
Auf diesem Foto sehen wir einen AOC-AGON-Ultrawide-Curved-Monitor, bei dem es sich um einen 49-Zoll-Monitor handelt.
Ultra-Wide-Monitore werden in erster Linie über ihr besonders breites Seitenverhältnis definiert, nicht über eine feste Zollgrenze. Gängig sind Modelle im 21:9-Format, noch breitere Varianten arbeiten mit 32:9 und bieten damit ähnlich viel Platz wie zwei Monitore nebeneinander.
Außerhalb dieser fachlichen Definition werden Monitore ab einer Bildschirmdiagonale von 34 Zoll (0,86 m) aber oft als Ultra-Wide-Monitore bezeichnet. Die „kleinen“ Geräte werden entsprechend als 34-Zoll-Ultrawide-Monitore bezeichnet. Etwas größer fallen die 38-Zoll-Curved-Monitore aus und die ganz großen Kaliber sind Ultra-Wide-Monitore mit 49-Zoll-Bildschirmdiagonale (1,24 m), wie beispielsweise der 49-Zoll-Curved-Monitor von Samsung.
Grundsätzlich gilt: Je weiter Sie vom UWQHD-Monitor entfernt sitzen, desto größer sollte er sein, um die gute Sicht nicht einzuschränken. Natürlich können Sie einen Ultrawide mit 49 Zoll aber auch nutzen, wenn Sie nah am Monitor sitzen, allerdings passen die großen Modelle nicht auf jeden Schreibtisch.
Tipp:Nutzen Sie den Ultrawide-Curved-Monitor fürs Gaming, kommen beim Panel je nach Vorliebe VA, IPS oder OLED infrage.
Funktioniert der G-Sync von Nvidia mit einem HDMI-Anschluss?
Hallo Helena,
vielen Dank für Ihr Interesse an unserem Vergleich zu Ultrawide-Curved-Monitoren.
Nvidias G-Sync funktioniert nur mit DisplayPort. AMDs FreeSync hingegen funktioniert auch mit einem HDMI-Kabel.
Wir hoffen, dass wir Ihnen weiterhelfen konnten.
Beste Grüße
Ihr Team von Vergleich.org