Laubsauger Test 2016

Die 7 besten Laubbläser im Vergleich.

AbbildungTestsiegerMcCulloch GBV 325Preis-Leistungs-SiegerBlack & Decker GW3030Makita UB0800XGardena ErgoJet 3000Einhell GC-EL 2600 EAtika LSH2600Bosch ALS 25
ModellMcCulloch GBV 325Black & Decker GW3030Makita UB0800XGardena ErgoJet 3000Einhell GC-EL 2600 EAtika LSH2600Bosch ALS 25
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
09/2016
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Bewertung1,8gut
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Bewertung1,9gut
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Bewertung2,0gut
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Bewertung2,4gut
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Kundenwertung
26 Bewertungen
95 Bewertungen
20 Bewertungen
127 Bewertungen
12 Bewertungen
523 Bewertungen
343 Bewertungen
Saugfunktion
Blasfunktion
Häckselfunktion
BetriebsartBenziner eignen sich für große Gartenflächen, sind aber auch teurer und lauter. Für kleine Flächen sind Elektro-Laubsauger besser geeignet. Sie sind auch wesentlich umweltfreundlicher. Geräte mit Akku gibt es noch nicht so zahlreich auf dem Markt.BenzinNetzbetriebNetzbetriebNetzbetriebNetzbetriebNetzbetriebNetzbetrieb
LeistungDie Leistung von Laubsaugern wird in Watt angegeben. Elektrische Modelle sollten es mindestens auf 2.000 Watt, Benziner mindesten auf 750 Watt bringen.750 Watt3.000 Watt1.650 Watt3.000 Watt2.600 Watt2.600 Watt2.500 Watt
GebläsegeschwindigkeitWir empfehlen eine Gebläse-Geschwindigkeit von mindestens 250 km/h.322 km/h418 km/h418 km/h310 km/h270 km/h270 km/h300 km/h
SaugleistungDie Saugleistung gibt an, wie viel Luft pro Minute vom Gerät eingesaugt wird. Hier gilt: je mehr desto besser. Die Empfehlung liegt zwischen Werten von 8 bis 15 m³ pro Minute.12 m³/min14 m³/min11 m³/min10,2 m³/min4,5 m³/min12 m³/min13,3 m³/min
Auffangvolumen45 l50 l35 l45 l45 l45 l45 l
Gewicht4,2 kg4,8 kg3,2 kg4,5 kg4,2 kg3,6 kg4,4 kg
GeschwindigkeitsreglungEine Geschwindigkeitsreglung ist besonders in Wohngebieten sinnvoll. Denn bei einer kleineren Geschwindigkeitsstufe arbeitet der Sauger natürlich auch leiser. Aber auch sonst sind Variationsmöglichkeiten immer sinnvoll.JaJaJaJaJaJaJa
Vorteile
  • hochwertige Verarbeitung
  • schnelle und einfache Montage
  • handlich
  • leistungsstark
  • hochwertige Verarbeitung
  • Häckslerrad aus Metall
  • schnelle und einfache Montage
  • gute Saugleistung auch bei nassem Laub
  • einfache Reinigung
  • hochwertige Verarbeitung
  • schnelle und einfache Montage
  • Häckslerrad aus Metall
  • handlich
  • hochwertige Verarbeitung
  • Häckslerrad aus Metall
  • leise
  • gute Saugleistung
  • schnelle und einfache Montage
  • leise
  • mit Reinigungsdeckel
  • schnelle und einfache Montage
  • arbeitet auch gut auf unteren Stufen
  • Laubsacköffnung per Reißverschluss
  • Schultergurt und Handgriff verstellbar
  • gute Saugleistung
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Laubsauger-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Laubsauger für den Garten besitzen eine ähnliche Funktion wie Staubsauger. Durch einen vom Motor erzeugten Unterdruck wird durch das Rohr Laub eingesaugt und dann in einem Auffangsack gesammelt. Sie sorgen für große Zeitersparnis und einen gesunden Rücken beim Nutzer.
  • Mittlerweile sind Laubsauger als Kombimodelle erhältlich: Sie besitzen dann zusätzliche eine Gebläsefunktion, können also auch als Laubbläser verwendet werden. Optimal sind Geräte mit einem integrierten Häcksler. Das Laub fällt dann zerkleinert in den Fangsack und der Inhalt kann anschließend als Mulch verwendet werden. Das ist gut für Boden und Geldbeutel, da man sich so den Pflanzendünger spart.
  • Bei einem Laubsauger oder Laubbläser hat man die Wahl zwischen verschiedenen Betriebsarten: Benzin-, Elektro- oder Akkubetrieb. Sauger mit Benzin eignen sich für große Gartenflächen, sind aber relativ teuer und laut. Elektronische Laubsauger oder Laubbläser glänzen dagegen auf kleinen Flächen und sind zudem noch umweltschonend.

laubsauger laub
Zu keiner anderen Jahreszeit als dem Herbst sieht man so viele Gartenbesitzer durch ihren Garten marschieren, in dem verzweifelten Versuch den von den Bäumen gefallenen Blättern Herr zu werden. Das Laubaufkehren ist sehr zeitaufwendig und bereitet nicht unbedingt Spaß. Zumal man das Laub auch schnell und ohne Anstrengungen aus dem Garten entfernen könnte. Und das nicht nur im Herbst sondern auch zwischendurch. Und nicht nur auf dem Rasen sondern auch auf Gehwegen und Straßen.

In unserem Laubsauger Test 2016 und der dazugehörigen Kaufberatung möchte  wir sie darüber informieren, welche Vielfalt an Laubsaugern es gibt. Weiterhin haben wir uns im Laubsauger Vergleich auf die Suche nach dem besten Laubsauger gemacht und alles Wissenswerte für Einsteiger in unserem Ratgeber zusammengefasst. So kommt die Freude auf den Herbst und Ihren Garten hoffentlich schnell wieder zurück.

1. Was ist ein Laubsauger?

Der McCulloch GBV 325 Laubsauger

Der McCulloch GBV 325 Laubsauger.

Am einfachsten lässt sich ein Laubsauger mit einem herkömmlichen Staubsauger vergleichen, den jeder bei sich zu Hause hat. Ebenso wie der Motor eines Staubsaugers erzeugt der Motor eines Laubsaugers einen Unterdruck, der die Blätter durch das am Gerät angebrachte Saugrohr in den Auffangsack saugt.

Es gibt aber nicht nur Modelle mit einer Saugfunktion, sondern auch Multifunktionsgeräte im Laubsauger Test, die mehrere Funktionen in sich vereinen. Diese Exemplare lassen sich mit wenigen Handgriffen zu einem Laubbläser umbauen. So können Sie das Laub also nicht mehr nur saugen, sondern auch auf einen Haufen zusammenblasen. Oder, wenn sich im Gerät ein zusätzlicher Häcksler befindet, auch schon Zerkleinern und später als Mulch zum Düngen verwenden. Ganz ohne Mulchmäher, extra Häcksler oder Dünger.

Es gibt heute viele verschiedene Modelle auf dem Markt. Das größte Unterscheidungskriterium ist die Betriebsart. Es kann zwischen einem Verbrennungsmotor oder einem Elektromotor gewählt werden. Auch Akku-Laubsauger findet man als Artikel im Handel. Obwohl das oft störende Stromkabel hier wegfällt, werden Geräte mit Akku trotzdem bisher nur wenig produziert. Da die Betriebsart ein wichtiges Kaufkriterium im Laubsauger Test darstellt, erfahren Sie im nächsten Abschnitt zunächst Näheres zu den verschiedenen Möglichkeiten des Betriebs.

Zunächst aber noch die Vorteile und Nachteile von Laubsaugern auf einen Blick:

  • schnell
  • komfortabel
  • rückenschonend
  • Lärmpegel
  • Ökokreislauf im Garten wird gestört
  • Abgasproduktion bei Saugern mit Benzin

Tipp: Auch wenn die Nachteile offensichtlich schwerer wiegen: Laubsauger sind auch unschlagbar auf Gehwegen, Straßen oder Plätzen.

2. Welche Laubsauger-Typen gibt es?

Wir unterscheiden in unserem Laubsauger Vergleich folgende Kategorien:

Laubsauger-Typ Eigenschaften
Benzin-Laubsauger
  • Benzin-Laubsauger spielen ihre Stärken am besten in großen Gärten aus. Auch für professionelle Einsätze werden sie häufig und gerne genutzt. Benziner glänzen mit ihrer hohen Leistung. Gerade feuchtes Gras, bei dem andere Modelle schnell an ihre Grenzen stoßen, mindert die Leistung des Benzin-Laubsaugers nicht. Da kein Kabel benötigt wird, kann er flexibel eingesetzt werden.
  • Doch der Betrieb mit Benzin hat nicht nur Vorteile. Nachteile sind die Lautstärke, das hohe Gewicht und die hohen Kosten.
Elektro-Laubsauger
  • Elektro-Laubsauger oder Laubbläser sind besonders für kleine Gärten geeignet. Sie sind leicht und leise in der Bedienung. Ein absoluter Pluspunkt der Elektro-Geräte ist ihre Umweltfreundlichkeit.
  • Durch das Stromkabel ist man aber in der Reichweite beschränkt und nicht so flexibel.
Akku-Laubsauger
  • Akku-Laubsauger sind wie die Elektro-Laubsauger eher für die Nutzung in kleineren Gärten geeignet. Geräte mit Akku sind zwar genauso umweltfreundlich, aber durch das fehlende Stromkabel frei beweglicher. Weitere Stärken sind ihr geringes Gewicht, die geringe Lautstärke und dass man diese Akku-Laubsauger günstig kaufen kann.
  • Nachteile gibt es aber auch hier in Form der geringeren Leistung und der dadurch verlängerten Arbeitszeit.

3. Kaufkriterien für Laubsauger: Darauf müssen Sie achten

An dieser Stelle haben wir alle wichtigen Informationen zum Kauf für Sie zusammengefasst, damit Sie Ihren persönlichen Laubsauger Testsieger küren können.

Das wohl ausschlaggebendste Kriterium ist der Einsatzbereich. Von ihm hängen alle weiteren Kaufentscheidungen ab. Die Wahl des Motors ist natürlich auch eine Frage nach eigenen Vorlieben. Worauf Sie aber auf jeden Fall großen Wert legen sollten, ist der Komfort, den Ihnen das Gerät im Gebrauch bietet.

3.1. Die Betriebsart

Der GC EL 2600 E von Einhell, laubsauger test

Der GC EL 2600 E von Einhell.

Wir sind zwar schon auf die unterschiedlichen Betriebsarten an anderer Stelle eingegangen, hier der Vollständigkeit halber noch einmal die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst: Benziner eignen sich eher für große Gartenflächen, weil die Reichweite nicht von einer verfügbaren Stromversorgung abhängt. In Wohngebieten sind sie eher ungeeignet, da sie sehr laut arbeiten und auch viele Abgase produzieren. In der Anschaffung sind sie teuer und auch die Kosten für das Benzin sollten beim Kauf mit einkalkuliert werden.

Elektro-Geräte sind hingegen umweltfreundlicher und günstiger im Preis. Durch das notwendige Kabel ist man aber unflexibler. Laubsauger mit Akku sind an dieser Stelle praktischer. Sie sind als Artikel im Handel aber noch nicht so zahlreich vertreten wie die Elektro-Modelle.

3.2. Die Ergonomie

Eine vom Hersteller gut durchdachte Ergonomie ist gerade bei langen Arbeitsgängen sehr wichtig. Achten Sie schon beim Kauf auf ergonomisch geformte Griffe, sodass abends nach getaner Arbeit nicht Druckstellen an den Händen zurückbleiben. Sicher sind immer Artikel mit einer Gummierung, da dadurch die Griffigkeit deutlich erhöht wird.

Ein Tragegurt, mit dem man das Gerät auf den Rücken schnallen kann, erleichtert Ihnen die Arbeit besonders. Und auch das Plus an Komfort lässt sich in dem Fall nicht bestreiten.

3.3. Die Funktionen

Hier sollten Sie sich zunächst die Frage stellen, was Sie sich von Ihrem zukünftigen Sauger erhoffen. Für kleine bis mittlere Flächen empfehlen wir Ihnen einen Laubsauger, der sich auch zu einem Laubbläser umbauen lässt.

Optimal ist hier auch eine zusätzliche Häckslerfunktion. Bei dieser ist eine Häckslerturbine dem Auffangsack vorgeschaltet, die das Laub zerkleinert. Man kann es dann anschließend auch zum Mulchen verwenden. Angenehm ist außerdem eine Anti-Vibrations-Einrichtung, die die Erschütterungen beim Arbeiten reduziert. So bleibt auch langes Arbeiten angenehm. Wir empfehlen Ihnen im Laubsauger Vergleich außerdem Geräte mit Belüftungsschlitzen gegen eine Überhitzung des Geräts.

3.4. Das Gewicht

Hierzu lässt sich sagen, dass schwerere Modelle natürlich meistens stabiler und langlebiger sind. Aber bedenken Sie: Je schwerer ein Gerät ist, desto schneller treten auch Ermüdungserscheinungen während des Arbeitens auf.

Der Laubsauger 0795 AA von Skil

Der Laubsauger 0795 AA von Skil.

3.5. Die Leistung

Ein Gerät mit einer hohen Leistung hat nicht so viele Probleme mit feuchtem Laub wie ein Sauger mit einer niedrigeren Leistung. Denn mit mehr Leistung können die nassen Blätter leichter und schneller vom Boden aufgesaugt werden.

Orientieren Sie sich beim Kauf an folgenden Richtlinien: Ein elektrisches Gerät sollte mindesten 2.000 Watt, ein Benziner mindestens 750 Watt besitzen.

3.6. Die Saugleistung und die Geschwindigkeit

Die Geschwindigkeit eines Laubsaugers oder Laubbläsers sollte nicht unter 250 km/h liegen. Wenn Sie nicht gerade in einem Waldgebiet wohnen, sondern in einem dicht besiedelten Wohngebiet, dann legen wir Ihnen ein Modell mit einem Geschwindigkeitsregler ans Herz. Denn wenn Sie die Stärke geringer einstellen, dann arbeitet der Sauger oder Bläser automatisch leiser.

Die Saugleistung gibt die Luftmenge an, die pro Minute eingesaugt wird. Je höher die Saugleistung ist, desto besser und natürlich auch schneller wird gesaugt. Der Optimalbereich liegt bei 8 bis 15 m³ pro Minute, wenn das Gerät auch als Laubbläser verwendet werden kann.

3.7. Lautstärke

Laubsauger oder Laubbläser arbeiten sehr laut. Ein wirklich niedriger Lärmpegel kann hier kaum erreicht werden. Wir empfehlen Ihnen zum Zwecke einer harmonischen Nachbarschaft einen Sauger oder Bläser, der mit nicht mehr als 94 Dezibel arbeitet.

3.8. Der Fangsack

Zwischen 40 und 60 Litern sollte das Volumen des Fangsacks liegen. Achten sie aber auch hier wieder auf den von Ihnen gewählten Einsatzbereich.

Ist der Sack zu klein, dann müssen Sie ihn andauernd leeren, ist er zu groß wird Ihnen bei der Füllung das Gewicht irgendwann zu viel werden.

Praktisch ist in jedem Fall ein seitlicher Reißverschluss. Unsere Recherche auf der Suche nach dem besten Laubsauger hat aber gezeigt, dass hier immer wieder Qualitätsmängel auftreten. Hier sollten Sie schon beim Kauf Vorsicht walten lassen.

4. Hersteller und Marken

Hier die wichtigsten Hersteller und Marken aus unserem Laubsauger Vergleich auf einen Blick. Namen wie Bosch oder Black & Decker sagen Ihnen sicher schon etwas:

  • Makita
  • Ryobi
  • Black & Decker
  • Hitachi
  • Güde
  • Stihl
  • Echo
  • Husqvarna
  • Dolmar
  • Einhell
  • Grizzly
  • Bosch
  • MTD
  • Atika

Wenn Sie die Arbeit nicht alleine schaffen, dann besorgen Sie sich einfach einen kleinen Helfer. Ein Laubsauger Spielzeug schafft hier den Anreiz für tatkräftige Unterstützung:

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Laubsauger

5.1. Welches Benzin für Laubsauger?

Im Bezug auf die Benzinart und das Mischverhältnis wollen wir hier keine vorschnellen Ratschläge äußern. Von Gerät zu Gerät fallen die Empfehlungen unterschiedlich aus. Ein Gerät von Bosch funktioniert anders als eines von Einhell. Schauen Sie dazu einfach in die beigelegte Bedienungsanleitung.

5.2. Was kostet ein Laubsauger?

Die Preise der Laubsauger variieren je nach Gerät sehr stark. Ein gutes Gerät bekommt man schon für ca. 75 Euro, aber auch bei preiswerteren für ca. 35 Euro kann man schon einen Glücksgriff landen. Zuverlässige Qualität gibt es bei höherpreisigen Modellen für an die 250 Euro.

Benziner sind generell teurer als als die elektrisch betriebenen Alternativen.

Stiftung Warentest

Stiftung Warentest rät in der Ausgabe 10/2012 Käufern von der Nutzung eines Laubsaugers eher ab. Sie werden vom Team als ökologisch bedenklich eingestuft, da Kleintiere durch den Sog in Mitleidenschaft gezogen werden können. Zudem wird darauf hingewiesen, dass Laubhaufen der Bodengesundheit äußerst zuträglich sind und auch Tieren als Winterquatier dienen.

5.3. Was ist besser Laubsauger oder Laubbläser?

Eine pauschale Antwort auf diese Frage zu geben, ist relativ schwer. Für große Gärten empfehlen wir Laubbläser. Diese sammeln das Laub erst auf einem Haufen, sodass man es später entsorgen kann. Die zügige Arbeitsweise macht sie zu einer Allzweckwaffe gegen Blätter und Äste.

Gartenbesitzer mit einer geringen Nutzfläche sind mit einem Laubsauger gut bedient. Die Entsorgung erfolgt hier in einem Arbeitsschritt. Wir empfehlen Ihnen aber generell Kombigeräte, wahlweise auch mit einem integrierten Häcksler.

5.4. Ab wann sind Laubsauger erlaubt?

Laut dem Bundes-Immissionsschutzgesetz sind Laubsauger nur Werktags zwischen 9 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr zum Gebrauch zugelassen.

Sonn- und feiertags oder außerhalb der angegeben Zeiten wird ein Betrieb als Ordnungswidrigkeit angesehen, die mit einer Strafe von bis zu 500 Euro zu Buche schlagen kann.

5.5. Welcher Laubsauger saugt keine Steine?

In unserem Test haben wir keinen Laubsauger gefunden, der nicht auch Steine mit aufsaugt. Um diesen Effekt aber besonders gering zu halten, können Sie die Entfernung des Saugers zum Boden aber einfach variieren. Sie können aber auch den Sauger auf die Blasfunktion umstellen und dann die zusammengeblasenen Blätter mit einem Rechen aufsammeln.

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