Laufband Test 2016

Die 7 besten Laufbänder im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellHorizon ParagonChristopeit TM 2 ProArt Sport 5000 ProfessionalSkandika Laufband Home RunChristopeit Runner Pro MagneticSixBros. Laufband JDB-1300-BNewgen Medicals LF-412.multi
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
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Bewertung1,4sehr gut
10/2016
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,8gut
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Bewertung2,0gut
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Bewertung2,1gut
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Kundenbewertung
3 Bewertungen
31 Bewertungen
36 Bewertungen
12 Bewertungen
74 Bewertungen
62 Bewertungen
65 Bewertungen
Lauffläche (L x B)154 x 50 cm120 x 40 cm133 x 50 cm98 x 37 cm110 x 35 cm230 x 38 cm120 x 40 cm
max. Geschwindigkeit
Dauerleistung
Mit Dauerleistung ist die Leistung gemeint, die das Gerät dauerhaft bringen kann.

Prinzipiell gilt: Je höher die Dauerleistung, desto schneller können Sie auf dem Laufband laufen.

Je nach Bauweise des Modells kann es aber natürlich Unterschiede beim Verhältnis der max. Geschwindigkeit zur Dauerleistung geben.
20 km/h
1.840 Watt
16 km/h
920 Watt
22 km/h
2.210 Watt
6 km/h
920 Watt
16 km/h
ohne Motor
12 km/h
1.100 Watt
12 km/h
1.100 Watt
max. Tragfähigkeit225 kg120 kg150 kg120 kg120 kg100 kg150
Anzahl Trainingsprogramme15259933312
Steigung einstellbarJaNeinJaNeinJaJaJa
Anzeige KalorienverbrauchJaJaNeinJaJaJaJa
PulsmessungEin Pulsmesser prüft, ob Ihr Puls zu den von Ihnen gewählten Laufeinstellungen passt. Weicht der gemessene Puls ab, werden Neigung und Tempo automatisch angepasst.
zusammenklappbarJaJaJaJaJaJaJa
Vorteile
  • hochwertige Verarbeitung
  • gute Dämpfung
  • läuft sehr leise
  • sehr stabil
  • lässt sich leicht zusammenklappen
  • guter Grip
  • sehr stabil
  • läuft sehr leise
  • platzsparende Größe
  • mit praktischer Notebook-Ablage zum Arbeiten während des Trainings
  • sehr stabil
  • Display gut lesbar
  • Lauffläche ausreichend groß
  • sehr stabil
  • läuft sehr leise
  • simpler Zusammenbau
  • einfache Bedienung
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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Laufbänder-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Laufbänder sind schon lange kein Alleinstellungsmerkmal mehr von Fitnessstudios. Im Gegenteil: Immer mehr Leute wollen unabhängig von monatlichen Gebühren und Öffnungzeiten fit bleiben und entscheiden sich für Sport in den eigenen vier Wänden.
  • Elektrische Laufbänder ermöglichen ein gezieltes Training mit unterschiedlichen Laufübungen, einer Pulskontrolle und variablen Justierungen für ein individuelles workout.
  • Die wichtigsten Kaufkriterien für Laufbänder sind ein starker Motor, die maximale Laufgeschwindigkeit und eine große Programmauswahl. Je nach Modell können Sie Laufbänder bereits für unter 200 Euro erwerben. Teure Exemplare können hingegen 3.000 Euro und mehr kosten.

Laufband Test
Das Laufband ist das bekannteste und auch gleichzeitig beliebteste Fitnessgerät, und zwar egal, ob im Fitnessstudio oder zu hause. Besonders vorteilhaft ist, dass das Gerät vielseitig nutzbar ist. Vom einfachen Gehen bis hin zu den unterschiedlichsten Lauftechniken ist alles möglich.

Wenn Sie Ihre Ausdauer trainieren, Gewicht verlieren oder Muskeln aufbauen möchten, dann ist das Laufband die richtige Wahl. Da Laufbänder universell Sportgeräte sind, eignen Sie sich gleichermaßen für Männer und Frauen. Auch ein spezielles Laufband für ältere Menschen gibt es normalerweise nicht. Laufbänder sind so konzipiert, dass sie von jedem genutzt und auf die eigenen individuellen Bedürfnisse angepasst werden können.

In unserem Laufband Test 2016 bieten wir Ihnen neben Informationen über die Hersteller, Typen und unterschiedlichen Kategorien dieser Fitnessgeräte, auch eine umfassende Kaufberatung. Außerdem erhalten Sie wertvolle Tipps zu Trainingsmöglichkeiten.

1. Laufband elektrisch oder mechanisches Laufband?

Ihre Ausdauer und Fitness können Sie mit einem Hometrainer erheblich verbessern. Sie haben dabei die Wahl zwischen elektrischen und mechanischen Laufbändern. Ein elektrisches Laufband wird über einen Motor angetrieben, während sich bei einem mechanischen bzw. manuellen Laufband das Band nur durch die beim Laufen von Ihnen erzeugte Antriebskraft bewegt. Welche Vor- und Nachteile ein Laufband mit Motor gegenüber einem mechanischen Laufband ohne Motor hat, erfahren Sie in nachfolgender Überischt:

Vor- und Nachteile eines elektrischen Laufbands

  • viel technisches Zubehör
  • weniger Muskelkraft (Antriebskraft) nötig als bei mechanischen
  • besseres Laufgefühl
  • viele Trainingsprogramme für abwechslungsreiches Training
  • gute Optimierung des Bewegungsablaufs
  • mechanische Laufbänder sind energiesparend

2. Wichtige Kriterien beim Kauf eines Laufbandes

In unserem Laufband Test 2016 möchten wir Ihnen nicht nur die sportlichen Möglichkeiten beim Laufbandtraining aufzeigen, sondern auch wichtige Kaufkriterien näher bringen, damit Sie in der Lage sind, für sich das beste Laufband, also quasi Ihren persönlichen Laufband Testsieger zu finden.

2.1. Das Band

Laufbänder gibt es in unterschiedlichen Größen. Für problemloses Laufen empfiehlt sich eine Laufflächenlänge von 150 Zentimeter sowie eine Laufflächenbreite von 50 Zentimetern, damit Sie ausreichend Platz haben. Achten Sie auch auf das Material vom Hometrainer. Wenn beispielsweise die Oberseite aus Polyurethane und die Unterseite aus Nylon-Polyester-Gewebe besteht, ist dies ein sicheres Zeichen für eine hohe Qualität.

2.2. Dämpfung der Lauffläche

Hammer Laufband Life Runner LR18i

Laufband Life Runner LR18i von Hammer mit Super-Softlauffläche und gelenkschonender Profi-Dämpfung.

In Bezug auf die Dämpfung der Lauffläche ist die goldene Mitte zwischen hart und weich empfehlenswert. Alles andere wird Ihren Gelenken und Sehnen keine Freude bereiten. Wenn der Heimtrainer zu weich gedämpft ist, kann es zu Achillessehnen-Reizungen kommen, während bei einer harten Dämpfung Fuß-, Knie-, Wirbel- und Hüftbeschwerden auftreten können.

Das richtige Maß bezüglich der Dämpfung zu finden, ist schwierig, da viele Hersteller dies nicht angeben. Aus diesem Grund sei hier auf erfahrene und bekannte Hersteller wie z. B. Kettler, Horizon etc. verwiesen, bei denen Sie auf gute Qualität bzgl. der Laufband-Dämpfung vertrauen können.

In der Regel wird die Dämpfung des sogenannten Laufdecks durch Stoßfänger erreicht, die variabel unter dem Laufdeck platziert sind. Die Qualität und die Dicke des Laufbrettes und des Laufteppichs sind hier nicht unerheblich, da der Laufteppich über das Laufbrett gezogen wird.

Beachten Sie: Sollte hier minderwertiges Material verwendet worden sein oder sind Laufbrett und Laufteppich zu dünn, kann es zu Rissen im Laufteppich oder eingeschliffenen Vertiefungen im Laufbrett kommen. Besonders gut ist es deshalb, wenn die Laufbretter spezialbeschichtet sind, um so eine optimale Leitfähigkeit des Laufdecks zu erreichen.

2.3. Motor

maxxus-tx-7.3

Je stärker der Motor ist, desto höhere maximale Laufgeschwindigkeiten sind auf Ihrem Laufband möglich.

Unser Laufband Vergleich ergab, dass in Bezug auf den Motor die Dauerleistung eine wichtige Rolle spielt. Einige Hersteller bieten Laufbänder mit hohen Geschwindigkeiten (z. T. 16 km/h) bei einer niedrigen Motorleistung von bspw. 1,75 PS (ca. 1.290 Watt) an.

Bei solchen Angeboten ist Vorsicht geboten, da die Laufbänder zwar prinzipiell so schnell laufen können, dies aber nicht unter Belastung leisten können. Daher sind solche Laufbänder hauptsächlich fürs Gehen, Walken und langsame Joggingeinheiten zu empfehlen.

Ein gutes Laufband, das problemlos auch für schnelleres Laufen geeignet ist, sollte mindestens eine Dauerleistung von zwei PS (ca. 1.470 Watt) aufweisen.

Neben dem Antriebsmotor sollte der Heimtrainer auch über einen Steigungsmotor verfügen. Dieser stellt die Neigung der Lauffläche (in der Regel zwischen null bis 20 Prozent) elektromechanisch ein. Wichtig ist, dass die Laufflächenneigung in Ein- bis Zwei-Prozent-Stufen einstellbar ist, damit Sie die für sich passende Intensität finden.

2.4. Laufbrett und Rahmen

Bei günstigen Modellen werden häufig Pressholzplatten verwendet, die jedoch nicht sonderlich robust sind. Wesentlich besser sind zwei bis drei Zentimeter dicke Holzplatten, die auch hoher Beanspruchung standhalten. Damit das Gerät wirklich stabil ist, braucht es einen Rahmen aus Metall. Aluminium ist zwar leicht, jedoch in vielen Fällen auch vernietet, was den Hometrainer schnell instabil machen kann.

2.5. Trainingsprogramme und Funktionen

Die heutigen Laufbänder sind mit allerlei Technik ausgestattet. Ob nun Benutzer- oder Steigungsprofile oder auch selbst definierte Profile – die Software in den Geräten hat vieles zu bieten. In der Regel gibt es bereits vorinstallierte Geschwindigkeitsprogramme (z. B. Berg, Tal, Hügel, Wandern, Marathon, Intervall etc.) oder es können manuelle Eingaben wie Zeit, Kalorien und Entfernung gemacht werden, sodass Sie nach Ihren eigenen Vorstellungen laufen können.

Kostspielige Geräte können außerdem via App-Zugang bedient werden, sodass Sie den Zugriff auf viele Trainingsmodi haben. Darüber hinaus gibt es Modelle mit einer Trainingssoftware für Rennsimulationen, virtuelle Strecken und Trainingsdokumentation.

2.6. Steigung

Christopeit Laufband Runner Pro Magnetic, Silber Schwarz Rot

Laufband von Christopeit.

Laufbänder besitzen meistens eine sogenannte Neigungs-Winkel-Verstellung. Günstigere Modelle bieten hingegen lediglich einen Klapp-Mechanismus an, der mit der Hand verstellt werden muss und so nicht stufenlos während des Laufens verstellt werden kann. Wesentlich komfortabler ist eine elektrische Neigungs-Winkel-Einstellung, wobei hier eine Steigung von mindestens null bis zehn Prozent einstellbar sein sollte.

2.7. Justierung

Qualitativ hochwertige Geräte, die Sie auch in unserem Laufband Test finden, besitzen an den Standfüßen eine Justiervorrichtung, um Unebenheiten im Boden auszugleichen. Hierdurch erhält das Gerät einen festen Stand.

2.8. Pulsmessung und Pulssteuerung

Berechnung des Maximalpulses

Um Ihren Maximalpuls herauszufinden, gibt es zwei Möglichkeiten. Zum einen können Sie ihn durch die Rechenformel 220 minus Lebensalter herausfinden, was aber den Nachteil hat, dass diese Methode ziemlich ungenau ist, zum anderen können Sie einen Lauf mit maximaler Intensität über drei, fünf oder zehn Kilometer absolvieren (mit Sprint am Ende) und im Augenblick der Zieldurchquerung Ihren Puls vom Messgerät ablesen. Diese Methode ist im Gegensatz zur Rechenformel sehr viel genauer.

Beim Training auf dem Heimtrainer sollte eine Messung der Herzfrequenz, also dem Puls erfolgen. Dies ist insbesondere wichtig, damit Sie den Grad der körperlichen Anstrengung sehen und einschätzen können. Generell gilt: Je höher Ihr Herzschlag pro Minute, desto höher ist die Belastung für Ihren Körper.

Um ideal trainieren zu können, lohnt es sich für Sie im Vorfeld Ihren optimalen Trainingspuls herauszufinden. Dieser lässt sich vom Maximalpuls ableiten. Ein normaler, lockerer Dauerlauf sollte z. B. zwischen 65 und 80 Prozent Ihres Maximalpulses betragen.

Wenn das Laufband mit einer Pulsmessung ausgestattet ist, wird der Trainingspuls über die Handsensoren oder einen Brustgurt gemessen und im Display angezeigt. Ist das Laufband mit einer Pulssteuerung ausgestattet, so kann hierüber die Trainingsintensität über den Puls gesteuert werden. Dabei geben die Computer im Laufband einen bestimmten Wert ein, der nicht wesentlich über- oder unterschritten werden sollte. Ist dies der Fall, wird die Laufbandgeschwindigkeit automatisch reguliert.

2.9. Anzahl der Programme

In unserem Laufband Test besitzen die Modelle eine unterschiedliche Anzahl an Trainingsprogrammen. Je nach individuellem Bedürfnis ist die Anzahl verschiedener Programme ein wichtiges Kaufkriterium, da sie Abwechslung in Trainingsablauf und Intensität erlauben. Sollte Ihnen die normale Lauffunktion, die lediglich in der Geschwindigkeit variieren kann, reichen, benötigen Sie natürlich keine Vielzahl unterschiedlicher Programme.

Ist Ihnen aber Abwechslung wichtig und wollen Sie mal nach Puls oder Kalorienverbrauch und mal simulierte Tal-oder Bergstrecken mit kleinen Zwischensprints laufen, so empfiehlt sich die Anschaffung eines Gerätes mit reicher Programmauswahl. Auch Intervalltraining mit stetig wechselnden Laufbelastungen ist möglich. In einigen Laufbändern ist sogar ein Zufallsmodus programmiert, bei dem sich Neigung und Tempo ständig verändern.

2.10. Transport und Verstauungsmöglichkeit

Wenn Sie nicht viel Platz in Ihrer Wohnung haben, ist es möglicherweise wichtig für Sie, dass Ihr Fitness-Laufband gut verstaut werden kann. Aus diesem Grund sollten Sie darauf achten, ob Ihr Laufband klappbar ist. Denn nur ein klappbares Laufband lässt sich schnell und unkompliziert abbauen und bspw. im Schrank verstauen. Ein großer Vorteil von zusammenklappbaren Laufbändern ist außerdem die gegebene Transportmöglichkeit. In der Regel passt ein zusammengeklapptes Sportlaufband nämlich gut in den Kofferraum eines Autos.

2.11. Display

In der Regel besitzen die Laufbänder aus dem Laufband Test je nach Modell ein großes oder kleines LCD-Display, das die Geschwindigkeit, die Herzfrequenz und den Kalorienverbrauch anzeigt. Es gibt aber auch Geräte, die eine PC-Schnittstelle (USB) besitzen, um die Trainingsdaten auf einen Computer zu übertragen.

Einige Sportlaufbänder – vor allem kostspielige Geräte oder auch Laufbänder in Fitnessstudios – sind mit einem großen Display (Bildschirm) und Lautsprechern ausgestattet. Wenn Sie ein interaktives Laufband wünschen, dann wählen Sie einen Hometrainer, der mithilfe eines Mediaplayers mit Ihrem Fernsehgerät verbunden werden kann. So etwas bietet bspw. das Horizon Fitness Laufband Paragon 6. Hier können Sie auf spektakulären Strecken (z. B. Los Angeles, Las Vegas, Grand Canyon, Venedig etc.) laufen.

Laufband Vergleich

3. Laufband kaufen – welche Hersteller gibt es?

Generell sind Laufbänder in lokalen Sportfachgeschäften, großen Kaufhäusern und auch Discountern erhältlich. Ebenso breit ist das Angebot gefächert, wenn Sie in einem Online Shop ein Laufband bestellen wollen. Zu den bekanntesten Herstellern gehören:

3.1. Laufbänder für zu hause

Hersteller interessante Informationen
Christopeit Im Jahr 1976 gründete Horst Christopeit (ehemaliger Bundesliga-Torhüter) das Unternehmen Chrstiopeit Sport in Velbert bei Essen. Heute ist das Unternehmen der führende Hersteller für Fitnessgeräte in Deutschland.

Wenn Sie ein Laufband günstig erwerben möchten, erhalten Sie bei Christopeit zwar kein Profi Laufband, aber solide Modelle für den Heimbedarf.

Kosten für ein Christopeit-Laufband: 189 bis 1.000 Euro

Sixbros Sixbros ist eine Marke der RKS Recber Kommunikationssysteme GmbH mit Sitz in Hagen. Im Onlineshop von Sixbros werden u.a. Home-Fitnessgeräte angeboten, die laut Angaben des Unternehmens regelmäßig Top-Bewertungen aufgrund der Kundenzufriedenheit erhalten.
Buffalo Die Buffalo Fitness + Sports GmbH mit Sitz in Werneck wurde im Jahr 2007 gegründet und hat sich auf die Entwicklung, Produktion und den Verkauf von Fitness- und Sportgeräten spezialisiert. Laut Angaben des Unternehmens sind alle Geräte optimal für das Heimfitness-Training geeignet.

Kosten für ein Buffalo-Laufband: 488 bis 900 Euro

Reebok Die Anfänge des Unternehmens reichen zurück bis in das Jahr 1895. Einst als J.W. Foster and Sons in Großbritannien gegründet, ist die Reebok International Limited mit Hauptsitz in Canton (Massachusetts/USA) heute eine Tochtergesellschaft der adidas AG.

Kosten für ein Reebok-Laufband: 500 bis 2.000 Euro

Beautysport  Das Unternehmen Beautysport mit Sitz in Mannheim legt höchsten Wert auf die Qualität der Fitnessgeräte. Laut eigenen Angaben des Unternehmens will es die besten Trainingsgeräte zu einem fairen Preis-Leistungsverhältnis anbieten.
 BH Fitness Die Geschichte des Unternehmens reicht zurück bis in das Jahr 1909, als die Firma Beistegui Hermanos S.A. – BH – in Spanien gegründet wurde. Somit ist BH Fitness einer der ältesten Fitnessgerätehersteller in Europa und gehört heute weltweit zu den führenden Markenherstellern in der Fitnessbranche.

Kosten für ein BH-Fitness-Laufband: 599 bis 2.000 Euro

 Hammer  Die Erfolgsgeschichte der Hammer Sport AG begann vor über 100 Jahren, als Skier und Tennisschläger aus Holz produziert wurden. Im Jahr 1989 entwickelte das Unternehmen dann das Fitnessgeräte-Programm „Hammer“.

Heute gehört es Unternehmen zu den führenden Anbietern von Heimfitnessgeräten in Deutschland. Bei Hammer ein Laufband kaufen zu wollen, ist eine gute Wahl.

Kosten für ein HAMMER-Laufband: 600 bis 2.000 Euro

 Kettler  Der Sport- und Freizeitmarkt wird seit mehr als 60 Jahren von dem Unternehmen KETTLER mit Sitz in Ense-Parsit geprägt. Mittlerweile ist aus dem Kleinunternehmen ein weltweit agierendes Traditionsunternehmen entstanden.

Kosten für ein KETTLER-Laufband: 680 bis 2.600 Euro

 Horizon In den USA ist Horizon Fitness eine etablierte Marke für Qualität, Innovation und Design in der Fitnessbranche. Die Produkte von Horizon werden in den Werken von dem Unternehmen Johnson Health Tech. produziert, das bereits im Jahr 1975 gegründet wurde.

In Deutschland vertreibt die Johnson Health Tech. GmbH die Produkte von Horizon. Wer ein Laufband kaufen möchte, das sehr gute Qualität hat, ist hier richtig beraten – auch wenn Sie sich dann dagegen entscheiden müssen, ein Laufband günstig zu kaufen. Achten Sie daher besonders auf ein Laufband Angebot im Internet.

Kosten für ein Horizon-Laufband: 900 bis 2.800 Euro

 Movit  Movit entwickelt Fitnessgeräte mit ansprechendem Design und höchster Übungseffektivität. Vertrieben werden die Geräte von der Maxstore GmbH, die im Jahr 2006 gegründet wurde und heute zu den erfolgreichsten Internethandelsunternehmen gehört.

Auf der Internetseite von Movit werden die Laufbänder S3000 und TS5000 vorgestellt. Ein Preis wird jedoch nicht angegeben. Auch der Onlineshop von Maxtore führt derzeit keine Laufbänder von Movit. Lediglich bei eBay wird manchmal ein Movit Laufband angeboten (Preis ab 400 Euro).

Tipp! Für ein gutes Laufband müssen Sie nicht 1.000 Euro oder mehr ausgeben. Auch günstigere Modelle, wie zum Beispiel die Geräte von Discountern, können Ihnen alles bieten, was Sie für Ihr persönliches Training benötigen. Ein Laufband gibt es hier häufig schon ab 140 Euro. Nachteilig ist, dass Zubehör und Ersatzteile oftmals nur schwer oder gar nicht zu bekommen sind.

Laufbänder im Vergleich

3.2. Laufbänder für Fitnessstudios

Es gibt einige bekannte Hersteller, die Laufbänder und weitere Fitnessgeräte ausschließlich für Gewerbetreibende (z. B. Fitnessstudios, Rehabilitations- und Therapiezentren) produzieren. Preislich liegen diese Geräte weit über dem „normalen“ Preis für ein Laufband für zu hause. Zu diesen Herstellern gehören Technogym, Woodway und Sprintex.

Computer Horizon

Laufband Computer des Herstellers Horizon.

Technogym

Technogym gehört zu den bekanntesten und renommiertesten Unternehmen, die sich auf die Entwicklung von Fitnessgeräten spezialisiert haben. Gegründet wurde Technogym bereits im Jahr 1983 von Nerio Alessandri in den USA. Mit Niederlassungen in den USA, Europa, Australien, Asien und im Nahen Osten ist Technogym eines der weltweit führenden Unternehmen in der Fitnessbranche.

Technogym bietet auch High-Tech-Geräte an, wie zum Beispiel das Laufband Technogym Rund Personal Unity, mit denen nicht nur während des Trainings Fernsehen geguckt, sondern auch im Internet gesurft werden kann. Allerdings liegen diese Geräte preislich in der Oberklasse.

Kosten für ein Technogym-Laufband: ab 2.990 Euro

Woodway

Der Schweizer Unternehmer Willi Schönenberg gründete das Unternehmen Woodway im Jahr 1975 in Deutschland. Heute ist Woodway ein globales Unternehmen, das Laufbänder unter der Berücksichtigung von biomechanischen und sportmedizinischen Erkenntnissen entwickelt und vertreibt. Dabei entstand der Namen „Woodway“ aus dem englischen Wort für Wald (wood) und Weg (way) – synonymhaft soll es das unvergleichliche Laufgefühl auf dem Laufband beschreiben, das dem Laufen auf einem Waldboden ähnelt.

Woodway bietet Laufbänder auch für den Heimsport an. Preislich beginnen diese bei 3.000 Euro und mehr und sind ausschließlich über Woodway selbst erhältlich.

Sprintex

Im Bereich der Laufbänder mit Lamellentechnologie kann das Unternehmen Sprintex auf eine über 20-jährige Unternehmensgeschichte zurückblicken. Seinen Sitz hat die Sprintex Trainingsgeräte GmbH in Kleines Wiesental (Landkreis Lörrach).

Tipp: Die Laufbänder von Sprintex werden für den Einsatz im medizinischen Rehabilitationsbereich entwickelt und auch nur an Gewerbetreibende verkauft.

4. Zubehör für das Laufband

Laufband Zubehör

Silikonspray als Pflegemittel für Laufbänder.

Für Laufbänder aus dem Laufband Test und natürlich auch für andere Modelle gibt es allerlei Zubehör. Hierzu gehört vor allem das passende Pflege- und Reinigungsmittel. Neben dem Silikon-Spray für die Laufbandpflege gibt es auch spezielle Reiniger sowie Antistatik-Sprays und fett-/silikonfreies Trockenschmiermittel.

Zum Zubehör gehören aber auch Fitnessmatten, auf denen der Hometrainer aufgestellt werden kann. Diese sind ideal, um den Fußboden zu schonen und um eine sichere Unterlage zu schaffen.

5. Pflege- und Reinigungstipps

Im Laufe der Zeit sind materielle Dinge einem Verschleiß ausgesetzt, das ist ganz normal. Für Geräte, die ständig in Bewegung sind, gilt dies umso mehr. Beim Fitness-Laufband kommt noch die Kraft hinzu, die während des Betriebs zusätzlich auf das Gerät einwirkt, sodass das Gerät einer großen Belastung ausgesetzt ist. Die regelmäßige Pflege des Laufbandes trägt dazu bei, dass Sie lange Freude an ihrem Hometrainer haben. Zudem tragen Pflege und Wartung maßgeblich zur Sicherheit während des Trainings bei.

Wie oft das Laufband gepflegt und gewartet werden muss, hängt vor allem davon ab, wie intensiv Sie das Gerät benutzen. Schauen Sie hierzu auch in das Handbuch des Herstellers. In der Regel werden hier wichtige Hinweise zur Wartung und Pflege gegeben. Allgemein gilt, dass das Gerät bei einer durchschnittlichen Nutzung alle zwei Monate gepflegt und gewartet werden sollte. Die Pflege mittels des Silikonsprays kann auch öfter erfolgen.

6. Wie wirkt sich das Laufband-Training auf die Gesundheit aus?

waage-abnehmen-diät-jeans

Mit dem Laufband lassen sich effektiv Pfunde bekämpfen.

6.1. Herz-Kreislaufsystem

Egal ob Fahrrad oder Laufband – In erster Linie wirkt sich das Training auf Cardiogeräten auf das Herz-Kreislaufsystem aus. Die Durchblutung im gesamten Körper wird aktiviert, sodass sich die Effizienz des Herzens verbessert. Das bestätigt auch der Berufsverband Deutscher Internisten mithilfe von unterschiedlichen Studien (siehe Bericht im „FOCUS“).

Bei regelmäßigem Training wird sich auch Ihre Ausdauer verbessern und Sie kommen nicht mehr so schnell außer Atem. Alle Gelenke werden bewegt und bleiben geschmeidig, sodass das Unfallrisiko minimiert wird. Außerdem können mit dem Training Alterserscheinungen vorgebeugt werden.

Beachten Sie: Laufband-Training verbessert zwar die Kondition und wirkt sich positiv auf die Gesundheit aus, allerdings stellt es kein ausgewogenes Ganzkörpertraining dar, weshalb zusätzlich auch ein moderates Krafttraining absolviert werden sollte.

6.2. Gewichtsreduktion

Wenn Sie überflüssige Pfunde fallen lassen wollen, dann ist das Laufband-Training optimal. Ob nun Gehen, Laufen oder Joggen – alle diese Trainingsarten erweisen sich als äußerst günstig, um an Gewicht zu verlieren. Dabei ist das Gehen auf dem Laufband mit Abstand das einfachste Training und kann wahre Wunder bewirken, um lästige Fettpolster loszuwerden. Wenn Sie noch effektiver Fett verbrennen möchten, sollten Sie das Tempo langsam steigern und zum Laufen oder Joggen übergehen. Nähere Informationen zu dem Thema Gewichtsreduktion finden Sie zum Beispiel hier.

6.3. Körperstraffung

Das regelmäßige Gehen und Laufen trainiert ganz besonders die Beine, Waden und das Gesäß, weshalb diese Art des Trainings sehr gut für die Körperstraffung ist. Darüber hinaus können damit Wasseransammlungen in den Beinen bekämpft bzw. vorgebeugt werden.

7. Das Laufband-Training – So geht’s richtig

7.1. Lauftechnik

Technik Verfahrensweise
Gehen
  • langsames bis mittleres Tempo
  • Festhalten an den seitlichen Griffen
  • große Schritte fürs Training der Beine und Gesäßmuskulatur
Walking
  • mittleres Tempo
  • Fußspitzen und Knie aktiv anheben
  • über den ganzen Fuß abrollen
  • Arme schwungvoll bei gebeugten Ellenbogen am Körper vorbeiführen
Laufen (Joggen)
  • schnelles Tempo
  • Es gibt eine „Flugphase“, während der kein Bein auf dem Boden ist
  • keine zu großen Schritte
  • Füße so nah wie möglich unter dem Körper aufsetzen

7.2. Belastungssteuerung mithilfe der Herzfrequenz

Die optimale Trainingsbelastung wird über die Herzfrequenz bestimmt. Dabei wird die Zielherzfrequenz nach folgender Formel berechnet:

max. Herzfrequenz = 220 – Lebensalter
Fettverbrennung: Intensität = 55 bis 70 Prozent der max. Herzfrequenz
Cardio: Intensität = 70 bis 80 Prozent der max. Herzfrequenz
Power: Intensität = max. 90 Prozent der max. Herzfrequenz

Rechenbeispiel:
Sie möchten gern in dem Programm Fettverbrennung trainieren und sind 30 Jahre alt. Alsdann berechnen Sie 220 minus 30 gleich 190. 55 Prozent hiervon wäre eine max. Herzfrequenz von 114.

Tipp! Wichtig ist, dass Sie den Höchstwert von 220 – Lebensalter auf keinen Fall übersteigt. Nur so können Sie sich vor einer Überlastung schützen. Über die Sensoren auf dem Laufband oder auch dem Brustgurt, können Sie dann das Training mit einem konstanten Herzschlag kontrollieren bzw. ausführen.

Laufbänder Test

7.3. Training für Anfänger und Fortgeschrittene

Beim Laufen werden Ihre Gelenke stark beansprucht, weshalb Sie sich insbesondere als Laufband Anfänger gute Laufschuhe kaufen sollten. Sehen Sie sich hierzu beispielsweise den Testbericht von fit for fun an. Wenn Sie nun gut ausgerüstet sind, fragen Sie sich, was Sie Ihrem Körper wirklich zumuten können. Generell sollten Sie zu Beginn nicht zu intensiv trainieren. Als Anfänger beginnen Sie mit Laufeinheiten, die Sie immer wieder durch kurze Gehpausen unterbrechen (z. B. 2 x 5 Minuten). Steigern Sie zuerst die Anzahl der Laufeinheiten, bevor Sie damit beginnen, den Umfang Stück für Stück auszuweiten.

Ggf. ist ein Körpercheck bei einem Arzt ratsam, denn schließlich bestimmen die körperlichen Voraussetzungen das Leistungsniveau. Sollten Sie beim Laufen in der Vergangenheit vielleicht übertrieben und bestimmte wiederkehrende körperliche Probleme bekommen haben, bietet sich unter Umständen eine Laufbandanalyse bei einem Spezialisten an.

Tipp! Wenn Sie mit dem Laufband-Training beginnen, sollten Sie kurze Trainingsintervalle absolvieren, die immer wieder von ruhigen Gehpausen unterbrochen werden. Sie können dann die Laufphasen bei jedem Training erweitern.

Lauftipps für das Ausdauertraining gibt es auch hier:

7.4. Vorsichtsmaßnahmen beim Laufband-Training

Beginnen Sie das Training mit einem leichten fünf-minütigen Gehen, damit Sie sich an die Bewegung der Lauffläche gewöhnen können und achten Sie auf die richtigen Laufschuhe. Danach können Sie die Geschwindigkeit und Steigung erhöhen und ein individuelles Trainingsprogramm wählen. Beim Training selbst sollten Sie unbedingt auf Ihre Körperhaltung achten. Diese sollte stets aufrecht sein. Hektische Bewegungen oder gar ein Umdrehen kann gefährlich sein, denn Sie wären abgelenkt und könnten hinfallen.

Tipp! Achten Sie auch darauf, dass Sie sich beim Laufband-Training nicht überanstrengen und besonders als Anfänger nicht in zu großen Umfängen trainieren. Dies kann eine Überlastung (z. B. Muskelbeschwerden) zur Folge haben.

Beenden Sie das Laufband-Training wiederum mit einem 5-minütigen langsamen Gehen, damit sich die Muskeln entspannen können. Danach empfiehlt es sich, zusätzlich noch Dehnübungen auf dem Boden auszuführen (sehen Sie hierzu das Video „10 Minuten Training mit Andreas Glowik“.

8. Vergleich: Laufband vs. Laufen im Freien

Das Laufen hat sich in den letzten Jahren zu einem echten Volkssport entwickelt, und wer regelmäßig trainiert, wird schon bald ohne diesen Sport nicht mehr leben wollen. Allerdings muss jeder zunächst entscheiden, ob das Laufen im Freien oder auf dem Laufband für sich besser geeignet ist. Selbstverständlich können diese beiden Trainingsarten auch kombiniert werden.

Laufen im Freien

Beim Laufen im Freien ist man den Witterungsbedingungen ausgesetzt. Dafür bietet die Aussicht auf der Strecke viel Abwechslung.

Ambitionierte Läufer wollen sich oftmals nicht mehr vom Außentraining abbringen lassen, da sie von der frischen Luft und dem abwechslungsreichen Blick ins Grüne schwärmen. Selbst bei extremen Witterungsbedingungen schrecken diese Läufer nicht zurück und gehen Laufen. Wenn Sie sich nicht den Witterungsbedingungen wie Regen, Hitze oder Kälte aussetzen wollen, dann sollten Sie sich für das Laufband-Training entscheiden.

Darüber hinaus wohnt auch nicht jeder Sportler in einer Gegend, in der es ideale Laufstrecken gibt. Wenn das Laufen im Freien wie in solchen Fällen keinen Mehrwert verspricht, kann das Heimtraining als gute Alternative angesehen werden.

Im Vergleich zum Training im Freien gibt es vor allem im Abroll- und Abdruckverhalten Unterschiede. So ist es beim Training im Freien notwendig, sich mit dem Fuß abzudrücken, während sich der Untergrund auf dem Laufband ohne einen Widerstand unter den Füßen einfach hinweg bewegt.

Außerdem sind die Laufschritte auf dem Laufband oftmals gleichförmig, weshalb es durchaus passieren kann, dass die Muskulatur einseitig trainiert wird. Generell sind gesundheitliche Aspekte aber eher zu vernachlässigen. Vielmehr ist es Geschmackssache, ob Sie sich fürs Laufen im Freien oder auf dem Laufband entscheiden.

9. Fragen und Antworten rund um das Thema Laufband

9.1. Wie schnell kann man auf Laufbändern laufen?

Wie schnell Laufband

Das Display Ihres Laufbandes zeigt Ihnen an, wie schnell Sie gerade laufen.

Wie schnell Sie auf einem Laufband maximal laufen können, ist von Modell zu Modell sehr unterschiedlich und hängt maßgeblich auch von der Motorleistung ab. Es gibt Modelle, die nur sechs Stundenkilometer schaffen. Solche Modelle eignen sich eher fürs Gehen und Walking. Ein Laufband für Anfänger und Fortgeschrittene sollte mindestens zehn bis zwölf Stundenkilometer schaffen.

Damit Sie sich bei einstellenden Trainingserfolgen und Temposteigerungen aber nicht gleich ein neues Laufband kaufen müssen, empfiehlt es sich ggf. gleich nach einem Laufband mit höherer Maximalgeschwindigkeit Ausschau zu halten. Das ist kein Problem, denn viele Laufbänder können  sogar Geschwindigkeiten von über 20 km/h erreichen.

9.2. Wie viel kostet ein Laufband?

Das ist sehr unterschiedlich. Ein günstiges Sportlaufband können Sie bereits für unter 200 Euro erwerben. Teurere Geräte kosten z. T. aber auch 1.000 Euro und mehr. Richtige Profigeräte fürs Fitnessstudio liegen sogar in einer Preiskategorie, die sich oberhalb von 10.000 Euro bewegen kann.

9.3. Was ist besser Laufband oder Crosstrainer?

Das Wichtigste zuerst: Jeder Körper funktioniert anders. Zwar sind die groben Strukturen, Organe etc. ähnlich, doch Sie kennen Ihren Körper einfach am besten, weshalb Sie darauf achten sollten, wie Ihr Körper auf bestimmte Bewegungsarten reagiert. Generell lässt sich festhalten, dass keine pauschale Aussage darüber getroffen werden kann, ob nun ein Laufband oder Crosstrainer besser für Sie geeignet ist. Denn für die perfekte Fitness existiert kein allgemein gültiges Rezept.

crosstrainer oder laufband

Für Gelenke und Sehnen ist das Training auf dem Crosstrainer besonders schonend.

Wenn Sie beim Gehen (Walken), Laufen, Sprinten oder Jogging keine Freude verspüren, keine Leistungsverbesserung wahrnehmen und ggf. Gelenkschmerzen auftreten, ist das Laufen auf dem Laufband keine Option für Sie. Wenn Sie darüber hinaus unter einer Bewegungslegasthenie leiden und somit Probleme mit der Bewegungs- und Atmungskoordination haben, sollten Sie sich ebenfalls nicht für ein Laufband entscheiden.

In diesen Fällen ist der Crosstrainer die bessere Wahl. Hier werden nicht nur Ihre Beine, sondern auch Ihr Oberkörper trainiert. Zudem führt die Beanspruchung der beiden Körperbereiche dazu, dass Sie das Training auch als weniger anstrengend empfinden. Bei korrekter Benutzung des Hometrainers kann das Training genauso effektiv sein, wie das Training auf dem Laufband. Für die Gelenke ist der Crosstrainer-Aufbau sehr schonend, denn hier kommt es nicht zu Auftrittserschütterungen.

Tipp! Die Entscheidung für oder gegen das Laufband bzw. den Crosstrainer (sehen Sie sich hier den Crosstrainer-Vergleich an) sollte also von den persönlichen Eigenschaften bzw. der Ausdauer, den Trainingszielen und auch von dem Wohlbefinden beim Training abhängig gemacht werden.

9.4. Hat die Stiftung Warentest Laufbänder bereits getestet?

Da die Stiftung Warentest Laufbänder zuletzt in Ihrer Ausgabe 02/2011 unter die Lupe genommen, sind viele aktuelle Modelle hier nicht vertreten. Im damaligen Laufband Test rieten die Mitarbeiter dazu, das Laufband gegenüber dem Crosstrainer zu bevorzugen, weil das Training darauf mehr Spaß mache und bessere Trainingseffekte zu erzielen seien. Als Marken im Test vertreten war jeweils ein Modell der Firmen Horizon, Kettler, Christopeit, Hammer und Strengthmaster.

Kommentare (2)
  1. Sina sagt:

    Ich hab gehört, dass Laufbänder schlecht für die Knie sind..Stimmt das?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Liebe Sina,

      vielen Dank für Ihre Frage zu unserem Laufband Test.

      Im Gegenteil, die Kniegelenke werden durch die leicht abfedernde Bewegung des Laufbands mehr entlastet als beispielsweise auf hartem Beton. Deshalb ist es jedoch auch ratsam, keine gedämpften Schuhe auf dem Laufband zu nutzen, um die Gelenke noch mehr zu schonen. Wenn Sie trotzdem Schmerzen im Knie empfinden raten wir Ihnen, die Muskeln in diesem Bereich gezielt zu trainieren. Eine mögliche Übung hierfür:
      1. Klemmen Sie im Sitzen ein dickes Buch zwischen die Füße.
      2. Das Buch jetzt anheben, indem Sie die Knie strecken.
      3. Diese Position fünf Sekunden halten, bevor Sie die Füße absenken.
      4. Wiederholen Sie die Übung fünf Mal.

      Beste Grüße und viel Spaß weiterhin beim Laufen
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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