Matratzen Test 2017

Die 7 besten Matratzen im Vergleich.

Casper Matratze MTNE4H009201 Casper Matratze MTNE4H009201
DormiGood 7-Zonen Matratze DormiGood 7-Zonen Matratze
Ravensberger 7 Zonen Natur-Latexmatratze Ravensberger 7 Zonen Natur-Latexmatratze
Ravensberger Latexco Ravensberger Latexco
Diamona Perfect Fit Plus Diamona Perfect Fit Plus
Schlummerparadies Luxusline Expert Schlummerparadies Luxusline Expert
Badenia Irisette Lotus Badenia Irisette Lotus
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Casper Matratze MTNE4H009201 DormiGood 7-Zonen Matratze Ravensberger 7 Zonen Natur-Latexmatratze Ravensberger Latexco Diamona Perfect Fit Plus Schlummerparadies Luxusline Expert Badenia Irisette Lotus
VergleichsergebnisTÜV Siegel TÜV-geprüftes Test- & Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung 1,1 sehr gut
09/2017
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Bewertung 1,2 sehr gut
09/2017
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Bewertung 1,3 sehr gut
08/2017
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Bewertung 1,5 gut
08/2017
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Bewertung 1,6 gut
08/2017
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Bewertung 1,7 gut
08/2017
Kundenwertung
bei Amazon
22 Bewertungen
15 Bewertungen
46 Bewertungen
55 Bewertungen
19 Bewertungen
75 Bewertungen
764 Bewertungen
Matratzentyp Kaltschaummatratzen eignen sich für Menschen, die unruhig schlafen und häufig die Position verändern. Sie haben meist einen mittleren Härtegrad.

Taschenfederkernmatratzen sind für Menschen, die viel schwitzen und eher hart liegen wollen geeignet.

Matratzen aus Latex sind besonders weich und für Menschen zu empfehlen, die meist auf der Seite liegen.
ver­schie­dene Kalt­schäume u.a. Memo­ry­schaum/Latex Kalt­schaum Latex Latex Kalt­schaum Kalt­schaum Ton­nen­ta­schen­fe­der­kern
erhältliche Größen
(Breite x Länge)
  • 80 x 200 cm
  • 90 x 200 cm
  • 100 x 200 cm
  • 140 x 200 cm
  • 160 x 200 cm
  • 180 x 200 cm
  • 80 x 200 cm
  • 90 x 200 cm
  • 100 x 200 cm
  • 160 x 200 cm
  • 180 x 200 cm
  • 200 x 200 cm
  • 80 x 200 cm
  • 90 x 200 cm
  • 100 x 200 cm
  • 120 x 200 cm
  • 140 x 200 cm
  • und mehr
  • 80 x 200 cm
  • 90 x 200 cm
  • 100 x 200 cm
  • 120 x 200 cm
  • 140 x 200 cm
  • 160 x 200 cm
  • und mehr
  • 80 x 200 cm
  • 90 x 200 cm
  • 100 x 200 cm
  • 120 x 200 cm
  • 140 x 200 cm
  • 160 x 200 cm
  • und mehr
  • 80 x 190 cm
  • 90 x 200 cm
  • 100 x 200 cm
  • 120 x 200 cm
  • 140 x 190 cm
  • 140 x 200 cm
  • und mehr
  • 80 x 200 cm
  • 90 x 200 cm
  • 100 x 200 cm
  • 140 x 200 cm
  • 160 x 200 cm
  • 180 x 200 cm
  • und mehr
Bezugsmaterial 99 % Poly­ester/1 % Elasthan 100 % Tencel 100 % Medi­cott-Baum­wolle 100 % Baum­wolle 65 % Poly­ester, 35 % Vlies 100 % Poly­ester 45 % Tencel, 28 % Polyamid, 25,5 % Poly­ester, 1,5 % Ethan
Gesamthöhe 24 cm 20 cm 18 cm 19 cm 21,5 cm 19 cm 20
Liegezonen Die Zonen passen sich den Komfortanforderung verschiedener Körperregionen an. Je mehr Zonen, desto gleichmäßiger ist die Gewichtsverteilung des Körpers auf der Matratze. 5 Zonen 7 Zonen 7 Zonen 7 Zonen 7 Zonen 7 Zonen 7 Zonen
Härtegrad Es gibt meistens 3 Stufen:
  • Härtegrad 1: weich, für Personen bis 60 kg
  • Härtegrad 2: mittel, für Personen bis 80 kg
  • Härtegrad 3: hart, für Personen über 80 kg.
H3 H2 und H3 H3 H2 und H3 H2 und H3 H2 und H3 H2 und H3
Raumgewicht in kg/m³ Das Raumgewicht (RG) deutet auf die Haltbarkeit einer Matratze hin. Es gibt an, wie viel Kilogramm Rohmasse in einem Kubikmeter (m³) Schaumstoff aufgeschäumt wurden.

Je höher das Raumgewicht, desto höher sind Elastizität und Langlebigkeit einer Matratze.
Latex­schaum: 65 | Memo­ry­schaum: 52 | Tran­si­ti­ons­schaum: 45 | Basis­schaum: 31 50 und 70 80 60 und 65 50 50 55
Bezug waschbar Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
in Überlängen erhältlich Nein Nein Ja Ja Nein Nein Nein
Vorteile
  • atmungs­aktiv und küh­lend
  • 100 Tage Pro­be­liegen mög­lich
  • rücken- und hüft­f­reund­lich in der Rücken-, Seit- und Bauchlage
  • kommt platz­spa­rend per Post
  • meh­rere Mate­ria­lien kom­bi­niert - hoher Lie­ge­kom­fort
  • auch für Kinder geeignet
  • Bezug Ökotex 100 zer­ti­fi­ziert
  • wendbar – ver­eint 2 Här­te­grade in einer Mat­ratze
  • sehr hoher Lie­­ge­­kom­­fort
  • geeignet für All­er­­­giker
  • alle Bestand­teile sind Ökotex 100 zer­­ti­­fi­­ziert
  • Natur­latex statt Kunst­latex
  • sehr hoher Lie­ge­kom­fort
  • stützt den Körper optimal
  • zu 20 % Natur­latex
  • sehr hoher Lie­­ge­­kom­­fort
  • keine Kuh­len­bil­dung
  • sehr hoher Lie­­ge­­kom­­fort
  • gut ver­ar­beitet
  • hoher Lie­­ge­­kom­­fort
  • gut ver­­ar­bei­­tetes Außen­­ma­­te­rial
  • geeignet für All­er­­giker
  • öko­­lo­­gisch geprüfte und zer­ti­fi­zierte Stoffe
  • hoher Lie­ge­kom­fort
  • gute Elas­ti­zität
Produktdetails Produktdetails
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4,5 /5 aus 134 Bewertungen

Matratzen-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Es gibt verschiedene Arten von Matratzen. Latexmatratzen sind sehr langlebig und bequem. Trotzdem haben Kaltschaummatratzen und Federkernmatratzen immer noch einen wesentlich höheren Marktanteil.
  • Auch wenn Sie eine günstige Matratze kaufen, sollten Sie auf den Härtegrad achten. Je schwerer ein Nutzer ist, desto höher sollte auch der Härtegrad der Matratze sein, damit es nicht zum Versinken in der Matratze oder zur Kuhlenbildung kommt. Dennoch sollten Sie bei der Wahl der Härte nach Ihren Vorlieben gehen. Wenn Sie weichere Matratzen bevorzugen, ist H2 die richtige Wahl. H3-Modelle bilden eine härtere Unterlage.

Die Redewendung "Wie man sich bettet, so liegt man," sollten Sie nicht nur als Metapher, sondern auch wortwörtlich verstehen. Die Auswahl der richtigen Matratze entscheidet darüber, wie sehr Sie sich im Schlaf ausruhen können. Dabei ist die Kaufentscheidung besonders schwierig: Einheitliche Kriterien und eine unabhängige Kaufberatung fehlen meist. Welche Matratze für Sie die richtige ist, entscheiden nicht nur Ihr Gewicht und Ihre Schlafgewohnheiten, sondern auch Ihre Figur.

In unserem Matratzen-Vergleich 2017 nehmen wir für Sie verschiedene Produkte unter die Lupe, sagen Ihnen, worauf Sie beim Kauf achten sollten und geben Ihnen Tipps zur Matratzenreinigung und Schlafkomfort.

Auf dem Bett liegen

1. Welche Typen gibt es?

Viele Kunden fragen sich: "Was ist besser: Kaltschaum oder Federkern?" Sicherlich sind das die beiden bekanntesten Typen; Latex- und Boxspringmatratzen werden oft vergessen. Wenn Sie zum Beispiel nachts oft schwitzen, dann ist die Federkernmatratze die beste Matratze für Sie, da sie gut Feuchtigkeit transportiert. Sollten Sie nachts jedoch schnell frieren, entscheiden Sie sich lieber für eine Kaltschaum- oder Latexmatratze, die Wärme besser speichern können. Modelle aus Latex bieten außerdem viel Widerstand, wodurch sie besonders für schwere Personen geeignet sind. Im Folgenden finden Sie in unserem Matratzen-Vergleich 2017 Pro und Contra für die verschiedenen Matratzen-Materialien.

1.1 Die Federkernmatratze

Taschenfederkernmatratze aufbau

Bei Taschenfederkernmatratzen sind die Federn in kleine Taschen verpackt und mit Schaumstoff umgeben.

Knapp die Hälfte der Deutschen schläft auf Federkernmatratzen, zum größten Teil auf Taschen-Federkernmatratzen. Sie passen sich dem Körper gut an, da sie nur an den Stellen, an denen sie belastet werden, nachgeben. In ihnen befindet sich eine Vielzahl an kleinen Stahlfedern, die in miteinander verbundenen Stofftaschen stecken. Federkernmatratzen bieten einen guten Feuchtigkeitstransport und eine geringe Wärmedämmung. Wenn Ihnen also schnell zu warm wird und Sie im Schlaf schwitzen, ist die Federkernmatratze die richtige Wahl für Sie. Ein großes Problem ist, dass sich Liegekuhlen bilden können. Wenn dies nach einigen Jahren passiert, ist der Liegekomfort leider dahin.

  • für Personen, denen leicht zu warm wird
  • für Personen, die schnell schwitzen
  • gute Elastizität
  • nicht für Personen, die schnell frieren
  • Liegekuhlen können sich bilden

1.2 Die Latexmatratze

Matratzen Test

Diamona Perfect Fit Plus – eine hochwertige und weiche Matratze.

Latexmatratzen erfreuen sich keiner großen Fangemeinde. Ihr Marktanteil liegt bei nicht einmal einem Prozent – zu Unrecht, wie die Stiftung Warentest in ihrem Matratzen-Test 09/2014 herausfand. Unser Matratzen Vergleich zeigt: Latexmatratzen haben gute Liegeeigenschaften und sind durch die Widerstandsfähigkeit des Materials relativ lange haltbar: Wärme und Schweiß machen ihm nur wenig aus. Auch wenn Sie eine Latexallergie haben, können Sie diesen Matratzentyp bedenkenlos benutzen. Ein direkter Hautkontakt kann dank des Bezugs nicht entstehen. Latexeiweiße (wasserlösliche pflanzliche Proteine im Material) können nicht durch den Bezug entweichen. Außerdem besitzt Latex gute Wärmedämmungseigenschaften und eignet sich damit besonders für Leute, die schnell frieren. Matratzen aus diesem Material zeichnen sich weiterhin durch ein gutes Liegegefühl aus. Ähnlich wie die Federkernmatratze geben die Modelle aus Latex nur da nach, wo sie belastet werden. Auch für verstellbare Lattenroste ist dieses Produkt geeignet.

Jedoch ist die Matratze mit einem Gewicht von bis zu 25 Kilogramm im Matratzen Vergleich relativ schwer und somit unhandlicher als andere Typen. Zum Vergleich: Schaumstoff- und Kernfedermatratzen bringen nur zwischen 11 und 18 Kilogramm auf die Waage. Auch die Wärmedämmung ist nur mäßig. Starke Schwitzer werden mit diesem Matratzentyp nicht zufrieden sein.

  • lange haltbar
  • gute Liegeeigenschaften
  • für Personen, die schnell frieren
  • für verstellbare Lattenroste
  • schwer
  • schwierig zu handhaben, da instabil
  • nicht für Personen, die schnell schwitzen

1.3 Die Boxspringmatratze

Boxspringbetten sind sehr beliebt. Die Matratze ist zwar nur 20 Zentimeter hoch, durch die aufeinandergestapelten Schichten jedoch eignen sich Boxspringbetten auch für ältere Menschen. Zudem sehen sie luxuriöser und gemütlicher als die herkömmlichen Varianten aus. Im Matratzen-Test 09/2014 von Stiftung Warentest schnitten die Boxspringmatratzen nicht so gut ab. Zwar seien sie meist am Anfang gemütlich, jedoch nimmt ihre Qualität nach kurzer Zeit ab. Einen ausführlichen Boxspringbetten-Vergleich können Sie hier lesen.

Das Boxspringbett, auch Amerikanisches Bett oder Continentalbett genannt, erfreut sich auch in deutschen Schlafzimmern immer größerer Beliebtheit. Ein massiver Rahmen und eine gefederte Matratze, meist eine Taschenfederkernmatratze, bilden das Untergestell, sozusagen die Basis, die vollkommen mit Stoff überzogen ist. Darüber liegt eine weitere Schicht, meist eine aus Schaumstoff. Darauf schließlich können Sie einen Matratzentopper – eine einige Zentimeter dicke Matte – legen, welche den Liegekomfort erhöhen soll.

  • durch Höhe auch für ältere Menschen
  • durch Matratzentopper gute Wärmeisolierung möglich
  • teuer
  • schwer und sperrig
  • oftmals kein guter Feuchtigkeitstransport

1.4 Die Kaltschaummatratze

Die Kaltschaummatratze ist am beliebtesten im deutschen Schlafzimmer. Sie besteht aus verschiedenen Schaumstoffen, Luftkammern und Belüftungskanälen, die für einen guten Schlaf sorgen und den Körper optimal stützen sollen. Die Matratze isoliert Wärme gut und ist im Matratzen Vergleich relativ leicht und dementsprechend einfach zu handhaben. Außerdem ist sie strapazierbar. Allerdings sollten Sie darauf achten, ein gut federndes Lattenrost unterzulegen. Der Feuchtetransport ist auch bei diesem Typ nur mäßig, für starke Schwitzer dementsprechend nicht geeignet. Allerdings sind die Modelle aus Kaltschaum aus dem Matratzen-Vergleich anfällig für Feuchte und Wärme – Liegekuhlen können sich bilden. Dadurch, dass sie elastisch ist, ist sie gut für verstellbare Lattenroste geeignet und lässt sich leicht beziehen. Trotz aller Vorteile der Leichtigkeit gilt bei guter Qualität: Je schwerer die Kaltschaummatratze, desto langlebiger ist sie.

  • leicht
  • Wärmeisolierung
  • für verstellbare Lattenroste
  • nicht gut für starke Schwitzer
  • Liegekuhlen können sich bilden

1.5 Weitere Schaumstoffmatratzen

Badenia Irisette Lotus

Badenia Irisette Lotus - eine preiswerte und gute Matratze.

Es gibt neben der Kaltschaummatratze noch zwei weitere Formen von Schaummatratzen: die Viskoschaummatratze und die einfache Schaummatratze. Letztere sind aus einem Stück, besitzen keine unterschiedlichen Zonen und keine anderen Extras. Die billigen Matratzen sind außerdem sehr günstig.
Die Viskoschaummatratzen sind etwas aufwendiger: Es sind Kaltschaummatratzen mit einer Schicht Viskoschaum auf einer oder beiden Seiten. Viskoschaum ist elastisch und passt sich daher gut dem Körper an. Der Unterschied im Liegekomfort zu Kaltschaummatratzen ist allerdings verschwindend gering. Außerdem reagieren Visko Matratzen auf die Raumtemperatur: So kann es sein, dass sie im Sommer weicher und im Winter härter sind. Hinzu kommt, dass dieser Matratzentyp eine geringe Atmungsaktivität besitzt. Daher raten wir Ihnen eher vom Kauf einer Visko ab.

1.6 Alternativen

1.6.1 Das Futonbett

Das Futonbett ist eine asiatische Alternative zum herkömmlichen Bett. Der Futon besteht aus mehreren dünnen Baumwollschichten und liegt meist auf einem Lattenrost im knappen Abstand zum Boden. Der Futon hat einen hohen Härtegrad. Futonmatratzen müssen regelmäßig aufgerollt werden, damit sich die Masse wieder gleichmäßig verteilen und es nicht zu Verhärtungen kommen kann. Dabei sollte der Futon aber nicht mit der Rollmatratze aus Schaumstoff verwechselt werden.

1.6.2 Das Wasserbett

Einige schwören drauf, andere bekommen kein Auge zu: Das Wasserbett ist eine ausgefallene Alternative zum herkömmlichen Bett. Das Gestell und die Matratze sind eins und mit Wasser befüllt. Der Wasserfüllstand lässt sich manuell regeln, sodass die geeignete „Härte“ eingestellt werden kann. In regelmäßigen Abständen muss das Wasser ausgetauscht und das Bett gewartet werden. Sonst können sich Löcher und Risse bilden, aus denen das Wasser austritt. Ein Wasserbett ist nicht nur in der Anschaffung teuer, sondern verursacht zusätzliche Stromkosten, weshalb viele Interessenten auch nach „Matratzen ähnlich wie Wasserbett“ suchen. Die Lösung könnte eine Gelmatratze sein, die vom Liegekomfort her als eine Mischung aus Schaumstoffmatratze und Wasserbett angepriesen wird.

matratze-test-schlafwürfel-badenia-bettcomfort

Schlafwürfel, wie das Modell Bettcomfort von Badenia, sind eine gute Schlafgelegenheit für Gäste und lassen sich leicht verstauen.

1.6.3 Die Gelmatratze

Dieser Typ besteht aus einem zähflüssigen Material, dem Gel, das sich in kleinen Gelpolstern befindet. Das Gel gibt Bewegungen nicht so stark nach wie Wasserbetten, so dass es nicht so sehr schaukelt. Sie sind daher geeignet für Menschen, die sich während des Schlafens viel bewegen.

1.6.4 Der Würfel

Ein gute Möglichkeit, um Gäste bei Ihnen zu beherbergen. Der Schlafwürfel bietet entweder Platz für eine oder zwei Personen und lässt sich – wie der Name bereits sagt – zu einem Würfel zusammenklappen und sich somit platzsparend verstauen. Auf dem Schlafwürfel sollte allerdings nicht dauerhaft geschlafen werden, da es sich meist nur um eine dünne, weiche Schaumstoffmatratze handelt.

Modern bedroom interior

2. Matratzen: Was muss man beachten beim Kauf?

Umweltzeichen Blauer Engel

Seit 1978 wird das Blaue-Engel-Abzeichen vergeben, seit 2006 auch für Matratzen. Das Umweltzeichen bewertet Dienstleitungen und Produkte nach ihrer umweltschonenden Wirtschaftsweise. Das Blaue-Engel-Symbol bekommen Matratzen, die über die gesetzlichen Regelungen hinaus umweltschonend und möglichst schadstoffarm hergestellt werden.

Ihre neue Matratze kaufen Sie am besten nicht zwischendurch. Nehmen Sie sich Zeit und probieren Sie verschiedene Matratzen aus. Wenn Sie eine Matratze für das gemeinsame Schlafzimmer suchen, sollten Sie Ihre/n Partner/in mitnehmen, um einen guten Kompromiss zu finden. Welcher Matratzentyp – ob Kaltschaum, Kernfeder, Boxspring oder Latex – für Sie in Frage kommt, lesen Sie am besten im vorherigen Kapitel nach.

2.1 Matratze: hart oder weich?

Generell gilt, dass harte Modelle aus verschiedenen Matratzen-Tests für schwerere Personen und weiche eher für zierliche Personen geeignet sind, damit sie für den Schulter- und Beckenbereich nachgeben und so die Wirbelsäule unterstützen. Gerade bei Übergewicht ist die Gefahr hoch, dass Sie eine zu weiche Matratze wählen. Konsequenz: Rückenschmerzen. Anbieter geben für Ihre Produkte Härtegrade an, die sich an dem Körpergewicht orientieren sollen. Normalerweise unterteilen Hersteller die Härtegrade von H1 bis H3 oder feinstufiger bis H5. Allerdings existieren dafür keine einheitlichen Richtlinien, jeder Hersteller kennzeichnet nach Belieben. Da hilft nur: Probeliegen. Es kommt ohnehin auf Ihre persönlichen Vorlieben an: Wählen Sie den Härtegrad aus, der für Sie am bequemsten ist. Einen Anhaltspunkt kann Ihnen die Stiftung Warentest liefern. Für ihren Matratzen-Test 09/2014 hat sie die Matratzenhärten genormt. Allerdings gilt diese Norm nur für die Modelle innerhalb des Matratzen- Vergleichs und ist nicht auf weitere Matratzen übertragbar.

Tipp: Bevor Sie Ihre Matratze kaufen, testen Sie sie am besten zuhause aus: Nach einigen Nächten können Sie besser entscheiden, ob Ihnen die Matratze einen optimalen Schlafkomfort bietet. Die Verpackungsfolie dürfen Sie allerdings nicht abnehmen, sonst können Sie sie in vielen Fällen nicht mehr umtauschen. Fragen Sie bei Ihrem Händler nach, in welchem Zeitraum eine Rückgabe möglich ist. Meistens sind es sieben bis 30 Tage.

2.2 Matratzengröße

Für die Länge gilt: Körpergröße plus 20 Zentimeter. Jedoch werden Matratzen mit einer Länge unter zwei Metern kaum noch nachgefragt, was hauptsächlich daran liegt, dass auch die Standardbetten mittlerweile auf 200 Zentimeter Matratzen ausgelegt sind. Außerdem treffen Matratzenkäufer eine Entscheidung für mehrere Jahre. Dementsprechend gilt: Je größer, desto besser. Im Fachhandel sind trotzdem noch Matratzen mit 180 oder 190 Zentimetern Länge für die Kunden mit alten Betten oder Kinder und Jugendliche vorhanden.

Komplexer als die Wahl der Matratzen Länge ist allerdings die Wahl der Breite. Welche Matratzen Breite die richtige für Sie ist, können Sie in unserer Tabelle nachlesen. Auch dort wandelt sich der Trend. Schmaler als 140 Zentimeter sind meist nur noch Matratzen für Kinder. Auch das traditionelle Ehebett mit zwei Matratzen ist nicht mehr aktuell: Viel beliebter bei Paaren sind Betten mit einer großen Matratze in Queen Size oder King Size. Dabei empfehlen Experten zwei verschiedene Matratzen, da jede Person andere Ansprüche an ihre Matratze hat.

Größe der Matratze Erklärung
80 x 200 cm Diese Größe eignet sich ausschließlich für Einzelschläfer. Allerdings ist die Matratze 80x200 nicht mehr aktuell: Betten in der Größe werden fast nicht mehr verkauft. Dennoch ist die Matratze für Doppelbetten geeignet.
 90 x 200 cm und 100 x 200 cm Die Matratze 100x200 und die Matratze 90x200 sind gängige Größen für Einzelschläfer und Singles. Sie sorgen für ausreichend Platz und Liegekomfort für eine Person. Die Matratze 90x200 wird im Fachjargon auch Single Size genannt.
 120 x 200 cm Diese Matratzengröße ist eher ungewöhnlich. Sie ist eine Singlematratze, auf der unter Umständen auch zwei Personen Platz finden können. Diese müssen auf der Matratze 120x200 jedoch beide relativ schlank sein.
140 x 200 cm Die Double-Size-Matratze ist sehr beliebt unter Jugendlichen und jungen Erwachsenen. Sie ist zwar kleiner als ein Doppelbett, jedoch können auch zwei Personen gut und bequem darin übernachten. Außerdem ist die Matratze 140x200 (wie auch der Lattenrost 140x200) für eine Person allein noch nicht zu groß oder würde in einer kleinen Wohnung zu viel Platz wegnehmen.
160 x 200 cm Die Queen-Size-Matratze ist neben der Matratze 180x200 sehr beliebt bei Paaren. Die Matratze 160x200 bietet reichlich Platz für zwei Personen.
 180 x 200 cm Die King-Size-Matratze ist etwas breiter als die Queen Size und bietet dadurch etwas mehr Liegekomfort. Die Matratze 180x200 ist ebenfalls für Paare geeignet.
200 x 200 cm Diese quadratische Matratze 200x200 eignet sich vor allem für junge Familien. Wenn Ihr Kind noch klein ist, schlüpft es bei einem Albtraum nachts gerne mal zu Ihnen ins Bett. Dafür bietet die Matratze 200x200 auf jeden Fall ausreichend Platz.

Für Kinder gelten andere Größen:

  • Matratze für Kinderbett: Die gängigste Größe für Kindermatratzen liegt bei 70x140 Zentimeter.
  • Matratze für Babybett: Eine Baby-Matratze für eine Wiege ist normalerweise 50x100 Zentimeter groß.
So liegen Sie optimalerweise auf einer 7-Zonen-Matratze. Hier dargestellt vom Anbieter Badenia.

So liegen Sie idealerweise auf einer 7-Zonen-Matratze; hier dargestellt vom Anbieter Badenia.

2.3 Matratzen: Wie viele Zonen?

Zonen-Matratzen gibt es aus jedem Material. Sie bestehen aus härteren und weicheren Zonen. Das sorgt für eine orthopädisch gesunde Lage, da Schultern und Hüfte einsinken können. Die Wirbelsäule wird gestärkt, da in der mittleren Zone dichtere Materialien verwendet werden und sie daher nicht einsinken kann. Zonen-Matratzen sind symmetrisch aufgebraucht, Sie können sie also auch längs drehen. Ob eine 7-Zonen-Matratze oder eine 9-Zonen-Matratze besser für Ihren Liegekomfort ist, müssen Sie beim Probeliegen selbst bewerten.

2.4 Raumgewicht

Das Kilogrammgewicht (kg) des Schaumstoffes pro Kubikmeter (m³) stellt das Raumgewicht (RG) dar. Je höher dieser Wert, desto dichter ist das Material und desto hochwertiger, langlebiger und fester ist es auch. Ihre Kaltschaummatratze sollte mindestens ein RG von 30 kg/m³ haben, Matratzen ab 40 kg/m³ haben bereits einen hohen Komfort, sind hochwertig und langlebig. Alles über 50 kg/m³ gehört zur Luxus Klasse. Bei Latexmatratzen ist dieser Wert höher, da diese eine höhere Dichte haben.

2.5 Matratzenbezug: Aus welchem Material?

Matratzenbezüge können aus verschiedenen Materialien hergestellt sein. Idealerweise sollte Ihr Matratzenbezug natürlich abnehmbar und waschbar sein. Reine Baumwolle hat meist den Nachteil, dass sie schnell abnutzt. Durch Beimischung von Polyester und Polyamid-Anteilen wird der Stoff dehnbarer und somit strapazierfähiger. Wenn Sie schnell schwitzen, sollten Sie darauf achten, dass der Stoff außerdem Viskosefasern wie Modal, Lyocell oder Tencel enthält. Allergiker sollten auf diese Stoffe ebenfalls verzichten, viele Zusatzstoffe bergen Risiken. Polyester und Polyamid sind aber unbedenklich.

Rückgaberecht

Das Rückgaberecht ist von Hersteller zu Hersteller sehr unterschiedlich. Falls Sie die Matratze zurückgeben wollen, weil Sie Ihnen nicht gefällt, gilt meist ein Zeitraum von sieben bis 30 Tagen für die Rückgabe. Die Matratze darf außerdem nicht ausgepackt sein. Einige Markenhersteller bieten Ihnen eine Garantie für einige Jahre. Falls die Matratze kaputt geht oder Liegekuhlen bekommt, können Sie sie umtauschen. Theoretisch. Denn die Rückgabe ist meist an bestimmte Voraussetzung gekettet. Einige Hersteller verlangen zum Beispiel, dass Sie eine Matratzenunterlage benutzt haben, um Ihren Garantieanspruch geltend zu machen.

2.6 Matratzenhöhe

Die Matratzenhöhe ist ein eher nebensächliches Qualitätskriterium, aber auch nicht ganz zu vernachlässigen. Ist die Matratze zu dünn, können in der Seitenlage Körperteile wie Hüfte und Schultern bis auf das Lattenrost durchdrücken. Dadurch kann sich die Wirbelsäule krümmen – Rückenschmerzen sind die Folge. Natürlich kommt die Wahl der richtigen Matratzenhöhe auf Ihre Statur und Ihr Gewicht an, mindestens 19 Zentimeter sollte sie bei Erwachsenen jedoch auf jeden Fall betragen. Bei Kindern und Jugendlichen reichen auch 16 Zentimeter. Für ältere Menschen sollte eine hohe Matratze sowie ein hohes Bettgestell gewählt werden. Das erleichtert das Aufstehen und Hinlegen erheblich. Nicht zu verwechseln ist die Matratzenhöhe mit der Kernhöhe. Diese zeigt Ihnen in Relation zur Gesamthöhe, wie hoch der Kern der Matratze ist und wie viel nur Füllmaterial ist.

2.7 Orthopädische Matratze

Natürlich sollte jede Matratze Ihnen eine orthopädisch gesunde Lage bieten. Die 7-Zonen Matratzen sind zum Beispiel ein Versuch, dem Thema mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Lesen Sie jedoch in der Produktbeschreibung „Orthopädische Matratze“, bedeutet das nicht zwangsläufig, dass dieses Modell sich grundlegend von anderen „normalen“ Matratzen unterscheidet.

3. Die beste Matratze für jeden Schläfertyp

Die meisten Menschen wechseln während des Schlafens des Öfteren ihre Position, nur wenige wachen so auf, wie sie eingeschlafen sind. Wichtiger als die Matratzenwahl ist für verschiedene Schlafpositionen die Wahl des Lattenrosts.

3.1 Matratzen für Seitenschläfer

Beinahe 60 % aller Menschen schlafen auf der Seite. Die Seitenschläfer Position ist sehr entspannend für die Wirbelsäule, verlangt der Matratze aber auch einiges ab. Die Hüfte sinkt, besonders bei Frauen, in die Matratze, während die Wirbelsäule von der Matratze gestützt werden muss. Ihre Matratze darf weder zu hart noch zu weich sein, weil dann die Wirbelsäule nicht gerade, sondern verbogen liegt. Außerdem braucht sie eine hohe Punktelastizität, das heißt, dass sie nur an den belasteten Flächen nachgeben sollte. Für den Seitenschläfer sind Latexmatratzen, 7-Zonen-Kaltschaum-Matratzen und Federkernmatratzen geeignet. Ein verstellbarer Lattenrost mit Schulterabsenkung kann Ihnen dabei helfen, noch bequemer zu liegen. Außerdem brauchen Seitenschläfer ein Kissen, das Kopf und Halswirbelsäule beim Schlafen unterstützt.

Matratzen über Krankenkasse

Ein weiteres Feld sind die Matratzen für kranke und alte Personen. Gerade bei Krankheiten müssen spezielle Matratzen her. Versuche, solche Matratzen über Krankenkassen abzuwickeln, funktionieren oft nicht, da die Krankenkassen sich weigern, diese zu bezahlen. Die Kosten für einige Matratzen jedoch, wie Dekubitusmatratzen, die für Personen mit Druckgeschwüren geeignet ist, muss die Krankenkasse übernehmen.

3.2 Matratzen für Rückenschläfer

Für Rückenschläfer ist eine hohe Punktelastizität nicht ausschlaggebend, in der Rückenlage sinken die verschiedenen Körperpartien nicht so stark in die Matratzen ein wie bei den Seitenschläfern. Jedoch sollte auch in der Rückenlage die Wirbelsäule optimal gestützt werden, dementsprechend darf Ihre Matratze weder zu weich noch zu hart sein. Auch für den Rückenschläfer, die übrigens etwa 18% aller Menschen ausmachen, eignen sich Matratzen mit mehreren Zonen. Der Lattenrost sollte in der Gesäßregion verstärkt sein, damit jenes nicht zu stark einsinkt und dadurch der Rücken durchhängt. Ansonsten drohen Rückenschmerzen. Rückenschläfer sollten außerdem ein relativ niedriges Kissen wählen, um eine gerade Wirbelsäulenstellung zu erreichen.

3.3 Matratzen für Bauchschläfer

Die wenigsten Menschen schlafen auf dem Bauch, nur etwa 13% der Menschen sind Bauchschläfer. Dieser Schlaf Typ wählt meist eher einen harten Matratzentyp, bei zu weichen kann schnell passieren, dass der Bauchschläfer im Hohlkreuz schläft. Der Lattenrost sollte eine Mittelzonenverstärkung besitzen. So kann der Bauchschläfer jede einzelne Leiste härter oder weicher stellen. Bauchschläfer schlafen meist ohne oder aber mit einem sehr niedrigen Kissen.

4. Matratzenhygiene

Matratzen guter Qualität werden häufig bis zu 20 Jahre lang genutzt, da sie sich nur langsam durchliegen. Werden sie jedoch während dieser Jahre selten oder nie gepflegt, birgt das für Sie Risiken: Hausstaubmilben, Bakterien und Schimmel können sich einnisten und vermehren. Schätzungen nach sind 98 % aller Matratzen verdreckt. Milben sind an sich nicht schlimm, allerdings löst ihr Kot nicht nur beim Allergiker allergische Reaktionen aus. Typische Symptome eines Milbenbefalls sind Husten, Atemnot, Ausschlag auf der Haut, gereizte Augen und eine juckende Nase. Auf Dauer kann man Milben jedoch nicht loswerden, sie gehören einfach dazu. Trotzdem sollten Sie ab und an die Matratze reinigen. Matratzenschoner helfen dabei, keine allergischen Reaktionen zu entwickeln. Um eine Schimmelbildung zu vermeiden, sollten Sie Ihre Matratze nicht auf den Boden legen. Dadurch ist keine Luftzirkulation unter der Matratze mehr möglich und Schimmel bildet sich leicht.

So bekommen Sie hartnäckige Flecken aus Ihrer Matratze
  • Blutflecken behandeln Sie am besten mit Wasser und Feinwaschmittel. Auch Backpulver und Speisestärke vollbringen Wunder. Befeuchten Sie den Fleck mit Wasser, lassen Sie dann das Pulver über eine Stunde einwirken und waschen Sie es mit warmem Wasser aus. Lassen Sie den Fleck trocknen, bevor Sie die Matratze neu beziehen.
  • Urinflecken sind besonders beim Kleinkind ein Problem. Um sie zu entfernen, benutzen Sie am besten Zitronensaft und Essig. Die Flüssigkeiten träufeln Sie zum Matratze säubern auf den Fleck, lassen es trocknen und bürsten ihn dann aus. Leider bleibt meistens der Rand zurück.
  • Bei Kaffeeflecken haben Sie Glück, wenn Sie Ihren Kaffee schwarz trinken. Dieser lässt sich mit warmem Wasser auswaschen. Andernfalls nehmen Sie Sprudelwasser. Lassen Sie die Flüssigkeit kurz einwirken und tupfen Sie den Fleck dann mit einem saugfähigen Tuch trocken.

4.1 Wie können Sie Ihre Matratze reinigen?

Am einfachsten ist natürlich die Prävention. Luftzirkulation ist dabei ein wichtiges Stichwort: Wenn die Matratze atmen kann, können viele Verschmutzungen vorgebeugt werden. Dazu ist es wichtig, dass ein Raum unter dem Bett frei ist. Nach dem Aufstehen sollten Sie Ihr Schlafzimmer lüften und für die Zeit Ihre Matratze nicht bedecken, damit die Feuchtigkeit aus ihr entweichen kann. Die beste Raumtemperatur liegt zwischen 16 und 20 Grad und bei einer Luftfeuchtigkeit von etwa 50%. Außerdem sollten Sie nicht ohne Bezug auf ihr schlafen. Ab und zu sollten Sie die Matratze bewegen. Stellen Sie sie sich vor wie einen Schwamm. Wenn Sie diesen ausdrücken, entweicht Wasser. Eine Matratze funktioniert ähnlich: Rollen Sie diese ab und zu auf und klopfen Sie sie ab. So kann Staub in die Raumluft entweichen. Einmal im Monat sollte die Matratze gewendet werden. Dadurch erreichen Sie eine gleichmäßige Abnutzung.

Ihre Bettwäsche sollten Sie zudem alle ein bis zwei Wochen bei 60 oder 90 Grad waschen, um Verunreinigungen vorzubeugen. Benutzen Sie einen Matratzenschoner, sollte dieser mit dem Matratzenbezug mindestens einmal im Monat gewaschen werden. Des Weiteren sollten Sie Kopfkissen und Bettdecken öfters auslüften, am besten immer, wenn Sie die Bettwäsche waschen. Anstelle einer Matratzenauflage können sie auch einen Anti-Milben-Bezug aufziehen, der ihre Matratze neben Milbenbefall auch vor leichten Flecken schützt. Wirklich hartnäckige Flecken auf der Matratze wie Urin, Blut oder Kaffee sollten Sie so schnell wie möglich aus der Matratze entfernen. Wenn die Matratze stinkt, ist es schon zu spät.

In jeder größeren Stadt gibt es Reinigungen, die Ihre Matratze säubern. Das geschieht in einer extra für Matratzenreinigung gedachten Waschmaschine. Dabei muss nicht einmal viel Chemie zum Einsatz kommen.

4.2 Ab wann Matratze austauschen?

Die Lebensdauer Ihrer Matratze richtet sich nach ihrer Qualität und Pflege. Qualitativ hochwertige Matratzen sollten alle zehn Jahre, billige Matratzen alle fünf Jahre ausgetauscht werden – unabhängig davon, ob die Matratze durchgelegen ist oder nicht. Auch hygienische Gründe beschränken die Lebensdauer von Matratzen. Ab wann die Matratze durchgelegen ist, bemerken Sie von alleine. Dann spüren Sie nämlich den Lattenrost durch. Spätestens dann sollten Sie die Matratze austauschen, sie bietet dann keine stabile Lage mehr und Rückenschmerzen können die Folge sein.

Couple with baby showing foot under the blanket

5. Die besten Matratzen

Nachdem wir Ihnen die wichtigsten Matratzentypen und Kaufkriterien vorgestellt haben, präsentieren wir Ihnen nun verschiedene Modelle aus dem Matratzen Vergleich, damit Sie entscheiden können, welche Matratze die Richtige für Sie ist.

5.1 Kaltschaum

Modell Erklärung
Badenia Traumnacht Die Badenia-Matratze mit 7 Zonen und einem Härtegrad von H3 ist in verschiedenen Größen und auch als Kindermatratze erhältlich. Als Matratze für ältere Menschen ist sie allerdings mit ihrer Höhe von nur 16 cm nicht geeignet. Das Raumgewicht beträgt 30 kg/m³, liegt also an der unteren Grenze.
IKEA Sultan Flokenes Diese Ikea-Matratze ist ein echtes Schwergewicht, rund 18 kg wiegt sie. Die Matratze ist eher weich. Die Höhe von 24 cm macht die Ikea-Matratze zu einer Matratze für ältere Menschen. Der Bezug ist waschbar. Auf dem Kaltschaum befindet sich zusätzlich noch eine Viskoseschaumauflage. Auch sie besitzt 7 Zonen. In dem Matratzen-Test der Stiftung Warentest von 1/2010 erlangte die Ikea-Matratze ein „gut“ (2,4). Allerdings riecht die Matratze nach dem Auspacken für etwa einen Tag stark. Außerdem ist sie durch ihre Dicke für verstellbare Lattenroste weniger geeignet. Sie ist als Matratze 200 cm lang und in Breiten von 80, 90, 140 und 160 cm bei Ikea erhältlich.
Diamona Perfect Fit Plus Die Diamona-Matratze ist der Matratzen-Vergleichssieger vom Matratzen-Test der Stiftung Warentest von November 2012 mit einem „gut“ (2,3). Das Raumgewicht von 50 kg/m³ deutet auf eine sehr gute Qualität und lange Haltbarkeit hin. Die Diamona-Matratze ist mit 21,5 cm ziemlich dick und eignet sich auch gut für ältere Menschen. Sie ist in verschiedenen Größen bis einschließlich 160x200 erhältlich.

5.2 Federkern

Modell Erklärung
Badenia Irisette Lotus Diese Tonnentaschenfederkernmatratze ist in den Größen 80-100 x 200 cm und 180 x 200 cm erhältlich. Außerdem können Sie zwischen H2 und H3 wählen, allerdings ist die Matratze weicher als angegeben. Die Matratze ist 20 Zentimeter hoch und besitzt eine hohe Punktelastizität. Der Bezug ist abnehmbar. Im Matratzen-Test 4/2013 der Stiftung Warentest erhielt die Matratze eine 2,5.
Betten-ABC Traumland Diese Discounter-Matratze schneidet in den Kundebewertungen sehr gut ab. Sie besitzt einen Härtegrad von 2,5 und eine Höhe von 18 cm, was gerade so an der Grenze liegt. Sie ist sowohl als Matratze 200 cm als auch als Matratze mit 220 cm Länge erhältlich. Auch die Größe 90 x 190 cm ist vorhanden.

5.3 Latex

Modell Erklärung
Ravensberger Latexco Die Matratze von Ravensberger ist sowohl in verschiedensten Breiten und Längen verfügbar als auch in den Härtegraden H2 und H3. Sie hat unterschiedliche Raumdichten von 60 bis zu 85 kg/m³. Die so viel höheren Werte im Vergleich zu Schaumstoff liegen jedoch an der höheren Dichte von Latex.
Allnatura Supra-Comfort Im Matratzen-Test der Stiftung Warentest  von 09/2014 bekam diese Matratze eine 2,2. Der Test bestätigte ihre guten Liegeeigenschaften. Die Supra-Comfort hat ebenfalls ein 7-Zonen-System und besteht zu 100 % aus Naturlatex. Der Bezug ist aus Bio-Baumwolle. Im Öko-Test 12/2012 erhielt diese Matratze ein „gut“. Die Gesamthöhe beträgt 16 cm.
Malie Bio Fema Die Malie-Matratze ist der Matratzen-Vergleichssieger des Latex Matratzen-Tests der Stiftung Warentest von 9/2005. Sie erhielt eine 2,6.  Sie ist in verschiedensten Größen zu haben. Allerdings führte der Geruch zu einer Abwertung. Ansonsten werden der Matratze gute Liegeeigenschaften bescheinigt.

6. Zubehör

6.1 Schonbezug

Eine Matratzenauflage schützt Ihre Matratze vor Flecken, Schweiß und Ähnlichem, daher ist sie dringend zu empfehlen. Über den Schonbezug gehört immer noch ein normaler Bettbezug. Es gibt auch spezielle Anti-Milben-Bezüge. Sie sollten sich jedoch darüber bewusst sein, dass eine Matratze so gut wie nie milbenfrei ist. Eine weitere Alternative sind Matratzentopper, eine einige Zentimeter dicke Matte, die zum Beispiel ein Bestandteil von Boxspringbetten ist. Sie können den Matratzentopper natürlich auch über normale Matratzen legen, sollten die beiden Elemente jedoch dann mit einem Spannbettbezug überziehen, damit beim Schlafen nichts verrutscht.

6.2 Matratzenunterlage

Die Unterlage liegt zwischen Lattenrost und Matratze. Die Matratzenunterlage schützt zum einen vor mechanischem Abrieb, sprich, sorgt dafür, dass der Matratzenbezug auf der Unterseite nicht abnutzt. Außerdem saugt die Unterlage Flüssigkeiten auf und verhindert so Trockenflecken auf der Matratze. Die Matratzenunterlage sollte regelmäßig bei 60 bis 95 Grad gewaschen werden.

7. Die wichtigsten Anbieter

Dunlopillo Dynamic Perfect

Dunlopillo Multi Care - eine gute, aber auch nicht ganz so preiswerte Matratze.

  • Matratzen Concord: Matratzen Concord ist ein niederländischer Matratzen-Discounter und die größte Matratzenkette in Europa. Bis 2005 liefen die Filialen unter dem Namen „Better Bed“. In über 850 Filialen in Deutschland bietet Matratzen Concord Markenprodukte zu günstigen Preisen an. Die günstigen Preise erzielt der Matratzen-Discounter durch Großbestellungen.
  • Dänisches Bettenlager: Wie der Name Dänisches Bettenlager bereits andeutet, kommt die Handelskette aus Dänemark und gehört zu JYSK Holding. Das Dänische Bettenlager ist ebenfalls ein Matratzen-Discounter, verfolgt die gleiche Strategie wie Matratzen Concord und kauft große Mengen ein, um einen günstigeren Verkaufspreis zu erzielen. Der Jahresumsatz liegt bei ca. 2,15 Milliarden Euro.
  • Betten-ABC: Das Handelsunternehmen vertreibt Marken im Internet und in seiner Filiale in Berghaupten in Baden-Württemberg. Nicht nur Matratzen, sondern auch Betten, andere Möbel, Kissen, Bettdecken und Bettwäsche können Sie bei Betten-ABC kaufen.
  • Matratzen direct: Auch Matratzen direct ist ein Matratzen-Discounter, der viele verschiedene Modelle anbietet. Matratzen direct, früher MFO, hat über 400 Filialen in Deutschland und beschäftigt rund 1.000 Mitarbeiter/innen.

8. Wichtige Hersteller

Badenia Traumnacht Kaltschaummatratze

Badenia Traumnacht - eine günstige Matratze, die nicht nur im Gästebett überzeugt.

  • Badenia: Badenia ist ein Hersteller von Steppbetten und Kopfkissen, seit 2007 stellt Badenia auch Matratzen her. Eine bekannte Marke ist die Kaltschaummatratze Irisette Vitaflex, die im Januar 2012 von der Stiftung Warentest in deren Matratzen-Test in der Kategorie Kaltschaummatratze-Vergleichssieger wurde. Die Tonnentaschenfederkernmatratze Irisette Lotus bekam im Stiftung Warentest Matratzen-Test von April 2013 ein „gut“ und belegte damit hinter dem Vergleichssieger den zweiten Platz.
  • Metzeler Matratzen: Eine Metzeler-Matratze ist für Sie eine gute Wahl, wenn Sie Wert auf Qualität legen und bereit sind, dafür Geld auszugeben. Das Unternehmen stellt Schaumstoffmatratzen mit einem Tube System her. Dadurch werden Flüssigkeiten wie Schweiß schneller abgeleitet. Die Qualität der Metzeler-Matratze hat allerdings auch Ihren Preis.
  • Allnatura: Das Unternehmen Allnatura gründete sich in den 1980er-Jahren – genauso wie die Firma Alnatura, mit der Allnatura oft verwechselt wird. Es handelt sich dabei jedoch um komplett unterschiedliche Unternehmen. Allnatura handelt mit ökologischen Möbeln und Schlafsachen. Die Firma versucht so gut wie möglich nur nachwachsende Rohstoffe zu verwerten und die Materialien aus kontrolliertem Anbau und artgerechter Tierhaltung zu beziehen.

9. Matratzen beim Discounter

Neben den Matratzendiscountern Matratzen Concord, Matratzen direct, Dänisches Bettenlager und Betten-ABC bieten auch die herkömmlichen Discounter Lidl, Penny und Aldi Matratzen günstig an. Discounter Matratzen müssen nicht immer billige Matratzen sein. Oft sind sie von guter Qualität und können günstig sein, oder aber sich im mittleren Preissegment bewegen. Zum Beispiel bietet Lidl Matratzen in verschiedenen Preisklassen, in verschiedenen Größen – auch in Übergröße - und auch Matratzen für Kinderbetten an.

  • Lidl: Der Discounter bietet eine ganze Reihe von Lidl Matratzen der Marke Malie an. Im Angebot ist auch eine Matratze für Kinderbetten sowie Matratzen in Sondergröße und Überlänge.
  • Aldi: Das Sortiment von Aldi ist kleiner als das von Lidl. Die Aldi Matratze „Ortho-Relax“ wurde im Juni 2006 von der Stiftung Warentest getestet. Das Ergebnis: Guter Liegekomfort, jedoch ziemlich hart. Außerdem ist der Bezug aus 100 % Baumwolle und wirft deshalb schnell Falten. Dennoch besitzt die Aldi Matratze eine gute Haltbarkeit. Sie ist momentan nicht erhältlich.
Vergleichssieger
Casper Matratze MTNE4H009201
sehr gut (1,1) Casper Matratze MTNE4H009201
22 Bewertungen
475,00 € Zum Angebot »
Preis-Leistungs-Sieger
DormiGood 7-Zonen Matratze
sehr gut (1,2) DormiGood 7-Zonen Matratze
15 Bewertungen
279,00 € Zum Angebot »
Kommentare (4)
  1. Hartmut K. :

    Liebes Team,

    ihr sagt zwar je schwerer die Person umso größer der Härtegrad aber was heißt das in Zahlen. Könnt ihr mir da konkrete Angaben machen?

    Antworten
    1. Vergleich.org :

      Sehr geehrter Leser,

      danke für Ihr Interesse an unserem Matratzen-Vergleich.

      Es gibt meistens 3 Stufen:

      • Härtegrad 1: weich, für Personen bis 60 kg
      • Härtegrad 2: mittel, für Personen bis 80 kg
      • Härtegrad 3: hart, für Personen über 80 kg.

      Erklärungen und Hinweise wie diese finden Sie oft auch, wenn Sie mit der Maus über die blau hinterlegten Wörter in unserer Tabelle fahren.

      Viel Erfolg und erholsamen Schlaf

      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
  2. Leonie K. :

    Hey Vergleich.org- Team,
    gibt es Faustregeln wann man Matratzen wechseln soll? Ich tu mir mit der Einschätzung schwer.

    Antworten
    1. Vergleich.org :

      Liebe Leonie,

      es gibt verschiedene Faustregeln, an denen man sich orientieren kann.
      Preisgünstige Matratzen sollten erneuert werden, wenn sie zwischen fünf und acht Jahren alt sind. Bei hochwertigen Matratzen liegt der Richtwert zwischen zehn und 14 Jahren.

      Unabhängig vom Alter sollte sie erneuert werden, wenn sie eine Liegekuhle aufweist, einen nichtabnehmbaren Bezug besitzt und älter als fünf Jahre ist.

      Einen erholsamen Schlaf wünscht

      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
  3. Emilia Leiser :

    Mein Mann und ich haben uns vor circa zwei Wochen eine Doppelmatratze von privat gekauft. Die Matratze war natürlich ungenutzt aber eben sehr preisgünstig. Jetzt ist sie uns aber doch etwas zu weich :/. Kann man irgendwas tun, um das zu ändern? Auflagen etc?
    Vielen Dank

    Antworten
    1. Vergleich.org :

      Lieber Leser,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Matratzen-Vergleich.

      Mit dem richtigen Topper können Matratzen an die individuellen Bedürfnisse angepasst werden. Ist Ihnen Ihre Matratze zu weich, hilft eine Auflage mit einem hohen Härtegrad, z.B. von SW Bedding oder ARBD.

      Wir wünschen Ihnen weiterhin viel Freude mit Ihrer Matratze.

      Beste Grüße
      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
  4. Martin :

    Schade, dass ihr die Anti-Kartell-Matratze nicht getestet habt.

    Antworten
    1. Vergleich.org :

      Lieber Martin,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Matratzen-Vergleich.

      Leider hat es die Anti-Kartell-Matratze zur Zeit, als der Ratgeber verfasst wurde, nicht in die Vergleichstabelle geschafft.

      Wir haben Ihren Hinweis allerdings notiert und werden bei der nächsten Aktualisierung des Matratzen-Ratgebers prüfen, ob eine Aufnahme Sinn ergibt.

      Wir möchten zudem darauf hinweisen, dass die Auswahl stets auch von tagesaktuellen Kriterien – wie etwa Produktaktualität, Verfügbarkeit, Preis oder Lieferzeiträumen – abhängig ist.

      Beste Grüße
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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