Das Wichtigste in Kürze
  • Der Vorteil eines Einbeinstativs mit Standfuß liegt schon im Namen: Es steht bei Bedarf stabiler. So genießen Sie die maximale Flexibilität, weil Sie das Stativ auch ohne Füße nutzen können – beispielsweise mit einem separaten Gummifuß oder mit einer Metallspitze, wenn das untere Gewinde die Anbringung erlaubt.

1. Welches Material ist am besten?

An vorderster Front konkurrieren Aluminium und Carbon. Während Aluminium ein über viele Jahre bewährtes Material darstellt, sind die als hochwertiger geltenden Einbeinstative aus Carbon eine vergleichsweise neuere Entdeckung.

2. Worauf muss ich bei der Standspinne für das Einbeinstativ achten?

Ob Sirui-Einbeinstativ oder eine andere Marke: Je stabiler die Füße sind, desto höher ist die Standfestigkeit des Stativs. Das beste Einbeinstativ mit Standspinne trägt Ihre wertvolle Spiegelreflexkamera absolut sicher.

3. Worauf kommt es beim Gewinde an?

Besonders interessant ist das obere Gewinde, denn dort werden Einbeinstativ und Kamera miteinander verbunden. Es gibt zwei standardisierte Gewinde: 1/4-Zoll- und 3/8-Zoll-Gewinde. Wobei das erstgenannte noch gängiger ist. Prinzipiell gilt: je mehr Möglichkeiten, desto besser. Sie nutzen verschiedene Kameras? Achten Sie im Vergleich von Einbeinstativen mit Standspinne auf Modelle, die beide Gewinde bereitstellen.

4. Wie sollte ein Einbeinstativ mit Standspinne für Praxis-Tests ausgestattet sein?

Für einen positiven Praxis-Test sollte das Einbeinstativ mit Standspinne besonders tragfähig sein, um verschiedene Kameramodelle zu halten. Achten Sie auch darauf, dass der Griff rutschfest ist, wenn Sie ein Einbeinstativ mit Standspinne kaufen – das erhöht die Sicherheit beim Transportieren und Fotografieren. Sehr praktisch ist die Möglichkeit einer 360-Grad-Drehung.

Einbeinstativ mit Standspinne Test