Sackkarre Test 2016

Die 7 besten Sackkarren im Vergleich.

AbbildungTestsiegerWolfcraft TS 1500RLW SackkarrePreis-Leistungs-SiegerTecTake SackkarreJuskys Tool Treppensackkarrepro-bau-tec Aluminium TreppensteigerGrafner TreppensteigerPROFI Sackkarre
ModellWolfcraft TS 1500RLW SackkarreTecTake SackkarreJuskys Tool Treppensackkarrepro-bau-tec Aluminium TreppensteigerGrafner TreppensteigerPROFI Sackkarre
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
08/2016
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,8gut
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Bewertung2,0gut
08/2016
Kundenwertung
28 Bewertungen
19 Bewertungen
173 Bewertungen
76 Bewertungen
50 Bewertungen
22 Bewertungen
28 Bewertungen
BauweiseTransportsystemStandardStandardTreppensteigerTreppensteigerTreppensteigerStandard
max. Belastbarkeit200 kg200 kg200 kg200 kg150 kg200 kg200 kg
MaterialKunststoff, AlumuniumAluminiumStahlStahlAluminiumStahlStahl
Maße53 x 98 cm40 x 118 cm45,5 x 119 cm49 x 113 cm58 x 118 cm46,5 x 118 cm45,5 x 119 cm
BereifungVollgummiluftbereiftluftbereiftHartgummiKunststoffHartgummiluftbereift
Gewicht10,4 kg8 kg9 kg8 kg8 kg15 kg9 kg
klappbarJaNeinNeinJaNeinJaJa
GleitschutzkufenNeinJaNeinNeinNeinNeinNein
Vorteile
  • runde Anlageplatte
  • zusammengeklappt - sehr kompakt
  • sehr gute Verarbeitung
  • geringes Eigengewicht
  • keine Abnutzung an Treppen
  • große Transportschaufel
  • sehr robust
  • große Transportschaufel
  • Löcher für Spannhaken
  • geringes Eigengewicht
  • stabil genug
  • gute Handhabung
  • keine Abriebspuren
  • stabile Auszugsrasten
  • sehr stabil
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4.9/5 aus 42 Bewertungen

Sackkarre-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Sackkarren können genutzt werden, um schwere Gegenstände zu transportieren, ohne sie tragen zu müssen.
  • Neben der klassischen Ausführung gibt es auch so genannte Treppensteiger, die durch spezielle Konstruktion das Überwinden von Treppenstufen vereinfachen.
  • Sackkarren bestehen meist aus Stahl oder Aluminium. Sie sind luftbereift oder mit Vollgummireifen, selten mit Hartplastikrollen versehen.

sackkarre test

Die verflixten sieben Jahre! Im Durchschnitt wechseln Deutsche alle sieben Jahre ihren Wohnsitz. Dabei müssen neben den Kartons, Bücherkisten und Möbeln häufig auch Elektrogroßgeräte wie Kühlschränke, Geschirrspülmaschinen oder Waschmaschinen transportiert werden. Diese sind meist recht schwer und dazu auch noch recht unhandlich, so dass sich ein Transport mittels Tragen meist als sehr unpraktisch erweist. Um den Umzug zu erleichtern, wird meist eine Sackkarre gebraucht. Diese praktischen Helfer schonen Ihren Rücken und haben in vielen Fällen spezielle Konstruktionen zum einfachen Überwinden von Treppenstufen. Wenn Sie sich mit dem Gedanken tragen, eine Sackkarre zu kaufen, sind Sie bei unserem Sackkarre Test goldrichtig. Wir erklären Ihnen, was es beim Sackkarre-Kaufen zu beachten gibt und geben Ihnen eine Empfehlung für die beste Sackkarre.

1. Was ist eine Sackkarre?

Nützliche Helfer mit Rollen

Und wozu braucht man das? Solche Fragen haben sich womöglich einige bereits gestellt. Zunächst muss einmal klar gestellt werden, dass viele Kunden nach dem Kauf einer Sackkarre keinerlei Reue empfinden. Die Geräte sind durchaus vielseitig nutzbar und erweisen sich in vielen Situationen als überaus praktisch. So können Sie Sackkarren nicht nur beim Umzug gebrauchen. Auch nach dem Einkaufen erweisen sich Sackkarren als hilfreich, der Transport der Getränkekisten ist damit weniger schweißtreibend und meist schnell erledigt.

Eine Sackkarre (auch Handkarre, Stapelkarre, Sackwagen, Sackrodel oder Sackrolli) besteht aus einer Rahmenkonstruktion, die am oberen Ende über Griffe verfügt, mit deren Hilfe die Sackkarre in Bewegung versetzt werden kann. Ist das Material der Sackkarre Aluminium, soll das Eigengewicht gering gehalten werden bei gleichzeitiger Wahrung der Stabilität. Am unteren Ende ist eine Ladeschaufel angebracht. Diese kann entweder fixiert, d.h. mit der Rahmenkonstruktion verschraubt oder verschweißt, oder aber durch eine Schraubenkonstruktion klappbar gemacht sein. Meist besteht die Ladeschaufel aus einem Blech (Stahl oder Aluminium), in selteneren Fällen auch aus Kunststoff. Die vordere Kante kann abgekantet sein, um das Gleiten unter das Transportgut zu erleichtern.

Wenn die Rahmenkonstruktion eher schmal gehalten ist, werden spezielle Reifenschutzbleche vor die Räder geschweißt. Somit kann verhindert werden, dass das Ladegut sich gegen die Räder drückt und ein Rollen unmöglich macht. Die Räder sind meist aus Gummi gefertigt. Die typischen Reifentypen sind Vollgummireifen oder mit Luft aufpumpbare Modelle. Je größer der Durchmesser und die Breite der Reifen ausfallen, umso einfacher ist der Transport über unebene Flächen. Auch das Treppensteigen mit Sackkarre wird durch größere Reifen einfacher.

Wird die Sackkarre häufig benötigt, um Lasten über mehrere Etagen zu transportieren, kann man spezielle Bauformen erwerben. Diese verfügen über sternförmig angeordnete Reifen. Somit wird das Überwinden von Treppenstufen einfacher, weil sich das nächste Rad bereits auf die darüberliegende Stufe legt und somit ein schnelles Vorankommen möglich wird. Aufgrund dieser Spezifikation werden die betreffenden Modelle auch Treppensteiger oder Treppenkarre genannt.

Einige Modelle verfügen sogar über hydraulische Vorrichtungen, die in der Lage sind, schwere Lasten Stufe für Stufe nach oben zu befördern. In unserem Sackkarre Test 2016 ist jedoch keine solche Treppen-Sackkarre vorgekommen. Um die Treppenstufen zu schonen, sind manche Modelle mit Gleitschutzkufen ausgestattet. Diese befinden sich an der Rückseite des Rahmens und sind meist aus Kunststoff.

2. Welche Sackkarre-Kategorien gibt es?

Sackkarre klassich Sackkarre klappbar Treppensteiger Carretto
 sackkarre klassich karre transportkarre  sackkarre faltbar sackkarre klappbar  alu sackkarre treppensteiger treppensackkarre  sackkarre tragkraft transportkarre
Die klassische Ausführung der Sackkarre verfügt über einen Rahmen mit fester Ladeschaufel. Der Winkel, in welchem die Griffe angebracht sind, kann variieren, ebenso das Material der Reifen. Manche Modelle sind darüber hinaus ausziehbar, sodass sie sich für die Größe des Benutzers anpassen lassen. Durch die wenigen Verbindungselemente sind klassische Modelle besonders stabil. Eine klappbare Sackkarre ist eher für den Hausgebrauch konzipiert. Sie verfügt häufig über einen Rahmen aus Aluminium, sodass das Gewicht gering gehalten wird. Dazu können Ladeschaufel und Räder eingeklappt werden. Dadurch wird ein kleines Packmaß im Falle der Nichtbenutzung erreicht. Manche Modelle sind auch eher als klassische Sackkarre mit klappbarer Schaufel zu bezeichnen. Der Treppensteiger ist, seinem Namen gemäß, für die Benutzung in Treppenanlagen optimiert. Durch die sternförmig angeordneten Reifen können Treppenstufen besser überwunden werden. Meist verfügen Treppenkarren über 3, seltener 5 Reifen pro Seite. Manche Modelle ähneln der klassischen Sackkarre, mit dem Unterschied, dass die Treppenreifen über den Standard-Reifen montiert sind. Eine Besonderheit Venedigs. Um in den besonderen Bedingungen der Lagunenstadt Waren auszuliefern, wurde das Carretto entwickelt. Mit den kleinen Rädchen an der Vorderseite lassen sich Treppen überwinden. Gleichzeitig können viele Waren auf der Ladefläche Platz finden.
Für den Hausgebrauch eignen sich klappbare Modelle, da diese platzsparend verstaut werden können. Für größere Lasten sollten Sie jedoch zu einer klassischen oder Treppensteiger-Sackkarre greifen.

3. Kaufberatung für Sackkarren: Darauf müssen Sie achten

3.1. Bauart

Um Ihren persönlichen Sackkarre Testsieger zu küren, sollten Sie sich fragen, für welchen Einsatzzweck Sie sich das Gerät zulegen wollen. Wenn Sie eine Sackkarre kaufen möchten, um die Einkäufe nicht mehr die Treppen hochschleppen zu müssen, empfiehlt sich am ehesten eine faltbare Sackkarre. Die meisten Modelle dieses Typs haben ein geringes Eigengewicht und sind platzsparend zu verstauen. So können sie auch im Auto mitgeführt werden. Da Lebensmittel meist nicht in Großmarkt-Mengen eingekauft werden, ist auch die geringere Belastbarkeit der Klapp-Sackkarren kein großes Problem.

Für schwerere Transportmaterialien sollten Sie jedoch auf eine klassische oder Treppensteiger-Sackkarre zurückgreifen. Klappbare Sackkarren kommen schnell an ihre Grenzen, wenn z.B. Zement oder Blumenerde transportiert werden muss. Allerdings müssen Sie einen Platz finden, um die Sackkarre bei Nicht-Gebrauch zu verwahren, denn die Abmaße sind bei den robusteren Modellen nicht so kompakt.

3.2. maximale Belastung

Auch bei der Suche nach der optimalen Belastbarkeit Ihrer Sackkarre spielt die geplante Nutzung eine wichtige Rolle: Für den gelegentlichen Transport von Getränkekisten und Lebensmitteleinkäufen reicht schon ein einfaches Modell bis 60 kg aus, während Sie für Umzüge oder Heimwerkerei schon auf ein robustes Modell Wert legen sollten. So können Sie das Betonfundament für Ihr Gartenhaus problemlos gießen, ohne dabei drei Sackkarren zu verschleißen.

3.3. Bereifung

Ausschlaggebend für die Funktionsweise der Karre ist auch das Material der Sackkarrenräder bzw. Sackkarrenreifen. Während früher Metallrollen verwendet wurden, setzen die Hersteller heute meist auf Gummi- oder Hartplastikrollen. Im Innenbereich, z.B. Lagerhallen o.ä., kann auf Vollgummi zurückgegriffen werden. Für den Einsatz etwa im Garten sind diese jedoch nicht geeignet. Viele Modelle, gerade die der klassischen Bauweise, sind luftbereift. Wir listen Ihnen im Folgenden die Vor- und Nachteile von luftgefüllten Gummireifen auf:

  • Unebenheiten im Boden werden ausgeglichen
  • Federung bei Erschütterungen
  • bessere Abrollfähigkeit
  • wendiges Handling
  • auch bei nassen oder schlammigen Böden einsatzfähig, z.B. im Garten
  • nicht pannensicher
  • höherer Rollwiderstand

Tipp: Wenn Sie Ihre Reifen mit ca. 2 bar befüllen, können Sie gut über die meisten Untergründe manövieren.

4. Sackkarre elektrisch

Für Privatanwender nicht interessant, jedoch eine schöne Erfindung: Die elektrische Sackkarre. Sehen Sie nachfolgend ein Einführungsvideo für ein Gerät, das auf dem amerikanischen Markt erhältlich ist.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Sackkarre

  • 5.1. Wo Sackkarre kaufen?

    Sie können die nützlichen Helferlein überall dort erwerben, wo sich mit Haus und Garten beschäftigt wird. Wenn Sie eine Sackkarre z.B. von Wolfcraft, Ruxxac oder Fetra suchen, werden Sie mitunter im Baumarkt (Obi, Bauhaus) fündig. Die besseren Preise bekommen Sie jedoch über die Online-Versandhändler.
  • 5.2. Wo kann man Sackkarren mieten?

    Auch der Leih von Transporthilfen wie Sackkarren, aber auch Möbelroller, Etagenwagen und Plattenwagen bzw.  Plattformwagen, kann über Baumärkte geschehen. Ebenso bieten Anbieter von Mietwagen (bspw. Sixt) häufig bei der Miete eines Transporters auch die Nutzung von Transportkarren an. Der Preis liegt bei ca. 15 € pro Tag. Wenn Sie also einen größeren Umzug zu bewältigen haben, lohnt sich der Kauf einer Sackkarre.
  • 5.3. Wieviel Luftdruck auf Sackkarre?

    Die Sackkarrenräder der verschiedenen Marken haben bauartbedingt unterschiedliche Werte für den Luftdruck, dem sie unterliegen können. Sie sollten darauf achten, dass Ihre Sackkarre niemals zu wenig Luftddruck auf den Reifen hat, da sonst die Ventile in der Felge verschwinden können und sich der Rollwiderstand massiv erhöht. Ca. 2 bar können als Richtwert gelten. Falls Ihnen mal ein Sackkarrenreifen kaputt geht, gibt es auch Ersatzteile für die Sackkarre.
  • 5.4. Was sagt die Stiftung Warentest über Sackkarren?

    Obwohl Sackkarren derartig hilfreich sind, hat sich die Stiftung Warentest noch nicht zu einem Sackkarre Vergleich durchgerungen. Warten wir ab, ob das Jahr 2016 uns endlich einen beschert!

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