Das Wichtigste in Kürze
  • Von der Qualität her liegen Polaroidkamera-Fotos stets unter dem Niveau moderner System- oder Spiegelreflexkameras, allerdings werden hier „fehlerhafte“ Fotos nicht nur geduldet, sondern sind oft gewollt.
  • Prinzipiell wird zwischen analogen und digitalen Polaroidkameras unterschieden. Bei analogen Polaroids haben Sie pro Foto nur genau einen Versuch, aber genau das macht auch den Reiz aus. Digitale Polaroids hingegen bieten sehr viel mehr Optionen – u. a können Sie Ihr Foto vor dem Drucken noch einmal begutachten.
  • Wenn Sie sich eine neue Polaroid-Kamera kaufen möchten, sollten Sie vorher auch einen Blick auf eventuell für Sie relevante Zusatzfunktionen werfen. Abhängig von Ihren persönlichen Vorlieben gibt es Polaroid-Modelle mit und ohne Selbstauslöser und Selfie-Spiegel. Bei einigen Kameras werden die notwendigen Fotos bereits mitgeliefert.

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Polaroid-Kameras eignen sich wunderbar, um besondere Momente mit wichtigen Menschen zu zelebrieren.

Immer mehr Menschen (nicht nur) in Deutschland setzen beim Fotos schießen in der Freizeit und auch beim Urlaub auf ihre Smartphone-Kamera, während der Absatz von Digitalkameras stetig sinkt (von über 9 Millionen in 2008 zu nur noch 2,9 Millionen in 2016, laut einer Umfrage der GfK).

Zugleich lässt sich aber auch ein ganz anderer Trend beobachten: Das Wiederaufleben der klassischen Sofortbildkamera!

Beim Begriff „Polaroid“ fühlte man sich noch vor wenigen Jahren in die Zeit 1970er- und 80er-Jahre zurückversetzt – mittlerweile aber hat die traditionsreiche Marke auch die Gegenwart wieder in ihrem Griff. Nicht umsonst ist für die meisten Hobby-Fotografen „Polaroid“ quasi das Synonym für Sofortbildkamera. In unserem Polaroid-Kamera-Vergleich 2020 haben wir die aktuell beliebtesten Kamera-Modelle genau unter die Lupe genommen und verraten Ihnen in dieser Kaufberatung neben den wesentlichen Unterschieden zwischen digitalen und analogen Polaroidkameras auch die jeweiligen Vor- und Nachteile.

1. Welche Polaroid sollte es sein: Digital oder doch analog?

Polaroid gleich Sofortbild?

Die Firma Polaroid (1937 gegründet, zwischendurch insolvent gegangen und 2001 wieder neu zum Leben erweckt) ist für viele gleichbedeutend mit Sofortbildfotografie. Heutzutage konzentriert man sich bei Polaroid neben kultigen wie modernen Sofortbildkameras zunehmend auch auf die Entwicklung von 3D-Druckern. In diesem Vergleich haben wir uns ausschließlich auf Produkte dieser wichtigen Marke konzentriert.

Das Wichtigste vorneweg: Qualitativ kann es eine Sofortbildkamera mit aktuellen Digitalkameras (bzw. dem neuesten iPhone- oder Android-Modell) nicht aufnehmen – das allerdings ist auch gar nicht Sinn der Sache.

Polaroid-Fotos sollen spontan entstehen, man möchte die Bilder tatsächlich in Händen halten können und bestenfalls sogar mit einer Signatur versehen. Dass das einzelne Bild dabei vergleichsweise teuer ist (zwischen € 0,67 und € 2,37) ist ein durchaus relevanter Faktor: Dass der Film schnell aufgebraucht ist, macht das einzelne Foto mit den besten Freunden umso wertvoller. Hier wird der Moment zelebriert – ähnlich bspw. wie bei einem Sofortbild-Automaten in angesagten Vierteln großer Städte.

Wir haben uns sowohl analoge als auch digitale Sofortbildkameras von Polaroid angesehen – wo genau die Unterschiede liegen und was das konkret für Sie als Anwender bedeutet, erklären wir Ihnen in der folgenden Tabelle.

Polaroidkamera-Typ Beschreibung
analoge Polaroid-Kamera

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Funktionsweise: Der große Unterschied zwischen einer gewöhnlichen sowie einer Sofortbildkamera begründet sich durch das Wörtchen „sofort“: Digitale wie analoge Bilder müssen normalerweise erst entwickelt werden, hier jedoch werden die Fotos mit Hilfe eines lichtempfindlichen Spezialfilms augenblicklich entwickelt.

Vorteile:
Analoge Sofortbildkameras fokussieren sich auf das Wesentliche: Sie betätigen den Auslöser und der Moment ist sprichwörtlich festgehalten.
Auch analoge Polaroids haben durchaus Zusatzfunktionen, bspw. die Auswahl unterschiedlicher Helligkeitsstufen sowie eine Timer- bzw. Selbstauslöser-Funktion.

Nachteil:
x Jedes gedruckte Bild kostet Geld – und das je nach Modell sogar um die € 2,50. Für mehr als 8 bzw. 10 unbelichtete Bilder ist auch in den besten Polaroid-Kameras kein Platz. Sollte kein Ersatzfilm zur Hand sein, kommen Sie da schnell an Ihre Grenzen.

digitale Polaroid-Kamera

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Funktionsweise: Digitale Polaroidkameras kombinieren die oben beschriebene analoge Funktionsweise gewöhnlicher Sofortbildkameras mit einer digitalen Speichermethode (in Form einer externen SD-Karte).

Einfaches Prinzip: Befindet sich keine Speicherkarte und nur der Polaroid-Film in Ihrer Kamera, wird auch nur gedruckt.

Vorteile:
Ihnen stehen alle Optionen offen: Ein Foto sofort drucken oder doch nur speichern und zu einem späteren Zeitpunkt bearbeiten – oder einfach beides!
Auch, wenn Sie alle Fotos verschossen haben, können Sie Ihre Polaroid noch nutzen und einfach weiterknipsen – die Fotos werden dann wie bei einer „normalen“ Digitalkamera gespeichert

Nachteil:
x Die Foto-Qualität digitaler Geräte ist nicht schlechter, aber anders als bei analogen Sofortbildkameras: der Vintage-Look könnte dabei etwas abhandenkommen
x Moderne Sofortbildkameras erinnern oft an einen Drucker im Kleinformat, wodurch der „Instant-Effect“ leidet, denn das Foto kommt bereits fertig gedruckt aus der Kamera

Welcher Polaroid-Kamera-Typ ist der beste für Ihre Zwecke?

Letztlich ist es Geschmackssache: Besitzen Sie bereits eine kleine Kompaktkamera und/oder nutzen Sie auch Ihr Smartphone regelmäßig für Snapshots, um diese im Anschluss zu bearbeiten und an Kollegen und Freunde zu schicken? Dann lohnt sich eine digitale Sofortbildkamera für Sie wohl nur bedingt. Insbesondere auch, weil Sie mit vielen modernen Smartphones bereits eine wesentlich bessere Fotoqualität erzielen.

Eine Sofortbildkamera der Kategorie „digital“ ist dennoch eine gute Idee: Fotomaterial ist nicht billig und wenn dann doch mal alles verknipst ist, können spontan immer noch besondere Momente festgehalten werden. Einige Modelle glänzen zudem auch noch als praktische Fotodrucker, bspw. um (über Bluetooth) mit dem Smartphone geschossene Bilder zu drucken.

Sehen Sie eine Sofortbildkamera aber eher als unterhaltsames Gimmick für wirklich besondere und außergewöhnliche Momente, sollte Sie eine analoge Polaroid mehr als zufrieden stellen.

3. Wie gut ist die Fotoqualität?

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Die Innenaufnahmen-Qualität von Polaroid-Kameras (von oben): die Polaroid-Snap-Kameras Digital Instant, die Z2300 sowie die SnapTouch. Deutlich wird hier einerseits der starke Blaustich der Digital Instant Snap und andererseits die spürbar erhöhte Brennweite bei der Z2300.

Letztlich dreht sich alles um die Frage: „Ist das Bild was geworden?“ – dementsprechend hoch wird dieser Aspekt bei Polaroid-Kamera-Tests auch gewichtet. Denn was nützt Ihnen eine äußerlich schicke Kamera im Retro-Stil, wenn Sie mit den sofort gedruckten Fotos nicht viel anfangen können?

Wichtig ist: Anders als bei modernen Smartphone- oder auch Spiegelreflexkameras verfügt eine Polaroidkamera nicht über die Möglichkeit der Fokussierung. Das geschieht dabei automatisch, wenn auch mit mehr oder minder guten Ergebnissen – in jedem Fall müssen Sie nur noch abdrücken.

Analoge und digitale Polaroid-Sofortbildkameras unterscheiden sich teilweise stark in der Qualität ihrer Fotos bei Innen- und Außenaufnahmen – für detaillierte Angaben zu ihrem persönlichen Polaroid-Kamera-Testsieger empfehlen wir einen genauen Blick auf unsere Produkt-Tabelle (zu Beginn dieser Seite).

Generell lässt sich Folgendes feststellen: Digitale Sofortbildkameras überzeugen insbesondere bei Aufnahmen im Freien, bei denen Tiefenschärfe gefragt ist. Analoge Sofortbildkameras sind dafür insbesondere bei Selfie-Aufnahmen die bessere Wahl.

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4. Haptik und Verarbeitung: Seien Sie offen für Neues!

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Mit der gemeinen Kompaktkamera hat dieses Remake der klassischen Polaroid (hier: die Impossible Polaroid 600) nicht viel zu tun – die Handhabung ist mitunter gewöhnungsbedürftig.

Neben der Qualität der Fotos stellen sich vor allem folgende relevante Fragen zur Haptik und Verarbeitung:

  • Haptik: Wie sicher liegt die Polaroidkamera in der Hand?
  • Verarbeitung: Wie stabil ist die Kamera fabriziert?
  • Funktionsweise: Ist die Bedienung der Kamera intuitiv bzw. selbstverständlich?

Auch in diesem Kriterium unterscheiden sich digitale und analoge Polaroidkameras zentral, was wir Ihnen anhand der folgenden Darstellung verdeutlichen: Was sind die Vorzüge und Nachteile einer digitalen Polaroid-Kamera?

  • kleiner und leichter
  • ähnlich herkömmlichen Digitalkameras, dadurch vertrautes Design
  • wirken weniger robust als analoge Polaroids
  • Bedienung teilweise etwas umständlich

Letztlich ist es nicht nur eine Frage der Gewöhnung – eine gute Partyknipse darf durchaus auch aus der Reihe tanzen, solange die Bedienung nicht darunter leidet.

5. Auf welche technischen Details sollte man achten?

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Polaroidkameras benötigen spezielle Filme (in s/w oder Farbe), jeweils an das entsprechende Modell angepasst.

Polaroid-Kameras sind technisch zwar bei weitem nicht so anspruchsvoll wie reguläre Digitalkameras von Canon, Nikon oder Fujifilm – aber Kamera bleibt letztlich Kamera und die technischen Details können durchaus kaufentscheidend sein.

Viele Fans der Instant-Photography wissen es bereits vor dem Kauf – oder ahnen es zumindest: Polaroid-Filme sind nicht gerade billig. Die Preise variieren je nach Polaroidkamera-Modell und entsprechendem Film, aber für gewöhnlich müssen sie pro Foto zwischen € 0,60 und € 2,50 bezahlen.

Die Polaroidkamera-Filme selbst werden in kleinen, silbernen Plastiktüten geliefert, sind unkompliziert einzulegen und können problemlos nachbestellt werden – in variabler Anzahl (zumeist als 10er-Pack). Im Vergleich zu anderen Sofortbildkamera-Herstellern wie Leica, Lomography und Fujifilm Instax werden digitale Polaroids für gewöhnlich mit einem Grundvorrat an entsprechenden Fotos bestückt und sind Teil der Lieferung.

Zur Standardausrüstung einer Polaroidkamera gehört neben dem eingebauten Blitz auch eine praktische Trageschlaufe, den analogen Polaroid-Modellen allerdings mangelt es am Selbstauslöser bzw. Timer und manchmal auch an einem hilfreichen Gewinde zum Einschrauben eines Stativs. In der Praxis sollte dies allerdings den wenigsten Nutzern fehlen

6. Welche Extras und Zusatzfunktionen sind sinnvoll?

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Mit der passenden Smartphone-App (hier auf einem iPhone) und mit Hilfe einer Bluetooth-Verbindung können Sie Ihr Handy direkt mit der Polaroid-Kamera verbinden – und auf diese Weise Ihre Fotos vom Smartphone aus drucken.

Schließlich wollen wir Ihnen auch die Extras und zusätzlichen Funktionen der von uns verglichenen Polaroid-Kameras nicht vorenthalten. Dennoch: Dieser Abschnitt ist für Sie vor allem interessant, falls Sie mit Ihrer neuen Sofortbildkamera nicht einfach nur Schnappschüsse produzieren wollen, sondern auch experimentieren wollen.

Digitale Polaroid-Kameras verfügen naturgemäß über eine größere Bandbreite an Zusatzfunktionen als ihre artverwandten, analogen Modelle. Zu erwähnen sind hier bspw. der SD-Kartenspeicher, ein digitaler Zoom sowie ein LCD-Bildschirm mit Touchscreen. Auch hier wiederum lohnt sich ein genauer Blick in unsere Produkt-Tabelle, denn auch die einzelnen Kamera-Modelle unterscheiden sich, digital oder nicht.

Manche analoge Polaroid-Kamera verfügt bspw. über Zusatzfunktionen, auf die bei einem digitalen Modell möglicherweise verzichtet wurde (Stichwort: Helligkeitsvariierung).

Eine Polaroid-Kamera mit Bluetooth? Auf diese Weise können Sie nicht nur spontan Fotos schießen und direkt danach ausdrucken, sondern (mit Hilfe einer kostenlosen App) auch bereits vorhandene (und anderweitig entstandene) Fotos ausdrucken, falls erforderlich – ein relativ teurer Spaß bleibt es dennoch.

7. Häufige Fragen zu Polaroid-Sofortbildkameras

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Polaroid-Fotos wurden früher geschüttelt, damit die Flüssigkeit auf der Oberfläche des Bildes zügiger trocknet. Heute allerdings ist dies nicht länger nötig.

7.1. Sollte man das Polaroid-Foto nach dem Druck umherwedeln?

Kurze Antwort: Nein! Vor 20 und mehr Jahren war es durchaus sinnvoll, das eben gedruckte Sofortbild umherzuwedeln, was auch oft genug praktiziert wurde. Heute jedoch ist der Schaden am Foto durch das Wedeln größer als der Nutzen.

Warum ist das aber so? Der Grund ist einfach: Zu hektische Bewegungen hindern die Chemikalien auf dem Polaroid-Foto daran, korrekt zusammenfließen zu können. Die Folgen sind oft Unschärfen und Belichtungsfehler.

Vergleich.org empfiehlt Ihnen, das Foto einfach flach mit der Fotoseite oben auf einen Tisch zu legen und sich (mit etwas Geduld) am Prozess des chemischen Wandels zu erfreuen.

Aufgepasst: Unter direkt einstrahlendem Sonnenlicht erblassen die frisch gedruckten Polaroid-Sofortbilder schnell – platzieren Sie diese also bestenfalls an einem möglichst schattigen Ort.

7.2. Worauf sollten Sie bei der Sofortbild-Fotografie generell achten?

Grundlegend gelten bei der Polaroidbild-Fotografie weitestgehend ähnliche Regeln wie beim standardmäßigen Fotografieren mit einem Smartphone oder einer Digitalkamera:

Ein Polaroid-Kamera-Test bei der Stiftung Warentest?

Die Stiftung Warentest hat das Wiederaufleben der Sofortbildkamera zwar kommentiert, sich bislang aber noch an keinem entsprechenden Polaroidkamera-Test versucht. Der Spiegel war da schneller: 2016 hat das Online-Magazin diverse Sofortbildkameras u.a. von Polaroid analysiert (allerdings, ohne einen Polaroidkamera-Testsieger zu ermitteln).

  • Im Zweifel: Nutzen Sie in Innenräumen immer den Blitz!
  • Vermeiden Sie stets das direkte Gegenlicht!
  • Halten Sie die Anzahl der Lichtquellen generell niedrig.
  • Bildfehler sind bei der Polaroidbild-Fotografie nicht nur nicht schlimm, sondern oft erwünscht – genau das macht den Charme der Polaroidkamera aus.
  • Gedulden Sie sich: Bei manchen Motiven lohnt es, mit dem Abdrücken zu warten – das spart einerseits Geld und führt andererseits oft zu einem ungewöhnlich spannenden Bild.
  • Stöbern Sie in der Anleitung und entdecken Sie die der Kamera eigenen individuellen Tipps.

7.3. Wie hitze- bzw. kälteempfindlich sind Polaroidkameras?

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Polaroid-Kameras selbst sind nicht besonders hitze- bzw. kälteempfindlich – die Polaroid-Filme allerdings schon: Die chemische Zusammensetzung könnte bei dauerhafter Lagerung in sehr kalter bzw. heißer Umgebung leiden.

Polaroid-Kameras kommen prinzipiell sehr gut zu Recht mit besonders hohen bzw. sehr niedrigen Temperaturen, das Problem liegt vielmehr bei den Polaroid-Bildern, denn diese entstehen durch komplizierte chemische (und dadurch witterungsanfällige) Reaktionen.

Auch die Batterien bzw. Akkus stellen oft ein unberechenbares Problem dar – gerade bei besonders niedrigen Temperaturen (unter dem Gefrierpunkt) entladen sie sich deutlich schneller als bei den empfohlenen 15 bis 25 Grad. Fotografieren mit Polaroid-Kameras bei extremen Temperaturen (unter -10° C und über 35° C) ist aber prinzipiell möglich.

Vergleich.org rät, Ihre neue Polaroid-Sofortbild-Kamera daher nicht länger als nötig Kälte und Hitze auszusetzen. Zudem ist es von Vorteil, stets genügend Ersatz-Batterien- bzw. Akkus im Gepäck mitzuführen.

Zu guter Letzt folgt hier ein kurzes Video über das Erstellen von Polaroid-Bildern mithilfe des Bildbearbeitungs-Programms Photoshop – hier lernen Sie, wie Sie eigene (mit einem Smartphone oder einer Digitalkamera geschossenen) Fotos in das beliebte Polaroidbild-Format einfügen bzw. „umwandeln“ können.