Systemkamera Test 2016

Die 7 besten DSLM-Kameras im Vergleich.

AbbildungTestsiegerSony Alpha 7 II (ILCE 7M2)Preis-Leistungs-SiegerOlympus OM-D E-M10Canon EOS M3Samsung NX500Sony Alpha 5000Sony Alpha 6000Panasonic Lumix DMC-G6
ModellSony Alpha 7 II (ILCE 7M2)Olympus OM-D E-M10Canon EOS M3Samsung NX500Sony Alpha 5000Sony Alpha 6000Panasonic Lumix DMC-G6
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,7gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung1,9gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung2,0gut
08/2016
Vergleich.org
Bewertung2,1gut
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Vergleich.org
Bewertung2,2gut
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Vergleich.org
Bewertung2,3gut
08/2016
Kundenwertung
53 Bewertungen
100 Bewertungen
42 Bewertungen
46 Bewertungen
117 Bewertungen
258 Bewertungen
87 Bewertungen
AuflösungDie Auflösung gibt an, wie gut die Kamera in der Lage ist, auch feinste Strukturen noch detailgetreu abzubilden. Die Anzahl der Megapixel bildet hierfür den Orientierungswert, allerdings können bei Digitalfotografie Struktureffekte wie der Moiré-Effekt Einfluss auf die tatsächliche Auflösung haben.24,3 Megapixel16,1 Megapixel24 Megapixel28 Megapixel20 Megapixel24 Megapixel16 Megapixel
max. ISO-WertDer ISO-Wert gibt an, wie Lichtempfindlich der Sensor ist. Je höher dieser Wert, desto besser kommt die Kamera mit schlechten Lichtbedingungen zurecht. Allerdings nimmt dabei auch das sogenannte Bildrauschen zu, das dem Bild ein gröberes, weniger detailreiches Aussehen verleiht.25.60025.00025.60025.60016.00025.60025.600
Objektiv inkl.?
28 - 70 mm

14 - 42 mm

18 - 55 mm

16 - 50 mm

16 - 50 mm

16 - 50 mm

14 - 42 mm
VideoqualitätDie aktuell höchste Auflösung nennt sich Ultra HD, UHD oder 4K und zählt 3.840 x 2.160 Pixel. Sie beläuft sich auf das Vierfache der gängigen Full HD Auflösung, die äußerst scharfe Bilder mit 1.920 x 1.080 Pixeln darstellt.Full-HDFull-HDFull-HDUltra HD / 4KFull-HDFull-HDFull-HD
DisplaygrößeEin Zoll entspricht 2,54 cm. Ein großes Display ist hilfreich, wenn es darum geht, die Bildqualität direkt auf der Kamera zu beurteilen.3,0 Zoll3,0 Zoll3,0 Zoll3,0 Zoll3,0 Zoll3,0 Zoll3,0 Zoll
Gewicht556 g350 g366 g292 g210 g285 g390 g
KonnektivitätMit einer WLAN-Verbindung können Fotos direkt von der Kamera auf Facebook, Twitter und Co. hochgeladen werden. NFC (Near Field Communication) ist ein spezieller Chip, der eine Verbindung zwischen Geräten herstellt, indem man sie nah aneinander hält. Damit kann z.B. das Smartphone zur Fernsteuerung der Kamera genutzt werden.WLAN, NFCWLAN, AppsWLAN, NFC, AppsWLAN, NFC, Bluetooth, AppsWLAN, NFC, AppsWLAN, NFC, AppsWLAN, NFC, Apps
BesonderheitVollformatkamera für hochauflösende Fotosmit elektronischem Suchermit Mikrofon-Anschlussmit TouchdisplayDisplay um 180° schwenkbarDisplay um 180° schwenkbarmit Touchdisplay
Vorteile
  • sehr griffiges Gehäuse
  • spritzwassergeschütztes Gehäuse
  • schneller Autofokus bei guten Lichtverhältnisse
  • regelmäßige Firmware-Updates
  • sehr griffiges Gehäuse
  • schneller Autofokus
  • große Auswahl an Objektiven auch von Drittanbietern
  • sehr einfache Bedienung
  • sehr weiche Übergänge beim Zoomen in Videos
  • elektronischer Sucher als Zubehör erhältlich
  • einfache Bedienung
  • schneller Autofokus bei guten Lichtverhältnissen
  • sehr gute Akku-Kapazität
  • Aufsteckblitz inkl.
  • vielfältige manuelle Einstellungen
  • schneller Auslöser
  • praktisches Display
  • einfache Bedienung
  • sehr hohe Bildqualität bei Fotos
  • schneller Autofokus bei guten Lichtverhältnisse
  • vielfältige manuelle Einstellungen
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4.8/5 aus 52 Bewertungen

Systemkamera-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Systemkameras stehen Spiegelreflexkameras in nichts nach: Was Bildqualität und Funktionsreichtum angeht, müssen sich die kompakteren Fotoapparate mit System nicht verstecken.
  • Die Vielfalt an Objektiven für Systemkameras ist noch nicht ganz so groß, wie das bei Spiegelreflexkameras der Fall ist. Leider sind die Objektive für beide Kamera-Typen nicht kompatibel mit den Anschlüssen der jeweils anderen Kategorie. Da der Trend aber zur Systemkamera geht, sind die Hersteller bemüht, der Nachfrage der Kunden schnellstmöglich nachzukommen.
  • Eine hohe Megapixel-Zahl, ein großer maximaler ISO-Wert und Co. sind zwar erst einmal gut für die Bildqualität, aber viel entscheidender ist die Größe des Sensors, der in der Kamera verbaut wurde. Eine Vollformatkamera, mit einem Sensor so groß wie ein Kleinbild-Negativ, lohnt sich jedoch nur dann, wenn Sie die Fotografie schon professionell angehen möchten – sowohl von den Unterschieden bei der Bildqualität, als auch beim Preis. Wenn Fotografie dagegen einfach nur Ihr Hobby ist, dann können Sie auch eine Systemkamera günstig kaufen.

Systemkamera Test Objektiv
Wenn Sie nicht nur ab und zu mal ein Urlaubsfoto schießen, sondern Digitalfotos mit dem größt möglichen Detailreichtum aufnehmen wollen, Ihnen eine Spiegelreflexkamera (DSLR) aber zu groß und zu schwer ist, dann ist eine Systemkamera die richtige Alternative. Die auch DSLM genannten Geräte vereinen die Kompaktheit von kleinen Digitalkameras mit dem Funktionsreichtum und der Bildqualität von Spiegelreflexkameras. Wie diese kann man bei einer Systemkamera auf zahlreiche Wechselobjektive zurückgreifen, die eine besondere Flexibilität bei der Komposition Ihrer Bilder ermöglichen. Die noch recht junge Geräteklasse liegt voll im Trend, aber viele Nutzer sind unsicher, ob eine Systemkamera wirklich zu Ihnen passt. In unserem Systemkamera Test 2016 gehen wir den Gemeinsamkeiten und Unterschieden zur klassischen Spiegelreflex auf den Grund.

1. Was ist eine Systemkamera?

Canon stellt mit EOS M Reihe auch Systemkameras im mittleren Preissegment her.

Canon stellt mit EOS M Reihe auch Systemkameras im mittleren Preissegment her.

Sie wissen nicht, was eine Systemkamera ist? Das ist nicht schlimm und auch nicht selten. Die Geräte aus dem Systemkamera Test sind noch eine relativ junge Erscheinung auf dem Markt. Sie rangieren (mittlerweile) auf einer Ebene mit der klassischen Spiegelreflexkamera. Spiegelreflexkameras werden aufgrund ihrer Bauweise auch kurz als DSLR bezeichnet. Die Abkürzung steht für digital single lense reflex, was sich darauf bezieht, dass die einäugige (single lense) Digitalkamera über einen klappbaren Spiegel verfügt, der das Bild zunächst durch den optischen Sucher reflektiert. Wird der Auslöser betätigt, schwingt er zurück und das Licht fällt stattdessen auf den lichtempfindlichen Sensor.

Analog bezeichnet man die Systemkamera stattdessen als DSLM – digital single lense mirrorless. Bei dieser Kamera Art ist kein beweglicher Spiegel zwischen Sensor und Sucher geschaltet. Der spiegellose Fotoapparat verfügt stattdessen entweder über einen elektronischen Sucher, bei dem ein digitales Bild im Okular aus den Daten erzeugt wird, die der Bildsensor liefert. Oder er verzichtet vollständig auf einen Sucher und setzt ausschließlich auf ein Display. Dadurch, dass es sich um spiegellose Digitalkameras handelt, ist eine kompaktere Bauweise möglich. Damit kommen sie den Kompaktkameras an Größe und Gewicht deutlich näher, als die Spiegelreflexkameras. So eignen sie sich perfekt um auf Reisen tolle Fotos zu machen, ohne dass die Kamera zu schwer ins Gewicht fällt.

Ein schwenkbares Display macht auch Selfies möglich.

Ein schwenkbares Display macht auch Selfies möglich.

Anders als bei einer Kompaktkamera oder Bridgekamera ist man mit der Systemkamera aber ebenso flexibel, was die Perspektive angeht, wie mit einer Spiegelreflex: Auch hier können Sie mit dem jeweiligen Objektiv, das an das Gehäuse angeschraubt wird, enormen Einfluss nehmen auf die Schärfebereiche, die Lichtintensität und die möglichen Bildausschnitte. Ein Nachteil – das muss man allerdings auch hinnehmen – besteht jedoch darin, dass die Objektive der Hersteller untereinander kaum kompatibel sind. Hier kocht jeder Hersteller gewissermaßen sein eigenes Süppchen, was die Anschlüsse (Bajonette) betrifft. Nur Olympus und Panasonic haben sich auf einen gemeinsamen Standard geeignet, allerdings stehen dann nicht bei jedem Objektiv an jedem Kamerabody auch alle Funktionen zur Verfügung.

Die Videokamera ersetzt die Systemkamera im Prinzip auch. Wer gerne mal ein Video in hochauflösendem Full-HD dreht, kommt hier auch auf seine Kosten. Allerdings sollte man dann darauf achten, dass man optional auch ein Mikrofon an die Kamera anschließen kann, da die Tonqualität der eingebauten Mikros nicht immer überwältigend ist.

Darüber hinaus ist die beste Systemkamera die richtige Wahl für Smartphone-Fotografen, die den nächsten Schritt zu professionelleren Bildern gehen wollen. Denn die meisten Systemkameras verfügen mittlerweile über die Möglichkeit zur WLAN Verbindung und erlauben so das direkte Hochladen von Fotos und Videos zu Facebook, Twitter und Co. Durch das meist schwenkbare Display kann man übrigens auch hervorragende Selfies machen. Das Smartphone selbst wird bei den meisten Modellen in unserem Systemkamera Vergleich übrigens zu Fernbedienung und Kontrollbildschirm gleichermaßen. Dafür nutzen die Geräte aus dem Systemkamera Test 2016 häufig auch NFC (Near Field Communication) – man hält beide Geräte aneinander, schon sind sie verbunden. Mit der richtigen App lässt sich der Funktionsreichtum also noch erweitern.

  • leichter und kompakter als eine Spiegelreflexkamera
  • gleiche Bildqualität wie Spiegelreflexkameras
  • durch Wechselobjektive fast so flexibel wie Spiegelreflexkameras
  • auch gut für Videos geeignet
  • schwenkbare Displays für ungewohnte Perspektiven und Selfies
  • viele Smart-Funktionen durch WLAN, NFC und Apps
  • häufig kein Sucher – bei hellem Licht Displays meist unbrauchbar
  • durch Display-Betrieb sehr hoher Akkuverbrauch
  • Objektive verschiedener Hersteller untereinander nicht mit Kameras kompatibel
  • (noch) eher kleine Auswahl an Objektiven
  • teilweise längere Auslösezeiten als Spiegelreflexkameras – ungünstig z.B. bei Sportfotografie

2. Welche Systemkamera-Typen gibt es?

Die Sony Alpha 7 II ist eine Vollformatkamera ohne Spiegel.

Die Sony Alpha 7 II ist eine Vollformatkamera ohne Spiegel.

Genau genommen gehört auch die Spiegelreflexkamera (DSLR) zu den Systemkameras – auch sie arbeitet mit einem spezifischen Fotografie-System, bei dem einzelne Kamera-Komponenten ausgetauscht werden können. Die korrekte Bezeichnung wäre eigentlich spiegellose Systemkamera (DSLM) oder kompakte Systemkamera, weil sie eben den handlichen Bau einer Kompaktkamera nachahmt, indem auf einen Rückschwingspiegel verzichtet wird. Der Hobbyfotograf mag aber trotzdem beim Namen Systemkamera bleiben.

Wirklich unterschiedliche Typen von Systemkameras gibt es nicht. Wir wollen Ihnen an dieser Stelle im Systemkamera Vergleich stattdessen verraten, was der Unterschied zwischen einer „gewöhnlichen“ Systemkamera und einer Vollformatkamera ist. Der große Unterschied besteht in der Größe des Sensors. Der Sensor ist bei einer Digitalkamera das, was bei einer analogen Kamera der Film ist: Er ist der lichtempfindliche Bereich, wo letztlich das Bild entsteht. Beim Negativ dauerhaft, sodass der Film weiter transportiert werden muss, um ein neues Bild aufzunehmen, beim Sensor dagegen temporär, bis die digitalen Bild-Daten verarbeitet gespeichert sind.

Kameras und Zubehör im Test bei Vergleich.org:

Bei einer gewöhnlichen Systemkamera, wie sie auch der geneigte Hobbyfotograf benutzt, hat der Sensor eine Größe zwischen 13,2 x 8,8 mm (1 Zoll, bei einigen Kameras von Nikon und Samsung), 17,3 x 13,0 mm (Micro Four Thirds oder MFT, bei Kameras von Olympus und Panasonic) oder 22,2 x 14,8 mm (APS-C, bei Canon und anderen). Je größer die Sensorfläche ist, desto mehr Platz hat letztlich jeder einzelne Bildpunkt (Pixel) darauf. Dadurch kann der Sensor besser und detailreicher Bildinformationen aufnehmen. Auch in schlechten Lichtsituationen können so hervorragende, hochwertige Fotos entstehen, ohne dass ein Qualitätsverlust auftritt.

Bei Vollformatkameras, auch (und weniger verwirrend) als Kleinbildformatkameras bezeichnet, ist der Sensor um ein ganzes Stück größer als beim APS-C Format. Er entspricht etwa der Größe, die ein Kleinbildnegativ hat, also 36,0 x 24,0 mm. Diese Sensorgröße gibt es auch bei Systemkameras. Allerdings steigt mit der Sensorgröße auch der Kamerapreis exponentiell. Die Investition in einen Systemkamera Testsieger mit Vollformat lohnt sich daher nur für Profis. Einen Nachteil haben die großen Sensoren auch: Sie brauchen sehr viel Strom und können leicht heiß laufen.

Das bei analogen und digitalen Spiegelreflexkameras noch übliche Mittelformat, welches mit 48,0 x 36,0 mm noch deutlich größer ist als das Vollformat, ist bei Systemkameras nicht üblich.

3. Kaufkriterien für Systemkameras: Darauf müssen Sie achten

Wer auf Reisen Fotos machen will, greift heutzutage zur Digitalkamera. Eine Kamera mit System ohne Spiegel eignet sich dabei als Fotoapparat für Leute mit Ambitionen. Sie erreichen damit die gleiche Bildqualität, wie mit einer Spiegelreflexkamera. Je nachdem, wofür Sie die Systemkamera aus dem Systemkamera Test einsetzen wollen, sollten Sie auf unterschiedliche Kriterien achten. Wasserdicht sollte sie beispielsweise sein, wenn Sie viel Outdoor-Fotografie oder Landschaftsfotografie betreiben. Für actionreiche Szenen wie in der Sportfotografie darf das Modell auch ruhig stoßfest sein. Und wer mit dem Fotoapparat Aufnahmen am Strand machen will, sollte auf ein Staubdichtes Gehäuse setzen, damit Sandkörner der feinen Mechanik nichts anhaben können. Ein schneller und effektiver Autofokus ist hilfreich, wenn Sie blitzschnell einen Augenblick einfangen wollen. Ein guter Bildstabilisator sorgt dafür, dass auch bewegte Bilder nicht so leicht verwackeln. Wir haben für Sie eine Liste mit Kriterien zusammengestellt, die Ihnen helfen sollen, die beste Systemkamera für Ihre Ansprüche zu finden.

3.1. Auflösung

System im Retro-Design: die Olympus OM D E-M10

System im Retro-Design: die Olympus OM D E-M10

Das Erste, worauf man bei einer Digitalkamera schaut, ist meist die Auflösung. Diese wird in Megapixel angegeben. Je höher die Auflösung ist, desto feinere Strukturen können abgebildet werden. Ein Megapixel besteht aus einer Million Pixeln, d.h. Bildpunkten. Man kann allerdings die Anzahl der Pixel einer Kamera nicht mit jener eines Fernseh- oder Computerbildschirms gleichsetzen. Sensoren von Digitalkameras bestehen aus mehreren Pixelschichten – je eine für die Farben Rot, Grün und Blau. Dabei wird jeder farbige Sub-Pixel einzeln gezählt, sodass sich eine höhere Pixelzahl ergibt.

Die Anzahl der Megapixel ist jedoch nicht das entscheidende Kriterium, wenn es um die Bildqualität geht. Hier spielt die Größe des Sensors nämlich eine entscheidende Rolle. Bei gleicher Größe des Sensors hat bei einer Kamera mit 16 Megapixeln jeder Bildpunkt mehr Platz auf dem Sensor, als bei einer Kamera mit 24 Megapixeln. So kann es vorkommen, dass die Systemkamera mit geringerer Auflösung zwar keine ganz so große Tiefenschärfe besitzt, dafür aber gerade bei ungünstigen Lichtverhältnissen die besseren Bilder liefert. Zudem kann es bei der Abbildung von sehr feinen Strukturen durch eine hohe Auflösung auch leicht zur Überlagerung des Bildes durch Artefakte kommen, wodurch die Strukturen anders erscheinen, als sie es tatsächlich sind. Man spricht in diesem Zusammenhang vom Moiré-Effekt.

Unsere Empfehlung im Systemkamera Vergleich lautet daher, sich von einer hohen Megapixel-Zahl nicht zu einem schnellen Kauf verführen zu lassen. Prüfen Sie erst, ob das Gesamtpaket stimmt!

3.2. Lichtempfindlichkeit des Sensors

Ein echter Megapixel-Testsieger: die Samsung NX 500 hat ganze 28 Megapixel.

Ein echter Megapixel-Testsieger: die Samsung NX 500 hat ganze 28 Megapixel.

Bei jeder Digitalkamera, sei es Spiegelreflexkamera (DSLR), Systemkamera (DSLM) oder Kompaktkamera, gibt der maximale ISO-Wert an, bis zu welchem Grad sich die Lichtempfindlichkeit vom Sensor ausreizen lässt. Dieser ist analog zur Empfindlichkeit von Negativfilmen zu verstehen. Je höher der Wert, desto weniger Licht wird benötigt, um ein Bild aufzunehmen. So lassen sich auch unter ungünstigen Lichtbedingungen Fotos aufnehmen. Allerdings nimmt mit steigendem ISO-Wert auch das sogenannte Bildrauschen zu, ein Effekt, der dem Korn beim Film ähnelt. Dadurch wirken die Fotos gröber und auch weniger Detailreich. Den ISO-Wert einer Fotokamera voll auszureizen, ist daher nicht unbedingt sinnvoll – auch wenn die Möglichkeiten in er digitalen Fotografie enorm sind.

3.3. Größe des Displays

Ein großes Display bei einer Kamera kann Vor- und Nachteile haben. Bei einem klassischen Fotoapparat gibt es einen Sucher. Dieser ist in der Regel optisch, das heißt, man blickt durch ein Okular und sieht das Bild, das über Spiegel reflektiert wird. Systemkameras sind teilweise mit einem elektronischen Sucher ausgestattet. Da Systemkameras keinen Spiegel haben, wird bei einem elektronischen Sucher ein digitales Bild in das Okular projiziert. Das erlaubt die Darstellung von Zusatzinformationen wie z.B. Hilfslinien oder Histogram. Gegenüber einem optischen Sucher hat der elektronische Sucher vor allem bei wenig Licht den Vorteil, dass man immer ein helles Bild sieht.

Nun verzichten aber die meisten Modelle aus dem Systemkamera Test vollkommen auf einen Sucher. Stattdessen setzen sie auf ein großes Display. Dieses sollte mindestens 2,7 bis 3 Zoll in der Bilddiagonale messen, damit Sie ohne Probleme erkennen, ob das Foto gelungen ist oder nicht. Allerdings: Je mehr Zoll, desto höher ist auch der Stromverbrauch des Displays. So kommen viele Systemkameras nur auf eine durchschnittliche Akku-Laufzeit.

Die Sony alpha 5000.

Die Sony alpha 5000.

Besonders praktisch ist ein schwenkbares oder drehbares Display. Damit lassen sich Fotos aus Perspektiven aufnehmen, die sich mit einem Sucher nicht so einfach einnehmen lassen. Auch können so hochwertige Selfies entstehen.

Für eine einfache Bedienung bringen einige Systemkameras mittlerweile einen Touchscreen mit, sodass Sie direkt auf dem Display Einstellungen ändern oder zoomen können.

3.4. Qualität von Filmaufnahmen

Camcorder adé: Wer heute Video Aufnahmen machen will, kann auf eine Videokamera in fast allen Fällen schon verzichten. Ein Video in Full-HD können Sie auch mit Systemkameras oder Spiegelreflexkameras drehen. Dafür brauchen sie keine spezielle Videokamera mehr kaufen. Einige Systemkameras schaffen sogar Ultra-HD bzw. Videos in 4K-Qualität, also dem vierfachen von Full-HD. Einziges Manko gegenüber einer separaten Videokamera ist eine schlechtere Audio-Qualität. Dem schafft ein Anschluss für ein externes Mikrofon Abhilfe, den es bei einigen Modellen gibt. Wer also gern auch das ein oder andere Filmprojekt umsetzen möchte, sollte genau darauf achten.

3.5. Gewicht

Eine Kamera, die auf Reisen mit dabei sein soll, darf nicht zu viel wiegen. Ein Fotoapparat, der mehrere Kilo auf die Waage bringt, lässt sich nicht nur schwer transportieren. Er lässt sich auch nicht so lange still und ruhig halten. Daher sollten Sie darauf achten, dass der Kamera-Body nicht zu viel Gewicht hat. In diesem Punkt sind Systemkameras aber den größeren Spiegelreflexkameras meist etwas überlegen, da die Bodys leichter sind.

3.6. Verbindungsmöglichkeiten

Objektiv für Systemkameras von Fujifilm.

Objektiv für Systemkameras von Fujifilm.

Alle Modelle aus unserem Systemkamera Vergleich verfügen über WLAN. So übernimmt die Systemkamera auch mehr und mehr eine Aufgabe des Smartphones. Denn wem die Qualität der Smartphone-Kameras nicht ausreicht, der hat mit der WLAN Option die Möglichkeit, hochwertige Fotos direkt von der Systemkamera auf Facebook, Twitter und Co. hochzuladen. Verfügt die Kamera zudem über einen GPS-Chip, ist auch das Geotagging einfach. Mit Geotagging werden die Fotos direkt mit einem Ortstempel versehen. So sehen Sie immer, wo genau das Bild aufgenommen wurde. Vorbei sind die Zeiten, als Fotos nach dem Urlaub nicht mehr zugeordnet werden konnten.

Neben WLAN Konnektivität bieten die meisten Systemkameras auch NFC als Verbindungsmöglichkeit für das Smartphone und theoretisch auch für bestimmte Drucker. Dabei halten Sie beide Geräte dicht aneinander, sodass die Near Field Communication aktiviert wird. Auch Bluetooth-Verbindungen sind mit einigen Systemkameras möglich. Gerade die Verbindung mit dem Smartphone kann praktisch sein. Mit speziellen Foto-Apps lässt sich die Kamera nämlich über das Smartphone fernsteuern. Das Smartphone wird damit zur Fernbedienung und zum Kontroll-Monitor für Ihre Aufnahmen.

3.7. Erhältliches Zubehör

Dos wohl wichtigste Zubehör für jede Systemkamera ist das Objektiv. Viele Hersteller bieten Ihre Kamera-Bodys zusammen mit einem Objektiv in sogenannten Kits an. Meist handelt es sich bei den beiliegenden Objektiven um einfach Standardzoom-Objektive, die jedoch besonders für den Einsteiger zunächst völlig ausreichend sind, um sich mit der Kamera vertraut zu machen. Wer schon über mehr Fotografie-Erfahrung verfügt, kann das Kamera-Gehäuse auch ohne Objektiv kaufen. Allerdings sind Objektive, wenn man sie einzeln erwirbt, in der Regel sehr teuer. Sie erreichen mitunter den gleichen Preis wie das Gehäuse selbst, manche Objektive kosten sogar deutlich mehr. Wer eine Systemkamera günstig kaufen möchte, sollte daher lieber zu einem Set greifen und später in weitere Objektive investieren.

Eine Investition, die sich fast immer lohnt, ist ein Kamerastativ. Wer unruhige Hände hat oder mit langen Verschlusszeiten arbeitet, für den ist ein Stativ unerlässlich. Alle modernen Systemkameras verfügen über ein Standardgewinde, dass an jedes übliche Kamerastativ passt.

Wie oben bereits näher ausgeführt, haben die meisten Systemkameras keinen integrierten Sucher. Einige Modelle können aber um einen elektronischen Sucher erweitert werden. Dieser wird oben in den Blitzschuh eingeklinkt.

Eine separate Handschlaufe zu erwerben, ist häufig unnötig. Sinnvoller ist es, einen Trageriemen zu kaufen, sofern er nicht sowieso bei der Systemkamera inklusive ist.

3.8. Bekannte Hersteller und Marken

Hersteller Beschreibung
Canon Canon ist ein japanischer Hersteller und gehört zu den ganz Großen in der Kamerawelt. Seit den 1980er Jahren stellt Canon auch Digitalkameras her, die damals in der Canon RC-Reihe erschienen. Später kamen mit der Power Shot und der IXUS Reihe Modelle im Bereich Kompaktkameras hinzu. Ein Markt für digitale Spiegelreflexkameras ohne die Canon EOS-Reihe ist undenkbar. Mit der EOS M ist Canon auch in das Geschäft mit den Systemkameras eingestiegen
Olympus Olympus und Panasonic haben sich mit dem Micro-Four-Thirds Standard zusammengetan, was Systemkameras betrifft. Beide Konzerne stellen Kameragehäuse und Objektive her, die miteinander kompatibel sind – ein echter Vorteil gegenüber anderen Herstellern. Auch Objektive der deutschen Firma Leica sind damit kompatibel. Olympus hat, wie auch Panasonic, seinen Sitz in Japan. Der Hersteller bietet ein breites Spektrum an Kameras aus allen Segmenten an.
Samsung Samsung kann nicht nur Smartphones und Fernseher, die Koreaner spielen auch bei den Systemkameras ganz vorn mit: Die Samsung NX1 wurde von Stiftung Warentest 03/2015 zum Testsieger gewählt. Vor allem die Videofunktion wird bei Samsung immer weiter ausgebaut – so gibt es bereits Modelle, die in Ultra-HD aufzeichnen können.
Fujifilm Mit der Fujifilm X-T1 gibt es eine Systemkamera für Oldschool-Puristen: Die Kamera hat tatsächlich ein Bedienkonzept, dass an die alten, analogen Zeiten erinnert. Stellräder für ISO-Wert, Verschlusszeit und Belichtungskorrektur können direkt händisch bedient werden. Das Objektiv von Fujifilm hat sogar einen manuellen Blendenring. Man muss allerdings etwas Ahnung von der Materie haben, um die Kamera richtig nutzen zu können. Dafür gab es von Stiftung Warentest 03/2015 die Note 1,9.
Nikon Auch Nikon gehört zu den bekanntesten Namen in der Welt der Kameras und kommt, wie sollte es anders sein, aus Japan. Die erste spiegellose kompakte Systemkamera aus dem Hause Nikon, die Nikon 1-Reihe, erschien 2011. Die speziellen Objektive für diese Systemkameras sind auf die neue Sensorgröße abgestimmt, die mit 13,2 x 8,8 mm deutlich kleiner ist als bei anderen Herstellern. Mit entsprechenden Adaptern können aber auch die Objektive mit Nikon-F Anschluss an den Systemkameras Nikon 1 verwendet werden.
Panasonic Günstige Systemkameras und Digitalkameras kommen oft aus dem Hause Panasonic. Das japanische Unternehmen hat Produkte aus allen Preisklassen auf dem Markt. Mit der DMC-G Reihe bietet Panasonic auch Systemkameras sowohl für Gelegenheits-Knipser als auch für Profis an. Die Lumix DMC-GH4 schaffte es bei Stiftung Warentest 03/2015 auf den zweiten Platz mit der Note 1,7. Objektive für Systemkameras von Olympus und von Leica passen auch an die Modelle von Panasonic.
Sony Sony gehört zu den größten Elektronikkonzernen weltweit. Fast jeder kennt die Spielekonsole Playstation und ihre Nachfolger. Sony ist insgesamt breit aufgestellt. Mit der Spiegelreflex Baureihe Sony Alpha hat der Hersteller eine eigene Marke etabliert. Auch bei den Systemkameras kann Sony punkten: Die Sony alpha 7 S schaffte es bei Stiftung Warentest 03/2015 mit der Note 1,7 ebenfalls auf Platz zwei.

4. Nutzungshinweise für Systemkameras

Einen kleinen Überblick über die verschiedenen Programme und Optionen, die es bei digitalen Kameras gibt, liefert Ihnen das folgende Video:

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Systemkamera

5.1. Welche Systemkamera für wenig Licht?

Um Fotos auch bei wenig Licht machen zu können, sind ein großer Bildsensor, ein passender ISO-Wert und ein lichtstarkes Objektiv von Nöten. Alle Modelle aus dem Systemkamera Test sind aber qualitativ so hochwertig, dass sie auch bei wenig Licht mit dem richtigen Objektiv tolle Fotos machen.

5.2. Ist eine Systemkamera so gut wie eine Spiegelreflex?

Was die Bildqualität angeht, definitiv ja. Auf Reisen sind Systemkameras sogar die besseren Begleiter, einfach weil sie leichter und kompakter sind. Schwächen hat die Kamera aber beim Akku und mitunter auch bei der Auslöseverzögerung. Das Fehlen eines optischen oder elektronischen Suchers kann ebenfalls ein Nachteil sein.

5.3. Wann lohnt sich eine Systemkamera?

Eine Systemkamera lohnt sich dann, wenn Sie hochwertige Fotos machen, dabei aber auf die Größe einer Spiegelreflexkamera verzichten möchten. Bedenken Sie dabei, dass Systemkameras eine deutlich geringere Akku-Laufzeit haben. Einige Fotografen schwören auch bei Sportfotografie eher auf Spiegelreflexkameras. Wer lieber eine große Auswahl an Objektiven, auch von Drittanbietern haben möchte, sollte ebenfalls eher die Spiegelreflexkamera wählen.

5.4. Was ist besser: Systemkamera oder Bridgekamera?

Ohne an dieser Stelle parteiisch sein zu wollen: Die bessere Kamera ist sicherlich eine Systemkamera, da Sie damit deutlich flexibler sind. Bei einer Bridgekamera müssen Sie mit dem vorhandenen Objektiv arbeiten und haben keine Möglichkeit, auf andere Brennweiten oder Lichtstärken zurückzugreifen. Für die Urlaubsfotografie reicht eine Bridgekamera aber durchaus aus.

5.5. Wie finde ich die richtige Systemkamera?

Diese Frage kann man nicht kurz und bündig beantworten. Zu viele Punkte gilt es zu beachten, um den persönlichen Systemkamera Testsieger zu finden. Wir empfehlen Ihnen daher, Kapitel 3 aus diesem Systemkamera Test gründlich zu lesen.

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