Das Wichtigste in Kürze
  • Akku-Schubkarren unterstützen Lastentransporte durch einen akkubetriebenen Motor. Lithium-Ionen-Akkus sind die ökologisch bessere Wahl. Sollte Sie lange Laufzeiten ohne Aufladen wollen, setzen Sie besser auf Bleiakkus.
  • Die zwei am meisten verbreiteten Formen der Ladefläche sind Mulde und Pritsche. Mulden eignen sich für lose Stoffe. Pritschen sind bei sperrigen Transporten empfehlenswert. Bei einigen Modellen lassen sich die Aufsätze auch austauschen.
  • Erst durch das Zubehör wird eine Elektroschubkarre multifunktional. Akku und Ladegerät sind elementar und müssen von Ihnen je nach Hersteller eventuell extra gekauft werden. Mit Sonderzubehör wird Ihre Akku-Schubkarre zum Schneeflug oder zur Kehrmaschine.

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Laut einer Umfrage der Verbrauchs- und Medienanalyse (VuMA) fanden sich im Jahr 2018 etwa 8,36 Millionen Personen im deutschsprachigen Raum, die mehrmals in der Woche Arbeiten im Garten verrichteten. Dabei gaben in einer Fiskars Umfrage zur Bedeutung von Gartenarbeit 90 % der Befragten an, dass Gartenarbeit entspannender wäre als Yoga.

Gartenarbeit ist damit eine beliebte und meditative Freizeitbeschäftigung. Jedoch ist es damit schnell vorbei, wenn massive Materialien wie Steine, Zementsäcke oder Holzstämme bewegt werden müssen.

Damit das Garten-Hobby nicht zur Schwerstarbeit wird, greifen motorisierte Schubkarren Ihnen unter die Arme. Sie helfen dabei schwere Lasten zu transportieren und können dank vielseitigem Zubehör auch als Schneeflug oder Kippwagen eingesetzt werden.

In der Akku-Schubkarren-Kaufberatung 2020 von Vergleich.org zeigen wir Ihnen unterschiedliche Modelle wie Akku-Schubkarren von Bravo bis hin zur beliebten Akku-Schubkarre DCU180z von Makita. Wir erklären Ihnen anhand unterschiedlicher Kategorien, wann eine Schubkarre mit Akkuantrieb bis zu 10 h betrieben werden kann und warum ein echter Akku-Schubkarren-Testsieger auswechselbare Ladungsträger haben sollte.

1. Sollte man auf eine Schubkarre mit Akku setzen, wenn man sich die Arbeit erleichtern will?

Elektroschubkarren sind gerade bei schweren Lasten eine große Hilfe. Auch wenn es steil bergauf geht, unterstützen selbstfahrende Schubkarren die Gartenarbeit. Die Anwendungsbereiche sind vielseitig.

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1.1. Akku-Schubkarren-Tests im Internet zeigen: Elektroschubkarren vereinfachen die Arbeit in vielen Anwendungsbereichen

Motorschubkarren unterscheiden sich von normalen Schubkarren dadurch, dass ein Motor als Antrieb dient, der den Anwender beim Bewegen der Schubkarre elektronisch unterstützt.

Da der Bewegungsradius einer Schubkarre meist recht umfangreich ist, kommt für Motorschubkarren eine Kabelverbindung nicht in Frage. Daraus ergibt sich, dass Hersteller auf Modelle mit Verbrennungsmotoren oder Akkuantrieb setzen.

Mit Laufzeiten von bis zu zehn Stunden sind Akku-Schubkarren bzw. sogenannte E-Schubkarren nicht nur die effizientere, sondern auch die ökologisch bessere Wahl. Zu Akku und Ladezeiten erhalten Sie unter Punkt 2.1. noch weitere Informationen. Aktuelle Tests der Stiftung Warentest finden sich zum Thema Akku-Schubkarren leider nicht.

Wie auch normale Schubkarren ohne Motor finden Elektroschubkarren vor allem auf Baustellen und bei Gartenarbeiten Verwendung. Da für Schubkarren mit Akku zudem diverses Sonderzubehör erhältlich ist, lassen diese sich vielseitig anpassen. Akku-Schubkarren sind beispielsweise auch für Arbeitsbereiche wie Wald- und Feldarbeiten oder Schneeräumungen interessant.

Allgemein gilt: Wenn Sie kraftaufreibende Arbeiten planen, Arbeiten in unwegsamem Gelände, Lasten bergauf transportieren wollen oder körperlich an Ihre Grenzen geraten, dann empfehlen wir von Vergleich.org den Kauf einer Akku-Schubkarre.

1.2. Der Unterschied liegt meist in der Ladefläche: Akku-Schubkarren im Überblick

Je nach Anwendungsgebiet eignen sich Akku-Schubkarren besser oder schlechter für die zu verrichtende Arbeit. Dabei zeigt sich in Akku-Schubkarren-Tests, dass Akku-Schubkarren sich vor allem in der Art der Ladefläche unterscheiden.

Wenn Sie lose Stoffe transportieren wollen, sollten Sie sich für einem Mulden-Aufsatz entscheiden. Dabei handelt es sich um eine Wanne, welche – je nach Größe – etwa 100 bis 160 l Transportgut befördern kann. Wenn Sie mehr Ladevolumen (bis zu 450 l) brauchen und obendrein auf eine Kippfunktion nicht verzichten möchten, eignet sich ein sogennanter „Dumper“.

Die Alternative zu Mulde und Dumper stellt eine Pritsche dar. Diese hat eine flache Ladefläche und ist eher zum Stapeln von sperrigen Objekten geeignet. Hier ein kurzer Überblick über unterschiedliche E-Schubkarren-Varianten:

E-Schubkarren-Typ Merkmale
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Akku-Schubkarre mit Mulde

  • erinnert an herkömmliche Schubkarre
  • Mulde entspricht einer Wanne
  • Wanne ist meist aus verzinktem Blech oder Kunststoff gefertigt
  • eignet sich besonders für Kleinteile oder lose Stoffe wie Sand
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Akku-Schubkarre mit Pritsche

  • ist eine Art Hybrid aus Schub- und Sackkarre
  • statt einer Wanne ist eine Pritsche auf dem Rahmen angebracht
  • eignet sich besonders für sperrige und große Lasten
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Akku-Schubkarre „Dumper“

  • „dumper“ ist das engl. Wort für „Kipper“
  • entspricht einer Muldenschubkarre mit Kippfunktion
  • durch Kippfunktion besonders für Baustellen geeignet
  • ideal für Erde, Kies, Sand und Schnee

2. Warum ist bei der Wahl einer Akku-Schubkarre auf Akku, Gänge und Bremsen zu achten?

Elektroschubkarren zeichnen sich, wie erwähnt, dadurch aus, dass sie den Antrieb durch einen Motor unterstützen. Neben der Motorleistung ist die Leistung des Akkus maßgeblich für den Antrieb verantwortlich.

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2.1. Lithium-Ionen-Akkus sind leistungsstark und umweltfreundlicher

Was sagt die Einheit Ah über die Leistung des Akkus aus?

Ah ist das Formelzeichen für Amperestunde. Dabei wird die Stromstärke mit der Zeit multipliziert. Ah gibt somit an, welche Ladungsmenge bei einer Stromstärke von konstant 1 A innerhalb einer Stunde durch einen Leiter fließt. So lässt sich angeben, in welcher Zeitspanne sich eine Batterie entleert.

Tests von Schubkarren mit Akku im Internet haben ergeben, dass Hersteller hauptsächlich auf zwei Typen von Akkus setzen: Lithium-Ionen-Akkus sowie Bleiakkus.

Die preisgünstige Variante sind herkömmliche Bleiakkus wie sie auch in Kraftfahrzeugen verwendet werden. Bei einem Bleiakkumulator besteht der Elektrolyt aus verdünnter Schwefelsäure. Die Elektroden bestehen derweil aus Blei – daher auch der Name. Bleiakkus gibt es in drei verschiedenen Ausführungen:

  • Rein-Blei-Akkus
  • Blei-Vlies-Akkus (AGM)
  • Blei-Gel-Akkus (GEL)

Andere Hersteller setzen hingegen auf die moderneren Lithium-Ionen-Akkus. Dabei setzt der Akkumulator auf einen elektrochemischen Prozess mit Stoffänderung der Elektroden. Dies geschieht auf der Basis von Lithium-Verbindungen.

Lithium-Ionen-Akkus gelten als besonders leistungsfähig. So werden Akku-Schubkarren mit 18-V-Batterie meist durch einen Lithium-Ionen-Akku betrieben. Akku-Schubkarren mit 18-V-Batterie sind allerdings auch etwas seltener auf dem Markt.

Die Akku-Laufzeiten können sehr unterschiedlich ausfallen. Blei-Akkus können Laufzeiten von bis zu acht Stunden oder sogar zehn Stunden erreichen. Lithium-Ionen-Akkus erreiche bis zu sechs Stunden Laufzeit. Bei batteriebetriebenen Motorschubkarren sollten Sie mindestens auf Laufzeiten von zwei Stunden setzen.

Achtung: Oft sind weder Akku noch Ladegerät im Lieferumfang des Herstellers enthalten. Diese müssen dann als Zubehör nachgekauft werden. Wir empfehlen Ihnen, notfalls beim Händler nachzufragen, ob Akku und Ladegerät bereits im Lieferumfang enthalten sind.

Die Vor- und Nachteile der Lithium-Ionen-Akkus gegenüber veralteter Bleiakkus hier als kurzer Überblick:

    Vorteile
  • weniger gesundheitsschädlich
  • hohe Energieleistung
  • deutlich geringeres Gewicht
  • weniger anfällig für Temperaturschwankungen
    Nachteile
  • preisintensiver in der Anschaffung
  • schnellerer Leistungsverlust bei häufiger Nutzung
  • anfälliger für Tiefenentladung und Überladung

2.2. Gänge erleichtern den Transport schwerer Lasten, Bremsen machen ihn sicherer

Der Clou an Elektroschubkarren ist der elektrische Antrieb durch einen Akku. Wirklich effektiv wird dieser erst durch die Übersetzung in Gänge, dazu zählen Freilauf, Vorwärtsgang und Rückwärtsgang.

Hersteller bieten meist ein oder zwei Vorwärtsgänge sowie einen Rückwärtsgang an. Die erreichbaren Geschwindigkeiten sind an Gehgeschwindigkeiten angepasst und reichen daher vorwärts bis zu etwa 5 km/h und rückwärts etwa 3,5 km/h.

Für die meisten Nutzer, die eine Akku Schubkarre kaufen wollen, empfehlen sich elektrische Schubkarren, die nicht nur über eine Gangschaltung, sondern auch über Bremsen verfügen. Glücklicherweise sind die meisten Schubkarren mit Akkuantrieb mit Bremsen ausgestattet.

Neben Vorder- und Hinterradbremse ist eine Feststellbremse besonders praktisch. Diese macht es möglich, dass Sie die Akku-Schubkarre samt Last problemlos auch an einem Hang oder einem anderen Gefälle bremsen und abstellen können.

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3. Entscheidet die Form der Ladefläche über die Art der Nutzung einer Elektroschubkarre?

Bevor Sie eine Akku-Schubkarre kaufen, lohnt es sich, über die zukünftige Verwendung genauere Gedanken zu machen. Über die Ladeflächenform sowie das maximale Ladevolumen gilt es hierbei zu entscheiden.

3.1. Mulde für lose Stoffe, Pritsche zum Transport sperriger Lasten

Wie bereits an anderer Stelle erwähnt, haben Akku-Schubkarren-Tests im Internet gezeigt, dass E-Schubkarren in verschiedenen Varianten vertrieben werden, welche sich hauptsächlich in der Art der Ladefläche unterscheiden.

Das klassischste Modell bei Elektroschubkarren ist die Ladeflächenform einer Mulde, wie man sie von herkömmlichen Schubkarren kennt.

Mulden eignen sich besonders gut zum Transport kleinteiliger Gegenstände wie Steine oder für Stoffe, deren Konsistenz das Tragen erschwert. Dazu gehören beispielsweise Erde oder Schnee. Dank der Muldenform können diese in die Karre geschaufelt bzw. geladen und leicht transportiert werden. Wir empfehlen Ihnen Mulden mit einem Volumen von über 120 l.

Dem gegenüber steht die Form einer Pritsche. Diese ist besonders praktisch beim Transport von sperrigen, jedoch festen Materialien und Gegenständen. Dies können Pakete, Baumaschinen, Säcke und andere unhandliche Objekte sein.

Tipp: Sofern Ihre Akku-Schubkarre eine Kippfunktion hat, können Sie das Transportgut auch entsprechend einfach wieder entladen. Falls Sie Stoffe wie Sand und Kies befördern wollen, empfiehlt sich daher der Kauf eines sogenannten „Dumpers“, der dafür konstruiert ist.

3.2. Zuladungen bis zu 400 Kilogramm und 450 Litern Volumen sind möglich

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Je nach Bedarf kann auch eine Sackkarre die richtige Lösung sein.

Im Akku-Schubkarren-Vergleich zeigt sich, dass die Werte bei maximalem Zuladungsgewicht und -volumen stark auseinander gehen. Letztlich entscheiden diese Werte darüber, wie viel Last und welche Mengen Sie mit der Elektroschubkarre auf einem Weg transportieren können.

Wenn Sie schwere Lasten von A nach B bewegen wollen, sollte Ihr erstes Augenmerk den Angaben zum maximal zulässigen Ladegewicht gelten. Hier sind Werte um die 120 oder 130 Kilogramm üblich. Profigeräte können bis zu 400 Kilogramm laden.

Ähnlich verhält es sich mit dem Ladevolumen der Mulden. Bei einfachen Geräten ist hier bei etwa 100 l Ladevolumen Schluss. Auch hier bieten Profigeräte deutlich bessere Maximalwerte von bis zu 450 l. Jedoch zu einem deutlich höheren Mehrpreis von mehreren tausend Euro.

Tipp: Viele Hersteller bieten Geräte mit abnehmbarer Ladefläche an – zum Beispiel Akku-Schubkarren von Zipper oder die Akku-Schubkarre DCU180 von Makita. Diese lässt sich mit wenigen Handgriffe von Mulde auf Pritsche wechseln. So ist es auch möglich den Schubkarrenrahmen mit einer größeren Mulde auszustatten, sofern diese als Zubehör angeboten wird.

4. Erst mit dem richtigen Zubehör entfalten Akku-Schubkarren ihre Vielfältigkeit

Egal, ob Akku-Schubkarren von Makita oder Akku-Schubkarren von Greenworks: Hersteller gibt es einige, deren Geräte sich vom Aufbau her ähneln, spätestens im Preis jedoch stark unterscheiden können.

4.1. Achten Sie auf große Preisunterschiede bei Elektrochubkarren mit Akku

Der Markt an Herstellern für Elektroschubkarren mit Akkubetrieb ist überschaubar. Zu den bekanntesten Modellen gehört die Akku-Schubkarre DCU180z. Diese Akku-Schubkarre von Makita ist aufgrund ihrer vielseitigen Erweiterungsmöglichkeiten und der wertigen Verarbeitung bei Anwendern beliebt.

Auch Akku-Schubkarren von Bravo oder Akku-Schubkarren von Zipper werden gern gekauft. Welche die beste Akku-Schubkarre ist, hängt jedoch weniger von technischen Eigenschaften als von Ihren Bedürfnissen ab.

Letztlich kann auch eine Akku-Schubkarre von Greenworks oder ediGarden das richtige Modell für Sie sein. Zu den am meisten verbreiteten Herstellern und Marken von Elektroschubkarren gehören:

  • Bravo
  • Makita
  • Zipper
  • Eurosystems
  • ediGarden
  • E-PowerBarrow
  • PowerPac
  • Greenworks

Wenn Sie eine Akku-Schubkarre kaufen wollen, empfehlen wir Ihnen, die Preise zu vergleichen. Je nach Leistung und Marke können sich die Modelle um mehrere hundert Euro im Preis unterscheiden. In extremen Fällen liegen zwischen der Motorschubkarre für den Heimgebrauch und Profigeräten bis zu 3.000 Euro Preisunterschied.

Günstige Akku-Schubkarren finden Sie am besten über Vergleichsportale wie Vergleich.org oder ähnliche Internetseiten. Auch bei Amazon gibt es hin wieder günstige Angebote.

Modelle wie die Akku-Schubkarre DCU180 von Makita bekommen Sie direkt auf den Herstellerseiten oder beim Fachhändler. Dazu zählen auch Baumärkte wie Obi, Toom oder Akku-Schubkarren bei Hornbach. Im Einzelhandel bei Aldi, Lidl, Kaufland und Co. werden Sie elektrischen Schubkarren nur in den seltensten Fällen begegnen.

Tipp: Überschlagen Sie vorher, welche Lasten Sie bei Ihrer Arbeit tatsächlich befördern werden. Überlegen Sie sich, ob das errechnete Gewicht den Kauf eines Profigerätes rechtfertigt. In den meisten Fällen reichen Einsteigergeräte aus. So sparen Sie viel Geld.

4.2. Machen Sie die Akku-Schubkarre zu einem Schneeflug oder Kehrbesen

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Die üblichen Schlauchreifen sind ebenfalls als Zubehör erhältlich.

Die meisten Hersteller vertreiben Akku-Schubkarren als Basisversion. Das bedeutet, dass diese lediglich über eine Grundausstattung verfügen, zeigen Akku-Schubkarren-Tests im Internet. Oft sind jedoch noch nicht einmal Akku oder Ladegerät im Lieferumfang enthalten.

Allein dadurch lohnt sich ein Blick auf die Liste mit erhältlichem Zubehör. Akkus und Ladegerät sind ein Muss. So sind Akkus je nach Marke mit verschiedenen Stromstärken erhältlich.

Wirklich spannend wird es aber erst mit dem Angebot an Sonderzubehör. Dieses ermöglicht es, Ihre Elektroschubkarre zum Schneeflug oder zur Kehrmaschine umzufunktionieren.

Hier ein kurzer Ausschnitt von praktischem Sonderzubehör:

5. Häufige im Internet gestellte Fragen zum Thema Akku-Schubkarre

Sollten Sie an dieser Stelle noch offene Fragen haben, hilft womöglich ein Blick auf unsere Antworten zu den im Internet am häufigsten gestellten Fragen zum Thema Akku-Schubkarre.

5.1. Sollte man sich eine Akku-Schubkarre kaufen oder besser eine Akku-Schubkarre mieten?

Sollten Sie regelmäßig Arbeiten ausführen, welche den Transport schwerer Lasten beinhalten, so kann der Kauf einer Akku-Schubkarre Sinn ergeben oder sogar notwendig sein. Dies gilt beispielsweise auch für lange andauernde Bauarbeiten wie beispielsweise beim Bau eines Eigenheimes oder wiederkehrenden Gartenarbeiten.

Eine Miete ist einem Kauf nur dann vorzuziehen, sofern besagte Arbeiten nur kurze Zeit andauern. Jedoch sind Akku-Schubkarren gerade im ländlichen Raum nur selten bei Verleihern zu finden. Ein Kauf kann sich daher auch lohnen, wenn dieser Ihnen lange Fahrten für Abholung und Abgabe der Miete erspart.

5.2. Kann man eine Akku-Schubkarre selber bauen?

Eine Akku-Schubkarre als Eigenbau ist sicherlich möglich. Dazu finden sich diverse Bauanleitungen auf Internet-Blogs, Heimwerkerseiten oder als YouTube-Videobeiträge.

Bevor Sie jedoch selbst Hand anlegen und eine Akku-Schubkarre selber bauen, sollten Sie sich fragen, ob Ihre handwerklichen Fähigkeiten für dieses anspruchsvolle Projekt ausreichen.

Mieten als Alternative: Bevor Sie eine Akku-Schublade selber bauen, empfehlen wir Ihnen, über eine Miete des Gerätes nachzudenken. Diese spart Geld und Ihnen womöglich einiges an Nerven.

Bildnachweise: Adobe Stock/ArtushFoto, Adobe Stock/gpointstudio, Amazon.com/E-PowerBarrow, Amazon.com/PowerPac Baumaschinen GmbH , Amazon.com/PowerPac Baumaschinen GmbH, Adobe Stock/Sergey Ryzhov, Adobe Stock/EverGrump, Adobe Stock/Kurhan, Adobe Stock/Patrick Daxenbichler (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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