Desktop-PC Test 2016

Die 7 besten Desktop-PCs im Vergleich.

AbbildungTestsiegerMegaport.de Gaming PCShinobee 4945Shinobee 4972Apple Mac Mini (MGEN2D A)Preis-Leistungs-SiegerShinobee 4818Megasport.de Gamer-PCShinobee 4896
ModellMegaport.de Gaming PCShinobee 4945Shinobee 4972Apple Mac Mini (MGEN2D A)Shinobee 4818Megasport.de Gamer-PCShinobee 4896
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
07/2016
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
06/2016
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Bewertung1,4sehr gut
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Bewertung1,5gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,8gut
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Kundenwertung
171 Bewertungen
158 Bewertungen
282 Bewertungen
6 Bewertungen
1.303 Bewertungen
453 Bewertungen
1.205 Bewertungen
PC-TypGaming-PC
für grafikaufwendige PC-Spiele
Gaming-PC
für grafikaufwendige PC-Spiele
Gaming-PC
für grafikaufwendige PC-Spiele
Multimedia-PC
für Filme und Office-Anwendungen
Multimedia-PC
für Filme und Office-Anwendungen
Gaming-PC
für grafikaufwendige PC-Spiele
Multimedia-PC
für Filme und Office-Anwendungen
Betriebssystemkompatibel mit Windows kompatibel mit Windows kompatibel mit Windows kompatibel mit Apple kompatibel mit Windows kompatibel mit Windows kompatibel mit Windows
Prozessor (CPU)
Intel Core i5-6500

Intel i7 920

AMD Athlon 64 FX 8320

Intel i5

AMD A8-7600 Quad Core

AMD Athlon 64 FX 6300

Intel J1900
Festplatte
240 GB SSD
1.000 GB HDD

1.000 GB HDD

1.000 GB HDD

1.000 GB HDD

1.500 GB HDD

1.000 GB HDD

500 GB HDD
Grafikkarte
NVIDIA GeForce GTX 960

NVIDIA Geforce GTX 960

NVIDIA Geforce GTX 960

NVIDIA Geforce 9.400 M

AMD Radeon R7

NVIDIA Geforce GTX 750

Intel HD Graphics
Arbeitsspeicher (RAM)16 GB16 GB16 GB8 GB8 GB8 GB8 GB
SoundkarteOnboardOnboardOnboardOnboardOnboardOnboardOnboard
Optisches LaufwerkDVD-BrennerDVD-BrennerDVD-BrennerDVD-BrennerDVD-BrennerDVD-Brenner
USB-Anschlüsse41064687
HDMI
LAN | WLAN | | | | | | |
Vorteile
  • ansprechende Lichteffekte am Gehäuse
  • gute Auswahl der Komponenten
  • sehr schneller Prozessor
  • ansprechende Lichteffekte am Gehäuse
  • gute Auswahl der Komponenten
  • sehr schnell
  • ansprechende Lichteffekte am Gehäuse
  • gute Auswahl der Komponenten
  • sehr schneller Prozessor
  • 2 Thunderbolt-Anschlüsse
  • schneller Prozessor
  • sehr leise
  • sehr klein und kompakt
  • ansprechende Lichteffekte am Gehäuse
  • gute Auswahl der Komponenten
  • schneller Prozessor
  • ansprechende Lichteffekte am Gehäuse
  • inkl. Tastatur, Monitor und Maus
  • sehr schnell
  • erweiterbares Mainbord
  • relativ schneller Prozessor
  • sehr leise
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4.3/5 aus 28 Bewertungen

Desktop-PC-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Desktop-PCs sind die klassischen Schreibtischrechner, wie sie in Büros einst in Hülle und Fülle vorkamen. Der Kauf eines PC-Desktops lohnt sich immer noch, wenn Sie Wert auf starke Prozessoren legen.
  • Laptops, Gaming-Laptops, Mini-PCs, Tablets und All-in-One-PCs führen immer mehr dazu, dass die Desktop-PCs aus unserer Welt verschwinden und in Vergessenheit geraten.
  • Wenn Sie einen günstigen Desktop-PC kaufen, sollten Sie weiterhin auf das Innenleben (wie Grafikkarte, Prozessor, Arbeitsspeicher und Festplatte) achten und sich nicht von den schönen LED-Effekten einiger Gamer-PCs leiten lassen.

desktop-pc test

Es sicherlich hinreichend bekannt, dass es neben der biologischen auch eine technische Evolution gibt. Produkte wie Telefon, Schallplatte oder Wandernavi werden zunehmend von anderen Artikeln (wie Smartphone oder CD) ersetzt. Stetige Entwicklung und stetiges Wachstum sorgen auch dafür, dass etwas auf der Strecke bleiben muss. Im Bereich der Computer-Technik waren die Schreibtisch-Computer seit den 80er und 90er Jahren bekannt. Auch nach dem langsamen Aussterben von Amiga Desktop-Computern erfreuten sich Windows-Dekstop-PCs einem regen Interesse. Doch Laptop, Tablet, Netbook und Convertible setzen dem Desktop-PC zu und das, obwohl Gaming-Computer oder Gaming-Desktop-PCs noch ihre Bewandtnis haben. Doch auch hier sind Gaming-Laptops als kleine und handliche Maschinen klar im Kommen.

In unserem Ratgeber zum Desktop-PC Test 2016 untersuchen wir Gaming-Computer und Home-Multimedia-PCs, sodass Sie den besten Desktop-PC für Ihre Zwecke finden und nicht irgendeinen Desktop-PC Testsieger kaufen müssen. Durch unsere Kaufberatung wollen wir Sie fit machen, für die Anschaffung eines PC-Computers der fast schon vergessenen Art.

1. Was ist ein Desktop-PC?

Wer hat den ersten Personal Computer erfunden?

1976 hat Steve Wozniak den Altair 8800 erfunden. Mit 666 US-Dollar war er auch für Privathaushalte erschwinglich. Der PC hatte eine schreibmaschineähnliche Tastatur und einen Monitor (ein umfunktionierter Fernseher). Nach der Gründung von Apple wurde dieser Computer als Apple I massenhaft produziert.

Der Desktop-Computer leitet sich vom englischen Wort „desk“ für Schreibtisch und dem Wort „top“ für Oberseite ab. Es handelte sich am Anfang demnach um einen Computer in einer speziellen Gehäuseform, die passend für Schreibtische war. Wenn man früher noch stehende und liegende Bauformen unterschieden hat, fasst man heutzutage beide Kategorien zusammen, da es keinen Unterschied mehr macht, ob die Geräte liegen oder stehen. In einigen Büros, Behörden und Universitäten sind die großen Standrechner noch vertreten. Allerdings zeigen die meisten Standrechner Tests, dass sich die Modelle auf einem aussterbenden Ast befinden, da z. B. Online-Redaktionen zunehmend auf Laptops umsteigen. Die Abgrenzung der Bauformen ist kaum noch gegeben und so spricht heute kaum noch jemand von Midi-Towern oder Big-Tower, den unterschiedlichen Computergehäusen.

Ein moderner Desktop-PC verfügt über ein Gehäuse, das liegend auf den Tisch gestellt werden kann oder als Stand-PC auf der Erde steht. Beim Gaming-Computer oder Gaming-PC können sich im Gehäuse mehrere LEDs befinden, damit beim Spielen auch ein paar optische Effekte den Gamer in eine ekstatische Stimmung bringen. Im Inneren des Desktop-PC Gehäuses befinden sich die einzelnen Rechenkomponenten wie Arbeitsspeicher (RAM), Grafikkarte, Festplatte und der Haupt-Prozessor (CPU). Je nach Einsatzzweck (Multimedia- oder Gaming-Computer) unterscheiden sich natürlich die Leistungswerte der Desktop Tower und Mini Desktop-PCs. Die Besonderheit einer solchen Desktop-Maschine ist, dass alle Komponenten ohne Probleme auch für den Laien austauschbar sind. Wenn Sie nach einigen Jahren Ihren Desktop-PC konfigurieren wollen, sollte dies mit einem Desktop-PC Konfigurator problemlos möglich sein. Auch wenn der Gaming-PC nicht mehr die erforderliche Leistung bringt, können Sie den Desktop-PC fürs Gaming aufrüsten. Bei Laptops, Tablets und Mini-Desktops-PCs ist das wegen dem begrenzten Platz nur schwer möglich.

Wenn Sie den Desktop-PC selber bauen oder einen PC zusammenstellen, sollten Sie auch auf das Zubehör achten. In unserem Desktop-Computer Test hat sich gezeigt, dass auch wenn Sie die Produkte kaufen ein Monitor, eine Tastatur und eine Maus nicht dabei sind. Ausnahme bilden natürlich die Komplett-PC-Systeme, die ohne Innenleben und Zubehör auch manchmal als Barebone Komplettsystem erworben werden können. In jedem Fall hat ein Desk-PC aus einem Komplett-PC Test Monitor und Tastatur als Zubehör.

Die Vor- und Nachteile eines Desktop-PCs im Überblick:
  • sehr gute Rechnerleistung auch für Spiele mit hohen Grafik-Anforderungen
  • leistungsstarke Lüfter, sodass auch bei längerer Nutzung keine Leistungsminderungen feststellbar sind.
  • einfaches PC-Zusammenbauen
  • schwer zu transportieren – haben meist festen Standplatz
  • benötigen mehrere Komponenten (Monitor, Keyboard, Maus)

2. Welche Desktop-PC-Typen gibt es?

In unserem Einsteiger-PC Test haben wir uns entschieden, die Desktop-Systeme nach der Verwendung zu unterscheiden. Daher finden Sie hier Multimedia- oder Office-PCs und Gaming-PCs. Desktop-PC-Komplettsysteme oder Komplett-PCs wollen wir in diesem Computer Vergleichstest nicht zusätzlich unterscheiden, da eigentlich hier nur das Zubehör zunimmt.

Multimedia-PC Gaming-PC
Lenovo Desktop-Compter Komplett-PC, Gaming-PC
  • einfache Einrichtung
  • leiser Lüfter
  • für Surfen, Streaming und Office-Anwendungen geeignet
  • kein unnötiger Schnick-Schnack (Beleuchtung etc.)
  • geringer Anschaffungspreis
  • nicht geeignet für Spiele mit hoher Grafik-Auflösung
  • etwas langsamerer Start
  • sehr leistungsstarke Komponenten
  • sehr schneller Start
  • auch für Spiele mit anspruchsvoller Grafik geeignet
  • optische Hingucker durch ausgereifte LED-Beleuchtung
  • teilweise sehr hohe Anschaffungskosten
Falls Sie einen Desktop-PC für Studenten, für das Büro oder für Office-Anwendungen suchen, sind die meist preiswerteren Modelle ausreichend. Durch den eingebauten DVD-Brenner können Sie auch Filme schauen. Im Desktop-Computer Preisvergleich erzeugen die Modelle meist mit einem guten Preis-Leistungs-Verhältnis. Es handelt sich zwar nicht um Desktop-PC High-End-Modelle, aber für das Surfen, Chatten und Word- oder Excel-Anwendungen sind sie in Ordnung. Ein Gaming-Desktop richtet sich vor allem an Gamer, die ihre Computerspiele mit den höchsten Grafikauflösungen spielen wollen. Natürlich können sie auch als Desktop PC- für Photoshop oder Office-Anwendungen herhalten. Ein WLAN-Steckplatz ist bei den Modellen meist nicht vorhanden. Aber die meisten Gamer bevorzugen eine richtige HDD und auch einen zuverlässigen LAN-Anschluss mit Kabel.

3. Kaufkriterien für Desktop-PC: Darauf müssen Sie achten

Wenn Sie sich Desktop-Computer kaufen, werden Sie mit Fachbegriffen und Markennamen überhäuft. Neben Windows als Betriebssystem werden Sie immer wieder auf Intel in Form eines Intel Atom, eines Intel Core i3, Intel Core i5 oder Intel Core i7 stoßen. In jedem Fall handelt es sich um den Prozessorchip. Anders als bei Notebooks spielt AMD bei den Windows Desktop-PCs noch eine große Rolle, daher sollten Sie auch die AMD Athlon 64 FX-Serie kennen. Als Grafikkarten werden immer wieder die Nvidia Geforce GTX-Serien oder AMD ATI Radeon gehandelt. Falls Sie auf den Begriff der Refurbished PCs stoßen, sollten Sie sich bewusst machen, dass es sich bei Refurbished PCs um alte wiederaufgearbeitete Computer handelt. Damit Sie wissen, was sie wirklich brauchen, möchten wir Ihnen in unserer Office-PC Kaufberatung zeigen, was Sie wirklich brauchen.

3.1. Prozessor

Lenovo Desktop-Compter

Lenovo Standrechner mit sehr viel Power.

Egal ob der Komplett-PC von Asus, Acer Aspire, Lenovo oder Medion ist, in der Regel werden als Hauptprozessoren Intel- oder AMD-Chipsätze verbaut. Meist werden Sie überhäuft mit Begriffen wie Dual-Core und Quad-Core, die die Anzahl der Kerne bezeichnen. Dual-Core sind dabei 2 und Quad-Core 4. Sie sollten hier sich einen Benchmark Test ansehen, um extreme Gaming PCs oder einen Ultimate Gaming PC zu finden. In unserem Desktop-PC Gaming Test hat sich gezeigt, dass der Desktop CPU Intel i7-Chip deutlich schneller ist als ein Intel i5 oder Intel i3 Prozessor. Außerdem ist die AMD Athlon 64 FX-Serie sehr schnell. Von der Taktfrequenz in GHz eines Gaming-CPU sollten Sie sich nicht verrückt machen lassen, da die meisten Modelle genügend GHz für alle Aufgaben haben.

3.2. Arbeitsspeicher

Der Arbeitsspeicher (auch RAM oder Random Access Memory) dient als Rechenleistung für die Grafikkarte. Er sollte in einem Gamer PC Test wenigstens 6 – 8 GB betragen. Alles was darunter ist, führt nur zu Problemen. Besser für grafikaufwendige Spiele eignen sich jedoch 16 – 32 GB DDR3 RAM. Ein guter Gaming PC oder ein High End Gaming-PC sollten diese Eigenschaften haben. Wenn Sie einen Business-Desktop-PC suchen, reichen 6 GB für fast alle Aufgaben. Die Leistung ist zwar geringer, aber dafür handelt es sich um günstige Computersysteme, die zum Surfen, Chatten, Streamen und Schreiben ausreichen. Auch die Bildbearbeitung bei Photoshop ist kein Problem.

3.3. Festplatte

Ein Top-Desktop-PC sollte eine möglichst große Festplatte und damit einen großen Speicher haben. Anders als bei Notebooks ist der Streit zwischen Desktop PC mit SSD- und HDD-Festplatten nicht vorhanden. Als Speicher dient meist eine HDD. Desktop PCs mit SSD-Festplatten-Speicher sind kaum verbreitet und müssen nachgerüstet werden, wenn die Nutzung gewünscht ist. Sie sollten keine Probleme haben, beim Desktop-PC die Festplatte auszubauen.

In der Regel kann auf SSD-Platten schneller zugegriffen werden, auf der anderen Seite haben HDD-Platten mehr Speicher, sodass sie meist für High End Gamer-PCs verwendet werden. Für Office-Anwendungen reichen 320 bis 500 GB aus. Ein Top Gaming-PC sollte 1000 GB Speicher bereithalten.

Tipp: Falls die Festplattenkapazität nicht reicht, können Sie auch eine externe Festplatte anschließen. So erhöht sich Ihr Speicher enorm.

Desktop PC Vergleich

3.4. Grafikkarte

Die Grafikkarte für den Desktop-PC ist vor allem für den Desktop-PC Gamer interessant. Wenn Sie einen Gaming-PC zusammenstellen, sollten Sie auf eine hochwertige Nvidia GeForce GTX der aktuellen Serie oder eine vergleichbare AMD Radeon HD achten. Nur diese hochwertige Grafikkarten garantieren, dass Sie alle Video-Sequenzen und Spiele auf höchster Grafik-Stufe erfahren können. Wenn Sie einen Office-PC selber zusammenstellen, lautet unsere Desktop-PC Empfehlung, auf ein älteres Modell von AMD oder Nvidia GeForce zurückzugreifen. Sicherlich wenn Sie einen Desktop PC günstig kaufen, gibt es auch Modelle mit Intel HD Graphics, aber die können schon bei einfachen Spielen wie SeconLife ihr Probleme haben. Für das Schreiben, Chatten und Surfen sind sie ausreichend. Auch ein Video lässt sich anschauen, aber mehr auch nicht.

3.5. Betriebssystem

Der beste Gaming-PC lässt sich sicherlich nicht durch das Betriebssystem küren, dennoch gibt es hier einige Unterschiede. Ob die Wahl auf einen Desktop PC Windows 7 Modell fällt, oder Sie gleich ein Desktop-PC Windows 10 Modell wählen, ist dabei nicht von Belang. Windows 8 kann ebenso auf Windows 10 kostenlos geupgradet werden. Sie sollten selbst entscheiden, welches für Sie das beste oder stabilste System ist. Wir würden als Desktop-PC-System Windows 7 oder 10 empfehlen. Windows 8 ist eher für Tablets.

Im Gamer-Computer Test gab es aber auch Apple-Geräte. Sie haben ein eigenes Betriebssystem der Marke Mac OS X. Es gab kein PC im Test mit Linux oder ohne Betriebssystem. Dies liegt vor allem an Angebot der verschiedenen Hersteller, die immer Windows-Systeme bereithält.

3.6. Laufwerke und Anschlüsse

Shinobee Gaming PC

Ein klassischer Gaming-PC mit starkem Prozessor und viel Speicher.

Im Game-Computer Test hat sich gezeigt, dass als optisches Laufwerk meist ein DVD-Brenner verbaut ist. Falls Sie ein Blu-Ray-Laufwerk bevorzugen, müssen Sie es nachrüsten. Falls Sie auch Filme in HD-Qualität aufnehmen wollen, sollten Sie sogar auf einen Blu-Ray-Brenner setzen.

Ansonsten haben fast alle PC-Desktop-Modelle einen VGA- und HDMI-Anschluss für Monitore (ausgenommen Apple, da hier Thunderbolt-Anschlüsse verwendet werden). Im Game-Computer Test hat sich außerdem gezeigt, dass mindestens 4 USB 3.0 Anschlüsse vorhanden waren. USB-Anschlüsse sind am wichtigsten, da Drucker, Scanner, Tastaturen und Mäuse darüber angeschlossen werden. Für alle Gerätschaften währen also 6 – 8 besser, damit man keinen USB-Splitter dazwischen schalten muss.

Als Letztes noch ein paar Bemerkungen zum Netzwerkanschluss. Die meisten Desktop-PC-Systeme werden kein WLAN haben, sondern nur eine LAN-Karte. Als zuverlässige und schnelle Netzverbindung ist auch ein LAN-Anschluss zu empfehlen, aber Sie müssen immer ein Netzwerkkabel ziehen. Das Nachrüsten von WLAN sollte aber mit den entsprechenden WLAN-Karten kein Problem sein. Falls Sie einen Desktop-PC mit WLAN suchen, können wir die Anbieter Lenovo und Apple empfehlen.

3.7. Wichtige Desktop-PC Hersteller und Marken

  • Acer
  • Alienware
  • Allnet
  • AMD
  • Ankermann
  • AOpen
  • Apple
  • ASRock
  • Asus
  • Bluechip
  • Captiva
  • Chiligreen
  • Cisco Systems
  • Concept
  • CSL
  • Dell
  • Digimate
  • Elo Touchsystems
  • Exone
  • Foxconn
  • Fujitsu
  • Giada
  • GigaByte
  • HANNS-G
  • Hardkernel
  • Hewlett-Packard
  • Hyrican
  • Lonik
  • IBM
  • Igel
  • Intel
  • Joy-IT
  • Kiebel
  • L-Link
  • Lenovo
  • LG
  • Medion
  • Microstar
  • MIFcom
  • MSI
  • NEC
  • OnePoint of View
  • Raspberry Pi
  • Renkforce
  • Rikomagic
  • Samsung
  • Sapphire
  • Sedatech
  • Shinobee
  • Shuttle
  • Solo Entertainment
  • Sony
  • SuperMicro
  • Tarox
  • Trekstor
  • Tronics24
  • Ultraforce
  • Ultron
  • VCM
  • Viewsonic
  • Wortmann
  • Wyse
  • Xercon
  • Zotac

4. Desktop-PC reinigen – so wird es gemacht

Komplett-PC, Gaming-PC

Komplett-PC mit 1000 GB Speicher und umfangreichem Zubehör.

Wenn sich Staub, Flusen und Schmutz im Gehäuse sammeln, wird der Computer aus dem Desktop-PC Test langsamer. In diesem Falle sollten Sie den Computer reinigen. Gehen Sie dabei auf folgende Weise vor:

  • Ziehen Sie den Netzstecker des PC-Desktop-Modells.
  • Öffnen Sie das Gehäuse mit einem Schraubenzieher.
  • Das Innere wird mit einem Staubsauger und dem Bürstenaufsatz gereinigt.
  • Danach kommt der Netzwerklüfter. Er kann mit einem Stift verklemmt, damit sich der Lüfter nicht mehr dreht und danach mit einem Druckluftspray gereinigt werden. Damit Sie alle Ecken treffen, sollten Sie den Lüfter manuell drehen. Wenn Sie den Staubsauger an die andere Seite des Lüfters halten, können Sie den Staub gleich wegsaugen.
  • Das Äußere des Gehäuses kann mit herkömmlichem Kunststoffreiniger behandelt werden.
  • Danach können Sie den Rechner wieder schließen und haben mindestens 3 Monate Ruhe, bis Sie das nächste Mal ran müssen.

5. Desktop-PC einrichten – wie geht das?

Wenn Sie vom Desktop-PC Shop mit Ihrem neuen Begleiter kommen, können die Glückshormone vom Kaufrausch schnell zum Frust führen. Die Einrichtung eines PC-Desktops kann langwierig sein. Dennoch ab Windows 7 gibt es einen zentralen Ort für die „Ersten Schritte“ mit dem ungewohnten System. Im Start-Menü finden sich die Fläche „Erste Schritte“. Dort können Sie die Einstellungen des Nutzer-Kontos ändern, oder einstellen, wie Windows aussehen soll. Auch die Textgröße kann relativ schnell verändert werden. Das Einrichten automatischer Sicherungen ist über dieses System-Tool einfach einstellbar. Zumindest die einfachsten Einstellungen zum Aussehen können schnell erreicht werden und das Personalisieren ist somit kein Problem.

6. Desktop-PC zusammenstellen: Worauf achten?

Falls Sie Ihren eigenen Computer zusammenstellen wollen, sollten Sie einige Dinge wie RAM, Prozessor und Festplattenkapazität beachten. In einem Video können Sie noch einmal die wichtigsten Komponenten zum Desktop-PC-Bauen von anderen Desktop-PC-Beratern sehen.

7. Desktop-PC Vergleich bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 10/2008 Desktop PCs für Gaming und Office unter die Lupe genommen. Der HP Pavilion Elite M9242 war der beste PC im Test und der Einzige mit der Note „Gut“. Der Desktop-PC Test ist heute veraltet und die Computer im Preisvergleich zu finden, ist fast unmöglich.

8. Fragen und Antworten rund um das Thema PC-Desktops

8.1. Welchen Desktop-PC kaufen?

Das hängt natürlich vom Verwendungszweck ab. Ein Desktop PC als Server muss anderen Erfordernissen entsprechen als Top PCs für das Gaming. Wir empfehlen als Gaming-PC einen Computer mit 16 GB RAM, einer Festplatte mit 1000 GB, einem schnellen Intel (wenigstens i5) oder einem vergleichbaren AMD-Prozessor und einer aktuellen Grafikkarte der NVIDIA Geforce GTX-Serie, um allen Erfordernissen zu genügen.

Für Office-Anwendungen reicht ein einfacheres Modell mit 6 GB RAM, einer 500 GB Festplatte und älteren Prozessoren oder Grafikkarten. Wenn Sie nur selten Computer-Games spielen, können Sie zu einem günstigen Desktop-PC greifen, oder einen Desktop-PC gebraucht kaufen.

8.2. Wie kann WLAN in einem Desktop-PC nachgerüstet werden?

apple mini

Der Apple Mac Mini – auch hier wurde der SSD- eine HDD-Festplatte vorgezogen.

Es gibt grundlegend zwei Möglichkeiten bei einem Desktop-PC WLAN nachzurüsten. Zum einen können Sie eine WLAN-Karte nachrüsten. Dazu brauchen Sie aber einen PCIe-Steckplatz. Dieser ist nicht bei jedem Desktop-PC-System vorhanden. Wenn Sie also kein Platz mehr haben, können Sie auch einen WLAN-Stick nutzen, damit Ihr Computer WiFi-fähig ist. Wenn Sie am Desktop-PC Bluetooth nachrüsten wollen, haben Sie die gleiche Möglichkeit einen Bluetooth-Adapter anzuschließen. Die Nutzung eines USB-Adapters mit der entsprechenden Funktion ist sicher am einfachsten und kostet meist auch nur rund 10 Euro.

8.3. Wie viel Strom verbraucht ein Desktop-PC?

Wenn Sie einen Desktop PC gebraucht kaufen und mit den entsprechenden Lautsprechern nutzen, stellt sich sicherlich die Frage, wie viel Strom das Gerät verbraucht. Das Netzteil der meisten Modelle verbraucht ungefähr 400 Watt in der Stunde. Für den Monitor sollten Sie mit rund 30 Watt rechnen, und wenn Sie hochwertige PC-Boxen anschließen, kommen noch einmal mindestens 30 Watt dazu. Insgesamt sollten Sie für eine Stunde mit 450 – 500 Watt rechnen. Bei einem durchschnittlichen Strompreis von 28 ct/kWh kostet die Stunde Arbeit oder auch die Stunde Spielspaß 14 Cent. Ein Laptop verbraucht hingegen nur 30 bis 50 Watt, aber der Spaßfaktor eines richtigen eigenen Computerbau-PCs ist unbezahlbar.

8.4. Wie lange gibt es noch Desktop-PCs?

Sicherlich war die Presse um den Standrechner in letzter Zeit nicht gut. Der Technik-Autor Mark Hachman bemerkte sogar einmal „Der PC ist tot“. Manche Menschen werden sicherlich dagegen halten: Der PC ist tot, lang lebe der PC. Und es ist auch so, dass Windows 8 viele Desktop-Computer User verschreckt hat. Außerdem werden die Konsolen bei der Internetnutzung immer besser und chatten kann man auch via Smartphone oder Tablet. Ein neuer Allzweck-Computer wird sich also finden, es ist nur eine Frage der Zeit.

Kommentare (3)
  1. zockeroo sagt: 18. Februar 2016, 17:25 Uhr

    Hi, cooler Vergleich zum Desktop. Ich selber bin auch ein Fan, gerade beim Zocken oder bei Grafikprogrammen kann kein Laptop mithalten. Lohnt es sich, einen Windows PC zu kaufen, wenn meine portablen Geräte alle Apple sind?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt: 18. Februar 2016, 17:42 Uhr

      Lieber Leser,

      wir freuen uns, dass Sie unseren Desktop-PC Vergleich hilfreich finden. Wenn Sie Ihre Daten (wie Fotos, Emails etc.) über iCloud senden und verbinden möchten, benötigen Sie nicht zwingend einen Mac – auch Windows-Systeme sind mit dem Programm kompatibel.

      Weiterhin viel Spaß beim Stöbern auf unserer Seite wünscht Ihnen

      das Vergleich.org-Team

      Antworten
    2. Ich sagt: 20. August 2016, 12:56 Uhr

      Ich sehe da kein Problem.
      Da die meisten Spiele für Windows sind, würde ich eher zu einem Windows PC raten.

      Antworten
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