Unterwasserkamera Test 2017

Die 7 besten Unterwasserkameras im Vergleich.

Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Fujifilm XP90 Panasonic Lumix DMC-FT5 Canon PowerShot D30 GoPro Hero 4 Olympus Tough TG-4 Olympus TG-870 V104200EE000 Easypix Aquapix W1024-I
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Kundenwertung
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Kamera-TypHeutige Outdoorkameras können auch problemlos unter Wasser eingesetzt werden. Im Gegensatz zu einer wasserdichten Digitalkamera haben Outdoorkameras Zusatzfunktionen wie integriertes GPS, Höhen- und Tiefenmesser oder ein Barometer. Sie sind zudem robuster. Unterwasserkameras funktionieren zwar auch an Land, können aber auch in Wassertiefen von über 50 m noch verwendet werden. Unter­was­ser­ka­mera
bis 15 m was­ser­dicht
Unter­was­ser­ka­mera
bis 13 m was­ser­dicht
Unter­was­ser­ka­mera
bis 25 m was­ser­dicht
Acti­on­ka­mera
bis 40 m was­ser­dicht
Out­do­or­ka­mera
bis 15 m was­ser­dicht
Out­do­or­ka­mera
bis 15 m was­ser­dicht
Unter­was­ser­ka­mera
bis 3 m was­ser­dicht
Auflösung 16 Mega­pixel 16,1 Mega­pixel 12,1 Mega­pixel 12 Mega­pixel 16 Mega­pixel 16 Mega­pixel 10 Mega­pixel
Displaygröße 3 Zoll 3 Zoll 3 Zoll 1,7 Zoll 3 Zoll 3 Zoll 2,4 Zoll
Optischer ZoomDer optische Zoom ist eine mechanische Einstellung im Objektiv, die zum Nutzen der Bildvergrößerung verändert werden kann. 5-fach 4,6 fach 5 fach 4 fach 5 fach
Digital-ZoomBeim digitalen Zoom rechnet ein eingebauter Prozessor die vorhandenen Bildinformationen zur Vergrößerung hoch. Dies geht aber immer zu Lasten der Bildauflösung. Vergleichen lässt sich der digitale Zoom mit der Ausschnittsvergrößerung bei der Bildbearbeitung am PC. 10 fach 4 fach 20 fach 4 fach 5 fach 4 fach
Videoaufnahmefunktion Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
GPSMit einer GPS-Funktion können Aufnahmekoordinaten gespeichert werden. Bildbearbeitungs-Programme können die Koordinaten später auswerten und den Aufnahmeort auf einer Landkarte markieren. Schön für Urlaubstagebücher oder die Rückreise via Google Earth. Nein Ja Ja Nein Ja Ja Nein
Gewicht 179 g 214 g 218 g 82 g 245 g 222 g 98 g
Vorteile
  • logisch auf­ge­bautes Menü
  • ein­fache Bedi­e­nung
  • gute Ables­bar­keit des Dis­plays
  • Auto­fokus rea­giert sch­nell
  • logisch auf­ge­bautes Menü
  • ein­fache Bedi­e­nung
  • gute Ables­bar­keit des Dis­plays
  • gute Bild­qua­lität
  • hohe Ver­ar­bei­tungs­qua­lität
  • robust
  • hand­lich
  • logisch auf­ge­bautes Menü
  • ein­fache Bedi­e­nung
  • sehr klein, leicht und platz­spa­rend
  • robust: gut für Sport geeignet
  • her­vor­ra­gende Video-Auf­nahmen
  • ein­fache Bedi­e­nung
  • gute Bild­qua­lität
  • hand­lich
  • genutzte Ein­stel­lungen auf Dis­play sichtbar
  • ein­fache Bedi­e­nung
  • sehr robust
  • kann Zeit­lu­pen­vi­deos ers­tellen
  • dreh­bares Dis­play
  • gute Bild­qua­lität (klare, scharfe Auf­nahmen)
  • gute Belich­tung
  • gute Video­qua­lität
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Unterwasserkamera-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Digitale Unterwasserkameras unterscheiden sich kaum von anderen Digitalkameras. Sie können aber zusätzlich zum Landgebrauch auch im Meer oder See benutzt werden. Sie sind aufgrund ihres speziellen Gehäuses wasserdicht und deutlich robuster als herkömmliche Kompakt- oder Spiegelreflexkameras.
  • Es gibt verschiedene Kategorien von Unterwasserkameras: Einweg-Unterwasserkameras, wasserdichte Outdoormodelle (bis 25 m) und spezielle Unterwasserkameras (bis 50 m).
  • Oft ist der erste Eindruck, den das Foto vermittelt, ernüchternd. Aber was nicht vergessen werden darf: die Verhältnisse unter dem Meeresspiegel sind zum Fotografieren ungünstig. Auch die beste Unterwasserkamera kommt da irgendwann an ihre Grenzen. Nachträgliche Bildbearbeitung lautet hier die Devise.

unterwasserkamera riff

Leuchtende Korallenriffe, schillernde Fische und eine Farbenpracht, die man an Land kaum findet: solch faszinierenden Eindrücke kennt jeder, der schon mal im Urlaub beim Tauchen oder Schnorcheln war. Diese atemberaubenden Bilder behält man lange im Gedächtnis, auch wenn das Alltagsleben wieder über einen hereinbricht und Badehose und Badeanzug längst wieder im Schrank verschwunden sind. Und so kann man sich auch an grauen Tagen in die Unterwasserwelt zurückversetzten. Will man sie Freunden oder der Familie beschreiben, reichen dafür Worte oft kaum aus. Hat man die Eindrücke aber auf Foto, können auch Daheimgebliebene möglicherweise die eigene Begeisterung nachvollziehen. Was man zum Fotografieren aber braucht, sind digitale Unterwasserkameras. Diese Geräte sind nicht nur tolle Begleiter beim Tauchen und Schnorcheln, sondern auch am Strand, am Baggersee oder im Freibad. Da das Meer große Anforderungen an die Outdoor-Kamera und das Gehäuse stellt, findet man unheimlich viele Modelle auf dem Markt. Deshalb sagen wir Ihnen in unserem Unterwasserkamera-Vergleich 2017 was Sie über das Thema wissen müssen. Außerdem haben wir in unserem Unterwasserkamera-Vergleich verschiedene Modelle verglichen um Ihnen dabei zu helfen, Ihren persönlichen Unterwasserkamera-Vergleichssieger zu küren.

1. Was ist eine Unterwasserkamera?

Eine digitale Unterwasserkamera, wie die Modelle aus unserem Unterwasserkamera-Vergleich 2017, werden zur Unterwasserfotografie beim Tauchen, Schnorcheln und Schwimmen eingesetzt. Sie ist wie eine normale Kamera aufgebaut und kann auch an Land genutzt werden. Zusätzlich funktioniert sie aber auch unter Wasser. Das Gehäuse der Unterwasserkamera ist speziell aufgebaut, sodass sie vor Feuchtigkeit geschützt ist. Hier die Vor- und Nachteile der Digitalkameras aus verschiedenen Unterwasserkamera-Tests auf einen Blick:

  • stoßfest
  • wasserdicht
  • frostsicher
  • Bildstabilisator
  • Wi-Fi, GPS, Kompass, Barometer, Höhenmesser
  • Motivprogramme
  • geringer Zoom

Und Hier noch ein Video, das Ihnen zeigt wie Privataufnahmen mit einer Unterwasserkamera aussehen können:

2. Welche Unterwasserkamera-Typen gibt es?

Hier die unterschiedlichen Arten von Geräten aus dem Unterwasserkamera Vergleich.

Unterwasserkamera-Typ Information
Einweg-Unterwasserkamera Diese Digitalkamera ist mit einem dichten Gehäuse umgeben und besitzt einen normalen Fotofilm, den man entwickeln lassen muss. Die Modelle sind sehr günstig und lassen Raum für ca. 24 bis 28 Fotos. Sie funktionieren bis zu einer Tauchtiefe von 15 Metern. Geeignet für die Einmalverwendung oder als Einstiegsmodell für Amateure.
Unterwasser-Digitalkameras Zu dieser Kategorie gehören digitale Kompaktkameras ohne zusätzliches Gehäuse. Geeignet sind sie für Tauchgänge bis zu einer Tiefe von 10 Metern und einer Länge von bis zu einer Stunde.
Unterwasser-Gehäuse Spezielle Unterwassergehäuse werden hergestellt für normale Fotoapparate und Action-Camcorder und bestehen aus einer festen und flexiblen Folie. Sie eignen sich für eine Tauchtiefe von bis zu 10 Metern. Sie werden bei einer Überschreitung der zulässigen Tiefe jedoch nicht undicht, die Digitalkamera lässt sich durch den Tiefendruck aber nicht mehr bedienen.
spezielle Unterwasserkameras Extra für den Einsatz im Nass konstruiert, kann mit diesen Modellen bis zu 50 Meter und mehr getaucht werden.
Historisches

Im Jahre 1856 zeigte der Brite William Thompson die erste nachweisbare Unterwasserfotografie. Als eigentlicher Begründer gilt aber der Franzose Louis Boutan. Der erste Unterwassserfilm wurde 1915 gedreht.

3. Kaufkriterien für Unterwasserkameras: Darauf müssen Sie achten

Das Fotografieren unterwasser stellt hohe Anforderungen an eine Kompaktkamera. Wasser hat einen höheren Brechungsindex als Luft und filtert dadurch bestimmte Wellenlängen des Lichts, was zu einem Blaustich/Grünstich des Fotos führt. Durch die Schwebestoffe im Meer ist die Sichtweite geringer als an Land. Zudem sind Tiere im Meer eigentlich immer in Bewegung und erschwerend kommt auch noch die Strömung hinzu. Deshalb sollte man auf einige Dinge beim Kauf besonders achten. Unser Unterwasserkamera-Vergleich behandelt die wichtigsten Kaufkriterien.

3.1. Pixelwert

Was Sie sich von ihrem Foto wünschen sind sehr wahrscheinlich satte Farben, gute Kontraste und eine ausreichende Schärfe. Also eine rundum gute Bildqualität. Ist dies der Fall, kaufen Sie sich eine Outdoor-Kamera mit mindestens 10 Megapixel oder besser einer noch höheren Pixelzahl.

3.2. Maximale Tauchtiefe

Wichtigstes Kaufkriterium ist die Dichte der Unterwasserkamera. Je höher der Wasserdruck ist, desto aufwendiger ist die Konstruktion des Geräts. Natürlich ist die Kompaktkamera dann auch teurer. Sparen Sie aber an dieser Stelle bitte nicht. Es gibt preiswertere Modelle bis zu einer Tauchtiefe von 25 Metern. Für den Besuch am Badesee reichen schon 5 Meter, bei anderen Aktivitäten greift man am besten zu einem Modell, das auch noch darüber hinaus dicht ist. Kalkulieren Sie hier lieber höher!

3.3. Display

Das Display sollte gut sichtbar und groß sein. Dieser Punkt ist wichtig, da man durch die Taucherbrille nicht so nah mit dem Gesicht an das Display herankommt. Wählen Sie hier 2,5 Zoll oder wenn möglich auch ein größeres Display.

Die IC-14 von Intova

Die IC-14 von Intova

3.4. Objektiv

Legen Sie hier Wert darauf, dass das Objektiv lichtstark und präzise ist. Je tiefer Sie tauchen, desto schlechter werden auch die Lichtverhältnisse. Mit Hilfe des optischen Zooms können sie das Linsensystem mechanisch verstellen. Der zusätzliche digitale Zoom sollte mindestens eine Vergrößerung von 5 Stufen ermöglichen. Wichtig ist auch die Ausstattung mit einem optischen Bildstabilisator. Dieser kompensiert Bewegungen, die beim Abdrücken entstehen. Die Verwacklungen sind auf dem Bild später dann nicht zu sehen. Für Anfänger empfehlen wir ein mittleres Weitwinkelobjektiv mit einer Brennweite von 35 mm. Dieses bietet eine höhere Schärfentiefe sowie geringere Verzerrungen.

3.5. Haptik

Die Haptik beschreibt die Sensibilität der Tasten. Bei Feuchtigkeit besitzen die Finger eine geringere Empfindlichkeit. Berührungen können anders als an Land nicht so exakt ausgeführt werden. Achten Sie beim Kauf auf größere Tasten, diese können auch nach längerer Zeit unterwasser noch ordentlich bedient werden. Außerdem möchten Sie ihre Umwelt ja genießen und sich nicht die ganze Zeit um die Bedienung Ihrer Digitalkamera kümmern müssen.

3.6. Automatische Bildbearbeitung

Unterwasserkameras bieten verschiedene Funktionen der automatischen Bildbearbeitung. Beliebt ist die Autofokus-Funktion, die als Garant für schöne Schnappschüsse gilt. Hat das Gerät eine solche Funktion, stellt sich die Linse innerhalb von weniger als 0,5 Sekunden scharf. Auch ein Weißabgleich ist sinnvoll. Die Farbe wirkt so auf dem Bild realistischer. Da sich die Lichtverhältnisse im Meer ständig ändern, sollte jede Unterwasserkamera über diese Einstellung verfügen. Sie passt sich dann beim Fotografieren automatisch an.

3.7. Videofunktion

Die Möglichkeit auch Videos drehen zu können ist eine beliebte Zusatzfunktion. Die Bilder in Bewegung vermitteln noch einmal einen ganz anderen Eindruck vom Erlebten. Natürlich erhöht sich der Endpreis des Geräts, wenn eine Aufnahmefunktion integriert ist. Eine Überlegung darüber, ob man die Funktion möchte, lohnt sich aber trotzdem. Standard sind heute VGA-Kameras und Videos in HD-Qualität.

3.8. Zusatzfunktionen

Die Zusatzfunktionen Wi-Fi und Wlan sorgen für eine bequeme Datenübertragung der Fotos auf den Pc. Auch ein integriertes GPS ist ein netter Zusatz, da so später noch die Bildkoordinaten ermittelt werden können. Viele Outdoor-Kameras besitzen übrigens auch noch einen Kompass, einen Höhenmesser, ein Tiefenmesser oder ein Barometer.

3.9. Hersteller und Marken

Hier noch einige wichtige Hersteller, wie Canon, Sony, Nikon und Olympus im Überblick:

  • Olympus
  • Rollei
  • Easypix
  • Panasonic
  • Nikon
  • Ricoh
  • Sealife
  • Canon
  • Trevi
  • Fujifilm
  • Sony

4. Pflege und Reinigungstipps

Eine Unterwasserkamera ist nur wirklich dicht bei intakten Dichtungen. Sand und andere Fremdkörper können zu erheblichen Beeinträchtigungen führen. Achten sie aus dem Grund immer auf saubere Dichtungen bei Anschlüssen, Akku und Speicherkarte.

Tipp: Greifen Sie nicht mit Sonnencreme verschmierten Händen auf die Linse, sonst haben Sie später einen milchig-trüben Schleier auf Ihrem Foto. Bewahren Sie die Kamera in Pausen in einer Tasche auf.

Hier die wichtigsten Pflegehinweise:

  • Ein Päckchen Silika-Gel im Unterwassergehäuse bindet Feuchtigkeit und verhindert auch bei Temperaturunterschieden lästiges Beschlagen.
  • Überprüfen Sie die Dichtungen des Gehäuses regelmäßig darauf, ob die Rillen in den Dichtungsgummis fixiert sind. Entfernen Sie auch Schmutz und Sand. Tauschen sie bei Bedarf spröde Gummis aus.
  • Spülen Sie Salzwasser gründlich ab, bevor das Salz auf dem Gehäuse eintrocknet. Eine Flasche Leitungswasser reicht für unterwegs – Zuhause weichen Sie das Gehäuse dann in Süßwasser ein.
  • Daheim entfernen Sie auch Salz und Schmutz sowie Fusseln mit einem Mikrofasertuch oder einem antistatischen Fotopinsel.
  • Dreck in den Ecken und Ritzen können Sie mit einem in Alkohol getauchten Wattestäbchen entfernen.
  • Lassen Sie die Kompaktkamera nach der Reinigung mindestens einen Tag trocknen.

Tipp: Bei längerer Nicht-Benutzung lagern sie die Unterwasserkamera kühl, trocken und dunkel. Der Akku hält länger, wenn er voll aufgeladen ist. Batterien sollten bei einer Lagerung zuvor entfernt werden.

Bildbearbeitung

Im Internet oder in Magazinen findet man heute kaum noch ein unbearbeitetes Foto. Gute Bildbearbeitungsprogramme sind die Softwares von Adobe, Photoshop, Photoshop Elements und Lightroom. Viele Hersteller, wie Canon, Nikon und Sony, liefern auch schon passende Programme auf DVD.

5. So fotografieren Sie richtig unter Wasser

Und damit Ihren Aufnahmen in Zukunft nichts mehr im Weg steht, hier noch ein paar Hinweise zum Fotografieren mit Unterwasserkameras:

  • Lesen Sie sich zu Beginn die Bedienungsanleitung durch.
  • Laden Sie die Kompaktkamera immer vollständig Zuhause auf und vergewissern Sie sich, dass auf der Speicherkarte genügend Platz vorhanden ist.
  • Testen Sie die Kamera erst mal im Alltag an Land auf ihre Funktionen und dann im Schwimmbad auf ihre Dichtigkeit.
  • Günstigste Tageszeit zum Fotografieren ist die Mittagszeit zwischen 11 und 14 Uhr, da dann das Licht senkrecht ins Meer fällt und sie keine künstliche Lichtquelle benötigen.
  • Gehen Sie beim Fotografieren so nah wie möglich ans Motiv.
  • Begeben Sie sich auf die gleiche Höhe mit Ihrem Motiv.
  • Machen Sie viele Fotos hintereinander oder nutzen Sie die Serienbildfunktion.

Tipp: Öffnen Sie nicht direkt im Anschluss ans Tauchen die Kamera, sonst tritt möglicherweise Wasser ein. Öffnen Sie die Kamera nie am Strand.

unterwasserkamera test fische

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Unterwasserkamera

Die TG-3 von Olympus

Die TG-3 von Olympus

6.1. Wo kann ich eine Unterwasserkamera kaufen?

Sie können eine Unterwasserkamera entweder bei einem Fachhändler oder im Internet kaufen. Der Fachhändler kann Sie über die einzelnen Modelle aufklären, bietet aber meist nur Beratungen zu vorrätigen Produkten. Im Internet finden sie alle Modelle, und neben bekannten wie Canon, Nikon oder Sony auch die von unbekannteren Herstellern. Die Produkte werden meist billiger als beim Händler angeboten und ein großer Vorteil für Berufstätige: das Internet hat keine Ladenöffnungszeiten.

6.2. Wo kaufe ich eine Einweg-Unterwasserkamera?

Kaufen Sie die Kamera am besten daheim in einem Super- oder Drogeriemarkt. Vermeiden Sie wenn möglich den Spontankauf am Flughafen, am Strand oder am Urlaubsziel. Hier sind die Kameras sehr viel teurer.

6.3. Wie öffne ich eine Einweg-Unterwasserkamera?

Wenn Sie den Film entwickeln lassen möchten, dann öffnen Sie die Kamera nicht. Packen Sie sie in eine Tüte und geben Sie sie komplett in einem Drogeriemarkt oder Fotoladen ab.

6.4. Hat Stiftung Warentest schon einen Unterwasserkamera Vergleich durchgeführt?

Nein, Stiftung Warentest hat noch keinen Unterwasserkamera-Test durchgeführt und so können wir Ihnen auch keinen Unterwasserkamera-Vergleichssieger präsentieren. Wenn Sie aber nicht nur Interesse an der besten Unterwasserkamera haben, gibt es hier bei Stiftung Warentest auch andere Arten von Kameras, die getestet wurden.

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