Die besten Produkte aus der Kategorie Tierfutter im Vergleich

Tierfutter

Knapp 35 Millionen Haustiere leben in Deutschland. Bei einer Einwohnerzahl von etwas über 80 Millionen Menschen kommt also rein statistisch auf fast jeden zweiten Haushalt ein Haustier. Doch nicht nur im Haus, sondern auch im Freien leben Tiere, die gefüttert werden müssen.

Fische als Haus- und Gartentiere

Ein Aquarium zu haben, ersetzt so manche Deko und wirkt beruhigend. So kann zumindest zeitweise auf das Fernsehprogramm verzichtet werden. Die Auswahl an Fischfutter richtet sich dabei nach den speziellen Anforderungen der einzelnen Arten.

So können Sie beispielsweise Koifutter kaufen, wenn einer der edlen Karpfen in Ihrem Gartenteich lebt. Doch auch Störe werden als Gartenfische immer beliebter, da sie sehr friedliebend sind. Den Ansprüchen der bis zu einem Meter langen Fische können Sie vor allem mit einem großen Gartenteich sowie dem passenden Störfutter gerecht werden.

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Pferde im Fokus: Die großen Tiere haben besondere Ansprüche

Pferdefutter ist von vielen verschiedenen Marken, wie Josera oder Pavo, erhältlich. Aber ist all das nötig? Fressen Pferde nicht einfach Gras bzw. Heu? Zum Teil ist dies sicherlich richtig, jedoch nicht ausreichend.

Bei intensiver Beschäftigung eignet sich ein Kraftfutter als Ergänzung. Ein Pferdemüsli ist ebenfalls geeignet und wird vor allem zur Belohnung verwendet. Besonders wichtig ist die Versorgung nicht nur bei Pferden, die regelmäßig trainiert werden, sondern auch bei Fohlen, die ein spezielles Fohlenfutter erhalten sollten.

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Wellensittiche, Hamster und Schildkröten: Auch Exoten benötigen passendes Tierfutter

Wellensittiche ernähren sich vor allem von Kernen und Getreide. Das Wellensittichfutter ist damit besonders reich an Ölen und Fetten, sodass Sie mit einer Packung recht lange auskommen.

Hamster ernähren sich ebenfalls viel von Getreide. Allerdings steht hier ein höherer Proteingehalt im Fokus. Achten Sie daher bei der Auswahl eines Hamsterfutters besonders auf diesen Wert, der am besten bei mehr als 15 % liegen sollte.

Gräser und Kräuter nehmen hingegen bei Schildkröten einen hohen Stellenwert ein. Im Gegensatz zum Hamsterfutter fällt Schildkrötenfutter eher proteinarm aus und zeichnet sich durch einen hohen Anteil an Rohfasern aus.

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Quelle: https://de.statista.com/statistik/daten/studie/156836/umfrage/anzahl-der-haushalte-mit-haustieren-in-deutschland-2010/

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