Das Wichtigste in Kürze
  • Während Rucksackreisende einen leichten und kompakten Heringshammer bevorzugen, greifen Caravan-Camper lieber zu einem schweren Zelthammer mit hoher Schlagkraft, um Vorzelte oder Pavillons mit weniger Kraftaufwand aufzubauen. Dabei kommt es natürlich auch auf die Beschaffenheit des Bodens und der Heringe an. Auf Campingplätzen mit weichem Grasboden mildern Camping-Gummihämmer die Schlaggeräusche auf breite Heringsköpfe ab. Wobei felsiger Boden harte Schläge mit robusten Stahlhämmern verlangt und trockener, fester Boden mit einer integrierten Spitzhacke vorbereitet werden sollte.

1. Aus welchem Material besteht ein Hammer fürs Camping?

Die Materialien, aus denen Stiel und Schlagkopf zusammengesetzt sind, spielen in den meisten Campinghammer-Tests eine wichtige Rolle. Beim Greifen liegt Holz gut in der Hand, ist aber anfällig für Feuchtigkeit. Aluminium ist leicht, robust und rostfrei und bietet sich besonders für Outdooraktivitäten mit leichtem Gepäck an. Für gelegentliche Festivals machen die bunten und günstigen Kunststoffhammer etwas her, nutzen sich jedoch auch schnell ab.

Stahlköpfe sind am haltbarsten und auch in der Schlagkraft präzise und effektiv. Praktisch sind Handschlaufen am Griff des Hammers, die das Werkzeug beim weiten Ausholen an der Hand sichern und zur praktischen Aufhängung dienen.

2. Auf welche Ausstattungsmerkmale sollte ich achten, wenn ich den besten Campinghammer kaufen will?

Am Campinghammer ist der Heringsauszieher neben der Schlagfunktion das wichtigste Kriterium, auf das zu achten ist. Befindet er sich am Ende des Stiels, kann eine gute Hebelkraft aufgebaut werden. Abgerundete Schlagköpfe mit einem Haken auf der Rückseite ziehen durch kraftsparendes Abrollen vom Boden den Hering einfach heraus.

Manche Zelthämmer haben eine Aussparung speziell für T-Heringe oder Stahlstifte. Weitere Funktionen, wie Flaschenöffner, Schaufel oder Spitzhacke individualisieren das Camping-Tool und bringen Freude für das nächste Abenteuer in der Natur.

Campinghammer-Test