Das Wichtigste in Kürze
  • Kleine Kniffe und Tricks erleichtern es Ihnen, Ihren Küken das Kükenaufzuchtfutter anzubieten. Sie erleichtern den kleinen Tieren das Fressen, indem Sie beispielsweise in den ersten Tagen einige Körner Kükenfutter in das Gehege streuen. Nach etwa drei Tagen können Sie außerdem auf einen hochwertigen Futterspender umstellen, den Sie am besten etwas erhöht auf ein stabiles Brett stellen. Achten Sie aber darauf, von Beginn an das richtige Futtermittel zu verwenden.“Frisch“ geschlüpfte Küken benötigen ein sogenanntes Kükenstarter-Produkt, das zu einer größeren Vitalität und einem schnellen Wachstum beiträgt.

1. Wie sollte die Nahrung diversen Kükenfutter-Tests zufolge beschaffen sein?

Wie diverse Kükenfutter-Tests besagen, sollte das für Sie beste Kükenfutter zunächst die richtige Größe aufweisen. (Feinkörnige) Mehle und kleine Pellets sind empfehlenswert, da Küken diese mit ihren kleinen Schnäbeln mühelos aufnehmen. Körnerfutter kann aufgrund seiner Konsistenz für die kleinen Jungvögel schwerer zu picken sein. Sie sollten außerdem auf die Aufzuchtempfehlung der Hersteller achten: Ein Kükenstarter-Futter sollten Sie lediglich bis zur vierten Woche füttern, bereits ab der dritten Woche können Sie mit dem Kükenaufzuchtfutter beginnen. Bis zur achten Lebenswoche versorgt solch ein Produkt aus unserem Kükenfutter-Vergleich die Jungtiere mit allen wichtigen Vitaminen und Nährstoffen.

Futter, das für andere Tierarten bestimmt ist, sollten Sie keinesfalls an die Küken verfüttern. Auch wenn beispielsweise Hunde- oder Katzenfutter theoretisch die empfohlenen Nährwerte abdeckt: Sie wirken quasi als enormer Wachstumsbeschleuniger, der Körper und Organe der Küken nachhaltig schädigen kann.

2. Welche Bestandteile sollten im Kükenfutter enthalten sein?

Bevor Sie Kükenfutter kaufen, sollten Sie sich die einzelnen Bestandteile anschauen. Um die Kleinvögel ausgewogen zu ernähren, achten Sie beim Futtermittel auf einen hohen Eiweißgehalt. Proteine unterstützen das Wachstum der Tiere und sollten deshalb in ausreichendem Maße in dem Hühnerfutter enthalten sein. Als handelsüblich gelten hierbei Anteile von bis zu 18 Prozent Eiweiß.

Generell machen Sie alles richtig, wenn Sie auf eine ausgewogene Mischung aus Vitaminen, Mineralstoffen, Spurenelementen und Aminosäuren setzen. Bio-Kükenfutter mit getrockneten Kräutern ist ebenso empfehlenswert, da es einerseits das Wohlbefinden der Jungtiere steigert, andererseits diversen Krankheiten vorbeugt. So wirken einige Kräuter-Kükenfuttermischungen Mikroorganismen wie den Kokzidien entgegen, die bei Küken aufgrund ihres schwachen Immunsystems die rote Kükenruhr auslösen können.

Kükenfutter mit dem Zusatz +cocc sollten Sie als Alleinfutter verabreichen. Dieses Futtermittel enhält bereits Kokzidiostatika, die die Mikroorganismen bekämpfen. Sofern Sie neben diesem Futter noch andere Sorten anbieten, hebt dies die Wirkungsweise auf. Im schlimmsten Fall entstehen Resistenzen. Deshalb liegt es nahe, bei einem Futter mit der entsprechenden Aufschrift den Küken zuliebe auf Ergänzungsfutter zu verzichten.

3. Wie wichtig ist es, genfreies Kükenfutter aus regionaler Herstellung zu beziehen?

Eine sichere und kontrollierte Herstellung des Kükenfutters bringt auch für Sie als Endverbraucher viele Vorteile mit. Wie allgemeinen Kükenfutter-Tests i Internet zu entnehmen ist, wird Kükenfutter ab vier oder sechs Wochen regional hergestellt, können Sie den Produktionsprozess bis zum Anfang zurückverfolgen. Kurze Transportwege von den heimischen Produzenten vor Ort bis in die Regale wirken sich außerdem umweltfreundlich und nachhaltig aus. Gleichzeitig erhalten Sie nach dem Kauf genfreies Kükenfutter auf einem hohen Qualitätsstandard. Regionale, geschrotete Kükenfutter werden mehrfach gereinigt, was sie staubfrei und gut verträglich macht.

kükenfutter-test

Ergänzend zu unserem Vergleich empfehlen wir Ihnen folgende Kükenfutter Tests: