ISO 9001 TÜV-Zertifikat:
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Die besten Produkte aus der Kategorie Kamera-Zubehör im Vergleich

Tests & Vergleiche aus der Kategorie Kamera-Zubehör

Zwar gibt es in Deutschland nur wenige, die sich besonders stark für Fotografie interessieren, aber sehr viele nehmen sich gelegentlich diesem Thema an – und das lässt sich sogar beziffern: Über 38 Millionen Deutsche sind es laut VuMA. Dabei stehen viele Hobby-Fotografen häufig mit fragendem Gesicht vor einem Produkt und rätseln, ob dieses bestimmte Kamera-Zubehör im Praxis-Test etwas taugt oder nicht. Da springen wir gern ein und stehen mit Rat und Tat zur Seite.

In dieser Kategorie finden Sie allerlei Kamera-Equipment für Fotostudios und Hobbyfotografen. Fotozubehör gibt es vieles, von Stativen über Kamerataschen hin zu Blitzgeräten. In unseren Ratgebern finden Sie jeweils eine ausführliche Kaufberatung und Tipps und Tricks, die Ihnen beim Kauf weiterhelfen werden.

Sie benötigen noch das passende Objektiv für Ihre Kamera? Dann schauen Sie einmal in unserer Kategorie Kameraobjektive vorbei!

Tripod, Monopod oder gar Selfie Stick? Stative gehören zur Standard-Ausrüstung eines jeden Fotografen

Möglicherweise wichtiger Bestandteil jeder Fotografenausrüstung ist ein ordentliches Stativ. Gewöhnliche Kamera-Stative haben drei Beine für einen sicheren Stand (weswegen sie auch Dreibeinstativ oder Tripod genannt werden) und lassen sich so zusammenklappen, dass sie einigermaßen leicht transportiert werden können. Keine durch die zittrige Hand verwackelten Bilder mehr, sondern gestochen scharfe Aufnahmen.

Doch nicht alle Stative sind Profi-Zubehör fürs Fotostudio und komplexe Settings, in welchen jedes Detail stimmen muss. Das sogenannte Einbeinstativ (auch als Monopod genannt) besitzt – wie der Name schon sagt – nur ein einziges Bein, auf welchem es steht. Damit ist es zwar nicht ganz so stabil wie das Dreibein-Stativ und der Fotoapparat muss immer noch mit einer Hand festgehalten werden, aber es lässt sich sehr leicht einfahren und auf die Länge eines größeren Lineals reduzieren.

So kann das Einbeinstativ unterwegs, beispielsweise bei Wanderungen, jederzeit hervorgeholt und blitzschnell an die Kamera an- oder abmontiert werden. Und es beugt dem Verwackeln immer noch spürbar vor.

Eine noch einfachere Variante davon ist der Selfie Stick. Hier steht die Spitze nicht auf dem Untergrund, sondern vielmehr wird der Selfie Stick in der Hand gehalten, sodass per Selbstauslöser ein Selbstportrait („Selfie“) entsteht. Aber Vorsicht bei der Verwendung in kulturellen Einrichtungen: Stiftung Warentest weist darauf hin, dass diese Art von Kamera-Zubehör in immer mehr deutschen Museen verboten ist, um Beschädigungen an den Exponaten vorzubeugen.

Schützen Sie Ihre Kamera mit der richtigen Aufbewahrung

Kameras sind sehr empfindliche Gegenstände und ein Verlust kommt den Besitzer in der Regel teuer zu stehen. Gründe genug, um das Gerät sorgsam zu verpacken, wenn es auf Reisen geht. Kamerataschen haben die perfekte Form für Ihren Fotoapparat und ein paar Objektive.

Sollte das nicht ausreichen, ist auf einen größeren Fotorucksack zurückzugreifen. Hier passt noch mehr Fotografie-Zubehör hinein, beispielsweise ein kleines Stativ. Wir empfehlen zudem einen Kameragurt, damit Ihnen das wertvolle Objekt nie auf den Boden fällt.

Speichertechnik

Alle die schönen Fotos müssen natürlich irgendwo gespeichert werden. Daher ist die SD-Karte wichtigstes Zubehör der Digitalkamera. Sie wird seitlich eingeschoben und speichert alle Aufnahmen ab. Später wird sie in PC oder Notebook umgesteckt werden und die Daten dort ausgelesen.

Moderne SD-Karten haben zwischen 128 und 512 GB Speicherplatz. In unserem Vergleich finden Sie aber auch kleinere Größen und erfahren etwas die Unterschiede zwischen den verschiedenen „Class“ genannten Qualitätsklassen der Speicherkarten, die vielen Verbrauchern bislang kein Begriff sind.