Asus VT207N Asus VT207N
LG 23ET63V-W LG 23ET63V-W
Asus VT168H Asus VT168H
Hannspree Hanns-G HT225HPB Hannspree Hanns-G HT225HPB
Hannspree HT231HPB Hannspree HT231HPB
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Asus VT207N LG 23ET63V-W Asus VT168H Hannspree Hanns-G HT225HPB Hannspree HT231HPB
VergleichsergebnisTÜV Siegel TÜV-geprüftes Test- & Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung 1,5 gut
10/2017
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Bewertung 1,6 gut
10/2017
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Bewertung 1,7 gut
10/2017
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Bewertung 1,8 gut
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Bewertung 2,0 gut
10/2017
Kundenbewertung
13 Bewertungen
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30 Bewertungen
Betriebssystem kom­pa­tibel mit Win­dows kom­pa­tibel mit Apple kom­pa­tibel mit Win­dows kom­pa­tibel mit Apple kom­pa­tibel mit Win­dows kom­pa­tibel mit Apple kom­pa­tibel mit Win­dows kom­pa­tibel mit Apple kom­pa­tibel mit Win­dows kom­pa­tibel mit Apple
Panel-Technologie Twisted Nematic Panels (TN) sind die reaktionsschnellsten Displays - die Blickwinkelstabilität bezüglich Kontrast und Farbstärke ist hier eher schwach, dafür gut für schnelle Spiele geeignet.

In-Plane Switching Panels (IPS) zeichnen sich durch eine hohe Blickwinkelstabilität aus, dafür sind die Reaktionszeiten etwas größer.

Multidomain-Vertical-Alignment-Panels (MVA) besitzen ebenfalls durch eine große Blickwinkelstabilität. Durch den guten Schwarzwert und Kontrast sind PVA-/MVA-Panels vor allem im CAD- und Medizin-Sektor sehr gefragt. Die Reaktionszeiten sind für Spiele oder Filme eher ungeeignet.
TN
für Spiele geeignet
IPS
extrem hohe Farb­t­reue
TN
für Spiele geeignet
IPS
extrem hohe Farb­t­reue
IPS
extrem hohe Farb­t­reue
Bildschirmdiagonale 19,5 Zoll 23 Zoll 15,6 Zoll 21.5 Zoll 23 Zoll
Auflösung 1.600 x 900 Pixel 1.920 x 1.080 Pixel 1.366 x 768 Pixel 1.920 x 1.080 Pixel 1.920 x 1.080 Pixel
weitere Bildschirmgrößen
Reaktionszeit Die Reaktionszeit in Millisekunden gibt an, wie schnell ein Bildpunkt seinen Zustand wechseln kann. Es gibt die Angaben von Weiß zu Schwarz oder von Grau zu Grau. Je geringer die Reaktionszeit, desto geringer die Verzögerungszeit bei Änderungen des Bildes, was vor allem bei Spielen und Filmen entscheidend ist. Bei Grafikanwendungen oder CAd-/Medizin-Anwendungen aber eher zweitrangig. 5 ms 5 ms 10 ms 7 ms 5 ms
Helligkeit Die Helligkeit eines Monitors wird in Candela (cd) pro Quadratmeter gemessen und gibt an, wie hell der Monitor maximal eingestellt werden kann. 250 cd/m² 250 cd/m² 200 cd/m² 250 cd/m2 250 cd/m2
dynamischer Kontrast Bei einem Kontrastverhältnis von 1000:1 kann der Monitor einen weißen Bildpunkt 1000 mal heller darstellen als einen schwarzen Bildpunkt. Je höher also die Zahl auf der linken Seite des Doppelpunkts, desto mehr Abstufungen kann der Monitor darstellen und desto besser ist das Kontrastverhältnis. Beim dynamischen Kontrast wird zusätzlich noch die Beleuchtung des LED-Hintergrunds verändert, so dass die Varianz in exponentielle Höhen getrieben werden kann - die aber nicht zu überbewerten sind. 100.000.000:1 10.000.000:1 50.000.000:1 80.000.000:1 80.000.000:1
Multi-Touch
Bedienung mit mehreren Fingern
Der Bildschirm lässt sich mit mehren Fingern gleichzeitig bedienen.
Ja Ja Ja Ja Ja
Energieeffizienzklasse A B A+ A A
Stromverbrauch 16 W 25 W 7 W 26 W 26 W
jährlicher Stromverbrauch
Kosten pro Jahr
In unserem Vergleich haben wir für die Berechnung eine tägliche Nutzung von fünf Stunden pro Tag veranschlagt.

Bei der Berechnung des jährlichen Verauchs haben wir 28 Cent die kWh als Berechnungsgrundlage genommen.
29,9 kWh
8,20 €
45,6 kWh
12,80 €
12,8 kWh
3,60 €
47,32 kWh
13,25 €
47,32 kWh
13,25 €
Lautsprecher integriert Nein Nein Nein Ja Ja
Webcam / Mikrofon integriert / | | | |
Monitor-Anschlüsse
DisplayPort Nein Nein Nein Ja Nein
HDMI Nein Ja Ja Ja Ja
USB Ja Ja Ja Ja Ja
DVI Ja Ja Nein Nein Ja
VGA Ja Nein Ja Ja Ja
Vorteile
  • für sch­nelle Spiele geeignet
  • güns­tiger Preis
  • gute Reak­ti­ons­zeit
  • güns­tiger Preis
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Touchscreen-Monitore-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Die Größe spielt beim Touchscreen-Monitor gar nicht mal so eine große Rolle – vielmehr ist der Panel-Typ entscheidend. Ausführliche Erklärungen zu den einzelnen Panel-Typen erläutern wir Ihnen in unserer Tabelle im Artikel.
  • Das TN-Panel ist auch für schnelle Spiele und Filme geeignet, bietet aber eine eingeschränkte Blickwinkelstabilität. IPS Panel und PVA-/MVA-Panel besitzen beide eine nahezu uneingeschränkte Blickwinkelstabilität, haben aber längere Reaktionszeiten.
  • Auch die Anschlüsse spielen eine wichtige Rolle. Denn nicht nur HDMI überträgt Full-HD-Signale, auch der DVI-D-Anschluss ist in der Lage, Full-HD zu übertragen. Sie müssen also nicht zwingend darauf achten, dass der Monitor nur einen HDMI-Anschluss besitzt.

Touchscreen-Monitor Test

Touchscreens sind aus unserem Alltag mittlerweile kaum mehr wegzudenken. Ob am Geldautomaten, den Ticketschaltern auf den Bahnhöfen oder in unseren Smartphones und Tablets: Touchscreens bieten uns mit der einfachen Handhabung eine intuitive Bedienbarkeit wie wir sie uns seit Filmen – wie dem 2002 erschienenen „Minority Report“ – immer erträumt haben.

Touchscreen-Monitore sind keine neue Erfindung und dürften aufgrund des Preisunterschiedes zu herkömmlichen PC-Monitoren für Privatanwender (noch) eher uninteressant sein. In den kommenden Jahren werden die Touch-Displays aber dank sinkender Produktionskosten immer verbreiteter und ein ebenso selbstverständliches Werkzeug des täglichen Gebrauchs werden, wie es die Handys und Tablets bereits sind.

Sie sollten auf mehr als nur die Größe des Touch-Monitors achten.

Sie sollten auf mehr als nur die Größe des Touch-Monitors achten.

Vor allem für Designer, Architekten, Mediziner oder Grafiker werden diese Monitore ein immer sinnvolleres (Arbeits-)Werkzeug. Damit Sie beim Kauf eines Monitors mit Touchscreen nicht ziel- und ratlos durch den Anbieter-Dschungel tappen, haben wir in unserem Überblick über Touchscreen-Monitor-Tests 2017 die wichtigsten Informationen zusammengetragen, damit Sie wissen, worauf Sie achten müssen, wenn Sie einen Touchscreen-Monitor kaufen wollen. Sollten Sie sich zusätzlich für einen unserer Vergleiche zu den Gaming-Monitoren, 4K-Monitoren oder Curved-Monitoren interessieren, gelangen Sie per Klick auf einen der folgenden Vergleiche zu unserer entsprechenden Kaufberatung.

1. Wie funktioniert ein Touchscreen-Monitor überhaupt?

Fun Fact

Touchscreens werden umgangssprachlich auch gerne als „Tatsch-Screen“ bezeichnet, was trotz seiner Verballhornung inhaltlich nicht einmal wirklich falsch ist.

Ein Touchscreen-Monitor ist im Grunde nichts anderes als ein Monitor mit einem Touch-Panel. Schon zu Zeiten der Röhren-Monitore gab es eine Technik, um die Position eines Fingers zu bestimmen. Mit einer Art Schachbrettmuster aus Infrarotlicht wurde ein Netz über den Bildschirm gespannt und die Position des Fingers so im entsprechenden „Kästchen“ registriert.

Wie engmaschig dieses Netz war, entschied dann aber auch über die Genauigkeit der Positionsabfrage, was mit ca. fünf Millimetern nach heutigem Maßstab ziemlich ungenau, aber immer noch praktikabel funktionierte. Noch heute werden diese Bildschirme aufgrund ihrer Robustheit – besonders gegenüber Witterungen – in alten Geld- oder Fahrkartenautomaten eingesetzt.

Die neuen Touch-Bildschirme warten da natürlich mit einer sehr viel größeren Genauigkeit auf – wie wir es von unseren Smartphones und Tablets seit nun einigen Jahren gewohnt sind. Möglich machen das zwei Arten der Bewegungserfassung: das Resistive und das Oberflächen-Kapazitive System, wobei in den meisten Touch-Panels das Oberflächen-Kapazitive System verwendet wird. In der folgenden Tabelle haben wir für Sie die Unterschiede zwischen den beiden Systemen zusammengefasst.

Resistives System Oberflächen-Kapazitives System
  • reagiert auf minimalen physischen Druck zwischen zwei leitfähigen Schichten
  • Position wird anhand der Druckstelle ermittelt
  • kann auch mit Handschuhen, Stiften u.Ä. bedient werden
  • bekannt aus Auto-Navis, PDAs, Kaffeevollautomaten, Handheld-Konsolen
  • besteht aus zweischichtigem Elektroden-Koordinatennetz
  • dank diesem Netz ist kein physischer Druck nötig
  • die Fingerposition wird durch eine Spannungsänderung an den Schnittpunkten lokalisiert
  • lässt sich ausschließlich mit den Fingern bedienen
  • bekannt aus aktuellen Tablets, Smartphones und Touch-Screen-Displays

Das Oberflächen-Kapazitive System ist zwar das technologisch jüngere und dank der schützenden Glasschicht robustere und verschleißärmere System – dafür finden ältere resistive Touchscreens aufgrund ihrer Bedienbarkeit mit (Gummi-)Handschuhen, Stiften u.Ä. nach wie vor besonders im medizinischen Sektor häufige Verwendung.

2. Unterschiedliche Panel-Technologien für unterschiedliche Ansprüche

touchscreen monitor 32 zoll

Auch Touch-Monitore können farbtreue, scharfe Bilder liefern.

Auch wenn Monitore mit Touch-Display bereits ein Alleinstellungsmerkmal besitzen, müssen die Monitore sich dem Vergleich der verbauten Panels unterziehen, die sich – je nach Nutzungsschwerpunkt – beträchtlich voneinander unterscheiden können. Auch wenn die Hersteller mittlerweile immer mehr Optimierungstechnologien anpreisen, lassen sich die Panels von Monitoren in den einschlägigen Touchscreen-Tests in drei Gruppen unterteilen.

LED-Wirrwarr

LED bezieht sich entgegen aller Annahmen nicht auf eine Panel-Technik, sondern lediglich auf die Hintergrundbeleuchtung der Panels. Im Gegensatz zu früher genutzten kleinen Leuchtstoffröhren, liefert LED eine gleichmäßige Hintergrundbeleuchtung und ermöglicht zudem eine deutlich flachere Bauweise.

2.1. TN (Twistet-Nematic-Panel)

In den TN-Paneln befinden sich stäbchenförmige Flüssigkristalle. Je höher die Spannung, desto senkrechter stehen diese zur Bildebene und verhindern so das Durchdringen der Hintergrundbeleuchtung: das Pixel ist dann also hell oder dunkel, je nach Spannung. TN-Panels besitzen eine sehr kurze Reaktionszeit – was besonders für schnelle Spiele praktisch ist.

Zudem sind sie günstiger in der Herstellung und somit verglichen mit den anderen Panels am preiswertesten. Die Schwachstelle liegt beim TN-Panel in der Blickwinkelstabilität. Je schräger der Blickwinkel auf den Bildschirm, desto schwächer die Farbtreue und fehlerhafter die Helligkeitsinformationen.

  • schnelle Reaktionszeiten
  • günstig im Preis
  • schlechte Blickwinkelstabilität

2.2. IPS (In-Plane-Switching-Panel)

ViewSonic TD2420

TN-Panels wie beim „ViewSonic TD2420“ sind besonders für Spiele geeignet.

Wörtlich übersetzt bedeutet diese Panel-Bezeichnung „auf gleicher Ebene schaltend“. Ähnlich wie beim TN-Panel reagieren die die Flüssigkeitskristalle im Pixel auf Spannung. Beim IPS-Panel bleiben die Kristalle aber immer waagerecht zur Bildebene und ändern ihre Position nur um 90 Grad. Die Pixel lassen sich viel exakter schalten und dosieren, so dass damit eine extrem hohe Farbtreue möglich ist. Das ist vor allem für Grafiker, Designer oder Fotografen ein unschätzbarer Vorteil.

Die Blickwinkelstabilität bleibt bis auf 178 Grad originalgetreu, da das Licht nahezu ungehindert durch das Pixel dringen kann. Mit Reaktionszeiten von 5 ms und weniger können IPS-Panel auch problemlos für schnelle Spiele eingesetzt werden. IPS-Monitore verbrauchen allerdings mehr Strom als die reaktionsschnellen TN-Panels.

  • hohe Farbtreue
  • schnelle Reaktionszeiten
  • gute Kontrastwerte
  • höherer Stromverbrauch als TN-Panels

2.3. PVA-/MVA-Panel (Patterned-Vertical-Alignment/Multi-Domain-Vertical-Alignment)

Wie die TN-Panels sind die Flüssigkeitskristalle in den Pixeln hier vertikal zur Bildebene angeordnet. In diesem Zustand lassen sie ausgehendes Licht vollständig hindurch, während das Querliegen jegliches Durchdringen von Lichtinformationen verhindert. Durch diese Technik werden im Vergleich zu den anderen Panels die besten Schwarz- und Kontrastwerte erreicht.

Wie auch bei den IPS-Panels überzeugt hier die große und stabile Blickwinkelstabilität. Durch die hohe Farbtreue, den guten Schwarzwert und den guten Kontrast sind PVA-/MVA-Panels vor allem im CAD- und Medizin-Sektor sehr gefragt. Die Reaktionszeiten sind für schnellere Anwendungen wie Spiele oder Filme eher ungeeignet und auch preislich sind diese Panels aufgrund komplexerer Herstellung teurer als die anderen Panels.

  • sehr gute Schwarzwerte
  • sehr gute Kontrastwerte
  • große Blickwinkelstabilität
  • höhere Reaktionszeiten
  • für schnelle Spiele oder Filme eher ungeeignet
  • teurer in der Herstellung und somit auch teurer im Preis

Im Endeffekt fallen die Reaktionszeiten zwar unterschiedlich aus, aber sowohl Grafikbearbeitung auf TN- als auch Spiele auf IPS-Paneln sind natürlich ohne große Einschränkungen möglich.

3. Kaufkriterien für Touchscreen-Monitore: Darauf müssen Sie achten

 

3.1. Die Größe

Die Größe ist gerade bei den Touchscreen-Monitoren natürlich nicht nur eine Frage der Nutzungsabsichten, sondern auch des Budgets. Beginnend bei 15,6 Zoll sind auch Größen jenseits der 32 Zoll erhältlich – zu einem entsprechend hohen Preis. In unserem Vergleich konzentrieren wir uns aber auf die Monitore im mittleren Preissegment und somit auf eine Bildschirmdiagonale von bis zu 27 Zoll. Die Größe des Touch-Panels spielt zumindest in unserem Touchscreen-Monitor Vergleich sowieso eine eher untergeordnete Rolle, da die Bedienbarkeit und die Reaktionszeit genauso wichtig wie die Bildschirmauflösung sind.

3.2. Single-Touch / Multi-Touch

Touchscreen-Monitor günstig

Je größer die Bildschirmdiagonale, desto höher die mögliche Auflösung.

Während beim Single-Touch-Monitor nur maximal ein Finger, also eine Befehlseingabe gleichzeitig möglich ist, registrieren die aktuellen Multi-Touch-Touchscreens mittlerweile bis zu zehn Eingaben gleichzeitig. Das bedeutet nicht nur, dass sie Bildschirmelemente theoretisch mit allen zehn Fingern gleichzeitig benutzen können, sondern dass Sie auch Gegenstände jeglicher Art auf dem Bildschirm ablegen können, ohne dass der Bildschirm damit überfordert ist und weitere Finger-Kommandos verweigert.

3.3. Die Anschlüsse

Ein Touch-Bildschirm ist nicht nur professionelles Werkzeug und ein komfortablerer Bildschirm für den heimischen Schreibtisch, sondern auch bei Events und bei Präsentationen ein praktikables und oft genutztes Hilfsmittel. Dementsprechend umfangreich und vielfältig sollte die Auswahl an nutzbaren Anschlüssen ausfallen, um eine größtmögliche Kompatibilität zu gewährleisten. In folgender Tabelle erklären wir Ihnen, was es mit den Anschlüssen genauer auf sich hat.

Anschluss Erklärung
HDMI Seit der Einführung der HD-Auflösung gehört diese Schnittstelle zum Standard an Monitoren und TV-Geräten, die mindestens über eine HD-Ready-Auflösung verfügen. Mit dem HDMI-Anschluss verbinden Sie den Touch-Bildschirm mit einem Laptop, einem PC sowie auch mit einem Tablet oder einer anderen Peripherie – vorausgesetzt, diese besitzt eine HDMI-Schnittstelle. Über den HDMI-Kanal werden sowohl Bild als auch Ton übertragen.
DVI-D DVI ist eine Schnittstelle, die sich sowohl mit älteren VGA-PC-Anschlüssen verbinden lässt, aber auch dieselben Auflösungsnormen wie ein HDMI-Anschluss übertragen kann. Entscheidend dafür ist aber, ob es sich hierbei um einen analogen DVI-Anschluss (DVI-A) oder einen digitalen Anschluss (DVI-D) handelt. Im Gegensatz zum digitalen Anschluss überträgt der analoge Anschluss keine Tonsignale – diese müssen separat eingespeist werden.
VGA Der VGA-Anschluss ist eine Schnittstelle, die ausschließlich analoge Signale verarbeiten kann und im weiteren Sinne dem SCART-Anschluss ähnelt, der in Röhrenfernsehern verbaut wurde. Hier spielt auch die Qualität des Anschlusskabels eine Rolle: je länger das Kabel, umso störanfälliger und schwächer das Signal. Aber für einen PC mit Touchscreen allemal ausreichend.
DisplayPort Der DisplayPort ist die jüngste Schnittstelle. Der aktuelle DisplayPort 1.3 erlaubt derzeit sogar eine 7K-Auflösung. Diese Schnittstelle überträgt sowohl Bild als auch Ton. Diese Auflösungshöhe ist bezüglich unseres Vergleiches momentan noch irrelevant, wird mit den kommenden Jahren wohl eine immer größere Rolle bei TV-, Monitor- und anderen Peripherie-Geräten spielen.
USB Mittels der USB-Schnittstelle lassen sich nicht nur Datenträger wie USB-Sticks oder externe Festplatten mit dem Monitor koppeln, sondern auch Tablets und Smartphones mit dem Endgerät verbinden. Die USB-Schnittstelle überträgt sowohl Bild- als auch Ton-Signale.
Micro-USB/MHL Die MHL-Schnittstelle wurde 2009 definiert. Sie soll die Übertragung von hochauflösenden Inhalten von Smartphones und Tablets über die mittlerweile standardmäßige Micro-USB-Buchse der mobilen Geräte ermöglichen. Die aktuelle MHL-Version ist in der Lage, bis zu 4K-Auflösung zu übertragen. Der Anschluss wird jedoch nur rudimentär genutzt, da Smartphones eher selten als Wiedergabegerät auf Leinwänden o. Ä. dienen.

4. Wichtige Hersteller und Marken

Touchscreen-Monitor Test

Die folgenden Hersteller führen Touchscreen-Monitore in ihrem Sortiment. Sollten weitere Hersteller hinzukommen, werden diese natürlich ergänzt.

  • Acer
  • AOC
  • Asus
  • Dell
  • Hannspree
  • Iiyama
  • LG
  • Samsung
  • ViewSonic

5. Pflege und Reinigungstipps

Die Touchscreen-Monitore aus den verschiedenen Tests sollten – wie auch ihre kleineren Smartphone- und Tablet-Geschwister – sehr vorsichtig gereinigt werden. Am schonendsten lässt sich die Oberfläche mit einem Mikrofasertuch reinigen. Sollten sich auf dem Display doch Flecken oder hartnäckigerer Schmutz befinden, kann auch ein leicht angefeuchtetes Tuch zur Reinigung benutzt werden. Natürlich sollten Touchscreens nicht besprüht oder ähnlich überdosierter Menge an Wasser ausgesetzt werden. Bei den Smartphones mag es einige Vertreter geben, aber unter den hier verglichenen Modellen befindet sich kein wasserdichter-Touchscreen-Monitor.

Der Einsatz der richtigen Hilfsmittel ist beim Reinigen entscheidend. Denn bis dato gibt es noch keinen wasserdichten Touchscreen-Monitor.

Der Einsatz der richtigen Hilfsmittel ist beim Reinigen entscheidend. Denn bis dato gibt es noch keinen wasserdichten Touchscreen-Monitor.

Verzichten sie aber beim Reinigen auf den Einsatz von aggressiven Haushaltsreinigern. Deren chemische Inhaltsstoffe sind aufs Entfernen von hartnäckigen Ablagerungen im Küchen- und Sanitärbereich ausgelegt und haben somit nichts auf der Oberfläche eines Multitouch-Screens zu suchen. Sollten Sie die falschen Reiniger einsetzen und es zu einem Defekt kommen, erlöschen damit auch alle Garantie-Ansprüche gegenüber dem Hersteller. Denn auch der beste Touchscreen-Monitor ist nicht unkaputtbar.

Das Aufschrauben sollten Sie grundsätzlich einem Fachmann überlassen, im Idealfall aber gänzlich drauf verzichten. Entfernen Sie nämlich Schrauben mit dem Hinweis „Guarantee void if removed“ oder einfach nur „Void“, erlischt die Herstellergarantie beim Entfernen der Schrauben.

6. Touchscreen-Monitore bei der Stiftung Warentest

Die Stiftung Warentest hat bis zum jetzigen Stand keinen Touchscreen-Monitor im Test gehabt. Lediglich ein Vergleich zwischen hochauflösenden Monitoren ist aktuell verfügbar und mit einem Klick auf diesen Link einzusehen. Sollte sich in Zukunft noch ein Test ergeben, werden Sie von uns natürlich sofort erfahren, wer dann von der Stiftung Warentest als Touchscreen-Monitor-Vergleichssieger ausgezeichnet wurde.

7. Fragen und Antworten rund um das Thema Touchscreen-Monitor

  • Was ist mit Betrachtungswinkel gemeint?

    Der Betrachtungswinkel ist bei Touchscreen-Panels wichtiger als bei einfachen Monitoren, da der Nutzer hier selten direkt vor dem Monitor sitzt, sondern diesen auch waagerecht auf einem Tisch liegend oder an einer Wand montiert effektiv nutzen möchte. Auch für Veranstaltungen und Präsentationen ist ein breiter Betrachtungswinkel wichtig, um zu gewährleisten, dass auch mehrere Nutzer gleichzeitig vor dem Monitor dessen Inhalt aus verschiedenen Positionen gleich gut sehen können. Je größer der angegebene Winkel, desto weniger Qualitätsverlust am Bild aus spitzen Winkeln.
  • Wofür steht der Wert cd/m² bezüglich der Monitor-Helligkeit?

    Die Helligkeit eines Monitors wird in Candela (cd) pro Quadratmeter gemessen und gibt an, wie hell der Monitor maximal eingestellt werden kann. Das ist vorrangig bei sehr hellen Räumen, bzw. Arbeitsplätzen oder außerhalb von abdunkelbaren Räumen wichtig, da ein Monitor noch so gut entspiegelt sein kann, wenn er einen eher geringen Helligkeitswert hat.
  • Was bedeutet die Abkürzung VESA?

    VESA steht wörtlich übersetzt für "Video Electronics Standard Association" steht, welche somit das Kürzel ihrer eigenen Organisation zu einem Standard für die Kompatibilität von Wandhalterungen und entsprechendem Fernseher und Monitore gemacht haben. Hier wird zwischen den drei Kategorien MIS-D, MIS-E und MIS-F unterschieden. Wenn Ihr Fernseher oder (Touchscreen-)Monitor also eine der drei oder mehrere Kennungen ausweist, können Sie sich eine entsprechend genormte Halterung zulegen und wissen, dass Ihr Gerät garantiert kompatibel zur Halterung ist.
  • Was bedeutet das Kontrastverhältnis?

    Hier muss grundsätzlich zwischen einem nativen Kontrast und einem dynamischen Kontrast unterschieden werden. Beispiel: Bei einem statischen Kontrastverhältnis von 1000:1 kann der Monitor einen weißen Bildpunkt 1000 mal heller darstellen als einen schwarzen Bildpunkt. Je höher also die Zahl auf der linken Seite des Doppelpunkts, desto mehr Abstufungen kann der Monitor darstellen und desto besser ist das Kontrastverhältnis.
    Beim dynamischen Kontrast hingegen nutzen die Hersteller zusätzlich die LED-Hintergrundbeleuchtung des Panels, um durch ein Absenken und Erhöhen den Wert in mittlerweile groteske Höhen zu schrauben.
    Der dynamische Kontrast fällt vor allem bei Filmen und Spielen positiv ins Gewicht – bei Office-Anwendungen oder anderen statischen Programmen kann es aber zu einem „unruhigen“ Bild kommen.
  • Was bedeutet die Abkürzung WQHD?

    WQHD steht für „Wide Quad High Definition“ und hat mit 2.560 x 1.440 Pixeln eine doppelt so hohe Auflösung wie das „HD Ready“ mit 1.280 x 720 Pixeln. Die Auflösung wird besonders auf Breitbild-Monitoren im Bereich der (professionellen) Bildbearbeitung genutzt.

 

Wie sich Touchscreen-Monitore in ein paar Jahren in unseren privaten (Wohnzimmer-)Alltag integrieren könnten, veranschaulicht das folgende Video über einen Touchscreen-Monitor im Wohnzimmertisch-Format sehr gut.

Vergleichssieger
Asus VT207N
gut (1,5) Asus VT207N
13 Bewertungen
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gut (1,7) Asus VT168H
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