Das Wichtigste in Kürze
  • LED-Lampen sind besonders sparsam und haben ältere Glühbirnen und Energiesparlampen vom Markt verdrängt.
  • Die Helligkeit wird in Lumen angegeben. Wie kalt oder warm das Licht, ist erfahren Sie über die Kelvin-Angabe. 2.700 bis 3.000 Kelvin entsprechen einem gemütlichen Warmweiß, ist der Wert höher, wird es ein neutraleres Tageslichtweiß.
  • Nicht jede LED-Leuchte ist dimmbar. Kaufen Sie vorausschauend – LEDs sind ausgesprochen langlebig und vielleicht wollen Sie die Leuchte zu einem späteren Zeitpunkt noch in eine Dimm-Lampe einsetzen.

led-lampen test

Sie suchen für Ihre Wohnzimmerlampe eine neue Glühbirne? Wir haben die gängigen Größen der Leuchtmittel für Sie in unserem LED-Lampen-Vergleich 2020 zusammengefasst. Welche Variante benötigen Sie? Sie können bei uns zwischen den dicken E27 und den dünnen E14 für Schraubfassungen wählen. Außerdem haben wir GU10-LED-Leuchtmittel für Steckfassungen hinzugefügt. Hier gelangen Sie zu den Vergleichen der jeweiligen LED-Lampen-Typen:

Was sich hinter den unterschiedlichen Fassungen verbirgt, verraten wir Ihnen weiter unten in unserem LED-Lampen-Vergleich.

1. E27, E14 oder GU10: Sind LEDs als Spot am hellsten?

Hersteller machen oft zwei Watt-Angaben bei ein- und derselben Lampe: Zum einen geben sie den Stromverbrauch an, beispielsweise sechs Watt. Da LEDs sehr stromsparend sind, liegt er selten höher als das.

ledlampen als retrofit

Falls Sie ein günstiges Luxmeter besitzen, können Sie ganz einfach selbst einen LED-Lampen-Test durchführen.

Kleines Rechenbeispiel dazu: Wenn eine solche Lampe ein Jahr lang täglich fünf Stunden brennt, verbraucht sie nur etwa zehn Kilowattstunden Strom, was – je nach Tarif bei Ihrem Stromanbeiter – drei Euro kostet. Um den Verbrauch müssen Sie sich also keinen Kopf machen.

Die zweite Watt-Angabe liegt deutlich höher und beschreibt, wie viel Watt eine klassische Glühbirne brauchen würde, die gleich hell leuchtet. Dieser Vergleich hilft allen, die noch die Leistungsangaben der alten Leuchtkörper gewöhnt sind und nur wieder eine ähnlich helle Leuchte unter dem Lampenschirm haben möchten. Außerdem zeigen sie anschaulich, wie viel sparsamer die neuen LED-Leuchten doch sind.

Eine noch genauere Angabe zur Helligkeit finden Sie über die Angabe Lumen. Je mehr Lumen eine Leuchte aufweist, desto heller ist sie. Bei normalen LEDs-Lampen für den Haushalt sind es etwa 300 bis 800 lm.

Lumen vs. Lux im Detail
Lumen gibt an, wie viel Licht eine Leuchtquelle insgesamt produzieren kann. Hierbei wird aber nicht immer der die Leuchtquelle umgebende Glaskörper miteinbezogen.
Mit Lux gibt man die Helligkeit an einem bestimmten Ort an, also wie viel Licht von der Leuchtquelle tatsächlich an einem Punkt ankommt.

Wann brauche ich welche Helligkeit?
e14-led-test test

Helle Lampen leuchten weit, aber für eine kleine Nachttischelampe wollen Sie vielleicht eher ein kuscheliges Licht.

Bei einer kleinen Stehlampe für die Hintergrundbeleuchtung reichen 300 bis 400 Lumen meistens aus.

Wollen Sie jedoch das ganze Wohnzimmers erhellen, ist das zu wenig. Hier sollten es schon besser um die 500 bis 600 Lumen sein.

Noch mehr Licht wird höchstens in Arbeitsräumen und Büros benötigt, aber dort kommen meistens Lampen mit mehreren Leuchtkörpern zum Einsatz, die im Idealfall gezielt in bestimmte Winkel des Raums gerichtet werden können.

Drei verschiedene Sockel-Arten haben sich bei Lampen durchgesetzt. Wir listen sie Ihnen kurz auf:

LED-Lampen mit E27-Sockel und Birnenform
Sie werden gerne als Leuchtmittel in Wohnzimmerlampen oder Hängeleuchten verwendet, um den Raum auszuleuchten. Daher müssen sie rundherum gleichmäßig helles Licht produzieren. Einige Modelle sind allerdings von der Front heller als zur Seite.
LED-Lampen-Vergleichssieger leuchten hell genug, um einen ganzen Raum auszuleuchten.
Bei ca. 9 Watt Verbrauch sollten sie mindestens 800 Lumen aufweisen.

LED-Lampen mit E14-Sockel und Kerzenform
Die schmalen E-14-LEDs sind der Klassiker in Badezimmern oder kleinen Tischlampen. Da sie in der Regel nur auf kurze Distanz erhellen sollen, sind sie weniger leistungsstark als die meisten E27-LEDs.
LED-Lampen-Vergleichssieger mit E14-Sockel leuchten mit mindestens 400 Lumen. Damit eignen sie sich zum Beispiel als kleine Wandleuchten oder Nachttischleuchten.
Bei ca. 6 Watt Verbrauch sollten sie mindestens 500 Lumen haben.

LED-Lampen mit GU10-Sockel und Reflektorform
GU10-Reflektoren sind kleine Power-Leuchten: Mit nur wenig Watt geben sie viel Licht von sich. Aufgrund ihrer Bauform sind sie nur als Spots gedacht und machen sich perfekt als LED-Einbauleuchten in Deckenstrahlern oder Schreibtischlampen.
LED-Lampen-Vergleichssieger mit GU10-Sockel leuchten oft nur mit 300 Lumen, was ausreicht, wenn mehrere von ihnen in einer Lampe kombiniert werden.
Bei ca. 5 Watt Verbrauch sollten sie mindestens 400 Lumen liefern.

led spot

In einer kleinen Schreibtischlampe benötigen Sie nicht außergewöhnlich viel Licht. Hier genügen um die 400 Lumen vollkommen.

2. Erhellen LED-Lampen warmweiß und ohne Flecken?

led leuchtmittel

LED-Leuchtmittel bestehen aus vielen kleinen Leuchtdioden.

Fleckenfreies Licht für saubere Ausleuchtung

LED-Lampen sind anders als herkömmliche Leuchtmittel aufgebaut. Aus vielen kleinen Leuchtdioden zusammengesetzt, verbreiten sie gelegentlich ungleichmäßiges Licht. Gerade wenn die LED auf weiße Wände scheint, ist es unschön, wenn diese beständig fleckig erscheinen, obwohl sie sauber sind.

Warmweißes Licht für angenehme Ausleuchtung

Lichtfarbe meint hier keine LED-Lampen mit Farbwechsel, sondern wie natürlich ihr Licht erscheint. Warmweiß entspricht dem Licht der Sonne und ist somit für uns am natürlichsten und angenehmsten. Sobald das weiße LED-Licht davon abweicht, also z. B. einen Grün- oder Rotschimmer enthält, wirkt es unnatürlich.

Je weiter der Farbton ins Bläuliche übergeht, desto kälter und unangenehmer empfinden wir das Licht. Tolerierbar sind Rot- und Gelbbereiche, da sie dem Warmweiß am ähnlichsten sind.

led glühbirne

Einige LED-Lampen mit klarem Glaskörper werfen ungleichmäßig helles Licht an die Wand.

3. Sind günstige LED-Lampen ebenfalls dimmbar?

nicht-dimmbare-led

In der Regel sind nicht dimmbare LEDs mit einem durchgestrichenen Kreis gekennzeichnet.

LED-Lampen lassen sich nicht so einfach dimmen. Selbst wenn die Stehlampe im Wohnzimmer einen Dimmschalter hat, kann es sein, dass die LED darüber nicht dimmbar ist.

Schlimmstenfalls geht sie beim Dimmen lediglich an und aus, ohne das Licht zu dämpfen.

Auch wenn Sie jetzt noch keine Lampe mit Dimmer in Ihrer Wohnung haben, bedenken Sie die lange Lebensdauer der heutigen LED-Leuchtmittel.

Die meisten Modelle halten mehrere Jahre, in denen Sie sich eventuell doch für eine dimmbare Wohnzimmerlampe entscheiden.

Im Vergleich zeigt sich, dass selbst teure LED-Lampen (für mehr als 5 Euro) nicht immer dimmbar sind. Allerdings erlaubt die heutige Technik zu niedrigen Kosten, Dimmfunktionen in LED-Lampen einzubauen.

dimmbare leds

Nicht jede hat die Dimmfunktion: Nur wenn ein entsprechender Mikrochip verbaut ist, lässt sich eine LED dimmen. Das macht sie ein klein wenig teurer als nicht dimmbare Modelle.

4. Stromverbrauch entspricht selten den Herstellerangaben

led-gluehlampen

Herstellerangabe und tatsächlicher Verbrauch stimmten zwar selten genau überein, weichen aber auch nicht allzu stark ab.

Auch wenn heutige LED-Lampen im Vergleich zu herkömmlichen Glühbirnen geradezu lächerlich wenig Strom verbrauchen, ist ihr Strombedarf trotzdem von Interesse.

Wenn Sie sich beispielsweise eine neue LED-Deckenlampe gekauft haben, die auf die heutigen niedrigen Strombedürfnisse der LED-Leuchtmittel ausgelegt ist, kann es auf Dauer schädlich für das Netzteil sein, wenn die Leuchtmittel mehr Strom ziehen als vorgesehen. Dies ist meist bei reinen Gleichstrom-Lampen der Fall.

Setzen Sie das LED-Leuchtmittel als sogenanntes Retrofit ein (also in einer Lampefassung, die für alte Glühbirnen gedacht ist) können Sie die Wattunterschiede getrost ignorieren. Diese Lampen haben kein Netzteil und halten alle Strombedürfnisse bis 230 Watt aus.

In vielen LED-Lampen-Tests von namhaften Instituten bleiben Leistungsspitzen erfreulicherweise innerhalb üblicher Fehlertoleranzen: Keine Lampe benötigt auffällig mehr Watt, als von Herstellern angegeben.

Für Lampen mit speziellen Netzteilen sollten LEDs die Watt-Werte der Lampenfassung jedoch nicht überschreiten.

5. Sind klare LED-Lampen heller als matte?

led-klar

Das Prisma in klaren LEDs kann zu unschönen Flecken im Lichtbild führen.

LED-Lampen mit klarem Glaskörper scheinen gelegentlich heller als Leuchtmittel mit einem matten Glaskörper. Dies ist jedoch kein Garant für ein besonders helles Leuchtmittel. In unserem LED-Lampen-Vergleich finden sich viele matte LED-Lampen auf den vorderen Plätzen.

Allerdings ist bei klaren Glaskörpern das Risiko von ungleichmäßig hellen Stellen größer als bei matten. Wer auf eine Retro-Optik mit klaren LED-Lampen Wert legt, für den sind Leuchtmittel mit LED-Filament eine Alternative. Mit ihrem LED-Filament verbreiten sie ihr Licht ähnlich wie sehr alte Glühbirnen. Gerade bei LED-Deckenleuchten (zum Beispiel Kronleuchtern) verbreiten Filament-Leuchten besonders viel Retro-Charme.

Vor- und Nachteile von klaren LED-Lampen
  • können heller sein als matte LEDs der gleichen Marke
  • einige Modelle verbreiten Retro-Feeling (Filament-Leuchten)
  • hohes Risiko eines fleckigen Lichtbildes
  • Licht kann gelegentlich zu grell erscheinen

6. Passen LEDs in die Fassung alter Glühbirnen?

LED-Lampen sind Retrofits

Retrofits sind in der Regel moderne Bauteile, die alte ersetzen. Ihre Bauweise ist sozusagen „Retro“. Die meisten LED-Lampen passen in die Fassungen alter Glühbirnen, Energiesparlampen und Halogenstrahlern. Daher sind „LED-Glühbirnen“ und LED-Strahler immer Lampen-Retrofits.

Dies bezieht sich natürlich nicht auf spezielle LED-Lichterketten oder LED-Leuchtstreifen, sondern nur auf LEDs, die für die herkömmlichen Fassungen gedacht sind.

Wenn auf der Verpackung der LED-Lampe E27, E14 oder GU10 angegeben ist, dann passen sie in die gleiche Fassung wie Glühbirnen, Halogenlampen oder Energiesparbirnen mit der gleichen Bezeichung. Mit den Abkürzungen werden die Sockel-Typen angegeben. Der Sockel ist das Bauteil der Lampe, welchen man in die Fassung dreht bzw. steckt.

Allerdings lohnt auch ein Blick auf die Form des Leuchtkörpers: Wenn zum Beispiel ein Lampenschirm auf den Leuchtkörper gesteckt wird, sollte dieser mit dem der alten Glühbirne übereinstimmen.

6.1. Die wichtigsten Sockel-Arten im Überblick

Sockel und Fassung sind nicht das Gleiche: Die Fassung ist die Halterung und der Sockel ist der Teil des Leuchtmittels, der in die Fassung gesteckt oder geschraubt wird. Einige Online-Kaufberatungen verwenden diese Begriffe gelegentlich synonym.

E14 E27 GU10
lampensockel-e14 lampensockel-e27 lampensockel-gu10
besonders häufig in:

  • kleinen Tischlampen
  • Leselampen
  • Wandleuchten
  • Badezimmerlampen
besonders häufig in:

  • großen Stehlampen
  • Deckenflutern
  • Hängelampen
besonders häufig in:

  • Leselampen
  • Deckenleuchten
  • Einbauleuchten
Hier sind die am häufigsten verbreiteten Sockel-Arten aufgelistet. Es gibt aber noch viele weitere, wie z. B. E10 bei Taschenlampen oder E 40 für riesige Scheinwerfer im Theater, aber auf diese treffen Sie im Alltag nur selten. Für sehr kleine Lampen gibt es außerdem G4-LEDs zum Stecken oder Löten.

6.2. Die wichtigsten Leuchtkörper-Formen im Überblick

Die Form des Leuchtkörpers wird beim Lampengehäuse oder -schirm relevant. Einige Lampenschirme steckt man direkt auf den Leuchtkörper. Daher sind diese auf Kerzen- oder Birnenform spezialisiert. Reflektoren setzt man meist in Gehäuse ein, die an der Front gerade abschließen (z. B. in einer LED-Unterbauleuchte am Küchentresen).

Zu Zeiten der Glühbirne hieß der Leuchtkörper auch Glaskörper, doch heutzutage besteht dieser Körper zum Teil oder vollständig aus Kunststoff.

Kerze Birne Reflektor
lampenkörper-e14 lampenkörper-e27 lampenkörper-gu10
relevant bei:

  • Lampenschirmen zum Stecken
relevant bei:

  • Lampenschirmen zum Stecken
relevant bei:

  • Einbauleuchten

7. Welche LEDs ersetzen welche Glühbirnen?

Die Helligkeit der LED-Lampen ist nicht immer wie bei den alten Glühbirnen direkt an die Wattaufnahme gekoppelt. Die Wattaufnahme kann bei LEDs zwischen zwei bis fünf Watt schwanken und sie liefern dennoch die gleiche Helligkeit.

Da die Technologie sich mit jedem Jahr in dieser Kategorie verbessert, gelingen auch LED-Leuchtmittel immer effizienter. Für 2020 können Sie sich aber an folgenden Werten orientieren:

Bauform LED zu ersetzendes Leuchtmittel mit Minimum an Lumen
Birne LED-E27 mit 8-10 Watt 60-Watt-Glühbirne min. 800 lm
Kerze LED-E14 mit 5-7 Watt 40-Watt-Glühbirne min. 500 lm
Reflektor LED-GU10 mit 5 Watt 50-Watt-Halogenstrahler min. 400 lm
e27-led-lampen im test

E-27 Leuchtmittel finden häufig Verwendung in Hängeleuchten oder Stehlampen.

8. Wie funktionieren LED-Lampen?

LED steht für light emitting diode, zu deutsch „Licht emitierende Diode“. LED-Lampen bestehen aus mehreren kleinen Leuchtdioden. Damit durch die einzelnen Leuchtdioden keine unterschiedlich hellen Flecken an der Wand erscheinen, umgibt sie in der Regel ein Kunststoff-Prisma oder ein milchiges Gehäuse, das ihr Licht gleichmäßig streut.

Da sich Leuchtdioden sehr einfach per Mikrochip steuern lassen, finden sich auch viele LED-Lampen mit Fernbedinung inklusive. So können Sie bequem vom Schlafzimmer aus die LED-Leiste in der Küche ausschalten. Jedoch sind diese Modelle ein wenig teurer und wir haben sie bei unserem LED-Lampen-Vergleich außen vor gelassen.

e27-led-lampen im test

Leuchtmittel mit E14 Sockel sind häufig in Badezimmerlampen anzutreffen.

9. Wie lange halten LED-Lampen?

LED-Lampen haben eine wesentlich längere Lebensdauer als Glühbirnen, Halogenlampen oder Energiesparbirnen. Selbst günstige LED-Lampen halten mindestens 10.000 Stunden. Die meisten haben eine Lebenszeit von bis zu 80.000 Stunden. Dies wären 9 Jahre bei 24 Stunden Dauerbeleuchtung. Die Stiftung Warentest hatte in einem Langzeit-LED-Lampen-Test von 2011 bis 2013 bestätigt, dass LED-Lampen wirklich halten, was sie versprechen. (Einen LED-Lampen-Test vom magazin Öko-Test gibt es nicht.)

Konkrete Herstellerangaben auf der Verpackung sind jedoch immer rein theoretisch, da Temperaturschwankungen oder zu hohe Feuchtigkeit im Zimmer ebenfalls die Lebenszeit beeinflussen.

gu10-led-lampen im test

Reflektoren mit GU10-Sockel sind perfekt als Einbauleuchten.

10. Wie heiß werden LED-Lampen?

hitze bei leds

Auch LED-Lampen erreichen nach wenigen Minuten hohe Temperaturen.

LEDs sind bekanntermaßen kälter im Betrieb als alte Leuchtmittel wie Halogenlampen und Glühbirnen. Doch nachdem eine LED-Lampe angeschaltet wurde, erreicht auch sie nach mehreren Minuten bis zu 100°C.

11. Wie entsorgt man LED-Lampen?

Da LED-Lampen aus Leuchtdioden bestehen, werden sie als Elektroschrott entsorgt. Kaufhäuser, große Supermärkte oder Baumärkte haben meist Container, in die Sie ausgediente LED-Leuchten entsorgen dürfen.

LEDs beim Händler entsorgen: Bei dem Handel, bei dem Sie die LED-Lampen kaufen, bei dem dürfen Sie sie später auch entsorgen.