Stativ Test 2016

Die 7 besten Stative im Vergleich.

AbbildungTestsiegerManfrotto Beefree ReisestativMantona ScoutPreis-Leistungs-SiegerCullmann Alpha 2500Joby Gorillapod KlemmstativHama Stativ Star 61Amazon Basics EinbeinstativHama Ministativ Flexi M
ModellManfrotto Beefree ReisestativMantona ScoutCullmann Alpha 2500Joby Gorillapod KlemmstativHama Stativ Star 61Amazon Basics EinbeinstativHama Ministativ Flexi M
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
06/2016
Vergleich.org
Bewertung1,6gut
06/2016
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Bewertung1,8gut
08/2016
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Bewertung1,9gut
06/2016
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Bewertung2,1gut
08/2016
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Bewertung2,3gut
08/2016
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Bewertung2,5gut
08/2016
Kundenwertung
103 Bewertungen
527 Bewertungen
1.765 Bewertungen
230 Bewertungen
768 Bewertungen
699 Bewertungen
171 Bewertungen
Stativ-TypDreibeinstativDreibeinstativDreibeinstativDreibeinstativDreibeinstativEinbeinstativDreibeinstativ
Material
Aluminium

Aluminium

Aluminium

Aluminium|Kunststoff|Edelstahl

Aluminium

Aluminium
Metall
Aufstellhöhe34 - 144 cm45 - 142 cm63 - 165 cmbis 25,7 cm60 - 153 cmbis 170 cm7 - 10 cm
Gewicht1,4 kg1,6 kg1,2 kg0,19 kg1,2 kg0,45 kg0,58 kg
StativkopfDer Kopf sagt aus, wie gut und wie weit die Kamera geneigt oder geschwenkt werden kann. Mit einem Kugelkopf können Sie die Kamera bis zu 360° drehen.Kugelkopf
360°
Kugelkopf
360°
3-Wege-Neiger
horizontal, vertikal
Kugelkopf
360°
3-Wege-Neiger
horizontal, vertikal
KeinerKeiner
TragfähigkeitDie Tragfähigkeit gibt an, welches Maximalgewicht Ihre Kamera samt Objektiv haben darf, damit die Stabilität gewährt ist.4 kg5 kg2,5 kg1 kg3 kg3 kgminimal
Vorteile
  • Schnellwechsel-einrichtung
  • platzsparend
  • Tasche inkl.
  • mehrstufige Beinwinkel-verstellung
  • Schnellwechsel-einrichtung
  • sehr hohe Tragkraft
  • flexible Beinwinkel-verstellung
  • verschiedene Größen bestellbar
  • verschiedene Höhen wählbar
  • schneller Auf- und Abbau
  • robuste Dreh-Gummifüße
  • Tasche inkl.
  • 27 biegsame Beingelenke für optimalen Halt
  • zusätzlicher Haltering inkl.
  • integrierte Wasserwaage für Bildstabilisation
  • verschiedene Höhen wählbar
  • integrierte Wasserwaage für Bildstabilisation
  • gute Tragfähigkeit
  • Griff mit Schaumstoff gepolstert
  • platzsparend
  • Tragetasche inkl.
  • Beine stufenlos flexibel
  • einfache Handhabung
  • Befestigungsclip inkl.
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4.3/5 aus 25 Bewertungen

Stativ-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Fotos auf drei Beinen: Stative dienen der Bildstabilisation bei Kameras und Smartphones, um gerade bei längeren Belichtungszeiten Verwackler zu vermeiden.
  • Kamerastative ermöglichen Langzeitbildaufnahmen über mehrere Stunden oder Tage. Mit guten Modellen lassen sich dynamische und professionelle Videoaufnahmen erstellen.
  • Die meisten Stativ-Typen haben entweder ein oder drei Beine, um die Kamera stabil zu halten. Je nach Größe, lässt sich ein Fotostativ auf unebenen Boden, einen Tisch und viele andere Unterflächen stellen.

Stativ Test

Obwohl das Zeitalter der Selfies und Smartphones eine Inflation der kleinen Momentaufnahmen eingeleitet hat, sind Fotos noch immer eine Kunst. Die Fotografie wird nicht umsonst als das Malen mit Licht bezeichnet. So erleuchtend diese Tatsache klingt, so wortwörtlich kann sie genommen werden: Ob ein Foto gut wird hängt wesentlich von der Belichtungszeit ab, d.h. wie lange Licht auf die Linse fällt. Dann heißt es still stehen, doch wer kann schon das Atmen für längere Zeit einstellen oder ein Zucken und Zittern unterdrücken? Erlösen Sie sich von der stets präsenten Gefahr des Verwackelns, wenn Sie Ihr Leben mit Licht malen möchten. Stative tragen dazu bei, dass Sie am Ende nicht nur schöne, sondern auch scharfe Bilder und Selbstportraits haben. In unserem Stativ Test 2016 haben wir unterschiedliche Stativ-Typen miteinander verglichen und sagen Ihnen, worauf es beim Kauf ankommt.

Einbeinstativ Monopod

Einbeinstativ Monopod mit Kugelkopf für eine 360° Skalierung

1. Was ist ein Stativ?

Ein Stativ dient der stabilen Aufstellung von unterschiedlichen Geräten wie einem Teleskop oder einer Foto- bzw. Videokamera, die in einer bestimmten Höhe gehalten werden sollen. Das Stativ besteht aus einem oder mehreren Beinen, die im Idealfall mit einer guten Griffigkeit fest am Boden stehen, ausziehbar sind und Schwingungen abfedern können. Ein gutes Stativ hat bewegliche Füße und Beine, damit Sie Ihre Fotografierhillfe auch an schwierigen Stellen aufstellen können. Eine Stativanschlussplatte hält die Beine zusammen und führt sie an einen Schwenkkopf, in welchen die Kamera gesteckt werden kann. Dieser ermöglicht, je nach Modell, eine Drehung und Neigung der Kamera bis zu 360°, um aus verschiedenen Winkeln ein stabiles Foto oder Video zu bekommen. Stative sind beliebt bei Makroaufnahmen, Langzeitaufnahmen, Urlaubs- und Sportbildern sowie bei Selbstportraits.

2. Welche Stativ-Typen gibt es?

In unserem Stativ Vergleich stoßen Sie auf unterschiedliche Stativ-Typen und Kategorien, die wir Ihnen im Folgenden kurz erläutern möchten, weil es zum Teil große Unterschiede im Aufbau und Anwendungsgebiet von Stativen gibt. In der folgenden Stativ-Beratung können Sie sehen, welcher Stativ-Typ am besten zu Ihnen passt.

Stativ-Typ Beschreibung
Einbeinstativ Der Name Einbeinstativ (auch Einbein-Stativ) verrät schon seinen Aufbau: Lediglich ein Bein, mitunter auch als Arm bezeichnet, dient der Kamera- und Bildstabilität. Welcher Extremität auch immer dieser Stativ-Typ zugeordnet wird, er besticht durch eine einfache und flexible Handhabung. Weil das Stativ schnell auf- und abzubauen ist, wird es gerne auf Reisen mitgenommen und für Reportagen verwendet.
Dreibeinstativ Dreibeinstative (auch Dreibein-Stativ) sind die Klassiker unter den Stativen. Die Kamera erhält einen stabilen Sitz, in dem das Dreibein sie aufrecht hält. Die drei Beine sind als Dreieck angeordnet und haben in der Mitte einen vierten Fuß (Mittelverstrebung), der jedoch nicht wirklich gezählt wird. Die Mittelverstrebung kommt nur als stützendes Element zum Einsatz, wenn die Beine vollends ausgestreckt werden und die Kamera im tiefsten Stand ein Foto oder Video aufnehmen soll. Ein Dreibeinstativ ist größenunabhängig und kann gleichzeitig ein Laptopstativ, Ministativ oder Vermessungsstativ sein.
Handstativ Ein Handstativ ist letztlich ein kurzes Einbeinstativ, das als Armverlängerung fungiert. Der Unterschied zu einem der immer beliebter werdenden Selfie-Sticks besteht vor allem darin, dass auf ein klassisches Handstativ auch eine Spiegelreflexkamera passt, nicht nur das Handy oder eine digitale Fotokamera.
Ministativ Ein Ministativ ist kompakt und handlich. Neben wenigen Dreibeinstativen, sind vor allem kleine Einbeinstative der Kategorie Ministativ angehörig. Diese Modelle können oft nur wenig Last halten und dienen dem Freizeitspaß. Selfi-Sticks sind die bekanntesten Ministative. Aber auch ein Schulterstativ oder ein Tischstativ gehört in diese Kategorie.

3. Kaufkriterien für Stative: Darauf sollten Sie achten

Wer auf der Suche nach seinem persönlichen Stativ Testsieger ist, der sollte sich vor dem Kauf überlegen, wofür genau er das Stativ braucht. Im Gegensatz zu einem  professionellen Vermessungs- oder Teleskopstativ kommt es z.B. bei einem Fotostativ neben der Stabilität auch auf Handlichkeit, Größenverstellung und Gewicht an. In unserem Stativ Vergleich haben wir einmal die wichtigsten Kaufkriterien zusammengestellt.

Mantona Scout Dreibeinstativ

Dreibeinstative für einen stabilen Stand

3.1. Gewicht

Das Gewicht von einem Kamerastativ (manchmal auch Kamera-Stativ) oder Handystativ ist für Sie besonders dann relevant, wenn Sie es mit auf Reisen nehmen möchten. Die Stativ Handgepäck-Version sollte eher leicht denn lästig sein. Bei häufigem Tragen ist es ratsam, dass das Stativ nicht schwerer als 1,5 kg ist. Sehr gute Stative sind sowohl stabil als auch leicht. Abhängig ist das Gewicht vom verwendeten Material (Aluminium, Carbon), der Stativanschlussplatte und dem Schwenkkopf. Die Tragfähigkeit des Stativs sollte auf das Gewicht der Kamera (Handykamera, Digital-Fotoapparat, Spiegelreflexkamera) und mögliche Objektive abgestimmt werden.

3.2. Material

Stativ-Materialien reichen von Holz bis Edelstahl, obwohl gerade diese beiden Materialien nur sehr selten vorkommen. Am häufigsten wird Aluminium verwendet, wie Sie an den Produkten in unserem Stativ Test 2016 erkennen können. Ein Aluminium Stativ ist zwar schwerer als eines aus Carbon, dafür ist es in der Anschaffung günstiger. Der Stativ Testsieger aus unserem Vergleich ist ebenfalls aus Aluminium und weist sowohl eine große Stabilität als auch eine tragbare Leichtigkeit auf.

3.3. Höheneinstellung

Kleine Modelle wie der Joby Gorilla sind sehr kompakt. Man kann sie problemlos umhertragen und wenn nötig auch einfach auf Tische oder Stühle stellen. Sehr große Modelle lassen sich bis zu zwei Metern ausfahren, sind für den gewöhnlichen Gebrauch jedoch ungeeignet. In unserem Stativ Vergleich haben wir jeweils die minimale und die maximale Aufnahmehöhe angegeben, damit Sie sich für die passende Höhe entscheiden können.

Joby Gorillapod

Der Joby Gorilla pod meistert unwegsames Gelände

3.4. Stativköpfe

Stativköpfe bilden das verbindende Element zwischen Stativ und Kamera. Die Wahl der richtigen Stativköpfe ist entscheidend für die Fotografiermöglichkeiten. In unserem Stativ Test finden Sie unterschiedliche Stativköpfe, um sich je nach Bedürfnis für das beste Stativ zu entscheiden. Bei einem 3-Wege-Neiger kann die Kamera sowohl in der horizontalen als auch in der vertikalen bewegt werden. Ein Kugelkopf hingegen ermöglicht ohne Einschränkung eine 360° Skalierung, wodurch auch minimale Winkelverschiebungen möglich werden. Handstative brauchen oft keinen Stativkopf. Die Gemeinsamkeit der unterschiedlichen Köpfe besteht jedoch in dem Gewinde. An jedem Stativ ist ein Standardgewinde von 1/4 Zoll (6,4 cm) angebracht, an das eine moderne Fotokamera, unabhängig von Hersteller und Modell, angebracht werden kann. Für die Anbringung von Smartphones gibt es entsprechendes Zubehör.

Vor- und Nachteile eines Kugelkopfs

  • einfache Bedienung
  • 360° Panorama Schwenk
  • Stativ muss auch bei unterschiedlichen Blickwinkeln nicht verstellt werden
  • teurer als Schwenkstative
Millimetergenau

Einige Stative haben Wasserwaagen, um eine millimetergenaue Einstellung des Winkels für eine ideale Fotografie zu ermöglichen. Selbst im Nachhinhein können Sie kleine runde Wasserwaagen-Libellen für ein Kugelkopfstativ verwenden und sie auf die Kamera legen.

4. Was sagt Stifung Warentest?

Stiftung Warentest hat bislang keinen Stativ Test vorgenommen, weshalb wir nicht auf etwaige Ergebnisse zurückgreifen können. Indirekt raten wir jedoch bei Schaumstoffgriffen auf etwaige Weichmacher zu achten. Stiftung Warentest hat in ihrer Ausgabe 05/2011 auf allergieauslösende Wirkstoffe in Plastikweichmachern hingewiesen.

5. Stativ-Marken im Überblick

Der Markt für Stative und das entsprechende Zubehör ist übersät mit einer Vielzahl von Herstellern. Marken wie Joby (Gorillapod), Gitzo, Sony Velborn oder Cullmann sind Ihnen vielleicht schon des Öfteren vor die Linse gelaufen. In unserem Stativ Vergleich haben wir Modelle von bekannten und weniger geläufigen Fotozubehör-Herstellern mit aufgenommen. Neben Joby, Gitzo, Sony und Co. gibt es viele weitere Marken, die wir für Sie zusammengetragen haben:

  • Cullmann
  • Gitzo
  • Manfrotto
  • Giottos
  • Hama
  • Nikon
  • Neiger
  • Canon
  • Amazon Basics
  • Camon
  • Falcon Eyes
  • Feisol
  • Fotodiox
  • Hähnel
  • Ixium
  • Joby
  • Jusino
  • Walther-Werke
  • Wondlan
  • Xcsource
  • Triopo
  • TS Optics

6. Fragen und Antworten zum Thema Stativ

Auf der Suche nach einem persönlichen Stativ Testsieger ergeben sich neben Stativ Kaufkriterien auch weitere Fragen rund um das Thema Stative und Zubehör. Aus diesem Grund haben wir uns der Beantwortung einiger dringender Fragen angenommen.

Delamax Einbeinstativ

Handliche Einbeinstative sind schnell auf- und abbaubar

6.1. Ab wann braucht man ein Stativ?

Die Stativauswahl ist riesig, weshalb die Frage relativiert werden muss. Ein Stativ für Beamer ist z.B. überhaupt nur notwendig, wenn Sie einen Beamer haben. Ein Laptopstativ bietet sich bei häufigen Reden ohne Podium an – ein Smartphone-Stativ dagegen schon für gelegentliche Selfies. Auch Kamerastative können Sie schon für den Freizeitspaß ab und an kaufen, immerhin gibt es günstige Modelle bereits ab 10 Euro. Ein notwendiges Fotozubehör wird ein Stativ jedoch erst bei Langzeitaufnahmen und häufigen ungünstigen Lichtverhältnissen (Dunkelheit) sowie bei semi-professionellen Videoaufnahmen mit einem digitalen Fotoapparat oder einer Digitalkamera.

6.2. Stativ selber bauen?

Stative haben durchaus ihre Daseinsberechtigung, wenn es um die Kunst der Fotografie und der Selbstportraits geht. Manch einer braucht jedoch nur mal zum Spaß ein Stativ für Smartphone-Fotos, um ein gutes Selbstportrait hinzubekommen. Anstatt gleich Geld für ein Tischstativ oder Handstativ (auch Selfi-Stick) auszugeben, empfehlen wir Ihnen einmal die Möglichkeit abzuwägen ein Stativ selber zu bauen. Im folgenden Video sehen Sie, wie einfach das ist:

6.3. Kein Stativ was tun?

Wenn Sie kein Stativ haben, jedoch der Meinung sind dringend eins zu benötigen, raten wir Ihnen zunächst die Ruhe zu bewahren! Wenn Sie zu Hause oder bei Freunden sind können Sie vielleicht selber eins bauen – auch provisorisch aus Stühlen und Büchern – oder fragen Bekannte, ob die Ihnen vielleicht eins leihen können.

Cullmann Alpha Dreibeinstativ

Cullmann Alpha 2500 Stativfuß mit Kugellager und Clips

6.4. Was für ein Gewinde hat ein Stativ?

Alle Stative haben ein Einheitsgewinde von 1/4 Zoll (6,4 cm). Sowohl eine moderne Digitalkamera als auch jede bekannte Spiegelreflexkamera hat diese Gewindegröße. So können Sie unabhängig vom Hersteller und vom Modell das beste Stativ für Ihre Zwecke auswählen. Ein Smartphone können Sie mit dem entsprechenden Adapter auch verwenden, obwohl es in diesem Fall einfacher wäre einen Selfie-Stick zu verwenden.

6.5. Ab wann Stativschelle?

Eine Stativschelle (auch Objektivschelle) ist kreisrund und wird am hinteren Teil einer Digitalkamera, die sich gerade auf einem Stativ befindet, angebracht. Man kann sie zusätzlich zu einem handelsüblichen Stativ erwerben. Eine Stativschelle ist genau dann sinnvoll, wenn der Schwerpunkt zwischen Kamera und Objektiv möglichst ausgeglichen werden soll. Das kann der Fall sein, wenn die Kamera viel leichter als das Objektiv ist. Letztlich ist das Gesamtsystem somit stabiler.

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