Hochdruckreiniger Test 2017

Die 7 besten Hochdruckreiniger im Vergleich.

Kränzle K 1152 TS T Kränzle K 1152 TS T
Nilfisk E 140.3-9 PAD X-tra Nilfisk E 140.3-9 PAD X-tra
Kärcher K3 Home T350 Kärcher K3 Home T350
Kärcher K2 Compact Home Kärcher K2 Compact Home
Bosch AQT 37 13 Bosch AQT 37 13
Syntrox HD-2500W Syntrox HD-2500W
Skil Urban Series 0761 AA Skil Urban Series 0761 AA
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Kränzle K 1152 TS T Nilfisk E 140.3-9 PAD X-tra Kärcher K3 Home T350 Kärcher K2 Compact Home Bosch AQT 37 13 Syntrox HD-2500W Skil Urban Series 0761 AA
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,2sehr gut
01/2017
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
02/2017
Vergleich.org
Bewertung1,6gut
02/2017
Vergleich.org
Bewertung1,8gut
01/2017
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Bewertung1,9gut
01/2017
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Bewertung2,1gut
01/2017
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Bewertung2,2gut
01/2017
Kundenwertung
51 Bewertungen
43 Bewertungen
101 Bewertungen
266 Bewertungen
37 Bewertungen
4 Bewertungen
42 Bewertungen
Leistung 2.800 Watt 2.100 Watt 1.600 Watt 1.400 Watt 1.700 Watt 2.200 Watt 1.400 Watt
DruckEin Druck von 100 bar ist nötig, um Betonwege abzuspritzen.

Für Gartenmöbel oder Autos sollten nur 20 bar benutzt werden.
130 bar 140 bar 120 bar 110 bar 130 bar 165 bar 105 bar
FördermengeEin guter Hochdruckreiniger sollte eine Fördermenge von 400l/h haben, um eine gute Reinigungswirkung zu erzielen.
Geringere Fördermengen haben meist nur ein unzureichendes Reinigungsergebnis.
600 l/h 500 l/h 380 l/h 360 l/h 370 l/h 330 l/h 370 l/h
Schlauchlänge 15 Meter 8 Meter 6 Meter 3 Meter 6 Meter 5 Meter 5 Meter
Wasservorfilter Ja Nein Ja Nein Ja Nein Nein
Maximale Wassertemperatur 60 °C 40 °C 40 °C 40 °C 40 °C 40 °C 50 °C
Sprühlanze Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Dreckfräse Ja Ja Ja Ja Nein Nein Nein
Waschbürste Nein Ja Nein Ja Nein Nein Ja
Flächenreiniger Nein Ja Ja Ja Nein Nein Nein
Reinigungskraft
Vorteile
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • Lanzen aus Metall
  • sehr gutes Rei­ni­gung­s­er­gebnis
  • hoch­wer­tige Ver­ar­bei­tung
  • umfang­rei­ches und gutes Zubehör
  • mode­rate Laut­stärke
  • ein­fache Hand­ha­bung
  • Quick Connect für ein­fache Hand­ha­bung
  • mode­rate Laut­stärke
  • ein­fache Hand­ha­bung
  • akzeptable Leis­tung
  • sehr leicht und kom­pakt
  • mode­rate Laut­stärke
  • Schlauch­trommel zum Ver­stauen des Schlau­ches
  • ein­fache Hand­ha­bung
  • beson­ders platz­spa­rend
  • leicht und hand­lich
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Hochdruckreiniger-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Hochdruckreiniger gibt es in unterschiedlichen Klassen. Geräte der untersten Klasse verfügen in der Regel über 80-100 bar. Ein Gerät, das etwas leisten soll, sollte schon über circa 200 bar verfügen.
  • Hochdruckreiniger sind äußerst flexible Geräte: Von der einfachen Schmutzbeseitigung auf dem Balkon, über die Tiefenreinigung von Dachrinnen. Hochdruckreiniger sind ausgesprochen gut zur allgemeinen Schmutzbeseitigung geeignet.
  • Hochdruckreiniger verbrauchen viel Wasser: Bei einem ordentlichen Gerät sollten es schon 400 l/h oder mehr sein. Der Vorteil ist aber der Verzicht auf chemische Reinigungsmittel.

Hochdruckreiniger Test

Wenn der Winter zu Ende geht und es langsam wärmer wird, ist schon wieder Zeit für den Frühjahrsputz. Die Autos und Fahrräder müssen vom Winterdreck, die Fassade von den Grünalgen und der Gehweg von einfachem Schmutz befreit werden. Doch wie kann man diese Arbeiten schnell und einfach ohne große Probleme erledigen?

Die Lösung ist ein Hochdruckreiniger, das Männerspielzeug Nr. 1 in Deutschland. Es werden jährlich in der Bundesrepublik eine halbe Million dieser Geräte an den Mann gebracht. Man bedenke, dass hier nicht nur der Spaßfaktor eine große Rolle spielt. Wenn ein Mann vor dem Haus seine Hochdruckreinigerpistole aus dem Halter zieht, den Bajonettverschluss der Reinigungslanze einrasten lässt und langsam abdrückt, weiß jeder Schmutzpartikel am Haus, dass jetzt sein letztes Stündlein geschlagen hat.

Sicherlich gibt es immer Spaßbremsen, die fragen, ob ein herkömmlicher Wasserschlauch nicht ausreicht. Diesen Menschen sei hier schon gesagt, dass der Druck von einem Wasserschlauch gerade mal 4-5 bar Arbeitsdruck beträgt. Richtige Hochdruckreiniger, die Männerherzen höher schlagen lassen, haben über 100 bar Arbeitsdruck. Das Männerherz pulsiert. Je hartnäckiger der Schmutz, desto mehr Power wird benötigt. Je mehr Power benutzt wird, desto einfacher ist die Reinigung. Mit einem Druckschalter lässt sich in der Regel der Druck justieren. In unserem Hochdruckreiniger-Vergleich erfahren Sie mehr dazu.

Es gibt also viele gute Gründe, ein solches Gerät zu besitzen und  zu benutzen. „Totschlagargument“ ist übrigens die Umweltfreundlichkeit, da man nur Druck und keine Chemie zum Reinigen verwendet, auch wenn einige Geräte durchaus Benzin benötigen.

Da es mittlerweile ziemlich viele Hersteller dieser Geräte gibt und die Preisspanne von 30 € im Baumarkt bis zu über 600 € reicht, sollten Sie unbedingt vor einem Kauf die Hochdruckreiniger richtig vergleichen und möglicherweise ein Exemplar mit umschaltbarem Druckschalter wählen und eines, dass nicht zu viel Benzin benötigt. In unserem Ratgeber zum Hochdruckreiniger-Vergleich haben wir die wichtigsten Informationen zu der Funktionsweise, den Einsatzmöglichkeiten und den Kaufkriterien zusammengestellt. Sie können sich hier optimal auf den Kauf eines Hochdruckreinigers vorbereiten. Einen Hochdruckreiniger kann man zwar auch leihen oder mieten, der Kauf ist aber sinnvoller, da das Gerät dann immer zur Verfügung steht. Verschmutzungen gibt es leider immer. In unserem Hochdruckreiniger Vergleich erfahren Sie, worauf es bei dem besten Hochdruckreiniger ankommt und was einen Hochdruckreiniger-Vergleichssieger ausmacht.

1. Was ist ein Hochdruckreiniger?

Kärcher – ist das nicht eine Firma?

Die Alfred Kärcher GmbH & Co. KG wurde am 2. Januar 1935 gegründet. Das Familienunternehmen aus Winnenden ist ein Hersteller von Reinigungsgeräten. Es hat ungefähr 10.000 Mitarbeiter und gilt als Marktführer im Bereich der Laubsauger oder Ultraschallreiniger.

Der Hochdruckreiniger besitzt viele Namen. Wörter, wie Terrassenreiniger, Dreckentferner und Kärcher werden synonym verwendet. Kärcher ist eine Firma und stellt zum Beispiel auch Kehrmaschinen her. Das Wort „abkärchern“ ist in der Umgangssprache schon zum Synonym für die Reinigung mit einem Hochdruckreiniger geworden. Auch im Hochdruckreiniger Vergleich schneidet Kärcher gut ab. Ein Laubsauger kann zum Beispiel nicht mit einem Hochdruckreiniger mithalten und ein gewöhnlicher Sauger schon gar nicht. Über eine Saugfunktion verfügt ein Hochdruckreiniger in der Regel nicht.

Es handelt sich bei Terassenreinigern demnach um Arbeitsgeräte, die mittels Arbeitsdruck von 15 bis 170 bar Wasser pumpen und hartnäckige Verschmutzungen entfernen können. An ein Profigerät im Hochdruckreiniger-Sektor mit ca. 1000 Bar kommen sie also nicht heran. Als Antrieb dient ein Elektro- oder Verbrennungsmotor. Mittlerweile gestatten auch Tanks für Reinigungsmittel die Benutzung derselben. Meist sind diese nicht unbedingt notwendig. Das Anschließen eines Hochdruckreinigers ist ganz einfach.

Die meisten Modelle bestehen aus 8 Komponenten, die im Hochdruckreiniger Vergleich entscheidend sind:

  • ein Antriebsmotor (in den meisten Fällen elektrisch)
  • eine Hochdruckpumpe (bestehend aus Kolben und einem Messingpumpenkopf)
  • ein Reinigungsmitteltank
  • ein Rahmen mit Fahrgestell
  • einen Hochdruckschlauch
  • eine Handpistole
  • eine Hochdruckdüse und
  • eine Schutzhaube

Optional kann bei den Geräten noch eine Heizwelle vorhanden sein. Auch der Einsatz von zusätzlichem Equipment, wie einem Flächenreiniger oder einem Dreckfräser sind denkbar, auch wenn Dreckfräser nicht ganz günstig sind.

Der erste Hochdruckreiniger wurde übrigens erst nach dem Zweiten Weltkrieg erfunden. In der amerikanischen Besatzungszone hatte die US-Armee Dampfstrahler Hochdruckreiniger im Einsatz. Dampfstrahler Hochdruckreiniger lieferten zu dieser Zeit bereits gute Ergebnisse, sie wurden von Alfred Kärcher gewartet und repariert. 1950 entwickelte er mit diesem Wissen den ersten europäischen Hochdruckreiniger. Den Dampfreinigern hatte er eine Pumpe vorgeschaltet. Aufgrund des Drucks der entsteht, konnte die Reinigungswirkung und das Pumpen wesentlich verbessert werden. Das erste Modell nannte er „DS 350“. Doch welche Vorteile hat nun ein Kärcher gegenüber dem Gartenschlauch?

  • einfache Reinigung von hartnäckigem Schmutz
  • schont Körper und Knochen
  • große Zeitersparnis
  • Umweltschonung, da der Einsatz von Chemie oftmals vermieden werden kann
  • bei falscher Verwendung kann die Oberfläche der Materialien zerstört werden
  • Verletzungsgefahr bei falscher Anwendung
  • höherer Wasserverbrauch

2. Die Funktionsweise eines Terrassenreinigers

Das Reinigungsmedium bei solchen Geräten ist Wasser, in der Regel Kaltwasser. Ob Warm- oder Kaltwasser, macht in der Regel keinen großen Unterschied, da die Reinigung durch den Druck und nicht die Temperatur funktioniert. Durch eine Kolbenpumpe wird es unter hohen Druck gebracht. Durch den Druck wird an der Reinigungsdüse oder am Sprühkopf ein Wasserstrahl mit hoher Geschwindigkeit erzeugt. Dieser wird auf die zu reinigende Oberfläche geschossen und der Schmutz oder die Farbschicht wird entfernt. Bei einem Heißwasser Hochdruckreiniger ist noch ein elektrisches Heizelement oder ein Brenner hinter die Pumpe geschaltet. Die maximale Wassertemperatur in °C kann hier sehr hoch sein. Durch die erhöhten Temperaturen kann ein Ablösen von Schmutz noch vereinfacht werden. Diese Beschreibung ist zwar stark vereinfacht, erklärt aber das Grundprinzip. Einige Exemplare verfügen auch über Druckschalter.

Das Herzstück ist natürlich der Motor. Er treibt die Welle an und versetzt die Taumelscheibe in Rotationsbewegungen. Drei Kolben liegen im Abstand von 120 ° um diese Scheibe. Sie werden auch Plunger genannt. Wenn sich die Taumelscheibe dreht, werden die Kolben nacheinander angetrieben. Die Rückwärtsbewegung wird durch Rückholfedern geleistet. Die Kolben reichen in das mit Wasser gefüllte Ventilgehäuse. Wenn der Plunger dort eindringt, verringert sich das Volumen und das Wasser drängt unter hohem Druck über den Hochdruckschlauch zur Spritzdüse. Dort wird er als Hochdruckstrahl zur Reinigung verwendet.

Meistens sind drei Kolben vorhanden, deren Druckphasen zeitlich so versetzt sind, dass das Wasser in regelmäßigen Abständen herausgedrückt wird. Bei der Rückwärtsbewegung der Kolben wird das Volumen erhöht und Wasser angesaugt. Die Steuerung des Vorgangs erfolgt über Saug- und Druckventile. Dieser Vorgang wiederholt sich 1400- bis 2800-mal pro Minute und ist von der Drehzahl des Motors abhängig. Als letztes Element sollte noch das Bypass-System benannt werden. Es sorgt dafür, dass beim Schließen der Düse kein Schaden durch den Rückstau des Wassers entsteht. Wenn die Hochdruckpistole geschlossen wird, entsteht ein Rückstau. Dieser öffnet ein Rückschlagventil und den „Bypass“. Das Wasser wird in einem druckreduzierten System weiter gefördert. Ohne dieses System könnte der Hochdruckreiniger selbst schwere Schäden nehmen.

Tipp: In der Nähe von Hochdruckreinigern besteht erhöhte Unfallgefahr für umstehende Personen. Auch die Oberfläche kann durch zu viel Druck zerstört werden. Ein Hochdruckreiniger ist kein Spielzeug und sollte mit Bedacht eingesetzt werden. Der Einsatz gegen andere Personen ist nicht ratsam. Es ist sehr schmerzhaft. Ein Hochdruckreiniger sollte auf keinen Fall als Spielzeugpistole verwendet werden.

Hochdruckreiniger gibt es in verschiedenen Klassen. In den untersten Klassen haben die Geräte einen Wasserdruck von 80 bis 100 bar und eine Fördermenge von 400 l/h. 500 bar sind zum Beispiel Spitzenklasse, 300 bar bereits sehr gut. Geräte mit 300 bar kosten aber bereits viel. Die Kosten belaufen sich bei günstigen Geräten auf 30–300 €. Dies sind Geräte, wie sie im Haushalt verwendet werden können. Für den Alltag sind sie vollkommen ausreichend. In der mittleren Klasse sind Geräte mit einem Druck von 150-200 bar zu finden, oder seltener auch 300bar. 500 bar gehören nicht mehr in diese Klasse. Die Fördermenge beträgt hier bis zu 1200 l/h. Wenn man ein großes Gelände mit vielen Gehwegen hat, sind diese Geräte eher zu empfehlen, als die ganz Kleinen. Professionelle Geräte haben eine Fördermenge von bis zu 1500 l/h und einen Wasserdruck von 2000 bar, auch wenn 1000 bar gängiger sind. Geräte mit 2500 bar gibt es derzeit nicht, auch wenn einige Verschmutzungen durchaus 2500 bar vertragen können. Hier reichen 300 bar oder 500 bar nicht mehr aus. 500 bar gelten im privaten Bereich aber bereits als Oberklasse. Der Parkside PHD 150 verfügt zum Beispiel über 150 bar.

3. Einsatzmöglichkeiten und das nötige Equipment

Hochdruckreiniger können den Alltag beim Putzen von Haus und Garten spürbar vereinfachen. Um diesen Effekt zu erzielen, braucht man jedoch die richtigen Aufsätze für das Gerät und einen Hochdruckreiniger günstig kaufen wäre vielleicht nicht die beste Wahl. Bei den Zubehörteilen sind die Bezeichnungen ein großes Problem. Jeder Hersteller benutzt seine eigenen Namen für sehr ähnlich funktionierende Aufsätze. Einzig die Schlauchtrommel wird einheitlich verwendet. In diesem Teil soll versucht werden, neben den wichtigsten Anwendungsmöglichkeiten auch das passende Equipment vorzustellen, das den besten Hochdruckreiniger ausmacht.

3.1 Die Dreckfräse

Eine Hauptaufgabe des Hochdruckreinigers ist es, festsitzenden Schmutz und Moos auf Gehwegplatten im Garten zu entfernen. In diesem Fall braucht man vor allem einen sehr starken Punktstrahl, der die Oberfläche reinigt. Hier wird die sogenannte Dreckfräse benutzt. Weitere Namen für diesen Aufsatz sind: Rotordüse, Schmutzkillerlanze oder Powerspeed Düse.

Das Wasser schießt bei dieser Düse aus einem einzigen, höchstens 8 mm großen Loch. Um größere Flächen reinigen zu können, rotiert der Strahl sehr schnell. Diese Düse vereinigt die Eigenschaften eines harten Punktstrahls mit der Flächenleistung eines Flachstrahles. Am besten eignet sich diese Düse bei hartnäckigen Verkrustungen (z. B. metallischen Oxidationen und Verspakungen). Vor allem auf unbeständigen Materialien sollte man die Benutzung der Dreckfräse vermeiden.

Tipp: Es ist nicht ratsam, das Gerät auf Gartenmöbel, Fassaden oder gar ein Auto zu richten. Neben der Reinigung würde eine Zerstörung der Oberfläche eintreten.

Die Benutzung eines Hochdruckreinigers bei der Autowäsche

3.2 Die Flachstrahldüse

Falls Sie ein Auto mit dem Hochdruckreiniger abspülen wollen, sollten Sie eine Düse mit relativ wenig Druck benutzen. Um jedoch möglichst schnell zu sein, sollte die Düse einen sehr breiten Strahl haben. In diesem Fall müssen Sie die Flachstrahldüsen verwenden. Hier tritt der Wasserstrahl in einer horizontalen Linie aus, die es auch ermöglicht, Terrassen in kürzester Zeit von dem gröbsten Dreck zu säubern. Die Flachstrahldüse findet bei folgenden Tätigkeiten ebenfalls Anwendung:

  • Fassadenreinigung
  • Motorensäuberung von Ablagerungen
  • Straßenpflasterreinigung in Fußgängerzonen (bei der Entfernung von Kaugummis)
  • Reinigung von Autoscheiben

Auch diese Düsen haben unterschiedliche Hersteller Bezeichnungen. So werden sie manchmal Vario-Jet-Sprühlanze, Hochdrucklanze, Vario-Power-Strahlrohr oder Tornado Düse genannt.

3.3 Der Flächenreiniger

Wer große Flächen möglichst schonend und spritzfrei reinigen möchte, sollte einen Flächenreiniger benutzen. Durch den Wasserdruck in bar im Reinigungsgehäuse wird bei diesem Aufsatz ein Propeller in Bewegung gesetzt. Das Wasser wir gleichmäßig auf die zu reinigende Fläche verteilt. Der große Vorteil durch den abgeschlossenen Oberbau ist, dass andere Gegenstände nicht von aufspritzendem Wasser nass oder dreckig werden.

Dieser Aufsatz ist vor allem eine bequeme Art, die Terrasse oder den gefliesten Wintergraten zu reinigen. Es wird zwar weniger Druck verwendet, dafür reinigt man jedoch relativ gleichmäßig den ganzen Bereich. Flächenreiniger werden manchmal als Oberflächenreiniger oder Terrassen Reiniger bezeichnet.

3.4 Waschbürsten

Fall Sie ihr Auto oder auch Lamellen reinigen wollen, können Sie Waschbürsten benutzen. Es gibt sie in verschiedenen Ausführungen. Vor allem der italienische Marktführer Lavor, mit Modellen wie dem Lavor Superwash 160, hat hier ein beindruckendes Sortiment. Neben den normalen feststehenden Waschbürsten gibt eine rotierende Bürste, die für ein besseres Waschergebnis beim Auto sorgen soll. Allgemein sollte man darauf achten, dass die Waschbürsten hart genug sind, um auch Dreck zu entfernen, aber nicht zu hart sind, damit sie auf keinen Fall den Lack zerkratzen. Wenn man dieses Extra nicht hat, kann man auch die Flachstrahldüse und einen guten Schwamm benutzen.

3.5 Variable Düsen

Reinigung eines Gehwegs mit Bosch

Bosch-Allround-Dreckentferner im Garten benutzt.

Mittlerweile gibt es viele Hersteller (z. B. Bosch), die mit variablen Düsen oder 3 in 1 Spritzdüsen werben. Man kann an den Aufsätzen direkt die Strahleigenschaften verstellen. Von Punktstrahl zum Flächenstrahl in ein paar einfachen Handbewegungen. Auch wenn man die eigentliche Druckeinstellung des Gerätes kaum verändert, kann man trotzdem die Aggressivität und Schärfe des Strahles verstellen. Ein Vorteil für Menschen, die das Gerät als Allround-Reiniger verwenden wollen. Für echte Hochdruckreiniger-Liebhaber steht die Düsenvielfalt klar im Vordergrund und kann nicht durch eine einfache 3 in 1 Spritzdüse ersetzt werden.

3.6 Welche Düse benutze ich jetzt wofür? Was brauche ich wirklich?

Sicherlich bleibt jetzt die große Frage, welches Equipment man wirklich braucht und ob sich ein Druckschalter rentiert. Da diese Frage von den jeweiligen Anwendungsgebieten abhängt, können hier nur Vorschläge gemacht werden. Anhand einer Tabelle wollen wir versuchen, alles möglichst einfach und kompakt zusammenzufassen:

Hochdruckreinigeraufsatz Verwendungszweck Unbedingt notwendig?
Dreckfräse Entfernung von starken Verschmutzungen auf Gehwegen und robusten Materialien, für Regenrinnen geeignet Dieser Aufsatz sollte bei allen Geräten vorhanden sein.
Flachstrahldüse Reinigung der Fassade, Absprühen von Autos Sie gehört zu den unbedingt notwendigen Equipments.
Flächenreiniger Reinigung von großen Flächen (z. B. Terrassen) Ein nützliches Extra, das einfaches, sauberes und gleichmäßiges Arbeiten erlaubt.
Waschbürsten Reinigung von Autos, Fenstern und Stegplatten von Wintergärten oder Gewächshäusern Falls man sehr oft sein Auto wäscht, kann dieses Equipment hilfreich sein. Ansonsten kann man auch die Flachstrahldüse und einen Schwamm nutzen.
Variable Düse Reinigung von allen Bereichen Falls sie vorhanden ist, kann dieser Aufsatz nützlich sein, da man von Punktstrahl auf Flächenstrahl schnell wechseln kann. Falls sie nicht vorhanden ist, reichen Dreckfräse und Flachstrahldüse vollkommen aus.

4. Was ist beim Kauf eines Hochdruckreinigers zu beachten?

Mittlerweile kann man in dem Bereich der Hochdruckreiniger eine große Produktpalette bestaunen. Man kann zwischen den folgenden Herstellern, wie zum Beispiel Parkside, mit dem Parkside PHD 150 wählen:

  • Armateh
  • Oertzen
  • Bosch
  • Draper
  • Evolution
  • Grizzly
  • Hitachi
  • Kränzle
  • Makita
  • Michelin
  • Perel
  • Saeley
  • Stihl
  • WaterZoom
  • X4-Tools
  • Arpo
  • CleanPro
  • Easy Washer
  • FA-SA
  • Güde
  • Holzinger
  • Kärcher
  • Mannesmann
  • Nilfisk
  • PowerPlus
  • Sealy
  • Trend Line
  • WestCraft
  • Zipper
  • Berlan
  • Dirt Devil
  • Einhell
  • FK
  • Haaga
  • Ironside
  • Lavor
  • Matrix
  • Parkside
  • Ryobi
  • Silverline
  • Varo
  • Westfalia
  • Black+Decker
  • Dolmar
  • Euromac
  • Greenworks
  • Hecht
  • King Craft
  • LUX
  • Mauk
  • Parkside Tool
  • SBM Group
  • SKIL
  • Wash2Go
  • Wilms

Am Ende sollte über den Kauf eines solchen Gerätes weniger der Name entscheiden, als vielmehr die Qualität des Produktes. Auch sollte das Gerät direkt auf Ihre Bedürfnisse zugeschnitten sein. Dazu sollten Sie sich vor dem Kauf eines Hochdruckreinigers folgende Fragen stellen:

  • Möchte ich schnell und einfach Gehwege im Garten reinigen?
  • Möchte ich Fassaden von Moos befreien?
  • Will ich mein Auto oder Fahrrad mit dem Gerät waschen?
  • Sind Zaunpfähle und Gartengeräte zu reinigen?
  • Möchte ich große Flächen bearbeiten, ohne die Wände mit Wasser oder Dreck zu bespritzen?

Wenn man sich diese Fragen gestellt hat, sollte man wissen, für was man den Hochdruckreiniger verwenden möchte. Wenn man darüber nachgedacht hat, lohnt sich der Vergleich verschiedener Kaufkriterien. Auf was Sie im Allgemeinen achten sollten, sagt Ihnen der weitere Teil des Ratgebers.

4.1 Leistung und Druck der Geräte

Neben der Angabe der Leistung in Watt spielt auch die Stärke des Drucks eine wirklich entscheidende Rolle. Vor allem unter Männern ist immer noch die Vorstellung weit verbreitet, dass mehr Power auch mehr Reinigung bedeutet. Dem ist nicht unbedingt so. Beim Reinigen kommt es auch auf den richtigen Aufsatz und die richtige Technik an. Sicherlich erreichen einige Hochdruckreiniger eine Leistung von 2800 Watt und bis zu 150 bar Wasserdruck, jedoch wird dieser Druck bei den meisten Säuberungsaktionen nicht benötigt. In verschiedenen Hochdruckreiniger-Tests hat es sich gezeigt, dass der Lavor STM 160, oder auch externe Geräte wie der Lavor Superwash 160, am meisten Druck mit 160 bar aufbauen kann. Der Aufbau für ein externes Gerät von 160 bar verlangt bereits einiges ab. Bei einer Leistung von 2500 Watt ist dieser Wert recht beachtlich. Die anderen Geräte konnten hier ein ähnliches Ergebnis vorweisen. Der Vergleichssieger von Kränzle hatte eine Leistung von 2800 Watt, aber nur einen Maximaldruck von 130 bar. Bei diesem Gerät war die Wasserfördermenge deutlich höher als bei allen anderen.

Tipp: Man sollte nur bedingt auf die Leistung der Geräte achten. Zum Reinigen von Betonwegen sind 100 bar Wasserdruck notwendig. Beim Auto sollte man nicht mehr als 20 bar verwenden, da sonst der Lack Schaden nimmt. Der Satz: „Je mehr Power, desto besser das Reinigungsergebnis“ – gilt leider nicht uneingeschränkt.

4.2 Die Wasserfördermenge

Mittlerweile versucht man so viel Wasser wie möglich zu sparen. Auch bei den Hochdruckreinigern gibt es mittlerweile die Vorstellung, dass ein höherer Wasserdruck eine geringere Fördermenge erlaubt. Leider ist dies ein Irrtum. Eine geringere Wasserdurchflussmenge bei sehr hohem Druck erfordert eine kleine Düse. Leider kann das Wasser beim Austritt zu einem Wassernebel zerstäuben, der kaum noch Reinigungswirkung hat. Solche Geräte erzielen eine gute Reinigungskraft nur auf sehr kurze Distanz. Die Flächenreinigung ist nur eingeschränkt möglich, was zu einer Zunahme der Gesamtreinigungszeit führt. Da man mehr Reinigungszeit benötigt, wird im Endeffekt meist auch mehr Wasser benötigt. Außerdem ist das Reinigungsergebnis bei weniger Wasserdurchfluss sehr viel ungleichmäßiger.

Eine höhere Wasserfördermenge erlaubt den Einsatz von größeren Hochdruckdüsen. Der Strahl ist länger geschlossen und zerlegt sich erst später, so kann eine größere Flächenwirkung bei gleicher Aufprallkraft des Wassers gewährleistet werden. Die Reinigungswirkung kann sich deutlich verkürzen.

Bei unserem Hochdruckreiniger-Vergleich 2017 hatte der Vergleichssieger, der Kränzle 1152, die höchste Fördermenge mit 600 l/h. Der Preis-Leistungs-Sieger, der Kärcher K 2980, hatte lediglich 400 l/h. Für einen kompakten Hochdruckreiniger der mittleren Klasse ist der Wert dennoch ausreichend. Für gute Ergebnisse reicht eine Wassermenge von 400 l/h.

Tipp: Die Wasserfördermenge hat einen größeren Einfluss auf das Reinigungsergebnis, als man normalerweise denkt. Wenn man hier ein Gerät mit weniger Wasserdurchfluss wählt, spart man meist am verkehrten Ende.

4.3 Die Schlauchlänge

Auch wenn man nicht immer daran denkt, aber die Schlauchlänge in Metern spielt eine recht große Rolle, wenn man nicht immer einen zusätzlichen Hochdruck-Schlauch benutzen will. Falls man das Dach einer Garage oder eines Gewächshauses abspritzen will, kann ein längerer Schlauch eine große Arbeitserleichterung sein.

In einigen Hochdruckreiniger-Tests hat sich gezeigt, dass vor allem der Kränzle 1152 mit einer Länge von 15 Metern punkten konnte. Der Bosch  AQT 37 13 hatte als Allround-Hochdruckreiniger immerhin noch eine Schlauchlänge von 6 Metern, was für kleine Flächen durchaus ausreichend ist. Bei dem Nilfisk C 110 45 PC X TRA war die Schlauchlänge einfach nur enttäuschend, da 3 Meter nicht mal für die Terrasse ausreichend sind und das Gerät mehrmalig umgesetzt werden musste. Auch wenn die Reinigungsleistung in Ordnung war, war die Handhabung sehr umständlich.

Tipp:Wer einen einfach zu bedienenden Hochdruckreiniger haben will, sollte auf die Schlauchlänge achten. Beim Reinigen selbst hat ein längerer Schlauch den Vorteil, dass das Gerät nicht so schnell umgestellt werden muss. So kann die Arbeitszeit ein wenig verringert werden.

4.4 Die maximale Wassertemperatur

Was ist ein Heißwasser Hochdruckreiniger?

Vor allem zur professionellen Reinigung werden mittlerweile Heißwasser Hochdruckreiniger verwendet. Sie haben ein zusätzliches Heizelement, das die Aufheizung auf bis zu 90° C erlaubt. Die Geräte sind eher was für Profis, als für einen Hobbyreiniger, daher werden nur zwei Geräte kurz unten im Kapitel 5 vorgestellt. Heißwasser Hochdruckreiniger haben Vor- und Nachteile: Die Kosten betragen für billige Geräte schon 1200 €. Hochwertige Modelle von Markenherstellern gibt es erst ab 2000 €.

Mittlerweile ist bekannt, dass Hochdruckreiniger, die mit warmem Wasser betrieben werden, eine deutlich höhere Reinigungsleistung besitzen, als einfache Kaltwasserhochdruckreiniger. Die meisten Geräte sind vom Hersteller auch für handwarmes Wasser zugelassen worden. Die Geräte von Lavor, wie zum Beispiel der Lavor Superwash 160, Kärcher, Bosch und Nilfisk hatten in manchen Hochdruckreiniger-Tests hier gute Ergebnisse. Der Kränzle 1152 konnte die höchste maximale Wassertemperatur mit 60° C vorweisen. Mit höheren Temperaturen können bessere Reinigungsergebnisse erzielt werden. Jedoch kann ein normaler Hochdruckreiniger das Wasser nicht erwärmen. Es kann lediglich warmes Wasser durchfließen.

4.5 Der Wasservorfilter

Auf dem Markt gibt es derzeit Geräte mit einem eingebauten Wasserfilter. Diese Funktion kann manchmal von Vorteil sein, da sie auch den Einsatz von Regenwasser erlaubt. Da Regenwasser aus unterirdischen Tonnen nicht immer hundertprozentig sauber ist, ist diese Vorrichtung unbedingt notwendig. Ansonsten besteht die Gefahr, dass sich durch Verschmutzungen die Düsen zusetzen. Der Filter soll das Wasser von den gröbsten Schmutzpartikeln reinigen. Regenwasser ist für die Reinigung von Gehwegplatten oder einer Fassade und Gartengeräten durchaus geeignet. Es muss nicht überall bestes Trinkwasser benutzt werden. In vielen Hochdruckreiniger-Tests konnten drei Geräte mit einem solchen Extra punkten. Die Modelle von Kränzle, Kärcher und Bosch verfügten über gut funktionierende Filter.

Tipp: Ein Wasservorfilter sollte regelmäßig gereinigt werden, da er sich sonst zusetzt. Bei starker Benutzung empfiehlt sich eine Reinigung alle 3 Monate. Wenn das Gerät nur gelegentlich genutzt wird, kann auch eine Reinigung einmal im Jahr ausreichend sein. Wenn der Filter verstopft ist, kann kein Wasser mehr gezogen werden.

4.6 Handhabung und Reinigungswirkung

Ein sehr kompakter und kleiner Hochdruckreiniger von Bosch

Ein sehr kompakter und kleiner Hochdruckreiniger von Bosch

In unserem Hochdruckreiniger-Vergleich haben wir natürlich viel Wert auf die Handhabung und Reinigungswirkung der Geräte gelegt. Bei einem Hochdruckreiniger Shop erfahren Sie längst nicht so viel wie bei uns. Bei der Handhabung ist wichtig, ob das Gerät einfach zu bedienen ist. Ob es über eine Schlauchaufwicklungstrommel verfügt und wie gut diese zu bedienen ist. Auch der schnelle Wechsel von Aufsätzen ist hier ein Vergleichskriterium.

Bei der Reinigungskraft sollten die Geräte an verschiedenen Standorten ausprobiert werden. Es wurde gefragt, ob sie Terrassen, Gehwege und Autos mit den verschiedenen Aufsätzen gut reinigen können.

Der Vergleichssieger von Kränzle war in den meisten Hochdruckreiniger-Tests am einfachsten zu bedienen. Auch das Reinigungsergebnis ließ sich hier sehen. Alle anderen Produkte mussten bei der Handhabung Abwertungen hinnehmen, da entweder die Schlauchaufwicklung schwierig, oder der Schlauch zu kurz war. Bei der Reinigungswirkung kam nur das Gerät von Lavor an den Kränzle 1152 heran. Alle anderen Geräte hatten eine gute Reinigungswirkung.

Im nachfolgenden Video kann man noch einmal sehen, wie solche Hochdruckreiniger-Tests durchgeführt werden.

4.7 Wo soll ich einen Hochdruckreiniger nun kaufen?

Es gibt natürlich verschiedene Märkte, bei denen Sie Hochdruckreiniger kaufen können. Der erste Anlaufpunkt ist für viele erst einmal der Baumarkt oder Amazon. Sicherlich kann man hier eine relativ große Produktpalette bestaunen. Die meisten Baumärkte haben nur sehr einfache Hochdruckreiniger im Angebot und wollen ihre eigenen Hausmarken verkaufen. Der Gang zu einem richtigen Fachmarkt kann hier schon lohnend sein. Bei einem Kärcher Hochdruckreiniger Shop bekommt man beispielsweise eine große Auswahl der Produktwelt des Herstellers zu sehen und meist auch vorgeführt. Leider muss man sagen, dass die Produkte sehr teuer sind und meist den unverbindlichen Preisempfehlungen Kärchers selbst entsprechen.

Tipp: Nach einem guten online Hochdruckreiniger Test 2017 der verschiedenen Hersteller und Modelle ist ein Online-Kauf immer noch die beste Alternative. Bei hochwertigen Produkten vom Marktführer kann man bis zu 300 € beim Online-Kauf sparen.

5. Hersteller und wichtige Produkte

Kärcher K 7 Premium mit Zubehör

Kärcher K 7 Premium

Da fast alle größeren Hersteller eine recht beachtliche Produktauswahl im Bereich der Hochdruckreiniger haben, wurden auch verschiedene Preisklassen der Hersteller, wie Oertzen, getestet. In der Tabelle ist nur eine kleine Auswahl der besten Produkte für die breite Masse gelandet. Falls Sie einen speziellen Hochdruckreinigertyp, zum Beispiel von Oertzen suchen, kann er vielleicht hier vorgestellt werden.

5.1 Kärcher

Dieses Unternehmen gilt als Marktführer im Bereich der Reinigungsgeräte. Gegründet wurde es 1935 in Stuttgart-Bad Cannstatt. 1939 erfolgte der Umzug zur heutigen Produktionsstätte nach Winnenden. Seit 1974 haben die Geräte die markante Farbgebung gelb-schwarz. Erst 1984 wurde der erste Hochdruckreiniger von diesem Unternehmen für den privaten Gebrauch entwickelt. Ein weiterer wichtiger Hersteller ist zum Beispiel Oertzen.

5.1.1 K 7 Premium

Der K 7 Premium stammt aus dem Bereich der Mittelklasse-Modelle. Seine Reinigungskraft ist ähnlich gut wie bei unserem Vergleichsieger. Er schafft einen Wasserdruck von 160 bar und eine Durchflussmenge von 600 l/h. Für diese Werte braucht er auch eine Leistung von 3000 Watt. Der HD-Schlauch ist 10 Meter lang, so dass einer einfachen Bedienung nichts mehr im Wege steht. Er ist eher ein Profigerät und nicht für normale Gartenbesitzer, die nur einmal im Jahr ihren Plattenweg säubern wollen. Mit Anschaffungskosten von 500 € muss man bei diesem Gerät rechnen.

Kärcher-Professional-HDS-8-18-4-C

ein beheizter Hochdruckreiniger

5.1.2 Professional HDS 8/18-4 C

Dieses Gerät ist besonders geeignet, falls man einen Heißwasser Hochdruckreiniger sucht. Wahrscheinlich hat ein solches Gerät eher etwas in einem großen Betrieb zu suchen, als in einem normalen Haushalt. Der Professional HDS 8/18-4 C kann einen Druck von 180 bar erzeugen und 800 l/h fördern. Die Beheizung auf 80 °C ist bei diesem Gerät kein Problem.

Laut Kärcher soll man mit Heißwasser Hochdruckreinigern Zeit und Wasser sparen, da sie eine höhere Reinigungskraft haben. Für den privaten Haushalt erscheint der Kauf eines solchen Gerätes nicht sinnvoll, da er zu wenig genutzt werden würde. Für dieses Gerät müssen Anschaffungskosten in Höhe von 3000 € eingeplant werden.

5.2 Kränzle

1974 hat Josef Kränzle das Unternehmen gegründet. Zunächst wurden nur Wasserarmaturen hergestellt. Seit 1984 werden von der Firma auch Hochdruckreiniger gefertigt. Die Unternehmensphilosophie besagt, dass sie nicht billig produzieren, sondern die besten Geräte herstellen wollen. Seit 2007 versuchen sie, mit Profi-Serien den Markt zu erobern.

5.2.1 Kränzle quadro 9-170 TS T

Das Gerät überzeugt mit einem Arbeitsdruck von 170 bar. Er fördert eine Wassermenge von 540 l/h. Dafür braucht er auch seine 3200 Watt Aufnahmeleistung. Er kann mit den gleichen Aufsätzen punkten wie der Vergleichssieger.

5.2.2 Kränzle Profi- Jet D 16/220

Dieses Gerät stellt eine Besonderheit dar, da es nicht von einem Elektromotor betrieben wird. Ein 9 PS Yanma-Diesel-Motor sorgt für die Leistung des Gerätes. Der Terrassenreiniger kann einen Wasserdruck von 220 bar herstellen. Er hat eine Wasserfördermenge von 960 l/h und kann spielend Gehwege reinigen. Mit einem 10 Meter langen Schlauch ist er relativ einfach in der Handhabung. Dieses Gerät ist vor allem für Standorte geeignet, an denen nicht genug Strom vorhanden ist. Der Motor wurde auf ein hochwertiges Metallgestell montiert, damit beim Betrieb alles funktioniert. Die Anschaffungskosten betragen hier 3500 €.

Kränzle- Hochdruckreiniger Profi- Jet D 16/220

Diesel-Hochdruckreiniger

5.3 Nilfisk

Nilfisk-Alto gehört zur dänischen Nilfisk-Advance-A/S. Dieser Konzern gehört zu den größten Herstellern von Reinigungsgeräten weltweit. Insgesamt werden über 5300 Mitarbeiter in Produktionsstätten um den ganzen Globus herum beschäftigt.

5.3.1 Nilfisk Alto P 1502

Bei dem Modell P 1502 handelt es sich um einen recht hochwertigen Hochdruckreiniger aus der gehobenen Preisklasse. Mit einem Druck von 150 bar und einer Wassermenge von 610 l/h lassen sich recht gute Reinigungsergebnisse erzielen. Das Gerät kann eine maximale Wassertemperatur von 60 °C aufnehmen. Das Gerät überzeugt diesmal mit einer Schlauchlänge von 10 Metern und einen umfangreichen Zubehör.

5.3.2 Nilfisk Alto Neptun 1

Auch von Nilfisk kann man Heißwasser Hochdruckreiniger in der Kompaktklasse kaufen. Der Neptune 1 ist ein solches Modell. Das Reinigungswasser kann er auf 80 °C erwärmen. Mit einem Druck von 110 bar und einer Fördermenge von 600 l/h sorgt er für gute Reinigungsergebnisse. Die Fördermenge in l/h ist äußerst entscheidend. Dieses Gerät ist eher etwas für Betriebe und die professionelle Nutzung. Mit Anschaffungskosten von 1700 € ist dieses Gerät recht preiswert. Er wird nicht mit einer Schlauchtrommel geliefert.

NEPTUNE 1 Nilfisk Alto

Nilfisk-Alto Neptune 1

6. Häufige Fragen

Es gibt verschiedene Fragen im Bereich der Hochdruckreiniger, die immer wieder auftreten: Von dem Druck über den Stromverbrauch. Für die Beantwortung soll hier ein wenig Platz für besonders eilige Personen eingeräumt werden, die nicht den ganzen Text lesen wollen.

6.1 Was ist bei der Verwendung eines Hochdruckreinigers unbedingt zu beachten?

Es gibt einige Sicherheitsregeln, die man bei der Verwendung von Hochdruckreinigern unbedingt beachten sollte:

  • Niemals mit dem Wasserstrahl auf Menschen zielen.
  • Mit dem Hochdruckreiniger immer vom Körper weg arbeiten.
  • Immer festes Schuhwerk tragen. Auch im Sommer empfiehlt sich das Tragen von festen Schuhen, da sonst durch eine unachtsame Bewegung der Strahl auf den eigenen Fuß gerichtet werden könnte und schmerhafte Verletzungen die Folge wären.
  • Beim Reinigen von Holz, Metall, Steinböden und Werkzeugen sollten Schutzbrillen getragen werden.

Für ein gutes Ergebnis sollte man ebenfalls die folgenden Ratschläge beherzigen:

  • Am Anfang nur wenig Druck benutzen und sich langsam steigern, damit Beschädigungen der Oberfläche vermieden werden.
  • Metalloberflächen sollten mit einem Abstand von 20 cm gereinigt werden, da leistungsstarke Geräte den Lack sonst zerkratzen würden.
  • Beim Reinigen von Gehwegplatten nie direkt auf die Fuge sprühen. Die Gefahr ist zu groß, dass Dreck überall umher spritzt und die Gehwegplatte unterspült wird. In diesem Falle wären die Platten lose.
  • Fahrzeuge sollten beim Reinigen eines Weges nicht im Weg stehen, da kleine Steine, die aufgewirbelt werden, den Lack beschädigen können.
  • Ein Auto sollte aus denselben Gründen nie auf einem steinigen Untergrund gereinigt werden. Auch das direkte Zielen auf Reifen ist nicht empfehlenswert, da die Karkasse und die Flanke des Reifens beschädigt werden könnten.
  • Beim Säubern der Fenster sollte man unbedingt die Dichtungen meiden. Sie können von dem Wasserstrahl durchschlagen werden.

6.2 Welche Hochdruckreiniger empfiehlt Stiftung Warentest?

Kränzle Hochdruckreiniger

Kränzle HD10/122

Stiftung Warentest hat im letzten Jahr einen Hochdruckreiniger-Test durchgeführt. Einige Geräte im Hochdruckreiniger Vergleich sind auch heute noch auf dem Markt verfügbar. In der Stiftung Warentest Ausgabe 05/2014 konnte Kärcher mit dem K 7 Premium den Hochdruckreiniger-Vergleichssieger stellen. Er bekam das Qualitätsurteil gut (2,0). Ein ähnliches Ergebnis konnte nur der Kränzle HD 10/122  im Hochdruckreiniger-Test einfahren. Im Langzeittest sind vier Geräte durchgefallen. Die Hersteller Top-Craft, Güde, Einhell und Lux konnten im Hochdruckreiniger Vergleich gar nicht überzeugen.

6.3 Gibt es Hochdruckreiniger mit einem geringen Wasserverbrauch?

Es gibt Hochdruckreiniger, die relativ wenig Wasser verbrauchen und dennoch ein akzeptables Ergebnis liefern. Allerdings muss man sagen, dass ein richtiger Hochdruckreiniger eine Wasserdurchflussmenge von ungefähr 400 l/h haben sollte, um auch gut zu reinigen. In verschiedenen Hochdruckreiniger-Tests war vor allem der Bosch AQT 37 13 ein leistungsstarkes Gerät, dass nur 370 Liter Wasser in der Stunde verbraucht.

6.4 Welche Leistung sollte ein Hochdruckreiniger haben?

Die Frage nach der Leistung hängt natürlich stark von der Verwendung ab. Im Allgemeinen kann man sagen, dass eine höhere Leistung kein besseres Reinigungsergebnis gewährleistet. Die Leistung der Maschinen kann einmal die Leistung in Watt sein. Diese sollte für den normalen Hausgebrauch bei 2000 Watt liegen. Eine nächste Größe, die erwähnt werden sollte, ist der Druck. Hier besteht leider der Irrtum, dass ein höherer Druck auch eine höhere Reinigungskraft verspricht. Es ist zwar so, dass mit mehr Druck auch mehr entfernt werden kann, leider besteht auch die Gefahr, dass die Oberfläche des zu reinigenden Gegenstandes beschädigt wird. Für den Hausgebrauch empfiehlt sich daher ein Arbeitsdruck von 100 bar für das Abspritzen von Gehwegen. Auf die Autoscheibe sollte nur ein Druck von maximal 20 bar Arbeitsdruck kommen. Falls mehr Power benutzt wird, ist die Gefahr der Beschädigung relativ groß.

6.5 Welches Reinigungsmittel benutzt man bei Hochdruckreinigern?

Reinigungsmittel für Hochdruckreiniger

Kärcher Universalreiniger

Für Hochdruckreiniger gibt es auch chemische Reinigungsmittel, die ein besseres Reinigungsergebnis versprechen. In den meisten Fällen sind diese Zusätze eher unnötig und führen zu keinen besseren Ergebnissen, was den Dreck anbelangt. In Bezug auf Keime und Bakterien sind sie durchaus sinnvoll, jedoch für den Haus und Garten Bereich etwas übertrieben. Unsere Empfehlung ist daher, erst einmal auf die Reinigungsmittel zu verzichten und nur bei besonders hartnäckigen Stellen darauf zurückgreifen.

7. Fazit

Die Produktauswahl bei den Hochdruckreinigern ist relativ groß. Die Empfehlung der vergleich.org-Redaktion ist, dass der Kauf eines Terrassenreinigers für 30 € keinen Sinn macht. Falls Sie ein richtiges Profigerät haben wollen, können Sie zu den Markenherstellern Kränzle, Lavor oder Kärcher greifen. Sie finden in mehreren Preiskategorien Geräte, die auch Ihren Ansprüchen genügen sollten und in unserem Hochdruckreiniger-Vergleich vertreten sind.

Vergleichssieger
Kränzle K 1152 TS T
sehr gut (1,2) Kränzle K 1152 TS T
51 Bewertungen
675,00 € zum Angebot »
Preis-Leistungs-Sieger
Kärcher K2 Compact Home
gut (1,8) Kärcher K2 Compact Home
266 Bewertungen
89,99 € zum Angebot »
Kommentare (2)
  1. Druckregulierung sagt:

    ein guter Hochdruckreiniger sollte seinen Druck auch auf 10 bar verringern können (Stihl). Warum Kärcher den Mindestdruck auf 20 bar festlegt, ist für mich nicht nachvollziehbar. Ich habe einen 380 V Gerät von Kärcher, ist auch schon 30 Jahre alt, der kann den Druck bis auf 10 bar regulieren. Und das ist gut so. Mit 20 bar wollte ich kein Auto reinigen!

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Leser,

      vielen Dank dafür, dass Sie mit uns und unseren Lesern Ihre Erfahrung zum Thema Mindestdruck von Hochdruckreinigern teilen.

      Allerdings liegen auch 20 bar in puncto Autoreinigung noch im Rahmen des Machbaren.

      Beste Grüße
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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