Vorteile
- großes Display
- mit MultiTouch-Funktion
- integrierte Lautsprecher
Nachteile
- ohne Webcam

Touchscreens sind aus unserem Alltag mittlerweile kaum mehr wegzudenken. Ob am Geldautomaten, den Ticketschaltern auf den Bahnhöfen oder in unseren Smartphones und Tablets: Touchscreens bieten uns mit der einfachen Handhabung eine intuitive Bedienbarkeit wie wir sie uns seit Filmen – wie dem 2002 erschienenen „Minority Report“ – immer erträumt haben.
Touchscreen-Monitore machen Maus und Tastatur überflüssig, sind aber keine neue Erfindung und dürften aufgrund des Preisunterschiedes zu herkömmlichen PC-Monitoren für Privatanwender (noch) eher uninteressant sein. In den kommenden Jahren werden die Touch-Displays aber dank sinkender Produktionskosten immer verbreiteter und ein ebenso selbstverständliches Werkzeug des täglichen Gebrauchs werden, wie es die Handys und Tablets bereits sind.

Sie sollten auf mehr als nur die Größe des Touch-Monitors achten.
Vor allem für Designer, Architekten, Mediziner oder Grafiker werden diese Monitore ein immer sinnvolleres (Arbeits-)Werkzeug. Damit Sie beim Kauf eines Monitors mit Touchscreen nicht ziel- und ratlos durch den Anbieter-Dschungel tappen, haben wir in unserem Überblick über Touchscreen-Monitor-Tests 2026 die wichtigsten Informationen zusammengetragen, damit Sie wissen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie einen Touchscreen-Monitor kaufen wollen. Sollten Sie sich zusätzlich für einen unserer Vergleiche zu den Gaming-Monitoren, 4K-Monitoren oder Curved-Monitoren interessieren, gelangen Sie per Klick auf einen der folgenden Vergleiche zu unserer entsprechenden Kaufberatung.
Touchscreens werden umgangssprachlich auch gerne als „Tatsch-Screen“ bezeichnet, was trotz seiner Verballhornung inhaltlich nicht einmal wirklich falsch ist.
Ein Touchscreen-Monitor ist im Grunde nichts anderes als ein Monitor mit einem Touch-Panel. Schon zu Zeiten der Röhren-Monitore gab es eine Technik, um die Position eines Fingers zu bestimmen. Mit einer Art Schachbrettmuster aus Infrarotlicht wurde ein Netz über den Bildschirm gespannt und die Position des Fingers so im entsprechenden „Kästchen“ registriert.
Wie engmaschig dieses Netz war, entschied dann aber auch über die Genauigkeit der Positionsabfrage, was mit ca. fünf Millimetern nach heutigem Maßstab ziemlich ungenau, aber immer noch praktikabel funktionierte. Noch heute werden diese Bildschirme aufgrund ihrer Robustheit – besonders gegenüber Witterungen – in alten Geld- oder Fahrkartenautomaten eingesetzt.

Hier sehen wir den LG-Touchscreen-Monitor „StanbyME Go“, der in einem Koffer installiert ist und für den mobilen Einsatz gedacht ist.
Die neuen Touch-Bildschirme warten da natürlich mit einer sehr viel größeren Genauigkeit auf – wie wir es auch von unseren Smartphones und Tablets gewohnt sind. Möglich machen das zwei Arten der Bewegungserfassung: das Resistive oder das projiziert-kapazitive Touchsysteme (PCAP). PCAP reagiert auf Berührung ohne Druck, ermöglicht Gesten mit mehreren Fingern und wird häufig in aktuellen Multi-Touch-Displays eingesetzt.
In der folgenden Tabelle haben wir für Sie die Unterschiede zwischen den beiden Touch-Monitor-Systemen zusammengefasst.
| Resistives System | Oberflächen-Kapazitives System |
|---|---|
|
|
Das Oberflächen-Kapazitive System ist zwar das technologisch jüngere und dank der schützenden Glasschicht robustere und verschleißärmere System – dafür finden ältere resistive Touchscreens aufgrund ihrer Bedienbarkeit mit (Gummi-)Handschuhen, Stiften u.Ä. nach wie vor besonders im medizinischen Sektor häufige Verwendung.

Auch Touch-Monitore (zum Beispiel Gaming-Monitore) können farbtreue, scharfe Bilder liefern.
Auch wenn Monitore mit Touch-Display bereits ein Alleinstellungsmerkmal besitzen, müssen die Monitore sich dem Vergleich der verbauten Panels unterziehen, die sich – je nach Nutzungsschwerpunkt – beträchtlich voneinander unterscheiden können. Auch wenn die Hersteller mittlerweile immer mehr Optimierungstechnologien anpreisen, lassen sich die Panels von Monitoren in den einschlägigen Touchscreen-Tests in drei Gruppen unterteilen.
LED bezieht sich entgegen aller Annahmen nicht auf eine Panel-Technik, sondern lediglich auf die Hintergrundbeleuchtung der Panels. Im Gegensatz zu früher genutzten kleinen Leuchtstoffröhren, liefert ein LED-Monitor mit Touch-Screen eine gleichmäßige Hintergrundbeleuchtung und ermöglicht zudem eine deutlich flachere Bauweise.
In den TN-Paneln befinden sich stäbchenförmige Flüssigkristalle. Je höher die Spannung, desto senkrechter stehen diese zur Bildebene und verhindern so das Durchdringen der Hintergrundbeleuchtung: das Pixel ist dann also hell oder dunkel, je nach Spannung. TN-Panels besitzen eine sehr kurze Reaktionszeit – was besonders für schnelle Spiele praktisch ist.
Zudem sind sie günstiger in der Herstellung und somit verglichen mit den anderen Panels am preiswertesten. Die Schwachstelle liegt beim TN-Panel in der Blickwinkelstabilität. Je schräger der Blickwinkel auf den Bildschirm, desto schwächer die Farbtreue und fehlerhafter die Helligkeitsinformationen.

TN-Panels wie beim „ViewSonic TD2420“ sind besonders für Spiele geeignet.
Wörtlich übersetzt bedeutet diese Panel-Bezeichnung „auf gleicher Ebene schaltend“. Ähnlich wie beim TN-Panel reagieren die die Flüssigkeitskristalle im Pixel auf Spannung. Beim IPS-Panel bleiben die Kristalle aber immer waagerecht zur Bildebene und ändern ihre Position nur um 90 Grad. Die Pixel lassen sich bei einem Monitor mit IPS-Display viel exakter schalten und dosieren, so dass damit eine extrem hohe Farbtreue möglich ist. Das ist vor allem für Grafiker, Designer oder Fotografen ein unschätzbarer Vorteil.
Die Blickwinkelstabilität bleibt bis auf 178 Grad originalgetreu, da das Licht nahezu ungehindert durch das Pixel dringen kann. Mit Reaktionszeiten von 5 ms und weniger können IPS-Panel auch problemlos für schnelle Spiele eingesetzt werden. IPS-Monitore (zum Beispiel 27-Zoll-IPS-Monitore mit Touchscreen) verbrauchen allerdings mehr Strom als die reaktionsschnellen TN-Panels in der gleichen Größe.
Wie die TN-Panels sind die Flüssigkeitskristalle in den Pixeln hier vertikal zur Bildebene angeordnet. In diesem Zustand lassen sie ausgehendes Licht vollständig hindurch, während das Querliegen jegliches Durchdringen von Lichtinformationen verhindert. Durch diese Technik werden im Vergleich zu den anderen Panels die besten Schwarz- und Kontrastwerte erreicht.

Das Display dieses LG-Touchscreen-Monitor „StanbyME Go“ hat eine 27-Zoll-Diagonale, wie wir erfahren.
Wie auch bei den IPS-Panels überzeugt hier die große und stabile Blickwinkelstabilität. Durch die hohe Farbtreue, den guten Schwarzwert und den guten Kontrast sind PVA-/MVA-Panels vor allem im CAD- und Medizin-Sektor sehr gefragt. Die Reaktionszeiten sind für schnellere Anwendungen wie Spiele oder Filme eher ungeeignet und auch preislich sind diese Panels aufgrund komplexerer Herstellung teurer als die anderen Panels.
Im Endeffekt fallen die Reaktionszeiten zwar unterschiedlich aus, aber sowohl Grafikbearbeitung auf TN- als auch Spiele auf IPS-Paneln sind natürlich ohne große Einschränkungen möglich.
Die Größe ist gerade bei den Touchscreen-Monitoren natürlich nicht nur eine Frage der Nutzungsabsichten, sondern auch des Budgets. Beginnend bei 15,6 Zoll sind auch Größen jenseits der 32 Zoll in HD-, Full-HD und 4K-Qualität erhältlich – zu einem entsprechend hohen Preis. Portable Monitore mit Touch-Display können auch deutlich kleiner sein und bei 5 Zoll oder 10,1 Zoll liegen. In unserem Vergleich konzentrieren wir uns aber auf die Monitore im mittleren Preissegment und somit auf eine Bildschirmdiagonale von bis zu 27 Zoll. Die Größe des Touch-Panels spielt zumindest in unserem Touchscreen-Monitor Vergleich sowieso eine eher untergeordnete Rolle, da die Bedienbarkeit und die Reaktionszeit genauso wichtig wie die Bildschirmauflösung sind.

Je größer die Bildschirmdiagonale, desto höher die mögliche Auflösung.
Während beim Single-Touch-Monitor nur maximal ein Finger, also eine Befehlseingabe gleichzeitig möglich ist, registrieren die aktuellen Multi-Touch-Touchscreens mittlerweile bis zu zehn Eingaben gleichzeitig. Das bedeutet, dass sie Bildschirmelemente theoretisch mit allen zehn Fingern gleichzeitig benutzen können, ohne dass der Bildschirm damit überfordert ist. Dadurch nutzen Sie Gesten wie Zoomen, Drehen oder Wischen mit mehreren Fingern.
Ein Touch-Bildschirm ist nicht nur professionelles Werkzeug und ein komfortablerer Bildschirm für den heimischen Schreibtisch, sondern auch bei Events und bei Präsentationen ein praktikables und oft genutztes Hilfsmittel. Dementsprechend umfangreich und vielfältig sollte die Auswahl an nutzbaren Anschlüssen ausfallen, um eine größtmögliche Kompatibilität zu gewährleisten. In folgender Tabelle erklären wir Ihnen, was es mit den Anschlüssen genauer auf sich hat.
| Anschluss | Erklärung |
|---|---|
![]() | Seit der Einführung der HD-Auflösung (1280 x 720) gehört diese Schnittstelle zum Standard an Monitoren und TV-Geräten, die mindestens über eine HD-Ready-Auflösung verfügen. Mit dem HDMI-Anschluss verbinden Sie den Touch-Bildschirm mit einem Laptop, einem PC sowie auch mit einem Tablet oder einer anderen Peripherie – vorausgesetzt, diese besitzt eine HDMI-Schnittstelle. Über den HDMI-Kanal werden sowohl Bild als auch Ton übertragen. |
![]() | DVI ist eine ältere Bildschnittstelle: DVI-D überträgt digitale Bildsignale, DVI-A analoge und DVI-I beide Signalarten. Für Full HD reicht DVI-D in der Regel aus. Audiosignale führen Sie bei Bedarf über eine separate Verbindung zu. |
![]() | Der VGA-Anschluss ist eine Schnittstelle, die ausschließlich analoge Signale verarbeiten kann und im weiteren Sinne dem SCART-Anschluss ähnelt, der in Röhrenfernsehern verbaut wurde. Hier spielt auch die Qualität des Anschlusskabels eine Rolle: je länger das Kabel, umso störanfälliger und schwächer das Signal. Aber für einen PC mit Touchscreen allemal ausreichend. |
![]() | DisplayPort ist eine moderne Bild- und Tonschnittstelle für PCs und Monitore. Aktuelle Geräte können je nach Modell bereits DisplayPort 2.1 beziehungsweise 2.1a nutzen. In der Ausbaustufe UHBR20 stehen bis zu 80 Gbit/s Bandbreite zur Verfügung. Damit sind beispielsweise 4K mit 240 Hz, 1.440p mit 500 Hz oder zwei 4K-Displays mit 120 Hz möglich. Für einfache Full-HD-Touchscreen-Monitore reicht auch ein älterer DisplayPort-Standard aus, solange Monitor, Grafikausgang und Kabel die gewünschte Auflösung unterstützen. |
![]() | Mittels der USB-Schnittstelle lassen sich nicht nur Datenträger wie USB-Sticks oder externe Festplatten mit dem Monitor koppeln, sondern auch Tablets und Smartphones mit dem Endgerät verbinden. Über USB läuft bei vielen Touchscreen-Monitoren die Touch-Funktion, während das Bildsignal zusätzlich über HDMI, DVI, VGA oder DisplayPort übertragen wird. Mit einem USB-Hub lassen sich die Steckplätze nachträglich erweitern. |
![]() | Die MHL-Schnittstelle wurde 2009 definiert. MHL war für die kabelgebundene Bildausgabe mobiler Geräte über Micro-USB gedacht und spielt bei aktuellen Smartphones eine Nebenrolle. Für moderne kabelgebundene Bildausgabe ist USB-C mit entsprechender Videofunktion deutlich relevanter. |

Die folgenden Hersteller führen Touchscreen-Monitore (zum Beispiel mit 27 Zoll, was circa 68,6 cm entspricht) in ihrem Sortiment. Sollten weitere Hersteller hinzukommen, werden diese natürlich ergänzt.
Die Touchscreen-Monitore aus den verschiedenen Tests sollten – wie auch ihre kleineren Smartphone- und Tablet-Geschwister – sehr vorsichtig gereinigt werden. Am schonendsten lässt sich die Oberfläche mit einem Mikrofasertuch reinigen. Sollten sich auf dem Display doch Flecken oder hartnäckigerer Schmutz befinden, kann auch ein leicht angefeuchtetes Tuch zur Reinigung benutzt werden.

Dieser LG-Touchscreen-Monitor „StanbyME Go“ bietet eine Handyhalterung am Bildschirm, laut unseren Informationen, die einen kombinierten Betrieb erleichtert.
Natürlich sollten Touchscreens nicht besprüht oder ähnlich überdosierter Menge an Wasser ausgesetzt werden. Bei den Smartphones mag es einige Vertreter geben, aber unter den hier verglichenen Modellen befindet sich kein wasserdichter-Touchscreen-Monitor.

Der Einsatz der richtigen Hilfsmittel ist beim Reinigen entscheidend. Denn bis dato gibt es noch keinen wasserdichten Touchscreen-Monitor.
Verzichten sie aber beim Reinigen auf den Einsatz von aggressiven Haushaltsreinigern. Deren chemische Inhaltsstoffe sind aufs Entfernen von hartnäckigen Ablagerungen im Küchen- und Sanitärbereich ausgelegt und haben somit nichts auf der Oberfläche eines Multitouch-Screens zu suchen. Denn auch der beste Touchscreen-Monitor ist nicht unkaputtbar.
Das Aufschrauben sollten Sie grundsätzlich einem Fachmann überlassen, im Idealfall aber gänzlich drauf verzichten. Entfernen Sie nämlich Schrauben mit dem Hinweis „Guarantee void if removed“ oder einfach nur „Void“, erlischt die Herstellergarantie beim Entfernen der Schrauben.
Die Stiftung Warentest hat bis zum jetzigen Stand keinen Touchscreen-Monitor im Test gehabt. Lediglich ein Vergleich zwischen hochauflösenden Monitoren ist aktuell verfügbar und mit einem Klick auf diesen Link einzusehen. Sollte sich in Zukunft noch ein Test ergeben, werden Sie von uns natürlich sofort erfahren, wer dann von der Stiftung Warentest als Touchscreen-Monitor-Testsieger ausgezeichnet wurde.
Aus gesundheitlichen Gründen raten wir in den meisten Fällen zu einem höhenverstellbaren Modell. Um den Nacken zu entlasten, sollte der Kopf beim Betrachten des Bildschirms leicht nach unten geneigt sein. Sollte Ihr Wunsch-Produkt nicht höhenverstellbar sein, muss dies allerdings noch kein Ausschlusskriterium sein. In solchen Fällen kann eine Monitorhalterung Abhilfe schaffen.

Seit 2018 erstelle ich regelmäßig Vergleiche zu den unterschiedlichsten Themen. Spezialist bin ich aber vor allem für Vergleiche im Bereich Elektronik. Mit einem fundierten Hintergrundwissen und meiner Leidenschaft für technische Innovationen biete ich so umfassende wie präzise Informationen zu elektronischen Geräten, Gadgets sowie Technologien. Meine Beiträge beinhalten detaillierte Produktvergleiche, Kaufberatungen und technische Analysen, um Verbrauchern dabei zu helfen, sowohl informierte Entscheidungen zu treffen als auch die besten elektronischen Lösungen für ihre Bedürfnisse zu finden.
Der Touchscreen-Monitor-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Computerbenutzer.

Ich bin seit 2019 im Team und freue mich sehr darüber, durch mein Lektorat der verschiedensten Vergleiche immer etwas Neues zu lernen. In meiner Freizeit beschäftige ich mich auch gerne mit dem Thema Sport und Freizeit. Als Lektorin ist es meine Aufgabe, Texte auf ihre inhaltliche Richtigkeit, sprachliche Präzision und Lesbarkeit zu überprüfen. Mein Ziel ist es, unseren Autoren dabei zu helfen, ihre Botschaften klar und effektiv zu kommunizieren. Durch meine Leidenschaft für das geschriebene Wort und meine breitgefächerten Interessen, bringe ich frische Perspektiven sowie neue Ideen in den Lektoratsprozess ein, um sicherzustellen, dass die Texte sowohl qualitativ hochwertig als auch ansprechend sind.
Position | Modell | Preis | Bildschirmdiagonale | Auflösung | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Pisichen HD-27IN2K240HZ | ca. 289 € | 27 Zoll | 2.560 x 1.440 Pixel | ||
Platz 2 | Asus VT229H | ca. 246 € | 21,5 Zoll | 1.920 x 1.080 Pixel | ||
Platz 3 | Prechen Tragbarer Touchscreen Monitor | ca. 199 € | 18,5 Zoll | 1.920 x 1.080 Pixel | ||
Platz 4 | Iiyama Prolite T2454MSC-B3AG | ca. 318 € | 23,8 zoll | 1.920 x 1.080 Pixel | ||
Platz 5 | Ueplain 156TP-E BB | ca. 129 € | 11 Zoll | 2.560 x 1.600 Pixel |
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