Das Wichtigste in Kürze
  • Starre Lattenroste verfügen über eine hohe Stabilität, während beispielsweise Tellerlattenroste besonders anpassungsfähig sind.
  • Ist ein Lattenrost verstellbar, können Sie die Sitz- und Liegepositionen variieren.
  • Elektrische Federholzrahmen bieten einen hohen Bedienkomfort auch für Personen mit eingeschränkter Mobilität.

Lattenrost-Test: Ein Lattenrost aus Holz ist in einen modernen Bettrahmen aus Holz eingelegt.
Viele Deutsche klagen über Schlafprobleme. Ein Bericht des Robert Koch Instituts spricht von rund 25 % der Bevölkerung, die unter regelmäßigen Schlafstörungen leidet. Weitere 11 % bewerten ihren Schlaf laut Robert Koch-Institut als nicht erholsam. Andere Studien berichten von Schlafschwierigkeiten bei ca. 40 bis 43 % der deutschen Erwachsenen. Zudem nimmt die Schlafqualität laut einer Studie aus 03/2025 mit steigendem Alter ab.

Neben Krankheit, Stress oder einem ungesunden Lebensstil kann auch mangelnder Schlafkomfort dazu beitragen, dass Sie nachts keine Ruhe finden.

Was ist dabei wichtiger: Lattenrost oder Matratze? Wenn es um den Schlafkomfort geht, sollten Matratze und Lattenrost laut vielen Tests im Internet eine Einheit bilden. Dafür ist idealerweise ein Lattenrost auf die entsprechende Matratze sowie Ihr Schlafverhalten abgestimmt. In unserem Lattenrost-Vergleich 2026 erfahren Sie, worauf Sie beim Kauf achten sollten, damit Sie den besten Lattenrost für Ihre Anforderungen finden.

1. Welche Funktion haben Lattenroste?

Der Lattenrost übernimmt im Schlafsystem eine zentrale Rolle. Einerseits dient er als Unterlage für die Matratze und nimmt Einfluss auf die Liegeposition. Zusammen mit der Matratze unterstützt der Lattenrost eine ergonomische Liegeposition und kann dazu beitragen, dass die Wirbelsäule möglichst natürlich gelagert wird.

Andererseits fördern Lattenroste die Luftzirkulation unter der Matratze. Jeder Mensch verliert während des Schlafs Flüssigkeit – vorwiegend durch das Schwitzen. Ein Teil dieser Feuchtigkeit wird von der Matratze aufgenommen. Daher ist es essenziell, dass die Feuchtigkeit an der Unterseite der Matratze entweichen kann.

Tipp: Um einer Schimmelbildung zusätzlich vorzubeugen, vermeiden Sie es idealerweise, den Lattenrost direkt auf den Boden zu legen.

2. Welche Lattenrost-Arten gibt es?

2.1. Wodurch unterscheiden sich Rollrost, Federholzrahmen und Tellerlattenrost?

Grundsätzlich können Sie Lattenroste anhand ihrer Bauweise unterscheiden:

Art Merkmale
Starrer Lattenrost
  • vergleichsweise einfache Konstruktion mit fest verbauten, geraden Federholzleisten
  • hohe Stabilität
  • wartungsarm
Rolllattenrost
  • aufrollbarer Rost
  • platzsparend verstaubar
  • eignet sich beispielsweise für Gästebetten
Federholzrahmen
  • mit gebogenen Federholzleisten ausgestattet
  • wahlweise als verstellbarer Lattenrost erhältlich
  • flexibel nutzbar
Tellerlattenrost
  • statt mit Leisten mit Tellern ausgestattet
  • besonders punktelastisch
  • teilweise bewegliche Elemente

Welcher ist besser – ein Rollrost oder ein herkömmlicher Lattenrost? Während ein Rolllattenrost oft nur eine eingeschränkte Anpassung bietet, kann ein Federholzrahmen den Körper für gewöhnlich besser stützen und anpassen. Dafür können Sie einen Rollrost auch unterwegs beispielsweise im Wohnwagen nutzen.

Neben separaten Lattenrosten erhalten Sie auch fest in das Bett eingebaute Lattenroste. Beliebte Beispiele sind hier unter anderem Futonbetten oder Lattenroste für Boxspringbetten. Während die Roste bei Futonbetten für gewöhnlich im Bettrahmen sitzen, sind Lattenroste für Boxspringbetten meist im Untergestell integriert.

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2.2. Für wen sind manuelle bzw. elektrische Lattenroste besonders geeignet?

Verstellbare Lattenroste ermöglichen es modellabhängig, die Position des Kopf- und des Fußteils anzupassen. Diese verstellbaren Lattenroste erhalten Sie wahlweise mit einer manuellen oder elektrischen Verstellbarkeit:

Verstellbarkeit Eigenschaften
Manuell verstellbarer Lattenrost
  • Neigung des Kopf- und Fußteils erfolgt per Hand
  • meist in festen Stufen verstellbar
  • keine Stromquelle erforderlich
Elektrischer Lattenrost
  • Verstellung erfolgt per Motor
  • idealerweise stufenlos höhenverstellbarer Lattenrost
  • erhöhter Bedienkomfort
  • benötigt Stromanschluss

Viele Online-Tests empfehlen Elektrolattenroste auch für Personen mit eingeschränkter Mobilität. Mithilfe elektrischer Lattenroste können Senioren ihre Position im Bett ohne Muskelkraft verändern.

Hinweis: Ein elektrisch verstellbarer Lattenrost ersetzt kein Pflegebett. Achten Sie auf die Herstellerhinweise, ob sich der Elektrolattenrost auch sitzend im Bett einstellen lässt.

Auch Menschen, die häufig ihre Sitz- und Liegeposition im Bett verändern, können von einem elektrischen Lattenrost profitieren – beispielsweise wenn Sie gerne im Bett lesen.

Lattenrost im Test: Eine Matratze liegt auf einem verstellbaren Lattenrost, der hochgehoben den Blick in den Bettkasten freigibt.

Dieser Caemo-7-Zonen-Lattenrost Ergo K ist mit einem verstellbaren Kopfteil, einem Buchenholzrahmen und 28 Federleisten ausgestattet.

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3. Aus welchem Material bestehen die besten Lattenroste?

Anders als starre Lattenroste, die oft vollständig aus beispielsweise Kiefernholz bestehen, oder fest in das Bettgestell integrierte Modelle, bestehen moderne Lattenroste häufig aus mehreren Materialien.

Holz sorgt bei einem Rost für Flexibilität und Federung. Lattenroste mit einem Rahmen aus Metall gelten hingegen als besonders stabil. Kunststoffe oder Kautschuk werden häufig für Verbindungen oder Lagerkappen verwendet, da sie eine bewegliche Aufnahme der Leisten ermöglichen.

Tipp: Viele Federleisten bestehen aus Buchenholz oder Birkenholz, da diese Holzarten vergleichsweise leicht und elastisch sind.

In höheren Preissegmenten können Sie auch Lattenroste kaufen, deren Federleisten aus Fiberglas gefertigt sind. Diese bieten den Vorteil, dass sie oft unempfindlicher gegenüber Temperaturschwankungen und Feuchtigkeit sind.

4. Auf welche Kriterien sollten Sie außerdem beim Lattenrost-Kauf diversen Tests im Internet zufolge achten?

4.1. Welche Maße sollte der Lattenrost haben?

Möchten Sie einen Lattenrost kaufen, erhalten Sie diesen in vielen Standardmaßen je nach gewünschter Verwendung.

Gängige Größen für Einzelbetten sind beispielsweise Lattenroste in 70 x 200 cm, 80 x 200 cm beziehungsweise 90×200-Lattenroste. Als Komfortgrößen für eine Person gelten vor allem 100 x 200 cm sowie 120 x 200 cm.

Tipp: Der Lattenrost sollte zu allen vier Seiten stabil auf dem Bettrahmen aufliegen. Wählen Sie ein Standardmaß, ist dieses für gewöhnlich geringfügig kleiner als die Innenmaße Ihres Bettes und entspricht der Größe Ihrer Matratze.

Ab einer Breite von 140 cm bzw. 160 cm empfehlen viele Online-Tests Lattenroste mit einem Mittelsteg, der die Stabilität erhöht und ein mittiges Durchhängen verhindern soll. Betten mit Lattenrosten in 140 x 200 cm oder 160 x 200 cm eignen sich auch für Gäste- oder Jugendzimmer.

Eine andere platzsparende Lösung kann ein ausziehbarer Lattenrost sein. Besonders in kleineren Stadtwohnungen kann ein ausziehbarer Lattenrost wahlweise Platz für eine beziehungsweise zwei Personen bieten.

Lattenroste für Doppelbetten sind häufig 180 x 200 cm groß. Allerdings bevorzugen viele Personen in einem Ehebett mit Lattenrost statt eines durchgängigen 180×200-Lattenrosts zwei separate Modelle. Diese ermöglichen individuellere Einstellungen. Je nach Bettbreite können Sie zwei 90×200-Lattenroste in einem 180×200-Bett nutzen oder Ihr 200×200-Ehebett mit zwei Lattenrosten von jeweils 100 x 200 cm ausstatten.

Neben der Standardlänge von 200 cm erhalten Sie Roste ebenfalls in Unter- sowie Überlänge von 190 cm beziehungsweise 210 cm und 220 cm.

Der untere Teil eines getesteten Lattenrostes liegt in einem Bettgestell.

Dieser Liv’in-Lattenrost Maxximus NV ist 90 x 200 x 7 cm (B x L x H) groß und wiegt 18 kg.

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4.2. Wie hoch sollte ein Lattenrost idealerweise sein?

Im Handel sind Roste in unterschiedlichen Höhen erhältlich. Besonders flache Modelle bis etwa 5 cm eignen sich für niedrigere Bettrahmen.

Tipp: Um die maximale Rosthöhe für Ihr Bett zu ermitteln, messen Sie den Abstand zwischen der Leiste, auf welcher der Lattenrost aufliegen wird, und dem oberen Rand des Rahmens.

Auch bei einem Bett mit Bettkasten können sich niedrige Lattenroste lohnen, da ein höherer Lattenrost den Stauraum im Bettkasten einschränken oder den Öffnungsmechanismus beeinträchtigen könnte.

Um ein späteres Verrutschen der Matratze zu verhindern, sollte die Höhe des Bettrandes idealerweise mindestens 2 cm höher sein als die des Lattenrostes.

Lattenrost getestet: Die Nahaufnahme eines Lattenrosts zeigt die holmüberdeckenden Federholzleisten samt Endkappen.

Diese Gummilager sollen bei diesem Liv’in-Lattenrost Maxximus NV ein Verrutschen sowie ein störendes Quietschen verhindern.

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4.3. Wie viele Leisten sollte ein guter Lattenrost haben?

Viele Lattenrost-Tests im Internet bewerten die Anzahl der Federleisten als mitentscheidend für den Liegekomfort. Bei vielen vergleichsweise einfachen Varianten liegt die Leistenzahl bei etwa zehn bis 16 vergleichsweise breiten Leisten. Neben der Anzahl spielen auch Material, Lagerung und Elastizität der Leisten eine wichtige Rolle.

Qualitativ hochwertigere Lattenroste sind oft mit einer höheren Anzahl an Leisten ausgestattet – häufig zwischen etwa 28 und 48 je nach Modell und Gesamtlänge des Rosts. Diese ermöglichen häufig eine feinere Anpassung an den Körper.

Darüber hinaus sollte die Leistenanzahl beziehungsweise ihr Abstand zur Art der Matratze passen. Doch welcher Lattenrost ist für welche Matratze geeignet? Als Faustregel gilt: Bei Kaltschaum- und Latexmatratzen sollte der Leistenabstand etwa 3 bis 5 cm nicht überschreiten. Andernfalls kann die Matratze unter Umständen nicht ausreichend gestützt werden. Bei Federkernmatratzen kann der Abstand etwas größer ausfallen, sollte jedoch ebenfalls nicht zu groß sein, um eine gleichmäßige Stützwirkung zu bieten.

Hinweis: Nicht jede Matratze eignet sich für jeden Lattenrost. Besonders bei Taschenfederkernmatratzen ist die Wahl des Rostes oft weniger entscheidend als bei Latex- oder Kaltschaummatratzen.

Eine Detailansicht zeigt die Holzlatten eines Lattenrosts im Test.

Bei diesem Wolkenland-Lattenrost handelt es sich um einen Rollrost, der sowohl mit 14 als auch mit 23 Latten erhältlich ist.

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4.4. Wann sind 5- bzw. 7-Zonen-Lattenroste für Sie geeignet?

Viele Online-Tests empfehlen Ihnen Lattenroste mit Liegezonen, wenn Sie unterschiedliche Körperbereiche zusätzlich stützen oder gezielt entlasten wollen. Hierzu sind Lattenroste in verschiedene Zonen eingeteilt – modellabhängig häufig in fünf beziehungsweise sieben Liegezonen:

Liegezonen Eigenschaften
5-Zonen-Lattenrost
  • verfügt über eine grundlegende Zonierung der Kopf-, Schulter-, Lordose-, Becken- und Beinpartie
  • weniger differenzierte Anpassung als bspw. ergonomischer 7-Zonen-Lattenrost
7-Zonen-Lattenrost
  • 7-Zonen-Lattenrost mit zusätzlicher ergonomischer Unterstützung der Ober- und Unterschenkel
  • feinere Abstimmung der einzelnen Körperbereiche
  • 7-Zonen-Lattenrost mit ergonomischer Entlastung kann eine differenziertere Unterstützung verschiedener Körperbereiche ermöglichen

Tipp: Achten Sie bei Ihrer Matratze und Ihrem Lattenrost auf abgestimmte Zonen. So eignet sich für einen 5- bzw. 7-Zonen-Lattenrost ebenfalls eine 5- bzw. 7-Zonen-Matratze.

Eine Nahaufnahme zeigt den oberen Teils eines Lattenrostes im Test.

Dieser Liv’in-Lattenrost Maxximus NV ist mit einer Zone für die Schultern ausgestattet.

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4.5. Ist ein Lattenrost mit einstellbarer Härte sinnvoll?

Einige Lattenroste bieten die Möglichkeit, die Härte der Federleisten zu verändern. Auf diese Weise können Sie die Härte bestimmter Zonen individuell festlegen. Für gewöhnlich werden an diesen Stellen doppelte Federleisten genutzt, deren Härtegrad Sie mit Schiebern regulieren.

Dies ist zum Beispiel in der sogenannten Mittelzone von Vorteil, da in diesem Bereich tendenziell schwerere Körperteile wie das Becken oder das Gesäß aufliegen. Diese sollten idealerweise etwas tiefer in die Matratze einsinken, gleichzeitig aber ausreichend gestützt werden.

Viele Online-Tests empfehlen im Schulterbereich eine Härteanpassung, insbesondere für Seitenschläfer. Auf diese Weise können Sie justieren, dass die Schulterpartie tiefer in die Matratze einsinken kann.

Tipp: Im Schulterbereich sollten Seitenschläfer Lattenroste weicher einstellen.

Rückenschläfer – anders als Seitenschläfer – können beim Lattenrost-Einstellen den Lendenbereich etwas fester stellen, um die Wirbelsäule zu stabilisieren.

Bauchschläfer sollten den Lattenrost eher fester einstellen. In Bauchlage ist eine stabile Unterstützung im Beckenbereich besonders wichtig, um ein Durchhängen des Rückens zu vermeiden.

Lattenrost-Test: Eine Detailaufnahme zeigt die holmüberdeckenenden Federholzleisten.

Mithilfe der Kunststoff-Schieber können Sie bei diesem Lattenrost Maxximus NV von Liv’in die Elastizität der einzelnen Latten einstellen.

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4.6. Wie belastbar sind Lattenroste?

Welcher Lattenrost ist für welches Gewicht geeignet? Standard-Lattenroste sind laut Tests im Internet für eine Belastung von etwa 130 bis 150 kg ausgelegt. Eine mittlere Tragfähigkeit bieten Modelle, die für etwa 150 bis 180 kg konzipiert sind.

Benötigen Sie eine höhere Belastbarkeit, erhalten Sie XXL-Lattenroste, die je nach Modell für Belastungen zwischen ca. 200 und 250 kg konzipiert sind.

Tipp: Zudem empfehlen viele Online-Tests hohe Lattenroste aufgrund ihrer erhöhten Stabilität für Personen mit höherem Körpergewicht oder bei breiteren Betten ab 140 cm.

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5. Fragen und Antworten rund um das Thema Lattenrost

5.1. Welche sind die besten Lattenroste?

Die Verbraucherorganisation Stiftung Warentest hat in der Ausgabe 09/2022 insgesamt zehn Lattenroste unter verschiedenen Qualitätsmerkmalen getestet. Lattenrost-Testsieger der Stiftung Warentest wurde ein Lattenrost von F.a.n. – neben Modellen der Hersteller Badenia und Mfo, die ebenfalls mit einem guten Ergebnis abschnitten.

Welcher Lattenrost eignet sich besonders bei Rückenschmerzen? Lattenroste sollten zufolge der Stiftung Warentest sowohl zu Ihrem Schlafverhalten als auch Ihrer Matratze passen, um die Liegeeigenschaften zu verbessern. Rückenschläfern rät die Stiftung Warentest zu einem stabilen Lattenrost für eine gleichmäßige Unterstützung. Auch Bauchschläfer benötigen eine feste Einstellung des Lattenrosts.

Tipp: Seitenschläfer können laut der Stiftung Warentest von verstellbaren Lattenrost-Testsiegern profitieren.

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5.2. Wie oft sollten Sie den Lattenrost wechseln?

In der Ausgabe 09/2022 untersuchte die Stiftung Warentest auch die Haltbarkeit von Lattenrosten. Dabei gab sie an, dass die getesteten Modelle je nach Produkt und Nutzung etwa acht bis zehn Jahre halten können. Anschließend werden Abnutzungserscheinungen zufolge der Stiftung Warentest wahrscheinlicher – beispielsweise eine nachlassende Spannkraft der Federleisten oder ein Verschleiß der Aufhängungen.

Tipp: Ein Austausch kann zudem sinnvoll sein, wenn der Lattenrost beginnt durchzuhängen, die Unterstützung spürbar nachlässt oder zunehmend störend knarrt.

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5.3. Gibt es spezielle Lattenroste für Babybetten?

Ein Lattenrost ist in vielen Fällen bereits im Babybett integriert. Meist handelt es sich dabei um eine eher feste Liegefläche aus Leisten, die Sie idealerweise in der Höhe verstellen können. Zudem unterscheiden sich die Maße von Modellen für Erwachsene. Gängige Größen für Kinderbetten sind beispielsweise 60 x 120 cm oder 70 x 140 cm.

Tipp: Wenn Sie ein Babybett kaufen, achten Sie darauf, dass das Gestell frei von Gefahrenstellen ist. Es sollten möglichst keine Lücken, scharfen Kanten oder herausstehende Schrauben vorhanden sein.

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5.4. Von welchen Herstellern und Marken gibt es Lattenroste?

Lattenroste erhalten Sie von vielen Herstellern und Marken. Zu den gängigen Anbietern zählen unter anderem:

  • Beco
  • Fmp
  • Dami
  • Madera
  • I-Flair
  • Matraflex
  • Schlaraffia
  • Schlummerparadies
  • Tauro
  • Tempur
  • Wenatex
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5.5. Wie viel Geld sollten Sie für einen Lattenrost ausgeben?

Der Preis eines Lattenrosts kann je nach Art, Hersteller, Material, Größe und Funktionen variieren. Doch wie viel sollte ein guter Lattenrost kosten? Während Sie vergleichsweise einfache Rollroste ab etwa 50 bis 100 Euro erhalten, müssen Sie für starre Lattenroste beispielsweise aus Kiefernholz etwa 100 bis 200 Euro einplanen. Im mittleren Preisbereich zwischen etwa 200 und 350 Euro liegen manuell verstellbare Modelle. Elektrisch verstellbare Lattenroste erhalten Sie je nach Ausführung zwischen etwa 220 und 600 Euro.

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Videos zum Thema Lattenrost

In diesem Video erhalten Sie Informationen zum Thema Lattenrost und dazu, in welchen Fällen ein Lattenrost sinnvoll ist. Außerdem erfahren Sie, welche Funktion ein Lattenrost im Schlafsystem übernimmt und welche Kriterien bei der Auswahl berücksichtigt werden können.

Quellenverzeichnis