Das Wichtigste in Kürze
  • Die beste Kombination aus einer hohen Bildwiederholrate und Auflösung bieten WQHD-Monitore. WQHD-Monitore eignen sich optimal für das Gaming!

1. Was ist ein WQHD-Bildschirm?

Die Abkürzung steht für „Wide Quad High Definition“, wobei das W am Anfang der Bezeichnung häufig weggelassen wird. WQHD ist zwischen Full-HD und Ultra-HD einzuordnen und bietet mit 2.560 x 1.440 Pixeln rund 78 Prozent mehr Bildpunkte als Full-HD.

Ein eingeschalteter WQHD-Monitor im Test von seitlich links betrachtet.

Dieser Philips-WQHD-Monitor weist nicht nur die WQHD-typischen 2.560 x 1.440 Pixel, sondern ein UltraWide QHD mit 3.440 x 1.440 Pixel, bei einem Bildformat 21 : 9.

Viele WQHD-Monitore setzen auf 27 Zoll und ein Seitenverhältnis von 16 : 9. Für Gaming ist WQHD besonders interessant, weil 2.560 x 1.440 Pixel sichtbar schärfer als Full-HD wirken und die Grafikkarte weniger stark fordern als 4K. Die Bildwiederholrate fällt je nach Modell sehr unterschiedlich aus; für Spiele sind 120 oder 144 Hz und mehr sinnvoll.

WQHD-Monitor im Test: Ein eingeschaltetes Gerät mit Werbeanzeige von rechts schräg unten betrachtet.

Wie wir an dieser Stelle erkennen, handelt es sich bei diesem Philips-WQHD-Monitor zudem um einen Curved-Monitor mit einer Krümmung von 1500R.

2. Welche Kriterien sind in gängigen WQHD-Monitor-Tests im Internet zu finden?

Beim Kauf eines WQHD-Monitors ist die Auflösung das wichtigste Kriterium. Aber auch die Größe und die verschiedenen Anschlüsse spielen bei WQHD-Monitor-Tests im Internet eine große Rolle. Der Bildschirm sollte auf jeden Fall einen HDMI- und Display-Port-Anschluss besitzen.

WQHD-Monitor im Test: Mehrere Geräte stehen nebeneinander in einem Verkaufsregal.

Mit der Energieeffizienzklasse G kann dieser Philips-WQHD-Monitor beim Stromverbrauch nicht punkten. Vergleichen Sie deshalb den kWh-Wert auf dem EU-Energielabel: Bei Monitoren reicht die Skala von A für niedrigen bis G für hohen Energieverbrauch.

Für einen WQHD-Gaming-Monitor sollten eine niedrige Reaktionszeit und eine Bildwiederholrate ab 120 oder 144 Hz gegeben sein; 60 Hz reichen eher für klassische Office-Nutzung.

Die verschiedenen Panels zeigen sich in Online-WQHD-Monitor-Tests als weiteres wichtiges Kriterium, denn diese unterscheiden sich in vielen Faktoren. Die meisten Nutzer und Nutzerinnen sind sich einig: IPS besitzt die beste Qualität. Derzeit sind vor allem integrierte Lautsprecher und Curved-Monitore als WQHD beliebt.

Bei einem WQHD-Gaming-Monitor ist zusätzlich eine passende VRR-Technik wie AMD FreeSync, Nvidia G-Sync oder G-Sync Compatible wichtig. Sie synchronisiert Monitor und Grafikkarte und reduziert Tearing, Ruckeln und Verzögerungen, sofern Monitor, Grafikkarte und Anschluss kompatibel sind. Auch ergonomische Verstellmöglichkeiten erfreuen sich großer Beliebtheit.

WQHD-Monitor getestet: Fronansicht eines im Betrieb befindlichen Geräts mit einer Werbeanzeige.

Dieser Philips-WQHD-Monitor ist nicht unbedingt als Gaming-Monitor zu sehen, sondern auf mobiles Arbeiten mit Videokonferenzen u. Ä. ausgerichtet, was sich auch bei einer Bildwiederholungsrate von 100 Hz zeigt.

Die besten WQHD-Monitore verfügen daher über unterschiedliche Spezifikationen, welche ideal auf die Bedürfnisse des Nutzers abgestimmt sind. Wählen Sie aus unserem WQHD-Monitor-Vergleich den für Sie am besten passenden Bildschirm aus.

Tipp: Bildschirme mit 1 ms Reaktionszeit zählen in vielen Auflistungen zu den besten WQHD-Monitoren. Die 1-ms-Angabe allein ist jedoch kein verlässliches Qualitätsmerkmal. WQHD-Monitor-Tests im Internet weisen darauf hin, dass solche Werte oft nur unter speziellen Bedingungen oder mit aggressivem Overdrive erreichbar sind. Grundsätzlich finden Sie bei den bekannten Marken Samsung, Acer, LG und Asus WQHD-Monitore in bester Qualität.

3. Was sind die Unterschiede zwischen den Panel-Technologien?

Bei den Panel-Technologien unterscheiden sich prinzipiell drei verschiedene Arten: VA (Vertical-Alignment), TN (Twisted-Nemtic) und IPS (In-Plane-Switching).

Bei den Panel-Technologien unterscheiden sich vor allem TN (Twisted Nematic), VA (Vertical Alignment), IPS (In-Plane Switching) und inzwischen auch OLED.

Detailansicht des Ständers eines WQHD-Monitors der Marke Philips.

Wie wir herausfinden, weist dieser Philips-WQHD-Monitor eine integrierte 5-Megapixel-Webcam und ein Mikrofon mit Noise Cancelling auf.

TN-Panels sind meist günstig und reaktionsschnell, bieten aber häufig schwächere Blickwinkel und Farbdarstellung. VA-Panels punkten vor allem mit hohem Kontrast und tiefen Schwarzwerten, können je nach Modell bei Bewegungen aber zu Nachziehen neigen. IPS-Panels sind vielseitige Allrounder mit stabilen Blickwinkeln, ausgewogenen Farben und inzwischen ebenfalls schnellen Reaktionszeiten. OLED-Monitore bieten sehr starken Kontrast und schnelle Pixelreaktionen, sind aber meist teurer.

WQHD-Monitor-Test: Ein Gerät in Betrieb von rechts betrachtet steht in einem weißen Regal.

Laut unserer Recherche verfügt dieser Philips-WQHD-Monitor über einen flexiblen USB-C-Anschluss mit Stromversorgung, sodass sie beispielsweise Ihr Notebook anschließen und gleichzeitig laden können.

Welche dieser Technologien für Ihren Nutzen am besten geeignet ist, können Sie in einem persönlichen WQHD-Monitor-Test herausfinden.

Videos zum Thema WQHD-Monitor

In diesem spannenden YouTube-Video dreht sich alles um den Samsung Odyssey G5 Flat Gaming Monitor (S27AG500). Hier erfahren Sie alles über die beeindruckenden Leistungsmerkmale und Funktionen dieses Gaming-Monitors, der Ihnen ein immersives Spielerlebnis bietet. Entdecken Sie, wie der Odyssey G5 von Samsung Ihr Gaming-Erlebnis auf ein ganz neues Level hebt.

Quellenverzeichnis