Elektro-Scooter Test 2017

Die 7 besten Elektro-Scooter im Vergleich.

MACH1® Modell-2 EEC 36V/500W MACH1® Modell-2 EEC 36V/500W
SXT SCOOTER „SXT1000 Turbo“ SXT SCOOTER „SXT1000 Turbo“
E-Flux E-Scooter Vision E-Flux E-Scooter Vision
Razor Elektroroller E300 Razor Elektroroller E300
E-Flux E-Scooter Roller Original E-Flux E-Scooter Roller Original
SXT500 EEC Elektroscooter weiß SXT500 EEC Elektroscooter weiß
Original MACH1 Elektro E-Scooter Original MACH1 Elektro E-Scooter
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell MACH1® Modell-2 EEC 36V/500W SXT SCOOTER „SXT1000 Turbo“ E-Flux E-Scooter Vision Razor Elektroroller E300 E-Flux E-Scooter Roller Original SXT500 EEC Elektroscooter weiß Original MACH1 Elektro E-Scooter
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
04/2017
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Bewertung1,5gut
04/2017
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Bewertung1,6gut
04/2017
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Bewertung1,8gut
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Bewertung1,9gut
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Bewertung2,0gut
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Bewertung2,1gut
04/2017
Kundenwertung
bei Amazon
16 Bewertungen
5 Bewertungen
6 Bewertungen
14 Bewertungen
6 Bewertungen
1 Bewertungen
17 Bewertungen
geeignet für Jugend­liche, Erwach­sene Erwach­sene Erwach­sene Jugend­liche, Erwach­sene Erwach­sene Erwach­sene Erwach­sene
Führerschein erforderlichKann der Scooter schneller als 25 km/h fahren, reicht eine Prüfbescheinigung nicht mehr aus, sondern der Fahrer muss einen Führerschein der Klasse B oder M besitzen. Ja Nein Ja Nein Ja Ja Ja
Höchstgeschwindigkeit 20 km/h 32 km/h 30 km/h 24 km/h 20 km/h 25 km/h 20 km/h
max. Leistung 500 W 1.000 W 1.000 W 250 W 500 W 500 W 1.000 W
max. Laufzeit 30 km 25 km 15 - 20 km 40 min 90 min 20-25 km 38 km
max. Tragkraft 115 kg 120 kg 125 kg 100 kg 118 kg 120 kg 115 kg
Gewicht 40 kg 42 kg 44 kg 25 kg 40 kg 40 kg 45 kg
akkubetrieben Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
mit Sattel Ja Nein Ja Nein Ja Ja Ja
Vorteile
  • besch­leu­nigt sch­nell
  • beson­ders ein­fache Mon­tage
  • Ersatz­teile pro­b­lemlos erhält­lich
  • sch­­nell ein­klappbar
  • besch­leu­nigt sch­nell
  • beson­ders ein­fache Mon­tage
  • besch­leu­nigt sch­nell
  • beson­ders ein­fache Mon­tage
  • sch­­nell ein­klappbar
  • beson­ders gute Ver­ar­bei­tung
  • beson­ders breite Tritt­fläche
  • besch­leu­nigt sch­nell
  • beson­ders ein­fache Mon­tage
  • beson­ders hohe Leis­tung
  • beson­ders stabil
  • mit 4 ver­schie­denen Akkus bes­tellbar
  • sch­nell ein­klappbar
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Elektro-Scooter-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Elektro-Scooter sind Tretroller mit Elektromotoren. Diese sind Batterie- oder Akkubetrieben. Man kann meist zwischen 40 min bis 1,5 h mit dem Elektroscooter fahren.
  • Die Scooter sind ab ca. 80 Euro zu haben, jedoch gilt hier wie auch bei ähnlichen Produkten wie dem Ebike/ Bike oder Motorroller: Je teurer das Produkt, desto besser die Qualität. Sind die Artikel einer Marke gut erhalten, kann man Elektro-Scooter auch gebraucht erwerben.
  • Die Straßenzulassung entscheidet, ob Sie mit Ihrem Elektro-Scooter überhaupt in der Öffentlichkeit fahren dürfen. Achten Sie also beim Kauf auf diese Angaben. Liegt keine Straßenzulassung vor, darf man mit dem Scooter nur auf Privatgelände fahren.

Im Elektro-Scooter Test erfahren Sie alles rund ums Produkt.

Sie möchten mobil unterwegs sein aber gleichzeitig nicht soviel treten wie bei einem herkömmlichen Roller? E-Scooter könnten die Lösung für Sie sein. Die E-Scooter für Erwachsene gibt es ab 80 Euro mit oder ohne Sitz und mit verschiedenen Akkulaufzeiten. Natürlich gibt es den Elektroroller auch für Kinder mit einer entsprechenden Größe und Ausstattung. Solche Modelle für die Jüngeren gibt es auch in unserem Elektro-Scooter-Vergleich 2017. Möchten Sie einen Roller kaufen, egal für welche Altersklasse, sind Sie also mit unserem Elektro-Scooter Vergleich gut beraten. Wir zeigen Ihnen die besten Elektro-Scooter auf dem Markt und helfen Ihnen, Ihren persönlichen Elektro-Scooter-Vergleichssieger zu finden.

1. Was ist ein Elektro-Scooter?

Beim Elektro-Scooter sitzt die Batterie/der Akku unter dem Trittbrett.

Beim Elektro-Scooter sitzt die Batterie/der Akku unter dem Trittbrett.

Der Elektro-Scooter ist mit seinem elektrischen Antrieb die weiterentwickelte Form des Tretrollers und ähnelt sowohl dem Ebike/ Bike als auch dem Motorroller. Da die begrifflichen Trennlinien hier oft nicht ganz scharf sind, findet man den Elektro-Scooter auch unter anderen Bezeichnungen und Schreibweisen wie z.B. Elektro-Tretroller, E-Scooter, Elektroscooter, Elektroroller oder Elektro-Roller. Unabhängig von der Bezeichnung handelt es sich bei diesem Gefährt jedoch um einen Roller mit elektrischem Antrieb, mit oder ohne Sattel. In beiden Fällen muss der E-Scooter lediglich angeschoben werden und fährt dann von alleine weiter. Somit eignet er sich zum einen als spezieller E-Scooter für Senioren oder als Elektroscooter für Behinderte aufgrund des Sattels, der die Balance unterstützt, zum anderen für Kinder, die herumsausen wollen und auch für Erwachsene, die sich im Alltag entlasten möchten. Ein E-Scooter für Erwachsene ist also durchaus nichts ungewöhnliches. Er weist immer ein breites Trittbrett auf. Die Vorder- als auch Hinterreifen (Wheel) sind meist mit einem Schutzblech abgedeckt. Die Batterie oder der Akku liegen oft unter dem Trittbrett (Pedelec Antrieb). Zusätzlich kann sich der Elektromotor im Hinterrad befinden. Es führt ein Kabelbaum den Lenker hoch zum Griff, wo sich außerdem ein Gashebel zur Geschwindigkeitsregulierung befindet. Möchten Sie sich nun einen solchen Roller kaufen? Hierbei verliert man als Laie schnell den Überblick anhand der vielfältigen Modelle. Daher geben wir Ihnen in der Kaufberatung vom Elektro-Scooter-Vergleich ausführliche Informationen über wichtige Kategorien.

Doch nun noch einmal die Frage, wieso überhaupt einen solchen Roller kaufen? Hier einmal die Vor- und Nachteile im Überblick:

  • entlastet die Gelenke
  • recht hohe Geschwindigkeit
  • praktisch für Einkäufe oder Bergaufstrecken etc.
  • meist schwer und sperrig
  • oft kurze Akkulaufzeit aber lange Ladezeit

2. Welche Roller-Typen gibt es?

Da Elektro-Scooter bereits ein spezieller Unterfall von Tretrollern im Allgemeinen sind, kann man sie nur geringfügig unterscheiden. Das Ebike/ Bike und elektrische Motorroller (Vespa) gehören dagegen anderen Kategorien an. Interessanter ist der folgende Überblick über die beliebtesten Rollerarten abgesehen vom E-Scooter:

Typ Kennzeichen
Cityrollercityroller Der klassische Cityroller ohne Elektroantrieb wird mit Tretkraft angeschoben. Er ist auf den Gebrauch auf relativ ebenem und trockenem Untergrund ausgerichtet. Die Räder sind in der Regel recht klein und die Federung dementsprechend hart.
Kickboard Das Kickboard ist eine Mischung aus Skateboard und Roller und besitzt meist drei Rollen (Wheel) und statt einem Lenker einen Knauf. Das Kickboard wird durch Gewichtsverlagerung gelenkt.
Stunt-Rollerstunt Der Stunt Scooter hat eine besonders flexible Achse und extra kleine Räder für eine große Beweglichkeit. Somit ist er speziell für Tricks und Stunts geeignet. Der Stunt Scooter kann also sogar mit auf die Halfpipe genommen werden.
Kinderroller Kinderroller sind Tretroller speziell für die Kleinen. Sie sind meist kindgerecht ausgestattet und für Kinder ab 2 Jahren geeignet.

3. Kaufkriterien für Elektro-Scooter: Darauf müssen Sie achten

3.1. Akku oder Batterie

Die Batterie/ der Akku befindet sich meist unter dem Trittbrett.

Die Batterie/ der Akku befindet sich meist unter dem Trittbrett.

Elektro-Tretroller sind mit Batterie oder Akku betrieben. Während erstere nach einiger Zeit ausgewechselt werden muss, muss der Akku nach fast jeder Benutzung mit einem Ladegerät aufgeladen werden. Er verbraucht sich besonders bei hohen Geschwindigkeiten äußerst schnell. Bei einigen Modellen aus unserem Elektro-Scooter-Vergleich beträgt die Laufzeit oder Reichweite sogar unter einer Stunde. Länger kann man mit dem Gerät also nicht fahren. Gleichzeitig winkt hinterher eine lange Aufladezeit von bis zu 12 h. Diese geringe Laufzeit ist immer noch das größte technische Problem der Elektroroller. Sie eignen sich somit nur für Personen, die keine allzu langen Strecken zurücklegen wollen. Diese sogenannte Reichweite wird von einigen Herstellern in Minuten, von anderen in Kilometern angegeben.

3.2. Höchstgeschwindigkeit

Die zu erreichende Höchstgeschwindigkeit ist tatsächlich von Elektro-Tretroller zu Elektro-Tretroller sehr unterschiedlich und kann zwischen 10 und 35 kmh liegen.

3.3. Leistung

Der Scooter fährt maximal 35 kmh.

Der Scooter fährt maximal 35 kmh.

Die Leistung vom Elektro-Roller wird in Watt angegeben. Je höher die Leistung und die Wattzahl, desto schneller fährt das Gerät.

3.4. Gewicht & maximale Tragkraft

Ein Elektro-Roller ohne Sattel wiegt natürlich etwas weniger als ein Modell mit Sattel. Diese geben Personen mit weniger Karft die nötige Balance. Grundsätzlich sind solche Roller aber immer recht schwer und wiegen mindestens 9 kg. Somit sind sind eher sperrig und lassen sich vor allem in öffentlichen Verkehrsmitteln oft schlecht transportieren. Gleichzeitig weisen Elektroroller eine maximale Tragkraft auf, die nicht überschritten werden sollte. Modelle für Kinder haben manchmal schon eine maximale Tragkraft von 45 kg. Sollen Tretroller Erwachsene befördern, haben diese meist eine maximale Tragkraft von 120 kg.

4. Pflege und Reinigungstipps

Der Elektroscooter sollte bei Verschmutzung mit Seifenlauge und Schwamm gereinigt werden. So werden alle Rückstände entfernt. Beim Laden des Akkus oder dem Wechseln der Batterien sollte stets mit Bedacht vorgegangen werden, damit keine Schäden an empfindlichen Einzelteilen entstehen, sonst müssen Sie schnell einen neuen Roller kaufen.

5. Darauf sollte man bei der Elektro-Scooter-Nutzung achten

Die Straßenzulassung entscheidet, ob Sie Ihren Scooter in der Öffentlichkeit benutzen dürfen.

Die Straßenzulassung entscheidet, ob Sie Ihren Scooter in der Öffentlichkeit benutzen dürfen.

Elektroscooter sind Mischungen aus einem elektrischen Motorroller und dem Tretroller. Während es für diese beiden genaue Bestimmungen gibt, wo sie fahren dürfen und von wem sie gefahren werden dürfen, ist das bei Elektroscootern nicht immer klar. Hier greift die sogenannte Straßenzulassung. Sie besagt, dass Kraftfahrzeuge, die schneller als 6 km/h fahren können, in Deutschland eine Betriebserlaubnis brauchen, wenn man sie auf öffentlichen Straßen benutzen möchte. Bis 25 kmh reicht hierfür eine Prüfbescheinigung aus. Fährt das Gerät schneller ist ein Führerschein der Klasse B oder M notwendig. Das Problem ist nun, dass viele Hersteller nicht deutlich genug markieren, welche Bestimmungen für Ihr Produkt gelten. So kann es vorkommen, dass Kunden erst nach dem Kauf bemerken, dass sie den erforderlichen E-Scooter Führerschein nicht besitzen oder das Ihr Elektro-Tretroller überhaupt keine Betriebserlaubnis hat. Diese dürfen dann nicht im öffentlichen Straßenverkehr, sondern nur auf Privatgelände gefahren werden. Daher hier noch einige Tipps, wenn Sie einen Elektroroller kaufen und hinterher keine böse Überraschung erleben wollen:

  • Beschaffen Sie sich vor dem Kauf Informationen darüber, ob der Elektroroller wie ein Ebike/ Bike oder ein Motorroller den Vorschriften entspricht bzw. ob eine Betriebserlaubnis vorliegt.
  • Sie dürfen einen Elektroroller nur fahren, wenn Sie eine Mofa-Prüfbescheinigung oder einen Führerschein besitzen, und Sie eine Haftpflichtversicherung abgeschlossen haben.
  • Es dürfen nur dann Gehwege benutzt werden, wenn der Scooter mit ausgeschaltetem Motor geschoben wird.
  • Fährt der Scooter schneller als 20 km/h, besteht Helmplicht. Wie schnell man mit dem Elektro-Scooter fahren kann, zeigt Ihnen dieses Video:

6. Beliebte Hersteller

  • SXT
  • Razor
  • Vida XL
  • MACH1
  • E-Flux
  • Nitro Motors

7. Fragen und Antworten rund um das Thema Elektro-Scooter

7.1. Welcher Elektro-Scooter ist der Beste?

Elektro-Scooter im Test bei der Stiftung Warentest

Stiftung Warentest hat leider noch keinen Elektro-Scooter-Test durchgeführt. Allerdings wurden andere Rollerarten wie der Cityroller in der Ausgabe 04/2001 auf ihre Tauglichkeit getestet.

Man kann nicht pauschal sagen, welcher der beste Elektro-Scooter auf dem Markt ist. Fakt ist jedoch, dass Razor Scooter, Produkte von Kymco oder der Egret One sehr beliebte Modelle sind. Sie sind meist sehr gut verarbeitet, stabil und weisen ein stimmiges Preis-Leistungs-Verhältnis auf. Will man also einen Elektroroller kaufen, kann man hier fast nichts falsch machen.

7.2. Darf man mit dem Elektro-Scooter auf dem Fahrradweg fahren?

Da der Scooter ein motorbetriebenes Kraftfahrzeug ist, muss er trotz der geringen Geschwindigkeit auf der Straße fahren und darf nicht auf den Radweg ausweichen so wie das Elektrofahrrad. Anders ist es bei dem Pedelec. Hier ist der Antrieb zwar elektrisch aber nur unterstützend und es wird trotzdem noch getreten, daher gehört das Pedelec auf den Radweg.
Es gibt allerdings auch Ausnahmen: Ist auf dem Radweg zusätzlich das Mofazeichen angebracht, darf man mit Pedelec, Motorroller und Scooter diesen mitbenutzen.

7.3. Ab welchem Alter darf man Elektro-Scooter fahren?

Einige Scooter mit entsprechenden Angaben dürfen nur von Personen mit Führerschein gefahren werden. Das Mindestalter erübrigt sich also. Andere Modelle, die speziell für Kinder ausgerichtet sind (wie auch in unserem Elektro-Scooter-Vergleich die Mini Scooter) geben vom Hersteller empfohlene, individuelle Angaben zum Mindestalter. Besonders im hohen Alter eignet sich ein Elektroscooter für Senioren oder die speziell an diese Zielgruppe angepasste Variante namens Elektromobile mit sogar vier Rädern.

7.4. Wo darf man Elektro-Scooter fahren?

Wie bereits weiter oben im Elektro-Scooter-Vergleich erwähnt, dürfen Elektroroller meist ausschließlich im Straßenverkehr (wie das Elektroauto) und nicht auf Rad- oder Gehwegen fahren. Liegt keine Straßenzulassung vor, dürfen die Scooter überhaupt nicht in der Öffentlichkeit gefahren werden. Möchten Sie also einen Roller kaufen, achten Sie wie auch beim Bike darauf, dass eine Zulassung vorliegt.

Vergleichssieger
MACH1® Modell-2 EEC 36V/500W
sehr gut (1,4) MACH1® Modell-2 EEC 36V/500W
16 Bewertungen
549,95 € zum Angebot »
Preis-Leistungs-Sieger
Razor Elektroroller E300
gut (1,8) Razor Elektroroller E300
14 Bewertungen
281,00 € zum Angebot »
Kommentare (4)
  1. Wilhelm S. sagt:

    Guten Tag, ich würde gern wissen, ob der Testsieger besser für Senioren geeignet ist als andere Modelle aus dem Test?

    Gruß

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Guten Tag Herr S.,

      neben dem Testsieger ist besonders Platz 2 sehr gut für Senioren geeignet. Das Produkt weist einen Sattel auf und besitzt die Straßenzulassung, das heißt sie dürfen mit dem Elektro-Scooter am Straßenverkehr teilnehmen.

      Mit freundlichen Grüßen

      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
  2. C. Seifert sagt:

    Hallo,
    Wir wollten unserem Sohn (10J), den Razor E100 oder E300 zu Weihnachten kaufen. Einige Bekannte meinen aber, er dürfte diesen Roller nur auf dem Privatgrundstück fahren.
    Darf er damit denn nicht auch mal zum Spielplatz, in den Park neben an oder am Wochenende auch mal zum Bäcker fahren?
    Mein Mann und ich haben beide ein Pedelec, darf unser Sohn mit diesem Roller dann auch nicht mit uns gemeinsam auf Radwegen fahren?
    LG C. Seifert

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Liebe Frau Seifert,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Elektro-Scooter-Vergleich.

      Es handelt sich bei dieser Angelegenheit – wo darf ein 10-jähriges Kind mit dem Elektro-Scooter fahren? – um eine ziemlich komplizierte.

      Der Razor E 300 ist z.B. eigentlich erst ab einem Alter von 13 Jahren zugelassen und kommt somit für Ihren Sohn nicht infrage. Zudem hat er keine Straßenzulassung. Im Klartext heißt das: Offiziell darf Ihr Sohn mit solch einem Modell nicht außerhalb Ihres Grundstücks fahren.

      Auch der Razor E 100 ist nicht für die Straße zugelassen und somit offiziell nur für Privatgelände geeignet.

      Da Ihr Sohn sein zehntes Lebensjahr schon vollendet hat, darf er mit dem Elektro-Scooter auch nicht mehr auf dem Gehweg fahren, sondern müsste auf den Fahrradweg ausweichen. Dort darf er sich aber wie angedeutet theoretisch nicht aufhalten.

      Wir hoffen, wir konnten Ihnen damit weiterhelfen.

      Beste Grüße
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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