Das Wichtigste in Kürze
  • Motorroller sind perfekte Fortbewegungsmittel für die Stadt: sparsam, klein, wendig und gefeit vor leidiger Parkplatzsuche im Feierabendverkehr.
  • Für die Stadt, aber auch für Fahranfänger sind die 50-ccm-Roller mit einer festgelegten Höchstgeschwindigkeit von 45 km/h perfekt geeignet. Bereits 15- bis 16-Jährige können mit dem AM-Führerschein einen Roller fahren. Motorrad- oder Autofahrer können mit ihren „normalen“ Führerscheinen auch Motorroller fahren. Darum liegt unser Fokus in diesem Vergleich auf 50er-Rollern.
  • Ob sportlich oder retro – Roller sind oft auch Hingucker und Lifestyle-Aussagen. Der sportliche Gilera- oder aber der klassische Vespa-Roller: Neben Mobilität, Flexibilität und Sparsamkeit geht auch ein gewisses Freiheitsgefühl mit den kleinen Flitzern einher.

Motorroller Test

Von den Eltern abhängig zu sein ist wohl das letzte, was jungen Menschen in den Kram passt. Der eigene Roller ist oft der erste Schritt in Richtung Eigenständigkeit und Unabhängigkeit.

Der charakteristische Geruch der Zwei- oder Vier-Takter, der knatternde Sound des gebogenen Auspuffs und nicht zuletzt fahren, wann und wohin man will – ein Roller steht für Freiheit und Mobilität. Gerade in Innenstädten ist der Scooter, wie der Roller zum Teil auch genannt wird, ein beliebtes Fortbewegungsmittel:

Motorroler Vergleich

Rollerfahren ist nicht nur Mobilität, sondern auch oft Lebensgefühl.

Staus können leicht umfahren werden und Anschaffungs- sowie Unterhaltskosten sind erheblich günstiger als etwa bei einem Auto.

Höchste Zeit also für unseren Motorroller-Vergleich 2020! Hier zeigen wir Ihnen nicht nur die besten Motorroller im 50-ccm-Segment, die Sie online kaufen können, in unserer Kaufberatung können Sie sich unter anderem auch auf alle wichtigen Informationen zur Motorleistung, zum Verbrauch, zur Anzahl und Art der Staufächer sowie zu den nötigen Führerscheinklassen freuen.

1. Fahrspaß und Produktqualität: Muss für den besten Motorroller mehr gezahlt werden?

Sie benötigen einen Motorroller, um damit zur Schule, Uni oder Arbeit zu fahren? Oder aber, um kleinere Einkäufe zu erledigen? Steht Fahrspaß nicht weit ganz oben auf Ihrer Prioritätenliste, wenn es darum geht, einen Roller neu zu kaufen?

In diesem Fall empfehlen wir Ihnen einen Roller mit 50 ccm, der als zweckgebundenes Fahrzeug nicht zusätzlich mit Fahrspaß punkten muss.Moped

Nicht nur von A nach B rollen? Sportliche Scooter mit gutem Fahrverhalten machen die Fahrt gleich viel aufregender.Wenn der 50er-Roller aber nicht nur bloßes Fortbewegungsmittel, sondern auch Spaß am Fahren bedeuten soll, ist auf das Fahrverhalten und manchmal gar auf das Design besonderer Wert zu legen. So fahren sich Roller mit gutem Fahrverhalten geschmeidiger und griffiger, sprich Lenkbewegungen werden beispielsweise direkter übertragen und das Gefühl für die Straßen oder das Nehmen von Kurven verbessert.

Retro-Roller sind im Trend: Gerade in größeren Städten erfreuen sich die Retro-Motorroller großer Beliebtheit. Vespa-Roller oder solche, die optisch an das elegante Design der italienischen Originale angelehnt sind, sind in der Regel nicht nur Fortbewegungsmittel, sondern auch Ausdruck des eigenen Geschmacks und somit ein Statement.

Viele assoziieren damit die Freiheit und Unabhängigkeit des italienischen Dolce Vita. Fahrspaß muss nicht zwingend durch Fahrverhalten aufkommen: Auch das Gefühl, das die Aura eines Rollers vermittelt, kann den Spaß mit dem Fahrzeug positiv beeinflussen.

Roller online

Vespas sind auch heute noch sehr beliebt – nicht verwunderlich also, dass viele Marken vespaähnliche Modelle auf den Markt gebracht haben.

2. Leistung: Bringt mehr Leistung mehr Speed?

Leichter Roller, leichte Handhabung

Für Jugendliche und eher zierliche Personen können besonders schwere Roller auch etwas schwergängiger in der Handhabung sein. Die Gefahr, das Fahrzeug beim Abstellen oder Rollen nicht mehr halten zu können, ist so ein wenig größer.

Haben Sie Respekt vor Schwergewichten, kann auch dieser Aspekt für einen besonders leichten Roller sprechen.

Gutes Fahrverhalten und Optik sind womöglich schon im Einkaufswagen, aber wie schnell kommen Sie mit dem 50-ccm-Roller bei Ampeln aus den Startlöchern – vor allem, wenn womöglich noch eine zweite Person mitgenommen wird und Einkäufe transportiert werden? Schnell können Autos einschüchternd wirken, wenn deren Fahrer von hinten Druck machen, weil es ihnen nicht flott genug vorwärts geht.

Hier ist die Kombination aus Motorleistung (also kW/PS) und Gewicht entscheidend: Je leichter der Roller und je höher die Motorleistung, desto schneller ist in der Regel die Anfahrt. Dies macht sich auch bei Steigungen positiv bemerkbar, kommen viele Roller hierbei doch oft an ihre Leistungsgrenze und quälen sich mit rund 30 km/h den Berg hinauf – insbesondere mit Beifahrer.

Motorroller 50er

Damit das Anfahren auch in der Realität mit künstlicher Leichtigkeit gelingt, ist eine hohe Motorleistung bei geringem Gewicht des Rollers optimal.

Das Gewicht der meisten Roller mit 50 ccm beträgt 80 bis 110 kg. Eine Differenz von rund 30 kg kann natürlich schon einen gewaltigen Unterschied machen. Sind Sie auf der Suche nach einem leichten Scooter, der sich dadurch auch spritziger fährt, sollten Sie also ein Modell mit einem Gewicht von 80 bis 90 kg bevorzugen.

Wird solch ein Roller nun auch durch eine Motorleistung von 3,7 bis 4,5 PS angetrieben, ist das Anfahren am Berg mit dem Roller keine gefühlte Sisyphos-Arbeit mehr.

Roller 50 ccm

Wer nicht bei jeder Steigung das Gefühl haben möchte, den Roller wie einen schweren Fels hochwuchten zu müssen, achtet beim Kauf auf ein gutes Verhältnis von Gewicht und PS (ca. 80-90 kg zu 3,7-4,5 PS).

Die meisten 50ccm-Roller sind von Haus aus gedrosselt und erreichen eine Geschwindigkeit von maximal 45 km/h. Solche Roller können mit der Führerscheinklasse AM gefahren werden, aber auch Besitzer eines gewöhnlichen Auto-Führerscheins (Klasse B) sind fahrberechtigt. Motorleistung und Geschwindigkeit können nicht erhöht werden; es würde ein anderer Führerschein nötig.

Mehr PS bedeuten im 50-ccm-Segment also mehr Spritzigkeit beim Anfahren und mehr Kraft beim Anfahren am Berg, nicht aber höhere Endgeschwindigkeit.

Es gibt auch Motorroller mit 125 ccm, die mehr Motorleistung bieten, allerdings auch einen anderen Führerschein erfordern. Alles Wichtige zu weiteren Klassen, zeigt Ihnen die nachfolgende Tabelle.

Motorroller-Typ Merkmale der Roller-Kategorie
Mofa-Roller

Mofa

Hubraum: 49 ccm
Höchstgeschwindigkeit: 25 km/h
Führerschein: Mofa-Prüfbescheinigung (ab 15 Jahren)
Mofa mit jedem anderen Führerschein fahrbar
darf außerorts auch auf Radwegen gefahren werden (innerorts bei entsprechender Beschilderung)
x nicht auf Autobahnen fahrbar
Mokick-Roller

(typischer Motorroller)

Gilera Motoroller

Hubraum: 49 ccm
Höchstgeschwindigkeit: 45 km/h
Führerschein: AM (ab 16 Jahren; in einigen Bundesländern probeweise ab 15 Jahren)
mit den Führerscheinen A1, A2, A, B oder T fahrbar
x nicht auf Autobahnen fahrbar
Leichtkraftrad-Roller

Motorroller 125 ccm

Hubraum: 125 ccm
Höchstgeschwindigkeit: ca. 110 km/h (keine offizielle Beschränkung)
Führerschein: A1 bei max. 15 PS oder A bei mehr als 15 PS Leistung (A1 ab 16, A ab 18 Jahren)
mit den Führerscheinen A1, A2, A, B oder T fahrbar
x deutlich teurer in Hinsicht auf Führerschein, Anschaffung, Unterhaltskosten; zudem TÜV-Pflicht
Der typische Motorroller ist also perfekt für die Stadt: Geht es um innerstädtische Mobilität, ist ein Roller, der auf 45 km/h gedrosselt wurde, also die perfekte Wahl. Er ist günstig, kann mit einem Auto-Führerschein gefahren werden und ist für die Innenstadt ausreichend schnell.

Wer mit nur 25 km/h auskommt, kann natürlich auch getrost auf einen Mofa-Roller zurückgreifen. Oftmals ist dieses Modell attraktiv für Jugendliche, die noch nicht die Voraussetzungen für die Mokick-Roller erfüllen.

Wer jedoch bereits ein Leichtkraftrad fahren möchte, das von Geschwindigkeit und zum Teil auch Optik mit einem kleinen Motorrad vergleichbar ist, der entscheidet sich am besten gleich für einen Roller mit 125 ccm. Darüber hinaus beginnt schon der „echte“ Motorrad-Bereich.

3. Sicherheit: Verkürzen Scheibenbremsen vorne und hinten den Bremsweg?

Scheibenbremsen Roller

Scheibenbremsen vorne und hinten sind die sicherste Variante.

Bei Motor-Rollern fehlt, genauso wie beim Fahrrad, ein schützendes Chassis, falls es einmal zu einem Unfall kommt.

Umso wichtiger ist also die Unfallvermeidung. Neben einer vor- und weitsichtigen Fahrweise kann diese nicht zuletzt durch gute Bremsen erreicht werden.

Gute Bremsen, damit sind vor allem Scheibenbremsen gemeint.

Im Gegensatz zu den lange Zeit vorherrschenden Trommelbremsen weisen sie einige Vorteile auf, die wir Ihnen in der folgenden Info-Box übersichtlich zusammenfassen:

    Vorteile
  • Bessere Bremskraftdosierung
  • Bessere Spurhaltung beim Bremsen
  • Größere Witterungsunabhängigkeit: auch bei feuchten/nassen Verhältnissen zuverlässige Bremsleistung
    Nachteile
  • Höhere Anfälligkeit für Reparaturen
  • Höhere Reparaturkosten

Wir können festhalten: Scheibenbremsen sind sicherer, aber im Unterhalt unter Umständen teurer. Vergleich.org empfiehlt daher: Da die Sicherheit im Straßenverkehr stets an erster Stelle steht, sollte an den Bremsen nicht gespart werden. Möchten Sie also ein Maximum an Sicherheit, sollten Sie darauf achten, dass Ihr persönlicher Motorroller-Testsieger mindestens eine, im Idealfall gleich zwei Scheibenbremsen aufweist.

4. Ausstattung: Nur selten mehr als ein Helmfach vorhanden

Ob Peugeot-, Kymco- oder Piaggio-Roller: In der Ausstattung können die günstigen Motorroller der unbekannteren Marken den renommierteren Herstellern hin und wieder ein Schnippchen schlagen. Auch ein insgesamt überzeugender Aprilia-Roller sieht beim Ausstattungsvergleich schnell etwas schlechter aus als die günstigere Konkurrenz.

roller mit gepaecktraeger

Ein günstiger Roller mit Gepäckträger und darauf installiertem Topcase.

So sind es also eher die Außenseiter-Modelle, die mit einem Gepäckträger punkten können – in manchen Fällen wird sogar gleich ein Topcase mitgeliefert, wodurch auch ein zweiter Helm sicher verstaut werden kann.

Auch praktisch ist ein offenes Ablagefach: Hier können und sollten natürlich nur Dinge gelagert werden, die bei Regen keinen Schaden nehmen und für Diebstähle uninteressant sind. Aber auch zum Verstauen von Handschuhen oder anderen Kleidungsstücken während der Fahrt können solche ungeschützten Ablagefächer durchaus Sinn ergeben.

Sie kennen es bereits von zuhause oder dem Auto, dass Sie eigentlich gar nicht genug Stauplatz haben können? Dann sollten Sie bei Ihrem Wunsch-Roller auf eine entsprechend üppige Ausstattung achten.

Motorroller mit Topcase

Wer öfter zu zweit fährt, braucht auch einen sicheren Stauraum für den zweiten Helm. Ein Topcase kann hier die perfekte Ergänzung sein.

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Motorroller

Abschließend haben wir Ihnen noch einige häufig gestellte Fragen beantwortet. Sollten Sie dennoch weitere Fragen haben, können Sie uns diese in den Kommentaren stellen, die Sport-und-Freizeit-Redaktion antwortet Ihnen gerne.

5.1. Wie schwer darf man einen Roller beladen?

Die gedrosselten 50-ccm-Roller sind in der Regel für zwei Personen ausgelegt und können dementsprechend ungefähr mit dem Gewicht von zwei Personen beladen werden.

Zuladung Roller

Wer seinem Roller viel zumuten will, sollte auf eine möglichst hohe maximale Zuladung achten (gut sind 180 bis 190 kg).

Hierbei zeigt sich allerdings, dass die Hersteller der Motorroller eher an schlanke und leichtere Personen gedacht haben. So können bei vielen Modellen nur rund 150 kg zugeladen werden, was zwei Menschen mit jeweils ca. 75 kg Körpergewicht entspricht. Größere und somit tendenziell schwerere Personen hätten hier schnell Probleme.

Sie möchten nicht jedes Mal auf die Waage steigen, um zu ermitteln, ob Ihr Roller Sie und einen etwaigen Mitfahrer heute tragen kann? Dann empfehlen wir Ihnen einen Roller mit rund 180 bis 190 kg maximaler Zuladung: So können immerhin zwei Personen mit einem Körpergewicht von jeweils rund 90 kg auf dem Gefährt Platz nehmen.

5.2. Wie viel kostet ein Motorroller-Führerschein?

Insgesamt kann der Motorroller-Führerschein AM in etwa zwischen 500 und 800 Euro kosten. Hierin sind zahlreiche Posten enthalten: Anmeldegebühr, Fahrstunden, Sehtest, Erste-Hilfe-Kurs, Prüfungsgebühren, TÜV-Gebühren und einige mehr.

Abstandshütchen Roller Fahrschule

Wer seinen Rollerführerschein (AM) machen möchte, muss mit Ausgaben von derzeit mindestens 500 Euro rechnen.

Liegt schon Fahrerfahrung vor (beispielsweise durchs Mofafahren) oder sind Seh-Test bzw. Erste-Hilfe-Kurs noch jung genug, um gültig zu sein, lässt sich natürlich Geld sparen. So erklärt sich die recht große Spanne von ca. 300 Euro.

Tipp: Eine weitere Übungsstunde vor der praktischen Prüfung ist im Vergleich zu den Kosten einer Prüfungswiederholung deutlich günstiger. Sind Sie also noch ein wenig unsicher und möchten die Gefahr verringern, durch die Prüfung zu fallen und so weitere Kosten zu verursachen, kann eine zusätzliche Übungsstunde vor der Prüfung lohnenswert sein.

5.3. Was kostet eine Motorroller-Versicherung?

Sie möchten einen 50-ccm-Motorroller kaufen, haben aber noch keine Ahnung von den Roller-Versicherungen? Wir geben Ihnen eine erste Orientierung.

Zunächst einmal: Eine Kfz-Steuer oder eine Hauptuntersuchung beim TÜV (HU) entfallen bei den auf 45 km/h gedrosselten 50er-Rollern.

Roller-Versicherung

Damit im Ernstfall keine Sorgenfalten entstehen: Roller lassen sich schon ab ca. 50 Euro im Jahr versichern. Ab 120 Euro im Jahr ist sogar schon eine Teilkasko ohne Selbstbeteiligung drin.

Ansonsten variieren die Beträge sehr stark, da unter anderem das Alter des Fahrers (Fahrer über 23 Jahre bekommen in der Regel günstigere Konditionen), aber auch Versicherungsabstufungen wie Teil- oder Vollkasko eine Rolle spielen.

Grob über den Daumen gepeilt lässt sich Folgendes sagen:

  • Haftpflicht ohne Teilkasko: Zwischen ca. 50 und 130 Euro im Jahr
  • Haftpflicht mit Teilkasko (mit Selbstbeteiligung): Zwischen ca. 85 und 225 Euro im Jahr
  • Haftpflicht mit Teilkasko (ohne Selbstbeteiligung): Zwischen ca. 120 bis 250 Euro im Jahr
  • Haftpflicht mit Vollkasko: Zwischen ca. 450 und 670 Euro im Jahr

5.4. Hat die Stiftung Warentest einen Motorroller-Test durchgeführt?

Selbst hat die Stiftung Warentest noch keinen Motorroller-Test gemacht. Allerdings verwies sie 2015 auf das belgische Magazin Test Achat: Dieses hatte unter anderem herausgefunden, dass alte Piaggio-Modelle (Baujahr bis 2005) bei Frontalcrashs schlechtere Ergebnisse erzielen als die Konkurrenz.

Wer also gerne einen Piaggio-Roller (unter anderem gehört auch Gilera zu Piaggio) fahren und zugleich unnötige Risiken vermeiden möchte, sollte auf Modelle zurückgreifen, die ab 2006 produziert wurden.

Bildnachweise: shutterstock/George Rudy, shutterstock/Marcell Faber, shutterstock/Jag_cz, shutterstock/Hans Christiansson, shutterstock/Viktoria Gaman, shutterstock/PHOTOCREO Michal Bednarek, shutterstock/Monkey Business Images, shutterstock/1000 Words, shutterstock/sonsam, shutterstock/Antonio Guillem (chronologisch bzw. nach der Reihenfolge der im Kaufratgeber verwendeten Bilder sortiert)

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