Vorteile
- gute Bildqualität
- sehr leicht und kompakt
- sehr gute Verarbeitung
Nachteile
- Fernauslöser nicht enthalten
- ohne Touchscreen
Hochgerechnet etwa 26 Millionen Menschen in der Bundesrepublik empfinden die Kamera-Marke Nikon nicht nur als sympathisch, sondern deren Produkte insbesondere als qualitativ hochwertig – diese Zahl ist dabei seit Jahren auf einem solide hohen Wert (Quelle: IfD Allensbach). Und die Experten gehen mit dieser Einschätzung der Befragten konform – auf der Suche nach einer neuen digitalen Spiegelreflexkamera kommt man an dem großen Namen Nikon nicht vorbei.

Die Nikon-DSLR D800 (mit Objektiv und SD-Speicherkarte) ist eine Vollformat-Kamera mit 3, 2 Zoll Display, die sich vor allem an ambitionierte Hobby-Fotografen richtet.
In unserem großen Nikon-Spiegelreflexkamera-Vergleich 2026 haben wir uns die besten derzeit verfügbaren Modelle genau angesehen und verraten Ihnen in diesem Ratgebertext nicht nur, auf welche Extras Sie beim Kauf genau achten sollten und was Sie derzeit bei Nikon erwarten können – wir erklären Ihnen auch, was es mit der mysteriösen Modell-Nummerierung auf sich hat! Zudem haben wir uns über den einen oder anderen Nikon-Spiegelreflexkamera-Test informiert und beantworten häufig gestellte Fragen. So können Sie unter den besten Nikon-Spiegelreflexkameras Ihren persönlichen Favoriten wählen. Falls Sie sich generell für das Thema Fotografie interessieren, haben wir hier noch einige weitere, interessante Vergleiche zusammengestellt:
Unter DSLR (bzw. SLR) versteht man schlicht die international anerkannte Abkürzung für eine digitale Spiegelreflexkamera von Nikon oder anderen Herstellern – das englische Kürzel steht für digital single-lens reflex (camera).
Damit zielt es auf Digitalkameras mit verbautem Spiegel – diese unterscheiden sich von analogen Spiegelreflexkameras (SLR-Kameras) dadurch, dass sie anstatt auf den altbekannten Film zu setzen, über einen Bildsensor das Foto augenblicklich digitalisieren.
Im Vergleich zu Spiegelreflexkameras von Canon ist Nikon die Nummerierung ihrer DSLRs etwas weniger geglückt – bei Canon-Spiegelreflexkameras wird es mit abnehmender Zahl konsequent professioneller: Einsteiger-Modelle sind 4-stellig, Mittelklasse 3- und 2-stellig, High-End-Kameras 1-stellig. Bei Nikon wird es hingegen etwas abstrakter:

Neben der Kamera an sich ebenfalls wichtig: das richtige Stativ!
Aber warum ist das eigentlich so? Konsequent logisch war Nikons Modell-Nummerierung auch vor einem wichtigen Schritt nur nach genauem Hinschauen: Im Jahr 2009 führte Nikon 4-stellige Kamera-Modelle ein (die D500 sowie die D3000), welche die bisherigen Einstiegsmodelle Nikon D40 und D50 ablösten – damit war die Verwirrung für den Nikon-Einsteiger komplett.
Aber keine Panik! In unserer Produkttabelle haben wir für Sie genau herausgestellt, welche Nikon-DSLR-Kamera für welchen Nutzer-Typen das richtige Modell darstellt. Relevanter als die Nummerierung und die später folgende Frage nach der richtigen Kamera-Ausrüstung ist zuvor aber eine andere grundlegende Frage (siehe folgendes Kapitel).

Die Nikon D850 gilt als eine der besten Nikon-Spiegelreflexkameras mit Vollformat.
Wie bei anderen Kamera-Herstellern auch stellt sich stets die Frage nach dem Bildsensor, bevor Sie sich eine neue digitale Spiegelreflexkamera von Nikon kaufen: Falls Sie bereits Erfahrung mit APS-C-Sensoren-Kameras gemacht haben, wird es jetzt vielleicht Zeit, zum Vollformat zu wechseln.
Wenn dies allerdings Ihre erste Spiegelreflexkamera ist und Sie sich damit noch als blutiger Anfänger begreifen, empfehlen wir Ihnen, mit einer Cropformat-Kamera zu beginnen. Diesen Rat finden Sie auch in einem Nikon-Spiegelreflexkamera-Test, den Sie im Internet finden können.
Um Ihre Verwirrung an dieser Stelle zu beenden, erklären wir Ihnen die Unterschiede beider Kamera-Arten in folgender Übersicht:
| Sensorformat | Beschreibung |
|---|---|
| Vollformat (Kleinbildformat) Nikon D850(Beispiel) | Das Vollformat gilt als Königsklasse (nicht nur) unter den digitalen Spiegelreflexkameras: Die besten Nikon-Spiegelreflexkameras sind jene mit diesem Sensorformat. Aber warum ist das eigentlich so? Es folgen die Vor- und Nachteile des Voll- bzw. Kleinbildformat-Sensors: größerer Bildwinkel vergleichsweise teuer (Kamera-Gehäuse und spezielle Vollformat-Objektive) |
| APS-C (Crop-Format) Nikon D5300(Beispiel) | Nikon-Spiegelreflexkameras mit einem APS-C-Sensor bilden den Bildausschnitt und auch den Blickwinkel im Kontrast zu Vollformat-DSLRs deutlich kleiner ab – bei gleich bleibender Brennweite. In den letzten Jahren hat sich qualitativ allerdings einiges getan, was dazu führte, dass insbesondere in den Systemkameras einige Corpformat-Kameras der Vollformat-Konkurrenz durchaus den Rang ablaufen – Ähnliches ist auch bei Nikon-Kameras zu beobachten. Es folgen die relevanten Vor- und Nachteile von DSLR-Kameras mit Cropformat-Sensor: besonders für Einsteiger in die Spiegelreflex-Fotografie geeignet Bildwinkel ist deutlich kleiner |

Wir wissen nicht, um welches Modell es sich bei dieser Nikon-Kamera handelt, aber, dass alle Nikon-Spiegelreflexkameras die Abkürzung „D-SRL“ (Digital Single Lens Reflex) im Produktnamen führen.
Neben Spiegelreflexkameras stellt Nikon auch andere Typen von Digitalkameras her – bei der Kaufberatung in diesem Ratgeber konzentrieren wir uns allerdings ausschließlich auf die für Spiegelreflexkameras relevanten Kriterien und beantworten häufig gestellte Fragen, die zu diesem Kamera-Typ auftauchen. Hier finden Sie außerdem weitere Kamera-Vergleiche:

Je höher Sie die Auflösung Ihrer Fotos auswählen, desto mehr Platz benötigen Sie auch auf Ihren Speicherkarten – gerade bei Videoaufnahmen stoßen Sie da sehr schnell an Ihre Grenzen (bzw. jene Ihrer XQD-Karten).
Hohe Megapixel-Zahlen machen sich in Vergleichstabellen auf den ersten Blick immer gut – etwa, wenn Sie noch keine (oder nur wenig) Erfahrung mit Spiegelreflexkameras gemacht haben. Größe ist aber definitiv nicht alles!
Der große Vorteil bei einer Nikon-DSLR mit hoher Auflösung wie etwa 20, 9 Megapixel ist die Tatsache, dass Sie im Anschluss auch einen wesentlich kleineren Bildausschnitt auswählen und ggf. bearbeiten können. Der Nachteil wiederum ist, dass Sie umso mehr Speicherplatz benötigen, je höher Sie die Auflösung in den Einstellungen schrauben.
Wir empfehlen: Wählen Sie die unter den besten Nikon-Spiegelreflexkameras Modelle mit einer Auflösung von ca. 20,9 Megapixel – Sie können die Größe im Fall der Fälle immer noch anpassen und ggf. nach oben korrigieren (und mit einer etwas geringeren Bildauflösung noch immer ausreichend große Fotos schießen).
Für die Qualität sehr viel entscheidender als eine Riesen-Auflösung ist der Bildsensor Ihres persönlichen Nikon-Spiegelreflexkamera-Testsiegers – eine kleinere Nikon-Digitalkamera mag mit 25 Millionen Bildpunkten winken, aber qualitativ machen die 18 Megapixel einer Nikon-Spiegelreflexkamera mit großem Bildsensor dennoch mehr her.

Für Aufnahmen bei ungünstigen Lichtverhältnissen (wie bei einem Sonnenuntergang) lohnt sich eine digitale Spiegelreflexkamera von Nikon mit hoher ISO-Zahl.
Insbesondere die Vollformat-Kameras trumpfen hier auf, denn auf einem größeren Sensor ist auch mehr Platz für die Bildpunkte und die Fotos sind am Ende schärfer, vor allem bei ungünstigem Licht. Das hat auch eine Auswahl an Nikon-Spiegelreflexkamera-Tests gezeigt, die wir für die Recherche genutzt haben.
Besonders hohe ISO-Werte sind in der Regel aber ein guter Indikator für eine hohe Lichtempfindlichkeit des Bild-Sensors der Spiegelreflexkamera und hier gilt tatsächlich: Je mehr, desto besser. Vergessen Sie allerdings nicht: Auch das Bildrauschen steigt stark an, wenn Sie die ISO-Zahl hochschrauben.
Wir empfehlen: Halten Sie die ISO-Zahl bei besten Wetterverhältnissen so gering wie möglich, um das meiste aus Schönwetter-Fotos herauszuholen – oft vergisst man (gerade im manuellen Modus), die ISO-Zahl am Morgen nach einer Foto-Session in der vorherigen Nacht wieder entsprechend anzupassen.

Bei der Nikon D500 handelt es sich um eine exzellente Cropformat-Kamera die 4K UHD Videos produzieren kann– bei einem großen 3,2-Zoll-Display mit Touchdisplay.
Im Vergleich zu den Spiegelreflexkameras von Canon sind jene von Nikon bereits sehr viel länger fähig, hochauflösende 4K UHD-Videos zu drehen, wenn auch nur bei den Spiegelreflexkamera-Modellen der oberen Preisklasse (bspw. bei der Nikon D5, der Nikon D850 oder der D500).
Aber warum das Ganze eigentlich – lohnt sich der Aufpreis für eine solch gigantisch große Auflösung, die die besten Nikon-Spiegelreflexkameras bieten? 4K ist gleich achtmal so detailreich wie sogenanntes Full HD:
Neben der höheren Farbauflösung bekommt man bei Ultra HD/4K auch einen deutlich besseren Kontrast geliefert – und was vielen gar nicht bewusst ist: Selbst ohne einen echten 4K-Monitor verbessert sich die Qualität des mit Full HD aufgenommenen Bildes.
Die Vor- und Nachteile der 4K-Funktion im Überblick:
Prinzipiell gilt: Je mehr Geld Sie für Ihre neue Nikon-DSLR auszugeben bereit sind, desto mehr wird Ihnen geboten – das gilt neben der Bildauflösung und der Sensorgröße auch für die grundsätzliche Ausstattung. Aber ist das wirklich so?

Auf der Rückseite dieser Profi-Spiegelreflex von Nikon erkennt man das Rad, mit welchem man sehr viel besser durch die aufgenommenen Fotos (sowie das Einstellungsmenü) navigieren kann als bei einem Einstiegsmodell.
Wer einen genauen Blick auf unsere Produkttabelle wirft, wird erkennen, dass bspw. ein Touchscreen nicht nur bei den Einstiegsmodellen (wie der Nikon D3400) fehlt, sondern auch bei manchen Mittelklasse- und High-End-Modellen.
Hierbei handelt es sich allerdings nicht um ein weiteres Verwirrspiel seitens Nikon (Konkurrent Canon handhabt es genauso): Der Touchscreen ist scheinbar nicht nur zu pragmatisch für die Einstiegsmodelle, sondern zugleich auch zu laienhaft für die Profi-Variationen – viele professionelle Fotografen stören sich bspw. an schmierigen Fingerabdrücken auf dem Display.
Hierbei ist anzumerken, dass die analoge Navigation bei den High-End-Kamera-Modellen von Nikon (wie auch bei Canon) um ein Vielfaches einfacher gelingt als bei jenen der Einstiegsklasse – etwa durch ein effizientes Drehrad, mit dem man sehr viel schneller durch die aufgenommenen Fotos streifen kann als mit einem klassischen Swipe.

An dieser Stelle erkennen wir ein großes Display bei dieser Nikon-Spiegelreflexkamera, was wir sehr überzeugend finden.
Eine Nikon-Spiegelreflexkamera benötigt immer auch das dazu passende Objektiv – und Sie haben hier sprichwörtlich die Qual der Wahl, weswegen wir Ihnen in der folgenden Tabelle einige besonders interessante Nikon-Objektive ausgewählt haben, die wir Ihnen bedenkenlos empfehlen können.
Das Objektiv-System bei Nikon nennt sich Nikkor – und genau wie bei Canon wird hier in Vollformat- und Cropformat-Objektive unterschieden. Aber aufgepasst: Bei einer APS-C/Cropformat-Kamera können Sie zwar problemlos Vollformat-Objektive verwenden, andersherum sind Bildprobleme allerdings vorprogrammiert.
| Abbildung | Nikkor-Objektiv | Bildsensor | Verwendung |
|---|---|---|---|
![]() | Nikon AF 16 mm 1:2,8 | Vollformat | Fisheye-Objektiv |
![]() | Nikon AF-S 14 – 24 mm 1:2,8 | Vollformat | Weitwinkel-Objektiv |
![]() | Nikon AF-S 24 – 85 mm 1:3,5 – 4,5 | Vollformat | Standard-Objektiv |
![]() | Nikon AF-S 35 mm 1:1,8 | APS-C-Format | Festbrennweiten-Objektiv |
![]() | Nikon AF-S 18 – 200 mm 1:3,5 – 5,6 | APS-C-Format | Standard-Objektiv |
![]() | Nikon AF-P 10 – 20 mm 1:4.5 – 5.6 | APS-C-Format | Weitwinkel-Objektiv |
Falls zusätzliches Interesse an weiteren herausragenden Nikon-Objektiven besteht, empfehlen wir einen Blick in das folgende Video:

Für den Laien nicht immer selbstverständlich, aber dennoch hochrelevant für das Verständnis von Fotografie und den Möglichkeiten, die eine gute Spiegelreflexkamera bietet: das Prinzip der Tiefenschärfe! Hierunter versteht man die Ausdehnung des scharfen Bereichs vor- sowie hinter dem Fokuspunkt (siehe Grafik).
Je größer Sie dabei die Blende des Objektivs öffnen, desto weniger groß gerät die Tiefenschärfe, was vor allem bei Porträt-Aufnahmen gewollt ist. Es gilt: Je größer der Bildsensor der Spiegelreflexkamera, desto größer ist die Tiefenschärfe (bei unveränderter Motivgröße und Blende).

Durch eine kleinere Blende vergrößert sich die Tiefenschärfe.
Häufig gestellte Fragen befassen sich auch damit, ob die Stiftung Warentest einen Nikon-Spiegelreflexkamera-Test durchgeführt hat. Generell mangelt es bei der Stiftung zwar definitiv nicht an ausführlichen Kamera-Tests, allerdings werden hierbei alle möglichen Kamera-Kategorien durcheinander gewürfelt – einen reinen Nikon-Spiegelreflexkamera-Test hat es bisher nicht gegeben.
Interessanterweise landete bspw. das Einsteigermodell Nikon D7200 beim Digitalkamera-Test der Stiftung (2017) noch vor der neuen High-End-Kamera Nikon D850.
Sie suchen nach einem weiteren Nikon-Spiegelreflexkamera-Test, den Sie zusätzlich zu unserem Ratgeber nutzen möchten? Dann können wir Ihnen Fachportale zum Thema Fotografie ans Herz legen. Außerdem finden Sie einen Nikon-Spiegelreflexkamera-Test auch in Foren, die sich mit Kameras befassen.

Wie wir bei unserer Recherche erfahren, sind die Nikon-Spiegelreflexkameras in ganz unterschiedlichen Preissegmenten zu finden – von unter 1000 bis weit über 7000 Euro allein für den Body.
Tatsächlich nimmt der Verkauf von DSLR-Kameras in der Bundesrepublik seit einigen Jahren rapide ab (Quelle: GfK) und das Ende der klassischen Spiegelreflexkamera wurde schon wiederholt eingeläutet.
In der Realität ist es so weit aber noch nicht: Seit etwa 2015 sind die Verkaufszahlen von spiegellosen Systemkameras in etwa stabil.
Was ist allerdings mit den rein technischen Unterschieden zwischen Systemkamera und Spiegelreflex? Das gehört zu den häufig gestellten Fragen, für die wir hier für Sie die Antworten zusammengetragen haben:

Der Body einer Nikon-Spiegelreflex – viele erfahrene Fotografen kaufen Kameragehäuse und Objektive separat.
Der Gehäuse-Kauf einer Spiegelreflex von Nikon kann sich insbesondere dann lohnen, wenn Sie bereits Besitzer einer Nikon-Kamera mit Objektiven sind und diese bei einem Neukauf behalten wollen (bspw. weil Ihre alte Kamera defekt ist und sich ein Verkauf nicht mehr lohnen sollte).
Achten Sie beim Kauf Ihrer neuen Nikon in jedem Fall auf das Sensorformat – hier entscheidet sich nämlich automatisch auch, ob Sie Ihre alten Nikon-Objektive weiter nutzen können oder nicht: Haben Sie bisher nämlich mit einer Crop-Format-Kamera Fotos geschossen und damit auch Crop-Objektive verwendet, werden diese für eine Nikon-Vollformat-Kamera nutzlos.
» Mehr InformationenAchtung: Eine Vollformat-Spiegelreflex von Nikon benötigt andere Objektive als eine APS-C-Kamera (siehe Abschnitt 4.1)!
Natürlich möchte niemand mit seiner Nikon-Spiegelreflexkamera verwackelte Bilder machen. Dennoch gehören Bildqualität und schneller Autofokus beim Fotografieren untrennbar zusammen, vor allem dann, wenn Sie Landschaften fotografieren möchten. Denn ist der Autofokus aktiviert, haben Sie das Motiv sicher im Blick, auch wenn Sie selbst sich minimal bewegen. Der eine oder andere Nikon-Spiegelreflexkamera-Test, den Sie online finden können, weist zudem auf die Vorteile des schnellen Autofokus bei Videoaufnahmen hin. Hier bleiben auch sich bewegende Personen oder Gegenstände gestochen scharf im Fokus.
» Mehr InformationenIn diesem spannenden Video vergleichen wir die beiden gehobenen Einsteiger-DSLRs, die Canon EOS 800D und die Nikon D5600. Wir nehmen sie genau unter die Lupe und zeigen Ihnen, welche Kamera die besseren Funktionen, Bildqualität und Konnektivität bietet. Egal ob Sie ein Anfänger oder erfahrener Fotograf sind, in diesem Vergleichsvideo erfahren Sie alles, was Sie über die Canon EOS 800D wissen müssen.
In diesem spannenden YouTube-Video vergleichen wir die Vor- und Nachteile zwischen Spiegelreflex- und spiegellosen Kamerasystemen und stellen die Frage: Welches ist besser? Anhand von sieben Kriterien liefern wir einen klaren Gewinner und zeigen dir, warum die Nikon-Spiegelreflexkamera in puncto Bildqualität, Geschwindigkeit und Benutzerfreundlichkeit die Nase vorn hat. Lass dich von unseren Praxisbeispielen überzeugen und erfahre, welches Kamerasystem sich für deine fotografischen Bedürfnisse am besten eignet!

Seit 2018 erstelle ich regelmäßig Vergleiche zu den unterschiedlichsten Themen. Spezialist bin ich aber vor allem für Vergleiche im Bereich Elektronik. Mit einem fundierten Hintergrundwissen und meiner Leidenschaft für technische Innovationen biete ich so umfassende wie präzise Informationen zu elektronischen Geräten, Gadgets sowie Technologien. Meine Beiträge beinhalten detaillierte Produktvergleiche, Kaufberatungen und technische Analysen, um Verbrauchern dabei zu helfen, sowohl informierte Entscheidungen zu treffen als auch die besten elektronischen Lösungen für ihre Bedürfnisse zu finden.
Der Nikon-Spiegelreflexkamera-Vergleich ist aus unserer Sicht besonders empfehlenswert für Fotografen und Hobbyfotografen.
Position | Modell | Preis | max. Auflösung | max. ISO-Wert | Lieferzeit | Angebote |
|---|---|---|---|---|---|---|
Platz 1 | Nikon D5600 | 24,2 Megapixel | 25.600 | |||
Platz 2 | Nikon D780 | 24,5 Megapixel | 25.600 | |||
Platz 3 | Nikon D5100 | 16,2 Megapixel | 25.600 | |||
Platz 4 | Nikon D610 | 24,3 Megapixel | 6.400 | |||
Platz 5 | Nikon D60 | 10,2 Megapixel | 3.200 |
Spätestens nach 120 Tagen aktualisieren wir jede Rubrik mit neuen Produkten und recherchieren Entwicklungen in den Bestenlisten. Dadurch sind unsere Empfehlungen jederzeit aktuell.
Unsere Tests und Vergleiche sind objektiv und faktenbasiert. Hersteller haben keinen Einfluss auf die Bewertung. Wir sorgen für mehr Transparenz auf dem Markt und fördern so die Produktqualität.
In unseren Tests & Vergleichstabellen nehmen wir nur Produkte auf, die unsere Mindeststandards erfüllen können. So stellen wir sicher, dass Sie aus einer großen Auswahl genau das richtige Produkt für Ihre Anforderungen finden.
Hallo Team.
Zu dem Vergleichstest zwei Anmerkungen zur D780:
1.) Die Kamera hat einen Touch-Screen – im Gegensatz zum Vorgänger D750.
Bei der D780 können die Einstellungen und in LiveView sogar das Setzen des Autofokus-Punkts via Fingertipp gesetzt werden.
2.) Bluetooth-Verbindung funktioniert ebenfalls: via SnapBridge kann die Kamera GPS-Daten erhalten u ferngesteuert werden – im Sinne von Fokus aktivieren u Fernauslösung. Via WLAN ist sogar eine Bildübertragung möglich.
Lieber Rainer,
danke vielmals für den Hinweis. Wir haben die Fehler korrigiert.
Herzliche Grüße
Ihr Vergleich.org-Team
Frage:
bei der Nikon D90 gibt es die Einstellung: AF (Autofocus) : M (Manuell)
Auf dem Objektiv gibt es ebenfalls einen Schalter, mit dem man von AF (Autofokus) auf MF (Manuell Fokus) umstellen kann.
Müssen Kamera und Objektiv jeweils die gleiche Einstellung haben? Wass passiert wenn man AF:M bzw MF:AF einstellt?
Hans Gipper
Guten Tag Herr Gipper,
vielen Dank für Ihre Frage zu unserem Nikon-Spiegelreflexkamera-Vergleich.
Um den manuellen Fokus zu verwenden, müssen die Kamera und das Objektiv dieselbe Einstellung haben. Ansonsten wird der Autofokus verwendet.
Die Einstellung ist noch einmal an der Kamera möglich, um auch Objektive ohne eigene Schalter verwenden zu können.
Wir hoffen, wir konnten Ihnen damit weiterhelfen.
Mit freundlichen Grüßen
Ihr Vergleich.org-Team