Das Wichtigste in Kürze
  • Um einen Wohnbereich angenehm auszuleuchten, braucht man eine bestimmte Anzahl an Lumen. Die Empfehlungen im Internet schwanken zwischen 100 und 140 Lumen pro m² für das Wohnzimmer und 280 bis 300 Lumen pro m² für Küche und Bad. Für eine konkretere Empfehlung werden auch diverse Online-Rechner angeboten.
    Wenn die Decken- oder Stehleuchte eine Ecke des Raumes dunkel lässt, ist eine kleine Wandleuchte die optimale Lösung. Besonders beliebt sind Wandleuchten auch außen an der Hausfassade. Die meisten Wandleuchten können mit einem Bewegungsmelder gekoppelt werden und einige Modelle sind sogar komplett wasserdicht.
  • Obwohl Wandlampen eher mit einer geringen Leuchtkraft angeboten werden, kommen die besten Wandleuchten auf über 3.000 Lumen. Das reicht aus, um ein Zimmer von etwa 20–30 m² auszuleuchten. Ein Problem dieser starken Modelle wird jedoch im Wandleuchten-Vergleich deutlich: Die Leuchtmittel sind nicht austauschbar. Moderne LEDs haben zwar eine unglaublich lange Lebensdauer (bis zu 50.000 Stunden) – dies hilft aber nicht, wenn die Lampe aus einem anderen Grund nicht mehr leuchtet.
  • Einige Hersteller lassen Ihnen die freie Wahl und liefern keine Leuchtmittel mit. In seltenen Fällen werden noch Halogen-Leuchtmittel geliefert, die in einem Umwelt-Test für Wandleuchten eindeutig durchfallen würden.
    Wenn Sie die Leuchtmittel austauschen, können Sie auch die Farbtemperatur und die Leuchtkraft verändern. Dabei dürfen Sie jedoch nicht über die vom Hersteller angegebene Watt-Zahl hinausgehen und müssen beachten, dass die Fassung des neuen Leuchtmittels in die der Lampe passt.
    Wandleuchten werden über die standardmäßigen Lichtschalter gesteuert, die an der Wand zu finden sind. Die wenigsten Wandleuchten haben eigene Schalter. Wenn Sie also eine Wandleuchte kaufen möchten, die gedimmt werden kann, dann benötigen Sie auch den entsprechenden Schalter.

Wandleuchte Test