Pfefferspray Test 2016

Die 7 besten Abwehrsprays im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellPiexon Guardian Angel IIBallisto KO FOGKO Spray 007Werwolf ColumbiaBallistol KO-FogKH Security Lady Pink SchutzengelKH Security TW 1000
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
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Bewertung1,3sehr gut
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Bewertung1,5gut
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Kundenwertung
99 Bewertungen
402 Bewertungen
380 Bewertungen
151 Bewertungen
31 Bewertungen
20 Bewertungen
32 Bewertungen
SprühtypPfefferpistole
einfache Abwehr; Waffenschein nicht notwendig
Sprühnebel
verteilt sich gut; einfaches Zielen
Sprühnebel
verteilt sich gut; einfaches Zielen
Sprühnebel
verteilt sich gut; einfaches Zielen
Sprühnebel
verteilt sich gut; einfaches Zielen
Sprühstrahl
starker, gezielter Einsatz
Sprühstrahl
starker, gezielter Einsatz
Schärfegrad
Je höher, desto schmerzhafter
3 Mio. Scoville2.5 Mio. Scoville2 Mio. Scoville2 Mio. Scoville2.5 Mio. Scoville2 Mio. Scoville2 Mio. Scoville
Reichweite5,5 m5 m2 m2 m1.5 m3 m3 m
Füllmenge
10 ml = 1 Sek. Sprühzeit
20 ml
ca. 17,38 € pro 10 ml
40 ml
ca. 1,24 € pro 10 ml
40 ml
ca. 1,15 € pro 10 ml
20 ml
ca. 3,00 € pro 10 ml
50 ml
ca. 0,82 € pro 10 ml
15 ml
ca. 6,63 € pro 10 ml
20 ml
ca. 4,75 € pro 10 ml
GürtelclipNeinJaNeinJaJaJaJa
Vorteile
  • sehr genauer Sprühstrahl
  • ergonomischer Griff
  • schneller Schuss
  • sehr genauer Sprühstrahl
  • Nylon-Gürteltasche
  • handliche Größe
  • hohe Reichweite
  • gute Wirkung
  • genauer und breiter Sprühstrahl
  • 3 Jahre haltbar
  • mehrmals verwendbar
  • kräftiger Nebel
  • sehr genauer Sprühstrahl
  • handliche Größe
  • handliche Größe
  • roter Farbzusatz
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
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Pfefferspray-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Pfeffer- und Tränengassprays dürfen in Deutschland nur zur Tierabwehr oder in Fällen von Notwehr verwendet werden.
  • Sprühnebel ist für Menschen geeignet, die nicht gut zielen können. Anfänger treffen damit auf jeden Fall einen Angreifer. Allerdings ist äußerste Vorsicht geboten, da der Nebel durch den Wind schnell fortgetragen werden kann.
  • Der Sprühstrahl lässt sich nicht so leicht zerstreuen. Man muss richtig zielen und treffen, um einen Angreifer abzuwehren. Die Erfolgsquote ist bei ungeübten Personen wesentlich geringer – bei geübten hingegen ist die Wirkung groß.
  • Pfeffersprays dienen lediglich zur Selbstverteidigung und sollten in der Handtasche oder dem Rucksack mitgeführt werden. Kleinere Dosen sind besser zu transportieren, haben aber nur für wenige Sekunden (weniger als 2 Sekunden) Spray.
  • Für die Bärenabwehr gibt es mittlerweile auch das Pfefferspray in Pistolenform, das wirklich nur für die Tierabwehr Verwendung finden sollte. Für eine Notwehrsituation kommen sie nicht in Frage.

Pfefferspray Test

Die Statistiken in Deutschland für gemeldete Fälle mit Körperverletzung sind alarmierend.  Während zum Jahrtausendwechsel nur 402.704 bei der Polizei gemeldet wurden, sind es im Jahr 2013 bereits 533.590 Straftaten. Die Fälle von Vergewaltigungen sind laut den Statistiken mit 9,2 Straftaten pro 100.000 Einwohnern relativ konstant. Die Aufklärungsquote sinkt leider seit 2010 stetig.

Es ist nicht verwunderlich, dass sich immer mehr Menschen selbst schützen wollen. Vor allem in Großstädten kann es viele Probleme geben. Die Angreifer müssen nicht unbedingt Menschen sein. Auch Hunde werden für Jogger und Fahrradfahrer zu einem großen Sicherheitsrisiko, vor allem, wenn der Besitzer nicht in der Nähe oder abgelenkt ist.

In all diesen Fällen kann Pfefferspray oder Tränengasspray ein gutes Mittel zur Selbstverteidigung sein. Ob Sie im Fachhandel oder im Internet suchen, die Auswahl an Abwehrmitteln ist relativ groß. Natürlich gibt es viele Kriterien, die beim Kauf eines Pfeffersprays beachtet werden sollten. Auch soll hier die Vorgehensweise aus unserem Pfefferspray Vergleich 2016 kurz erläutert werden. Rechtliche Hinweise zum Gebrauch dürfen auch nicht fehlen.

1. Was ist Pfefferspray?

Was ist Oleoresin Caspicum

Oleoresin und Caspicum stellen zwei Wirkstoffe aus verschiedenen Pflanzen dar, die in den Sprühgeräten aus unserem Pfefferspray Vergleich zusammen kombiniert werden.

  • Oleoresin ist ein Pfeffer-Extrakt. Es enthält Piperin, den scharfen Bestandteil des Pfeffers.
  • Caspicum stammt aus verschiedenen Paprika-Arten und ist der Hauptbestandteil von Chilischoten (70 %).

Pfefferspray ist letztlich ein Reizstoff, der gegen Menschen und andere Säugetiere eingesetzt wird. Mit dem Begriff Pfefferspray wird das Gas mit dem Wirkstoff Oleoresin Caspicum und das Sprühgerät bezeichnet. Im Allgemeinen nutzt man es als Distanzwaffe auf 2 – 5 Meter Entfernung. In Kanada, den USA und Teilen Russlands wird das Reizstoffsprühgerät auch als Bährenabwermittel genutzt.

Das Funktionsprinzip ist nicht anders als bei Sprühdosen. Der Grundbestandteil ist ein Metallbehälter aus Weißblech oder Aluminium. Der Boden ist natürlich nach innen gewölbt, damit:

  • die Sicherheit gewährleistet (bei Hitzeentwicklung kann sich der Boden zur Druckentlastung nach Außen wölben),
  • die Nutzung des Produktes effektiver (bis unten reichended Steigrohr erreicht den letzten Tropfen) und
  • das Sprühgerät sich hinstellen lässt.

Auf dem Metallbehälter befinden sich Ventil, Sprühkopf und Schutzkappe. Das Ventil und die Sprühkappe sorgen für die genaue Dosierbarkeit des Reizstoffes. Der Ventilkörper ist mit einem Steigrohr verbunden. Damit man Sprühen kann, wird ein flüssiges Treibmittel benötigt, das den erforderlichen Druck erzeugt. Mittlerweile wird überall Gas verwendet. Das verwendete Reizstoffmittel kann flüssig, als Schaum oder Gel enthalten sein. Die Unterschiede werden erst im Kapitel 2 bei den Arten von Pfefferspray erklärt.

1.1. Die Wirkungsweise eines Abwehsprays

Normalerweise bewirkt Pfefferspray eine sofortige Schwellung der Schleimhäute. Es kommt zur Schließung der Augen, die ungefähr 5 – 10 Minuten beim Menschen anhalten sollte. Falls der Reizstoff auch eingeatmet wird, kann es zu Husten, Atemnot und sehr selten auch zum Ersticken führen. Auf der Haut ist ein „Brennen“ spürbar und für 15 bis mindestens 40 Minuten stellt sich ein Juckreiz ein. Je nach Dosierung des Wirkstoffes kann es bis zu 48 Stunden dauern bis sich die Haut wieder beruhigt hat.

Die genaue Wirkungsweise soll anhand der nachstehenden Tabelle erklärt werden:

Organ genaue Wirkungsweise
Auge Am Augen können heftige brennende Schmerzen wahrgenommen werden. Außerdem bewirkt die Schwellung der Schleimhäute ein sofortiges Schließen der Augenlider. Darüber hinaus kommt es zu einer Rötung und Schwellung der Bindehaut, wodurch ein erhöhter Tränenfluss einsetzt. Es gibt auch Beschreibungen, dass der Hornhautepithel geschädigt wurde, allerdings heilt die Verletzung wieder ab. Träger von Kontaktlinsen können heftigere Reaktionen zeigen, wenn sich zwischen der Kontaktlinse und der Hornhaut ein Wirkstoffdepot bildet. Längeres Einwirken der Substanz sorgt für eine Herabsetzung der Schmerzempfindlichkeit des Auges, die einen selteneren Lidschlag zur Folge hat. Zeitweilige Erblindungen von 15 – 30 Minuten können die Folge sein.
Atmung Die Wirkung auf die Atmung ist stark von der Dosis abhängig, die über den Mund und die Atemwege aufgenommen wird. Ein Hustenreiz stellt sich bei allen Dosen ein. Asthmatiker können eine Verkrampfung des Bronchialsystems erleiden. Bei vorbestehenden Problemen mit dem Blutdruck können massive Kreislaufbeschwerden (z. B. hypertensive Krise) eintreten. Die Reaktionen führen zur psychischen Beeinflussung, so dass eine Verstärkung des aggressiven Verhaltens oder Panik die Folge sein kann.
Haut Durch die Ausschüttung von Histamin kommt es zur charakteristischen Hautrötung. Schwellungen und Quaddelbildungen können die Folge sein. Nur sehr selten kommt es zur Bildung von Blasen – wie der Pfefferspray Vergleich zeigt. Die Symptome sollten über einen Zeitraum von 45 Minuten abklingen, wobei eine Reinigung der entsprechenden Stellen die Zeit verkürzt.

Falls Sie sich aus Versehen selbst getroffen haben, sollten Sie wissen, was man gegen Pfefferspray als erste Hilfemaßnahme macht. Die betroffenen Stellen sollten unbedingt sofort mit kaltem Wasser abgespült werden. Die Hersteller raten zu einer Abspülzeit von  10 – 15 Minuten. Das kalte Wasser schließt die Poren und verhindert die weitere Aufnahme des Wirkstoffes. Andere Stoffe sind meist eher kontraproduktiv. Auch wenn eine Hautreizung vorliegt, sollte das Reiben, Schrubben oder Kratzen vermieden werden, da sonst der Wirkstoff weiter eindringen kann. Aus diesem Grund ist die Verwendung von Salben oder Cremes ebenfalls nicht empfehlenswert. Nach 10 – 20 Minuten sollte der Schmerz langsam nachlassen.

Bei Kontakt mit den Augen sollte sie ebenfalls 10 – 15 Minuten ausgespült werden. Auch eine Augenspüllflasche kann bei der Reinigung zum Einsatz kommen. Außerdem sollten Sie unbedingt einen Facharzt danach konsultieren. Falls Sie nach einer Stunde des Spülens immer noch Schmerzen und einen vermehrten Tränenfluss haben, kam es zu einer Verätzung der Hornhaut. Falls die Mundschleimhaut betroffen ist, sollte sie ebenfalls mit Wasser gereinigt werden. Das Verschlucken des Reinigungswasser ist nicht ratsam.

1.2. Was sind die Vor- und Nachteile von Abwehrsprays?

  • effektiver Schutz vor Angriffen
  • handliches Reizstoffsprühgerät
  • einfache Bedienung
  • ein Waffenschein wird nicht benötigt
  • ungeübte Personen haben mit dem Zielen große Probleme
  • Strahl kann von starkem Wind umgelenkt werden und den Träger oder andere (nicht betroffene) Personen treffen

1.3. Wo wird es hauptsächlich eingesetzt?

Pfefferspray kommt vor allem bei Sicherheitsdiensten und der Polizei zum Einsatz. Es ist eine Ersatz für das Tränengas (auch CS-Gas genannt). Großer Vorteil von Pfefferspray: die Wirkung ist weitaus berechenbarer – und das auch bei günstigen Modellen, nicht nur bei den besten Pfeffersprays. In Deutschland wurde es im Jahr 2000 als Einsatzwaffe für Polizeivollzugsbeamte eingeführt. Mit ihnen kann ein unmittelbarer Zwang ausgeübt werden. Ziel sollte sein, ein milderes Zwangsmittel als Schlagstock oder Schusswaffe zu schaffen. Auch eine bessere Anpassung der Verhältnismäßigkeit von Einsatzmittel soll dadurch zustande kommen.

In Deutschland sind die Reizstoffsprühgeräte bei der Polizei in verschiedenen Ausführungen vorhanden. Sie werden durch die Bezeichnungen RSG-1, RSG-2, RSG-3, RSG-4 unterschieden. Sie können in dieser speziellen Polizeiausführung nicht auf dem Markt erworben werden. Für den Einsatz gegen Menschenansammlungen wird RSG-8 von der Firma Hoernecke vertrieben. Die Reichweiten können bei den Geräten bis zu 4 Meter betragen. Der Gewichtsanteil an Oleorisin Capsicum liegt bei 0,3 %.

Seit dem Februar 2010 gibt es auch spezielle Schusswaffen mit Reizstoffkapseln. Die Kapsel platz bei einem Treffer auf und bedeckt die Person mit dem Pfeffergas. Obwohl in den USA schon Menschen dadurch getötet wurden und die Polizei auf den Gebrauch verzichtet, sind sie in Deutschland erlaubt.

Das Pfefferspray kommt bei Demonstrationen sehr häufig zum Einsatz. Von der Polizei wird es als mildestes Zwangsmittel angepriesen. Die Dokumentation des Einsatzes ist nicht gegeben und folglich ist auch keine Rechtfertigung für die Benutzung nötig. In letzter Zeit wurde die Polizei deshalb vermehrt kritisiert.

Für den privaten Gebrauch ist Pfefferspray nur zur Abwehr von Tieren erlaubt und nicht für den Einsatz gegen Menschen. Es wird auch als Tierabwehrspray verkauft. Deshalb muss es auch keine Altersbeschränkungen für Pfeffersprays geben. Der Einsatz von dem Abwehrspray gegen Menschen ist nur in äußersten Notlagen und zur Notwehr erlaubt.

Tipp: Wenn der Rachen mit Reizgas in Kontakt kam, sollte die betroffene Person überwacht und eventuell der Rettungsdienst gerufen werden. Es kann zum Zuschwellen der Atemwege kommen.

2. Welche Arten von Pfefferspray gibt es?

Das beste Pfefferspray aus dem Test

Fox heißt zwar Fuchs, doch können damit auch größere Tiere, z.B. Hunde, abgewehrt werden.

Derzeit gibt es verschiedene Arten von Abwehrmitteln mit dem Wirkstoff Oleoresin Caspicum auf dem Markt. Meist besteht der Unterschied in der Darreichungsform, da das Pfeffergas entweder als Spray, Schaum oder Gel vorhanden ist.

2.1. Pfefferspray

Pfefferspray ist die gebräuchlichste Art des Abwehrmittels. Der Strahl kann als Punktstrahl relativ zielgerichtet aus der Sprühdose kommen. Natürlich ist hier ein genaues Zielen notwendig. Vor allem in Notwehrsituationen, können Menschen leicht in Panik geraten. In einem solchen Falle sind diese Geräte nicht für Menschen zu empfehlen, die an solche Situationen nicht gewöhnt sind. Dei Einsatz gegen Hunde kann allerdings sehr effektiv sein.

Für unerfahrene Benutzer sind vor allem Pfeffersprays mit Sprühnebel zu empfehlen. Durch den Nebel muss man nicht sehr genau sprühen können und trifft trotzdem den Angreifer.

An dieser Stelle sollte unbedingt erwähnt werden, dass ein Sprühnebel auch ein großes Sicherheitsrisiko darstellt. Ein Nebel kann relativ einfach vom Wind zersträut werden und sich in der Umgebung ausbreiten. Dadurch können Sie sich selbst mit dem Spray treffen oder andere (nicht beteiligte) Personen. Daher sollte man sich den Einsatz reiflich überlegen und auf keinen Fall gegen den Wind sprühen.

2.2. Pfefferschaum

Pfeffergel

Pfeffergel lässt sich nur nur schwer entfernen und ist daher sehr effektiv.

Der Unterschied bei dem Pfefferschaum liegt in der Bindung des Sprays in einem leichten und zielgerichteten Schaumstrahl. Durch die Schwere des Schaums ist der Strahl deutlich windstabiler, es lässt sich also einfacher treffen, wie der Pfefferspray Test zeigt. Noch besser eignet sich Pfefferschaum für geschlossene Räume, da sich kein Nebel im Raum ausbreiten kann. Das Risiko der eigenen Verletzung ist deutlich geringer. Ein weiterer positiver Nebeneffekt ist, dass der Schaum sich schwerer abwaschen lässt. Durch die ölige Konsistenz kann er nur schwer in Wasser gelöst werden. Ein Angreifer wird sehr effektiv bekämpft. Großer Nachteil: der Wirkstoff befindet sich nur im Schaum, daher muss man unbedingt treffen.

Aus diesem Grund empfehlen wir Pfefferschaum eher für erfahrene Benutzer. Anfänger können mit ihnen nur bedingt treffen, daher sind sie bei einem richtigen Angriff meistens wirkungslos.

2.3. Pfeffergel

Das Pfeffergel hat ähnliche Eigenschaften, wie der Pfefferschaum, jedoch wird der Strahl hier in einem Gel gebündelt. Der Strahl ist noch stabiler und es kann wesentlich einfacher getroffen werden. Das Abwaschen des Gels ist nur schwer möglich, daher sind die Schmerzen deutlich größer und halten auch wesentlich länger an. Durch die Zusetzung von Gel ist es ebenfalls für schlecht belüftete Räume geeignet.

2.4. Pfefferpistolen

Eine einfache Tierabwehrpistole

Piexon Tierabwehrgerät Guardian Angel II ist einfach zu bedienen und hat eine hohe Treffgenauigkeit – allerdings auch nur 2 Schuss.

Relativ neu auf dem Markt sind die Pfefferpistolen. In ihnen befinden sich Magazine mit Pfefferspraykapseln. Die beiden bekanntesten Produkte sind das Piexon Jet Jpx und das Piexon Guardian Angel 2 Tierabwehrgerät. Sie sollten wirklich nur zur Abwehr von Tieren verwendet werden. Das Pfefferspray in Pistolenform gilt als normale Tierabwehr. Der Besitz eines Waffenscheins ist daher nicht notwendig. Trotzdem sollte man sich über die Verwendung solcher Geräte richtig sachkundig machen. Für Pfeffersprays selbst gibt es eintägige Ausbildungskurse, die die wichtigsten Grundlagen vermitteln sollen. Der Besuch eines solchen Kurses wird vor dem Kauf einer Pfefferspraypistole von uns dringend empfohlen.

Das Guardian Angel 2 stammt aus der unteren Preiskategorie. Durch einen Gasgenerator kann durch Drücken des Abzugs eine Pfefferspraykapsel mit einer Geschwindigkeit von 50 m/s (180 km/h) abgeschossen werden. Der Guardian Angel 2 hat dabei eine Reichweite von 4,5 bis 5,5 Metern.

Ein zielsicheres Treffen ist auch aus größeren Entfernungen durch das Anvisieren über Kimme und Korn möglich. Vor allem Anfänger haben große Probleme mit dem Guardian Angel 2, da sie nur zwei Schuss pro Magazin haben, um den Angreifer zu treffen. Man sollte daher vor dem Einsatz unbedingt das Modell ausprobieren.

Ein noch spezielleres Tierabwehrgerät ist die Piexon Jet Jpx. Es wird eine Treffsicherheit bis in 7 Metern Entfernung versprochen. Da die Kapseln mit sehr hohem Druck abgeschossen werden, ist eine Beeinflussung durch den Wind kaum gegeben. Der Jpx Jet Protector wird teilweise von internationalen Eilite-Einheiten eingesetzt und hat sich dort vollkommen bewährt. Die Geschwindigkeit der Geschosse beträgt bei den Gerät bis zu 650 km/h, dadurch ist eine Beeinträchtigung durch den Wind fast unmöglich.

Das Piexon Jet JPX ist einfach und handlich. Das Gewicht beträgt gerade mal 580 g und hat eine Länge von 18,5 cm. Er lässt sich relativ leicht verstauen. Auch verschiedene Holster sind zum Tragen des Gerätes an allen erdenklichen Positionen erhältlich. Es sollte auch hier gesagt werden, dass das Piexon Jet Jpx nur zur Tierabwehr erlaubt ist. Wenn sie für etwas anderes verwendet wird, können Strafen drohen.

JPX Jet Protector Tierabwehrgerät von Piexon

Auch ein Tierabwehrgerät aus dem Hause Piexon, das allerdings sehr martialisch anmutet.

2.5. Tränengasspray

Der chemisch korrekte Name für Tränengas ist 2-Chlorbenzylidenmalonsäuredinitril. Nach den Entdeckern des Gases (B. B. Corson und R. W. Stoughton) wird es auch manchmal CS-Gas genannt. Letztlich handelt es sich auch hier um eine farblose, kristalline Verbindung, die als Tränenreizstoff benutzt wird. Im Gegensatz zum Pfefferspray darf es auch gegen Menschen eingesetzt werden. Aus diesem Grunde gibt es auch eine Altersbeschränkung für dieses Abwehrspray. Man darf es nur verwenden, wenn man älter als 14 Jahre ist. Die Reaktionen sind dem Pfefferspray recht ähnlich. Die Schleimhäute der Augen und Nase werden stark gereizt, so dass ein brennender Schmerz spürbar ist. Außerdem kann es zu Schwindel, würgendem Husten und Brechreiz kommen. Das Problem bei Tränengas ist leider, dass einige Menschen gar nicht darauf ansprechen oder eine sehr hohe Dosis benötigt wird. Daher kann es bei Angriffen weniger effektiv sein. Es ist eher nicht zu empfehlen, da Pfefferspray bei jedem Menschen auf die gleiche Weise wirkt und die Reaktionen besser berechnet werden können.

2.6. Wichtige Hersteller

Die bekanntesten und besten Pfeffersprays kommen von einigen Platzhirschen wie Ballistol oder Piexon. Allerdings sind wir in unserem Pfefferspray Vergleich auf mehrere Modelle gestoßen. Zu den geläufigsten Marken gehören:

  • Ballistol
  • Karlie
  • Mace
  • SDG
  • Buchner
  • KH-Security
  • Nock Out
  • TW 1000
  • First Defense
  • KKS
  • Piexon
  • Umarex
  • KLK
  • Sabre Red

3. Was sollte man beim Kauf beachten?

Die besten Pfeffersprays im Vergleich

Ein Online-Kauf von Pfefferspray ist ähnlich wie ein Kauf in einem Fachgeschäft. Da man die Reizstoffsprühgeräte nicht ausprobieren kann, muss man sich immer auf die Angaben der Hersteller verlassen. Natürlich sollte man sich durch einen Pfefferspray Test optimal auf den Kauf vorbereiten.

3.1. Sprühtyp

Wie oben schon in unserer Kaufberatung angedeutet kann man zwischen einem richtigen Sprühstrahl und einem einfachen Sprühnebel wählen. Im Pfefferspray Test 2016 hat sich gezeigt, dass der Sprühstrahl eher zu empfehlen ist, da man gezielt einen Angreifer treffen kann. Beim Sprühnebel besteht immer das Problem, dass man man sich selbst treffen könnte oder der Nebel durch die Einwirkung von Wind abgelenkt wird. Nur ein Spray, das in der Treffgenauigkeit überzeugt, kann Pfefferspray Testsieger werden.

3.2. Schärfegrad

Pffeferspray Ko-FOG

Pfefferspray auf Vorrat ist günstiger in der Anschaffung als eine einzelne Dose.

Der Schärfegrad in der Einheit Scoville könnte aus dem Bereich des Kochens bekannt sein. 1912 wurde die Skala von dem Pharmakologen Wilbur L. Scoville entwickelt. Während der erste Test rein subjektiver Natur war, kann man heute den Schärfegrad durch den Anteil des enthaltenen Capsaicins genau bestimmen. Diese Schärfegrad ist sicherlich nur ein kleiner Anhaltspunkt, um eine Vorstellung von der Wirkung des Pfeffersprays zu bekommen. Da alle Menschen Schärfe anders wahrnehmen, lässt dieser Wert nur wenige Aussagen über die tatsächlichen Reaktionen zu. Allerdings lässt unser Pfefferspray Test die Aussage zu, dass ein Reizstoffsprühgerät mit 3 Millionen Scoville z. B. von Fox schmerzhafter ist als ein Pfefferspray mit nur 2 Millionen Scoville z. B. von Werwolf oder Walther. Am Ende wirken aber alle getesteten Sprays recht zuverlässig.

3.3. Reichweite

Um einen Angreifer gut abwehren zu können sollte die Reichweite stimmen. Die Pfefferpistole von Piexon hatte hier die besten Ergebnisse mit einer Reichweite von 5,5 Metern. Der Preis-Leistungs-Sieger von Ballisto konnte mit 5 Metern überzeugen. Der Pfefferspray Testsieger konnte mit einer guten Reichweite punkten. Die Reichweite sollte wenigstens 3 Meter betragen, damit man sich gut gegen Hunde und andere Angreifer wehren kann. Die Reizstoffsprühgeräte von Werwolf und Walther können nur im Nahkampf verwendet werden.

3.4. Füllmenge

Um einen Angreifer richtig schwächen zu können sollte eine ausreichende Sprühmenge vorhanden sein. Mit den Mengen 90 ml und 50 ml lassen sich Angreifer sehr effektiv niederstrecken. Die Mini-Sprays von Columbia und Walther hatten nur 20 ml und können nur zum schnellen Sprühen und anschließendem Weglaufen verwendet werden. Unser Pfefferspray Test ergab, dass sie für richtige Angriffe kaum ausreichend sind.

3.5. Stiftung Warentest

Für die meisten Deutschen stellen die Testergebnisse der Stiftung Warentest ein großes Kaufkriterium dar. Im Falle der Pfeffersprays muss man sagen, dass die Stiftung Warentest keine Pfeffersprays bisher getestet hat. Daher muss man sich auf andere Vergleiche verlassen.
Das folgende Video zeigt nochmal, wie ein Pfefferspray Test in der Praxis aussieht.

4. Rechtliche Situation

An dieser Stelle sollen Sie umfassend über die rechtliche Situation in den verschiedenen Ländern aufgeklärt werden, damit Sie keine Probleme wegen des Pfeffersprays bekommen.

4.1. In Deutschland

Pfefferspray für den Einsatz gegen Menschen sind Reizstoffsprühgeräte und somit Waffen. Jugendliche ab 14 Jahren dürfen sie erwerben. Jedoch wurde der Wirkstoff Oleoresin Capsicum nie für den Gebrauch gegen Menschen zugelassen. Die Wirkung des Gases müsste an Tieren getestet werden, allerdings sind die Tierversuche nach § 7 Abs. 4 TierSchG nicht mehr erlaubt. Um dieses Dilemma zu umgehen werden die Sprays wie unser Pfefferspray Testsieger zur Tierabwehr verkauft. Die Benutzung gegen Menschen stellt daher eine gefährliche Körperverletzung dar und Bedarf eines Rechtfertigungsgrundes wie Notwehr.

4.2. In ausgewählten Ländern

Land Status Besitz
Schweiz Waffe erlaubt mit Lizenz
Großbritannien Waffe erlaubt mit Lizenz
USA Waffe erlaubt mit Lizenz (gegen Menschen unter 40 ml/340 ml gegen Bären)
Dänemark verbotene Waffe verboten
Norwegen verbotene Waffe verboten
Niederlande verbotene Waffe verboten
Luxemburg verbotene Waffe verboten
Belgien verbotene Waffe verbotenen
Frankreich keine Waffe erlaubt
Italien Waffe erlaubt mit Lizenz
Schweden Waffe erlaubt mit Lizenz
Polen keine Waffe erlaubt
Portugal Waffe erlaubt mit Lizenz

5. Häufige Fragen

Für die eiligen Leser haben wir die fünf häufigsten Fragen aus unserem Pfefferspray Test nochmals kurz zusammengestellt mit einfachen und prägnanten Antworten.

5.1. Ab wann darf ich Pfefferspray benutzen?

Pfefferspray wird meist als Tierabwehrspray verkauft und hat daher keine Altersbeschränkung. Falls es für den Einsatz gegen Menschen zur Selbstverteidigung gedacht ist, darf es erst ab einem Alter von 14 Jahren gekauft und besessen werden. Die Benutzung von Tierabwehrsprays gegen Menschen stellt eine Körperverletzung dar und kann nur mit Selbstverteidigung und Notwehr gerechtfertigt werden. Wenn Sie nur eine Tierabwehr für kleine Lebewesen in ihrer häuslichen Umgebung suchen, empfehlen wir Marderschrecks oder Katzenschrecks.

5.2. Kann man an Pfefferspray erblinden?

Ko-Fog

Das für Wanderer beste Pfefferspray sollte einen Gürtelclip haben, damit es schnell greifbar ist.

Die Netzhaut des Auges kann dadurch verätzt werden. Wenn eine sehr große Menge in die Augen kommt und der Tränenfluss nicht einsetzt um den Fremdkörper auszuspülen, kann eine Erblindung die Folge sein. Sehr selten kann es vorkommen, es ist jedoch nicht die Regel.

5.3. Aus welcher Entfernung ist Pfefferspray wirksam?

Die Reichweite von Tierabwehrsprays ist recht verschieden. Es gibt Produkte wie von Fox, die mühelos 4 Meter schaffen und die gleichen Reaktionen hervorrufen wie aus einem Meter Entfernung. Billige Produkte von Walther schaffen hier weniger als 2 Meter. Letztlich muss man den Angreifer treffen, damit sich eine Wirkung einstellt, aber im Pfefferspray Test hat sich gezeigt, dass alle Produkte ab 1,5 Metern gute Ergebnisse erzielten.

5.4. Ist Pfefferspray im Flugzeug erlaubt?

Offiziell sind Pfeffersprays wie Sprühdosen im Flugzeug verboten, da sie durch den veränderten Luftdruck aufplatzen könnten.

5.5. Wie benutzt man Pfefferspray?

Man entsichert die Sprühdose und drückt dann ab. Man sollte den Sprühkopf nicht auf sich selbst richten und auch nicht gegen den Wind sprühen. Ein genaues Zielen ist erforderlich und sollte vorher z. B. in einem Wald an Bäumen probiert werden. Der Umgang erfordert etwas Geschick. Für sehr unerfahrene Menschen gibt es auch Kurse zum Erlernen des richtigen Gebrauchs.

5.6. Was kann man gegen Pfefferspray tun?

Man sollte alle Körperteile die Kontakt mit Pfefferspray hatten mindestens 10 – 15 Minuten mit kaltem Wasser reinigen. Falls die Symptome nach 45 Minuten nicht abklingen, sollte man einen Notarzt verständigen.

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