Wildkamera Test 2016

Die 6 besten Wildüberwachungskameras im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellBushnell Trophy Cam AggresorLinkpower CCbetterDörr SnapShot Limited 5.0Ltl Acorn – 5210AUltrasport UmovE Secure GuardSunluxy BV877
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
11/2016
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Bewertung1,8gut
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Bewertung1,9gut
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Bewertung2,2gut
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Bewertung2,3gut
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Bewertung2,5gut
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Kundenwertung
1 Bewertungen
92 Bewertungen
11 Bewertungen
12 Bewertungen
29 Bewertungen
30 Bewertungen
max. Auflösung
Foto | Video
14 MP | Full HD12 MP | Full HD5 MP | VGA12 MP | VGA8 MP | HD12 MP | Full HD
Auslöser
Reaktionszeit
Bewegungsmelder
0,2 Sek.
Bewegungsmelder
1 s
Bewegungsmelder
1,3 Sek.
Bewegungsmelder
1,3 Sek.
Bewegungsmelder
0,7 Sek.
Bewegungsmelder
ca. 1 Sek.
Reichweitemax. 25 mmax. 20 mmax. 10 mmax. 20 mmax. 25 mmax. 20 m
LED-TechnikBlack LEDs
völlig unsichtbar, schlechtere Ausleuchtung
White LEDsr
sehr gute Ausleuchtung, aber sichtbar
White LEDs
sehr gute Ausleuchtung, aber sichtbar
White LEDs
sehr gute Ausleuchtung, aber sichtbar
Black LEDs
völlig unsichtbar, schlechtere Ausleuchtung
Black LEDs völlig unsichtbar, schlechtere Ausleuchtung
Bildqualität
Videoqualität
Stromversorgung4 oder 8 AA-Batterien4 oder 8 AA-Batterien4 oder 8 AA-Batterien4 oder 8 AA-Batterien8 AA-Batterien4 oder 8 AA-Batterien
Monitor
2,4 Zoll

2,4 Zoll Farbdisplay

2,4 Zoll Farbdisplay
Vorteile
  • einfache Bedienung
  • gute Verarbeitung
  • löst zuverlässig aus
  • gute Verarbeitung
  • einfache Bedienung
  • löst zuverlässig aus
  • einfache Bedienung
  • hervorragende Reaktionszeit
  • löst zuverlässig aus
  • einfache Bedienung
  • absolut wasserdicht
  • einfache Bedienung
  • leicht zu montieren
  • gute Bedienungsanleitung
  • hervorragende Reaktionszeit
  • löst zuverlässig aus
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Wildkamera-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Mit Hilfe einer Wildkamera kann man nicht nur wilde Tiere wie Rehe, Wildschweine, Füchse und Co. bei Tag und Nacht unbemerkt beobachten, auch als Sicherung gegen Diebe und Einbrecher werden sie mitunter eingesetzt, quasi als Überwachungskamera. Sie werden von einem Bewegungsmelder mit Infrarot ausgelöst und schießen dann ein Foto oder starten eine Video-Aufzeichnung.
  • Je nach Einsatz gibt es unterschiedliche Kriterien, die wichtig sein können, wenn Sie nach der besten Wildkamera suchen. Geht es beispielsweise um die Identifikation eines tierischen „Übeltäters“, der nachts den Dachboden unsicher macht? Dann ist ein schneller Auslöser besonders wichtig. Will man eine Lichtung, eine Futterstelle oder einen Wildwechsel im Wald beobachten, kann eine große Reichweite sinnvoll sein. Braucht man eine getarnte Überwachungskamera, um Diebe auf frischer Tat zu ertappen, sollte Ihre Kamera unbedingt über unauffällige Black-LEDs verfügen.
  • Die Modelle im Wildkamera Test speichern Fotos und Videos ausschließlich auf einer SD-Karte. Es gibt aber auch andere Geräte, in die eine SIM-Karte eingelegt wird. Diese senden die entstandenen Bilder direkt an einen Empfänger – entweder per MMS oder als E-Mail. Dafür braucht man am Aufstellungsort allerdings auch das entsprechende Telefon-Netz. Durch die Bildübertragung bleiben die Daten erhalten, auch wenn die Wildkamera selbst geklaut werden sollte. Solch eine Wildkamera günstig zu erwerben, ist aber kaum möglich.

Wildkamera Test
Ob als Besitzer eines Waldgrundstücks oder eines Gartens: Finden Sie es nicht auch ärgerlich, dass man oft genug nicht im richtigen Moment zur Stelle ist, um nach dem Rechten zu sehen?! Eine Wildkamera, auch Wild Fotofalle genannt, kann in diesem Fall Abhilfe schaffen. Im Grunde handelt es sich um eine spezielle Digitalkamera, die von einem Bewegungsmelder ausgelöst wird. Es handelt sich dabei um einen passiven Infrarot Sensor, der auf Wärme und Bewegung reagiert. Bewegt sich etwas in seinem Blickwinkel, schießt die Kamera ein Bild oder startet ein Video – am Tag und bei ausreichend Licht in Farbe, bei Nacht nur in Schwarz-Weiß. So lassen sich sowohl Wild an einer Kirrung als auch Menschen unbemerkt beobachten und gerade Aufnahmen im Zeitraffer haben einen besonderen Charme. Dank Akku oder Batterien kann eine Wild-Überwachungskamera monatelang Fotos machen, ohne dass Sie gewartet werden muss. Wenn auch Sie sich für Videoüberwachung interessieren und auf der Suche nach Ihrem Wildkamera Testsieger sind, kann Ihnen unser Wildkamera Test 2016 weiterhelfen. Wir haben den Wildkamera Vergleich gemacht und alle relevanten Informationen zusammengestellt, die Sie zum Wildkamera Kaufen und zum Wildkamera Installieren benötigen.

1. Wofür braucht man eine Wildkamera? Wie funktioniert sie?

Die Dörr SnapShot Reihe von Dörr Foto ist eine der bekanntesten unter den Jagd-Kameras.

Die Dörr SnapShot Reihe von Dörr Foto ist eine der bekanntesten unter den Wildkameras.

Eine Wildkamera ist eine spezielle Kategorie der Überwachungskamera. Sie ist hauptsächlich dazu gedacht Tiere – also das Wild – im Wald zu beobachten, ohne dieses durch die eigene Anwesenheit zu verscheuchen. Da die Tiere an sich meist sehr scheu sind, ist es sehr mühselig, wenn man sie direkt vor Ort beobachten will. Eine falsche Bewegung und selbst alles Tarnen nützt Ihnen nichts. Gerade wenn es um die Jagd geht, ist es aber sinnvoll zu wissen, wann und wo sich typischer Weise Gruppen von bestimmtem Wild z.B. zum Fressen aufhalten. Hier kommt dann eine Wildkamera, wie die Dörr Wildkamera SnapShot MINI oder ein Modell von Moultrie, Spypoint oder Bushnell, zum Einsatz.

Man bezeichnet diese Kameras auch als Fotofalle. Fotofallen sind so konstruiert, dass sie entweder auslösen, sobald sich etwas in ihr Sichtfeld bewegt (Infrarot Bewegungsmelder), oder indem ein konstantes Intervall zwischen den Aufzeichnungen festgelegt wird. So kann man z.B. eine Reihe von Fotos im Zeitraffer aufnehmen, bei denen die Cam alle 5 Minuten oder auch nur einmal am Tag ein Foto schießt.

Damit die kleine Überwachungskamera nicht auffällt, ist das Gehäuse in der Regel durch einen unauffälligen Camouflage-Look getarnt. Das Besondere an der Wildkamera ist aber, dass sie nicht nur am Tag, sondern auch bei Nacht Bilder oder Videos macht. Tagsüber werden Farbaufnahmen gemacht, Nachtaufnahmen sind jedoch (quasi) Schwarz-Weiß. Dafür ist die kleine Kamera mit einer Reihe LEDs gekoppelt. Diese leuchten das Areal nachts aus – entweder mit einem kaum sichtbaren roten Licht oder mit Licht im Infrarot-Bereich, dass für unsere Augen unsichtbar ist.

Ab und an gibt es Wildkameras z.B. der Marke Ltl Acorn auch bei Discountern wie Aldi / Hofer.

Ab und an gibt es Wildkameras z.B. der Marke Ltl Acorn auch bei Discountern wie Aldi / Hofer.

Im Prinzip steckt im Gehäuse einer Wildkamera aber nichts anderes als eine Digitalkamera, die meist mit Akku oder Batterien betrieben wird. Sie hat eine Auflösung im mittleren Megapixel-Bereich, meist zwischen 5 und 12 Megapixel. In der Regel werden aufgenommene Bilder und Videos auf einer Speicherkarte gespeichert, wobei die SD-Karte am weitesten verbreitet ist. Manche Wild Überwachungskamera im Wildkamera Test 2016 verfügt zudem über einen Monitor auf der Rückseite, mit dem die Aufzeichnung direkt vor Ort überprüft werden kann.

Für Jäger und begeisterte Naturbeobachter mag der Sinn und Zweck einer Wildkamera klar sein, doch es gibt auch weitere Einsatzmöglichkeiten als zur Wildbeobachtung. Man kann damit auch Jagd auf Einbrecher machen. Nicht immer ist eine dauerhafte Videoüberwachung wirklich sinnvoll. Da eine Wildkamera oder Fotofalle aber erst aktiv wird, wenn der Sensor eine Bewegung wahrnimmt, entstehen keine unnötigen Aufnahmen. So mancher Besitzer großer Baufahrzeuge konnte mit Hilfe einer Wildkamera schon dreiste Diesel-Diebe auf frischer Tat ertappen. Auch Umweltverschmutzer, die unerlaubt ihren Müll im Wald oder sogar vor Ihrer Einfahrt abladen, kann man mit der unauffälligen Mini Überwachungskamera auf die Schliche kommen. Die Anwendungen für die beste Wildkamera sind vielfältig – ob im Wald, im Garten oder auf dem Hof, eine kabellose Überwachungskamera macht sich oft bezahlt.

  • erleichtern die Beobachtung von Wild
  • lösen nur aus, wenn der Bewegungsmelder reagiert (keine unnötigen Fotos)
  • auch zur Objektüberwachung geeignet
  • Identifikation von tierischen Schädlingen z.B. auf dem Dachboden
  • tolle Zeitraffer-Aufnahmen möglich
  • nicht ganz billig
  • teilweise zu langsamer Auslöser
  • Fehlauslösung möglich
  • Sicherung schwierig: können geklaut werden

2. Welche Wildkamera-Typen gibt es?

An dieser Stelle möchten wir im Wildkamera Test auf unterschiedliche Typen von Wildkameras eingehen. Im Grunde kann man anhand der verbauten LEDs zwei Kategorien unterscheiden. Auch wenn es bei den LEDs nicht um die Farbe des Lichtes geht, werden diese häufiger als White (engl. „weiß“) und Black (engl. „schwarz“) bezeichnet:

White LEDs Black LEDs
Erzeugen ein für das menschliche Auge sichtbares Licht. Auch im Dunkeln erkennt man die Kamera durch ein leicht rötliches Leuchten. Dieses stört Tiere nicht. Ist der Infrarotblitz sichtbar, eignet sich die Mini-Kamera allerdings weniger zur Abschreckung von Einbrechern und Dieben, da sie selbst zum Ziel des Diebstahls werden kann. Der Vorteil bei White LEDs ist ihre bessere Ausleuchtung der Szene, sodass diese Modelle im Wildkamera Test auch weiter entfernte Objekte beleuchten können. Erzeugen einen für das menschliche Auge unsichtbaren Blitz. Die Wildkamera verstecken sie so leichter. Sie fällt Dieben und Einbrechern seltener auf und wird daher auch nicht so oft geklaut. Allerdings ist die Ausleuchtung mit dieser Art LEDs deutlich schlechter, selbst wenn mehr LEDs verbaut werden. Diese Wildkameras „ohne Blitz“ eignen sich besser für den Nahbereich.

Einen etwas anderen Weg als normale Wildkameras gehen solche Überwachungskameras, die ein Foto oder Video nicht auf einer Speicherkarte speichern, sondern direkt an einen Empfänger übertragen. Da diese Geräte eher selten gesucht werden und vergleichsweise teuer sind, haben wir sie im Wildkamera Vergleich nicht gesondert betrachtet, möchten diese Geräte aber nicht unerwähnt lassen.

Für Jäger gehört die Wildbeobachtung zum Tagesgeschäft.

Für Jäger gehört die Wildbeobachtung zum Tagesgeschäft.

Ein Beispiel ist die Überwachungskamera Dörr SnapShot Mobil Black. Diese Kamera hat einen Steckplatz für eine SIM Karte. Per Mobil-Funk wird das Bild oder Video direkt versandt – entweder als MMS (relativ teuer) an eine vorprogrammierte Telefonnummer, oder per Edge, GPRS, UMTS oder LTE (= Weiterentwicklungen von GSM) per E-Mail (günstiger). Das ganze funktioniert allerdings nur, wenn die Fotofallen an einem Ort aufgestellt wurden, an dem sie ein Mobilfunk-Netz empfangen. Gerade im Wald ist das seltener der Fall.

Wer das heimische Grundstück oder ein Gebäude in „zivilisierten“ Gebieten (meint mit Zugang zum Internet bzw. WLAN) überwachen will, für den ist gegebenenfalls eine IP Kamera die bessere Alternative. Eine IP Kamera kann ans WLAN angebunden werden und ermöglicht einen Zugriff auf die Bilder der Überwachung von überall.

3. Kaufkriterien für Wildkameras – eine kleine Kaufberatung

Bevor Sie eine Wildkamera kaufen, sollten Sie sich klar machen, wofür Sie diese einsetzen wollen. Je nach Einsatzzweck sind verschiedene Kaufkriterien besonders wichtig, die wir Ihnen an dieser Stelle im Wildkamera Test einmal genau vorstellen wollen. Beachten Sie: Eine Wildkamera oder Fotofalle muss nicht teuer sein! Je mehr Funktionen das Gerät hat, desto mehr müssen Sie investieren. Jedoch benötigt man häufig gar nicht alle Sonder-Features, sodass man beim Wildkamera Kauf durchaus auch sparen kann. Selbst Discounter wie Aldi (in Österreich: Hofer), Lidl oder Norma haben Wildkameras wie die Tevion Wildkamera mitunter im Angebot, die über eine ausreichende Qualität für Naturbeobachter verfügen. Daher gibt es viele Interessenten für die Wildkamera Aldi oder Wildkamera Lidl. Sicher sind diese jedoch nicht mit einem Modell alá Wildkamera Dörr SnapShot vergleichbar. Sparen kann man auch bei einem Überwachungskamera Set, das zusätzlich zur Wildkamera z.B. Batterien, Speicherkarte oder Schutzkasten enthält. Daher: Eine Wildkamera günstig kaufen ist möglich!

3.1. Auflösung und Bildqualität

Video-Auflösungen im Überblick
  • VGA = 640 x 480 Pixel
  • HD ready = 1280 x 720 Pixel
  • Full HD = 1920 x 1080 Pixel
  • Ultra HD = 3840 × 2160 Pixel

Wer viel Wert auf gute und scharfe Bilder legt, der sollte zuerst auf die Auflösung achten. Diese wird in Megapixel angegeben. Allerdings ist die Auflösung nicht allein ausschlaggebend für die Bildqualität. Es kommt auch auf die Größe des Sensors der Kamera an – also jenes Bauteil, auf das beim Fotografieren das Licht fällt, vergleichbar mit einem Negativ bei einer analogen Kamera. Die Erklärung dafür ist recht einfach. Je größer der Sensor bei gleichbleibender Pixelzahl ist, desto mehr Platz hat jeder Pixel (Bildpunkt) auf dem Sensor. Dadurch kann dieser das vorhandene Licht besser ausnutzen und – einfach gesagt – bessere Bilder machen.

Die Technaxx TX-09 z.B. verfügt über einen 1/2,5 Zoll großen Bildsensor. Im Vergleich zu einer normalen digitalen Spiegelreflexkamera ist das deutlich kleiner. Der dort häufig eingesetzte Bildsensor im APS-C Format ist etwa 13-mal so groß. Sie können also von einer Wildkamera keine unglaublich hochauflösenden Aufnahmen erwarten. Die Qualität entspricht eher einer gängigen Kompaktkamera.

Die Video-Auflösung ist wiederum unabhängig von der Auflösung der Fotos. Hier sind die gängigen Formate VGA, HD (bzw. HD ready) und Full HD. Die genauen Spezifikationen finden Sie nebenstehend. Beachten Sie: Je höher die Video-Auflösung, desto mehr Speicherplatz wird benötigt! Daher sollten Sie bei hochauflösenden Videos auf eine große Speicherkarte setzen.

3.2. Reaktionszeit

Wirbt mit einer Reaktionszeit von unter 1 Sekunde: Spypoint BF 8.

Wirbt mit einer Reaktionszeit von unter 1 Sekunde: Spypoint BF 8.

Gerne werben die Hersteller der Kameras im Wildkamera Test mit einer schnellen Auslöse-Zeit. Dies meint die Zeitspanne, die zwischen dem Registrieren der Bewegung durch den Bewegungsmelder und der Aufnahme eines Bildes liegen. Gerade beim Beobachten von Tieren ist eine schnelle Reaktionszeit wünschenswert. Oft genug ist das Wild längst aus dem Sichtfeld der Kamera verschwunden, ehe diese auslöst. Das ist dann besonders ärgerlich, wenn Ihnen richtig gute Aufnahmen durch die Lappen gehen.

Alle Hersteller geben die Reaktionszeit ihrer Kameras an. Manchmal mag diese Angabe aber eben auch etwas zu optimistisch sein. Schließlich hängt die Reaktionszeit auch davon ab, wie schnell der Bewegungsmelder selbst arbeitet. Auch die eingesetzte Speicherkarte kann einen Einfluss auf die Arbeitsgeschwindigkeit der Wildkamera haben. Größere Speicherkarten verarbeiten Daten in der Regel langsamer.

Am besten ist es, hierzu Kundenrezension zu studieren. Dort finden Sie am ehesten Aussagen dazu, wie sich die Wildkamera im Außeneinsatz bewährt.

3.3. LED-Typ

In Kapitel 2 dieses Ratgebers zum Wildkamera Test sind wir auf die verschiedenen Typen von LEDs eingegangen, die bei den Überwachungsgeräten zum Einsatz kommen. Daher sei an dieser Stelle nur noch einmal kurz zusammengefasst, welche Technik sich für wen eignet.

Gewöhnliche LEDs, die ein sichtbares Licht ausstrahlen (auch White LEDs genannt), sind eine gute Wahl wenn es um Tierbeobachtung geht. Tiere lassen sich vom Leuchten der Dioden und dem Blitz in der Regel nicht leicht verscheuchen. Die Leuchtkraft ist stark genug, um einen größeren Bereich auszuleuchten. Im absoluten Nahbereich kann es allerdings auch zu Überbelichtung kommen.

Black LEDs senden ein Licht aus, das mit bloßem Auge nicht zu sehen ist (Stichwort Infrarot). Das macht diese Art Wildkamera oder Fotofalle besonders unauffällig. Sie eignet sich besonders zum Objektschutz, da menschliche Störenfriede so nicht durch den Blitz auf die Mini Kamera aufmerksam gemacht werden. Dafür ist die Reichweite der Dioden gering. Um dennoch einen großen Bereich abdecken zu können, werden daher größere Mengen der LEDs benötigt. Das macht Wildkameras mit Black LEDs auch teurer als andere Modelle.

3.4. Reichweite

Die Reichweite steht in direktem Zusammenhang zu dem Bereich, den Sie überwachen wollen. Sie reicht in der Regel von 5 bis 20 Meter, in seltenen Fällen auch bis zu 50 Meter. Innerhalb dieser Entfernung reagiert der Bewegungsmelder – allerdings nur bei optimalen Bedingungen! Daher geben die Hersteller in der Regel eine maximale Reichweite an. Häufig kann man bei einer Wildkamera auch noch die Empfindlichkeit des Bewegungsmelders einstellen, was ebenfalls Einfluss auf seine Reichweite hat. Erfahrungsgemäß decken die meisten Wildkameras einen Bereich von 10 bis 15 Metern relativ zuverlässig ab.
wildkamera-test-wald-tournee

3.5. Stromversorgung

Da die Wildkamera normalerweise an einem Ort angebracht wird, an dem man nicht täglich vorbeikommt, muss dennoch eine konstante Stromversorgung gewährleistet werden. Die meisten Geräte aus dem Wildkamera Vergleich realisieren diese durch den Einsatz von Batterien – je nach Modell können das AAA, AA, C oder D-Batterien sein. Teilweise können Sie auch selbst entscheiden, ob Sie die Kamera mit 4 oder mit 8 Batterien betreiben möchten – je nachdem, wie lange diese halten sollen. Beachten Sie, dass sich Batterien bei einem besonders hohen und besonders niedrigen Temperaturbereich schneller entladen.

Mit hochwertigen Batterien kommen die Modelle im Wildkamera Test in der Regel bequem über mehrere Monate. Eine Alternative sind Akkus, die jedoch seltener eingesetzt werden. Einige Modelle wie die Ultrasport UmovE Secure Guard PRO (Ready) verfügen über einen Anschluss für Netzbetrieb. Diese Funktion ist nützlich, wenn die Wildkamera in der Nähe eines Gebäudes aufgestellt wird, an dem ein Stromanschluss vorhanden ist.

Besonders praktisch und umweltfreundlich sind Wildkameras, die an ein Solarmodul angeschlossen werden können. Bei diesen Geräten werden Akkus eingesetzt, die mit Hilfe von Solarenergie ständig wieder aufgeladen werden. Das Solarmodul muss aber extra gekauft werden und ist von Hersteller zu Hersteller verschieden.

3.6. Monitor und Display

Bei der Wild-Vision Full HD 5.0 kann man sich Bilder direkt auf dem Monitor anschauen.

Bei der Wild-Vision Full HD 5.0 kann man sich Bilder direkt auf dem Monitor anschauen.

Hat man die Wildkamera einmal befestigt, macht es manchmal ganz schöne Umstände, wenn man nur schnell überprüfen möchte, ob die Kamera denn schon ein Bild aufgenommen hat. Schließlich möchte man nicht jedes Mal erst die SD-Karte entnehmen, in ein Gerät stecken, dass die Daten anzeigen kann, und sie dann wieder in die Wildkamera einsetzen.

Es ist daher sehr praktisch, wenn die Wildkamera über einen Monitor bzw. ein Farbdisplay verfügt. Auf diesem Display können Sie sich die aufgenommenen Fotos direkt anzeigen lassen. Allerdings verbraucht der Monitor auch etwas mehr Strom, sodass Sie daran denken sollten, die Batterien rechtzeitig zu ersetzen.

3.7. Weitere Funktionen

Manche Wildkameras verfügen über zusätzliche Funktionen. Sehr beliebt ist z.B. der Zeitraffer. Dabei nimmt die Kamera in einem Abstand von festgelegten Intervallen Fotos auf, statt wie sonst bei Registrierung von Bewegung. So lassen sich tolle Bilderreihen erstellen – z.B. eine Waldlichtung im Wandel der Jahreszeiten.

Eine Besonderheit stellen Wildkameras mit SIM-Karte dar. Diese senden Bilder entweder per Mobil-Funk oder per UMTS / GPRS / LTE-Datenverbindung an eine angegebene Telefonnummer bzw. E-Mail-Adresse. Die Überwachungskamera Sets der Marke Reviermanager bieten zusätzlich die Nutzung einer App an. Mit dieser App kann man die aufgenommenen Bilder auch mit Freunden und Kollegen direkt teilen, sofern man eine Daten- oder WLAN-Verbindung mit dem Smartphone hat.

3.8. Wichtige Hersteller und Marken von Wildkameras

  • Moultrie
  • Spypoint
  • Dörr
  • Hofer
  • Aldi Maginon
  • Berger + Schröter
  • Norma
  • Ltl Acorn
  • Bresser
  • Bushnell
  • Denver
  • DURAMAXX
  • Minox
  • Tasco
  • Technaxx

4. Rechtliche Bestimmungen in Sachen Wildkamera

Tarnt sich als Vogelhaus: die Technaxx TX-09.

Tarnt sich als Vogelhaus: die Technaxx TX-09.

Die Rechtslage zum Einsatz von Wildkameras in Wäldern hängt vom Bundesland ab. Datenschutzrechtlich ist der Einsatz meist unbedenklich, da die Mini-Überwachungskamera dem Zweck der Tierbeobachtung dient und nicht dem Erheben personenbezogener Daten. Man sollte folgende Grundsätze beachten, um sich rechtlich abzusichern:

  • Überwachung von Personen vermeiden, Kameras nicht auf Wege richten
  • nur relevante Stellen beobachten (z.B. Futterstellen, Wildwechsel)
  • Bilder von Personen löschen, sofern sie nicht der Verfolgung von Straftaten dienen
  • Wildkameras sparsam einsetzen
  • Einsatz ggf. der zuständigen Stelle melden

Auf Privatgelände ist das Aufstellen einer Mini-Kamera zulässig. Dort sollte allerdings auch ein entsprechendes Hinweisschild angebracht werden. Bereiche außerhalb des Grundstücks dürfen von der Cam allerdings nicht erfasst werden.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Wildkamera

5.1. Wie tarne ich eine Wildkamera?

Im Wildkamera Vergleich hat sich gezeigt, dass es nicht unbedingt sinnvoll ist, eine Wildkamera im Wald in einem Gebüsch oder Gesträuch zu tarnen. Der Grund besteht darin, dass die Äste und Zweige vom Wind bewegt werden – und dann unerwünscht den Bewegungsmelder der Überwachungskamera aktivieren. Dann hat man statt verschiedener Tiere nur Gestrüpp auf den Fotos. Eine bessere Alternative ist der Umbau eines Nistkastens, in den man die Überwachungskamera außen einsetzt. Das ist meist unauffälliger.

5.2. Wie funktioniert eine Wildkamera?

Das Prinzip einer Wildkamera besteht darin, dass der Auslöser an einen Bewegungsmelder gekoppelt ist. Der Bewegungsmelder registriert Bewegungen anhand einer Veränderung der Temperatur. Tritt ein Tier vor die Kamera, schießt diese automatisch ein Bild. Alternativ kann man auch eine Bilderreihe aufnehmen lassen mit festgelegten Zeitabständen.

5.3. Welche Speicherkarte für Wildkamera?

Nicht jede Wildkamera funktioniert mit einer SDHC Karte.

Nicht jede Wildkamera funktioniert mit einer SDHC Karte.

Auch wenn einige Hersteller im Wildkamera Test damit werben, dass man große SD-Karten oder SDHC-Karten mit bis zu 32 Gigabyte Speicherplatz verwenden können, raten wir Ihnen doch zu kleineren Speicherkarten. Dort passen zwar weniger Bilder drauf, dafür verarbeiten die Speicherkarten Daten schnell und sind schneller in der Lage, das nächste Foto zu speichern.

Eine große Speicherkarte ist nur dann sinnvoll, wenn Sie vorrangig Videos aufzeichnen möchten. Gerade in HD-Auflösung nehmen Videos viel Speicherplatz ein. In eine Kamera mit HD-Auflösung passt im Übrigen fast immer auch eine SDHC-Karte, während manche Cam mit niedrigerer Auflösung nicht damit funktioniert.

5.4. Wildkamera in welcher Höhe anbringen?

Damit Sie überhaupt ein Bild aufnehmen kann, muss die Wildkamera auch auf sinnvoller Höhe angebracht werden. Selbst der Wildkamera Testsieger wird nicht in der Lage sein, eine Wildkatze, Hasen, Dachse und Co. aufzunehmen, wenn man sie in 2 Metern Höhe befestigt. Beachten Sie, dass auch eine Wildkamera einen toten Winkel hat, also einen Bereich, den sie nicht abdeckt. Wenn Sie Rehe und Kleintiere beobachten wollen, ist eine Positionierung auf Hüfthöhe oder sogar niedriger angemessen. Neigen Sie die Kamera leicht nach unten, dann wird auch der Nahbereich optimal erfasst.

Richtig angebracht erhält man tolle Naturaufnahmen, wie Sie in dem folgenden Video sehen:

5.5. Hat Stiftung Warentest einen Wildkamera Vergleich gemacht?

Die Stiftung Warentest testet regelmäßig Produkte rund um Haushalt, Garten und Co. Wildkameras standen allerdings bisher noch nicht auf dem Prüfstand.

Tipp: Müssen Sie sich vor Tieren schützen, hilft Ihnen ein Pfefferspray weiter.

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