Vogelhaus Test 2016

Die 7 besten Vogelhäuser im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellDeko-Shop-Hannusch VogelhausWindhager Vogelfuttersilo RanchKarlie Flamingo Bird’s WorldHammarplast 932544Trixie 5568 naturaGardiso FrankenRadius 395 C Piep Show
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
11/2016
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Bewertung1,5gut
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung2,1gut
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Kundenwertung
157 Bewertungen
19 Bewertungen
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110 Bewertungen
ArtVogelhausVogelhausVogelhausVogelhausVogelhausVogelhausVogelhaus
MaterialKunststoff-Vogelhäuser lassen sich leichter reinigen, Holz kommt hingegen dem Naturell der Vögel näher, sollte aber regelmäßig gepflegt werden.Holz / BitumenKunststoffHolzKunststoffHolzKunststoffKunststoff / Aluminium
DachJaJaJaJaJaJaJa
für kleine VögelJaJaJaJaJaJaJa
für große VögelJaJaJaNeinNeinNeinNein
Aufhängen | Freistehend | | | | | | |
Höhe32 cm22 cm121 cm24 cm18 cm19 cm16 cm
Vorteile
  • sehr witterungsbeständig
  • hochwertiges Material
  • sehr witterungsbeständig
  • inkl. Aufhängeschnur
  • große Füllmenge (bis 2,5 kg)
  • sehr witterungsbeständig
  • einfacher Aufbau
  • gute Verarbeitung
  • dezentes Design
  • einfache Reinigung
  • sehr witterungsbeständig
  • klassisches Design
  • einfache Reinigung
  • inkl. Aufhängeschnur
  • starke Saugnäpfe
  • einfache Reinigung
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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Vogelhaus-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Ein Vogelhaus bietet eine ansehnliche Futterstelle für kleinere Vögel im Winter, einen Rastplatz mit Überdachung für ungemütliche Tage und eine nette Deko im Garten oder auf dem Balkon.
  • Im Gegensatz zu Nistkästen, die auf bestimmte Vogelarten ausgerichtet und pro Saison nur begrenzt bewohnbar sind, handelt es sich beim Futterhaus um ein offenes System, das eine Vielzahl verschiedener Vogelarten zum Fressen anlocken kann.
  • Entgegen der verbreiteten Meinung, die Fütterung der Vögel solle nur im Winter stattfinden, haben wissenschaftliche Untersuchungen gezeigt, dass eine ganzjährige Vogelfütterung erheblich zum Erhalt der heimischen Artenvielfalt beitragen kann.

Vogelhaus Test

Längst nicht alle Vögel, die in unseren Breitengraden anzutreffen sind, verabschieden sich in den kalten Wintermonaten gen Süden. Amsel, Blaumeise, Sperling und Co. bleiben uns auch im Winter treu, haben es dafür bei der Futtersuche wesentlich schwerer als die Zugvögel. Damit es den kleinen gefiederten Freunden nicht an Nahrung mangelt, kann ein Vogelhaus im Garten oder auf der Terrasse nicht nur zur regelmäßigen Anlaufstelle für den kleinen Hunger, sondern auch zum Unterschlupf bei schlechtem Wetter oder zum Schutz vor Feinden in der freien Natur dienen. In unserem Vogelhaus Vergleich 2016 nehmen wir die besten Vogelhäuser unter die Lupe und erklären, worauf es ankommt, wenn Sie sich ein Vogelhaus kaufen möchten.

1. Was ist ein Vogelhaus?

Alles zum Vögel beobachten:

Ein Vogelhaus bietet den gefiederten Freunden im Garten oder auf dem Balkon im Winter einen überdachten Unterschlupf und eine verlässliche Futterquelle während der ungemütlicheren Jahreszeiten. Anders als ein Nistkasten soll ein Vogelhaus ausschließlich als Futterhaus dienen. Je nach Größe und verwendetem Futter kann die Art der Besucher etwas gelenkt werden. Große Vögel können kleine Vogelhäuser schlecht anfliegen. Auch die Wahl des Futters und der richtigen Mischung sorgt für eine spezielle Artenvielfalt am Vogelhaus. Geschmäcker sind schließlich auch in der Tierwelt verschieden.

Die Frage, ob Wildvögel überhaupt gefüttert werden sollten, ist bei Tierschützern umstritten. Während es einige Organisationen für sinnvoll halten, die Vögel das ganze Jahr mit Nahrung im Futterhaus zu versorgen, weil die Nahrungbestände in der freien Natur immer geringer würden, fordern andere Umweltexperten, wie der NABU, die Fütterung der Wildvögel nur auf die kalten Wintermonate zu beschränken. Die Vor- und Nachteile der Fütterung von Vögeln im Überblick:

  • gute Möglichkeit, Vögel zu beobachten
  • konstante Futterquelle für körnerfressende Vögel
  • Unterschlupf bei schlechtem Wetter
  • Schutz vor natürlichen Fressfeinden
  • Eingriff in die natürliche Auslese
  • Überfütterung möglich

2. Welche Vogelhaus-Typen gibt es?

2.1. Klassisches Vogelhaus

Das klassische Vogelhaus aus Holz ist ein Futterhäuschen mit einem Dach, in dem vor allem kleine Vögel im Winter Nahrung finden können. Im Gegensatz zu Nistkästen, die hoch oben an Bäumen befestigt werden, können Vogelhäuschen dieser Art freistehend auf dem Rasen platziert werden. Ein Vogelhaus mit Ständer sollte jedoch im Garten in die Nähe von Büschen und Bäumen gestellt werden, damit die kleinen Vögel bei Gefahr schnell in Deckung gehen können. An einem Vogelhausständer können jedoch Katzen oder andere Wildtiere hochklettern. Das Vogelhaus-Design der klassischen Holz-Variante ist meist einfach gehalten, erfahrungsgemäß sind die meisten Vögel diesbezüglich aber nicht sehr anspruchsvoll.

2.2. Deko-Vogelhaus

Vogelhaus Wohnwagen

Nette Deko: In dieses Wohnwagen-Vogelhaus sollen Meisen einziehen.

Neben den klassischen Varianten spielt beim Deko-Vogelhaus der konkrete Nutzen für die Vögel eine untergeordnete Rolle. Damit solche Vogelhäuser als Nistkästen bei kleinen Vögeln Verwendung finden, sollte darauf geachtet werden, dass sich das Haus gut reinigen lässt. Nachdem die Vogelfamilie das Haus verlassen hat, sollte das Innenleben entfernt und der Vogelkasten gründlich gesäubert werden. Ansonsten wird sich keine neue Familie für das kurzzeitige Eigenheim entscheiden.

Neben den kreativen Nistkästen für den Garten gibt es eine Menge Vogelhäuser in kuriosem oder speziellem Design. Ist das Vogelhaus bunt, besteht jedoch die Gefahr, dass die Vögel von den Farben abgeschreckt werden. Wenn Sie das Vogelhaus bemalen möchten, nutzen Sie am besten gedeckte und natürliche Farben, z. B. Grün- und Brauntöne.

2.3. Futtersäule

Ein simpler Typ der Vogelhäuser stellt die Futtersäule dar. Für eine Futtersäule benötigen Sie keinen Garten oder großen Balkon, die Futterröhre kann einfach am Fenster oder Fensterbrett befestigt werden. Durch die Konstruktion sind Futtersäulen besonders hygienisch, weil sich Kot, Dreck und Federn nicht mit dem Futter vermischen können, wie es beim klassischen Vogelhaus der Fall sein kann. Je nachdem, wie groß die Öffnung für das Futter ist, kann die Röhre bestückt werden. Ein weiterer Vorteil ist, dass Sie durch die transparente Röhre immer im Blick haben, wie viel Futter noch übrig ist. Außerdem gilt eine Futtersäule als besonders katzensicher.

3. Kaufberatung für Vogelhäuser: Darauf müssen Sie achten

3.1. Material

Das richtige Material für das Vogelfutterhäuschen sollte behutsam ausgewählt werden, wenn Sie vorhaben, das Futterhäuschen für Vögel den ganzen Winter zur Verfügung zu stellen. In der Regel sind die Modelle aus unserem Vogelhaus Test aus witterungsbeständigem und wetterfestem Material oder haben eine spezielle Lackierung. Im Sommer lohnt es sich auf jeden Fall, einen neuen wasser- und kältefesten Lack auf das Holz aufzutragen. Kunststoff-Vogelhäuschen haben den Vorteil, dass sie einfacher zu reinigen sind und mit sehr heißem Wasser von Keimen und Bakterien befreit werden können. Bei Holz-Material ist die Reinigung mühsamer, dafür geben die Vogelhäuser im Garten oft mehr her. Ein günstiges Vogelhaus ist zwar oft aus Plastik, hält aber mehrere Winter bei guter Pflege aus.

3.2. Größe

Eine großes Vogelhaus oder eine Vogelvilla wird auch von anderen Tieren gerne besucht.

Ein großes Vogelhaus oder eine Vogelvilla werden auch von anderen Tieren gerne besucht.

Die Größe ist nicht nur entscheidend dafür, ob das Vogel-Futterhaus Ihrer Wahl überhaupt in Ihren Garten passt. Je nach Größe der Vogelhäuser werden unterschiedliche Vögel angelockt. Große Vögel meiden kleine Futterhäuschen, wenn sie die Nahrungsstelle nicht anfliegen können. Aus diesem Grund sind die meisten Futtersäulen eher für kleine Vögel, wie Meisen oder Finken, gemacht. Ein großes Vogelhaus oder eine Vogelvilla wird auch gerne von größeren Vögeln, wie Spechten oder Eichelhähern, angepeilt. Allerdings besuchen auch andere Tiere, wie Eichhörnchen oder Marder, gerne die großen Vogelhäuser, weshalb kleine Singvögel schnell abgeschreckt werden.

3.3. Überdachung

Nicht nur ein Vogel hat beim Essen gerne ein Dach über dem Kopf – auch die Körner und Samen halten durch die Überdachung länger frisch. Gerade im Winter ist es oft nass und kann schnell schimmeln, unter dem Dach bleibt das Vogelfutter aber länger haltbar. Ist das Dach groß, können auch andere Vögel auf dem Dach landen. Ein Vogelhaus mit Reetdach etwa ist zudem besonders rutschfest im Winter und bietet den größeren Vögeln eine sichere Landebahn. Auf die Farbe des Daches sollte aufgepasst werden: Viele Vögel nehmen die Farbe rot als Warnfarbe wahr, weshalb auf rote Dächer am Haus besser verzichtet werden sollte.

3.4. Beliebte Hersteller und Marken

  • Blomus
  • Die Vogelvilla
  • Elmato
  • Emsa
  • Erdtmanns
  • Esschert
  • Flamingo
  • H. Gautzsch
  • Habau
  • Hammarplast
  • Jasmin Holzwaren
  • Kerbl
  • Karziol
  • Mucola
  • Radius
  • Schwegler
  • Sompex
  • Sunnysue
  • Unimet
  • Wildlife Garden

4. Welches Futter ist für welche Vögel geeignet?

Je nachdem, welchen Vogel Sie am Vogelfutterhaus bei der Futtersuche unterstützen und beobachten möchten, können Sie das Futter auswählen. Körner und Samen schmecken allen kleineren Vögeln gut. Die folgende Übersicht gibt einen Einblick in die Leibspeisen der verschiedenen Vogelarten:

Art Beispiele
Weichfutterfresser Für die Vögel, die weiches Futter bevorzugen, darf es auch einmal einen Wurm, etwas Obst oder Rosinen geben. Da die Schnäbel von Rotkehlchen, Zaunkönig, Amsel, Star und Co. eher weniger für harte Schalen gemacht sind, spricht diese Vögel das klassische Vogelfutter weniger an.
Körnerfresser Wenn es etwas gröber und härter sein darf, sind körnerfressende Vögel zur Stelle. Ob Samen, Kerne oder Nüsse – durch ihren starken Schnabel können Vögel, wie Fink, Sperling, Ammer, Zeisig und Dompfaff die Schalen knacken. Vor allem Sonnenblumenkerne, Erdnüsse, Mohn und Hanfsamen sind bei den kleinen Vögeln beliebt. Empfohlen wird ein Mischungsverhältnis von drei Vierteln Sonnenblumenkernen und einem Viertel gehackten Nüssen, Samen und Haferflocken.
Allesfresser Nicht so anspruchsvoll sind Allesfresser, wie Specht, Meise und Kleiber. Gerade im Winter steigen diese Vögel von Weichfutter auf Körner um, deshalb eignet sich eine Vogelfuttermischung aus dem Supermarkt auch für die Allesfresser.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Vogelhaus

5.1. Lohnt sich ein Vogelhaus in der Stadt?

Futtersäule

Eine Futtersäule eignet sich für kleine Vögel in der Stadt.

Gerade in der Stadt wird im Winter das Futter schnell knapp. Wer keinen Balkon oder Garten hat, kann mit einer Futtersäule am Fenster oder Meisenknödeln am Fensterbrett den kleinen Vögeln bei der Ernährung im Winter unter die Flügel greifen. Gerade für diejenigen, die keinen Platz für einen Meisenkasten, Nistkasten oder ein großes Futterhaus für Vögel haben, ist eine Futtersäule die perfekte Alternative.

5.2. Wo und wann sollte ich das Vogelhaus aufhängen?

Am besten steht das Vogelfutterhaus an einer übersichtlichen Stelle, sodass sich keine Katzen anschleichen können und Sie die Vögel gut beobachten können. Bei einem Vogelhaus mit Standfuß sollte die Stelle möglichst frei sein, damit die Tiere das Vogelfutterhaus anfliegen können. Gleichzeitig sollten Büsche, hohes Gras oder Bäume nicht zu weit entfernt sein, sodass der Vogel bei Gefahr schnell in Deckung vor Raubvögeln oder Katzen gehen kann.

Fangen Sie nicht zu spät mit dem Füttern an. Wenn Sie im Frühherbst Ihr neues Vogelhäuschen einweihen, können sich die Vögel den Ort der neuen Futterstelle einprägen und kommen gerne wieder. Außerdem können sich die Vögel eine kleine Fettreserve für den ersten Frost anfressen.

Tipp: Wer das Futterhaus oder den Nistkasten im Garten vor Katzen und anderen Eindringlingen beschützen möchte, dem könnte unser Katzenschreck Vergleich weiterhelfen.

5.3. Was sagt die Stiftung Warentest?

Weder die Stiftung Warentest, noch andere Prüfinstitute haben sich bisher ausführlich mit Produkten der Kategorie Futterhaus, Vogelhaus oder Nistkasten beschäftigt. Um das beste Vogelhaus für Ihren Garten, die Terrasse oder den Balkon zu finden, hilft hoffentlich unser Vogelhaus Test ein wenig weiter.

5.4. Wie kann ich ein Vogelhaus selber bauen?

Wenn Sie der Vogelhaus Testsieger nicht überzeugt, können Sie auch selbst tätig werden. Wer ein Vogelhaus bauen möchte, sollte dafür etwas handwerkliches Geschick mitbringen. Im Internet gibt es eine Vogelhaus-Bauanleitung und in vielen Bastelshops einen kompletten Vogelhaus-Bausatz. Anschließend können Sie das Vogelhäuschen bunt bemalen, natürlich lassen oder verzieren, wenn Sie das Vogelhaus modern mögen. Bunte Vögelhäuser können die Tiere aber abschrecken – weniger ist mehr. Das verwendete Holz sollte auf jeden Fall mit einem winterfesten Lack bearbeitet werden, damit das Vogelfutterhaus die kalten Monate übersteht. Das folgende Video fasst zusammen, was Sie beachten müssen, wenn Sie ein Vogelhäuschen selber bauen möchten:

Kommentare (2)
  1. Sabine sagt:

    Ach da wird man ganz neidisch auf all die Vogelfans, die einen Garten haben und Vögel füttern können… Leider habe ich keine Möglichkeit weil ich mitten in der Stadt wohne 🙁

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Liebe Leserin,

      wir bedauern, dass Sie keinen Platz für ein Vogelhäuschen haben. Falls Sie dennoch eine Futterstelle für Vögel beobachten möchten, empfehlen wir Ihnen die Live-Webcam am Futterhaus des Landesbundes für Vogelschutz Bayern.

      Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Vogel-Stream und noch viel Spaß auf unserer Seite,
      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
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