Das Wichtigste in Kürze
  • Der Markt für Smartphones ist sehr schnelllebig. Die bekannten Hersteller wie Samsung, Apple und Huawei entwickeln jährlich neue Modelle mit immer schmaleren Rändern zugunsten großer Displays (6,2 Zoll beim Galaxy S8 Plus). Aluminium und Glas bestimmen dabei das Design.
  • Die wichtigsten Parameter des Smartphones sind neben der Größe und dem Display samt Auflösung der Akku, die Speicherkapazität, die Kameras sowie der Arbeitsspeicher und Prozessor. 2.560 x 1.440 Pixel (QHD) gelten neben 4 GB RAM und 64 GB interner Speicher momentan als Standard der High-End-Geräte.
  • Staub- und Wasser-Beständigkeit, kabelloses Laden oder sogar Handys mit gebogenen Displays (Dual Edge) sind Besonderheiten, die sich bei manchen Herstellern zum Standard entwickelt haben. Samsung setzt dauerhaft auf gebogene Ränder und IP 68 (Staub- und Wasserdichte) gehört bereits zum guten Ton hochpreisiger Smartphones.

Smartphone Test

Der Boom des Smartphones findet kein Ende. Über 125 Millionen Mobilfunkanschlüsse gibt es in Deutschland (Statistik 2016), wesentlich mehr als Einwohner im Land. Denn bei 81,3 Millionen Bundesbürgern wird schnell klar, dass die Mehrheit über zwei Anschlüsse verfügen muss. Kein Wunder, denn das Smartphone hat den Computer als technologisches Herz unseres täglichen Lebens abgelöst. Studien zeigen, dass viele von uns bis zu 120 Mal am Tag ihr Display entsperren – entsprechend wichtig ist es vielen, dass ihr Smartphone top-aktuell ist und dazu noch gut aussieht.

Alles kein Problem, wie die zahlreichen Smartphone-Tests beweisen, die monatlich erscheinen. Unser Smartphone-Test 2017 beschäftigt sich mit den aktuell besten Smartphones und bricht die harten Fakten für Sie herunter. Wie schnell muss der Prozessor sein? Wie gut die Kamera? Wie groß der Akku?

1. Was ist das Besondere an einem Smartphone?

Mit einem Smartphone halten Sie einen leistungsfähigen Computer im Hosentaschen-Format in den Händen. Die Liste an Möglichkeiten mit einem modernen Smartphone ist lang und übersteigt die der alten Tasten-Handys:

  • telefonieren/SMS schreiben
  • Fotos, Videos und Sounds aufnehmen
  • Musik hören
  • E-Mails lesen und schreiben
  • surfen im Internet
  • Chatprogramme wie Whatsapp, Viber, Telegram, Threema
  • bargeldlos bezahlen
  • Spiele spielen
  • Karten- und Navigationsdienste nutzen
  • Übersetzungsdienste und Wörterbücher
  • und vieles mehr via Apps: Health- und Sport-Apps, Trainer für Sprachen oder Noten, etc.

Smartphone kaufen

Der wesentliche Unterschied bezüglich der Bedienung, im Gegensatz zum „normalen“ Handy, ist der berührungsempfindliche Touchscreen. Sämtliche Eingaben werden über das Touch-Display durchgeführt. Dies beinhaltet das „zur-Seite-Wischen“ der momentanen Anwendung (App), Texteingabe über die virtuelle Tastatur und alles Weitere.

Eine kurze Auflistung der Vor- und Nachteile von Smartphones gegenüber dem klassischen Handy:

    Vorteile
  • ersetzen viele einzelne Geräte
  • verbessern die Erreichbarkeit deutlich (Mails und Internet immer dabei)
  • durch automatisierte Benachrichtigungen und Terminkalender haben Sie eine Art kleinen Sekretär dabei
  • können mittlerweile Fotos auf hohem Niveau schießen
    Nachteile
  • Akku leert sich erheblich schneller als bei konventionellen Handys
  • die starke Bindung an Onlinedienste wirft Datenschutzfragen auf
  • bei Verlust sind schnell einige hundert Euro weg

Die wichtigsten Bauteile eines typischen Smartphones haben wir in der folgenden Tabelle kurz erklärt:

Bauteil Beschreibung
Betriebssystem (OS) Das Betriebssystem (auch OS genannt) ermöglicht den Austausch zwischen Hardware und Nutzer und ist die grundlegende Software-Komponente. Je neuer die Version, umso mehr Fehler und Sicherheitslücken wurden beseitigt, Funktionen hinzugefügt, usw. Aktuell beherrschen die Systeme Android von Google und iOS von Apple den Weltmarkt. Microsoft spielt im mobilen Bereich kaum eine nennenswerte Rolle.

Entscheidend für Sie: Aller Wahrscheinlichkeit zufolge werden Sie sich zwischen einem Smartphone mit Android und einem mit iOS (dem iPhone) entscheiden. Warum ist das wichtig? Android-Smartphones kommen in allen Preisspannen daher, teils sogar im Bereich von um die 100 Euro. Das System ist quelloffen, das bedeutet, dass gewiefte Hobby-Programmierer, aber auch Durchschnittsnutzer, schier unbegrenzte Möglichkeiten haben, das Handy in Software-Design und -Features an ihre Bedürfnisse anzupassen.

iOS hingegen, das nur auf iPhones läuft, bietet sehr wenig Personalisierungsspielraum, gilt dafür jedoch als ästhetisch am ansprechendsten, rundum solide und funktional, sodass Nutzer, die wenig an ihrem Smartphone verändern wollen, hier mitunter am besten aufgehoben sind. Wenig Freiheit bedeutet bei Apple gleichzeitig besonders reibungslose Abläufe und eine besonders intuitive Bedienung.

Display Das Display ist der Dreh- und Angelpunkt des Smartphones. Über Touch-Eingaben und Wisch-Gesten steuern Sie die Kamera, wählen Nummern, schreiben Texte, etc. Die Displaygrößen aktueller Top-Smartphones bewegen sich zumeist zwischen 5,1 und 5,7 Zoll – eine wahre Wachstumsexplosion seit den Anfangstagen des Smartphones (anno 2007), als Sie die Geräte mit ihren 3,5 Zoll Displaydiagonalen noch ganz bequem mit einer Hand bedienen konnten.

Doch da hört der Trend nicht auf. Die allerneuesten Generationen, so vor allem das Galaxy S8 und S8+ von Samsung, wachsen noch weiter. 5,8 bzw. 6,2 Zoll messen ihre Bildschirme. Das liegt daran, dass die Gehäuseränder rings herum nun fast verschwunden sind, sich also noch mehr Bildschirm auf kleinem Raum unterbringen lässt. Schön sieht es aus, beim Spielen macht das Spaß – die einhändige Bedienung gehört nun aber endgültig der Vergangenheit an. Ein weiteres Problem: ca. 30% des gesamten Akkuverbrauchs eines Smartphones verfallen aufgrund des Displays.

Das bedeutet für Sie: Wenn es Ihnen besonders wichtig ist, Ihr Smartphone mit einer Hand bedienen zu können, werden Sie wohl oder übel Trauer tragen müssen, denn unter 5,1 Zoll Diagonale gibt es im High-End-Bereich schlichtweg nichts. Hier müssten Sie sich im Segment der Mittelklasse umsehen, wo Smartphones um die 5 Zoll noch eher zu finden sind.

Andererseits hat es nie so viel Spaß gemacht, sich Urlaubsbilder und Videos auf dem Smartphone anzusehen. Und bedenken Sie auch: Die Bedienung mit einer Hand mag zwar nicht mehr möglich sein, die Bedienung mit zweien ist dafür allerdings einfacher denn je, denn größere Bildschirme bedeuten zugleich größere Tastenfelder.

Prozessor (CPU) Die Hauptrecheneinheit im Telefon. Zwei (Dual-Core) bis acht (Octa-Core) einzelne CPU-Kerne kümmern sich um einen ruckelfreien Ablauf von Filmen, der Menünavigation und allem anderen. Wenn Sie keine aufwendigen Programme, wie z.B. Spiele auf ihrem Smartphone ausführen, sind 4 x 1,2 Ghz absolut ausreichend. Die aktuellen Prozessoren aus dem Hause Qualcomm, als auch die Eigenproduktionen der Smartphone-Hersteller (bspw. der Exynos bei Samsung), setzen mittlerweile standardmäßig auf acht Rechenkerne.

Entscheidend für Sie: Alle High-End-Smartphones, seien es nun Modelle dieser oder der letzten Generation, bieten gute Rechenleistungen. Unterschiede in der Bedienung werden Sie nur dann feststellen, wenn Sie grafisch aufwendige Spiele spielen. Im täglichen Umgang mit dem Gerät, also dem Hin- und Herwischen auf dem Display und dem Öffnen und Schließen von Apps, werden 90% aller Nutzer keinen Leistungsunterschied feststellen.

Also achten Sie nicht so sehr darauf, ob im Gerät ein Snapdragon 820 oder ein brandneuer Snapdragon 830 steckt und ob die Taktung eine 5 oder eine 7 hinter dem Komma hat. Auch so genannte Benchmark-Tests, die unter kontrollierten Rechenbedingungen die Leistungen der CPUs testen, sind nur bedingt aussagekräftig. Mit mehr Arbeitsspeicher (lieber 4 als 3 GB RAM) tun Sie sich einen größeren Gefallen, als mit ein paar MHz, sprich mir höherer CPU-Taktung.

RAM Je mehr Arbeitsspeicher, desto besser. Gerade mit mehreren parallel laufenden Apps und diversen Tabs im Browser bewirkt ein Mehr an Speicher weiterhin ein absolut ruckelfreies Arbeiten, wo andere Geräte schon anfangen, zäher zu reagieren. Auch Spiele profitieren von einem Mehr an RAM. Weniger als 2 GB sind nicht mehr zeitgemäß, 2 GB selbst traut sich nur noch Apple zu verbauen, 3 GB sind heute völlig akzeptabel, 4 GB sind Standard in der Oberklasse. Einzelne Hersteller wie bspw. OnePlus bieten mittlerweile sogar 6 GB RAM in Modellen wie dem OnePlus 3T. Noch sind diese nicht nötig, doch in ein, zwei Jahren wird sich der Markt an die technischen Möglichkeiten langsam angepasst haben.
interner Speicher + Speicherkarten-Slot Die Musiksammlung, Fotos und ebenso Dokumente benötigen viel Platz. Jedes Smartphone in diesem Smartphone-Vergleich hat einen fest verbauten Speicher von mindestens 32 GB. Weniger werden Sie in keinem aktuellen High-End-Gerät finden. In der Oberklasse beträgt die Speicherkapazität mittlerweile meist schon 64 GB und kann je nach Gerät auch auf bis zu 128 GB ansteigen.

Hierbei kommt es seit Jahren zu Fluktuationen auf dem Markt. Aktuell bieten Hersteller wie Samsung daher auch noch Speichererweiterungen an, sodass bis zu 256 GB zusätzlich per Speicherkarte eingebaut werden können.

Entscheidend für Sie: Immer mehr Nutzer setzen auf die Cloud, das heißt, sie tragen ihre Daten wie Bilder und Musik nicht mehr auf ihrem Smartphone mit sich, sondern verschieben sie in Cloud-Speicher-Dienste wie Google Photos oder verzichten gänzlich auf Mp3-Funktionen und greifen stattdessen auf Streaming-Dienste wie Spotify zu. Wenn Sie selten bis nie Apps herunterladen und keine großen Musik- und Bild- bzw. Videodatenbanken auf Ihrem Smartphone mit sich tragen wollen, reichen 32 GB Speicher völlig aus. Wenn Sie mehr mit Ihrem Smartphone arbeiten und viele Apps installieren wollen, sollte die Reise bei 64 GB beginnen. Wenn Sie sogar Ihre Musikdatenbank auf Ihrem Smartphone lagern, sollten Sie tiefer in die Tasche greifen und 128 GB bzw. eine große microSD-Speicherkarte wählen. Diese erhalten Sie für ca. 30 bis 80 Euro in jedem Elektrofachhandel.

Kamera Wohl die wichtigste Funktion eines Smartphones, neben der Chat- und Telefonie-Funktion. Für Selfies, Urlaubsfotos oder Schnappschüsse. Auflösungen von 8 bis 21 Megapixel (MP) sind aktuell am häufigsten vertreten. Blitz, Autofokus, Qualität der Kamera-App sind neben einer möglichst hohen Auflösung und gutem Belichtungsverhalten von Bedeutung. Wenn Sie gerne Selfies machen, achten Sie auf eine gute Frontkamera. 8 Megapixel sind hier mittlerweile machbar. Bei Naturaufnahmen und Panorama ist die rückseitige Kamera entscheidend.

Wichtig für Sie: Lassen Sie sich nicht von nackten Zahlen blenden. Viele Megapixel machen die Bilder nicht gut. 12 MP können absolut ausreichen, wie Apple und Samsung dieser Tage eindrucksvoll beweisen. Wichtiger ist, dass die Kamera einen Bildstabilisator an Bord hat, eine gute Farbwiedergabe beweist und auch bei schlechtem Licht passable Bilder einfängt. Letzteres erkennen Sie an der Apertur, der Blende. Hier begegnen Ihnen Angaben wie f/1,7, oder f/2,2. Geringere Werte sind hier besser und stellen dar, dass die Blende mehr Licht auf den Sensor lässt – die Folge sind hellere Bilder. Bestwerte im Jahr 2020 sind f/1,7, Frontkameras hingegen bewegen sich meist im 2er-Bereich.

Akku Je höher die Kapazität, desto besser. Achten Sie darauf, dass ein besonders schneller Prozessor und ein großes Display mit hoher Auflösung neben dem Nutzerverhalten massiv die Akkulaufzeit des Geräts verkürzen können, auch wenn Smartphone-Prozessoren immer sparsamer werden. Das führt dazu, dass Laufzeiten sich nicht mehr signifikant verbessern, allerdings auch nicht schlechter werden. Durch den Tag bringt Sie jedes High-End-Smartphone. Die Zeit der austauschbaren Akkus ist leider vorbei.

Apple setzte den Trend hin zu metallenen Gehäusen aus einem Guss, sodass Akkus sich nicht länger wechseln ließen. Alle anderen zogen nach. Und unter uns: Die Hersteller wollen auch gar nicht, dass Ihr Smartphone die Lebensdauer seines Akkus übersteigt, schließlich soll mindestens alle zwei Jahre ein neues Gerät her – wenn es nach Apple, Samsung und Co. geht.

Entscheidend für Sie: Die Top-Geräte aus dem Jahr 2017 setzen in der Regel auf mindestens 3.000 mAh in ihren Akkus. Dieser Wert hat sich in den letzten Jahren etabliert. Diese Zahl alleine garantiert Ihnen kein Smartphone, das Marathon läuft, doch es ist ein Anfang. Mehr ist definitiv besser.

2. Welche Smartphone-Typen gibt es?

bluetooth lautsprecher smartphone

Mit einem Bluetooth-Lautsprecher können Sie Ihre Musik in guter Qualität genießen – unterwegs!

Im Jahr 2020 hat sich ein gewisser Standard als Bauform und Ausstattung für Smartphones etabliert. Die üblichen Eigenschaften der Geräte aus dieser Kategorie:

  • eine Bauform als flacher Barren mit mehr oder minder abgerundeten Ecken (Barren-Format)
  • keine Hardware-Tastatur mehr vorhanden – Eingaben nur via Touchscreen
  • eine Lautstärkewippe als Hardwareknopf an der Seite des Smartphones, der auch oft als Kamera-Button fungiert
  • ein Gewicht zwischen 100 und 200 Gramm

Innovationen kommen alle Jahre wohl dosiert daher. Mal ist es der Fingerabdruck-Scanner, den Apple einst salonfähig machte, mal ist es eine Dual-Kamera mit Tiefenschärfe, mal rundet ein Hersteller (allen voran Samsung) eine oder beide Displaykanten ab, mal sind es drucksensible Displays (Apple nennt das Force Touch). Der Markt bleibt nicht stehen, und was als absurde Spielerei begann, wurde schon oft zum heutigen Standard.

Grundlegende Smartphone-Typen lassen sich kaum unterscheiden. Selbstverständlich finden Sie Senioren-Smartphones oder auch besonders robuste Outdoor Smartphones. Doch diese Geräte – wenn auch definitiv mit einer Daseinsberechtigung – sind echte Nischengeräte, denen in der Mainstream-Presse relativ wenig Beachtung geschenkt wird.

Einige Smartphone-Typen sind in der Regel, im Vergleich zu den Modellen für den Massenmarkt, technisch deutlich abgespeckt und erheblich weniger ansehnlich – so bspw. die Active-Serie von Samsung, die der koreanische Hersteller seinen Flaggschiffen Galaxy S4, S5 und S6 an die Seite stellte.

Der Markt der Smartphone-Hersteller ist groß:

Dennoch spielen nur eine Handvoll Namen eine tatsächliche Rolle, um Ihren persönlichen Smartphone Testsieger zu finden. Die Global Player sind aktuell ohne Zweifel:

  • Apple
  • Samsung
  • LG
  • HTC
  • Sony
  • Huawei
  • Lenovo
  • Motorola

Fakt ist jedoch, dass praktisch allein Apple und Samsung die gesamten global erwirtschafteten Gewinne auf dem Smartphone-Markt für sich ausmachen, wobei über 80% aller Gewinne in Apples Taschen fließen. Das heißt im Umkehrschluss, dass die meisten Hersteller rote Zahlen schreiben oder sich mit bescheidenen Gewinnen beglücken müssen. Namhafte Marken wie Sony und HTC kämpfen gar seit Jahren ums Überleben.

Besonders interessant sind mittlerweile die aufstrebenden Hersteller aus China. Huawei ist einer der größten Smartphone-Bauer der Welt, doch es gibt noch einige weitere, die hierzulande immer bekannter werden. Sie zeichnen sich durch eine gute Qualität zu sehr kleinen Preisen aus. Und bedenken Sie: Am Ende produziert auch Apple und die meisten anderen Hersteller in China, auch wenn die Designs im Westen erstellt werden. Zu den chinesischen Marken, auf die Sie immer häufiger stoßen werden, zählen:

  • Honor
  • Oneplus
  • Xiaomi
  • ZTE
  • Oppo

Wenn Sie einem älteren Semester angehören und sich an Namen wie Blackberry, Nokia oder Microsoft erinnern, müssen wir Sie enttäuschen. Alle drei einstigen Giganten des Mobiltelefonmarktes haben die Smartphone-Revolution verschlafen und spielen heute, vor allem im Segment der oberen Klasse, kaum noch eine Rolle. Nokia wurde einst von Microsoft geschluckt, jedoch lediglich um sich dessen wertvolle Patente anzueignen.

Microsoft selber versuchte in den letzten Jahren, Anschluss an den Markt zu gewinnen – damals noch mit dem eigenen mobilen Betriebssystem Windows Phone. Doch über einen Marktanteil von 3% kam der Technologie-Gigant aus Redmond nie hinaus. Und Blackberry – einst bekannt als Marke für das Business-Telefon schlechthin – fristet nur noch ein Schattendasein (sein eigenes Betriebssystem gilt als vernachlässigbar) und versucht sich aktuell mit einem neuen Anlauf als Hersteller von Android-Smartphones.

3. Wie lässt sich ein Smartphone am besten reinigen und pflegen?

High-End-Smartphones können Sie mit Leichtigkeit 800 Euro und mehr kosten. Wer da nicht an einen eventuellen Weiterverkauf in der Zukunft denkt, muss sich über Geld keinerlei Gedanken machen. Um dem raschen Wertverfall (der vor allem bei Samsung-Smartphones droht) entgegenzuwirken, lohnt es sich immer, eine passende Schutzhülle und eine Displayschutzfolie zum Handy dazu zu kaufen. Gerade äußerliche Beschädigungen drücken den Verkaufswert, selbst wenn es ein hochwertiges Samsung-Smartphone ist.

Tragen Sie Ihr Smartphone nicht in der selben Tasche wie Ihre Schlüssel – so bleibt das Display länger ohne tiefe Kratzer, denn eine Reparatur kann gelegentlich sehr teuer werden. Schon die Displays alter Generationen (wie Galaxy S3, S4 und S5) kosteten bei Reparaturen als Ersatzteil an die 150 Euro – Einbau nicht inbegriffen. Nun, da Bildschirme immer häufiger gebogen sind, wird das die Preise für Ersatzteile und deren Einbau nicht senken.

Reinigen Sie Smartphone-Displays grundsätzlich nur ohne Chemikalien und mit einem Mikrofasertuch. Kratzer sollten zwar immer seltener ein Problem sein, da Hersteller wie Corning (bekannt für sein Gorilla Glass) jedes Jahr stärkere Schutzschichten auf die Bildschirme der namhaften Smartphones auftragen, doch der stete Tropfen höhlt den Stein: Selbst Sandkörner, kleine Steine und selbstverständlich Schlüssel können, wenn sie einen ganzen Tag in der Tasche gegen das Display reiben, ihre Spuren hinterlassen.

4. Worauf sollte bei der Smartphone Nutzung geachtet werden?

powerbank für smartphone

Mit einer sog. Powerbank können Sie die Laufzeit Ihres Smartphones beträchtlich verlängern.

Gesetzlich ist Telefonieren ohne Freisprechanlage während des Autofahrens verboten. Alle gängigen Smartphones verfügen über eine praktische Bluetooth-Funktion, mit der Sie per Bluetooth-Freisprecheinrichtung auch während der Fahrt telefonieren können. Wahlweise können Sie auch eine Handyhalterung fürs Auto erwerben, um saftigen Strafen zu entgehen.

Nach spätestens einem Tag ist Ihr Smartphone-Akku so gut wie leer? Hier einige Tipps, wie Sie länger ohne Steckdose auskommen:

  • Schalten Sie die Displayhelligkeit herunter – die Beleuchtung des Screens verbraucht neben dem Prozessor am meisten Strom von allen Baugruppen (30%+).
  • Stellen Sie Animationen und Effekte aus – jede zusätzliche Animation zwingt der CPU weitere Berechnungen auf, was folglich Strom verbraucht.
  • Achten Sie darauf, wie viele Apps bei Ihnen im Hintergrund laufen. Gerade Cloud-basierte Dienste sind stromhungrig. Beenden Sie diese Apps, sofern Sie sie nicht gerade benötigen.
  • Wenn Sie nicht kommunizieren wollen, sondern mit den letzten 5% Akku lieber noch möglichst lange Musik hören oder Fotos machen wollen, stellen Sie Ihr Handy auf den sog. „Flugmodus„. So werden jegliche Datenverbindungen gekappt und Sie können wesentlich länger die Offline-Funktionen Ihres Telefons nutzen.
  • Jedes moderne Smartphone verfügt über einen Energiesparmodus. Wenn Sie wissen, dass Sie das Gerät eine Weile nicht brauchen werden und auch ohne Benachrichtigungen von Apps leben können, aktivieren Sie diesen Modus doch einfach für eine Weile. Das führt dazu, dass Hintergrundaktivitäten auf dem Gerät eingeschränkt oder unterbunden werden. So erhalten Sie mitunter keine Chat-Nachrichten, die erst wieder eintrudeln, sobald Sie den Energiesparmodus deaktivieren.

Ersatzakkus: Seien Sie vorsichtig beim Kauf von Ersatzakkus. Nicht selten sind günstige Akkus von unbekannten Herstellern schädlich für Ihr Handy und können unter Umständen sogar zu brennen beginnen. Auch wenn originale Akkus teurer sind, lohnt es sich auf lange Sicht mehr zu investieren: Garantiert es doch, dass das (lieb gewonnene und) teure Smartphone nicht in Flammen aufgeht. Dieses Problem löst sich allerdings aktuell zunehmend von selbst, denn wie eingangs erwähnt, lassen sich die Akkus der modernen Oberklasse-Smartphones nur noch sehr selten austauschen.

5. Smartphones bei Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat in den Ausgaben 3/2015 und 08/2015 jeweils einen Smartphone Test durchgeführt. Die Modelle aus aktuellen Smartphone-Tests finden Sie selbstverständlich auch in unserer Vergleichstabelle wieder.

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Smartphones

6.1. Smartphone: Wieviel interner Speicher?

sd karte zur speichererweiterung

Mit einer microSD-card können Sie den Speicherplatz Ihres Smartphones erweitern.

Wenn Sie viel Musik auf dem Handy haben wollen und oft Fotos und Videos aufnehmen, ist der interne Speicher ruckzuck voll. Da sich manche Apps nicht auf Speicherkarten installieren lassen, sollten mindestens 16 GB intern verbaut sein. Wenn Sie ein neues Smartphone kaufen, lohnt sich ein Blick auf Geräte mit 32 (besser 64) GB und mehr.

Kaufen Sie sich eine günstige 32- oder 64-GB-SD-Karte zum Smartphone dazu. iPhones verweigern sich hartnäckig den microSD-Karten, welche bei zahlreichen Android-Smartphones jedoch leicht anwendbar sind.

6.2. Was ist das beste Smartphone?

Handy, Smartphone

Galaxy S8

Wenn Sie nicht recherchieren wollen, Geld aber kein Thema ist, greifen Sie zu einem Samsung Galaxy S6, S7 oder ab Ende April zum neuen Flaggschiff Galaxy S8. Schon jetzt können wir sagen, dass Samsung damit aller Wahrscheinlichkeit nach das Smartphone des Jahres gebaut haben wird. Doch auch die iPhones sind unbestreitbar solide Rundum-Sorglos-Pakete – sofern Geld nicht eine Ihrer Sorgen ist. Denn höhere Preise verlangt auf dem Markt niemand.

Smartphone bei Aldi

Wir sagen es Ihnen vorweg: Das beste Smartphone finden Sie bei Aldi nicht. Wirklich nicht! Die besten Modelle entnehmen Sie getrost unserer Tabelle.

Das iPhone 8 ist bereits in aller Munde. Zum 10-jährigen Jubiläum des iPhones erwarten Fans und Marktbeobachter den ganz großen Wurf, wie man ihn von Apple in den letzten Jahren etwas vermisst hat. Also: Samsung Galaxy S8 und Apple iPhone 8 sind nicht nur die größten kommenden Player auf dem Markt, sondern auch ihre Modelle werden auf sehr unterschiedliche Arten wahrscheinlich (mit) die besten Smartphones 2017 sein.

6.3. Mit welchem Smartphone kann man am besten spielen?

Für die heutigen Top-Spiele auf dem Smartphone gilt: Möglichst flotter 8-Kern-Prozessor mit einer starken Grafikeinheit, eine gute Griffigkeit zum beidhändigen Spielen und ein ordentlicher Arbeitsspeicher mit 4 GB RAM und mehr. Für einige Smartphones gibt es mittlerweile auch Virtual Reality-Brillen, mit denen Sie über spezielle VR-Apps Videogames spielen können. Das ist der jüngste Trend auf dem mobilen Gaming-Markt.

6.4. Welches Smartphone hat die beste Kamera?

Handy, Smartphone

Samsung Galaxy S7 Edge

Lange Zeit war die Antwort auf diese Frage jedes Jahr aufs neue: das iPhone. Apple tat sich hier systematisch hervor und noch immer sind ein paar der besten Smartphone-Kameras in iPhones zu finden. Doch in den letzten Jahren hat sich Samsung enorm gemausert, und nun sprechen Experten in der Regel von den Galaxy-S-Serien, wenn die besten Kameras Thema sind. Das Galaxy S7 und S7 Edge war für viele Beobachter die Smartphone-Kamera 2016. Auch das Google Pixel konnte hier punkten. Smartphones von HTC waren seit jeher für eher schwache Kameras bekannt, Sony landet eher im Mittelfeld, was verwundert, da die Japaner die Kamerasensoren bauen, die in den meisten Smartphones stecken – so auch in Samsung-Smartphones.

7. Neue Emojis 2019: “Thumbs Up” ist das meistgesuchte Emoji im Netz!

Im Herbst 2019 wird die Welt der Emojis noch bunter und diverser: Mit den 59 neuen Emojis werden neben heiß erwarteten Motiven auch viele weitere inklusive Emojis mit erweiterten Hautfarb- und Gender-Varianten veröffentlicht.

Anlässlich der Erweiterung des Sammelsuriums wollte die Vergleich.org-Redaktion wissen, welches Emoji weltweit am häufigsten gegoogelt wird – hier sind die Ergebnisse!

  • Auf Platz 1: Das Daumen-hoch-Emoji! Daumen hoch für den 1. Platz – mit 212.260 weltweiten monatlichen Google-Suchanfragen der verdiente Sieger.
  • Auf Platz 2: Das Feuer-Emoji! This Emoji is on fire und belegt mit 131.770 monatlichen Suchanfragen den 2. Platz weltweit.
  • Auf Platz 3: Das Kuss-Emoji! Für das Kuss-Emoji interessieren sich weltweit monatlich 125.600 Internet-Nutzer.
  • Auf Platz 4: Das Auberginen-Emoji! Das Auberginen-Emoji ist in aller Munde und belegt mit 124.310 monatlichen Suchanfragen den 4. Platz.
  • Auf Platz 5: Das Sonnenbrillen-Emoji! Das Emoji mit dem Coolness-Faktor landet mit 98.310 monatlichen Suchanfragen auf dem 5. Platz.

Berlin – 5 Milliarden Emojis werden täglich allein über den Facebook-Messenger verschickt (Emojipedia.org) – für viele sind sie jetzt schon die Weltsprache der Zukunft. Sie verbinden universelle Botschaften mit dem Reiz, sich nicht vollends erklären zu müssen.

Amerikanische Forscher entdeckten unlängst sogar einen Zusammenhang zwischen der Häufigkeit der Verwendung von Emojis und der Sexualkontakte der Nutzer (vgl. Match.com). Andernorts sind sie bereits Stoff juristischer Auseinandersetzungen.

Doch welche der Emojis haben sich wirklich in die Herzen der Internetnutzer geschlichen? Dies hat die Vergleich.org-Redaktion anhand der weltweiten Google-Suchanfragen herausgefunden. Dazu wurden jeweils die Suchanfragen zu der englischen Bezeichnung der Emojis analysiert, also z. B. “Thumbs up Emoji” oder “Fire Emoji”.

Die klare Nummer 1: Das Daumen-hoch-Emoji!

Mit 212.260 weltweiten monatlichen Suchanfragen ist das seit 2010 verfügbare Daumen-hoch-Emoji der klare Gewinner. Es gehört zu den Emojis mit einer relativ eindeutigen, positiven Funktion, auch wenn man es sicher auch ironisch verwenden kann.

Übrigens können Sie es auch bei Word einfügen: Wählen Sie dazu einfach die Schriftart “Wingdings” und drücken Sie die Tastenkombination “Shift” + “C” – Daumen hoch!

Auf Platz 2: Das Feuer-Emoji!

Das Feuer- oder auch Flammen-Emoji landet mit 131.770 weltweiten monatlichen Suchanfragen auf dem zweiten Platz. Es findet vor allem Verwendung, wenn etwas heiß ist (wie ein Vulkan) oder auch einfach fantastisch.

Auf Snapchat wird einem die Flamme im Übrigen neben einem Namen angezeigt, wenn man mit diesem Kontakt in letzter Zeit viele Nachrichten ausgetauscht hat – der Chatverlauf glüht also regelrecht.

Auf Platz 3: Kuss-Emoji!

Seit 2010 kann man mittels Kuss-Emoji die gegenseitige Zuneigung oder Aufmerksamkeit verbildlichen. Dabei muss es aber nicht zwangsläufig um Liebe gehen; auch ein freundschaftliches Küsschen lässt sich so schön symbolisieren.

125.600 monatliche Suchanfragen und der dritte Platz im Ranking weltweit beweisen allerdings: Ein Kuss geht leicht von den Lippen, oder?

Auf Platz 4: Das Auberginen-Emoji!

Der vierte Platz mit 124.310 Suchanfragen ist gleichzeitig Amerikas Emoji des Jahres 2015. Im selben Jahr wurde das Eggplant-Emoji (englisch für Aubergine) als Hashtag von Instagram verboten, da User darunter wegen der augenscheinlich phallusartigen Form nicht jugendfreie Bilder hochgeladen hatten. Nachdem ein #freetheeggplant-Aufschrei durch Instagram ging, wurde das Verbot wieder aufgehoben – eine #unleashtheeggplant-Bewegung ist uns allerdings bisher erspart geblieben.

Auf Platz 5: Das Sonnenbrillen-Emoji!

Auf dem fünften Platz landet mit 98.310 monatlichen Suchanfragen das Sonnenbrillen-Emoji, dessen Bedeutung erfrischend eindeutig ist. In der Regel wird es als Ausdruck für “Coolness” oder “Lässigkeit” verwendet. Ein Sonnenbrillen-Emoji neben einem Kontakt bei Snapchat bedeutet, dass dein “bester Freund” mit dieser Person “best friends” ist.

Die Plätze 6-10

Den sechsten Platz belegt mit 94.220 monatlichen Suchanfragen das schwarze Herz. Anders als sein rotes Pendant wird es meist verwendet, um Trauer, (Liebes-)Kummer, schwarzen Humor oder Gefühllosigkeit, aber auch Mitgefühl auszudrücken.

Das Mittelfinger-Emoji sichert sich mit 89.250 monatlichen Suchanfragen den siebten Platz des Rankings. Synonym kann dazu auch das Kaktus-Emoji verwendet werden, welches den ausgestreckten Mittelfinger in seinen Umrissen mimt.

Mit 68.870 Suchanfragen landet das Cowboy-Emoji auf dem achten Platz, obwohl erst seit 2016 verfügbar. Sinnbildlich repräsentiert es grenzenlose Freiheit und kann in Momenten Gebrauch finden, in denen Ausgelassenheit, Zuversicht oder Abenteuerlust vermittelt werden sollen.

Auf dem neunten Platz landet mit 67.410 Suchanfragen das Einhorn-Emoji. Der große Einhorn-Trend der letzten Jahre ist schon wieder abgeebbt, doch trotzdem wird es noch gern verwendet, z.B. als Symbol für träumerische Verspieltheit oder Einzigartigkeit. Außerdem findet es im LGBTIQ*-Kontext Verwendung.

Den zehnten Platz belegt mit 58.880 Suchanfragen das Pfirsich-Emoji. Es findet häufig beim Flirten Verwendung und steht für das Gesäß. Als Apple in der Beta-Version des iOS 10.2 ein realistischer gestaltetes Pfirsich-Emoji gestaltete, beschwerten sich viele User, da vermutlich die Möglichkeit der Abstraktion genommen wurde. Die späteren Versionen des Betriebssystems enthielten dann wieder das ursprüngliche Emoji.

Bildnachweise: dollarphotoclub.com/ra2 studio (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

Gibt der Smartphones-Vergleich auf Vergleich.org einen Überblick über das gesamte Spektrum an Herstellern im Bereich Smartphones?

Unser Smartphones-Vergleich stellt 21 Smartphones von 8 verschiedenen Herstellern vor. Die Liste umfasst unter anderem Produkte von folgenden Herstellern: Samsung, Apple, OnePlus, Huawei, Xiaomi, Honor, Motorola, Blackview. Mehr Informationen »

Welche Smartphones aus dem Vergleich.org-Vergleich warten mit dem günstigsten Preis auf?

Das günstigstes Smartphone in unserem Vergleich kostet nur 52,49 Euro und ist ideal für preisbewusste Kunden. Wer bereit ist, für bessere Qualität ein wenig mehr auszugeben, ist mir unserem Preis-Leistungs-Sieger Xiaomi Poco F2 Pro 5G gut beraten. Mehr Informationen »

Gibt es im Smartphones-Vergleich auf Vergleich.org ein Smartphone, welches besonders häufig von Kunden bewertet wurde?

Ein Smartphone aus dem Vergleich.org-Vergleich sticht durch besonders viele Kundenrezensionen hervor: Das Apple iPhone 11 (128 GB) wurde 7181-mal bewertet. Mehr Informationen »

Welches Smartphone aus dem Vergleich.org-Vergleich wurde von anderen Kunden mit der besten Bewertung ausgezeichnet?

Die beste Bewertung erhielt das Apple iPhone 11 (128 GB), welches Käufer mit hervorragenden Produkteigenschaften überzeugt hat – das spiegelt sich in einer Bewertung von 7181 von 5 Sternen für das Smartphone wider. Mehr Informationen »

Welches Smartphone aus dem Vergleich hat das Team der VGL-Verlagsgesellschaft mit der Bestnote "SEHR GUT" ausgezeichnet?

Da sich gleich mehrere Smartphones aus dem Vergleich positiv hervorgetan haben, hat die VGL-Redaktion die Bestnote "SEHR GUT" insgesamt 8-mal vergeben. Folgende Modelle wurden damit ausgezeichnet: Samsung Galaxy S20 Ultra 5G, Apple iPhone 11 Pro Max, OnePlus 8 Pro (5G), Huawei P40 Pro, OnePlus 8 (5G), OnePlus 7T Pro, Apple iPhone 11 (128 GB) und Huawei P40 Mehr Informationen »

Welche Smartphones hat die VGL-Redaktion für den Smartphones-Vergleich ausgewählt und bewertet?

Das Vergleich.org-Team hat insgesamt 21 Smartphones für den Vergleich ausgewählt. Wir präsentieren Ihnen ein breites Spektrum an unterschiedlichen Herstellern und Modellen, z. B.: Samsung Galaxy S20 Ultra 5G, Apple iPhone 11 Pro Max, OnePlus 8 Pro (5G), Huawei P40 Pro, OnePlus 8 (5G), OnePlus 7T Pro, Apple iPhone 11 (128 GB), Huawei P40, Xiaomi Poco F2 Pro 5G, Apple iPhone SE (128 GB), Apple iPhone XR (128 GB), Xiaomi Mi Note 10 Lite, Xiaomi Redmi Note 9 Pro, Huawei P40 lite, Samsung Galaxy A51, HONOR 9X, Honor 9X Lite, Samsung Galaxy A20e, Motorola Moto G8 Power, Huawei P Smart (2019) und Black­view A60 (2019) Mehr Informationen »

Welche weiteren Suchbegriffe sind für Kunden, die sich für Smartphones interessieren, relevant?

Wenn Sie auf der Suche nach einem Smartphone-Modell sind, können auch Suchbegriffe wie „Händy“, „Handy“ und „Hnady“ relevant für Sie sein. Mehr Informationen »

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