Philips FC8728/09 Philips FC8728/09
Kärcher VC 6 Premium Kärcher VC 6 Premium
Rowenta RO8366EA Rowenta RO8366EA
Miele S 8340 EcoLine SGDE0 Miele S 8340 EcoLine SGDE0
Bosch BGS5331 Bosch BGS5331
Dirt Devil DD2224-1 Dirt Devil DD2224-1
Dirt Devil DD2225-0 Dirt Devil DD2225-0
Abbildung Testsieger
Modell Philips FC8728/09 Kärcher VC 6 Premium Rowenta RO8366EA Miele S 8340 EcoLine SGDE0 Bosch BGS5331 Dirt Devil DD2224-1 Dirt Devil DD2225-0
TestergebnisTÜV Siegel TÜV-geprüftes Test- & Vergleichsverfahren
Kundenwertung
bei Amazon
38 Bewertungen
noch keine
128 Bewertungen
1063 Bewertungen
73 Bewertungen
283 Bewertungen
283 Bewertungen
Staubsauger-Typ Beutellose Staubsauger arbeiten im Innern mit einem Luftwirbel, genannt Zyklon. Bei besonders guten Modellen gibt es viele Verwirbelungen, sie heißen daher "Mehrfachzyklon"-Staubsauger.

zwar sparen Sie sich den Kauf von Beuteln, doch die Behälter müssen nach jedem Saugvorgang entleert werden.
mit Beutel
sel­tenes Aus­leeren, aber kost­spie­lige Beutel
mit Beutel
sel­tenes Aus­leeren, aber kost­spie­lige Beutel
ohne BeutelMehr­fach­zy­klon-Sauger mit Zwei-Liter-Behälter zum Ent­leeren.
häu­figes Aus­leeren, aber keine Kosten
mit Beutel
sel­tenes Aus­leeren, aber kost­spie­lige Beutel
ohne BeutelEin­fach­zy­klon-Sauger mit Drei-Liter-Behälter zum Ent­leeren.
häu­figes Aus­leeren, aber keine Kosten
ohne BeutelEin­fach­zy­klon-Sauger mit 1,8-Liter-Behälter zum Ent­leeren.
häu­figes Aus­leeren, aber keine Kosten
ohne BeutelEin­fach­zy­klon-Sauger mit 2,7-Liter-Behälter zum Ent­leeren.
häu­figes Aus­leeren, aber keine Kosten
Saugleistung & Effizienz
auf Hartboden
auf Teppich
Energieeffizienzklasse
Stromkosten / Jahr
Stromverbrauch / Jahr
Die Energieeffizienz-Klasse ist ein EU-Siegel und bewertet den Stromverbrauch. Fast alle modernen Staubsauger haben Klasse A.

Bei der Berechnung der jährlichen Stromkosten gingen wir von 28 Cent pro kWh (Kilowattstunde) aus.
A
ca. 8 €
ca. 27 kWh
A
ca. 8 €
ca. 27 kWh
A
ca. 8 €
ca. 28 kWh
D
ca. 14 €
ca. 49 kWh
A
ca. 8 €
ca. 28 kWh
A
ca. 7 €
ca. 25 kWh
A
ca. 7 €
ca. 26 kWh
Mobilität
großer Staubbehälter Staubsauger ohne Beutel sollten nach jeder Nutzung geleert werden. +++
5,0 l
mit Füll­stand­s­an­zeige
++
4,0 l
mit Füll­stand­s­an­zeige
-
2,0 l
ohne Füll­stand­s­an­zeige
++
4,5 l
mit Füll­stand­s­an­zeige
+
3,0 l
mit Füll­stand­s­an­zeige
-
1,8 l
mit Füll­stand­s­an­zeige
+
2,7 l
mit Füll­stand­s­an­zeige
weiter Aktionsradius Entspricht etwa der Kabellänge plus der Länge von Schlauch und Teleskoprohr vorne am Gerät. ++
ca. 11 m
+
ca. 10 m
++
ca. 11 m
++
ca. 11 m
++
ca. 11 m
-
ca. 9 m
-
ca. 9 m
handliche Größe ++
kom­pakt und leicht
-
klobig und schwer
+
kom­pakt, aber sehr schwer
++
kom­pakt, aber schwer
-
klobig und schwer
+++
sehr kom­pakt und leicht
++
kom­pakt und leicht
Bedienkomfort
leise im Betrieb
Lautstärke in Dezibel
Zur Orientierung: Ein normales Gespräch erreicht ca. 60 dB, ein laufender Haartrockner erzielt hingegen bereits um die 80 dB.
++
71 dB
++
68 dB
+++
63 dB
++
71 dB
++
70 dB
+
74 dB
--
83 dB
Luft-Schalter am Griff
löst die festgesaugte Düse
Auch Nebenluftsteller genannt. Ein Schieberegler am Handstück, der den Luftstrom verringert. Ideal bei einer festgesaugten Düse oder beim Reinigen von Gardinen.
Verstauung des Rohrs
kein Anlehnen nötig
Ein Parksystem ermöglicht das einfach Abstellen des Teleskoprohres, wenn Sie kurz Pause machen. So müssen Sie es nicht umständlich an die Wand anlehnen.

am Heck oder Boden

am Heck

am Heck

am Heck

am Boden

am Heck

am Heck
Information für Allergiker und Sonstiges
für Allergiker geeignet EPA steht für effiziente Luftpartikelfilter, HEPA für hocheffiziente Luftpartikelfilter. Grundsätzlich eignet sich ein beutelloser Staubsauger weniger gut für Allergiker, da der Beutel beim Ausleeren leicht staubt.
Beutel & HEPA-Filter
Stau­be­mis­si­ons­klasse A

Beutel & EPA-Filter
Stau­be­­mis­­si­on­s­klasse A

HEPA-Filter
Stau­be­mis­si­ons­klasse A

Beutel & EPA-Filter
Stau­be­­mis­­si­on­s­klasse B

HEPA-Filter
Stau­be­mis­si­ons­klasse A

HEPA-Filter
Stau­be­mis­si­ons­klasse A

HEPA-Filter
Stau­be­mis­si­ons­klasse A
inkl. Düsen und Pinsel +++
sechsUni­ver­sal­bürste
Hart­bo­den­bürste
Fugendüse
Pols­ter­düse
Möb­el­pinsel
Düse für Ecken und Winkel

kein Auf­be­wah­rungs­fach
+
vierUni­ver­sal­bürste
Fugendüse
Pols­ter­düse
Möb­el­pinsel

Auf­be­wah­rungs­fach
+++
sechsUni­ver­sal­bürste
Hart­bo­den­bürste
Fugendüse
Pols­ter­düse
Möb­el­pinsel
Tur­bo­bürste

kein Auf­be­wah­rungs­fach
+
vierUni­ver­sal­bürste
Fugendüse
Pols­ter­düse
Möb­el­pinsel

Auf­be­wah­rungs­fach
+
vierUni­ver­sal­bürste
Hart­bo­den­bürste
Fugendüse
Pols­ter­düse

kein Auf­be­wah­rungs­fach
++
fünfUni­ver­sal­bürste
Hart­bo­den­bürste
Fugendüse
Pols­ter­düse
Möb­el­pinsel

kein Auf­be­wah­rungs­fach
+
vierUni­ver­sal­bürste
Fugendüse
Pols­ter­düse
Möb­el­pinsel

Auf­be­wah­rungs­fach
Vor- und Nachteile
  • Saug­kraft-Regu­lie­rung am Hand­stückSie müssen sich nicht zum Gerät her­un­ter­bü­cken, um die Sauf­kraft ein­zu­s­tellen. Das Funk-Hand­stück benö­tigt aller­dings Bat­te­rien.
  • beste Sau­g­leis­tung im Test
  • Staub­beutel bei Ent­nahme ver­sch­ließbar
  • inkl. Düse für Ecken und WinkelVom Her­s­teller 'Dia­mond­Flex'-Düse genannt.
  • inkl. Beutel für Zubehör
  • Saug­kraft-Regu­lie­rung am Hand­stückSie müssen sich nicht zum Gerät her­un­ter­bü­cken, um die Saug­kraft ein­zu­s­tellen. Das Funk-Hand­stück benö­tigt aller­dings Bat­te­rien.
  • sehr agil und wendig
  • aus­zieh­bare Fugendüse
  • Funk-Ver­bin­dung rea­giert langsam
  • größter Staub­sauger im Test
  • beson­ders schwer
  • Saug­kraft-Regu­lie­rung am Hand­stückSie müssen sich nicht zum Gerät her­un­ter­bü­cken, um die Saug­kraft ein­zu­s­tellen.
  • lei­sester Staub­sauger im Test
  • Mehr­fach­zy­klon-Sauger für bes­sere AbluftDie ein­ge­saugte Luft rotiert mehr­fach im Innern des Staub­fang-Behäl­ters. So wird der Staub besser gefil­tert als bei Ein­fach-Zyklon-Staub­sau­gern.
  • inkl. Tur­bo­bürste für Tep­piche
  • inkl. Ersatz-Filter
  • keine Füll­stand­s­an­zeige am Staub-Behälter
  • umständ­li­ches Ent­leeren
  • kippt leicht nach hinten
  • ein­fache Bedi­e­nung per Fuß
  • Staub­beutel bei Ent­nahme ver­sch­ließbar
  • keine sta­ti­sche Ent­la­dungKleine, elek­tri­sche Schläge beim berühren werden durch einen Metall­st­reifen im Hand­stück ver­mieden.
  • inkl. Gut­schein für ver­güns­tigten Beu­tel­nach­kauf
  • größter Strom­fresser im Test
  • Zubehör-Fach sch­ließt sch­lecht
  • Selb­st­r­ei­ni­gungs­funk­tion des Luft­fil­tersVom Her­s­teller 'Self­C­lean' genannt.
  • Zubehör-Clip am Sau­g­­rohr
  • beson­ders schwer
  • Sch­mutz sam­melt sich zwi­schen Behälter und Filter
  • Behälter ver­k­ratzt sch­nell von innen
  • auch in Weiß erhält­lich
  • Behälter nach unten hin ent­leerbar
  • Möb­el­pinsel hat harte, krat­zende Borsten
  • mäßige Sau­g­leis­tung
  • Sch­mutz geht beim Ent­leeren daneben
  • auch in Rot erhält­lich
  • Behälter nach unten hin ent­­­leerbar
  • Möb­el­pinsel hat harte, krat­zende Borsten
  • mäßige Sau­g­leis­tung
  • Sch­mutz geht beim Ent­leeren daneben
  • lau­tester Staub­sauger im TestEs ist zudem ein unan­ge­nehmer, lauter Piepton zu ver­nehmen.
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4,6 /5 aus 18 Bewertungen

Staubsauger-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Staubsauger gibt es in zwei Ausführungen: mit Beutel oder ohne Beutel. Bei Modellen ohne Beutel entfällt vor allem der lästige Nachkauf von Staubsaugerbeuteln, wogegen Modelle mit Beutel die bessere Wahl für Allergiker sind, wenn der Staubbeutel bei der Entnahme verschlossen wird.
  • Die Saugleistung eines Bodenstaubsaugers wird nicht durch die Leistungsaufnahme in Watt definiert. Die Wattleistung bietet vielmehr einen Richtwert für den Stromverbrauch des Geräts. Zu empfehlen sind sparsame Staubsauger mit der Energieeffizienzklasse A.
  • Staubsauger mit einer guten Saugleistung zeichnen sich durch Bauteile aus, die bestmöglich aufeinander abgestimmt sind, wobei das Saugrohr, der Schlauch, der Beutel/Behälter und die Filter eine entscheidende Rolle spielen. Reinigen Sie die Bauteile darum in den vom Hersteller vorgegeben Abständen.

Staubsauger-Test
Im Jahr 2013 herrschte in europäischen und damit auch deutschen Haushalten helle Empörung. Der Grund: Die EU verabschiedete eine neue Energiespar-Richtlinie, die sogenannte Ökodesign-Richtlinie. Das erklärte Ziel dieser Richtlinie: Stromfressern im Haushalt den Garaus machen. Unter anderem auch Staubsaugern, deren Leistungsaufnahme bis dahin häufig mit bis zu 2.700 Watt zu Buche schlug. Nur eine so hohe Wattleistung, so propagierten es die Hersteller, garantiere eine hohe Saugleistung bzw. eine hohe Saugkraft.

Staubsauger-Test-Abmessungen

Wir haben die Staubsauger im Test auf Herz und Nieren geprüft.

Die enorm hohe Leistungsaufnahme von Staubsaugern sollte im Rahmen der Durchsetzung der Ökodesign-Richtlinie drastisch reduziert werden und zwar in zwei Stufen:

  1. Stufe: Seit September 2014 dürfen neue Staubsauger nicht mehr als 1.600 Watt verbrauchen.
  2. Stufe: Ab September 2017 dürfen neue Staubsauger nicht mehr als 900 Watt verbrauchen.

Bereits beim Inkrafttreten der ersten Stufe der Ökodesign-Richtlinie im Jahr 2014 zeigte sich, dass die Saugleistung bzw. die Saugkraft von Staubsaugern unter dieser Beschränkung der Wattleistung nicht leidet, wenn die richtigen Anpassungen vorgenommen werden.

1. Staubsauger-Test bei Vergleich.org – Praxisnahe Prüfkriterien

Kein Wunder also, dass in unserem Staubsauger-Test auch Geräte mit einer niedrigen Wattleistung sehr gute oder gute Saugergebnisse erzielen. Was und vor allem wie wir getestet haben, erfahren Sie im Detail in den verschiedenen Abschnitten dieses Testurteils, wobei wir folgende, übergeordnete Parameter für Sie überprüft haben:

  • Messinstrumente-Staubsauger-Test

    Diese Gerätschaften sind in unserem Staubsauger-Test zum Einsatz gekommen: Ein Paar Lärmschutzkopfhörer, ein Maßband, eine Waage, ein Lautstärkemessgerät und ein Energiemessgerät (von links nach rechts).

    Staubsauger-Typ (Abschnitt 2)

  • Stromverbrauch (Abschnitt 3.1.)
  • Saugleistung (Abschnitt 3.2.)
  • technische Daten (Abschnitt 3.3)
  • Staubemission & Eignung für Allergiker (Abschnitt 3.4.)
  • Reichweite (Abschnitt 3.5)
  • Nutzung in der Praxis (Abschnitt 3.6)
  • Ausstattung (Abschnitt 3.7.)

Am Staubsauger-Test 2017 von vergleich.org haben dabei die folgenden Staubsauger teilgenommen:

  • Fakir prestige | 2105
  • Philips Performer Expert
  • Dirt Devil rebel74HFC
  • Siemens VSZ7330
  • Bosch Relaxx’x ProSilence Plus
  • Rowenta RO8366EA
  • Dirt Devil rebel25HE
  • Kärcher VC 6 Premium
  • AEG VX7-1 Öko X Power
  • Dirt Devil rebel24HFC
  • Miele S 8340 EcoLine

2. Staubsauger-Typ: Mit oder ohne Beutel – Das ist hier die Frage

Die wohl wichtigste Frage, die Sie vor dem Kauf eines neuen Staubsaugers klären sollten, ist, ob Sie ein Modell mit Beutel oder einen Bodenstaubsauger ohne Beutel favorisieren. Die Vor- und Nachteile dieser beiden Staubsauger-Arten haben wir für Sie übersichtlich zusammengefasst:

2.1. Staubsauger mit Beutel: Den Schmutz einfach einsacken

Der Name legt es bereits nahe: Bei Beutelstaubsaugern landet der mittels Unterdruck aufgesaugte Staub und Schmutz immer in einem Beutel. Dieser sollte während des Betriebes auch tatsächlich immer eingesetzt sein, denn der Beutel filtert nicht nur Staub und Haare aus dem durchgeleiteten Luftstrom, sondern dient auch dem Schutz des Motors vor grobem Schmutz wie etwa Steinen.

beutelstaubsauger

Der Motor ist das Herzstück eines Beutelstaubsaugers. Gemeinsam mit der sogenannten Saugturbine leitet er den Luftstrom durch das Gehäuse der Geräte. Damit der Motor dabei keinen Schaden davon trägt, ist er neben dem Staubsaugerbeutel noch durch einen weiteren Mechanismus geschützt: den Motorfilter, an welchem grober Schmutz einfach abprallt.

Damit der Luftstrom im Beutelstaubsauger ungehindert fließen und seine Arbeit verrichten kann, ist es enorm wichtig, dass Beutel, Motorfilter und Luftfilter aus luftdurchlässigen Materialien bestehen, wie etwa Filz, Papier, Vlies oder auch hochmodernem Synthetik-Material. Nur so gelangt der Luftstrom letztendlich ungehindert bis in den Luftfilter, der sehr feine Rückstände herausfiltert. Danach wird die Luft wieder in den Raum geleitet.

  • Beutel müssen nur recht selten gewechselt werden – ca. zwei Mal im Jahr
  • die meisten Beutel können bei der Entnahme verschlossen werden – gut für Allergiker, so wird kein Staub aufgewirbelt
  • Beutel- und Motorfilternachkauf ist notwendig – kostet Zeit und Geld
  • volle Beutel müssen entsorgt werden, dies belastet die Umwelt

2.1. Staubsauger ohne Beutel: Mal so richtig Staub aufwirbeln

Staubsauger ohne Beutel saugen Staub ebenfalls mittels Unterdruck auf. Im Inneren des Gerätes wird dieser Staub dann in Bewegung versetzt. Es entsteht ein Wirbel (= Zyklon), der die aufgesaugten Schmutzpartikel, die schwerer als die Luft sind, an den Rand drückt, wobei der Schmutz im Anschluss nach unten sinkt und in den Staubbehälter fällt (= Fliehkraft). Die gesäuberte Luft vom Rand wird dann wieder in die Mitte des Wirbels gesaugt, wo zwei Möglichkeiten zur Auswahl stehen:

  1. Staubsauger-Behälter

    Die Staubbox des Bosch Relaxx’x ProSilence Plus BGS5331.

    Die Luft wird ausgehend von der Mitte direkt durch den Luftfilter geleitet und dann wieder in den Raum geblasen. Der Luftstrom im Staubsauger wird also exakt ein Mal verwirbelt bzw. gereinigt und verlässt den Sauger dann wieder, weshalb man bei solchen Modellen auch von einem Einfach-Zyklon bzw. einem Single-Zyklon-Staubsauger spricht. Häufig auch Cyclone oder Cyclon geschrieben.

  2. Der Luftstrom durchläuft einen weiteren Durchgang der Verwirbelung. Dieser Durchgang umfasst dabei mehrere kleinere Wirbel, die mit einer höheren Geschwindigkeit und auf einer kleineren Fläche erzeugt werden und darum deutlich kleinere Partikel an den Rand drängen können als der große Wirbel im ersten Durchlauf. Da der Luftstrom im Inneren des Gerätes also mehrfach verwirbelt bzw. gereinigt wurde, werden die Geräte auch als Mehrfach-Zyklon bzw. Multi-Zyklon-Staubsauger bezeichnet.

<h4>2.1. Beutellose Staubsauger: Mal so richtig Staub aufwirbeln</h4> Sie können sich für einen Staubsauger ohne Beutel begeistern? Dann möchten wir Sie im Folgenden gern über die Feinheiten dieser Staubsauger-Art informieren: Die vorausgehende Gegenüberstellung sollte es zwar bereits verdeutlicht haben, aber falls Sie diese übersprungen haben sollten, erklären wir die zugrunde liegende Funktionsweise von beutellosen Staubsauger hier direkt noch einmal: <strong>Bei Staubsaugern ohne Beutel entsteht im Inneren des Gerätes ein Wirbel, der die aufgesaugten Schmutzpartikel, die schwerer als die Luft sind, an den Rand drückt, wobei der Schmutz im Anschluss nach unten sinken und in den Staubbehälter fällt</strong> (= <span data-go="JmFtcDtxdW90O2h0dHBzOi8vZGUud2lraXBlZGlhLm9yZy93aWtpL1plbnRyaWZ1Z2Fsa3JhZnQmYW1wO3F1b3Q7"  data-type="external"  data-event="https://www.vergleich.org/staubsauger/"  class="clickout is--link">Fliehkraft</span>). Die so gesäuberte Luft vom Rand wird dann wieder in die Mitte des Wirbels gesaugt, wo im nächsten Schritt folgendes passiert: <ol> <li>Die Luft wird ausgehenden von der Mitte direkt durch den Luftfilter geleitet und dann wieder in den Raum geblasen. Der Luftstrom im Staubsauger wird also exakt ein Mal verwirbelt bzw. gereinigt und verlässt den Sauger dann wieder, weshalb man bei Modellen, die so arbeiten, von einem Einfachzyklon spricht, auch Singlezyklon genannt.</li> <li>Der Luftstrom durchläuft einen weiteren Durchgang der Verwirbelung. Dieser Durchgang umfasst dabei mehrere kleinere Wirbel, die mit einer höheren Geschwindigkeit und auf einer kleineren Fläche erzeugt werden und darum deutlich kleinere Partikel an den Rand drängen können als der große Wirbel im ersten Durchlauf. Da der Luftstrom im Inneren des Gerätes also mehrfach verwirbelt bzw. gereinigt wurde, werden die Staubsauger auch als Mehrfachzyklone bzw. Multizyklone bezeichnet.</li> </ol> <blockquote>Je nach dem, wie oft der Luftstrom im Staubsauger ohne Beutel verwirbelt wird, unterscheidet man zwischen einem Einfachzyklon-Staubsauger (einmalige Verwirbelung) und einem Mehrfachzyklon-Staubsauger (mehrmalige Verwirbelung).</blockquote> <strong>Theoretisch ist die Abluft der Multizyklone darum auch sauberer als die Abluft der Einfachzyklone.</strong> Da die beutellosen Staubsauger im Test – namentlich der Rowenta RO8366EA, der Bosch Relaxx’x ProSilence Plus, der Dirt Devil rebel24HFC sowie der Dirt Devil rebel25 HFC – aber sowieso alle mit einem zusätzlichen Abluftfilter ausgestattet sind, verursacht dieser Unterschied in der Bauart in unserem Test keine Abweichungen.

Theoretisch ist die Abluft der Multizyklone darum auch sauberer als die Abluft der Einfachzyklone. Da die beutellosen Bodenstaubsauger im Test – namentlich der Rowenta RO8366EA, der Bosch Relaxx’x ProSilence Plus, der Dirt Devil rebel24HFC sowie der Dirt Devil rebel25 HFC – aber sowieso alle mit einem zusätzlichen Abluftfilter ausgestattet sind, verursacht dieser Unterschied in der Bauart in unserem Test keine Abweichungen.

  • kein Beutel- und Motorfilternachkauf notwendig – spart Zeit und Kosten
  • Beutel müssen nicht entsorgt werden, was die Umwelt entlastet
  • Behälter sollte nach jeder Nutzung gereinigt werden, um Gerüchen vorzubeugen
  • beim Entleeren der Behälter, wird Staub aufgewirbelt – schlecht für Allergiker

Nachdem Sie sich anhand unseres Ratgebers hoffentlich entscheiden konnten, ob es für Sie ein Staubsauger mit oder ohne Beutel sein soll, möchten wir Ihnen nun gern unsere Testkriterien vorstellen, die grundsätzlich natürlich auch für die Kaufentscheidung von besonderer Relevanz sind.

3. Stromverbrauch: Mit Energieeffizienzklasse A sparen Sie Geld

Energieeffizienzklasse

Das Energielabel des AEG VX7-1 Öko X Power. Das Gerät erreicht die Energieeffizienzklasse A.

Das erste Prüfkriterium in unserem Test war der Stromverbrauch der Staubsauger. Dieses Kriterium ist für jeden Verbraucher von Interesse, denn der Stromverbrauch eines elektrischen Gerätes schlägt sich logischerweise auf der Stromrechnung nieder. Gleichzeitig sollte man – nicht zuletzt der Umwelt zuliebe – einen unnötigen Stromverbrauch durch Stromfresser vermeiden.

Damit Sie unsere Testergebnisse besser einschätzen können, erläutern wir Ihnen nun die wichtigsten Fakten rund um den Stromverbrauch von Staubsaugern. Wichtig: Die EU bewertet die Energiebilanz von Haushaltsgeräten mithilfe von Energieeffizienzklassen.

Diese Energieeffizienzklasse spiegeln wider, wie viel Energie ein Haushaltsgerät aus einer bestimmten Kategorie im laufenden Betrieb verbraucht. Die Klassen erstrecken sich von A für sehr sparsame Geräte (optisch zu erkennen an einem tiefgrünen Farbton) bis hin zu Geräten mit einem hohen Energiebedarf (roter Farbton), die dann der Klasse G zugeordnet werden.

energiemessung_miele_hoher_verbrauch

Die Energiemessung des Miele S 8340 EcoLine offenbart von Anfang an einen hohen Verbrauch.

Die Energieeffizienzklasse eines Gerätes können Sie dem Energielabel, welches jedem neuen Haushaltsgerät beiliegen muss, entnehmen. Im Bereich des Energieverbrauches ist dieses Label auch verlässlich, wie unter anderem die Stiftung Warentest im Staubsauger-Test 2015 feststellte. Neben den Informationen zum Stromverbrauch enthält das Label bei Staubsaugern auch Hinweise auf:

  • den Jahresstromverbrauch
  • die Lautstärke (in dB)
  • die Teppichreinigungsklasse
  • die Hartbodenreinigungsklasse und
  • die Staubemissionsklasse.

3.1. So haben wir den Stromverbrauch getestet

Wir haben es uns zur Aufgabe gemacht, die Werte für den Jahresstromverbrauch, die Stromkosten pro Jahr sowie die Wattleistung für Sie en detail zu überprüfen.

Jahresstromverbrauch: Zunächst haben wir dafür jedes Gerät einem halbstündigen Betrieb auf maximaler Leistungsstufe unterzogen. Diesen Zeitraum haben wir gewählt, da wir davon ausgehen, dass in der Praxis niemand länger als eine halbe Stunde am Stück mit dem laufenden Staubsauger hantiert.

Während der halben Stunde haben wir den Stromverbrauch eines jeden Modells mittels eines Energiemessgeräts erfasst (Power Cost Monitor 3000792 der Marke arendo). Diesen Stromverbrauch haben wir dann auf ein Jahr hochgerechnet. Das Ergebnis ist ein Kilowattstunden-Wert für das ganze Jahr (kWh/Jahr).

Staubsaugertest-Stromkostenberechnung

Staubsauger mit einem hohen Stromverbrauch machen sich auf der Stromrechnung bemerkbar. Hier in Münzen abgebildet: Die jährlichen Stromkosten für den AEG VX7-1 Öko X Power von 8,17 Euro.

Stromkosten pro Jahr: Um die Stromkosten pro Jahr zu errechnen, haben wir den ermittelten Kilowattstunden-Verbrauch für das ganze Jahr mit dem aktuellen Strompreis von 0,28 Cent multipliziert. Das Ergebnis ist ein Wert in Euro.

Leistungsaufnahme: Um die Watt-Leistung angeben zu können, haben wir im Rahmen des Tests den Kilowattstunden-Verbrauch für die halbe Stunde Betrieb verdoppelt und diesen Wert mit Tausend (Kilo= altgr. chílioi für „tausend“) multipliziert. Das Ergebnis: Die Leistungsaufnahme des Geräts bzw. des Motors in Watt.

Möchten Sie also einen sparsamen Staubsauger kaufen, dann werfen Sie am besten einen Blick in die nachstehende Tabelle, in welcher die Testsieger aus der Kategorie „niedrigster Stromverbrauch“ gelistet sind, ergänzt durch den Sauger, der im Kontrast dazu den höchsten Verbrauch aufweist:

Gewinner Schlusslicht
 Dirt Devil rebel24HFC
Siemens VSZ7330
Dirt Devil rebel25HFC
Miele S 8340 EcoLine

4. Saugleistung: Label und Watt-Leistung bieten keinen Richtwert

Staubsauger-Bodenbelag

Die Saugleistung muss an den Boden angepasst werden.

Das vorausgehende Kapitel hat sich intensiv mit dem Stromverbrauch von Staubsaugern auseinandergesetzt, wobei erläutert wurde, dass die Leistungsaufnahme eines Bodenstaubsaugers in Watt angegeben wird. Die genaue Wortwahl ist hier zu beachten, denn viele Kunden gehen auch heutzutage noch fälschlicherweise davon aus, dass die Wattzahl etwas über die Leistung, speziell die Saugleistung, eines Staubsaugers aussagt. Aber: Die Wattleistung eines Staubsaugers sagt nichts über dessen Saugleistung bzw. Saugkraft aus. 

Wer seine Hoffnungen nun in das Label der EU setzt, wird leider ebenso enttäuscht. Das Label bewertet die Saugleistung eines Staubsaugers in Form der Teppichreinigungs- bzw. der Hartbodenreinigungsklasse. Hinter diesen Werten verbergen sich aber Messungen, die unter praxisfernen Umständen erzeugt wurden, sodass die vergebenen Klassen keinen Indikator für die Staubsaugernutzung im Alltag bieten.

Bodendüse Staubsauger

So viel vorweg: Die Konstruktion der Düse des Staubsaugers ist der wohl entscheidendste Faktor in puncto Saugleistung.

4.1. Die Probleme des Energielabels

Hier einige konkrete Kritikpunkte an der Saugleistungsbewertung des Energielabels, die unter anderem auch die Stiftung Warentest beanstandet:

  1. Staubsaugertest-Beutelwechsel

    Nur ca. zwei Mal im Jahr ist ein neuer Staubsaugerbeutel fällig.

    Es werden nach jedem Durchgang wieder leere Beutel eingesetzt. Dies ist von Nachteil, da der Staubsaugerbeutel in der Realität nur selten leer ist.

  2. Es wird je nach Untergrund eine Spezialbürste verwendet. In der Praxis verwenden die meisten Nutzer allerdings immer ein und dieselbe Bürste, bei der es sich zumeist um eine umschaltbare Universaldüse handelt.
  3. Aus einer feststehenden Menge an Teppichen kann das Modell ausgewählt werden, auf dem der Sauger die besten Ergebnisse erzielt. Zuhause kann aber niemand seinen Teppich wechseln, nur weil die Saugleistung nicht überzeugt.
  4. Unterschiedliche Hersteller testen in verschiedenen Laboren. Diese verwenden unterschiedliches Equipment, was die Messungen beeinflussen kann. Außerdem werden die errechneten Werte mathematisch korrigiert, um sie auf einen Referenzwert beziehen zu können.
staubsauger_modelle

Von links nach rechts: Siemens VSZ7330 Z 7.0, Miele S 8340 EcoLine SGDE0, Bosch Relaxx’x ProSilence Plus BGS5331, AEG VX7-1 Öko X Power und Dirt Devil rebel74HFC DD7274-1.

Alles in allem lassen diese Kritikpunkte Zweifel an der Glaubwürdigkeit der Teppichreinigungs- bzw. der Hartbodenreinigungsklasse aufkommen. Aus diesem Grund hat Vergleich.org für den Test der Saugkraft ein praxisnahes Testszenario geschaffen:

  • Der Staubbeutel der Geräte wird zwischen den Testdurchgängen nicht gewechselt.
  • Die Bodenstaubsauger werden alle auf identischen Teppichen getestet.
  • Es wird immer die umschaltbare Universaldüse verwendet.
  • Es wird immer am gleichen Ort (und mit den gleichen Messinstrumenten) gemessen.
Test-Schmutz-Staubsaugertest

Die Hauptdarsteller des Saugleistungstests: (von links nach rechts) Katzenstreu, Blumenerde und Sand.

4.2. So haben wir die Saugleistung getestet

Die Saugleistung der Staubsauger wurde jeweils auf Teppich (Kurzflor) und Hartboden (Parkett) getestet. Als Sauggut bzw. Test-Dreck wurde jeweils Sand, Katzenstreu und Blumenerde verwendet. Sand schleppt man im Sommer schnell mal ins Haus. Katzenstreu haben wir herangezogen, da in Deutschland viele Katzen gehalten werden und das Streu gleichzeitig einen guten Ersatz für winterlichen Streusplitt darstellt. Blumenerde kann schnell mal auf dem Boden landen, wenn ein Blumentopf von der Fensterbank fällt.

Staubsauger-Test-Saugleistung-Katzenstreu

Im Staubsauger-Test haben wir auch die Saugleitung der Geräte überprüft. Wie das auf Parkett aussah, zeigt das obige Bild am Beispiel von Katzenstreu.

Jeder Staubsauger hat zur Prüfung seiner Saugleistung im Test insgesamt sechs Durchgänge absolviert – also jeweils Teppich mit Sand, Katzenstreu und Blumenerde sowie Hartboden mit Sand, Katzenstreu und Blumenerde. Dafür haben wir zunächst jeweils 150g des genannten Sauggutes abgewogen und nacheinander auf den Teppich bzw. den Hartboden aufgetragen.

Dann kamen die unterschiedlichen Staubsauger zum Einsatz und es wurde überprüft, wie viel diese in 10 Sekunden (plus 5 Sekunden Nachlaufzeit) aufnehmen konnten. Dafür haben wir nach jedem einzelnen Durchgang den Beutel entnommen und gewogen bzw. den Behälter entleert und den Inhalt gewogen. Vor dem ersten Durchgang haben wir natürlich auch das Gewicht des noch leeren Beutels erfasst.

So konnten wir exakt auflisten, wie viel die Sauger von welchem Sauggut aufgenommen haben. Die Ergebnisse haben wir in Prozentwerte umgewandelt, die ein Ranking ermöglichen. Hier die Sieger und das Schlusslicht im Bereich Teppich bzw. Hartboden:

Saugergebnis, Teppich Produkt Saugergebnis, Hartboden Produkt
Gewinner Fakir prestige | 2105
 Philips Performer Expert
Rowenta RO8366EA
Gewinner Philips Performer Expert
AEG VX7-1 Öko X Power
 Siemens VSZ7330
Schlusslicht  Dirt Devil rebel24HFC Schlusslicht  Dirt Devil rebel25HFC

Beim Saugen haben wir ein besonderes Augenmerk darauf gelegt, dass die Universaldüse nicht von oben auf das Sauggut aufgesetzt wurde, da dies immer zu einem besseren und damit verfälschten Ergebnis führt. Wir haben uns im Test auf Vorwärts- und Rückwärtsbewegungen mit der Düse beschränkt.

So verbessern Sie die Saugleistung

Wenn Sie mit der Saugleistung Ihres Staubsaugers nicht zufrieden sind, dann versuchen Sie es mit einer anderen Bodendüse. Auch wenn es zunächst banal klingt: Die Wahl der passenden Bodendüse ist für eine gute Saugkraft entscheidend. Denn umso besser die Düse zum Bodenbelag passt, desto mehr Staub kann sie aufnehmen.

Abschließende Worte zur Saugleistung:
Für die tatsächliche Saugleistung eines Staubsaugers ist die Gesamtkonstruktion des Saugers verantwortlich. Das heißt, die einzelnen Bauteile müssen bestmöglich aufeinander abgestimmt sein, damit die Luft immer ungehindert durch das Rohr, den Schlauch, den Beutel und die Filter fließen kann. In Kombination mit einem modernen Motor, der bereits mit wenigen Umdrehungen – und damit auch mit einer recht niedrigen Leistungsaufnahme – einen kräftigen Luftstrom erzeugt, erzielen Sie dann sehr gute Reinigungsergebnisse.

5. Technische Daten: Lautstärke – Abweichungen von Herstellerangaben möglich

Staubsauger-Test-Messung-Gewicht

Die Staubsauger im Test wurden natürlich auch gewogen.

Auf dem Energielabel jedes Staubsaugers ist auch ein Lautstärkewert in Dezibel (dB) zu finden. Im Rahmen unseres Staubsauger-Tests hat sich die Erkenntnis ergeben, dass diese Labelangabe oft empfindlich von der Realität abweicht. Bevor wir hier ins Detail gehen, erfahren Sie, wie wir getestet haben:

  1. Die Lautstärke eines jeden Staubsaugers wurde mithilfe eines Lautstärkemessgerätes (Colemeter Digital Sound Level Meter) auf maximaler Saugstufe ermittelt. Das Gerät befand sich zum Zeitpunkt der Messung immer in einem Meter Abstand zum Staubsauger auf einer Höhe von einem Meter.
  2. Da unterschiedliche Untergründe verschiedene Resonanzeigenschaften haben, haben wir die Lautstärke sowohl auf Teppich als auch auf Hartboden (Parkett) gemessen und daraus einen Mittelwert gebildet.

Damit Sie die ermittelten Lautstärkewerte besser einordnen können, möchten wir Ihnen nun noch einige Vergleichswerte an die Hand geben:

Lautstärke Staubsauger

 

5.1. Die Ergebnisse der Lautstärkemessung

Die Lautstärke der Geräte in unserem Test erstreckt sich von leisen bzw. geräuscharmen Staubsaugern mit 62,5 dB (Rowenta RO8366EA) bis hin zu sehr lauten Staubsaugern mit 82,5 dB (Dirt Devil rebel25HE). Besonders problematisch ist eine solche Lautstärke, wenn sie mit hohen Tönen einhergeht. In diesem Zusammenhang sind besonders die beutellosen Staubsauger von Dirt Devil aufgefallen, bei denen ein lauter Piepton zu hören war. Da wird das Staubsaugen zur Nervenprobe!

Gewinner Schlusslicht
 Rowenta RO8366EA
 Kärcher VC 6 Premium
Siemens VSZ7330
 Dirt Devil rebel25HE

6. Staubemission & Eignung für Allergiker: Intransparenz bei HEPA-Filtern

Staubsauger-Test-Abluftfilter

Der Hersteller Miele liefert seinen S 8340 EcoLine mit dem "Miele AirClean"-Filter. Dieser ist laut Werbeaussage für „alltägliche Ansprüche“ ausgelegt.

Ein weiteres Kriterium ist die Staubemissionsklasse von Staubsaugern. Geräte mit besonders sauberer Abluft werden im Rahmen des Energielabels der Klasse A zugeordnet, dem folgt Klasse B usw. Besonders wichtig ist eine gute Staubemission vor allem für Allergiker, denn die Staubemissionsklasse gibt an, wie viel Staub – genauer Feinstaub sowie Allergene und Co. – den Staubsauger wieder verlässt. Umso besser und feiner die Filter eines Staubsaugers arbeiten, desto sauberer ist darum die Abluft.

Aus diesem Grund haben wir in unserem Test einen genauen Blick auf die Luftfilter der Geräte geworfen. Die gute Nachricht zuerst: alle Bodenstaubsauger im Test verfügen über einen sogenannten Schwebstofffilter. Die Wirksamkeit dieser Filter ist in der EU durch drei Klassen genormt (DIN EN 1822:2011): 

Schwebstofffilter Eigenschaften
EPA
(E10 bis E12)
Ein EPA-Filter (engl. Efficient Particulate Air Filter) kann zwischen 85 bis 99,5 Prozent Partikel (bspw. Allergene) aus der durchgeleiteten Luft herausfiltern.
HEPA
(H13 und H14)
Ein HEPA-Filter (engl. High Efficency Particulate Air Filter) kann zwischen 99,95 und 99,995 Prozent Partikel (bspw. Allergene) aus der durchgeleiteten Luft herausfiltern.
ULPA
(U15 bis U17)
ULPA-Filter (engl. Ultra Low Penetration Air Filter) nähern sich in ihrer Filterleistung immer mehr den 100 Prozent an und sind somit die effektivsten Schwebstofffilter, die es auf dem Markt gibt. Eine Nutzung empfiehlt sich aber zumeist nur für Krankenhäuser und Co.

Das Problem dabei: Die Vorgaben der DIN EN 1822:2011 Norm sind für die Hersteller von Staubsaugern nicht bindend. Das heißt, die Hersteller müssen ihre Filter nicht anhand der Normen benennen und prüfen lassen. Dies bewirkt einen teilweise sehr kreativen Umgang mit den Filterbezeichnungen seitens der Hersteller, worunter letztendlich die Endverbraucher leiden.

Staubsaugertest-Staubsaugerfilter

Der Abluftfilter des Siemens VSZ7330 Z 7.0 lässt sich anfänglich nur schwer aus dem Staubsaugergehäuse lösen.

6.1. Das Deklarationsproblem der HEPA-Filter

Besonders betroffen ist davon der vielfach beworbene HEPA-Filter, der bei Allergikern zu einer Abmilderung von Allergie-Symptomen beitragen kann. Das Problem: Die Bezeichnung HEPA ist nicht geschützt und ebenfalls nicht an die Nutzung der DIN EN 1822:2011 Norm gebunden. Im schlimmsten Fall kann dies dazu führen, dass Staubsauger mit einem HEPA-Filter beworben werden, die keinen solchen Filter haben. Hinzu kommt noch:

Einige Hersteller beziehen sich bei der Bezeichnung der verwendeten Staubsauger-Filter auf ältere Normen der EU (bspw. EN 1822:1998). Nach dieser Norm können auch Schwebstofffilter der Filterklassen 10, 11 und 12 als H-Klasse bezeichnet werden, was dann oftmals als HEPA-Filter interpretiert wird. Stellt man dem die neuere EU-Norm (EN 1822:2011) gegenüber, wird schnell deutlich, dass es sich aber um EPA-Filter (Klasse 10, 11 und 12) handelt. Wir merken an: Eine ältere Norm zu nutzen, wenn eine neue Version existiert, erscheint fragwürdig.

Staubsaugertest-Luftfilter

Der Philips Performer Expert FC8728/09 ist mit einem H13-Filter (= HEPA) ausgerüstet.

Bleibt die Frage offen, was dem Verbraucher zu raten ist. Wir empfehlen einen kritischen Umgang mit dem Thema Staubsauger-Filter. Personen mit Allergien raten wir zu einem HEPA-Filter. Unterstützen Sie beim Kauf dann gern Hersteller, die die Filterklasse des verbauten Abluftfilters transparent kommunizieren und sich dabei auf aktuelle DIN-EN-Normen (EN 1822:2011) beziehen.

Haben Sie keine Allergien kann Ihr persönlicher Staubsauger-Testsieger trotzdem mit einem Schwebstofffilter ausgerüstet sein, allerdings muss es dann nicht unbedingt ein HEPA-Filter sein. Schließlich macht es keinen Sinn, wenn Feinstaub und Co. das Gerät am Ende des Saugvorganges wieder verlassen. Da die Staubsauger im Test alle mit Schwebstofffiltern ausgestattet sind, können Sie beim Kauf darum nicht viel falsch machen.

7. Reichweite: Wählen Sie einen großen Aktionsradius

automatischer-Kabeleinzug

Die meisten Stromkabel im Staubsauger-Test verschwinden dann übrigens via Kabeleinzug-Taste oder einem Ruck am Kabel im Gehäuse.

Die Reichweite eines Staubsaugers bestimmt maßgeblich, wie häufig Sie sich auf die Suche nach einer neuen Steckdose machen müssen, was besonders in älteren Einfamilienhäusern ein Problem darstellen kann. Trifft dies auf Sie zu, sollten Sie unbedingt einen Blick auf die Reichweite werfen, auch Aktionsradius genannt. Um diesen zu ermitteln, haben wir die relevanten Bauteile der Geräte einzeln vermessen und die Werte addiert. Die relevanten Bauteile sind:

  • das Teleskoprohr (natürlich in ausgezogenem Zustand),
  • der Staubsaugerschlauch inklusive Handstück und
  • das Stromkabel

Die Ergebnisse unserer Messungen offenbaren, dass es auf dem Staubsauger-Markt Modelle gibt, die sich durch eine hohe Reichweite und damit eine hohe Bewegungsfreiheit auszeichnen. Diese Geräte haben einen Aktionsradius von bis zu 12 Metern. Im Kontrast dazu stehen Modelle mit einer geringeren Reichweite von bspw. 9 Metern:

Gewinner Schlusslicht
 Siemens VSZ7330
 AEG VX7-1 Öko X Power
 Rowenta RO8366EA
 Fakir prestige | 2105

8. Nutzung in der Praxis: höherer Wartungsaufwand bei Staubsaugern ohne Beutel

Neben den technischen Daten ist für Sie als Kunde vor allem relevant, was ein Staubsauger in der Praxis taugt. Dessen sind wir uns bewusst und so haben wir mit den Staubsaugern im Rahmen des Tests auch einen Praxistest durchgeführt. Dabei haben wir zunächst bei jedem Gerät den Wartungsaufwand überprüft, indem wir:

  • den Beutelwechsel bzw. die Behälterreinigung durchgeführt haben,
  • den Motorfilter bzw. den Filtereinsatz im Behälter und
  • den Luftfilter ausgetauscht haben.

Im Bereich der Wartung ist aufgefallen, dass oft ein hoher Kraftaufwand notwendig ist, um die Klappen zu öffnen, hinter denen sich bspw. die Luftfilter befinden. Hier raten wir dazu, vorsichtig – man möchte den neuen Staubsauger schließlich nicht direkt kaputt machen – aber durchaus mit Kraft vorzugehen.

Staubsauger-Wartung

Der AEG VX7-1 Öko X Power lässt sich um 180 Grad aufklappen, was die Wartung besonders leicht macht.

„Echte“ Probleme bei der Wartung ergaben sich dann lediglich bei den beutellosen Staubsaugern. Die Behälter der Staubsauger ohne Beutel sollten im Idealfall nach jeder Nutzung gereinigt werden, um unangenehmen Gerüchen etc. vorzubeugen.

  • Tipps und Tricks zur Staubsaugerreinigung erhalten Sie hier!

Wir konnten bei dieser Wartung in der Praxis dann folgende Probleme feststellen:

Produkt Problem
Rowenta RO8366EA Der Behälter ist mit zwei seitlichen Vorsprüngen ausgestattet, hinter denen sich beim Ausleeren der Schmutz „verstecken“ kann, was dazu führt, dass man den Behälter schütteln muss, wenn man ihn vollständig leer bekommen möchte.
Dirt Devil rebel24HFC Der Staubsauger benötigt einen langen Nachlauf (5 Sekunden haben im Test bei diesem Modell nicht ausgereicht), sonst sammelt sich der Schmutz am Übergang zwischen Saugschlauch und Behälter. Bei der Behälterentnahme kann dieser Schmutz dann wieder auf dem Boden landen.
Bosch Relaxx’x ProSilence Plus Grober Schmutz wie Katzenstreu oder Streusplitt verkratzt den Behälter schnell. Katzenstreu kann sich außerdem zwischen Behälter und Filter verkanten. Lösen Sie diese Verkantungen, in dem Sie von außen auf den Behälter klopfen.
Dirt Devil rebel25HE Der Staubsauger benötigt einen längeren Nachlauf (5 Sekunden haben im Test bei diesem Modell nicht ausgereicht), sonst sammelt sich der Schmutz am Übergang zwischen Staubsaugerschlauch und Behälter. Bei der Behälterentnahme kann dieser Schmutz dann wieder auf dem Boden landen.
Staubsaugertest-Handstück-Saugschlauch

Die Saugleistung des Rowenta RO8366EA wird über das Handstück gesteuert, d.h. Sie müssen sich während des Saugens weniger Bücken, was besonders für Senioren ein Vorteil ist.

Der Wartungsaufwand sinkt übrigens, wenn Sie über einen Staubsauger verfügen, dessen Motorfilter bzw. dessen Behälter-Filtereinsatz auswaschbar ist. Dann entfällt vor allem der lästige Nachkauf dieser Teile. Wir haben für Sie zusammengetragen, bei welchen Geräten in der Bedienungsanleitung vermerkt ist, dass die Filter auswaschbar sind:

  • Rowenta RO8366EA
  • Dirt Devil rebel24HFC
  • Dirt Devil rebel74HFC
  • Staubsaugerhandstück-Batterien

    Das Handstück des Philips Performer Expert gibt Steuerungsinformationen ausschließlich via Funk an den Staubsauger weiter, darum werden Batterien benötigt.

    Dirt Devil rebel25HE

Um die Handhabung der Geräte beurteilen zu können, haben wir außerdem mit jedem Staubsauger verschiedene Testböden in der vergleich.org-Redaktion gesaugt, um insbesondere die Wendigkeit und das Rollverhalten der Geräte besser einschätzen zu können.

Dabei haben alle Bodenstaubsauger im Test mit gut oder sehr gut abgeschlossen. Keines der Geräte war schlecht zu führen oder gar unhandlich! 

9. Smarte Ausstattung – Worauf es wirklich ankommt

Die Handhabung eines Staubsaugers kann durch eine gute Ausstattung verbessert werden. Nicht nur aus diesem Grund haben wir im Rahmen unseres großen Staubsauger-Tests Staubsauger-Zubehör und seine Besonderheiten unter die Lupe genommen.

multifunktion-duese

Ein platzsparendes 3-in-1 Multitool aus Möbelpinsel, Fugen- und Polsterdüse (von links nach rechts) des Herstellers AEG.

Hier das wichtigste Staubsauger-Zubehör im Überblick:

  • Nebenluftsteller bzw. Nebenluftregler

    Bei einem Nebenluftsteller handelt es sich um eine Öffnung am Handstück des Staubsaugers, die bis ins Saugrohr reicht. Normalerweise wird diese Öffnung mit einem Schiebeverschluss luftdicht verschlossen. Sollte sich die Staubsaugerdüse bzw. -bürste am Untergrund festsaugen – bei einem zu starken Unterdruck – dann kann der Verschluss zur Seite geschoben werden und es gelangt wieder Luft in das Saugrohr, wodurch der Unterdruck gelöst wird. Der Staubsauger löst sich dann vom Untergrund.
  • Füllstandsanzeige

    Eine Füllstandsanzeige gibt Auskunft darüber, wann der Beutel bzw. der Behälter eines Staubsaugers gewechselt bzw. gereinigt werden muss. Die Information darüber, ob eine Wechsel bzw. eine Entleerung nötig ist, ist zumeist abhängig vom Gewicht des Beutels oder Behälters, was zu Problemen führen kann. Leben in einem Haushalt nämlich viele Personen oder Haustiere mit langen Haaren, die bei niedrigem Gewicht eine hohes Volumen erzeugen, dann können die meisten Füllstandsanzeigen dies nicht erfassen, selbst wenn der Beutel/Behälter bis oben hin mit Haaren gefüllt ist. Prüfen Sie den Füllstand des Staubbeutels darum lieber per Hand und entleeren Sie die Staubbox eines beutellosen Saugers im Idealfall nach jeder Nutzung.
  • Kabeleinzug-Taste

    Eine Kabeleinzug-Taste dient dazu, das Stromkabel nach dem Saugen mit einen Druck im Gehäuse verschwinden zu lassen. Dem gegenüber stehen Modelle, deren Stromkabel nach einem beherzten Ruck ihren Weg in das Innere des Staubsaugers finden – namentlich sind dies der Siemens VSZ7330 und Bosch Relaxx’x ProSilence Plus. Funktional macht es keinen Unterschied, ob das Kabel mittels Taste oder Ruck aufgerollt wird.

  • Tragegriff

    Sie haben es in der Hand – oder eigentlich doch nicht. Denn in unserem Staubsauger-Test konnten wir feststellen, dass alle Modelle mit einem Tragegriff ausgestattet sind, selbst die günstigen Staubsauger. Eine Entscheidung für oder gegen einen Griff müssen Sie also nicht treffen, wobei eh mehr für einen Tragegriff spricht als dagegen. So können mit einem Tragegriff bspw. Hindernisse leichter überwunden oder der Sauger leichter im Schrank verstaut werden.
  • Parksystem

    Ein Parksystem ermöglicht das Abstellen des Teleskoprohres in Saugpausen ohne dieses umständlich anlehnen zu müssen, bspw. an der Wand. Damit das Abstellen möglich ist, muss das Saugrohr über einen kleinen Vorsprung verfügen, der an einer dazu passenden Öse am Gehäuse des Gerätes eingehängt wird. Je nachdem, ob diese Öse am Heck des Staubsaugers oder an der Unterseite zu finden ist, steht der Staubsauger dabei selbst horizontal (Öse am Heck) oder vertikal (Öse an der Unterseite). Folgende Modelle im Test zeichnen sich durch Ösen an der Unter- und Oberseite aus: der Philips Performer Expert, der Siemens VSZ7330, der AEG VX7-1 Öko X Power sowie der Dirt Devil rebel74HFC.
  • Flexible Rollen

    Als flexible Rollen werden Rollen bezeichnet, die um 360 Grad drehbar sind. Glänzt ein Staubsauger mit solchen Rollen, soll er besonders beweglich sein. Dabei kann die Anzahl dieser Rollen variieren. So haben an unserem Staubsauger-Test sowohl Geräte teilgenommen, die 5 flexible Rollen haben (Kärcher VC 6 Premium), als auch Modelle, die mit nur einer flexiblen Rolle auskommen (bspw. Fakir prestige | 2105). Deutliche Vor- oder Nachteile ergeben sich dadurch unserer Meinung übrigens nicht.
  • Zubehörfach & Düsen

    Ein Zubehörfach dient der Lagerung von kleinen Düsen (auch Aufsätze genannt) wie der Fugendüse, der Polsterdüse und dem Möbelpinsel. Die Staubsauger im Test, die mit einem Zubehörfach ausgestattet sind, sind der Kärcher VC 6 Premium, der Fakir prestige | 2105 und der Miele S 8340 EcoLine. Diese Modell sind die wahren Meister der Praxis, denn sie erlauben den schnellen Griff zum richtigen Equipment und damit sparen Sie vor allem eines: Zeit. Keinen Platz im Zubehörfach finden per Definition übrigens die verschiedenen Bürsten wie etwa Hartboden- und Universalbürste. Diese sind schlicht zu groß für die eher klein ausgelegten Zubehörfächer.

10. Fragen und Antworten rund um das Thema Staubsauger

  • 1. Gibt es auch Staubsauger mit Wasserfilter?

    Ja, es gibt auch Staubsauger mit Wasserfilter. Bei diesen Modellen handelt es sich immer um beutellose Staubsauger, deren Staubbox mit Wasser befüllt ist. Die eingesaugte Luft wird durch dieses Wasser hindurchgeleitet, wobei Staub und Schmutz im Wasser gebunden wird. Dies verhindert, dass beim Entleeren des Staubbehälters Staub aufgewirbelt wird, weshalb diese Art der beutellosen Staubsauger auch problemlos von Allergikern geleert werden können. Einen Wasserfilter-Staubsauger-Vergleich finden Sie hier.
  • 2. Wie entsorgt man einen Staubsauger?

    Ein Bodenstaubsauger ist ein Elektrogerät und darf als solches nicht über den normalen Hausmüll oder Sperrmüll entsorgt werden. Staubsauger sind vielmehr ein Fall für Elektroschrott-Sammelstellen, die vor allem zum Ziel haben, die verschiedenen Bauteile der Geräte zu recyceln, was aus ökologischer Sicht auch sinnvoll ist. Ergänzend besteht die Möglichkeit, den Sauger zu dem Händler zurückzubringen, bei dem Sie das Gerät gekauft haben. Dieser ist per Gesetz dazu verpflichtet, Altgeräte fachgerecht zu entsorgen.
  • 3. Welcher Staubsauger eignet sich für Tierhaare?

    Obwohl viele Hersteller mit Staubsaugern werben, die im Namen den Zusatz "Cat and Dog" oder „für Tierhaare“ tragen, sind diese „Staubsauger für Tierhaare“ nicht effektiver im Kampf gegen die Haare der geliebten Vierbeiner als Modelle, die diesen Namenszusatz nicht aufweisen. Für eine gute Leistung in puncto Tierhaare ist nämlich nicht der Staubsauger selbst oder seine Bauart entscheidend, sondern vor allem die Wahl der richtigen Staubsaugerdüse. Die passende Düse für Tierhaare ist in vielen Fällen die sogenannte Turbobürste bzw. Elektrobürste, die bei den meisten namhaften Herstellern als Extra-Zubehör nachgekauft werden kann.

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