Waschmaschine Test 2016

Die 7 besten Waschvollautomaten im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellMiele W695F WPM D LWAEG Löko+++TLSiemens WM14N120Siemens iQ800 WM14Y54DWhirlpool AWE 5200Siemens iQ300 WM14E425Gorenje WA 7900 FL
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,2sehr gut
10/2016
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
07/2016
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Bewertung1,4sehr gut
08/2016
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Bewertung1,6gut
07/2016
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Bewertung1,7gut
11/2016
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Bewertung1,8gut
07/2016
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Bewertung2,0gut
07/2016
Kundenwertung
6 Bewertungen
38 Bewertungen
29 Bewertungen
111 Bewertungen
25 Bewertungen
696 Bewertungen
80 Bewertungen
BauformTopladerTopladerFrontladerFrontladerTopladerFrontladerFrontlader
EnergieeffizienzklasseA+++A+++A+++A+++A+A+++A+++
max. Umdrehungen1.400 U/Min1.300 U/Min1.400 U/Min1.400 U/Min1.0001.400 U/Min1.400 U/Min
Waschprogramme111721107910
SicherheitseinrichtungFast jeder Hersteller hat ein eigenes Sicherheitssysteme gegen Wasserschäden. Ein gängiger Standard ist ein spezieller Zulaufschlauch mit AquaStop, der bei den meisten Geräten verwendet wird.JaJaJaJaJaJaJa
Wasserverbrauch
pro Jahr
Verbrauch basierend auf 220 Wäschen im Standardprogramm Baumwolle 60° C und 40° C. Der tatsächliche Verbrauch ist abhängig davon, welche Programme Sie verwenden und wie oft Sie waschen.
8.800 l8.990 l9.020 l10.500 l8.45410.686 l9.586 l
LautstärkeHier einige Vergleichswerte von Geräuschpegeln: Flüstern 30 dB, Gespräch 50 dB, Rasenmäher 80 dB.47 – 71 dB49 – 79 dB54 dB49 – 71 dB59 - 7657 – 77 dB58 – 72 dB
Energieverbrauch
pro Waschgang
Verbrauch basierend auf dem Durchschnitt einer Wäsche im Standardprogramm Baumwolle 60° C und 40° C. Der tatsächliche Verbrauch ist abhängig davon, welche Programme Sie verwenden und wie voll die Maschine ist.
0,68 kWh0,66 kWh0,71 kWh0,85 kWh0,750,75 kWh0,75 kWh
Trommelvolumen6 kg7 kg7 kg8 kg57 kg7 kg
Maße (H x B x T)90 x 46 x 60 cm89 x 40 x 60 cm85 x 60 x 55 cm85 x 60 x 59 cm90 x 40 x 6085 x 60 x 59 cm85 x 60 x 60 cm
Vorteile
  • sehr gutes Waschergebnis
  • einfach Bedienung
  • für kleinere Mengen ideal
  • gutes Waschergebnis
  • einfache Bedienung
  • mit Kindersicherung
  • sehr gutes Waschergebnis
  • viele Waschprogramme
  • Anti-Vibrations-Funktion
  • sehr gutes Waschergebnis
  • Temperatur in 10er-Schritten regulierbar
  • Dosierhilfe für Waschmittel
  • gutes Waschergebnis
  • einfache Bedienung
  • gutes Waschergebnis
  • einfache Bedienung
  • während Waschens kann Wäsche nachgefüllt werden
  • gutes Waschergebnis
  • stabiler Stand
  • einfache Bedienung
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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Waschmaschine-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Es gibt zwei Arten von Waschmaschinen: Frontlader sind die häufigeren Geräte, besitzen eine große Trommel und lassen sich bequem von der Vorderseite befüllen. Toplader haben die Einfüllöffnung oben und eignen sich für Ein-Personen-Haushalte.
  • Ob von Bosch, Siemens oder Miele – jede Waschmaschine sollte Programme für Koch- und Buntwäsche, für Pflegeleichtes sowie für Schon- und Wollwäsche besitzen. Achten Sie zudem auf das Energielabel am Gerät. Die höchste Effizienzklasse ist hier A+++.
  • Beim Waschmaschine Test 2016 punkteten die Geräte mit dem geringsten Energieverbrauch und dem leisesten Betrieb. Alle Produkte im Vergleich lieferten gute oder sehr gute Waschergebnisse.

Weiße Wäsche auf einer Wäscheleine vor blauem Himmel Waschmaschine Test

Dieses Elektro-Großgerät darf nicht fehlen: 2015 besaßen etwa 94% der deutschen Haushalte eine Waschmaschine. Wer eine neue Waschmaschine kaufen möchte, sucht meist nach einer Investition für lange Zeit. Die Geräte sollen – wenn es nach Verbrauchern und Herstellern geht – im Schnitt 10 Jahre halten. Umso wichtiger ist es, dass Sie die beste Waschmaschine für Ihre Ansprüche finden. Eine zu große oder zu kleine Waschmaschine verbraucht schnell mehr Energie und Wasser als notwendig. Wir haben im Waschmaschine Test 2016 verschiedene Modelle unter die Lupe genommen. Wie Sie das passende für sich finden und worauf Sie beim Kauf einer Waschmaschine achten sollten, erfahren Sie außerdem im Ratgeber zum Waschmaschine Vergleich.

1. Waschmaschinen: Diese Bauformen gibt es

Man unterscheidet zwischen zwei grundlegenden Modelltypen von Waschmaschinen: Es gibt Waschmaschinen, die von vorn befüllt werden und über eine Tür mit Sichtfenster verfügen. Daneben gibt es Modelle, bei denen die Wäsche von oben in die Trommel gelegt wird. Dementsprechend werden diese unterschiedlichen Bauformen als Frontlader und als Toplader bezeichnet. Welche Vor- und Nachteile beide Typen mit sich bringen, haben wir als Kaufberatung kurz zusammengefasst.

1.1. Der Standard: Frontlader

Der größte Teil der am Markt erhältlichen Waschmaschinen fällt in die Kategorie Frontlader. Sie machen ca. 90 % aus. Man kann Frontlader Waschmaschinen, wie die Modelle von Bosch, Bauknecht, AEG oder Beko, daher als die Standardbauform betrachten. Dabei handelt es sich fast ausschließlich um freistehende Standgeräte – Modelle zum Einbau sind sehr selten. Preislich bewegen sich die Frontlader zwischen wenigen hundert Euro und mehreren tausend.

An der Vorderseite haben diese Geräte eine runde Tür mit Sichtfenster, die landläufig auch als „Bullauge“ bezeichnet wird. Über diese Tür wird die Maschine mit Schmutzwäsche befüllt. Oberhalb befinden sich Knöpfe und Drehregler zur Bedienung des Geräts. Daneben befindet sich ein Waschmittelauszug, in den auch Weichspüler und Waschzusätze eingefüllt werden.Die Bauform macht es möglich, dass die meisten Frontlader auch mit einem Wäschetrockner gestapelt werden können, um eine Wasch-Trocken-Säule zu bilden. Um die Geräte aufeinanderzusetzen, ist allerdings ein spezieller Bausatz erforderlich, der beim Hersteller erworben werden muss. Ein Beispiel von der Firma Miele finden Sie hier.

Standardmäßig sind Frontlader 60 cm breit, 85 cm hoch und zwischen 57 und 64 cm tief, je nach Größe der Trommel. Diese variiert zwischen 5 und 8 kg Fassungsvermögen, wobei es auch Maschinen mit größerem Volumen gibt. Damit wird ein Problem dieser Waschmaschinenbauform bereits ersichtlich: Sie lassen sich nicht in jedem Bad oder jeder Küche ohne Probleme unterbringen. Sie passen – besonders bei Mietshäusern – gegebenenfalls nicht einmal durch die Tür des Raumes. Sie sind daher nicht für jeden Haushalt geeignet.

  • große Trommel
  • komfortabel zu befüllen
  • meist unterbaufähig
  • Sichtfenster erlaubt Kontrolle des Waschvorgangs
  • kombinierbar mit Wäschetrockner
  • eher breit

Tipp: Wenn Sie Interesse an einem Waschtrockner haben, empfehlen wir Ihnen unseren Ratgeber. Die Geräte vereinigen Waschmaschine und Wäschetrockner. Dadurch sparen Sie viel Platz!

1.2. Für enge Räume: Toplader

Eine Alternative für engere Räume bieten Waschmaschinen in Toplader Bauform. Diese Geräte werden über eine Klappe an der Oberseite befüllt und auch die Waschmittelkammer ist darüber zugänglich. Die Bedienelemente befinden sich auf der Oberseite. Die Auswahl an Modellen, beispielsweise von  Bosch, Bauknecht oder AEG, ist weitaus kleiner als bei Frontlader Waschmaschinen. Preislich sind auch hier große Unterschiede möglich, allerdings ist die Preisspanne nicht ganz so breit wie bei Frontlader Waschmaschinen.

Dank der schmalen Bauform lassen sich Toplader auch in Nischen oder enge Badezimmer stellen, wie sie beispielsweise bei Neubauwohnungen häufig anzutreffen sind. Da die Füllmenge kleiner ist als bei Frontladern, sind sie besonders für 1- bis 2-Personen-Haushalte zu empfehlen.Toplader sind zwischen 40 und 45 cm breit und passen damit durch jede Zimmertür. Die Höhe beträgt standardmäßig 88 bis 90 cm, die Tiefe 60 cm. Da durch diese Bauform die Trommel ebenfalls kleiner ist, passt insgesamt weniger Wäsche in die Maschine. Die Füllmenge liegt hier bei 5 bis 6 kg.

  • passen auch in kleine Wohnungen
  • gut geeignet für Singles
  • kleine Trommel
  • weniger Auswahl

1.3. Für Unterwegs: Mini-Waschmaschinen

Der Vollständigkeit halber wollen wir an dieser Stelle im Waschmaschine Test auch noch eine dritte Waschmaschinen-Bauform vorstellen, die jedoch eher wenig mit den klassischen Elektro-Großgeräten zu tun hat. Die Rede ist von sogenannten Mini-Waschmaschinen. Diese Geräte sind so klein und kompakt, dass sie sogar problemlos auf die Anrichte oder unter die Spüle passen. Allerdings fassen sie auch maximal 2 bis 4 kg.

Bei diesen Modellen muss man auf viel Luxus verzichten. So wird das Wasser beispielsweise manuell erhitzt, eingefüllt und nach dem Waschen auch wieder abgelassen. Es gibt Mini-Waschmaschinen, die eine Schleuderkammer besitzen. Diese hat jedoch meist nur 20 bis 40 % der Kapazität der Waschkammer, sodass hier gegebenenfalls die Wäsche geteilt und zweimal geschleudert werden muss. Einige Geräte verzichten vollständig auf diese Funktion: Hier ist Auswringen angesagt.

Das Waschprogramm dauert meist nicht länger als 15 Minuten und ist damit sehr schnell. Allerdings lassen sich starke Verschmutzungen damit nicht entfernen. Da die Geräte recht leicht sind, eignen sie sich optimal für unterwegs, z.B. beim Campingausflug oder im Wohnmobil. Mit den großen Waschmaschinen können diese Modelle freilich nicht mithalten, geschweigen denn sie ersetzen. Unser Waschmaschine Vergleich berücksichtigt die Mini Waschmaschinen nicht.

  • sehr klein
  • gut geeignet für unterwegs
  • wenige Funktionen
  • Wasser und Waschmittel müssen manuell zugegeben werden
  • geringe Waschwirkung

2. Waschprogramme: Welche Einstellungen brauchen Sie wirklich?

Viele Waschprogramme sind unnötig oder werden nur selten benutzt. Die Grundprogramme reichen normalerweise aus.

Viele Waschprogramme sind unnötig oder werden nur selten benutzt. Die Grundprogramme reichen normalerweise aus.

15 Programme und mehr bringen einige Waschmaschinenmodelle mit. Doch wofür sind all die unterschiedlichen Programme eigentlich da? Und braucht man sie wirklich? Wir haben uns das Ganze im Waschmaschine Test genauer angeschaut und erklären Ihnen, worum es dabei geht und was Sie von der Vielfalt haben.

2.1. Grundprogramme

Grundsätzlich sollte Ihr persönlicher Waschmaschine Testsieger über die sogenannten Grundprogramme verfügen. Dazu gehören:

  • Standardprogramm Koch- und Buntwäsche / Baumwolle 60°
  • Standardprogramm Buntwäsche / Baumwolle 40°
  • Pflegeleichtprogramm 40°
  • Schonprogramm (Feinwäsche, Seide) 30°
  • Wollprogramm (Handwäsche) 30°

Den meisten Verbrauchern reichen diese Programme auch vollkommen aus. Sie werden den Ansprüchen verschiedener Textilien ausreichend gerecht. Daneben gibt es noch viele Zusatzprogramme, die meist selten zum Einsatz kommen. Welche tatsächlich genutzt werden, ist aber davon abhängig, welche Wäschestücke im Haushalt überhaupt vorhanden sind.

Hinweis: Ein Kochwäsche-Programm mit 95° ist in einem normalen Haushalt vollkommen überflüssig. Es wird eigentlich nur in Krankenhäusern oder Pflegeeinrichtungen genutzt, um alle Keime in der Wäsche zu vernichten, da hier viele unterschiedliche Grunderkrankungen zusammenkommen. Wenn Sie nicht gerade Stoffwindeln waschen wollen, benötigen Sie die Einstellung für 95° nicht.

Siemens-Waschmaschine Wäschezeichen

2.2. Unterschiede zwischen den Waschprogrammen

Wozu soll man Wäsche in unterschiedlichen Programmen waschen – eines reicht doch auch, oder? Diese Frage müssen wir im Waschmaschine Vergleich mit nein beantworten. Zwar ist es sicherlich auch vom eigenen Wäscheaufkommen abhängig, welche Programme man wirklich braucht, aber prinzipiell sollten Sie bedenken, dass die Materialien, aus denen Ihre Kleider bestehen, unterschiedlich empfindlich sind.

Baumwolle ist in der Regel sehr robust – hier kann mit einem niedrigen bis mittleren Wasserstand in der Maschine gewaschen und mit hoher Umdrehungszahl geschleudert werden. Bei vielen Kunstfasern ist das nicht möglich. Aus diesem Grund gehören beispielsweise Hemden und Blusen aus Polyamid oder Mischgewebe ins Pflegeleichtprogramm. Dabei ist der Wasserstand in der Waschmaschine höher und es kommen weniger Wäschestücke hinein, sodass sie nicht so stark aneinander reiben. Die Umdrehungszahl beim Schleudern ist zu Beginn niedrig und erst zum Abschluss wird die Wäsche kurz bei höherer Umdrehungszahl geschleudert.

Im Feinwäscheprogramm werden besonders empfindliche Kleidungsstücke, z.B. aus Seide oder Kaschmir, bei einem konstant sehr hohen Wasserstand gewaschen. Geschleudert wird nur am Ende des Programms mit niedriger Drehzahl, sodass Knitterfalten vermieden werden. Auch im Woll- oder Handwäscheprogramm ist der Wasserstand hoch und die Trommelbewegung niedrig. Das Kurzschleudern ist so angepasst, dass sich die Maschen der Wäschestücke nicht verziehen können, wie es z.B. im Pflegeleichtprogramm der Fall wäre.

Tipp: Da die Materialien sehr unterschiedliche Pflegeansprüche haben, sollte man also die Wäschezeichen beachten (siehe Kapitel 7 in diesem Ratgeber). Sortieren lohnt sich, wenn Sie lange Freude an Ihren Kleidern haben wollen.

2.3. Spezialprogramme

Nützliche Tipps zum Waschen aus dem Waschmaschine Test
  • Sortieren in Weißes und Buntes, Kochwäsche, Pflegeleichtes, Feinwäsche und Handwäsche!
  • Lieber lang bei niedrigen Temperaturen als kurz bei hohen waschen!
  • Füllen Sie die Trommel mit der für das Programm vorgesehenen Höchstmenge!
  • Nutzen Sie das richtige Waschmittel: pulverisiertes Vollwaschmittel für Kochwäsche und starke Verschmutzungen, flüssiges Color-Waschmittel für Buntes und Wollwaschmittel für sehr empfindliche Textilien!
  • Dosieren Sie das Waschmittel entsprechend der Wäschemenge und des Verschmutzungsgrades!
  • Mindestens einmal im Monat sollten Sie die Maschine bei 60° C mit pulverförmigem Vollwaschmittel laufen lassen.

Die meisten neueren Waschmaschinen bringen neben den Grundprogrammen noch weitere Einstellmöglichkeiten mit. So gibt es beispielsweise Programme, die für Daunen oder Federbetten gedacht sind. Andere sollen dunkle Kleidungsstücke angeblich vor dem schnellen Ausbleichen bewahren, obwohl der Nutzen hier nicht erwiesen ist. Außerdem gibt es sogar Waschprogramme speziell für Outdoor-Kleidung, mit denen auch imprägniert werden kann.

Die Unterschiede der Programme liegen in Waschzeit, Schleuderzahl, –häufigkeit und –dauer, Wasserstand in der Maschine beim Waschen und Spülen sowie der Temperatur. Sie sind so angepasst, dass sie speziell den Pflegeansprüchen ganz bestimmter Wäschestücke entsprechen. Ob Sie aber ein Programm für Oberhemden oder für Sportwäsche benötigen, hängt von Ihrem persönlichen Wäscheaufkommen ab. Wer nicht Joggen geht, der braucht beispielsweise auch keinen Extra-Waschgang für Sportschuhe.

2.4. Sparprogramme

Die meisten neueren Waschmaschinen mit besonders hoher Energieeffizienz bieten außerdem ein sogenanntes ECO-Programm an. Damit sollen die Energiekosten nachhaltig gesenkt werden – was auch tatsächlich funktioniert.

Letztendlich wird in diesem Programm bei einer niedrigen Temperatur, meist 30°, gewaschen. Denn den größten Energieverbrauch haben Waschmaschinen beim Aufheizen des Wassers. Mit dem Sparprogramm verbraucht man im Schnitt etwa die Hälfte des Stroms, den ein 60°-Waschgang benötigt hätte.

Allerdings hat diese Methode den Nachteil, dass sie deutlich mehr Zeit kostet. Um bei 30° das gleiche Waschergebnis zu erzielen wie mit 60°, muss die Wäsche nämlich in der Maschine einweichen. Das ist sehr effektiv, dauert aber seine Zeit. Trotzdem: Der Spar-Waschgang lohnt sich aus unserer Sicht tatsächlich!

3. Die Waschmaschine als Investition für die Zukunft

Energielabel Beispiel

Beispiel für das EU-Energielabel für Waschmaschinen, hier für das Modell Bergstroem BWM_016_14 A++.

Eine Waschmaschine ist eine Anschaffung, die sich auf lange Zeit rentieren soll. Das macht sich nicht nur bei der Lebensdauer der Geräte bemerkbar, sondern auch beim Verbrauch: Sowohl beim Wasser als auch beim Strom sollten Sie bei Ihrem Waschmaschine Testsieger darauf achten, dass die Maschine möglichst auf einem hohen Stand der Technik ist.

3.1. Das Energielabel

Damit Sie auf einen Blick sehen, was die Waschmaschine Ihrer Wahl verbraucht, hat die EU-Kommission bereits vor mehr als 10 Jahren ein Energielabel eingeführt, das jedes Modell, welches in der EU verkauft wird, tragen muss. Dieses enthält Informationen zur Energieeffizienz, die sich an einheitlichen Normen für die Bewertung von Verbrauch und Qualität orientieren. Das macht es leichter, verschiedene Modelle miteinander zu vergleichen.

  1. Name des Herstellers und des Modells
  2. Farbampel von A+++ bis D zur Einstufung der Energieeffizienzklassen
  3. Kennzeichnung Energieeffizienzklasse
  4. Stromverbrauch in kWh pro Jahr
    (standardmäßig für 220 Wäschen im Standardprogramm 40° / 60° Baumwolle)
  5. Wasserverbrauch in Litern pro Jahr
    (standardmäßig für 220 Wäschen im Standardprogramm 40° / 60° Baumwolle)
  6. maximale Nennkapazität in kg
    (im Standardprogramm 40° / 60° Baumwolle bei voller Beladung)
  7. Schleudereffizienz auf einer Skala von A (höchste Effizienz) bis G (geringste Effizienz)
  8. Lautstärke in dB beim Waschen und beim Schleudern

Mittlerweile werden in Deutschland nur noch Geräte verkauft, die mindestens Energieeffizienzklasse A haben. Die beste Energieeffizienz haben Maschinen der Klasse A+++. Diese wurde erst Anfang 2012 eingeführt. Für die Einstufung in die Klasse A+++ muss die Waschmaschine zwischen 20 und 40 kWh jährlich weniger verbrauchen als für Klasse A. Dort sind es maximal 68 kWh/Jahr.

Zur Orientierung beim Wasserverbrauch: Für eine Maschine mit einer Nennkapazität von 8 kg ist ein Verbrauch von etwa 10.000 Litern Wasser pro Jahr ein guter Wert. Mehr als 8 Liter pro Waschgang sollte die Maschine nicht verbrauchen.

Hinweis: Ohne das Energieeffizienzlabel dürfen weder Hersteller noch Händler für eine Waschmaschine werben. Trägt ein Gerät kein Label, heißt es daher Hände weg!

3.2. Besonders sparsam: Waschmaschinen mit Warmwasseranschluss

Bei gewöhnlichen Waschmaschinen fließt kaltes Wasser in die Maschine, das vor dem eigentlichen Waschen erhitzt werden muss. Das kostet nicht nur Zeit, sondern auch Strom. Das Aufheizen des Wassers verbraucht nachweislich die meiste Energie bei einer Waschmaschine. Daher sind Geräte besonders sinnvoll, die direkt an einen Warmwasseranschluss gekoppelt werden können.

Tipp: Möchten Sie den Stromverbrauch Ihrer Waschmaschine messen, empfehlen wir den Einsatz eines Energiemessgeräts.

Auch Stiftung Warentest hat einen Waschmaschine Test durchgeführt. In ihrem Waschmaschinen Test (test 10/2011) wurde festgestellt, dass sich der Stromverbrauch beispielsweise bei der WF 9844 von Samsung im Standardprogramm 40° C Buntwäsche um mehr als die Hälfte reduziert.

Allerdings lohnt sich die Investition nur dann, wenn die Warmwasserversorgung insgesamt sehr effizient gestaltet ist. Wer Wasser mit Hilfe einer Wärmepumpe oder über Solarkollektoren erwärmt, ist deutlich im Vorteil. Auch der Zulauf zur Maschine sollte nicht zu lang sein, da sich das Wasser sonst zu schnell abkühlt, ehe es in der Trommel ankommt.

waschmaschine-test-frontlade

4. Die richtige Waschmaschine für Ihren Haushalt: Darauf müssen Sie achten

Eine Waschmaschine online zu kaufen, hat viele Vor-, aber eventuell auch Nachteile. Im Geschäft können Sie das Gerät von allen Seiten betrachten, die Bedienelemente ausprobieren und sich von einem fachkundigen Verkäufer zu AEG, Siemens und Co. beraten lassen. Dafür sind die Preise bei Elektronik-Märkten wie Saturn, Media Markt oder Expert meist höher als im Internet.

Auch ist die Auswahl in Online-Shops sehr viel größer und es ist leichter, die verschiedenen Informationen zu den einzelnen Modellen miteinander zu vergleichen. Wer eine günstige Waschmaschine kaufen will, sollte daher gründlich recherchieren und sich auf jeden Fall verschiedene Online-Shops anschauen, um das beste Gerät für die eigenen Ansprüche zu finden.

Übrigens: Mittlerweile gibt es sogar Waschmaschinen mit WLAN. Dabei handelt es sich um sogenannte Smart Home Geräte, die per App gesteuert werden können. So können Sie beispielsweise von Ihrem Smartphone aus die Temperatur regulieren oder den Waschgang pausieren – das Befüllen oder Entnehmen der Wäsche muss jedoch nach wie vor manuell erfolgen.

Wir haben einen Fragenkatalog für Sie im Waschmaschine Vergleich zusammengestellt, der Ihnen bei der Wahl helfen soll:

4.1. Wie viel Platz steht zur Verfügung?

Gerade in Miteswohnungen ist der Platz für eine Waschmaschine oft begrenzt.

Gerade in Miteswohnungen ist der Platz für eine Waschmaschine oft begrenzt.

Die wichtigste Frage, die Sie sich vor dem Kauf einer Waschmaschine sicherlich stellen sollten, ist die, wo das Gerät aufgestellt werden soll. Haben Sie nur einen schmalen Stellplatz im Badezimmer? Soll die Maschine in der Küche unter die Arbeitsplatte? Wie breit, hoch und tief ist die Stellfläche? Davon hängt ab, ob Sie sich für einen Frontlader oder einen Toplader entscheiden sollten. Toplader haben auch in beengten Räumen Platz, können aber verständlicherweise nicht unter eine Arbeitsplatte gestellt werden.

Klären Sie daher zunächst, wie viel Platz Ihnen zur Verfügung steht und entscheiden Sie sich dann für eine Bauform. Dabei sollten Sie gegebenenfalls auch die Anschaffung eines Trockners bedenken. Wenn Sie keinen Platz für zwei Geräte haben, auf den Komfort aber nicht verzichten wollen, sollten Sie lieber über eine Waschtrockner-Kombination nachdenken, bei der Sie eine Waschmaschine mit Trockner in einem bekommen.

4.2. Wie hoch sind Liefer- und Anschlusskosten? Nimmt der Händler das Altgerät auch mit?

Waschmaschine Angebot Installation

Viele Händler biten Ihnen die Montage Ihres Gerätes an.

Waschmaschinen sind sperrig und schwer. Daher sollten Sie gut überlegen, ob sich eine Lieferung nur bis zur Bordsteinkante lohnt, oder ob es nicht doch sinnvoll ist, das Gerät bis zum vorgesehenen Aufstellungsplatz transportieren zu lassen. Das empfiehlt sich besonders dann, wenn Sie in einem hohen Stockwerk wohnen oder keine Helfer zum Tragen zur Verfügung stehen.

Viele Händler bieten auch einen Mitnahmeservice für Altgeräte an. Das ist praktisch und spart Ihnen den Aufwand für die Entsorgung. Ob Sie dafür einen Aufpreis bezahlen müssen, ist vom jeweiligen Shop abhängig.

4.3. Wie hoch ist der Verbrauch der Maschine?

Bedenken Sie, dass die Waschmaschine lange ein Teil Ihres Haushalts sein wird. Das heißt, der Verbrauch von Strom und Wasser fließen regelmäßig in Ihre Gesamtkosten am Jahresende mit ein. Bei steigenden Strom- und Wasserpreisen sollten Sie daher genau auf die Angaben auf dem Energielabel der Maschine achten. Eine Investition in ein Gerät mit besonders niedrigem Verbrauch kann daher auf lange Zeit wirklich lohnenswert sein. Unterschiede zwischen Geräten mit geringem und mit mittlerem Verbrauch machen bis zu 200 € im Jahr aus.

4.4. Wie groß ist die Trommel der Waschmaschine?

Viele Waschmaschinen locken mit einer großen Nennkapazität. Doch lassen Sie sich davon nicht in die Irre leiten. Eine große Trommel ist nur dann sinnvoll, wenn sie optimal ausgelastet wird. Die Trommelgröße sollte Ihrem Wäscheaufkommen angemessen sein.

Größe des Haushalts empfohlene Trommelgröße
1- bis 2-Personenhaushalt 3,5 – 5 kg
3- bis 4-Personenhaushalt 6 – 8 kg
5+ Personen im Haushalt 9 – 12 kg

4.5. Ist die Waschmaschine gegen Wasserschäden abgesichert?

Gerade wenn Sie die Waschmaschine in einem Mietshaus aufstellen wollen, sollten Sie auf Sicherheitssysteme achten, die vor einem Auslaufen von Wasser schützen. Der Name des Schutzsystems ist dabei eigentlich unerheblich (siehe Kapitel 8 in diesem Ratgeber).

4.6. Wie laut ist das Gerät?

Auch eine Frage, die eher für Mieter wichtig ist. Eine laute Waschmaschine stört vielleicht nicht, wenn Sie in einem separaten Waschkeller oder einer Abstellkammer steht. In der Küche kann das aber auch für den eigenen Haushalt sehr unangenehm sein. Nicht zuletzt sollen natürlich auch andere Bewohner nicht durch die entstehenden Geräusche gestört werden. Auch hier lohnt der Blick auf das Energielabel. Hier finden Sie sowohl zum Waschgang als auch zum Schleudergang entsprechende Angaben.

Wenn Sie eine Waschmaschine gekauft haben, erfolgt als nächstes der Anschluss des Geräts daheim. Das folgende Video zeigt, wie Sie Ihre neue Waschmaschine anschließen:

5. Schleudertouren und Restfeuchte

Je mehr Umdrehungen in der Minute, desto besser, richtig? Nun, so einheitlich kann man das nicht sagen. Denn wie hoch die Schleuderzahl (auch Schleudertouren genannt) tatsächlich sein sollte, ist abhängig davon, was sie waschen und wie die Wäsche anschließend getrocknet wird.

Das Prinzip des Schleuderns ist schnell erklärt. Die Trommel wird von einem Motor angetrieben. Durch die Drehbewegung wird das Wasser in den Wäschestücken herausgepresst. Je schneller die Rotation, also je mehr Umdrehungen in der Minute, desto weniger Wasser bleibt in der Wäsche zurück. Die übrige Feuchtigkeit nennt man Restfeuchte.

Wenn Sie die Wäsche nach dem Schleudern in den elektrischen Trockner legen, braucht er weniger Energie, wenn nur noch eine geringe Restfeuchte in der Wäsche vorhanden ist. Für das Standardprogramm Baumwolle ist das sehr effektiv. Andere Waschprogramme schleudern mit einer geringeren Drehzahl. Das ist wichtig, damit die Wäsche nicht knittert. Allerdings ist dann die Restfeuchte auch größer.

Die Schleuderwirkung auf dem Energielabgel gibt an, wie viel Wasser nach dem Schleudern noch in der Wäsche vorhanden ist. Sie wird im Standardprogramm Baumwolle bei 60° C und mit der höchstmöglichen Schleuderdrehzahl der Maschine ermittelt. Bei Wirkungsklasse C beträgt die Restfeuchte z.B. zwischen 54 und 63 %, bei Klasse A sind es unter 45 %.

Schleuderwirkung Umdrehungen/Min Restfeuchte in % Empfehlung zum Trocknen Beispiel
A 1600 U/Min <45 % Trockner (nur unempfindliche Textilien) W 5873 WPS Edition 111
B 1400 U/Min 45 – 54% Trockner (alle Textilien, die trocknergeeignet sind) Bauknecht WA PLUS 744 A+++
C 1000 – 1200 U/Min 54 – 63 % Aufhängen auf der Leine Whirlpool AWE 5200

Höhere Schleudertouren sorgen immer dafür, dass die Wäsche stärker knittert. Sie sind daher nur für unempfindliche Textilien und Kleidungsstücke geeignet, bei denen sich Falten leicht aushängen oder bügeln lassen.

6. So wird Ihre Wäsche fleckenlos sauber

6.1. Flecken

Es gibt Flecken, die bei einem einfachen Waschgang häufig nicht entfernt werden. Hier hilft eine Vorbehandlung des Flecks. Spezielle Fleckenmittel helfen, sind aber nicht zwingend notwendig. Mit den folgenden Hausmitteln aus dem Waschmaschine Test lassen sich verschiedene Fleckenarten sehr gut entfernen:

Fleckenart Tipp
Blut den Fleck unter kaltem Wasser ausspülen, dann mit Backpulver bestreuen. Anschließend wie gewohnt waschen.
Fett den Fleck vor dem Waschen mit handelsüblichem Spülmittel einreiben.
Rotwein alte Rotweinflecken lassen sich mit Glasreiniger gut entfernen. Einfach einsprühen, einwirken lassen und dann abtupfen. Anschließend wie gewohnt waschen.
Filzstift Filzstiftflecken mit Haarspray besprühen und 15 Minuten einwirken lassen. Danach unter lauwarmem Wasser ausspülen.
Deo / Schweißflecken 12 Gramm Zitronensäure in einem Liter heißem Wasser auflösen, betroffene Kleidungsstücke etwa 1 Stunde einweichen und dann waschen. Bei niedrigeren Temperaturen sollte man die Einweichzeit verlängern.
Wachs ein Küchenpapier oder Löschpapier von oben und unten gegen den Fleck legen und dann mit dem Bügeleisen langsam herausbügeln. Das Papier saugt das Wachs auf.
Rost Zitronensaft und einen Esslöffel Salz mischen und damit die Flecken einreiben. Anschließend einweichen lassen und dann wie gewohnt waschen.
Kugelschreiber Kleidungsstücke in einem Milchbad einweichen lassen. Anschließend ausspülen und gründlich waschen.

6.2. Hygiene

Hygiene ist ein enorm wichtiger Aspekt beim Waschen: Bakterien, Keime und Pilze in Kleidungsstücken können zu unangenehmen Gerüchen, allergischen Reaktionen und im schlimmsten Fall zu Krankheiten führen. Dieser Aspekt rückt besonders bei den neueren Waschmaschinen-Modellen immer mehr in den Blick, da diese mit Sparprogrammen meist bei sehr niedrigen Temperaturen waschen. Die Reinigungsleistung ist dabei genauso gut wie bei hohen Temperaturen, allerdings werden dabei nicht alle Keime vernichtet. Doch wie werden diese dann effektiv entfernt?

Zunächst einmal ist es auch wichtig, dass Ihre Waschmaschine sauber ist. Beim Waschen bleiben Wasserlachen in der Maschine zurück. Dies ist der beste Nährboden für Bakterien und Pilze. Lassen Sie daher die Maschine unbedingt mindestens einmal im Monat mit 60 ° C laufen. Das geht auch im Leergang. Wenn nicht gewaschen wird, sollte die Tür oder Klappe der Waschmaschine offen bleiben. So kann Feuchtigkeit verdunsten.

Hinweis: Gerade die neuesten Geräte aus dem Waschmaschine Test der Energieeffizienzklasse A+++ erreichen häufig im Sparprogramm gar keine 60° C, auch wenn Sie die entsprechende Temperatur am Gerät einstellen. Das ist ärgerlich, da so Keime zurückbleiben können. In diesem Fall empfehlen wir, lieber das Standardprogramm zu wählen, um alle Bakterien abzutöten.

Eine der Hauptursachen für schlechte Gerüche sind Bakterien, die sich in Wasserlachen sammeln. Reinigen Sie die Maschine daher regelmäßig - auch von Innen!

Eine der Hauptursachen für schlechte Gerüche sind Bakterien, die sich in Wasserlachen sammeln. Reinigen Sie die Maschine daher regelmäßig – auch von Innen.

Ein weiterer Keimherd befindet sich im Waschmittelfach. Bei Frontladern lassen sich die Kammern einfach herausziehen und unter heißem Wasser reinigen. Enge Stelle können Sie mit einer Flaschenbürste von Waschmittelrückständen befreien.

Wichtig ist auch das richtige Waschmittel. Nur pulverförmiges Vollwaschmittel enthält Sauerstoffbleiche. Diese vernichtet auch Bakterien aller Art. Allerdings braucht auch sie meist eine Temperatur von 60 °, um ihre volle Wirkung zu entfalten. Auf Hygienespüler und andere Zusätze können Sie aber getrost verzichten. Diese lösen gerade bei Menschen mit empfindlicher Haut häufig Allergien aus.

Wenn in Ihrem Haushalt eine ansteckende Krankheit umgeht, Sie pflegebedürftige Angehörige betreuen oder eine sehr empfindliche Haut haben, sollten Sie diese Wäschestücke unbedingt von Ihrer sonstigen Wäsche getrennt, möglichst bei 60° C und mit Vollwaschmittel, waschen.

95° sollten Sie bei Ihrer Maschine eigentlich nie einstellen. Bei dieser hohen Temperatur werden die Waschenzyme im Waschmittel zerstört, sodass die Waschwirkung reduziert wird. Keime werden auch bei 60° zuverlässig abgetötet, sodass ein Kochen der Wäsche für den Hausgebrauch unnötig ist. Wenn Sie Ihre Waschmaschine allerdings ohne Wäsche von groben Ablagerungen befreien möchten, geben Sie einfach zwei Stück Spülmaschinentabs oder Waschmaschinenreiniger in die Trommel.

6.3. Die richtige Füllmenge: So viel wiegt Ihre Wäsche

Siemens iQ800 WM14Y54D

Ein gutes Waschergebnis hängt auch von der richtigen Füllmenge ab.

Damit Ihre Wäsche wirklich sauber wird, müssen Sie sich an die passenden Füllmengen für das entsprechende Waschprogramm halten. Im Programm für Koch- und Buntwäsche beispielsweise können Sie die Trommel vollständig befüllen.

Für das Pflegeleichtprogramm sollte dagegen nur die Hälfte der maximalen Füllmenge ausgenutzt werden. Bei Woll- und Handwaschprogrammen empfiehlt sich sogar eine noch geringere Wäschemenge.

Damit Sie ein Gefühl dafür entwickeln können, was einzelne Wäschestücke wiegen, haben wir in der folgenden Tabelle aus dem Waschmaschine Test einige Beispiele für Sie zusammengestellt. Generell gilt: Je empfindlicher die Wäsche ist, desto weniger sollten Sie davon in die Trommel geben.

Wäschestück durchschnittliches Gewicht in g
Bettlaken (Baumwolle) 700 – 850 g
Bettbezug (Baumwolle) 850 – 1100 g
Kissenbezug (Baumwolle) 160 – 250 g
Tischdecke (Leinen) 270 – 450 g
Geschirrtuch (Baumwolle) 100 g
Bluse (Mischgewebe) 120 – 180 g
Herrenoberhemd (Baumwolle) 200 – 350 g
Damenpullover (Polyacryl) 200 g
Hose (Baumwolle) 450 g
Slip / Unterhose (Baumwolle) 100 g
Schlafanzug (Baumwolle) 500 g
Badetuch (Baumwolle) 1250 g

6.4. Waschmittel auswählen und dosieren

Wolle

Kleidungsstücke aus Wolle gehören in ein Schonprogramm. Das falsche Waschmittel kann dazu führen, dass das Material verfilzt.

Wie viele Waschmittel braucht es nun eigentlich? In der Werbung werden die unterschiedlichsten Produkte angepriesen, so z.B. speziell für dunkle Wäsche. Viele Verbraucher halten dies für unnötig und nutzen nur ein einziges Mittel für die gesamte Wäsche.

Tatsächlich ist Vielfalt beim Waschmittel aber doch empfehlenswert. Genauer gesagt sollte man insgesamt genau drei unterschiedliche Waschmittel zuhause haben:

  1. ein pulverförmiges Vollwaschmittel
  2. ein Colorwaschmittel
  3. ein Wollwaschmittel

Das Vollwaschmittel brauchen Sie für Kochwäsche und zum Entfernen starker Verschmutzungen. Pulverförmig sollte es deshalb sein, da Flüssigwaschmittel keine Bleiche enthalten. Die Bleiche ist aber notwendig, um beispielsweise Keime in der Wäsche gründlich zu beseitigen. Auch neigt besonders weiße Wäsche ohne den Zusatz schnell zum Vergrauen.

Das Colorwaschmittel wird für die normale Buntwäsche genutzt. Diese sollte nicht unbedingt mit Vollwaschmittel gewaschen werden, da die Bleiche sonst zum Verblassen der Farben führt. Das Wollwaschmittel sollten Sie für besonders sensible Textilien verwenden, da es die Fasern besonders schont. Andernfalls sehen Wollpullis bald fusselig aus.

Bei der Dosierung des Waschmittels sollten Sie sich an die Herstellerangaben halten. Dafür sind Faktoren wie Wasserhärte, Verschmutzungsgrad der Wäsche und die Füllmenge der Waschmaschine ausschlaggebend. Meist beziehen sich die Angaben auf der Verpackung auf eine Menge von 5 bis 6 kg Wäsche; neuere Modelle fassen aber mitunter 8 kg und mehr. Sparen am Waschmittel lohnt also nicht.

Tipp: Wasserenthärter ist meist unnötig. Er ist bereits im Waschmittel enthalten. Bei richtiger Dosierung desselben entstehen auch keine Kalkablagerungen in der Maschine. Ausnahmen bilden Regionen mit extrem hartem Wasser, deren Verbraucher sonst sehr große Mengen Waschmittel benötigen würden.

7. Pflegehinweise verstehen: So waschen Sie richtig

Man findet sie in jedem Kleidungsstück: Kleine, weiße Schildchen, die Angaben zur richtigen Pflege enthalten. Viele Menschen ignorieren die Hinweise einfach, was dazu führt, dass das ein oder andere Stück schneller unansehnlich wird, als es uns lieb ist. Eine Erklärung zu den Pflegehinweisen finden Sie daher in der folgenden Tabelle.

Pflegesymbol Erklärung
Temperaturtemperatur Die Zahl im Waschzuber gibt an, bei wie viel Grad das entsprechende Wäschestück gewaschen werden darf. Ohne zusätzliche Markierungen ist dieses für den Normalwaschgang geeignet. Das bedeutet, Sie können die Trommel ohne Probleme voll beladen.
Pflegeleicht, Feinwäsche, Handwäschepflegeleicht-feinwaesche-handwaesche Findet sich unter dem Waschzuber ein horizontaler Strich, heißt das, das Wäschestück gehört ins Pflegeleicht-Programm. Ein zweiter Strich steht für Feinwäsche oder Wolle. Achten Sie hier darauf, die Trommel nicht bis oben hin zu füllen. Eine in den Waschzuber gestreckte Hand steht für Handwäsche. Sie zeigt sehr empfindliche Textilien an. Die Temperatur sollte nicht mehr als 40° C betragen und die Wäsche nach dem Waschen sofort aufgehangen werden. Es gibt auch Geräte, die über ein spezielles Programm für Handwäsche verfügen.
Nicht waschennicht waschen Ein durchgestrichener Waschzuber gibt an, dass das Wäschestück nicht in die heimische Maschine gehört. Stattdessen sollte es bei einer professionellen Reinigung abgegeben werden. In diese Kategorie fallen beispielsweise viele Anzüge und Ballkleider.
Bleichenbleichen Das Dreieck gibt an, ob das Kleidungsstück gebleicht werden darf oder nicht. Ohne zusätzliche Markierungen ist sowohl Chlorbleiche als auch Sauerstoffbleiche erlaubt. Letztere ist beispielsweise in Vollwaschmittel enthalten. Bei zwei zusätzlichen schrägen Strichen im Dreieck sollten Sie auf Chlorbleiche verzichten. Ein durchgestrichenes Dreieck heißt, dass auch Sauerstoffbleiche nicht erlaubt ist.
Bügelnbuegeln Das Bügeleisen mit den Punkten gibt an, bei welcher Temperatur Wäschestücke gebügelt werden dürfen. Bei einem Punkt sind 110° C erlaubt, bei zwei Punkten 150° C und bei drei Punkten sogar 200° C. Diese Markierungen finden Sie auch auf den meisten Bügeleisen. Ist das Symbol durchgestrichen, könnten beim Bügeln Materialien angegriffen werden. Derartige Wäschestücke sollten Sie daher faltenfrei zum Trocknen aufhängen.
Trocknentrocknen Das Quadrat mit einem Kreis in der Mitte symbolisiert den elektrischen Trockner. Die Punkte in seinem Inneren stehen für die möglichen Temperaturen. Bei nur einem Punkt sollte die Wäsche schonend bei niedrigen Temperaturen getrocknet werden. Ist der Kreis durchgestrichen, gehört das Wäschestück stattdessen auf die Leine. Findet sich statt eines Kreises ein horizontaler Strich im Quadrat, sollte es im Liegen getrocknet werden. Das ist z.B. bei Strickwaren angebracht, da diese sich beim Trocknen verziehen können, wenn Sie aufgehängt werden.
chemische Reinigungchemisch-reinigen In einem Kreis finden Sie die Hinweise für die professionelle Reinigung. P steht dabei für den Einsatz von Lösemitteln wie Perchlorethylen, F steht für Lösemittel auf Kohlenwasserstoff-Basis. Ein W wiederum erlaubt nur die Nassreinigung. Auch hier wird durch horizontale Striche unter dem Symbol angezeigt, ob das Wäschestück besonders empfindlich ist.

8. Wasserschäden vermeiden: Sicherheitseinrichtungen

Bosch-Waschmaschine Reparatur

Bei einer defekten Waschmaschine hilft nur der Monteur. Eine Reparatur kann schnell teuer werden.

Wenn eine Waschmaschine kaputt geht, kann der Schaden schnell groß werden. Das ist insbesondere dann der Fall, wenn Wasser ausgelaufen ist. Daher sollten Sie darauf achten, dass Ihre Waschmaschine gegen Risiken abgesichert ist. Dazu gehören Risse im Schlauch, kaputte Ventile und defekte Schalter ebenso wie Lecks in der Bodenwanne. Gute Maschinen haben entsprechende Warnmelder, die über einen etwaigen Defekt informieren und den Betrieb unterbrechen. Dann muss ein Monteur her, der das Gerät reparieren kann.

Die Schutzsysteme haben die unterschiedlichsten Namen: Ob Aqua-Alarm, Aqua-Control, AquaSafe oder AquaStop – im Prinzip hat hier jeder Hersteller seinen eigenen Namen, obwohl die Unterschiede eher gering sind. Meist verbergen sich dahinter Konstruktionen, die ein Über- oder Auslaufen der Maschine verhindern sollen.

Gerade billige Modelle haben häufig keine derartige Sicherheitseinrichtung. Steht die Waschmaschine im Waschkeller, wo austretendes Wasser schnell ablaufen kann, ist das sicher nicht ganz so schlimm. Bricht aber in der Mietswohnung eine poröse Gummidichtung, tropft es meist auch beim Nachbarn von der Decke. Dann wird es häufig sehr teuer, sodass die Ersparnis beim Kauf der Maschine sich im Nachhinein nicht auszahlt.

Wir empfehlen im Waschmaschine Test: Lieber etwas mehr Geld in ein Gerät mit Sicherheitseinrichtung investieren und so Wasserschäden vorbeugen.

9. Wichtige Hersteller und Marken

Zu den häufigsten Kundenwünschen zählen die Siemens-Waschmaschine sowie Geräte von Bosch und AEG. Weitere beliebte Hersteller sind:

  • Miele
  • Beko
  • Bauknecht
  • AEG
  • Privileg
  • Gorenje
  • Blombergh
  • Constructa
  • Candy
  • Grundig
  • Haier
  • Bosch
  • Hoover
  • Hotpoint
  • Indesit
  • LG
  • Panasonic
  • Samsung
  • Siemens
  • Smeg
  • Whirlpool
  • Zanussi
  • Schulthess

10. Waschmaschinen FAQ: Was Sie schon immer wissen wollten

  • 1. Wann darf man die Waschmaschine einschalten?

    Gerade in Mietshäusern stellt sich die Frage, wann die Maschine eingeschaltet werden darf und wann sie nicht laufen soll. Hierbei geht es vorrangig um die entstehende Lärmbelastung, insbesondere beim Schleudern. Darüber gibt das Energielabel Auskunft. Grundsätzlich muss man sich auch beim Betrieb der Waschmaschine an die geltende Hausordnung halten. Das gilt besonders für Nachtruhe.
    Solange keine unverhältnismäßig lauten Geräte betrieben werden, darf man aber auch während der Ruhezeiten waschen, sofern sich die dabei entstehenden Geräusche im üblichen Rahmen halten und unvermeidbar sind. Somit darf eben auch am Sonntag oder in den Abendstunden gewaschen werden.
  • 2. Ab wann ist eine Waschmaschine alt?

    Alte Waschmaschinen haben nicht nur einen höheren Verbrauch an Wasser und Strom als neue Modelle, sie lassen auch in der Waschleistung mit den Jahren deutlich nach. Das liegt zum Teil an veralteter Technik, zum anderen an Ablagerungen in der Maschine und am Verschleiß der verbauten Teile. Hier lohnt sich auf jeden Fall die Investition in ein neues Gerät, besonders wenn das alte auch noch repariert werden müsste. Eine gerauchte Waschmaschine ist aus energetischer und finanzieller Sicht daher nicht unbedingt ratsam. Zwischen 8 und 10 Jahre lang sollen Waschmaschinen einem regelmäßigen Gebrauch von zwei bis drei Wäschen pro Woche standhalten.
  • 3. Seit wann gibt es die elektrische Waschmaschine?

    Die erste elektrische Waschmaschine wurde 1910 von dem Amerikaner Alva J. Fisher entwickelt. Zuvor gab es bereits Modelle, die mit Muskelkraft betrieben wurden. 1946 kam die erste vollautomatische Waschmaschine auf den Markt, ab 1951 war diese auch in Deutschland erhältlich.
  • 4. Wohin verschwinden Socken in der Waschmaschine?

    Besonders bei Frontlader-Waschmaschinen kommt es häufiger vor, dass Socken beim Waschen verschwinden. Die häufigste Ursache dafür liegt in der Gummidichtung zwischen Trommel und Tür. Hier gibt es einen Spalt, durch den kleine Wäschestücke ins Innere der Maschine gelangen können. Diese können mitunter auch das Gerät verstopfen. Dann muss ein Monteur kommen, der die Waschmaschine auseinander nimmt. Um das zu vermeiden, sollten Sie Kleinteile, wie z.B. BHs, Socken oder Stofftaschentücher, in einem Wäschenetz in die Maschine stecken. Darin sind sie geschützt und können keine Schäden anrichten.
  • 5. Wozu dient eigentlich das Kurzprogramm?

    Viele Waschmaschinen haben ein Waschprogramm, das deutlich schneller läuft als die Standardprogramme. Diese brauchen häufig 2 oder gar 3 Stunden. Viele Menschen wollen nicht so lange warten und nutzen daher das Kurzprogramm. Doch Vorsicht! Das Programm verbraucht nicht nur deutlich mehr Strom und Wasser, es ist auch nicht wirklich geeignet, um starken Schmutz zu entfernen. Es ist vielmehr die ideale Wahl für Wäsche, die Sie gerade frisch im Laden gekauft haben.
Preis-Leistungs-Sieger
Kommentare (1)
  1. Elisabeth sagt:

    Danke, das sind sehr aufschlußreiche Informationen welche bei der Auswahl einer Waschmaschine helfen.

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