Laubsauger Test 2016

Die 7 besten Laubbläser im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellMcCulloch GBV 325Black+Decker GW3030FUXTEC FX-LBS126Gardena ErgoJet 3000Einhell GC-EL 2600 EAtika LSH2600Bosch ALS 25
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
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Bewertung1,7gut
10/2016
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Bewertung1,8gut
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Kundenwertung
30 Bewertungen
119 Bewertungen
10 Bewertungen
141 Bewertungen
18 Bewertungen
534 Bewertungen
376 Bewertungen
Blasfunktion
Häckselfunktion
BetriebsartBenziner eignen sich für große Gartenflächen, sind aber auch teurer und lauter.

Für kleine Flächen sind Elektro-Laubsauger besser geeignet. Sie sind auch wesentlich umweltfreundlicher.

Geräte mit Akku gibt es noch nicht so zahlreich auf dem Markt.
BenzinNetzbetriebBenzinNetzbetriebNetzbetriebNetzbetriebNetzbetrieb
LeistungDie Leistung von Laubsaugern wird in Watt angegeben.

Elektrische Modelle sollten es mindestens auf 2.000 Watt, Benziner mindesten auf 750 Watt bringen.
750 Watt3.000 Watt700 Watt3.000 Watt2.600 Watt2.600 Watt2.500 Watt
GebläsegeschwindigkeitWir empfehlen eine Gebläse-Geschwindigkeit von mindestens 250 km/h.322 km/h418 km/h256 km/h310 km/h270 km/h270 km/h300 km/h
SaugleistungDie Saugleistung gibt an, wie viel Luft pro Minute vom Gerät eingesaugt wird. Hier gilt: Je mehr desto besser.

Die Empfehlung liegt bei Werten zwischen 8 bis 15 m³ pro Minute.
12 m³/min14 m³/mink.A.10,2 m³/min4,5 m³/min12 m³/min13,3 m³/min
Auffangvolumen45 l50 l45 l45 l45 l45 l45 l
Gewicht4,2 kg4,8 kg5,6 Kg4,5 kg4,2 kg3,6 kg4,4 kg
GeschwindigkeitsregelungEine Geschwindigkeitsreglung ist besonders in Wohngebieten sinnvoll. Denn bei einer kleineren Geschwindigkeitsstufe arbeitet der Sauger natürlich auch leiser.

Aber auch sonst sind Variationsmöglichkeiten immer sinnvoll, um verschiedenen Ansprüchen gerecht zu werden.
JaJaJaJaJaJaJa
Vorteile
  • hochwertige Verarbeitung
  • schnelle und einfache Montage
  • handlich
  • leistungsstark
  • hochwertige Verarbeitung
  • schnelle und einfache Montage
  • Häckslerrad aus Metall
  • gute Saugleistung auch bei nassem Laub
  • einfache Reinigung
  • hochwertige Verarbeitung
  • Doppel-Blasfunktion: Blasrohre in gebogener und gerader Ausführung
  • Häckselrad aus Metall
  • hochwertige Verarbeitung
  • Häckslerrad aus Metall
  • leise
  • gute Saugleistung
  • schnelle und einfache Montage
  • leise
  • mit Reinigungsdeckel
  • schnelle und einfache Montage
  • arbeitet auch gut auf unteren Stufen
  • Laubsacköffnung per Reißverschluss
  • Schultergurt und Handgriff verstellbar
  • gute Saugleistung
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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Laubsauger-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Laubsauger für den Garten besitzen eine ähnliche Funktion wie Staubsauger. Durch einen vom Motor erzeugten Unterdruck wird durch das Rohr Laub eingesaugt und dann in einem Auffangsack gesammelt. Sie sorgen für große Zeitersparnis und einen gesunden Rücken beim Nutzer.
  • Mittlerweile sind Laubsauger häufig als Kombimodelle erhältlich: Sie besitzen dann zusätzliche eine Gebläsefunktion, können also auch als Laubbläser verwendet werden. Optimal sind Geräte mit einem integrierten Häcksler. Das Laub fällt dann zerkleinert in den Fangsack und der Inhalt kann anschließend als Mulch verwendet werden. Das ist gut für Boden und Geldbeutel, da man sich so den Pflanzendünger spart.
  • Bei einem Laubsauger (wie bspw. auch bei Laubbläsern) hat man die Wahl zwischen verschiedenen Betriebsarten: Benzin-, Elektro- oder Akkubetrieb. Sauger mit Benzin eignen sich für große Gartenflächen, sind aber relativ teuer und laut. Elektronische Laubsauger oder Laubbläser glänzen dagegen auf kleinen Flächen und sind zudem noch umweltschonend.

laubsauger laub
Zu keiner anderen Jahreszeit sieht man so viele Gartenbesitzer durch ihren Garten marschieren wie im Herbst, in dem verzweifelten Versuch, den von den Bäumen gefallenen Blättern Herr zu werden. Das Laubaufkehren ist sehr zeitaufwendig und bereitet nicht unbedingt Spaß. Zumal man das Laub auch schnell und ohne Anstrengungen aus dem Garten entfernen könnte.

In unserem Laubsauger Test 2016 und der dazugehörigen Kaufberatung möchten wir Sie darüber informieren, welche Vielfalt an Laubsaugern es gibt. Weiterhin haben wir uns im Laubsauger Vergleich auf die Suche nach dem besten Laubsauger gemacht und alles Wissenswerte für Einsteiger in unserem Ratgeber zusammengefasst. So kommt die Freude auf den Herbst und Ihren Garten hoffentlich schnell wieder zurück.

1. Was ist ein Laubsauger?

Der McCulloch GBV 325 Laubsauger

Der McCulloch GBV 325 Laubsauger.

Am einfachsten lässt sich ein Laubsauger mit einem herkömmlichen Staubsauger vergleichen, den jeder bei sich zu Hause hat. Ebenso wie der Motor eines Staubsaugers erzeugt der Motor eines Laubsaugers einen Unterdruck, der die Blätter durch das am Gerät angebrachte Saugrohr in den Auffangsack saugt.

Es gibt aber nicht nur Modelle mit einer Saugfunktion, sondern auch Multifunktionsgeräte im Laubsauger Test, die mehrere Funktionen in sich vereinen. Diese Exemplare lassen sich mit wenigen Handgriffen zu einem Laubbläser umbauen. So können Sie das Laub also nicht mehr nur saugen, sondern auch auf einen Haufen zusammenblasen. Oder, wenn sich im Gerät ein zusätzlicher Häcksler befindet, auch schon Zerkleinern und später als Mulch zum Düngen verwenden. Ganz ohne die separate Anschaffung von MulchmäherHäcksler oder Dünger.

Es gibt heute viele verschiedene Modelle auf dem Markt. Das größte Unterscheidungskriterium ist die Betriebsart. Es kann zwischen einem Verbrennungsmotor und einem Elektromotor gewählt werden. Auch Akku-Laubsauger findet man als Artikel im Handel. Obwohl das oft störende Stromkabel hier wegfällt, spielen Geräte mit Akku trotzdem eine bislang eher untergeordnete Rolle. Da die Betriebsart ein wichtiges Kaufkriterium im Laubsauger Test darstellt, erfahren Sie im nächsten Abschnitt zunächst Näheres zu den verschiedenen Möglichkeiten des Betriebs.

Zunächst aber noch die Vorteile und Nachteile von Laubsaugern auf einen Blick:

  • erleichtert und beschleunigt die Gartenarbeit
  • einfache Bedienung
  • komfortabel und rückenschonend
  • universell einsetzbar: Garten, Gehwege etc.
  • in vielen Fällen auch als Laubbläser und Häcksler einsetzbar
  • Lärmpegel, v. a. bei Benzinbetrieb
  • Abgase, v. a. bei Benzinbetrieb
  • Ökokreislauf im Garten wird gestört

Tipp: Die ökologischen Nachteile lassen sich eindämmen, wenn Sie zu einem netz- oder akkubetriebenen Modell greifen. Zwar gehen damit auch gewisse Leistungseinbußen einher, dennoch kann ein elektronischer Laubsauger in vielen Fällen ausreichen und lässt Sie nebenbei Ihre Umwelt schonen.

2. Welche Laubsauger-Typen gibt es?

Wir unterscheiden in unserem Laubsauger Vergleich folgende Kategorien:

Laubsauger-Typ Eigenschaften
Benzin-Laubsauger
  • Benzin-Laubsauger spielen ihre Stärken am besten in großen Gärten aus. Auch für professionelle Einsätze werden sie häufig und gerne genutzt. Benziner glänzen mit ihrer hohen Leistung. Gerade feuchtes Gras, bei dem andere Modelle schnell an ihre Grenzen stoßen, mindert die Leistung des Benzin-Laubsaugers nicht. Da kein Kabel benötigt wird, kann er flexibel eingesetzt werden.
  • Doch der Betrieb mit Benzin hat nicht nur Vorteile. Nachteile sind die Lautstärke, das hohe Gewicht und die hohen Kosten.
Elektro-Laubsauger
  • Elektro-Laubsauger und auch -Laubbläser sind besonders für kleine Gärten geeignet. Sie sind leicht und ermöglichen dadurch eine bequeme Handhabe. Ein weiterer Pluspunkt der Elektro-Geräte ist ihre Umweltfreundlichkeit: Sie sind leise und verzichten auf fossile Brennstoffe, was Ihnen selbst, Ihrer Nachbarschaft und den Ökosystemen in Ihrem Garten zugutekommt.
  • Durch das Stromkabel sind Sie allerdings in der Reichweite beschränkt und nicht so flexibel, gleichwohl sich diesem Problem mit einem Verlängerungskabel begegnen lässt.
Akku-Laubsauger
  • Akku-Laubsauger sind wie die Elektro-Laubsauger eher für die Nutzung in kleineren Gärten geeignet. Geräte mit Akku sind genauso umweltfreundlich und durch das fehlende Stromkabel sogar flexibler einsetzbar. Weitere Stärken sind ihr geringes Gewicht, die geringe Lautstärke und dass man diese Akku-Laubsauger günstig kaufen kann.
  • Nachteile gibt es aber auch hier in Form der geringeren Leistung und der dadurch verlängerten Arbeitszeit.

3. Kaufkriterien für Laubsauger: Darauf müssen Sie achten

An dieser Stelle haben wir alle wichtigen Informationen zum Kauf für Sie zusammengefasst, damit Sie Ihren persönlichen Laubsauger Testsieger küren können.

Das ausschlaggebende Kriterium ist der Einsatzbereich. Von ihm hängen alle weiteren Kaufkriterien ab. Die Wahl des Motors ist natürlich auch eine Frage nach eigenen Vorlieben. Worauf Sie aber auf jeden Fall großen Wert legen sollten, ist der Komfort, den Ihnen das Gerät im Gebrauch bietet.

3.1. Die Betriebsart

Der GC EL 2600 E von Einhell, laubsauger test

Der GC EL 2600 E von Einhell.

Wir sind zwar schon auf die unterschiedlichen Betriebsarten an anderer Stelle eingegangen, dennoch sollen hier der Vollständigkeit halber noch einmal die wichtigsten Informationen für Sie zusammengefasst werden: Benziner eignen sich eher für große Gartenflächen, weil die Reichweite nicht von einer verfügbaren Stromversorgung abhängt. In Wohngebieten sind sie eher ungeeignet, da sie sehr laut arbeiten und auch viele Abgase produzieren. In der Anschaffung sind sie teuer und auch die Kosten für das Benzin sollten beim Kauf mit einkalkuliert werden.

Elektro-Geräte sind hingegen umweltfreundlicher und günstiger im Preis. Durch das notwendige Kabel ist man aber unflexibler. Laubsauger mit Akku sind an dieser Stelle praktischer, allerdings auch leistungsschwächer. Sie sind als Artikel im Handel noch nicht so zahlreich vertreten wie die Elektro-Modelle.

3.2. Die Ergonomie

Eine vom Hersteller gut durchdachte Ergonomie ist gerade bei langen Arbeitsgängen sehr wichtig. Achten Sie schon beim Kauf auf ergonomisch geformte Griffe, sodass abends nach verrichteter Arbeit keine Druckstellen an den Händen zurückbleiben. Vorteilhaft sind Artikel mit einer Gummierung, da dadurch die Griffigkeit deutlich erhöht wird.

Ein Tragegurt, mit dem Sie das Gerät auf den Rücken schnallen können, erleichtert Ihnen die Arbeit besonders und sorgt für eine ganz neue Dimension des Komforts.

3.3. Die Funktionen

Hier sollten Sie sich zunächst die Frage stellen, was Sie sich von Ihrem zukünftigen Sauger erhoffen. Für kleine bis mittlere Flächen empfehlen wir Ihnen einen Laubsauger, der sich auch zu einem Laubbläser umbauen lässt.

häcksler test

Weniger Abfall dank Häckslerfunktion.

Optimal ist hier auch eine zusätzliche Häckslerfunktion. Bei dieser ist eine Häckslerturbine dem Auffangsack vorgeschaltet, die das Laub zerkleinert. Das gehäckselte Laub können Sie anschließend auch zum Mulchen verwenden. Angenehm ist außerdem eine Anti-Vibrations-Vorrichtung, die die Erschütterungen beim Saugen reduziert und dadurch insbesondere längeres Arbeiten erleichtert. Empfehlenswert sind darüber hinaus Geräte mit Belüftungsschlitzen, die eine Überhitzung des Ihres Laubsaugers verhindern.

3.4. Das Gewicht

Insbesondere, wenn Sie Ihren Laubsauger nicht im professionellen Bereich nutzen, sollten Sie auf eine gute Handhabe des Gerätes achten, um langfristig Freude an der Gartenarbeit zu haben. Hierzu gehört nicht zuletzt das Gewicht, denn je leichter der Laubsauger, desto einfacher lässt es sich arbeiten und desto länger können Sie die Arbeitsintervalle gestalten.

Wägen Sie also gut ab, ob Sie unbedingt ein besonders leistungsstarkes Benzinmodell benötigen, das allein schon wegen des zusätzlichen Treibstoffs schwerer sein kann. In manchen Fällen reichen auch die in der Regel etwas leichteren Elektromodelle völlig aus, bei denen Sie nicht so schnell mit Ermüdungserscheinungen zu kämpfen haben.

Der Laubsauger 0795 AA von Skil

Der Laubsauger 0795 AA von Skil.

3.5. Die Leistung

Ein Gerät mit einer hohen Leistung hat nicht so viele Probleme mit feuchtem Laub wie ein Sauger mit einer niedrigeren Leistung. Denn mit mehr Leistung können die nassen Blätter leichter und schneller vom Boden aufgesaugt werden.

Orientieren Sie sich beim Kauf an folgenden Richtlinien: Ein elektrisches Gerät sollte mindesten 2.000 Watt, ein Benziner mindestens 750 Watt besitzen. Wenn Sie Ihren Laubsauger nur gelegentlich und für kleinere Gartenarbeiten einsetzen möchten, müssen Sie also nicht zwingend das leistungsstärkste Gerät kaufen und können den Fokus bei der Kaufentscheidung gegebenenfalls stärker auf andere Kriterien legen.

3.6. Die Saugleistung und die Geschwindigkeit

Die Gebläsegeschwindigkeit eines Laubsaugers sollte nicht unter 250 km/h liegen. Wenn Sie in einem dichter besiedelten Wohngebiet leben, legen wir Ihnen ein Modell mit einem Geschwindigkeitsregler ans Herz. Denn wenn Sie die Stärke geringer einstellen, arbeitet der Sauger automatisch leiser.

Die Saugleistung gibt die Luftmenge an, die pro Minute eingesaugt wird. Je höher die Saugleistung ist, desto besser und schneller wird gesaugt. Der Optimalbereich liegt bei 8 bis 15 m³ pro Minute.

3.7. Lautstärke

gehörschutz laubsauger

Verwenden Sie stets einen Gehörschutz.

Laubsauger, bei Kombimodellen auch die Laubbläser-Variante, arbeiten sehr laut. Ein wirklich niedriger Lärmpegel kann hier kaum erreicht werden.

Wir empfehlen Ihnen zum Zwecke einer harmonischen Nachbarschaft einen Sauger, der mit nicht mehr als 94 Dezibel arbeitet.

Dieser Wert entspricht in etwa der vorgegebenen Pegelbegrenzung in Diskotheken zur Vermeidung von Gehörschäden, was Aufschluss darüber gibt, welcher Lärmdimension Sie sich und Ihre Nachbarn aussetzen.

Tipp: Tragen Sie bei der Nutzung eines Laubsaugers auf jeden Fall einen Gehörschutz, um langfristige Schäden zu verhindern.

3.8. Der Fangsack

Zwischen 40 und 60 Liter sollte das Volumen des Fangsacks betragen. Achten Sie aber auch hier wieder auf den von Ihnen gewählten Einsatzbereich.

Ist der Sack zu klein, müssen Sie ihn andauernd leeren; ist er zu groß, wird Ihnen das Gewicht der Füllung mit der Zeit zur Last fallen.

Praktisch ist in jedem Fall ein seitlicher Reißverschluss. Unsere Recherche auf der Suche nach dem besten Laubsauger hat aber gezeigt, dass hier immer wieder Qualitätsmängel auftreten. Ist Ihnen diese Funktion wichtig, sollten Sie diesem Kaufkriterium demnach besondere Beachtung zukommen lassen und auf eine gute Reißverschlussqualität achten.

laubsauger

4. Hersteller und Marken

Da in der Vielzahl der Kaufkriterien auch die Markenqualität häufig eine bedeutende Rolle einnimmt, möchten wir Ihnen im Folgenden die wichtigsten Hersteller und Marken aus unserem Laubsauger Vergleich alphabetisch sortiert präsentieren:

  • Atika
  • Black+Decker
  • Bosch
  • Dolmar
  • Echo
  • Einhell
  • Grizzly
  • Güde
  • Hitachi
  • Husqvarna
  • Makita
  • MTD
  • Ryobi
  • Stihl

Und wenn Sie die Arbeit trotz der perfekten Geräte-Wahl nicht alleine schaffen sollten, motivieren Sie einfach einen kleinen Helfer. Ein Laubsauger-Spielzeug schafft hier den Anreiz für tatkräftige Unterstützung:

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Laubsauger

5.1. Welches Benzin braucht mein Laubsauger?

In Bezug auf die Benzinart und das Mischverhältnis wollen wir hier keine vorschnellen Ratschläge äußern, denn die Empfehlungen fallen von Gerät zu Gerät unterschiedlich aus. Ein Laubsauger von Bosch funktioniert womöglich anders als einer von Einhell. Schauen Sie dazu einfach in die beigelegte Bedienungsanleitung.

5.2. Was kostet ein Laubsauger?

Die Preise der Laubsauger variieren je nach Gerät sehr stark. Ein gutes Gerät bekommt man schon für ca. 75 Euro, aber auch mit günstigen Laubsaugern für ca. 35 Euro kann man einen Glücksgriff landen. Hervorragende Qualität gibt es bei höherpreisigen Modellen für rund 250 Euro.

Benziner sind generell teurer als die elektrisch betriebenen Alternativen.

Stiftung Warentest

Stiftung Warentest rät in der Ausgabe 10/2012 tendenziell von der Nutzung eines Laubsaugers ab. Sie werden vom Team als ökologisch bedenklich eingestuft, da Kleintiere durch den Sog in Mitleidenschaft gezogen werden können. Zudem wird darauf hingewiesen, dass Laubhaufen der Bodengesundheit äußerst zuträglich sind und auch Tieren als Winterquartier dienen.

5.3. Was ist besser Laubsauger oder Laubbläser?

Eine pauschale Antwort auf diese Frage zu geben, ist relativ schwer. Für große Gärten empfehlen wir Laubbläser, da die Auffangbehälter des Laubsaugers sonst ständig geleert werden müssten. Mit einem Laubbläser blasen Sie das Laub erst zu einem Haufen zusammen, sodass Sie es später in einem zweiten Arbeitsschritt entsorgen können. Die effektive Funktionsweise macht den Laubbläser zu einer Allzweckwaffe gegen Blätter und Äste.

Gartenbesitzer mit einer geringeren Nutzfläche sind jedoch mit einem Laubsauger gut bedient. Die Entsorgung erfolgt hier in einem Arbeitsschritt. Insbesondere im Hobby-Gärtner-Bereich empfehlen wir Ihnen aber generell Kombigeräte, wahlweise auch mit einem integrierten Häcksler, sodass Sie sich Anschaffungskosten und Stauraum für mehrere Geräte sparen können, die Sie womöglich nur sporadisch nutzen.

5.4. Ab wann sind Laubsauger erlaubt?

Laut dem Bundes-Immissionsschutzgesetz sind Laubsauger nur Werktags zwischen 9 bis 13 Uhr und 15 bis 17 Uhr zum Gebrauch zugelassen.

Sonn- und Feiertags oder außerhalb der angegeben Zeiten wird ein Betrieb als Ordnungswidrigkeit angesehen, die mit einer Strafe von bis zu 500 Euro zu Buche schlagen kann.

5.5. Welcher Laubsauger saugt keine Steine?

In unserem Test haben wir keinen Laubsauger gefunden, der nicht auch Steine mit aufsaugt. Um diesen Effekt aber besonders gering zu halten, können Sie die Entfernung des Saugers zum Boden einfach variieren. Sie können den Sauger auch auf die Blasfunktion umstellen und dann die zusammengeblasenen Blätter mit einem Rechen aufsammeln.

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