Eierkocher Test 2016

Die 7 besten Eierkocher im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellWMF Coup 2-Eier-KocherKrups F 230 Ovomat SuperWMF Eierkocher StelioArendo Sevencook EierkocherSeverin EK 3051Severin EK 3161 Eierkocher StartRussell Hobbs Cook@Home Eierkocher Stylo
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,5gut
11/2016
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Kundenwertung
186 Bewertungen
220 Bewertungen
216 Bewertungen
30 Bewertungen
408 Bewertungen
66 Bewertungen
1.014 Bewertungen
Anzahl Eier2 Eier7 Eier7 Eier76 Eier37 Eier
Leistung in Watt250 Watt400 Watt350 Watt400400 Watt300 W365 Watt
Sicherheitsmerkmale
  • Kontrollleuchte
  • Signalton
  • Überhitzungsschutz
  • Kontrollleuchte
  • Signalton
  • Kontrollleuchte
  • Signalton
  • Überhitzungsschutz
  • Deckel mit Dampfauslass
  • Kontrolleuchte
  • Signalton
  • Überhitzungsschutz
  • Deckel mit Dampfauslass
  • Kontrollleuchte
  • Signalton
  • Überhitzungsschutz
  • Signalton
  • Überhitzungsschutz
  • Kontrollleuchte
  • Signalton
  • Überhitzungsschutz
herausnehmbarer EierhalterJaJaNeinJaJaJaJa
Eipick zum AnstechenJaJaJaJaJaJaNein
MessbecherDamit Ihre Eier die richtige Konsistenz haben, benötigen Sie einen Messbecher mit einer sehr feinen Skala.JaJaJaJaJaJaJa
BesonderheitHaube dient gleichzeitig als Messbechermit Warmhaltefunktion nach dem AbschreckenFortkochautomatik für schnelles Ankochen und anschließende Temperaturregulierungmit Warmhaltefunktion für hart gekochte Eieraus Kunststoffschnell erhitzbare Edelstahl-HeizplatteEinsatz für pochierte Eier
Vorteile
  • kocht sehr gute Eier in allen Härtegraden
  • sehr solide verarbeitet
  • kompakt und praktisch
  • kocht sehr gute Eier in allen Härtegraden
  • Signalton hat eine gute Lautstärke
  • einfach zu reinigen, da spülmaschinenfest
  • kocht gute Eier in allen Härtegraden
  • sehr solide verarbeitet
  • kann mehrere Härtegrade in einem Kochvorgang kochen
  • kocht gute Eier in allen Härtegraden
  • einfach zu reinigen, da spülmaschinenfest
  • sehr einfach zu bedienen
  • Signalton hat eine gute Lautstärke
  • kocht gute Eier in allen Härtegraden
  • Signalton hat eine gute Lautstärke
  • kocht sehr gute Eier in allen Härtegraden
  • sehr solide verarbeitet
  • gleichmäßige Wärmeverteilung
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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Eierkocher-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Eierkocher ist praktisches und effizientes Küchengerät zum Eierkochen und Stromsparen – Sie verbrauchen damit 50 % weniger Energie als beim Eierkochen auf dem Herd.
  • Eier werden mit diesem Gerät mittels spezifischer Wassermenge oder Garzeit gedämpft. Sogenannte Eierkocher mit Fortkochautomatik eignen sich für ein Publikum mit individuellen Ansprüchen an den Härtegrad der Eier.
  • Mikrowellen-Eierkocher lohnen sich nicht. Sie liefern schlechte Ergebnisse, sind unpraktisch und verbrauchen unnötig viel Strom.

eierkocher-test-fruehstuecksei
Das perfekte Frühstücksei zu kochen ist eine wahre Kunst. Viele Faktoren haben Einfluss auf den Härtegrad des gekochten Eis: Neben der Kochzeit sind auch die Größe und die Temperatur des Eis entscheidend für das Ergebnis. Elektrische Eierkocher können hier nützliche Helfer in der Küche sein. Die gewünschte Anzahl Eier wird in den Träger gesetzt, Wasser eingefüllt, der Deckel geschlossen und das Gerät eingeschaltet. Dann heißt es warten.

Ein Signalton verkündet das Ende der Garzeit. Wenn die richtige Einstellung gefunden wurde, liefern Eierkocher immer das gleiche Ergebnis – je nach Wunsch weiche, kernweiche oder harte Eier. Doch nicht alle Geräte sind gleich. Unser Ratgeber zum Eierkocher Test 2016 soll Ihnen helfen, dass passende Modell für Ihren Haushalt zu finden.

1. Was ist ein Eierkocher und wie funktioniert er?

Ein Eierkocher ist ein elektrisches Küchengerät. Mit seiner Hilfe lassen sich Eier kochen, wobei Sie vorher den gewünschten Härtegrad festlegen können. Er besteht aus einem Behälter, in dem eine Heizschale sitzt. In diese wird das zum Garen benötigte Wasser eingefüllt. Darüber sitzt der Eierhalter, der die Eier während des Garvorgangs fixiert. Häufig verfügt dieser über einen Griff, sodass Sie nicht jedes Ei zum Abschrecken einzeln entnehmen müssen. Verschlossen werden die Geräte mit einem Deckel, wobei sich an der Oberseite meist ein kleines Loch befindet.

Dieses dient zum Auslassen von heißem Wasserdampf, denn damit arbeiten Eierkocher. Eine Heizspule erhitzt das eingefüllte Wasser auf 100° C, und erzeugt so Dampf. Da die Eierschale kälter als 100° C ist, kondensiert das Wasser an der Oberfläche des Eis. Die dabei freiwerdende Energie gart das Ei. Das Kondenswasser wiederum tropft zurück in die Schale und wird erneut erhitzt. Über das Loch im Deckel entweicht daher nur der überschüssige Dampf.

ovomat von krups

Der Ovomat von Krups ist ein sehr beliebtes Modell.

Dies ist auch der Grund, warum man bei bestimmten Wasserkochern weniger Wasser braucht, je mehr Eier man garen möchte. Da mehr Dampf eine Fläche zum Kondensieren findet, geht weniger Dampf über das Auslassloch verloren. So kann mehr Wasser wiederverwendet werden, sodass insgesamt zum Garen eine kleinere Menge benötigt wird.

Alle mordernen elektrischen Wasserkocher arbeiten nach dem gleichen Prinzip. Allerdings unterscheiden sich die Modelle darin, wie der Härtegrad des gekochten Eis festgelegt wird. Die klassische Methode besteht darin, dass je nach Anzahl und Größe der Eier der gewünschte Härtegrad durch eine festgelegte Menge an Wasser erreicht wird. Darum gehört zur Austattung eines Eierkochers immer auch ein Messbecher mit entsprechenden Skalen. Diese Eierkocher-Modelle verfügen über einen Temperarturschalter. Ist das gesamte Wasser verdampft, erhitzt sich die Heizplatte im Boden automatisch auf über 100° C, wodurch sich der Kocher automatisch abschaltet.

Viele neuere Eierkocher verzichten auf die genaue Abmessung des Wassers. Stattdessen wird immer die gleiche Menge Wasser eingefüllt und der Härtegrad mit einem Zeitschalter reguliert.

eierkocher-test-eier-kochen

2. Warum sollte man einen Eierkocher verwenden?

Natürlich können Sie Ihr Ei zum Frühstück auch ganz klassisch im Topf auf dem Herd kochen. Dafür setzen Sie einfach Wasser auf, warten bis es kocht und geben dann die gewünschte Anzahl Eier in den Topf. Anschließend heißt es warten und den richtigen Zeitpunkt abpassen, damit die Eier am Ende den richtigen Härtegrad haben. Abschließendes Abschrecken unterbricht den Garprozess, sodass ein weiches Ei nicht noch nachzieht und das Eigelb nicht stockt.

Einfacher geht das mit einem elektrischen Eierkocher. Wenn Sie einmal die richtige Einstellung für Ihre bevorzugte Eier-Größe und -Anzahl gefunden haben, liefert das Gerät ein durchweg gleichbleibendes Ergebnis. Vorbei sind damit Zeiten, in denen Sie ein weiches Ei kochen wollten und stattdessen am Ende ein hartes Ei zustande kam. Die Geräte brauchen deutlich weniger Wasser, um die gleiche Menge Eier zu garen. Besonders praktisch: Eierkocher sind stromsparend. Im Vergleich zum Herd benötigen sie halb so viel Energie – ein echter Vorteil, finden wir. Dieser rentiert sich aber nur dann, wenn Sie regelmäßig oder in größeren Mengen Eier kochen, da die Eierkocher mit einem Anschaffungspreis von etwa 15-40 € zu Buche schlagen.

  • gleichbleibendes Ergebnis
  • schneller als auf dem Herd
  • geringer Wasserverbrauch
  • energiesparend
  • braucht Platz in der Küche
  • Anschaffung rentiert sich nur bei regelmäßiger Nutzung

3. Eier perfekt kochen: So geht’s

Eier anpiksen oder nicht?

Es gibt keinen wissenschaftlichen Beleg dafür, dass Eier, deren Luftblase mit einem Eipick vor dem Kochen zerstochen wurde, weniger häufig platzen als solche, die man einfach so ins Kochwasser gegeben hat.
Aber: Eier im Eierkocher zerspringen seltener als im Kochtopf. Wer im Kochtopf Eier kocht, sollte etwas Essig oder Salz ins Wasser geben. Dann gerinnt austretendes Eiweiß sofort.

Viele Menschen mögen ein Ei zum Frühstück. Die Geschmäcker sind diesbezüglich aber verschieden: Der eine mag es weich, der nächste wünscht sich ein cremiges, kernweiches Eigelb und wieder andere mögen ihr Ei vollständig durchgegart, hart und fest. Wie lange ein Ei kochen muss, damit es die perfekte Konsistenz hat, darüber lässt sich viel diskutieren und streiten. Auch Loriot hat das Thema in einem bekannten Sketch auf’s Korn genommen. Doch wie gelingt denn nun das Ei?

Man kann sich grundsätzlich an folgender Tabelle orientieren, wenn man die Eier klassisch auf dem Herd in der Küche zubereitet (die Eier werden ins kochende Wasser gegeben):

Härtegrad Kochzeit
weich 3 bis 5 Minuten
kernweich 6 bis 8 Minuten
hart 8 bis 10 Minuten

Abhängig ist die tatsächliche Garzeit aber von den folgenden Faktoren:

  • Größe bzw. Gewicht in g (= M)
  • Temperatur des Eis bei Beginn des Kochvorgangs (= T1)
  • gewünschte Konsistenz bzw. Temperatur des Ei-Dotter (= T3))
  • Höhenlage bzw. Siedepunkt des Wassers (= T2)

Tatsächlich hat der Physiker Charles D. H. Williams sogar eine Formel für das Gelingen des Eis aufgestellt:

Kochzeit =

0,465 x M2/3 x ln (0,76 x ((T2 – T1) : (T2 – T3)))

Tipp: Die Höhenlage ist deshalb relevant, da der Siedepunkt von Wasser alle 285 m um ca. 1° C sinkt. In Oberwiesenthal (914 m ü. NHN) kocht Wasser demnach bereits bei 97° C und nicht erst bei 100° C.

Sie können nun also anfangen, Ihre Frühstückseier wissenschaftlich genau zu kochen – oder Sie nutzen den elektrischen Eierkocher und verlassen sich auf die automatische Regelung des Härtegrades. Die Hersteller geben in der Regel nur Richtwerte an, da die oben genannten Faktoren weiterhin Einfluss auf das Gelingen der Eier haben. Das heißt, dass es meist unerlässlich ist, zu Beginn mit den Einstellungen und den Mengenvorgaben etwas zu experimentieren, bis Sie Ihre perfekte Einstellung gefunden haben.

4. Kaufkriterien: So finden Sie das richtige Gerät für Ihren Haushalt

Wenn Sie einen Eierkocher kaufen wollen, sollten Sie zunächst einige grundlegende Fragen klären. Das ist besonders dann wichtig, wenn Sie ihn online bestellen, damit Sie möglichst auf Anhieb das richtige Modell finden.

  • Für wie viele Personen brauche ich einen Eierkocher?

Die Antwort darauf bestimmt, welche Größe der Eierkocher haben muss. Für einen Single- oder Zwei-Personen-Haushalt reicht ein kleiner Eierkocher mit Platz für zwei oder drei Eier. Ein Beispiel aus unserem Test ist das Modell WMF Coup 2-Eier-Kocher. Dieses ist zwar vergleichsweise teuer, aber sehr hochwertig. Das Design ist praktisch, weil platzsparend: Der Messbecher zur genauen Dosierung der Wassermenge dient gleichzeitig als Deckel des Eierkochers. Er bietet Platz für zwei Eier, was bei einem Frühstück für 2 Personen ausreicht.

  • Wie häufig benutze ich den Eierkocher?

Davon hängt ab, aus welchen Materialien der Eierkocher bestehen sollte. Kunststoff ist günstig, aber gerade unter Einwirkung von Hitze kann das Material schnell spröde werden und brechen. Wenn Sie häufig Eier kochen, sollten Sie daher lieber ein Modell mit einem Deckel aus Edelstahl wählen, wie beispielsweise unseren Testsieger, den WMF Stelio. Diese Geräte sind meist hochwertiger verarbeitet und halten länger. Allerdings sind sie mitunter auch etwas teurer. Auch hinterlassen Finger auf Edelstahl häufig Abdrücke, weshalb der Reinigungsaufwand etwas größer ist. Wenn Sie nur einmal pro Woche Eier kochen, rentiert sich diese Investition nicht so schnell. Eine günstigere Alternative ist der Clatronic EK 3321.

  • Wie einfach soll sich der Härtegrad der Eier regulieren lassen?

Grundsätzlich haben Sie bei Eierkochern zwei Möglichkeiten: Entweder wird die Härte der Eier mit einer Zeitschaltung reguliert. In diesem Fall ist die Bedienung sehr einfach, da Sie immer die gleiche Menge Wasser einfüllen und anschließend den Drehregler auf den gewünschten Härtegrad einstellen. Der Nachteil dabei besteht darin, dass sich die Konsistenz der Eier nicht ganz so genau festlegen lässt. Die zweite Möglichkeit besteht in Eierkochern, bei denen die Härte mithilfe einer genau abgemessenen Wassermenge reguliert wird. Die dafür benötigten Messbecher sind sehr fein eingeteilt und nach wenigen Testläufen kann man so sehr genau feststellen, wie viel Wasser Sie für Ihre gewünschte Konsistenz einfüllen müssen. Das ist etwas umständlicher, aber auch exakter.

  • Wie viel Leistung muss mein Eierkocher haben?

Diesen Aspekt können Sie im Prinzip vernachlässigen. Die Leistung gibt an, wie viel Strom das Gerät in einem bestimmten Zeitabschnitt verbraucht. Weniger Leistung heißt also auch, dass der Eierkocher weniger Strom braucht. Allerdings heißt das meist auch, dass er länger braucht, um die benötigte Temperatur zu erreichen. Damit gleicht sich der Verbrauch letztendlich wieder aus.

  • Welche Sicherheitsmerkmale muss mein Eierkocher haben?

Gerade wenn Kinder im Haushalt leben, ist Sicherheit bei Küchengeräten ein wichtiger Faktor. Grundsätzlich sollte jeder Eierkocher einen Überhitzungsschutz besitzen, sodass sich das Gerät automatisch ausschaltet, falls Sie es versehentlich vergessen haben. Anhand einer Kontrollleuchte erkennen Sie, ob das Gerät läuft oder nicht. Ein Signalton ertönt, wenn die Eier fertig gegart sind und entnommen werden können. Danach kann man das Gerät ausschalten. Vor dem Reinigen muss man darauf achten, dass die Heizschale abgekühlt ist, damit man sich nicht verbrennt. Da alle von uns getesteten Eierkocher mit Dampf arbeiten, müssen Sie aufpassen, dass Sie sich nicht verbrühen. Die Deckel verfügen in der Regel über ein kleines Loch, durch das der überschüssige, heiße Dampf entweichen kann. Während des Betriebs sollte man daher nicht über den Eierkocher greifen. Auch beim Öffnen ist Vorsicht geboten, da dann meist noch eine große Menge Dampf aufsteigt – hier kann man sich schon mal die Finger verbrühen!

  • Ob Sie zusätzliches Zubehör und weitere Ausstattungsmerkmale brauchen?
Was sind pochierte Eier?

Pochierte Eier nennt man auch „Verlorene Eier“. Man gibt dafür etwas Essig in einen Topf mit kochendem Salzwasser. Dann schlägt man vorsichtig ein Ei auf und lässt es in eine Tasse gleiten. Das Eigelb darf dabei nicht beschädigt werden. Anschließend gibt man das Ei vorsichtig in das kochende Wasser. Essig und Salz sorgen dafür, dass das Eiweiß sofort gerinnt. Das Eiweiß muss das Eigelb vollständig umschließen. Je nach gewünschter Konsistenz lässt man das Ei in dem knapp siedenden Wasser 3 bis 5 Minuten ziehen. Danach wird es mit einem Schaumlöffel entnommen und sollte auf einem Küchenpapier kurz trocknen, ehe es serviert wird. Die Konsistenz des Ei-Dotters reicht von flüssig bis cremig. Pochierte Eier werden beispielsweise zu Spinat serviert.

Ein herausnehmbarer Eierhalter mit Griff kann sehr praktisch sein. Wenn die Eier fertig gekocht sind, lassen sie sich damit problemlos entnehmen und beispielsweise zur Spüle transportieren, um sie abzuschrecken. Ein extra Messbecher wird eigentlich nur dann benötigt, wenn der Eierkocher mit einer genau abgemessenen Menge Wasser befüllt werden muss. Bei Geräten, die die Härte über eine Zeitschaltung regulieren, ist er eigentlich nicht notwendig, wird aber trotzdem meist mitgeliefert.

Auch ein Eipick ist ein Extra, auf das man verzichten kann. Untersuchungen haben gezeigt, dass es egal ist, ob man die Eier anpikst oder nicht. Es hat keinen Einfluss darauf, ob ein Ei platzt oder nicht. Stattdessen hilft es, wenn die Eier vor dem Kochen Zimmertemperatur hatten.

Leben in Ihrem Haushalt Personen, die unterschiedliche Härtegrade bei Eiern bevorzugen, empfiehlt sich ein Gerät mit einer sogenannten Fortkochstufe. Dieses heizt sich zunächst voll auf, um Wasserdampf zu erzeugen. Anschließend wird die Temperatur automatisch so reguliert, dass die Eier die richtige Konsistenz erreichen, ohne dass das Wasser weiter kochen muss. Bei diesen Modellen lassen sich während des Garvorgangs bereits Eier entnehmen, während andere weiter gegart werden. Auch eine Warmhaltefunktion kann nützlich sein. Diese bringt aber nur etwas, wenn Sie die Eier zunächst abschrecken und dann wieder in den Kocher setzen. Sonst würden weiche Eier einfach weiter garen und das Eigelb stockt doch noch.

Besonders praktisch und abwechslungsreich sind Eierkocher, die beispielsweise über einen zusätzlichen Einsatz für pochierte Eier verfügen, wie der Russell Hobbs Stylo. Darin kann man beispielsweise auch kleine Mengen Gemüse dünsten, wie z.B. Mais.

Wenn Sie sich diese Fragen gestellt haben, sollten Sie in der Lage sein, den richtigen Eierkocher für Ihren Haushalt zu finden.

5. Mikrowellen-Eierkocher – praktische Erfindung oder unnützes Spielzeug?

ultra-ei

Das Ultra-Ei verspricht perfekte Frühstückseier – fällt in der Praxis aber durch.

Auf dem Markt gibt es mittlerweile auch sogenannte Mikrowellen-Eierkocher. Viele Kunden interessieren sich dafür, da die Bedienung der Mikrowelle vergleichsweise einfach und problemlos ist. Doch worum handelt es sich bei diesen Mikrowellen-Eierkochern?

Tatsächlich sind die Konstruktionen eher etwas fragwürdig. Ganze Eier in die Mikrowelle zu legen würde dazu führen, dass diese geradezu explodieren. Ei-Klar und Ei-Dotter dehnen sich durch die Einwirkung der Mikrowellen rasant aus, die Schale kann diesem Druck nicht standhalten. Dieses Problem versuchen Mikrowellen-Eierkocher zu lösen.

Eine Variante besteht darin, dass Ei aufzuschlagen und in ein geeignetes Behältnis zu geben. Das sogenannte „Ultra-Ei“ besteht aus mikrowellen-festem Kunststoff in Form eines Eis. Der Behälter wird aufgeschraubt, das Ei hineingeschlagen und anschließend wieder verschlossen. Dann kommt der „Eierkocher“ für einige Sekunden in die Mikrowelle. Herauskommen soll ein perfektes weiches oder hartes Ei.

Mikrowellen-eierkocher

Mikrowellen-Eierkocher von Veroni.

Das Problem dabei besteht zum ersten darin, dass sich dennoch ein hoher Druck beim Erhitzen bildet. So kann es vorkommen, dass der Behälter einfach aufspringt und eine große SauerEI hinterlässt. Zum zweiten stockt das Eigelb in der Mikrowelle schneller als das Eiweiß. Beim Kochen erhitzt sich das Ei von Außen nach Innen, in der Mikrowelle ist das mit diesem Modell aber nicht möglich. Will man damit ein Ei kochen, dessen Eigelb noch weich ist, würde das zwangsläufig bedeuten, dass das Eiklar noch komplett flüssig ist. Lässt man dagegen das Ei länger in der Mikrowelle, verändert sich die Konsistenz zu einer gummiartigen Masse. Für Frühstückseier ist das „Ultra-Ei“ also ungeeignet. Verrührt man das Ei zunächst mit etwas Milch und Gewürzen, kann man damit allerdings eine Art Omelett im Becher zaubern.

Alternativ gibt es auch Mikrowellen-Eierkocher, die sich kaum von den elektrischen Modellen unterscheiden. Allerdings wird hier eine deutlich größere Menge Wasser eingefüllt. Um den gewünschten Härtegrad zu erreichen, müssen Leistung und Gardauer der Mikrowelle zunächst ausgelotet werden. Als Ergebnis erhält man durchaus gute Eier. Die Zubereitung dauert allerdings lange und lässt sich nicht so perfekt abstimmen wie mit einem elektrischen Eierkocher. Außerdem benötigt die Mikrowelle enorm viel Energie für die Zubereitung – mehr noch als der Herd.

Wir raten Ihnen von den Mikrowellen-Eierkochern ab, da sie unseres Erachtens sehr viele Nachteile mitbringen und mit dem klassischen Eierkocher nicht mithalten können.

6. Bekannte Hersteller von Eierkochern

Hersteller Hintergrund Kundendienst
Krups Die Firma Krups wurde bereits 1846 gegründet und gehört heute zur französischen Groupe SEB. Vor allem mit Haushaltselektrogeräten ist Krups bekannt geworden. Der Eierkocher Ovomat ist ein beliebtes Produkt, das von Krups schon seit langem hergestellt wird. In vielen Haushalten haben leisten die Geräte seit über 20 Jahren einen guten Dienst. Der Klassiker wird immer wieder neu aufgelegt, daher finden Sie den Super Ovomat F 230 auch in unserem Test. Tel.: +49 (0) 212 / 387 400
E-Mail: info@krups.de
Severin Severin Elektrogeräte gibt es seit 1896. Der Firmensitz befindet sich in Sundern. Zur Produktpalette gehören viele Haushaltsgerät, wie Kaffemaschinen, Toaster, Wasserkocher und eben auch Eierkocher. Das Modell Severin EK 3051 besteht hauptsächlich aus Kunststoff, daher ist es vor allem für den gelegentlichen Einsatz gut geeignet. Tel.: +49 (0) 2933 / 982 460
E-Mail: service@severin.de
Clatronic Clatronic ist ein Großhändler für Elektrogeräte, der 1985 gegründet wurde. Der Firmensitz befindet sich in Kempen bei Krefeld. Die meisten Produkte von Clatronic werden aus Asien, vorrangig aus China importiert. Sie sind daher sehr günstig, aber häufig auch von eher durchschnittlicher Qualität. Auch die Marke Bomann gehört zu Clatronic – hier finden sich viele baugleiche Modelle mit unterschiedlichen Bezeichnungen. Auch einige Produkte der Marke AEG werden von Clatronic vertrieben. Service-Center
Cloer Cloer Elektrogeräte produziert Haushaltsgeräte seit 1898. Der Sitz ist in Arnsberg-Neheim, die Produktionsstätten befinden sich allerdings ausschließlich in China. Tel.: +49 (0) 2932 / 6297 660
E-Mail: service@cloer.de
WMF WMF war usrprünglich die Abkürzung für Württembergische Metallwarenfabrik Aktiengesellschaft. Gegründet wurde das Unternehmen 1853 und ist bekannt für Haushaltsgeräte, Gastronomie- und Hotellerie-Bedarf. So sind beispielsweise auch Besteck- und Geschirrserien des Herstellers sehr beliebt. Die Marke WMF steht für hohen Anspruch und Qualität, weshalb die Produkte preislich häufig in der oberen Liga spielen. Beim Aussehen dominiert Edelstahl. Tel.: +49 (0) 7331 / 258 258
E-Mail: service@wmf.de

7. Fragen und Antworten zum Thema Eierkocher

7.1. Warum braucht man beim Eierkocher weniger Wasser bei mehr Eiern?

Der gesunde Menschenverstand sagt uns: Um zwei Eier zu kochen, benötige ich doppelt so viel Energie wie für ein Ei. Doch das ist nicht gleichbedeutend mit einer doppelten Menge Wasser. Beim Blick auf die beiliegenden Messbecher werden Sie feststellen, dass Sie weniger Wasser benötigen, je mehr Eier im Gerät gegart werden sollen. Die geringere Wassermenge hat nichts damit zu tun, dass im Eierkocher ein geringeres Volumen an Raum frei ist, wenn sich mehr Eier darin befinden. Tatsächlich werden die Eier auch nicht durch das „Bad“ im Wasserdampf gegart. Stattdessen geht es um den Temperaturunterschied zwischen dem Ei und dem Dampf. Da die Schale des Eis kälter ist als 100° C, kondensiert an ihrer Oberfläche der heiße Wasserdampf. Dabei wird Energie frei: Das Ei gart. Das so entstehende Kondenswasser tropft zurück nach unten in die Heizschale und wird erneut in Dampf verwandelt. Nur der überschüssige Dampf tritt an der Oberseite des Deckels aus. Je mehr Eier im Eierkocher sind, desto mehr Kondenswasser entsteht auch, d.h. mehr Wasser kann „wiederverwendet“ werden, da weniger Dampf verloren geht. Somit braucht man insgesamt weniger Wasser, wenn man mehr Eier kochen möchte.

7.2. Wann wurde der Eierkocher erfunden?

Als Erfinder des elektrischen Eierkochers gilt der US-Amerikaner Marshall Hanks. Das von ihm 1920 erfundene Gerät hatte allerdings noch wenig Ähnlichkeiten mit den heutigen Eierkochern. Bei Hanks Eierkocher wurde das Wasser als Widerstand zwischen zwei Elektroden für die Erzeugung von Hitze genutzt. War das Wasser verdampft, floss kein Strom mehr und das Gerät schaltete dementsprechend automatisch ab. Diese Konstruktionsweise war bis in die 1960er Jahre verbreitet, barg allerdings die Gefahr, sich durch den Strom zu verletzen. Erst später wurden Patente für andere Modelle mit einer Heizspule und Temperaturschalter beantragt, etwa von der Firma Siemens.

7.3. Was ist günstiger: Eierkocher oder Topf?

Betrachtet man den Energieverbrauch beim Kochen der Eier, so ist der Eierkocher klar die günstigere Variante. Beim Kochen auf dem Herd wird etwa doppelt so viel Strom benötigt als bei einem elektrischen Eierkocher. Jedoch: In diese Rechnung sind Anschaffungskosten und Haltbarkeit der Geräte nicht mit einberechnet. Letztlich rentiert sich ein Eierkocher nur dann, wenn Sie regelmäßig oder in größeren Mengen Eier kochen wollen.

7.4. Wie reinigt man einen Eierkocher?

Viele moderne Eierkocher sind anti-haft-beschichtet. So lassen sich Verschmutzungen in der Regel mit einem feuchten Küchentuch ohne Probleme entfernen. Wirklich notwendig ist die Beschichtung aber nicht. Kalkrückstände entfernen Sie mit ein paar Tropfen Essig. Wichtig ist lediglich, dass Sie den Eierkocher regelmäßig reinigen, sonst sieht er schnell unansehnlich aus.

7.5. Wie funktioniert ein Mikrowellen-Eierkocher?

Wer schon einmal ein Ei samt Schale in die Mikrowelle gelegt hat und versuchte, es zu erhitzen, weiß: Das funktioniert nicht. Das Ei platzt, die Sauerei zu entfernen ist eine mühselige Aufgabe. Findige Leute haben für dieses Problem dennoch eine Lösung gefunden. Dabei gibt es zwei Varianten des Mikrowellen-Eierkochers.

  1. Das Ei wird aufgeschlagen und in ein mikrowellen-festes Behältnis in Form eines Eis gegeben. Dieses kommt dann für wenige Sekunden in die Mikrowelle und soll ein „gekochtes“ Ei liefern. Das Ergebnis: Unansehnlich und unappetitlich, eine – je nach Mikrowellen-Einstellung – flüssige oder gummiartige Masse, die entfernt an ein Ei erinnert. Gekocht ist da nichts. Unserer Meinung nach ist dieses Gerät unbrauchbar.
  2. Das Ei kommt in einen Behälter, der vom Aussehen an einen elektrischen Eierkocher erinnert. Unten wird eine größere Menge Wasser eingefüllt, dann der Deckel aufgesetzt. Die Konstruktion kommt für 5 bis 10 Minuten bei 400 bis 650 Watt in die Mikrowelle. Das Ergebnis: Mit Glück ein gekochtes Ei. Die richtige Einstellung herauszufinden ist extrem schwierig. Der Energieverbrauch dafür höher als beim Kochen auf dem Herd. Unserer Meinung nach ist dieses Gerät überflüssig.

7.6. Welchen Eierkocher empfiehlt Stiftung Warentest?

Stiftung Warentest hat bisher keine Eierkocher getestet. Allerdings gibt es einen zur Osterzeit passenden Test von Eierfarben aus der Ausgabe 04/2009.

Kommentare (3)
  1. G. Weisheit sagt:

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    Ihre Beschreibung rund um das Eierkochen finde ich hervorragend, die Ausdruckweise gelungen und teilweise höchst amüsant!!!

    Herzliche Grüße

    G. Weisheit

    Antworten
  2. herbert weinandy sagt:

    habe den wmf stelio gekauft und sofort probiert. der wmf ist ein flop. gleich beim 1. versuch stand das geraet unter wasser. unter der haube schoss das wasser hervor und ueberschwemmte das ganze geraet. der hinweis, den messbecher immer ganz zu fuellen ist falsch. habe das geraet sofort zurueck geschickt und koche wieder im topf. weil der kocher unter strom steht, ist die gefahr gross, dass man einen schlag bekommt. danke, NEIN.

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Sehr geehrter Herr Weinandy,

      wir danken Ihnen für Ihre Anmerkung zu unserem Eierkocher Test.

      Bisher lässt der Tenor der Käufer des von Ihnen bemängelten Produkts Zufriedenheit verlauten.

      Wir freuen uns aber, dass Sie Ihre anders gearteten Erfahrungen mit uns und unseren Lesern teilen und so dazu beitragen, einen tieferen Einblick in die Qualität des Produkts zu bekommen.

      Viele Grüße

      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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Küchengeräte Kapselmaschine Test

Kapselmaschinen sind einfach zu bedienen und bieten in Sekunden frisch gebrühten Kaffee. Nespresso ist dabei marktführend und bietet die teuersten …

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Küchengeräte Kontaktgrill Test

Kontaktgrills sind wahre Allrounder: Auf ihnen lassen sich nicht nur hervorragend Panini zubereiten, sondern auch Burger, Burritos und Cubanos…

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Küchengeräte Küchenmaschinen Test

Küchenmaschinen sind zuverlässige Helfer bei kleineren und größeren Arbeiten in der Küche, die im Alltag anfallen. Sie vereinen die Funktionen …

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Küchengeräte Mikrowelle mit Grill Test

Mit einer Mikrowelle mit Grill können Sie Speisen und Getränke schnell und unkompliziert erwärmen. Dank der Grillfunktion ist es aber auch mö…

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Küchengeräte Mikrowellen Test

In einer Mikrowelle können fertige Mahlzeiten aufgewärmt oder Tiefgefrorenes aufgetaut werden. Die Wärme entsteht dabei durch elektromagnetische …

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Küchengeräte Mini-Fritteuse Test

Eine Mini-Fritteuse ist eine kleinere Ausführung der Haushalts-Fritteuse. Sie ist für kleine Mengen von ca. 200 - 600 Gramm ausgelegt, welche in …

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Küchengeräte Minibackofen Test

Ein Minibackofen ist die kleine Version eines herkömmlichen Backofens mit den gleichen Grundfunktionen: Backen mit Ober- und Unterhitze…

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Küchengeräte Multikocher Test

Das Kochen mit Multikocher-Geräten garantiert einen abwechslungsreichen Speiseplan. Je mehr Programme das Gerät besitzt, desto mehr Speisen können …

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Küchengeräte Nudelmaschine Test

Man unterscheidet manuelle und elektrische Nudelmaschinen. Die manuellen Modelle lassen sich besser kontrollieren als die elektrischen Vertreter und k…

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Küchengeräte Pizzaofen Test

Pizzaöfen gibt es nicht nur für den Garten. Mit einem Pizzaofen für zu Hause können Sie direkt auf Ihrem Küchentisch selbst gemachte oder …

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Küchengeräte Reiskocher Test

Das größte Argument für einen Reiskocher ist, dass es kein Anbrennen und Überkochen gibt. Vorbei sind die Zeiten, da man geduldig neben dem Herd …

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Küchengeräte Retro-Kühlschrank Test

Retro-Kühlschränke sind Kühlgeräte, die im Stil der 50er und 60er Jahre designt, sind. Sie werden meist als Kühl-Gefrierkombination, als Kü…

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Küchengeräte Siebträgermaschine Test

Mit einer Siebträgermaschine bzw. Espressomaschine können Sie selbst entscheiden, mit wie viel Brühwasser und Druck Ihr Espresso zubereitet wird. …

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Küchengeräte Slow-Cooker Test

Slow Cooker sind Langsamgarer, die ein vitaminschonendes Garen von Gemüse zwischen 60 und 90° Celsius ermöglichen. Sie erhalten mehr der Vitamine, …

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Küchengeräte Sous-Vide-Garer Test

Sous Vide Garer sind Geräte, bei denen Fleisch, Fisch und Gemüse in einem Vakuumbeutel bei niedriger Temperatur in einem Wasserbad punktgenau …

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Küchengeräte Stabmixer Test

Stabmixer, wie man sie heute in fast jeder Küche findet, gibt es seit 1955 in Deutschland im Handel zu kaufen. Damit kann man Soßen herstellen, …

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Küchengeräte Standkühlschrank Test

Standkühlschränke sind Kühlgeräte, die frei in der Küche oder einem anderen Raum stehen, also nicht als Einbaukühlschrank in den restlichen Mö…

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Küchengeräte Standmixer Test

Der Universelle: Ein Standmixer wird für Smoothies, das Pürieren von Suppen, Energy Drinks und die Herstellung von Babynahrung genutzt. Je nach …

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Küchengeräte Teemaschine Test

Teemaschinen ermöglichen das Aufbrühen von Tee ohne großen Aufwand. Sie können sich, je nach Modell, auf die notwendige Brühtemperatur von z.B. …

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Küchengeräte Toaster Test

Toaster sollen die Scheiben Toasts bräunen und erwärmen, um den Geschmack der selben zu verbessern…

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Küchengeräte Vakuumierer Test

Vakuumierer dienen zum Verschließen von Lebensmitteln oder Kleidung unter einer Vakuumverpackung. Dadurch werden sie vor äußeren Einflüssen und …

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Küchengeräte Wasserkocher Test

Wichtig bei einem Wasserkocher ist zunächst das Fassungsvermögen. Für Single- oder 2-Personen-Haushalte reicht ein Gerät mit einem Fassungsvermö…

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Küchengeräte Zitruspresse Test

Zitruspressen, auch Zitronenpressen oder Orangenpressen genannt, sind Saftpressen mit einem Presskegel, auf dem Zitrusfrüchte ausgepresst werden. Im …

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