Wenn Sie ein Outdoor-Smartphone kaufen möchten, gilt es viele Kriterien zu beachten, wenn Sie das beste Outdoor-Smartphone für Ihre Ansprüche finden möchten. Wir haben in unserem Outdoor-Smartphone-Vergleich nachfolgend die wichtigsten Kriterien für Sie erklärt, damit Ihnen die Entscheidung zwischen Sony Xperia Z3, Galaxy S5 oder Kyocera Torque leichter fällt. Sie sollen Ihnen die Suche erleichtern, damit Ihr mobiler Begleiter eine gute Figur macht.
3.1. Betriebssystem
Soll auf Ihrem Outdoor-Smartphone Windows installiert sein? Oder bevorzugen Sie bei Ihrem Outdoor-Smartphone Android-Systeme? Bei der Wahl des Systems handelt es sich um eine wichtige Entscheidung, da der Wechsel zwischen den Systemen oder der Datentransfer nicht immer ganz einfach ist. Beispielsweise die Übertragung der Lieblingsmusik von iTunes an ein Android-Gerät kann für Laien etwas problematisch werden. Bei Outdoor-Smartphones stehen heute vor allem Android und iOS zur Wahl:
| Betriebssystem | Beschreibung |
| iOS | Dieses Betriebssystem läuft auf iPhones. Apps und Spiele stehen über den App Store bereit. iPhones ab dem iPhone 7 sind außerdem gegen Spritzwasser und Staub geschützt. |
| Android | Das von Google entwickelte Android-System ist bei Outdoor-Smartphones besonders verbreitet. Viele robuste Modelle setzen auf Android und bieten Zugriff auf den Play Store. |
Wer bereits ein iPhone besitzt, der sollte die Anschaffung einer Outdoor-Handy-Hülle in Betracht ziehen. Hier kommen Sie zu unserem Vergleich von iPhone-11-Outdoor-Hüllen, zu unserem Vergleich von iPhone-12-Outdoor-Hüllen und zu unserem Vergleich von iPhone-13-Outdoor-Hüllen.
3.2. Displaygröße und Auflösung

Das Samsung Galaxy XCover 3 ist vor Staub und Wasser geschützt.
In Sachen Displaygröße stehen Modelle für den anspruchsvollen Gebrauch außer Haus regulären Handys in nichts nach. Outdoor-Smartphones liegen heute meist bei rund 6,6 Zoll Displaygröße. Full-HD+-Auflösungen, hohe Helligkeit und robustes Schutzglas wie Gorilla Glass Victus oder Gorilla Glass 5 sorgen für eine gute Ablesbarkeit und Alltagstauglichkeit im Freien.
3.3. Speicher und Prozessor
Aktuelle Outdoor-Smartphones bieten meist 128 GB Speicher und 6 GB RAM oder mehr. Für Navigation, Fotos, Messenger und mehrere Apps parallel sind moderne Mittelklasse-Prozessoren mit 5G eine gute Wahl. Praktisch bleibt ein microSD-Steckplatz, wenn Sie Kartenmaterial, Videos oder viele Fotos lokal speichern möchten.
3.4. Kamera
Wenn Sie den Berg erklommen haben und die atemberaubende Aussicht festhalten möchten, bieten auch Outdoor-Handys Möglichkeiten, das Erlebte per Foto oder Video zu verewigen. Für Fotos unterwegs sind heute vor allem Sensorqualität, Bildstabilisierung und Videoauflösung entscheidend. Viele aktuelle Outdoor-Smartphones arbeiten mit 50-Megapixel-Hauptkameras; bei der Frontkamera sind 5 bis 13 Megapixel für Videotelefonie und Selfies üblich.

Laut unseren Informationen kann dieses Samsung-Outdoor-Smartphone „XCover7“ auch mit Desinfektionsmittel gereinigt werden.
3.5. WLAN und mobile Daten
Für zuhause ist das heimische WLAN natürlich auch mit einem Outdoor-Smartphone nutzbar, wenn Sie im Internet surfen möchten. Für unterwegs sollte Ihr Outdoor-Smartphone heute 4G und 5G unterstützen. 4G sorgt für eine breite Versorgung, 5G bietet in vielen Regionen zusätzlich höhere Datenraten und geringere Latenzen. Vor dem Kauf lohnt sich ein Blick auf die Netzabdeckung Ihres Mobilfunk-Anbieters am Einsatzort.
Tipp: Soll Ihr Outdoor-Smartphone LTE-fähig sein, sollten Sie das Netz Ihres Mobilfunk-Anbieters überprüfen, ob Ihnen die LTE-Geschwindigkeit zur Verfügung steht. Nur so können Sie auch in den LTE-Genuss kommen.
3.6. NFC und Bluetooth
Bluetooth ist auch in unserem Outdoor-Smartphone-Vergleich gängiger Standard, wenn es um schnurlose Datenübertragung von Bildern oder Musik geht. Die NFC-Option (Near Field Communication) ist jünger und nimmt neben dem Verbindungsaufbau unter Handys auch immer mehr Einzug in die Kartenzahlung. Wenn Sie Ihr Handy outdoor nutzen und Daten austauschen möchten, achten Sie vor Ihrem Outdoor-Smartphone-Test darauf, dass bei für eine NFC-Verbindung beide Geräte über diese Technologie verfügen.
3.7. Dual SIM
Viel Smartphones auf dem Markt bieten dem Nutzer die Möglichkeit, zwei verschiedene SIM-Karten mit verschiedenen Telefonnummern in einem Dual SIM Outdoor-Smartphone zu vereinen. Das hat den Vorteil, dass Sie beispielsweise nicht immer ein Privat- und zusätzlich ein Geschäftshandy mitnehmen müssen. Weiterhin kann man mit einem Dual SIM Outdoor-Smartphone Geld sparen. Da Sie immer über die Haupttelefonnummer erreichbar bleiben, können Sie für abgehende Gespräche eine Discounter-SIM-Karte nutzen und abgehende Gespräche so mit einem billigeren Tarif führen.
hier fehlt mir die Reihe von Doogee, werden diese noch hinzugefuegt?
Lieber Markus,
wir überarbeiten all unsere Tests und Vergleiche regelmäßig. Dementsprechend ist es gut möglich, dass auch Produkte von Doogee dazukommen. Man muss hier natürlich etwas aufpassen: Während eine Reihe erstklassiger Smartphones aus China kommen, gibt es dort auch recht viele Hersteller, die nicht für Qualität bekannt sind – besonders wichtig im Outdoor-Smartphone-Bereich. Wir haben ebenfalls einen vergleich von „Billig-Smartphones“, die in großen Teilen von Doogee-verwandten Herstellern stammen. Und auch einen Vergleich von „China Handys“ werden wir durchführen. Auch hier könnte Doogee womöglich auftauchen.
Freundliche Grüße
Vergleich.org
Schöner Vergleich. Das Samsung Galaxy Xcover 3 sieht gar nicht mal so Bauarbeitermäßig aus. Vielleicht ist das mal eine Lösung für mein Spider-App-Dauerabo. 😉
Hatte bist jetzt X-Cover 1-4 und noch nie eine Spiderapp. Outdoor lohnt sich wirklich.
Liebe Leserin,
vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem outdoor Smartphone Vergleich.
Wenn Sie auf Nummer sicher gehen möchten, empfehlen wir ein Smartphone mit Gorilla Glas wie das CAT B15 Q aber generell überstehen outdoor Smartphones Stürze tatsächlich eher ohne Kratzer im Display.
Wir wünschen Ihnen viel Freude mit dem neuen outdoor Smartphone,
Ihr Vergleich.org-Team