Das Wichtigste in Kürze
  • Ein curved Monitor weist keine flache, sondern eine leicht gebogene Bildschirm-Oberfläche auf.
  • Der Betrachtungsabstand zu allen Bereichen auf dem Display ist somit gleich groß. Dies ist augenschonend und erhöht in Spielen die Immersion – Das „Mittendrin“-Gefühl.
  • Durch die aufwendigere Fertigung sind curved Monitore etwas teurer als vergleichbare Monitore flacher Bauart.
  • Curved Monitore sind aufgrund der Rundung besser fürs Spielen und Arbeiten allein geeignet. Zu zweit sitzt keiner der beiden Nutzer im idealen Fokuspunkt der Rundung.

Curved Monitor Test

Bildschirme wurden erst größer, dann flacher und dann folgte die neueste Entwicklung: gebogene Displays. Monitore waren so lange eine planare, flache Oberfläche, dass dieser neueste Entwicklungsschritt futuristisch anmutet. Auch wenn ein gebogenes Display nicht für jeden Nutzer von Vorteil sein muss, ist die Nutzung eines eben solchen ein wirklich anderes Bediengefühl: Der Mauszeiger bewegt sich, innerhalb der Grenzen der Bildschirmdiagonale, „um den Nutzer herum“. Sowohl für den Gamer, als auch den Office-Arbeiter kann ein solcher Monitor einen echten Mehrwert darstellen. Lesen Sie weiter, um sich über curved Monitore zu informieren.

1. Was ist ein curved Monitor?

Ein curved Monitor, oder curved Screen ist ein moderner PC Bildschirm, dessen Display eine leichte Rundung aufweist. Vergleichbar mit der von einem curved Phone. Diese Rundung „umschließt“ den Nutzer, so dass prozentual mehr des Blickfelds vom Inhalt des Monitors ausgefüllt wird. Die Fertigung eines gebogenen Displays ist technisch deutlich aufwendiger, als die eines Monitors mit ansonsten identischen Spezifikationen.

Als Teil dieser Kaufberatung listen wir nachfolgend die Vorteile und Nachteile von curved Monitoren auf:

  • augenschonend, dank durchgehend gleichbleibendem Betrachtungsabstand
  • mehr Immersion in Games und Filmen
  • optischer Blickfang
  • teurer als flache Monitore
  • weniger geeignet beim Spielen zu zweit am selben Monitor

2. Welche curved Monitor-Typen gibt es?

Eigentlich gibt es dieselben Kategorien an Monitor-Typen wie bei flachen Monitoren. Allerdings kristallisieren sich 2020 immer mehr 3 Hauptgruppen an curved Monitoren heraus:

2.1. Curved Monitor für Filme

Mit einem Seitenverhältnis von 21:9 ist dieser curved Monitor besonders für Filme geeignet.

Mit einem Seitenverhältnis von 21:9 ist dieser curved Monitor besonders für Filme geeignet.

Diese Monitore haben das extrem breite Seitenverhältnis von 21:9. Dies bedeutet, dass das Display 2,3 mal so breit wie hoch ist. So nähert sich der Bildraum des Geräts stark an die Formate von Kinofilmen an. Schwarze Streifen über und unter, beziehungsweise links und rechts des Films werden so sehr oft vermieden.

Gleichzeitig eignen sich diese Monitore auch hervorragend für das parallele Bearbeiten mehrerer Word-Dokumente, Tabellen und Ähnlichem. Beim Gaming kann diese Art von Monitor für eine erheblich bessere Immersion, das Eintauchen ins Spiel, sorgen. allerdings muss das Spiel auf dieses Seitenverhältnis optimiert sein. Ansonsten kann es sein, dass die Bedienelemente, wie das HUD zu weit in Richtung Bildschirmmitte angezeigt werden, was bei einigen Titeln störend empfunden werden kann.
Die meisten Produkte aus diesem curved Monitor-Vergleich sind dieser Kategorie zuzuordnen.

2.2. Klassischer Allround Monitor mit Biegung

Auch 2020 ist Full HD immer noch ein weit verbreitetes Bildschirmformat. Mit einem Seitenverhältnis von 16:9 ist diese Monitor-Art nicht so extrem in der Breite gestreckt, wie ein gewölbter Monitor für Filme. Dafür sind diese Monitore meist günstiger und passen auch auf kleinere Schreibtische.

Tipp: Kaufen Sie Ihren curved Monitor immer etwas größer, als Ihren bisherigen Monitor. So wird der Effekt der Biegung nochmals deutlicher wahrgenommen, da Gewöhnungseffekte keine Rolle mehr spielen. 24 Zoll, 27 Zoll, 31 Zoll und 34 Zoll sind verbreitete Bildschirmdiagonalen.

2.3. Curved Gaming Monitor

Dies ist die Königsklasse unter den Gaming Monitoren, was meistens auch am Preis bemerkbar ist. Dafür erhält man allerdings auch eine sehr hohe Bildwiederholrate von 120 – 144 Hertz, hohe Auflösungen bis 4K (UHD) und sehr schnelle Reaktionszeiten. Diese Monitore sind natürlich auch für alle anderen Aufgaben mehr als gut geeignet, jedoch sollte man sich nur einen Gaming-optimierten curved Monitor kaufen, wenn man, in Abhängigkeit vom eigenen Nutzungsprofil, auch einen Mehrnutzen davon hat. Ein entsprechend schneller Rechner ist natürlich Voraussetzung.

Neue Monitor-Technologie: G-Sync/Freesync für flüssigeres Spielen

AMDs Freesync erzeugt, ähnlich wie G-Sync von Nvidia, ein ruhigeres und besseres Bild.

AMDs Freesync erzeugt, ähnlich wie G-Sync von Nvidia, ein ruhigeres und besseres Bild.

Eine weitere Entwicklung, die speziell Gaming Monitore betrifft, ist eine Technologie, die die Bildwiederholrate nicht mehr statisch, sondern dynamisch behandelt. Diese Technik wird von AMD als Freesync, von Nvidia als G-Sync beworben.

Bei dieser Technik wird die Bildschirmwiederholrate nicht statisch auf 60 Hz, 120 Hz, oder 144 Hz belassen, sondern immer an die Anzahl an Bildern, die die Grafikkarte liefern kann, angeglichen. Besonders in rechenintensiven Szenen fallen die Bilder pro Sekunde (FPS), die von der Grafikkarte ausgegeben werden können, massiv. Wenn der Monitor in dieser Situation weiterhin beispielsweise 60 Bilder pro Sekunde ausgibt, obwohl die Grafikkarte nur 28 Bilder pro Sekunde liefern kann, führt dies dazu, dass einige der Einzelbilder länger dargestellt werden als andere. Dies führt zu einem unruhigeren Bildlauf. Alle Monitore der Vergangenheit hatten mit diesem Problem zu kämpfen, die individuelle Empfindlichkeit für diese Microruckler ist von Person zu Person sehr unterschiedlich. Wenn Sie bereits öfter unter einem unruhigen Bildlauf in Spielen gelitten haben, könnte ein solcher Monitor mit vblanc (variabler Refresh-Rate) eine Überlegung wert sein.

Momentan sind Freesync und G-Sync noch nicht weit verbreitet. Welches der beiden Systeme sich letztendlich im Massenmarkt durchsetzt, ist noch nicht abzusehen. G-Sync funktioniert nur mit Nvidia Grafikkarten, Freesync nur mit AMD Grafikkarten. Da man sich also, in der momentanen Situation, durch den Erwerb eines Monitors mit Free-/G-Sync auf jeweils einen Grafikkartenhersteller festlegt, ist auf eine Vereinheitlichung des Standards zu hoffen, was nur im Sinne der Nutzer wäre und hoffentlich in absehbarer Zeit stattfinden wird. Nvidias G-Sync ist eine proprietäre Lösung, welche Lizenzkosten für den Hersteller verursacht. Daher ist ein G-Sync Monitor etwas teurer als ein Freesync Monitor.

Im folgenden Youtube Video sehen Sie die Vorteile von einem curved Gaming Monitor:

3. Kaufkriterien: Was zeichnet einen guten Curved Monitor aus?

3.1. Seitenverhältnis

Ist das Bild eines LED-Monitors besser?

Die LED-Technik wird in Monitoren nur als Hintergrundbeleuchtung benutzt. Vorteil ist hierbei der wesentlich niedrigere Energieverbrauch der Hardware, die Bildqualität wird jedoch nicht beeinflusst.

Wie schon erwähnt dominieren die Seitenverhältnisse 16:9 und 21:9 den curved Monitor-Markt. Es gibt folgende Entscheidungskriterien:

  • Platzbedarf: Ist Ihr Schreibtisch groß genug, um ein 21:9 Display darauf unterbringen zu können? Diese Modelle haben meist Bildschirmdiagonalen von 27 – 35 Zoll. Messen Sie im Zweifelsfall lieber nach.
  • Wenn Sie hauptsächlich in Foren und auf ähnlichen Seiten mit hohen Scroll-Bedarf unterwegs sind, ist eher zusätzliche Höhe als Breite von Vorteil, da so mehr Inhalt auf einmal angezeigt werden kann.
  • Spielen Sie am liebsten die modernsten Spiele, können Sie sich der Unterstützung des 21:9 Formats fast immer sicher sein – hier lohnt der Griff zu einem Breitbildmonitor.

Nur einige Hersteller haben sich bisher mit ihren Marken im Bereich der curved Monitore etabliert. Wir listen auf:

  • Asus
  • Samsung
  • AOC
  • Acer
  • Dell
  • LG
  • Philips
  • Hewlett-Packard HP
  • BenQ

3.2. Auflösung

Die Hardware Auflösung bestimmt, wie scharf die Inhalte auf dem Display angezeigt werden können. Sowohl beim Gaming als auch bei der Nutzung als Arbeitsmonitor, kann eine hohe Auflösung von Vorteil sein. Durch eine besonders hohe Auflösung vermeiden Sie den sogenannten „Treppeneffekt“ bei der Darstellung schräger Linien: Diese Linien weisen bei niedriger Auflösung ein Sägezahnmuster auf, welche durch die einzelnen Pixel hervorgerufen wird.

Achtung: Bedenken Sie, dass eine höhere Auflösung auch Ihrer Grafikkarte deutlich mehr abverlangt. Wer Action-Spiele spielt, sollte beim Wechsel von Full HD (1.920 x 1.080 Pixel) zu WQHD (2.560 x 1.440 Pixel) auch eine neue Grafikkarte einplanen – Immerhin sind 70 % mehr Pixel zu berechnen.

3.3. Reaktionszeit

Mit einer Wandhalterung können Sie den Monitor je nach Sitzposition perfekt ausrichten.

Mit einer Wandhalterung können Sie den Monitor je nach Sitzposition perfekt ausrichten.

Diese Angabe ist eigentlich nur für Gamer von Interesse. Die Reaktionszeit eines Display besagt, wie lange dieses spezifische Display benötigt, bis das Signal, welches am Eingang des Monitors ankommt, auch wirklich auf dem Monitor angezeigt wird. Dieser Wert ist bei so gut wie allen Monitoren inzwischen recht gut und liegt je nach Messverfahren meist zwischen 4 und 20 Millisekunden, wobei die niedrigen Werte nur von den dedizierten Gaming Monitoren erreicht werden. Gerade für schnelle Action Spiele wie Shooter ist eine geringe Reaktionszeit von Vorteil. Denn wenn der Bildschirm den Mausbewegungen des Spielers nicht schnell genug folgen kann, kommt es zu Verwisch-Effekten und Schlierenbildung bei besonders schnellen Szenen. Wer Strategiespiele und rundenbasierte Action bevorzugt, wird aber kaum mit solchen Problemen zu kämpfen habe, da diese Art von Spielen dem Display deutlich weniger abverlangt. In diesem curved-Monitor-Vergleich stehen sowohl besonders reaktionsschnelle, als auch Standard-Ausführungen dieser Geräte zur Auswahl.

3.4. Anschlüsse und Extras

Brauchen Sie ein USB-Hub am Monitor? Soll der Monitor eigene Boxen für Soundausgabe besitzen? Legen Sie Wert auf eine besondere Anschlussvielfalt in Form von VGA (D-Sub), HDMI, DVI, Displayport und Thunderbolt? Auch wenn all diese Punkte nicht unmittelbar mit der Kerndisziplin eines Monitors – der Bildausgabe – zu tun haben, können Sie durchaus darüber entscheiden, welches Modell, nach sorgfältigem Vergleich, das Rennen zum eigenen curved-Monitor-Testsieger macht.

In der nachfolgenden Tabelle erklären wir die üblichen Anschlüsse, die ein gebogener Monitor aufweist, als auch wofür sie jeweils zu empfehlen sind:

Anschluss Beschreibung
VGA/D-Sub Dieser veraltete Anschluss ist nur noch aus Gründen der Kompatibilität an modernen Geräten zu finden. Der Anschluss ist, im Gegensatz zu DVI, HDMI und Displayport, analog. Daher ist die maximale Auflösung begrenzt. Zusätzlich erhöht sich die Verzögerung zwischen Nutzereingabe und entsprechender Bildschirmausgabe. Denn die Wandlungsprozesse von Digital (PC) zu Analog (VGA) und wieder zu Digital (displayinterne Steuerung) benötigt extra Zeit. Dies kann sich in schnellen Spielen durchaus bemerkbar machen. Nichtsdestotrotz ist VGA/D-Sub für den Anschluss älterer Geräte an den Monitor extrem von Vorteil. Im Übrigen wird kein 3D Monitor via VGA angeschlossen.
DVI DVI ist ein, im Vergleich zu HDMI oder Displayport, sehr großer Stecker. Daher hat er sich bei Laptops und anderen Kompaktgeräten nicht durchsetzen können. Hier wird konsequent auf HDMI gesetzt. Für den stationären Betrieb eines Rechners ist DVI aber immer noch verbreitet und kann dank seiner hohen Datenrate auch hohe Auflösungen mit genügend Bildern pro Sekunde versorgen. Jedoch nimmt die Verbreitung seit der Einführung von HDMI 2.0 und Displayport 1.3 stetig ab. Zudem fehlt eine optionale Soundübertragung wie sie HDMI anbietet. Auch in diesem curved-Monitor-Vergleich sind nur wenige Modelle mit DVI-Anschluss zu finden.
HDMI Seit der Einführung von HDMI 1.4 ist auch dieser Standard für hochauflösende Monitore geeignet. Wer allerdings die höchsten Frameraten darstellen will, setzt lieber auf das weniger weit verbreitete Displayport-Protokoll. Für Büronutzer und Film-Liebhaber ist der HDMI-Standard aber absolut ausreichend, bzw. eventuell sogar von Vorteil, da HDMI auch Soundsignale übertragen kann – So sind weniger Kabel nötig.
Displayport Dieses lizenzfreie Protokoll ermöglicht hohe Übertragungsraten und sollte daher die Wahl für alle Gamer sein, die hohe FPS (Bilder pro Sekunde) bei großen Auflösungen (z.B. UHD) benötigen. Auch wenn Displayport nach wie vor nicht sehr verbreitet ist, hat sich seine Nutzung seitens der Hersteller mit der Einführung von 4K deutlich gesteigert.

4. Was sind die besten Pflegetipps für eine Curved-Monitor-Reinigung?

Achten Sie darauf, dass Ihr Monitor nicht verstaubt. Auch Monitore entwickeln im Betrieb Wärme und müssen diese über Lüftungsschlitze abführen können. Gerade wenn der Computer-Monitor über Stunden gefordert wird, sollten diese Schlitze immer frei sein. Dies gilt genauso für den Windows-Betrieb wie für Spiele-Sessions.

Tipp: Für die Reinigung der Display-Oberfläche gibt es spezielle Reinigungstücher im Einzelhandel. Eine Reinigung mit Wasser ist aufgrund der entstehenden Flecken eher nicht empfehlenswert.

5. Gibt es einen Curved-Monitor-Test bei der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 05/2015 einen curved-Monitor-Test durchgeführt und den Dell UltraSharp U3415W zum curved-Monitor-Testsieger gekürt. Dieser Monitor ist auch unserer Überzeugung nach unter den besten curved Monitoren auf dem Markt. Allerdings muss man sagen, dass sich das Angebot schnell verändert, und somit dieser Monitor jetzt schon Konkurrenz durch sehr gute Alternativmodelle hat. Sehen Sie sich in der Produkttabelle am Anfang von diesem curved-Monitor-Vergleich die aktuelle Marktsituation an.

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6. Fragen und Antworten rund um das Thema curved Monitor

6.1. Curved Monitor – Vorteile und Nachteile?

Vorteile:

Ein curved Monitor bietet beim Gaming ein intensiveres Spielgefühl. Zusätzlich ist er schonender für die Augen als konventionelle Monitore, da das Auge durch den gleichbleiben Betrachtungsabstand nicht ständig neu fokussieren muss.

Nachteile:

Ein curved Monitor ist teurer als ein, ansonsten identischer, flacher PC Monitor. Zudem wirkt das „Mittendrin-Gefühl“ nur im Brennpunkt der Krümmung – wer gerne zu zweit vor dem PC Spiele durchsteht, verliert einen Großteil des beeindruckenden Effekts.

6.2. Wie groß muss ein curved Monitor sein?

Je größer der Monitor in der Breite ist, desto stärker muss natürlich auch die Krümmung sein, was im direkten Vergleich eines Models mit 24 Zoll gegen eines mit 34 Zoll auch deutlich bemerkbar ist. Gerade curved Monitore mit 21:9 Seitenverhältnis und hoher Bildschirmdiagonale bieten sich besonders für eine Bildschirmkrümmung an.

6.3. Was sind bisherige curved Monitor Erfahrungen?

Hochwertige curved Gaming Monitore wie der Asus PG348Q ROG zeichnen sich oft durch ein besonderes Design aus.

Hochwertige curved Gaming Monitore wie der Asus PG348Q ROG zeichnen sich oft durch ein besonderes Design aus.

Bisher ist der Eindruck, der im Netz über Curved Monitore kommuniziert wird, sehr positiv. Positiver sogar, als bei curved TVs, da der Sitzabstand naturgemäß bei einem Monitor deutlich geringer ist. So ist der Effekt, der durch das gebogene Display hervorgerufen wird, auch stärker bemerkbar.

6.4. Bringt ein curved Monitor Gaming-Vorteile?

Wenn Sie gerne kompetitive Onlinespiele spielen, wird Ihnen auch der beste curved Monitor kaum bessere Stats bescheren. Der Mehrnutzen der curved Monitore liegt in der höheren Immersion, dem besseren Eintauchen ins Spielgeschehen. Wenn Sie jedoch einen curved Monitor kaufen, der wesentlich bessere Leistungsdaten besitzt als ihr bisheriger Monitor (z.B. Reaktionszeit und Blickwinkelstabilität), dann kann sich dies durchaus positiv auf ihre Online-Statistik und weiteres auswirken.

Geschaffen wurden die gebogenen Monitore aber primär, um in schönen Spielen die Grafik noch besser genießen zu können. 3D-Spiele für Windows wie The Witcher, Battlefield oder GTA bieten sich hier aufgrund ihrer eindrucksvollen Optik besonders an. Aber auch der beste PC Monitor mit curved Display kann nur das wiedergeben, was das jeweilige Spiel an grafischer Substanz zu bieten hat.