Monitor Test 2017

Die 7 besten Monitore im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Acer Predator XB321HK Dell UltraSharp U3415W Eizo CS2420 Acer XF270Hbmjdprz BenQ GW2765HT Asus VG248QE BenQ GL2450HM
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
12/2016
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Bewertung1,4sehr gut
01/2017
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Bewertung1,5gut
02/2017
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Bewertung1,7gut
12/2016
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Bewertung1,8gut
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Bewertung1,9gut
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Bewertung2,0gut
12/2016
Kundenwertung
105 Bewertungen
93 Bewertungen
5 Bewertungen
59 Bewertungen
139 Bewertungen
294 Bewertungen
1.736 Bewertungen
TypGaming Monitor: Das Panel ist zweitranging, die Auflösung sollte Full HD nicht überschreiten, die Bildwiederholung sollte hoch sein und die Reaktionszeit niedrig.

Bildbearbeitungs-Monitor: Das Panel muss IPS sein, die Auflösung Ultra HD und die Ergonomie hoch. Bildwiederholung und Reaktionszeit sind eher unwichtig.

Multimedia-Monitor:Der Allrounder wird besser, je mehr Sie ausgeben wollen. In das IPS Panel und die Ergonomie lohnt es sich zu investieren.
Multi­media Multi­media Bild­be­ar­bei­tung Gaming Multi­media Gaming Gaming
Panel-TechnologieTwisted Nematic Panels (TN)
TN überzeugen durch reaktionsschnelle Displays trotz eines günstigeren Preises. Mit einem seitlichen Blick auf den Monitor nehmen Farbstärke und Kontrast stark ab, weshalb eine frontale Sitzposition wichtig ist.

In-Plane Switching Panels (IPS)
IPS begeistert durch den natürlichen sowie großen Farbraum und eine gute Blickwinkel-Stabilität. Der Bildaufbau ist allerdings minimal langsamer als beim TS Panel und außerdem etwas teurer.

Vertical Alignment (VA):
VA ist eine Technik, die einen hohen Kontrast erzeugt und die Farben natürlich darstellt. Außerdem ist der Blickwinkel recht groß. Da die Redaktionszeiten gering ausfallen, eignet sich VA weniger für Gamer.
IPS IPS IPS TN IPS TN TN
Bildschirmdiagonale 32 Zoll 34 Zoll (Curved) 24 Zoll 27 Zoll 27 Zoll 24 Zoll 24 Zoll
Seitenverhältnis 16:9 21:9 16:10 16:9 16:9 16:9 16:9
max. Auflösung 3.840 x 2.160 Pixel 3.440 x 1.440 Pixel 1.920 x 1.200 Pixel 1.920 x 1.080 Pixel 2.560 x 1.440 Pixel 1.920 x 1.080 Pixel 1.920 x 1.080 Pixel
BildwiederholungDieser Wert ist für Gamer relevant. Je höher er ist, desto flüssiger und schärfer werden Computerspiele dargestellt. 60 Hz 60 Hz 60 Hz 144 Hz 60 Hz 144 Hz 60 Hz
ReaktionszeitDie Reaktionszeit wird in Millisekunden (ms) angegeben und zeigt, wie schnell ein Bildpunkt seinen Zustand wechseln kann. Diese Zeiten sind nur Richtwerte und die Messmethodik der Hersteller ist nicht eindeutig. 4 ms 5 ms 7,7 ms 1 ms 4 ms 1 ms 2 ms
ErgonomieDie meisten Monitore lassen sich durch die Neigungsfunktion anpassen. Bessere Geräte könne auch in der Höhe verstellt werden. Noch ergonomischere Monitore bieten eine Schwenk- und Drehfunktion. Zusatzpunkte bringt die Anbringung an die Wand. 100% 90% 100% 90% 90% 80% 70%
HDMI
DVIDer DVI-Anschluss zählt als veralteter Anschluss, der immer seltener zu finden ist. Aktuellere Computer und Grafikkarten unterstützen ihn nicht mehr, da er nur eine schlechte Auflösung und Bildwiederholungsrate unterstützt.
VGADer VGA-Anschluss ist ein veralteter Anschluss, der immer seltener verbaut wird. Neuere Computer und Grafikkarten unterstützen ihn nicht mehr, da er eine schlechte Auflösung und Bildwiederholungsrate mit sich bringt.
Display-Port
LautsprecherIntegrierte Lautsprecher kommen bei Weitem nicht an die Leistung externer Lautsprecher heran. Sie sollten nur für den Notfall genutzt werden und sind eher weniger relevant.
Vorteile
  • hohe Sta­bi­lität des Blick­win­kels
  • kein IPS-Glow an den Ecken
  • 4K Monitor (hohe Auflö­sung)
  • sehr gute Ver­ar­bei­tung
  • hohe Sta­bi­lität des Blick­win­kels
  • über­sicht­li­ches Menü
  • Stif­tung Waren­test Test­sieger 05/2015
  • Curved Monitor
  • sau­bere, nuan­cierte Farb-Dar­stel­lung
  • Kali­brie­rungs-Soft­ware ent­halten
  • optimal für die Bild­be­ar­bei­tung geeignet
  • 5 Jahre Garantie
  • Free­Sync för­dert flüs­sige Dar­stel­lung
  • sehr hohe Bild­wie­der­ho­lung
  • viel­fäl­tige Ergo­no­mie­ein­stel­lungen
  • geringer Strom­ver­brauch
  • hohe Sta­bi­lität des Blick­win­kels
  • kon­tra­st­reich
  • viel­fäl­tige Ergo­no­mie­ein­stel­lungen
  • gute Hel­lig­keit
  • sehr hohe Bild­wie­der­ho­lung
  • über­sicht­li­ches Menü
  • kom­pa­tibel mit 3D Nvidia Brille
  • gute Schwarz­werte und leben­dige Farben
  • über­sicht­li­ches Menü
  • lässt sich an die Wand mon­tieren
  • inte­griertes Netz­teil
Zum Angebot zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot » zum Angebot »
Erhältlich bei
  • Amazon
  • Ebay
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Monitore-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Die Bildqualität moderner Bildschirme ist mittlerweile überragend: Schon am Rechner kann man heute Ultra-HD-Auflösung erwarten.
  • Wählen Sie den PC Bildschirm nach Standort und Verwendung aus: Ein Gerät mit 24 Zoll, das neig-, dreh- sowie höhenverstellbar ist, erleichtert die Büroarbeit ungemein.
  • Die Panel-Technik scheidet die Geister: IPS ist etwas teuer, aber liefert aus jedem Blickwinkel eine akkurate Grafik. TN Panels wiederum sind günstig und beliebt unter Gamern wegen ihrer Reaktionsschnelligkeit.

Monitor Test

In Zeiten von Home Office und smarten Haushaltsgeräten liegt inmitten riesiger Bandbreiten der Fokus auf kleinen Geräten mit herausragender Leistung und Vernetzung von Mensch mit Maschine. So finden sich bei Ihnen Zuhause also zahlreiche Bildschirme in Form von Flat Screen, Netbook und Tablet, aber gut arbeiten lässt es sich dennoch nicht: TV zu weit entfernt für die Verwendung von Textprogrammen und das Notebook zu unübersichtlich für viele parallel laufende Anwendungen – vom handlichen Tablet ganz zu schweigen.

Um Ihren leistungsstarken Laptop dennoch angenehm ins Smart Home zu integrieren und den Desktop-Programmen übersichtlich Herr zu werden, kaufen Sie am besten Monitor und Maus sowie Tastatur dazu. Das Komplett-Paket muss Sie – je nach Anspruch – nicht einmal 200 EUR kosten – was wesentlich günstiger als die Anschaffung eines All-in-One PCs ist. In unserem Monitor-Vergleich 2017 sorgen wir für freie Sicht auf Ihren persönlichen Monitor-Vergleichssieger und lichten das Fachsprachen-Dickicht.

1. Welche Monitor-Typen gibt es?

Die Wahl von Größe und vor allem Design von einem PC Screen können wir getrost Ihnen überlassen – aber die Entscheidung für die passende Display-Technik kann häufig nur dann genauso intuitiv gefällt werden, wenn man weiß, worauf man bei einem PC Bildschirm achten sollte. Der Monitor-Vergleich 2017 klärt auf.

1.1 Die Basis

Samsung U28D590D 28 Zoll

Ein Strich in der Landschaft: Der Samsung U28D590D reizt mit scharfem Profil.

Der Flachbildschirm hat den klobigen Röhrenmonitor bereits vor geraumer Zeit abgelöst.

Den schmalen Aufbau vom PC Screen ermöglicht unter anderem die hintergrundbeleuchtete Liquid Crystal Display Technik (LCD; deshalb falsch, weil redundant „LCD Display“). Jene Flüssigkristallbildschirme kommen vielfältig zur Anwendung: Vom kleinen Bildschirm im digitalen Fieberthermometer bis hin zum großen TV Screen. Als spezielle Verarbeitungsart der LCD-Technologie liegt die Thin Film Transistor Technik (TFT) der Herstellung von LCD-Monitoren und LCD-Fernsehern zugrunde. Ein TFT-Bildschirm ist also auch immer ein LCD-Bildschirm.

Jene Flüssigkristalle eines LCD-Monitors bilden die einzelnen Bildpunkte (Pixel) des Monitors. Ein Pixel besteht aus drei Farbfiltern (RGB-Subpixel: rot, grün und blau), die rückseitig beleuchtet werden. Wird Spannung angelegt, verändert sich die Ausrichtung der stäbchenförmigen Kristalle, sodass das hinter ihnen ausgesandte Licht unterschiedlich stark gebrochen wird.

Die Art der Lichtpolarisation durch die Kristalle unterscheidet sich jedoch nach den Panel-Typen. Die zwei marktführenden Panel-Kategorien stellen wir Ihnen in unserem Monitor-Vergleich vor.

1.2 Das TN-Panel

Im Twisted Nematic Panel wechseln Kristalle beim Anlegen einer Spannung von der waagerechten in die senkrechte Ebene. Dadurch bricht das Licht derart, dass es in die falsche Polarisationsrichtung geleitet, vom zweiten Polarisationsfilter geblockt und so das Pixel verdunkelt wird.

  • günstig
  • reaktionsschnell
  • energiesparend
  • wenig blickwinkelstabil: bei seitlicher Sitzposition verschlechtern sich Kontrast und Farbe

1.3 Das IPS-Panel

In-Plane Switching Panels bleiben auf der waagerechten Bildebene und rotieren innerhalb dieser um 90 Grad.

  • hoher Kontrast
  • sehr reaktionsschnell
  • sehr realistische Farben
  • Lesbarkeit aus größtem Blickwinkel (178 Grad)
  • etwas teurer
  • etwas höherer Energieverbrauch

Einen sehr guten Eindruck von der Bildqualität der beiden Display-Panels in einem PC Bildschirm erhalten Sie hier.

1.4 Die Hintergrundbeleuchtung

Völlig unabhängig von der gewählten Panel-Technik ist die Hintergrundbeleuchtung zu betrachten. Hersteller setzen bei modernen Geräten auf LED-Technik, da sie nicht nur energiesparend ist, sondern auch eine besonders flache Bauform ermöglicht. Es gibt also keinen reinen LED-Monitor, sondern lediglich LCD-Monitore mit LED-Hintergrundbeleuchtung. Die Bezeichnung als LED-Display mag in vielen Prospekten also in die Irre führen. Nur noch selten werden Leuchtstoffröhren (CCFL) als Backlight verbaut.

Die LEDs können auf zwei Arten im Gehäuse angebracht werden:

  • Edge-LED: Das Licht der im Gehäuserahmen befindlichen LEDs wird über Spiegelfolie zur Front umgelenkt.
  • Direct-LED: Die LEDs sind unmittelbar hinter dem Panel positioniert und ermöglichen durch separate Dimmung und Abschaltung ein besseres Kontrastverhältnis.

Insofern unterscheiden sich Desktop PC Screen und LED Fernseher nur wenig.

2. Glossar zu Monitoren

Zwischen Pivot und Panel erkennen Sie nur Pixel? Hier die Auflösung.

Begriff Erklärung
ACM Einige Hersteller integrieren eine Adaptive Contrast Management Funktion. Diese sorgt für Energieökonomie und optimale Bildwiedergabe, indem sie das Kontrastverhältnis für verbesserte Farbabstufung in sehr hellen oder dunklen Szenen automatisch anpasst.
Anschlüsse Zur Kopplung von Bildschirm und Quellmedium bieten sich digitale, aber auch analoge Anschlüsse an. Über die VGA-Schnittstelle werden Bildsignale analog übermittelt. Qualitativ ist sie der digitalen Übertragungsart unterlegen und erscheint kontrastarm sowie unscharf.Der Digital Video Interface Standard (DVI) kann Bilddaten sowohl digital (DVI-D) als auch analog (DVI-A) übermitteln.

Die beste Qualität liefern allerdings High Definition Multimedia Interface (HDMI) und Displayport (DP) für die digitale Bild- als auch Tonübertragung. DP kann zudem Signale von Touchscreens übertragen.

Der Premium-Hersteller Apple nutzt die Thunderbolt Technologie als Schnittstelle.

Auflösung Die Auflösung bezeichnet die Zahl der Bildpunkte (Pixel) in Breite (Spalten) und Höhe (Zeilen). Je größer der Monitor, desto höher sollte die Auflösung sein, um beste Bildqualität genießen zu können.

  • Full HD: 1.920 x 1.080 Pixel
  • Ultra HD: 3.840 x 2.160 Pixel (auch UHD genannt)

Das gängige Seitenverhältnis der Geräte in unserem Monitor-Vergleich ist 16:9 (Breite:Höhe; Breitbild genannt) – der Standard für Kino-Filme. Darüber hinaus findet man immer häufiger noch breitere Bildschirme im Format 21:9 (Ultrabreitbild genannt). Seltener sind die Seitenverhältnisse 4:3 und 16:10 anzutreffen.

Einige Geräte nutzen das sogenannte Upscaling, um Bildinhalte geringer Auflösung an die hohe Bildschirmauflösung anzupassen. Diese optimierte Bildwiedergabe wird durch Rauschunterdrückung und Erhöhung der Auflösung erreicht. Geräte, die diese Technik nicht unterstützen, stellen das Ausgangsformat kleiner oder wesentlich unschärfer dar.

Eine besonders hochwertige Auflösung erhalten Sie bei Apple Geräten mit Retina Display.

Beachten Sie bei besonders hoher Auflösung in UHD (4k): Grafikkarte und Übertragungsmedium (HDMI- oder DP-Kabel) müssen die hohen Datenraten verarbeiten können.

Bildschirmdiagonale Die Bildschirmdiagonale misst sich in Zoll, wobei ein Zoll 2,54 cm entspricht. Die Zoll-Angabe des einen Herstellers entspricht aber nicht immer der Angabe des anderen – hier kann es kleine Toleranzen geben. Gängig für den Desktop PC Monitor sind Größen zwischen 22 und 27 Zoll.
Ergonomie Wer regelmäßig und lange Zeit vor dem PC Bildschirm verbringt, legt großen Wert auf ein vielseitig einstellbares Gerät. Auch für Grafiker spielen einige Eigenschaften eine entscheidende Rolle.

  • Tilt-Funktion: horizontale Neigung des Bildschirms nach oben und unten
  • Swivel-Funktion: Drehbarkeit des Monitors um die vertikale Achse nach links und rechts
  • Pivot-Funktion: Drehbarkeit des Monitors um die horizontale Achse vom Quer- ins Hochformat

Die Pivot-Funktion schließt die Höhenverstellbarkeit mit ein.

Panel Das Panel bezeichnet die Gesamtfläche der Pixel eines Bildschirms, also letztlich das LC-Display. Die Anordnung und Ausrichtung der lichtpolarisierenden Flüssigkristalle im Inneren kann jedoch stark variieren. Die gängigen Panel-Technologien lauten

  • TN (Twisted Nematic),
  • IPS (In-Plane Switching) und
  • MVA/PVA (Multi Domain Vertical Alignment / Patterned Vertical Alignment).

TN-Panel sind reaktionsschnell, stromsparend und günstig. IPS- und VA-Panel sind demgegenüber aber blickwinkelstabiler und kontraststärker.

Reaktionszeit Für Zeitangaben bestätigt sich häufig: Je schneller, desto besser. So gestaltet es sich auch bei Monitoren. Die Reaktionszeit ist eine relevante Größe für Gamer – damit pfeilschnelle Maus-Moves auch prompt auf der Mattscheibe umgesetzt werden. Sie gibt an, welche Zeit (in ms) ein Pixel benötigt, um den Wechsel von Schwarz auf Weiß und wieder hin zu Schwarz zu vollziehen. Der Schwarz-Weiß-Wechsel dauert am längsten, deshalb nimmt man ihn (und keinen Farbwechsel) als Richtwert.Zeichen langer Reaktionszeiten sind Schlieren und Nachleuchteffekte. Probieren Sie es mit einem schwarzen Hintergrund, auf dem Sie den Mauszeiger schnell hin und her bewegen.

 3. Kaufkriterien für Monitore

Für noch mehr Spaß am Gerät sorgen diese Vergleiche:

3.1 Monitor Design

Der herkömmliche Flat Screen (Flachbildschirm) ist Ihnen sicher geläufig. Sie sparen Platz auf dem Schreibtisch und sind zudem stromsparend. In seiner klassischen Bauform ist der schmale PC Screen momentan noch der Kassenschlager.

Im hochpreisigen Bereich erarbeitet sich mittlerweile auch der Curved Screen Rang und Namen. Er ist der Rundung des Auges nachempfunden und soll den Betrachter so in Film und Video Spiel hineinversetzen. Das Sichtfeld wird zu den Seiten hin erweitert, wodurch ein räumlicheres Erlebnis vor dem Rechner geschaffen wird. Vor allem Gamer, Grafiker und Fotografen wissen das große Format zu schätzen, da es die großzügige Positionierung von zwei Programmfenstern oder vielen kleineren Elementen nebeneinander ermöglicht.

Curved Bildschirme sind im 21:9 Format erhältlich und kaum unter 800 EUR zu bekommen – weder im Online Shop noch im Einzelhandel. Gegenüber einem Curved TV Screen ist ein gebogener PC Monitor wesentlich effektiver: Während beim Fernseher der Zauber über die Entfernung eher verloren geht, kommt der Effekt beim näher stehenden Computer Monitor voll zur Geltung.

In Ausgabe test 05/2015 betrachtete die Stiftung Warentest unter anderem fünf ultrabreite Monitore in diesem Format, drei davon mit gewölbtem Bildschirm. Unter diesen Geräten behauptete sich der Dell U3415W mit dem test-Qualitätsurteil „Gut“ bei einer Benotung mit 1,7. Die Curved Screens von LG (LG UltraWide 34UC97-S) und Samsung (Samsung S34E790C LED) wurden ebenfalls als „Gut“ befunden und erhielten die Noten 2,1 und 2,5 wegen schlechterer Handhabung und Umwelteigenschaften.

3.2 Monitor Display: Matt oder glänzend?

Dell U2412M

Die Pivot-Funktion ermöglicht beispielsweise die Großdarstellung eines Textdokumentes.

Fensterplätze sind im Büro mehr als begehrt – natürliches Licht sowie der Blick nach draußen erhellen nicht nur den Arbeitsplatz, sondern vor allem das Gemüt. Einfallendes Licht kann leider auch stark blenden und Kopfschmerzen bereiten. Darum bieten sich matte Displays in sehr heller Umgebung an.

Glänzende Monitoroberflächen – wie die von vielen Apple Geräten – geben Farben jedoch realistischer und kräftiger wieder. Kontraste wirken stärker, Bilder heller. Wer seinen Arbeits- oder Spielplatz also abdunkeln kann, wird mit frischem Farbglanz am Gaming Monitor überrascht.

Ansonsten gilt im Zweifel: als Laptop Screen einen matten Computer Monitor günstig kaufen.

3.3 Bildqualität

Die Bildauflösung wird in Pixelspalten mal Pixelzeilen (beispielsweise 1.920 x 1.080 Pixel für Full HD) angegeben. Bei den Displays in unserem Computer Monitor-Vergleich stehen die Seiten im Verhältnis 16:9.

  • Full HD: Bis 24 Zoll Bildschirmmaß eignen sich 1.080 Bildzeilen. Wer überwiegend nur mit Textanwendungen arbeitet oder hin und wieder auf Facebook surft, wird damit mehr als zufrieden sein.
  • Ultra HD: Die mehr als acht Millionen Bildpunkte der UHD-Technologie (auch als 4k bezeichnet, weil sie das Vierfache der Full HD Auflösung beträgt) lohnen sich schon bei Bildschirmen ab 28 Zoll. Für die professionelle Foto- und Video-Bearbeitung ist diese Auflösung mittlerweile unverzichtbar.

Tipp: Unser Computer-Monitor-Vergleich verrät einige Tipps, wie Sie die optimale Bildqualität aus Ihrem Gerät herauskitzeln. Genaue Werte kann man allerdings nicht vorgeben, da sich die Einstellungen unter anderem nach dem Lichteinfall am jeweiligen Gerätestandort orientieren. Am Ende sollte die Konfiguration so sein, dass Ausdrucke der Monitordarstellung gleichkommen.

  • Farbsättigung: Die Farbwahrnehmung ist von Person zu Person unterschiedlich und hängt stark vom Umgebungslicht ab. Hier empfiehlt sich Probieren. Eine Hilfe zur Einstellung der Graustufen finden Sie hier. Farbstiche und Gamma-Werte können Sie hier prüfen.
  • Kontrast: Sehen Sie auf diesem Testbild die Ziffer 2 deutlich, dann ist der Kontrast gut eingestellt. Generell eignet sich ein helles Motiv, beispielsweise ein faltiger Vorhang, sehr gut, um den Kontrast zu korrigieren. Sind alle Details erkennbar, ist die Einstellung stimmig.
  • Helligkeit: Regelmäßig ist der Monitor zu hell eingestellt. Dieses Testbild hilft: Regulieren Sie die Helligkeit so, dass Sie die Ziffer 1 gut erkennen können. Wählen Sie diese Testbilder für die Einstellung von Schwarzpunkt und Weißpunkt.
  • Bild-Modi: Viele Hersteller stellen für ihre Monitore bereits fertige Konfigurationen zur Verfügung. Probieren Sie diese Presets aus – vielleicht erspart es Ihnen die mühselige Einstellung. Anderenfalls eignet sich das kostenfreie Tool Monitor Calibration Wizard oder die native Bildschirm-Farbkalibrierung unter Windows (Systemsteuerung – Anzeige – Farbe kalibirieren) zur perfekten Bildschirm-Justierung.

 4. Pflege und Reinigungstipps für Monitore

Ricoo Monitorhalterung R02-11

Für besonders aufgeräumte Arbeitsplätze: Eine Wandhalterung für den Monitor von Ricoo.

Haben Sie sich für den Kauf des besten Monitors entschieden, dann sollte er auch guter Pflege unterliegen. Unser Monitor-Vergleich offenbart Ihnen einige Pflege-Tipps, die Sie auch auf Notebook und Desktop PC anwenden können. Schalten Sie das Gerät vor der Reinigung besser ab oder nehmen Sie es bestenfalls komplett vom Netz. Warten Sie, bis der Monitor komplett abgekühlt ist, falls er zuvor in Betrieb war.

  • Staub entfernen: Einmal pro Woche empfiehlt sich der Einsatz von Staubtuch oder Staubmagnet (Staubwedel). Für feine Komponenten und Ecken sind Druckluft-Spray und Pinsel die erste Wahl. Lüftungsschlitze und Lautsprechergitter lassen sich sehr gut mit dem (sauberen!) Bürstenvorsatz Ihres Staubsaugers von Staub befreien.
  • Reinigen: Nutzen Sie ein fusselfreies, weiches Mikrofasertuch zum feuchten Abwischen des Monitors und ein weiteres Mikrofasertuch zum Trockenwischen. Ein Fensterreiniger kann, aber sollte besser nicht angewendet werden. Lassen Sie das Gerät im Anschluss an das feuchte Abwischen noch eine gute halbe Stunde ausgeschaltet.
  • Pflegen: Möchten Sie nicht allzu schnell wieder zu Staubwedel und Lappen greifen, dann lohnt sich die Anschaffung einer Bildschirm-Versiegelung, die Schmutz und Staub das Anhaften erschwert. Der Technik-Spezialist Hama hat zum Beispiel spezielle Reinigungsgele und -tücher im Sortiment, die sich auch für andere Bürohelfer wie Scanner und Kopiergeräte eignen.

Um die Monitor-Oberfläche nicht zu beschädigen, achten Sie beim Wischen darauf, dass sich keine kratzenden Bestandteile am Tuch befinden und schütteln es vor Gebrauch besser aus. Für die empfindliche Technik  an Laptop Screen und Co. nutzen Sie bitte keinesfalls Alkohol, Autopflege, Benzin Farbverdünner, Scheuermittel, Spiritus oder ähnlich scharfe Chemikalien.

5. Der Markenüberblick für Monitore

  • 3M
  • ABUS
  • Acer
  • Alphatronics
  • AOC
  • Apple
  • Asus
  • Auna
  • Barco
  • Belinea
  • Belkin
  • BenQ
  • Bosch
  • Cisco Systems
  • Dell
  • Edge10
  • EIZO
  • Elo Touchsystems
  • eneo
  • Faytech
  • Fujitsu
  • Glancetron
  • HANNS-G
  • Hewlett-Packard HP
  • Hitachi
  • HKC
  • Hyundai
  • IBM
  • iiyama
  • ipure
  • JVC
  • Krämer
  • König
  • Lenovo
  • LG
  • Medion
  • Mimo
  • Monacor
  • NCR
  • NEC Display Solutions
  • Neovo
  • Orion Technology
  • Packard Bell
  • Panasonic
  • Philips
  • Samsung
  • SDC
  • seypos
  • Sharp
  • Sony
  • StarTech
  • Toshiba
  • V7
  • Viewsonic
  • Vigilant
  • Wortmann
  • Xerox

6. Fragen und Antworten zum Thema Fernseher

Bares Geld sparen

Die Anschaffung eines Computers sowie der Peripherie können Sie in Deutschland steuerlich als Werbungskosten geltend machen, wenn Sie das Gerät auch beruflich nutzen. Ihr Steuerberater kann Ihnen dazu weitere Einzelheiten erklären.

6.1 Gibt es einen Monitor-Test der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest Deutschland hat sich kürzlich in Ausgabe test 05/2015 der aktuellen Monitore angenommen. Die Geräte bewegten sich preislich zwischen 241 (HP Pavilion 27xi) und 1.000 EUR (Apple Thunderbolt Display und Samsung S34E790C LED). Unter den 18 Produkten waren Fabrikate der Hersteller Acer, AOC, Apple, Asus, BenQ, Dell, Eizo, Hewlett-Packard HP, iiyama, Lenovo, LG, Medion, Philips und Samsung vertreten.

Monitor-Vergleichssieger wurde der Dell U2715H mit dem test-Qualitätsurteil „Sehr Gut“ (Note 1,5), dicht gefolgt vom Eizo FlexScan EV2736WFS3 („Gut“, Note 1,6) und vom BenQ Monitor Modell GW2765HT („Gut“, Note 1,9). Geräte von Asus, iiyama und Medion waren eher abgeschlagen.

6.2 Welche Haltung am Monitor ist am besten?

Wie es das Notebook schon vormacht, empfiehlt sich eine herabschauende Haltung auf den Laptop Screen. Justieren Sie den Monitor so, dass Sie von oben nach unten schauen. Diese Haltung ist entspannt und beugt Beschwerden im Nacken vor.

Für eine aufrechte Sitzposition beachten Sie folgende Punkte:

  • auf den vorderen Teil des Stuhls setzen
  • Füße hüftbreit aufstellen
  • Becken nach vorne kippen

Wechseln Sie bewusst ein paar Mal zwischen der gewohnten, vermutlich gebeugten, und der aufrechten Sitzhaltung. Ermahnen Sie sich immer wieder, in eine aufrechte Position zurückzukehren. Achten Sie auch auf einen ausreichenden Abstand zum Bildschirm.

Während es Ihnen anfangs noch schwerfallen wird und möglicherweise unangenehm oder sogar schmerzhaft ist, nehmen Sie vor dem Laptop Screen mit der Zeit eine natürlich gesunde Stellung von Rücken und Kopf ein.

optimaler blickwinkel auf monitor

6.3 Wo ist der Unterschied zwischen einem TFT-Monitor und einem LCD-Monitor?

Den gibt es gar nicht. Die LCD-Technologie ist gewissermaßen die Oberkategorie für Flüssigkristallbildschirme jeder Größe.

Der TFT-Bildschirm kommt im speziellen bei LCD-Monitor und LCD-Fernseher zum Einsatz. Er ermöglicht in Verbindung mit einer LED-Hintergrundbeleuchtung (häufig unzutreffend als LED-Display betitelt) eine besonders flache Bauform.

6.4 Mit welchem Kabel verbindet man PC und Monitor, bzw. Laptop und Monitor?

Dell U2414H 24 Zoll Anschluesse

Moderne Geräte sind häufig mit HDMI-, VGA- und DVI-Schnittstellen ausgestattet.

Um den Rechner (feststehenden Desktop PC oder Notebook) mit einem externen Monitor verbinden zu können, kommt es zunächst darauf an, welche Schnittstellen Ihr Gerät aufweist. Jene Slots können analog oder digital basiert sein.

  • analog: VGA, DVI
  • digital: DVI, HDMI, Displayport, Thunderbolt

Bilddaten können über VGA und DVI übertragen werden, wobei der DVI-Anschluss sowohl analoge als auch digitale Signale verarbeiten kann.

Für die Übermittlung von Bild- und Tondaten eignen sich HDMI, DP und Thunderbolt. Sie sind zudem für hohe Datenraten geeignet. Achten Sie beim Kauf eines neuen HDMI-Kabels darauf, dass es HDMI 2.0 unterstützt, bzw. die Kabel-Typ-Bezeichnung „High Speed“ trägt, sonst kann es insbesondere bei hochauflösendem 4k Video Material zu einer schlechten Übertragung kommen.

6.5 Welcher ist der beste Monitor?

Samsung S24D390HL 24 Zoll

Design und Funktion gehen bei Technik häufig Hand in Hand: So auch beim Samsung S24D390HL.

Ohne Ihre persönlichen Ansprüche zu kennen, lässt sich diese Frage in unserem Monitor-Vergleich natürlich nicht beantworten. Eine kleine Hilfestellung kann unser Monitor-Vergleich dennoch liefern.

  • Büro-Anwendungen: Dafür eignet sich das klassische 16:9 Format eines 24 Zoll Flachbildschirms. Heutzutage nutzt beinahe jeder moderne Monitor LED Technik, wodurch die Geräte auf stromsparende Weise gute Farben und Kontraste erhalten.
  • Gaming: Ein ultrabreites 21:9 Format ist beinahe Muss. Die Auflösung darf gerne im Ultra HD Bereich liegen. Ein Curved Screen ist das Nonplusultra für einen Gaming Monitor.
  • Grafiker und Filmer: Der Computer Screen kann gar nicht groß genug und auch gerne gewölbt sein. Ein Multimonitor im 21:9 Format bietet sich an – ein Computer Screen mit dieser Funktion fasst zwei sonst separate Bildschirme zu einem Gerät zusammen. Stiftung Warentest empfiehlt dafür Dell und Samsung.

Hochauflösende UHD-Monitore sind derzeit die Königsklasse. Allerdings verlangen sie dem Rechner reichlich Rechenleistung ab und sind für Webanwendungen eher enttäuschend: Bisher unterstützen nur wenige Websites und Videos die 4k-Auflösung. Wer dem Fortschritt jedoch schon einen Schritt entgegentreten und nicht nur Fotos bei Facebook hochladen und zwischendurch das ein oder andere YouTube Video anschauen möchte, greift natürlich zum Spitzengerät.

Einen Touchscreen Monitor findet man mittlerweile auch in Größenordnungen um 20 Zoll. Allerdings ist ein Touchscreen Monitor in der Handhabung oft nicht optimal, da er beim Desktop PC doch recht weit entfernt zum Nutzer steht.

Möchten Sie einen Monitor günstig kaufen, lassen sich Modelle von Acer, Asus und BenQ guten Gewissens empfehlen. Der taiwanische Hersteller Asus bietet mit dem Modell Asus MX299Q beispielsweise einen erschwinglichen Ultrabreitbild Monitor im 21:9 Format und mit innovativem Design an.

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