Das Wichtigste in Kürze
  • Lange Zeit gab es für Vögel genau eine Anlaufstelle: das Vogelhaus. Vor allem aus hygienischen Gründen (weil sich im Vogelhaus Kot und Futter leicht vermischen können) setzen immer mehr Vogelfreunde auf einen Vogelfutterspender, der anders konstruiert ist. Vogelfutterspender sind meist so gebaut, dass sich das Vogelfutter in der Mitte befindet und die Vögel sich drumherum scharen können, um das Futter aus der Futtersäule zu picken. Möchten Sie einen Vogelfutterspender kaufen, sollten Sie auf das Material des Vogelfutterhauses achten: Vogelfutterspender aus Metall, Stahl und Edelstahl sind besonders langlebig und lassen sich sehr gut reinigen. Kunststoff und Acryl können hingegen auf lange Sicht unter den Witterungseinflüssen leiden und porös werden. Dadurch lassen sich diese Vogelfutterspender auch schlechter reinigen. Planen Sie, einen Vogelfutterspender selber zu bauen, funktioniert das am besten mit Holz und einer Bauanleitung für einen Vogelfutterspender.

1. Wie viele Vögel können an einem Vogelfutterspender fressen?

Kleine Modelle, die Sie beispielsweise auf den Balkon hängen können, bieten oft gerade mal Platz für zwei Vögel. Diverse Vogelfutterspender-Tests im Internet zeigen jedoch: Es gibt auch Konstruktionen für zehn Vögel, die gleichzeitig am Futterspender Körner picken können. Nur die wenigsten sind für große Vögel geeignet, stattdessen sind fast alle Vogelfutterspender im Vergleich wie gemacht für kleinere Vogelarten. Ein Vogelfutterhaus für kleine Vögel birgt einen großen Vorteil: Es ist unmöglich für Raben und Tauben, auf das Futter zuzugreifen, das Sie für Meisen, Rotkehlchen und Grünfinken im Futterhaus bereitgestellt haben.

2. Wo sollten Vogelfutterspender angebracht werden?

Die besten Vogelfutterspender können Sie sowohl in den Baum hängen als auch in den Garten stellen. Achten Sie bei der Wahl des Standortes auf einen Ort, an dem die Vögel friedlich fressen können und nicht Gefahr laufen, von einer Katze erwischt zu werden.
Vogelfutterspender Test