Das Wichtigste in Kürze
  • Ein USB-C-Anschluss am Monitor kann Daten übertragen sowie Video- und Audiosignale ausgeben, wenn Monitor, Notebook und Kabel die passenden Funktionen wie den DisplayPort-Alternativmodus unterstützen.

1. Was ist ein USB-C-Monitor?

Im Kaufhaus befindet sich ein getesteter Monitor mit USB-Anschluss.

Hier sehen wir den LG-USB-C-Monitor „UltraFine Ergo Monitor“ mit einer Größe von 31,5 Zoll.

USB-C ist ein Anschluss, welcher ältere Varianten ersetzt und somit mittlerweile standardisiert wird. Dieser ermöglicht eine sehr einfache Verbindung mit dem Laptop oder MacBook mit nur einem Kabel. Darüber hinaus ist es möglich, mit einem Bildschirm mit USB-C-Anschluss andere Geräte aufzuladen.

Bildschirm von einem getesteten Monitor mit USB-Anschluss.

Wie wir hier erkennen können, hat der LG-USB-C-Monitor „UltraFine Ergo Monitor“ die Energieklasse G (Skala A – G), womit er natürlich nicht punkten kann.

Dies sorgt für weniger Kabel am Arbeitsplatz und einen strukturierten Schreibtisch.

Auch kann der Monitor mit USB-C-Anschluss zum Übertragen von Daten genutzt werden. Das vereinfacht die Prozedur und verlangt kein zusätzliches Equipment.

2. Welche Eigenschaften sollten bei der Auswahl eines USB-C-Monitors beachtet werden?

Verstellbarer Monitor mit USB-Anschluss im Test.

Laut unserer Recherche bezieht sich das „Ergo“ beim LG-USB-C-Monitor „UltraFine Ergo Monitor“ auf den Fuß des Monitors, der eine Verstellung in quasi jede Richtung erlaubt und so z. B. viel Flexibilität beim Einrichten des Arbeitsplatzes bietet.

Welcher der beste USB-C-Monitor für Sie ist, hängt von verschiedenen Faktoren wie der Größe, der Auflösung sowie weiteren verfügbaren Anschlüssen ab.

USB-C-Bildschirme gibt es in verschiedensten Größen, welche in Zoll angegeben werden. Ob ein USB-C-Monitor mit 27 Zoll oder ein viel größerer mit 49 Zoll, für jeden Geschmack ist etwas dabei.

Außerdem ist in diesem Zusammenhang auch die Auflösung ein wichtiger Aspekt. Angefangen mit Full HD mit einer Auflösung von 1.920 x 1.080 Pixeln, sind natürlich auch USB-C-Monitore mit einer 4K-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln vertreten.

Tipp: Aus gesundheitlichen Gründen raten wir in den meisten Fällen zu einem höhenverstellbaren Modell. Um den Nacken zu entlasten, sollte der Kopf beim Betrachten des Bildschirms leicht nach unten geneigt sein. Sollte Ihr Wunsch-Produkt nicht höhenverstellbar sein, muss dies allerdings noch kein Ausschlusskriterium sein. In solchen Fällen kann eine Monitorhalterung Abhilfe schaffen.

Bei einem USB-C-Monitor sollten laut Tests im Internet weitere Anschlüsse nicht fehlen, die eine Verbindung per HDMI-Anschluss oder einem einfachen USB-Anschluss ermöglichen. Auch ist es für manche Nutzer wichtig, dass ein Monitor mit USB-C einen Lautsprecher integriert hat oder Kopfhörer angeschlossen werden können. Dies ist vor allem dann wichtig, wenn Sie Filme schauen, Videos bearbeiten oder Spiele spielen möchten. Natürlich können Sie auch externe Lautsprecher anschließen. Eine Übersicht über verschiedene Bildschirme bietet Ihnen unser Monitor-Vergleich.

Ein getesteter Monitor mit USB-Anschluss befindet sich im Geschäft.

Der USB-C-Port des LG-USB-C-Monitors „UltraFine Ergo Monitor“ unterstützt eine 4K-Anzeige sowie eine Daten- und Stromversorgung mit bis zu 60 Watt, wie wir herausfinden.

Als Nischenprodukt bietet der Markt auch Curved-USB-C-Monitore an. Diese sind vor allem bei breiten Bildformaten interessant. Die Wölbung kann das Sichtfeld besser ausfüllen und bei Spielen, Filmen oder mehreren geöffneten Fenstern den Überblick erleichtern. Vor allem für professionelle Nutzer, beispielsweise im Tonstudio, sind sie sehr hilfreich.

Hinweis: Wenn Sie einen zuverlässigen USB-C-Monitor für Ihren Schreibtisch suchen, um täglich Ihre Büroarbeit erfolgreich zu meistern, dann ist ein Bildschirm mit 25 bis 27 Zoll und einer Full-HD-Auflösung für Sie richtig. Arbeiten Sie professionell, sehr lange und viel oder spielen oft Spiele, dann sollten Sie einen USB-C-Monitor kaufen, der eine höhere Auflösung und eine Größe ab 30 Zoll hat.

3. Warum sollten Sie sich laut Tests für einen USB-C-Monitor entscheiden?

Monitor mit USB-Anschluss im Test: USB-C-Monitor befindet sich im Kaufhaus.

Mithilfe des Standfußes ist beim LG-USB-C-Monitors „UltraFine Ergo Monitor“ ein einfaches Kabelmanagement möglich, wie wir feststellen.

Monitore mit USB-C-Anschluss sind laut diversen Tests die Allrounder unter den Bildschirmen. Sie bieten die Möglichkeit, mehrere Geräte gleichzeitig anzuschließen, eine universelle Verbindung herzustellen und andere Geräte zusätzlich aufzuladen.

USB-C ist in der EU der einheitliche Ladeanschluss für viele neue Elektronikgeräte. Seit Ende 2024 gilt dies für zahlreiche Kleingeräte, seit 28. April 2026 auch für neu angebotene Laptops. Nur für ältere Geräte und andere USB-C-Funktionen besteht keine automatische Nachrüst- oder Kompatibilitätsgarantie.

Befestigung von einem getesteten Monitor mit USB-Anschluss.

Zu den Features des Standfußes gehören mehrere Befestigungsoptionen, wie wir bei unserer Recherche zum LG-USB-C-Monitor „UltraFine Ergo Monitor“ erfahren.

Auch viele MacBooks lassen sich mit einem passenden USB-C-Anschluss direkt mit einem externen Monitor verbinden.

USB-C-Monitore im Vergleich: USB-C-Monitore sind besonders vielseitig, wenn der USB-C-Anschluss Video, Daten und ausreichend Ladeleistung unterstützt und zusätzlich Anschlüsse wie HDMI oder DisplayPort vorhanden sind. Das macht die Monitore auch besonders zukunftssicher.

Videos zum Thema USB-C-Monitor

In diesem YouTube-Video wird der BenQ EW3270U 4K HDR, B.I.+ Monitor mit einer Größe von 31,5 Zoll vorgestellt. Der Monitor bietet eine 4K-UHD-Auflösung von 3.840 x 2.160 Pixeln, HDR10-Unterstützung, FreeSync und einen USB-C-Anschluss für Bild- und Datenübertragung. Beachten Sie: Die USB-C-Buchse unterstützt laut Hersteller keine Stromversorgung angeschlossener Notebooks.

In diesem YouTube-Video geht es um einen leichten 15,6-Zoll-Monitor von ARZOPA mit 4K-Auflösung und USB-C-Anschluss. Der portable Monitor eignet sich als zusätzlicher Bildschirm für unterwegs, im Büro oder am heimischen Arbeitsplatz. Eine Verbindung über ein einzelnes USB-C-Kabel ist möglich, wenn das angeschlossene Notebook, Smartphone oder Tablet die passende Bildausgabe und Stromversorgung unterstützt.

Quellenverzeichnis