Das Wichtigste in Kürze
  • Eine Kompaktkamera mit Sucher ist nicht nur mit einem digitalen Display, sondern auch einem Sucher ausgestattet. Mit diesem können Sie das Motiv direkt mit dem Auge anvisieren. Unterschieden wird zwischen Kompaktkameras mit optischem Sucher und Kompaktkameras mit elektronischem Sucher. Fotografieren Sie häufig bei ungünstigen Lichtbedingungen, z. B. in der Dämmerung, ist die für Sie beste Kompaktkamera mit elektronischem Sucher ausgestattet, da dieser das Bild aufhellen kann. Zudem gibt es laut Kompaktkamera-mit-Sucher-Tests auch eine hybride Form.
  • Eines der wichtigsten Kriterien ist die Auflösung des Sensors. Diese liegt je nach Preisklasse meist zwischen 12 und 24 Megapixeln. Je höher die Auflösung ausfällt, desto mehr Bildpunkte umfasst das spätere Bild. Möchten Sie weit entfernte Objekte fotografieren, setzen Sie auf eine Kompaktkamera mit Sucher und großem Zoom. Entscheidend ist hier vor allem der optische Zoom. Als Alternative zum Sucher bieten alle Kameras ein Display. Besonders flexibel sind Kompaktkameras mit Sucher und schwenkbarem Display. Weitere wichtige Kriterien bei Kompaktkameras mit Sucher sind GPS, HDMI- und USB-Anschluss, WiFi sowie NFC. Neben Fotos nehmen die meisten Digitalkameras auch Videos auf. Die Auflösung liegt je nach Modell meist bei Full-HD oder dem noch höheren UHD (4K).
  • Gerade auf Reisen bzw. draußen in der Natur spielen auch die Größe und das Gewicht der Digitalkamera mit Sucher eine wichtige Rolle. Schließlich sind dies auch die Stärken der Kompaktkameras mit Sucher im Vergleich zu z. B. großen Spiegelreflexkameras. Daher gilt: Je leichter und kompakter die Kamera ist, desto geringer fällt sie auf Touren ins Gewicht. Wenn Sie Wert auf qualitativ hochwertige Fotos legen, sollten Sie beim Kaufen einer Kompaktkamera mit Sucher aber vor allem auf die technische Ausstattung achten. Je besser diese ist, desto größer und schwerer sind die Kameras meist auch.

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