Vorteile
- mit Bewegungsmelder
- inkl. Begrenzungsclips
- inkl. Verschlusskappe
Nachteile
- nicht für ganz kleine Tiere geeignet

Hier sehen wir neben anderen Produkten auch einen NEUDORFF-Katzenschreck – ein Vergrämungsmittel in Granulatform.
Viele Menschen mögen Katzen – im eigenen Zuhause ebenso wie in der Nachbarschaft. Problematisch wird es jedoch, wenn frei laufende Tiere Gärten als Aufenthaltsort oder Toilette nutzen. Hinterlassenschaften in Blumen- und Gemüsebeeten oder im Sandkasten sind nicht nur ärgerlich, sondern können auch hygienische Risiken bergen. Zudem kann Katzenurin Pflanzen schädigen und ihr Wachstum beeinträchtigen.
Um bestimmte Bereiche zu schützen, stehen verschiedene Abwehrmöglichkeiten zur Verfügung. Dazu zählen auch technische Geräte wie der Katzenschreck. Je nach Modell arbeiten sie mit Ultraschall, Lichtsignalen oder Bewegungsmeldern und sollen Tiere davon abhalten, sensible Flächen zu betreten.
Im Katzenschreck-Vergleich 2026 werden unterschiedliche Lösungen vorgestellt. Außerdem erfahren Sie, worauf es bei der Auswahl ankommt.

Beim COMPO-Katzenschreck handelt es sich um ein Spray, welches Sie einfach im Garten versprühen können.
Ein Katzenschreck kommt vor allem dann zum Einsatz, wenn Beete regelmäßig umgegraben oder verschmutzt werden. Neben dem optischen Ärger spielen auch gesundheitliche Aspekte eine Rolle, da Katzenkot Krankheitserreger enthalten kann. Besonders im Sandkasten ist daher Vorsicht geboten.
Für viele Gartenbesitzer spielt auch der Schutz heimischer Vogelarten eine Rolle, insbesondere während der Brutzeit, in der Jungvögel besonders anfällig sind. Durch geeignete Maßnahmen am Vogelhaus oder Nistkasten kann das Betreten dieser Bereiche durch Katzen eingeschränkt werden.

Diese Packung NEUDORFF-Katzen-Schreck reicht für eine Fläche von 50 Quadratmeter, wobei 4 bis 5 g Granulat pro Quadratmeter ausgebracht werden, wie wir erfahren.

Der Ultraschall-Katzenschreck von PestBye
Es gibt die folgenden Mittel zur Katzenabwehr:
Bei der mechanischen Variante haben Sie folgende Möglichkeiten:

Dieser NEUDORFF-Katzenschreck ist in einer Recycling-Kartonage verpackt, aber innen wird ein Folienbeutel zum Schutz des Granutlats verwendet.
Katzen verfügen über einen ausgeprägten Geruchssinn. Diese Eigenschaft lässt sich nutzen, indem im Garten gezielt Duftstoffe eingesetzt werden, die von Katzen als unangenehm empfunden werden. Nachfolgend finden Sie eine Übersicht über Pflanzen, deren Geruch von vielen Katzen gemieden wird.
| Pflanzen-Art | Information |
|---|---|
| Verpiss-Dich-Blume | Diese blau blühende Pflanze verströmt bei einer Berührung einen Menthol-Duft. Pflanzen Sie mehrere Exemplare, um ihre Wirksamkeit zu erhöhen. |
| Pfefferminz | Wirkt besonders gut, wenn sie an den bevorzugten Plätzen der Katzen zerrieben ausgestreut wird. |
| Zitronengras | Zitronengras schreckt Katzen durch die ätherischen Öle Citral und Graniol ab. Auch diese Pflanze lässt sich leicht auf stark besuchten Plätzen ausstreuen. |
| Weinraute | Bei der Pflanze ist Vorsicht geboten. Bei Kontakt kann es für Menschen zu Hautreizungen kommen. |
| Gewürznelken | Gewürznelken lassen sich leicht auf von Katzen hoch frequentierten Stellen verstreuen. Sie müssen aber regelmäßig ausgetauscht werden, damit die Abwehr erhalten bleibt. |
Optische Abwehrmethoden können insbesondere bei schreckhaften oder unerfahrenen Tieren wirksam sein. Dabei werden beispielsweise spiegelnde oder reflektierende Elemente im Garten angebracht, die durch Lichtreflexionen irritierend wirken. Auch blinkende LED-Lichter werden zu diesem Zweck eingesetzt. Allerdings kann ein Gewöhnungseffekt eintreten, sodass die abschreckende Wirkung mit der Zeit nachlässt.

Dieses Produkt von COMPO eignet sich sowohl als Hunde- wie auch als Katzenschreck.
Akustische Abwehrsysteme stellen eine häufig genutzte Form der Katzenabwehr dar. Die meisten Geräte arbeiten mit Ultraschall, also mit für den Menschen in der Regel nicht hörbaren, hochfrequenten Tönen. Je nach Modell lassen sich unterschiedliche Frequenzbereiche einstellen, um die Wirkung auf verschiedene Tierarten anzupassen.
Ultraschallgeräte sind sowohl mit Batterie- als auch mit Netzbetrieb erhältlich. Die angegebene Reichweite liegt bei vielen Modellen bei bis zu etwa 10–15 Metern, abhängig von Gelände, Hindernissen und Ausrichtung des Sensors. Preislich bewegen sich entsprechende Geräte häufig in einem Bereich von etwa 20 bis 60 Euro. Neben Katzen können sie teilweise auch gegen andere Tiere wie Hunde oder Marder eingesetzt werden.
Zu beachten ist jedoch, dass die Wirksamkeit variieren kann. Insbesondere ältere Katzen mit eingeschränktem Hörvermögen reagieren unter Umständen nicht mehr auf die ausgesendeten Signale. Zudem können Umgebungsfaktoren die Effektivität beeinflussen.
Hinweis: Die ausgesendeten Ultraschalltöne können unter Umständen auch von Menschen wahrgenommen werden. In diesem Fall kann das Signal als störend oder unangenehm empfunden werden.
Beim Kauf eines akustischen Vertreibers sollte auf bestimmte Ausstattungs- und Leistungsmerkmale geachtet werden. Dazu zählen insbesondere der einstellbare Frequenzbereich, die Reichweite, die Sensorempfindlichkeit, die Art der Stromversorgung sowie die Witterungsbeständigkeit des Geräts. Diese Kriterien erleichtern die Auswahl eines Modells, das den jeweiligen Anforderungen im Garten gerecht wird.
Bei akustischen Katzenabwehrgeräten stehen unterschiedliche Betriebsarten zur Verfügung: Netz-, Batterie- oder Solarbetrieb.
Solarbetriebene Geräte arbeiten energieautark und verursachen keine laufenden Stromkosten. Ihre Leistungsfähigkeit hängt jedoch von ausreichender Sonneneinstrahlung ab, sodass Wetter, Jahreszeit und Standort die Funktion beeinflussen können. Netzbetriebene Modelle liefern eine konstante Leistung, setzen jedoch eine Stromquelle in der Nähe voraus. Batteriebetriebene Geräte sind flexibel einsetzbar, erfordern allerdings einen regelmäßigen Austausch der Batterien. Welche Variante geeignet ist, hängt von den örtlichen Gegebenheiten im Garten und dem gewünschten Einsatzort ab.
Auch die Reichweite des Geräts sollte an die Größe des Gartens beziehungsweise an den zu schützenden Bereich angepasst sein. Während einige Modelle nur kleinere Flächen abdecken, sind andere für Bereiche von bis zu etwa 200 m² ausgelegt. Die tatsächliche Wirksamkeit hängt dabei von Faktoren wie Aufstellort, Hindernissen und Sensoreinstellung ab.
Es kann sinnvoll sein, ein Gerät zu wählen, das nicht ausschließlich auf Katzen ausgerichtet ist. Ob und für welche Tierarten ein Gerät geeignet ist, geben die Hersteller in der Produktbeschreibung an. Teilweise sind die Modelle speziell als Katzen-, Hunde- oder Marderabwehr ausgewiesen, teilweise decken sie mehrere Tierarten ab.
Geräte mit einstellbarem Frequenzbereich bieten hier zusätzliche Flexibilität. Durch das Anpassen der Frequenz kann das System auf unterschiedliche Tiere abgestimmt werden, sofern das jeweilige Modell diese Funktion unterstützt.

Eine Angabe über die Inhaltsstoffe finden Sie in der Regel direkt auf dem Etikett, wie beispielsweise bei diesem Katzenschreck der Marke COMPO.
Es gibt Modelle mit integriertem Bewegungsmelder sowie Geräte, die dauerhaft Signale aussenden. Inzwischen sind vor allem Varianten mit Bewegungsmelder verbreitet. Sie werden nur bei erkannter Bewegung aktiviert, wodurch die Geräuschbelastung im Dauerbetrieb reduziert wird. Das kann insbesondere für Personen mit empfindlichem Gehör von Vorteil sein.
Wenn Sie handwerklich etwas geschickt sind, besteht auch die Möglichkeit, einen einfachen Katzen-, Hunde- oder Marderschreck selbst herzustellen:

Der Hunde- und Katzenschreck von Royal Gardineer.
Gängige Katzenschreck-Tests zeigen: Ein Katzenschreck sendet auf einer Frequenz von 18 und 24 kHz. Auf dieser Frequenz hören nur noch Tiere. Menschliche Ohren reagieren nicht mehr auf das Signal. Bei jungen Menschen kommt es aber immer wieder zu Problemen, da diese häufig die Töne noch hören können. An den Reglern kann die Frequenz auch umgestellt werden. Wichtig bei einem Katzenschreck: den Aufstellort immer wieder ändern.
» Mehr InformationenDer Einsatz eines Katzenschrecks kann zu nachbarschaftlichen Konflikten führen, insbesondere wenn die ausgesendeten Töne auch auf angrenzenden Grundstücken wahrgenommen werden. Ein generelles Verbot von Ultraschallgeräten besteht nicht; maßgeblich sind jedoch die geltenden Immissionsschutzvorschriften. Bei nachweisbarer, unzumutbarer Beeinträchtigung ist eine rechtliche Klärung möglich, wobei gerichtliche Verfahren in der Regel zeit- und kostenintensiv sind.
» Mehr InformationenDiese Frage lässt sich so pauschal nicht beantworten. Hier muss nach der jeweiligen Situation, dem Grundstück und der Art der Störung eine Entscheidung getroffen werden. Auch ein Gerät, das den Titel Katzenschreck Vergleichssieger trägt, funktioniert nur, wenn es auch zu der Umgebung und den Umständen passt.
» Mehr InformationenTipp: Wenn Sie sich nicht sicher sind, ob der tierische Übeltäter tatsächlich eine Katze ist, kann sich die Anschaffung einer Wildkamera lohnen.
Sie möchten Katzen nicht vertreiben, sondern sorgen sich eher um ihr Wohlergehen? Dann schauen Sie sich einfach die beiden Tests der Stiftung Warentest zum Thema Katzenfutter (Ausgabe 03/2014) und Katzenstreu an. Einen Katzenschreck-Test hat die Stiftung übrigens bisher nicht durchgeführt.
» Mehr InformationenIn diesem Video zeigen wir Ihnen, wie Sie lästige Katzen und Marder aus Ihrem Garten fernhalten können, indem Sie das innovative VOSS.sonic 2000 Ultraschall-Repellent verwenden. Erfahren Sie, wie einfach es ist, das Gerät aufzustellen und einzurichten, und wie es mit hochfrequenten Tönen unerwünschte Besucher abschreckt. Schaffen Sie sich endlich eine ruhige und katzenfreie Zone in Ihrem Garten mit dem effektiven VOSS.sonic 2000.
In unserem neuesten YouTube-Video testen wir den elektronischen Katzenschreck mit einer jungen Katze! Erfahren Sie, wie effektiv dieser Katzenschreck ist und ob er wirklich die Lösung für Ihr Katzenproblem ist. Begleiten Sie uns bei diesem spannenden Experiment und lassen Sie sich von den Ergebnissen überraschen!
In diesem Video werde ich den Tiervertreiber Ultraschall Katzenschreck von Amazon auf Herz und Nieren testen und euch meine ehrliche Meinung dazu geben! Ich werde euch zeigen, wie einfach es ist, den Katzenschreck einzurichten und wie effektiv er dabei ist, unerwünschte Besucher fernzuhalten. Also bleibt dran und erfahrt, ob dieser Gerät wirklich die Lösung für euer Katzenproblem ist!

Sonja berät das Vergleich.org-Team seit 2024 bei allen Garten-Themen: Pflanzen, Ausstattung, Gestaltung und Pflege sind ihre Leidenschaft und ihre Erfahrung. Die teilt sie auch auf ihrem Blog "ichsehgrün", ihrer Instagram-Seite @ichsehgruen und in ihrem Buch mit ihren Lesern.
Sie hat ihren Garten erst mal kaputtgepflegt, bevor sie bei Null angefangen und den Garten neu angelegt hat. Im Februar 2023 ist ihr Buch "Keine Zeit zu gärtnern - Blumenparadies mit wenig Aufwand" erschienen, das mit dem Deutschen Gartenbuchpreis ausgezeichnet wurde.
Der Katzenschreck-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Gartenbesitzer.

Ich schreibe seit 2016 regelmäßig Vergleiche, dabei bin ich Experte für alle Baumarkt-Themen. Spannend finde ich es aber auch, mich in ganz neue Themen einzuarbeiten.
Der Katzenschreck-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Gartenbesitzer.
Position | Modell | Preis | reagiert ab | Frequenz einstellbar | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Gardigo 1552959 | ca. 39 € | 10 m | |||
Platz 2 | Voss.sonic 360 Fusion | ca. 39 € | 8 m | |||
Platz 3 | Pattler Solar Katzenschreck | ca. 26 € | 10 m | |||
Platz 4 | Voss.sonic 2800 | ca. 47 € | 16 m | |||
Platz 5 | Voss.Sonic 2000 Ultraschall-Repellent | ca. 19 € | 9 m |
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.
Wirkt das auch bei anderen Tieren?
Hallo Zelko,
vielen Dank für Ihren Kommentar und das Interesse an unserem Pfannen-Vergleich.
Ja, das funktioniert mit Geräten, die die Einstellung verschiedener Frequenzen erlauben. Je nach Tierart müssen Sie verschiedene Frequenzen einstellen.
Beste Grüße
Ihr Vergleich.org-Team