Das Wichtigste in Kürze
  • Damit die chipgesteuerte Katzenklappe funktionieren kann, muss Ihre Katze den passenden Chip tragen. Dieser wird üblicherweise beim Tierarzt eingesetzt. Die gängigste Variante ist der Erkennungschip. Er hat eine 15-stellige Nummer. Aber auch 9- und 10-stellige Chips sind verfügbar. Prüfen Sie, welche Art Mikrochip Ihr Tierarzt eingesetzt hat, bevor Sie die entsprechende Chip-Katzenklappe kaufen. Etliche Hersteller bieten Modelle, die alle Chips akzeptieren – etwa die Sureflap-Katzenklappen.

1. Wie viele Katzen erkennt eine Katzenklappe mit Mikrochip?

In die besten Katzenklappen mit Chiperkennung können Sie 30 und mehr Tiere einspeichern. Dabei sind Katzentüren mit Chiperkennung nicht ausschließlich für Katzen gedacht. Auch kleine Hunde können sie – mit einem entsprechend registrierten Chip versehen – problemlos passieren.

2. Passt meine Katze durch die Katzenklappe?

Große und dicke Katzen passen nicht zwangsläufig durch jede Katzentüre. Das gilt selbstverständlich auch für elektronische Katzenklappen. Ist Ihre Fellnase etwas umfangreicher, wählen Sie aus unserem Chip-Katzenklappen-Vergleich ein Modell mit größerem Durchgang.

3. Funktionieren Katzenklappen mit Chiperkennung auch ohne Strom?

Katzenklappen mit Sensor arbeiten batteriebetrieben. Sind die Batterien leer, schaltet sich die Chiperkennung ab. Die meisten Modelle sind aber trotzdem weiter passierbar. Machen Sie vorsichtshalber mit Ihrer Chip-Katzenklappe den Test: Nehmen Sie die Batterien raus und prüfen Sie dann die Durchgängigkeit. So können Sie sicher sein, dass Ihr Tier im Falle einer leeren Batterie nicht komplett aus- oder eingesperrt ist.

Katzenklappe Chip Test