Blitzgeräte Test 2016

Die 7 besten Blitzgeräte im Vergleich.

AbbildungTestsiegerPreis-Leistungs-Sieger
ModellNikon SB-700Canon 430EX III-RTSony HVL-F60MNeewer PRO NW670 E-TTL CanonNissin i40 CanonNeewer TT560 SpeedliteYongnuo YN-568EX II
Testergebnis¹
Hinweis zum Testverfahren
Vergleich.org
Bewertung1,4sehr gut
11/2016
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Bewertung1,5gut
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,9gut
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Bewertung2,2gut
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Bewertung2,3gut
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Kundenwertung
116 Bewertungen
13 Bewertungen
40 Bewertungen
53 Bewertungen
148 Bewertungen
98 Bewertungen
120 Bewertungen
ArtSystemblitz
automatischer Blitz
Systemblitz
automatischer Blitz
Systemblitz
automatischer Blitz
Systemblitz
automatischer Blitz
Systemblitz
automatischer Blitz
manueller BlitzSystemblitz
automatischer Blitz
kompatibel mitDie DSLR oder DSLM muss einen Blitzschuh besitzen, sodass der Blitz befestigt werden kann.Nikon DSLRsCanon DSLRsSony DSLRs, DSLMsCanon DSLRsCanon DSLRsalle gängigen DSLRsCanon DSLRs
LeitzahlDie Leitzahl wird bei einer ISO von 100 angegeben. Sie ist das Produkt aus Blende und Distanz zum Objekt. Sie gibt also Auskunft über die Strahlweite und Stärke des Blitzes.38436058403858
LichtfarbeDie Lichtfarbe sollte zwischen 5.300 und 6.500K betragen, hier spricht man von neutralem oder Tageslicht.5.600 K6.500 Kk.A.5.600 K5.600 K5.600 K5.600 K
TTL-SteuerungThrough-The-Lens: das Blitzgerät kann durch das Objektiv gesteuert werden.JaJaJaJaJaJaNein
MasterblitzAuch M-Funktion. Hier wird der Blitz als Hauptblitz verwendet.JaJaJaJaNeinNeinJa
mit DiffusorOptionaler Lichtfilter, der für weicheren Lichteinfall sorgt.JaNeinNeinJaJaJaNein
inkl. FarbfilterKann die Lichttemperatur verändern.JaJaJaNeinNeinNeinNein
Gewicht358 g295 g450 g400 g203 g558 g567 g
Maße10,4 x 7,1 x 12,7 cm9,8 x 7,1 x 11,4 cm8 x 15 x 10,2 cm23,6 x 16,6 x 13,2 cm85 x 61 x 85 cm21,8 x 14,6 x 8,2 cm21 x 10 x 8 cm
Vorteile
  • einfache Menüführung
  • kompakt
  • leise
  • besonders leichte Bedienung
  • reagiert sehr schnell
  • sehr leise
  • hochwertige Verarbeitung
  • TTL besonders akkurat
  • abgedichtet
  • einfache Bedienung
  • robust
  • robuster Blitzschuh
  • 5 Jahre Herstellergarantie
  • sehr leichte Bedienung
  • komplett manuelle Kontrolle
  • robust
  • einfache Bedienung
  • sehr gute Funksteuerung
Zum Angebotzum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »zum Angebot »
Erhältlich bei
  • Amazon
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4.5/5 aus 93 Bewertungen

Blitzgeräte-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Blitzgeräte sind nicht nur Hilfsmittel für Profis. Amateur-Fotografen können mithilfe automatischer oder manueller Blitze die Qualität ihrer Fotos stark verbessern.
  • Die besten Blitzgeräte für Profis verfügen über eine hohe Leitzahl von 38 bis 60 und starke Akkus, so können kreative Lichteffekte die Arbeit erleichtern und die Geräte machen auch bei längeren Shoots nicht schlapp. Amateure sollten mehr Wert auf leichte Handhabung legen – zum Aufhellen reichen alle Produkte aus.
  • Nützliche Merkmale sind TTL-Funktion, Autofokus-Hilfslicht und ein robustes, leicht zu bedienendes Batteriefach.

blitzgeräte test

Die heutigen Digitalkameras – egal ob DSLR oder DSLM – verfügen über jede Menge Funktionen, die mit wenigen Einstellungen oder gar per Knopfdruck ausgelöst werden können. Selbst mit dem Smartphone und dem Tablet können wir mittlerweile Fotos mit fast professioneller Qualität auf Facebook und Instagram posten, Photoshop und Filter-Apps geben Ihnen einen kreativen Twist. Aber egal, ob Profi oder Laie – eine Variable bestimmt, ob ein Foto gelingt oder nicht: das Licht. Gegen schlechte Beleuchtung kommt der beste Fotograf nicht an, kein Bearbeitungsprogramm kann wiederherstellen, was durch schlechten Lichteinfall nicht von der Linse registriert wurde. Ein Kamera Blitz kann nur frontal auf kurze Distanz belichten – deshalb sind Blitzgeräte für Profis wie für Laien relevant. In unserem Blitzgeräte Vergleich stellen wir Ihnen die beliebtesten Produkte vor und zeichnen unseren Blitzgeräte Testsieger 2016 aus. Unser Ratgeber führt Sie in die Welt der Digital-Fotografie und Systemblitze ein – wir geben Ihnen die relevante Kaufberatung, sodass auch Sie das beste Blitzgerät für Hobby oder Beruf finden.

1. Wie funktioniert ein Blitzgerät?

farbfilter

Werden Sie kreativ! Mit Farbfiltern kann das Licht vielfältig angepasst werden.

Ein Blitzgerät – auch Aufsteckblitz genannt  – hilft uns, Objekte beim Fotografieren optimal zu beleuchten. Häufig finden wir uns in Situationen wieder, in denen ein starkes Gegenlicht Gesichtszüge verschwinden lässt oder starke Schatten wirft, oder ein zu weiches Gegenlicht das Objekt nicht stark genug hervorhebt. Mit einem Aufsteckblitz haben wir volle Kontrolle über die Beleuchtung und somit das Aussehen unseres Fotos. Hier gibt es kein Richtig oder Falsch: ein diffuses Licht kann natürlich wirken, ein starkes Seitenlicht dramatisch. Die meisten digitalen Spiegelreflexkameras verfügen über eine Leitzahl von 12, ein durchschnittliches Blitzgerät bietet bei selben Bedingungen eine Leitzahl von 36.

Was das genau bedeutet, erfahren Sie in unserem Ratgeber – zunächst bedeutet dies, dass Sie weit über eine Entfernung von den für Fotoblitze üblichen 2 Metern scharfe Fotos schießen können. Die neuen Blitze bieten uns neue Möglichkeiten der Blitzlichtfotografie – so können sie auf der Foto-Kamera oder am Stativ befestigt per Kabel, per Fernbedienung mit Funk oder Selbstauslöser betätigt werden. Aber zunächst einmal die Vor- und Nachteile, die ein gutes Blitzgerät mit sich bringt:

  • erleichtert Fotografie bei schlechten Lichtverhältnissen
  • ermöglicht kreatives Fotografieren
  • erhöht Fotoqualität – vermindert digitale Bearbeitungszeit
  • schwer
  • relativ teuer

1.2. Wann kommt ein Blitzgerät zum Einsatz?

Diese folgenden Effekte können Sie mit einem Blitz erzielen:

  • reduziert/verhindert Hintergrundschatten
  • produziert natürliches Licht
  • erhöht die Verschlussweite

Tipp: Achten Sie beim Kauf darauf, dass der Blitz mit Ihrer DSLR, SLR oder Kompaktkamera kompatibel ist – Hersteller machen die Angaben auf der Packung, alternativ können Sie die Hersteller-Website besuchen.

2. Welche Blitzgeräte-Typen gibt es?

blitzgeräte

Auch in der Makrofotographie kommen Blitzgeräte zum Einsatz.

Im Blitzgeräte Test lässt sich zwischen folgenden Kategorien unterscheiden: Systemblitzen und manuellen Blitzen. Beliebt bei professionellen Kameramännern und Fotografen sind außerdem Ringblitze – die besondere Bauform sorgt für eine schattenfreie Beleuchtung des Objektes. Sie können an der Kamera befestigt oder separat verwendet werden. Um den Blitz an der Kamera zu befestigen, muss diese über einen sogenannten Blitzschuh – auch Zubehörschuh oder Hot Shoe genannt – verfügen. Dies trifft auf den Großteil der modernen DSLRs und DSLMs zu. Achten Sie darauf, ältere Modelle Blitzschuhe haben können, die mit den neuesten Blitzaufsätzen eventuell nicht kompatibel sind. Hier lohnt es sich, die Herstellerangaben zu prüfen.

2.1. Systemblitz

Besonders verbreitet ist der Systemblitz für DSLR, – der direkt auf die jeweilige Kamera-Marke abgestimmt ist. So sind Nikon Blitzgeräte allein mit Nikon DSLR kompatibel, Canon Blitzgeräte mit Canon Kameras und Sony Blitzgeräte mit Sony Kameras. Die sogenannten Systemblitze heißen so nicht ohne Grund: sie agieren als Zusatzfunktionen und werden direkt über die Kamera gesteuert. Über einen Blitzschuh werden sie so auf die Spiegelreflexkamera aufgesetzt, dass sie mit der Blitzklappe verbunden sind. So kann das Blitzgerät synchron mit dem Kamerablitz reagieren und das Blitzlicht verstärken. Der Vorteil beim Systemblitz liegt in der Kommunikation mit den Messwerten der Kamera – so kann der Blitz automatisch auf Brennweite, Verschluss und ISO reagieren.

2.2. Manueller Blitz

Was ist der SLAVE-MODUS?

Die Großzahl der Geräte ist mit dem Slave Modus ausgestattet. Hier erfolgt die Steuerung über den internen Blitz der Kamera. Dieser blitzt vor, das Blitzgerät reagiert. Auch Geräte ohne TTL können so über die Kamera gesteuert werden.

Relativ beliebt auf dem Markt sind Produkte von Neewer und Yongnuo – sie sind mit allen führenden Herstellern kompatibel und vereinen somit den Nikon Blitz, Canon Blitz, Sony Blitz, Blitzgeräte für Metz und Blitzgeräte für Panasonic. Möchten Sie ein günstiges Blitzgerät kaufen, das sie gelegentlich auf Familienfesten oder im Urlaub beim Sightseeing nutzen können, sind Sie hier gut beraten. Die Geräte überzeugen durch Ihre hochwertige Verarbeitung, trotz des vergleichsweise niedrigen Preises – dafür müssen Sie hier auf viele Luxusfunktionen der Sony und Nikon Blitzgeräte verzichten: 360 ° Drehwinkel und automatische Steuerung. Diffuser sind nützliche Extras, die von vielen Herstellern beigefügt werden. Sie helfen, den Härtegrad des Lichteinfalls zu regulieren. Manuelle oder auch externe Blitze überzeugen durch leichte Kontrolle und einfache, Display-unabhängige Bedienung.

3. Kaufkriterien für Blitzgeräte: Darauf müssen Sie achten

Merkmal Funktion
TTL-Funktion TTL bedeutet Through The Lens und steht für die Kommunikation des Blitzes mit der aufgesetzten Kameralinse – es wird auch als interner Belichtungsmesser bezeichnet. Der Blitz reagiert auf aktuelle Einstellungen und kann so auf den momentanen Lichteinfall reagieren. Wird der Lichtblitz ausgelöst, erkennt das Objektiv, wenn das Objekt zureichend belichtet ist. Mithilfe eines Sensors wird ein Signal gesendet, das den Blitz abstellt. Canon Blitzgeräte besitzen mittlerweile eine sogenannte ETTL-Funktion– Evaluative Through The Lens-Mode. Beim Betätigen des Auslösers wird zunächst ein Messblitz abgegeben, der die Messwerte erfasst. Das Blitzgerät reagiert sofort und passt die Blitzstärke an die Messungen an.
Lichtfarbe Die Lichtfarbe ist besonders für fortgeschrittene Fotografen von Bedeutung, sie sollte in etwa an Tageslicht erinnern – in Kelvin angegeben sollte sie sich im Spektrum von 5300 und 6500K befinden. Möchten Sie den Blitz an wärmeres künstliches oder natürliches Licht anpassen, können Sie hier einen warmen Farbfilter verwenden, bei kühlerem Umgebungslicht, zum Beispiel bei LED-Beleuchtung, können Sie einen kühlen Farbfilter verwenden.
Leuchtwinkel Der Leuchtwinkel gibt die maximale Weite an, bei der ein Bild belichtet werden kann – ein Blitzgerät kann diesen stark vergrößern. Für den alltäglichen Gebrauch müssen Sie auf diese Angabe nur bedingt achten, betreiben Sie Makrofotografie und verwenden ein Teleobjektiv (auch Weitwinkelobjektiv genannt), sollte der Leuchtwinkel bis zu 7° betragen – so können Sie den Blitz direkt auf Ihre Füße richten. Der Leuchtwinkel der Geräte wird durch eine sogenannte Streuscheibe verstellt – hier benötigen Sie eine niedrige Brennweite, um scharfe Fotos schießen zu können. Für das Fotografieren mit dem Standard-Objektiv lohnt sich die Investition in ein Gerät mit einem weiten Leuchtwinkel also nur bedingt – allerdings ist dies die zukunftssichere Variante. Teurere Modelle besitzen Zoomreflektoren, die sich der Objektivbrennweite anpassen.
Leitzahl Die Blitzgeräte-Leitzahl gibt an, aus welchem Abstand ein Blitz ein Objekt optimal belichten kann. Sie ist das Produkt aus dem Abstand der Kamera zum Objekt und der Blende. Da die Leitzahl von der Blendenöffnung und somit von der ISO und dem Weißabgleich abhängt, können Produkte ohne genaue Angaben zur Einstellung der Objektive schwer verglichen werden. In der Regel geben Hersteller die Leitzahl bei einer ISO 100 an – dies ist jedoch nicht immer der Fall. Möchten Sie die Leitzahl des Blitzgerätes selbst berechnen, können Sie folgende Formel anwenden: L= A (Abstand in m) x B (Blende).
Zusätzlich sollten Sie Größe und Gewicht des Blitzgerätes nicht vernachlässigen. Generell gilt: je größer und teurer, desto leistungsstärker der Blitz. Achten Sie darauf, dass Sie den Blitz dennoch komfortabel in Ihrer Kameratasche oder Ihrem Fotorucksack unterbringen können.

4. Beliebte Hersteller und Marken

Neben den großen Kamera-Herstellern haben sich auch kleinere Marken auf dem Markt etabliert, die günstigere Versionen der ausgefeilten Profi-Geräte anbieten. Hier fehlen oft nützliche Features – für den Alltagsgebrauch sind sie jedoch durchaus empfehlenswert. Hier einmal eine Liste der beliebtesten Blitzgeräte Hersteller:

  • Canon
  • Nikon
  • Sony
  • Yongnuo
  • Metz
  • Sigma
  • Neewer
  • Nissin

5. Fragen und Antworten rund um das Thema Blitzgeräte

5.1. Hat die Stiftung Warentest einen Blitzgeräte Test durchgeführt?

Die Stiftung Warentest hat Blitzgeräte zuletzt im Kamera Special für Digitalkamera Zubehör von Ausgabe 04/2005 unter die Lupe genommen – die Kriterien und Ergebnisse sind somit mittlerweile weniger aktuell. Das Verbrauchermagazin empfiehlt im Blitz Test besonders Systemblitze, die auf die jeweilige Kamera abgestimmt sind (z.B. Blitzaufsatz Canon).

5.2. Wie kann man den Blitz am Stativ befestigen?

blitzschuh

Ein separater Blitzschuh ermöglicht die Befestigung am Stativ. So können Sie z.B. ein Slave-Blitzgerät ohne Hilfe positionieren.

Möchte man den Blitz per Fernauslöser betätigen, benötigt man in manchen Fällen eine Person, die den Blitz hält. Alternativ kann man den Blitz am Stativ befestigen. Kameras haben hierfür eine Stativschraube – Blitzgeräte benötigen einen Blitzadapter (auch Blitzschuh genannt), der von den gängigen Kameraherstellern angeboten wird (z.B. Hama Blitzadapter).

5.3. Was bedeutet Speedlite?

Der Begriff Speedlite wird in der Blitzlichtfotografie häufig verwendet. Er stammt von den ersten Blitzgeräten der Marke Canon, die automatisch verwendet werden können. Die neuen Canon Blitzer machten das Berechnen der Leitzahl überflüssig -und ermöglichen es für Objektive, den Blitz zu steuern. In dem Sinne war es die Geburt der TTS. Noch heute bietet Canon Speedlite Produkte an, die als Blitze für EOS und Kompaktkameras verwendet werden können. Aber auch andere Hersteller verwenden den Begriff, der für automatische Blitzgeräte steht.

5.4. Blitzgeräte für Sony Alpha?

Es müssen nicht immer Spiegelreflex-Kameras und viele Objektive sein: auch für Systemkameras lohnt sich der Einsatz von Blitzen. Sony Alpha Produkte sind mit den meisten Speedlite-Blitzgeräten kompatibel.

Zum Abschluss haben wir noch ein Tutorial für Sie, wie Sie einen Blitz gezielt in der Fotografie einsetzen können.

Kommentare (2)
  1. heiner t. sagt:

    Da fragt man sich ja wirklich, warum jemand so viel Geld für nen Blitz ausgiebt…

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Lieber Leser,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Blitzgeräte Test. Natürlich müssen Sie kein Vermögen für ein gutes Blitzgerät ausgeben – besonders, wenn Sie es nur gelegentlich verwenden möchten. Hobby-Fotografen und Profis erhoffen sich jedoch meist erweiterte Funktionen, die das Fotografieren erleichtern. Hierfür lohnt sich die Investition in ein teureres Gerät durchaus.

      Weiterhin viel Freude beim Fotografieren wünscht Ihnen

      das Vergleich.org-Team

      Antworten
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