Der Grundstein jeder Pferdeernährung stellt das Raufutter, also Gras, Heu und Stroh dar. Raufutter war früher ausreichend. Durch die Domestizierung veränderte sich jedoch der Energiebedarf der Pferde. Hier kommt das Kraftfutter ins Spiel. Dabei handelt es sich um eine Mischung aus Raufutter, Getreide und vielem mehr.
Kaufen können Pferdehalter dieses Kraftfutter in Form von Müsli und Pellets. Mash ist eine Sonderform und wird sowohl als Kraftfutter als auch als Ergänzungsfutter eingesetzt. Dem Kraftfutter gemein ist, dass es oft zusätzliche Vitamine und Mineralien enthält – nicht selten auch Melasse.
Wie viel Kraftfutter ein Pferd braucht, variiert je nach Beanspruchung. Denn ein Sportpferd zum Beispiel verbraucht mehr Energie als ein Freizeitpferd. Der Anbieter Pavo hilft Ihnen dabei, das Futter auf die Bedürfnisse Ihres Pferdes abzustimmen. Wie Sie unserem Pavo-Pferdefutter-Vergleich entnehmen können, bietet Pavo eine ganze Palette an Pferdefutter an – vom Rau- über Kraftfutter bis hin zum Ergänzungsfutter. Selbst Pavo-Pferdefutter für den Senior gibt es, nämlich Pavo 18Plus.
Komplettiert wird die Pferdefütterung übrigens durch Saftfutter. Dabei handelt es sich um Futter wie Äpfel und Möhren, die besonders saftig sind.
Hallo,
ich wollte fragen: Wie ermittle ich den Kraftfutterbedarf?
Liebe Esther,
schön, dass Sie sich für unseren Pavo-Pferdefutter-Vergleich interessieren.
Tatsächlich gibt hierzu keine feste Formel, die man anwenden könnte. Denn wie wir Menschen sind auch die Pferde sehr individuell und jedes Tier hat seine eigenen Bedürfnisse. Oftmals wird aus diesem Grund geraten, ein Blutbild des Pferdes beim Tierarzt einzuholen. Dieses Bild vermittelt die gewünschte Information.
Wir freuen uns, wenn wir Ihnen weiterhelfen konnten.
Freundliche Grüße
Ihr Vergleich.org-Team