Das Wichtigste in Kürze
  • Fürs Gaming, aber auch für Bildbearbeitung und diverse Office-Arbeiten ist ein extragroßer Monitor praktisch, denn das Sichtfeld wird deutlich erhöht. Auch mehrere Dokumente können zeitgleich und dennoch übersichtlich nebeneinander geöffnet werden.

ultrawide-curved-monitor-test

1. Ab welcher Größe gelten Monitore als „ultrawide“?

Ansicht von vorn auf einen Ultrawide-Curved-Monitor im Test, der auf einem Schreibtisch platziert ist.

Auf diesem Foto sehen wir einen AOC-AGON-Ultrawide-Curved-Monitor, bei dem es sich um einen 49-Zoll-Monitor handelt.

Ultra-Wide-Monitore werden in erster Linie über ihr besonders breites Seitenverhältnis definiert, nicht über eine feste Zollgrenze. Gängig sind Modelle im 21:9-Format, noch breitere Varianten arbeiten mit 32:9 und bieten damit ähnlich viel Platz wie zwei Monitore nebeneinander.

Außerhalb dieser fachlichen Definition werden Monitore ab einer Bildschirmdiagonale von 34 Zoll (0,86 m) aber oft als Ultra-Wide-Monitore bezeichnet. Die „kleinen“ Geräte werden entsprechend als 34-Zoll-Ultrawide-Monitore bezeichnet. Etwas größer fallen die 38-Zoll-Curved-Monitore aus und die ganz großen Kaliber sind Ultra-Wide-Monitore mit 49-Zoll-Bildschirmdiagonale (1,24 m), wie beispielsweise der 49-Zoll-Curved-Monitor von Samsung.

Grundsätzlich gilt: Je weiter Sie vom UWQHD-Monitor entfernt sitzen, desto größer sollte er sein, um die gute Sicht nicht einzuschränken. Natürlich können Sie einen Ultrawide mit 49 Zoll aber auch nutzen, wenn Sie nah am Monitor sitzen, allerdings passen die großen Modelle nicht auf jeden Schreibtisch.

Tipp:Nutzen Sie den Ultrawide-Curved-Monitor fürs Gaming, kommen beim Panel je nach Vorliebe VA, IPS oder OLED infrage.

2. Wie wichtig ist die Bildwiederholung laut Tests zu Ultrawide-Curved-Monitoren im Internet?

Im Test: ein Ultrawide-Curved-Monitor aus der Nähe betrachtet steht auf einem Schreibtisch.

Die Bildwiederholungsrate von 165 Hz, kann uns fürs Gaming am AOC-AGON-Ultrawide-Curved-Monitor überzeugen.

Die Bildwiederholrate wird in Hertz (Hz) angegeben und ist hauptsächlich dann wichtig, wenn Sie den Monitor zum Zocken nutzen, wie Ultrawide-Curved-Monitor-Tests im Internet zeigen. Häufig wird hier auf Widescreen-Monitore mit 144 Hz oder höher gesetzt.

Die Bildwiederholfrequenz zeigt nämlich an, wie oft der Monitor das Bild pro Sekunde aktualisieren kann. FPS (frames per second bzw. Bilder pro Sekunde) beschreibt dagegen die Bildrate, die Spiel beziehungsweise Grafikkarte liefert. Für flüssiges Gaming sollten beide Werte zusammenpassen. Aktuelle schnelle Ultrawide-Curved-Monitore erreichen je nach Modell auch 240 Hz.

3. Worauf sollte beim Kauf eines solchen Bildschirms geachtet werden?

Getestet: Ein Ultrawide-Curved-Monitor befindet sich eingeschaltet auf einem Schreibtisch.

Laut unseren Informationen bietet dieser AOC-AGON-Ultrawide-Curved-Monitor eine DQHD-Auflösung von 5.120 x 1.440 Pixeln.

Neben der passenden Größe empfehlen Ultrawide-Curved-Monitor-Tests im Internet auch auf die Anschlüsse zu achten, wenn Sie einen Ultrawide-Curved-Monitor kaufen möchten. Zwar sind die meisten Bildschirme mit den gängigen HDMI-Anschlüssen ausgestattet, längst nicht jeder bietet aber den ebenfalls beliebten DisplayPort-Anschluss.

Detailansicht des Standfußes eines getesteten Ultrawide-Curved-Monitors.

Dieser AOC-AGON-Ultrawide-Curved-Monitor punktet bei uns mit einer 3-jährigen Herstellergarantie.

Je nach Ihren eigenen Vorlieben können Sie außerdem einen Blick darauf werfen, ob der Monitor höhenverstellbar ist, integrierte PC-Lautsprecher besitzt oder wie die Reaktionszeit des Monitors aussieht.

Aus gesundheitlichen Gründen raten wir in den meisten Fällen zu einem höhenverstellbaren Modell. Um den Nacken zu entlasten, sollte der Kopf beim Betrachten des Bildschirms leicht nach unten geneigt sein. Sollte Ihr Wunsch-Produkt nicht höhenverstellbar sein, muss dies allerdings noch kein Ausschlusskriterium sein. In solchen Fällen kann eine Monitorhalterung Abhilfe schaffen.

Videos zum Thema Ultrawide-Curved-Monitor

In diesem YouTube-Clip geht es um den Curved-Gaming-Monitor BenQ Mobiuz EX3415R für Sim-Racing. Im Test wird das 34-Zoll-Modell mit UWQHD-Auflösung, 21:9-Format und 144 Hz näher betrachtet. Das Video zeigt, wie sich der Curved-Monitor für Rennsimulationen eignet und welche Funktionen und Ausstattungsmerkmale er bietet.

Quellenverzeichnis