Taucherbrillen Test 2016

Die 7 besten Taucherbrillen im Vergleich.

AbbildungTestsiegerScubapro Subgear Devil TauchmaskeMares X-Vision LiquidSkinHollis Onyx M-1 MaskeCressi F1 Tauchmaske FramelessPreis-Leistungs-SiegerAqua Lung La Costa Dive DeluxeCressi Big Eyes Evolution TaucherbrilleIST M-59 Kinder-Taucherbrille
ModellScubapro Subgear Devil TauchmaskeMares X-Vision LiquidSkinHollis Onyx M-1 MaskeCressi F1 Tauchmaske FramelessAqua Lung La Costa Dive DeluxeCressi Big Eyes Evolution TaucherbrilleIST M-59 Kinder-Taucherbrille
Testergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,3sehr gut
06/2016
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Bewertung1,4sehr gut
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Bewertung1,5gut
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Bewertung1,6gut
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Bewertung1,7gut
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Bewertung1,8gut
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Bewertung2,0gut
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Kundenwertung
56 Bewertungen
4 Bewertungen
44 Bewertungen
26 Bewertungen
83 Bewertungen
277 Bewertungen
22 Bewertungen
TypEinglasmaske
große Gläser, wenig Raum für Nase
Zweiglasmaske
eng am Auge, geräumig an Nase
rahmenlose Maske
komfortabel, wenig Raum für Nase
rahmenlose Maske
komfortabel, wenig Raum für Nase
Zweiglasmaske
eng am Auge, geräumig an Nase
Zweiglasmaske
eng am Auge, geräumig an Nase
Zweiglasmaske
eng am Auge, geräumig an Nase
geeignet fürErwachsene
unisex
Erwachsene
unisex
Erwachsene
unisex
Erwachsene
unisex
Erwachsene
unisex
Erwachsene
unisex
Kinder (6 – 14 Jahre)
unisex
GrößeEinheitsgröße
fällt eher groß aus
EinheitsgrößeEinheitsgrößeEinheitsgröße
fällt eher klein aus
Einheitsgröße
fällt eher groß aus
EinheitsgrößeEinheitsgröße
MaterialSilikonSilikonSilikonSilikonSilikonSilikonSilikon, Polycarbonat
Kopfbandmit 2 seitlichen Schnallen
hinten breiter
mit 2 seitlichen Schnallen
hinten breiter
mit 2 seitlichen Schnallen
hinten aufgespalten
mit 2 seitlichen Schnallen
hinten breiter
mit 2 seitlichen Schnallen
hinten breiter
mit 2 seitlichen Schnallen
hinten aufgespalten
mit 2 seitlichen Schnallen
hinten aufgespalten
antiallergischDiese Eigenschaft des Materials von Taucherbrillen stellt die Verträglichkeit auf der Gesichtshaut sicher. Solche Schwimmbrillen lösen keine Unverträglichkeiten aus.JaJaJaJaJaJaNein
SicherheitsglasDieses Spezialglas zersplittert bei einem harten Stoß nicht und schützt so das Auge vor Verletzungen.JaJaJaJaJaNeinJa
SichtfeldEine gute Taucherbrille schränkt die Sicht des Tauchers an den Seiten möglichst nicht ein. Daher sind viele Modelle am Rand transparent.
weitere Farbenkeineu.a.
schwarz
weiß-pink
gelb-klar
keineu.a.
gelb
blau
silber
schwarzu.a.
clear
rosa
schwarz
u.a.
rosa
neon-gelb
orange
Vorteile
  • geringes InnenvolumenBessere Sicht und einfaches Ausblasen der Brille, falls Wasser eingedrungen ist.
  • leicht auf- und abzusetzen
  • mit zwei verschiedenen Kopfbändern
  • schwarzes Silikon absorbiert störende Lichtreflexe
  • geringes InnenvolumenBessere Sicht und einfaches Ausblasen der Brille, falls Wasser eingedrungen ist.
  • mit Aufbewahrungsbox
  • doppelte Dichtgummierung (besonders undurchlässig)
  • sehr weich und komfortabel
  • geringes InnenvolumenBessere Sicht und einfaches Ausblasen der Brille, falls Wasser eingedrungen ist.
  • Spezialglas: Weite Sicht unter Wasser
  • gute Passform
  • geringes InnenvolumenBessere Sicht und einfaches Ausblasen der Brille, falls Wasser eingedrungen ist.
  • mit Aufbewahrungsbox
  • gute Passform
  • weich und komfortabel
  • geringes InnenvolumenBessere Sicht und einfaches Ausblasen der Brille, falls Wasser eingedrungen ist.
  • doppelte Dichtgummierung (besonders undurchlässig)
  • mit Aufbewahrungsbox
  • auch mit Gläsern in Sehstärke erhältlich
  • Beschichtung gegen Beschlagen des Glases
  • weich und komfortabel
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Taucherbrillen-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Taucherbrillen ermöglichen es, unter Wasser die Augen zu öffnen, ohne diese durch Salz oder Chlor zu reizen. Am Kopfband, über das die Taucherbrille fixiert wird, kann man zudem einen Schnorchel befestigen und so besonders lange tauchen.
  • Taucherbrillen gibt es in drei Varianten: Als Einglas- oder Zweiglasbrille sowie als rahmenlose Brille. Diese bieten unterschiedlich viel Platz für die Nase. Bei allen drei Arten kommt es darauf an, dass sie nah am Gesicht anliegen und dadurch ggf. leicht durch das so genannte Ausblasen von Wasser zu befreien sind.
  • Die besten Produkte in unserem Taucherbrillen Test 2016 verfügen neben einem geringen Volumen auch über Sicherheitsglas, das bei einem Aufprall nicht splittern kann, und ein großes Sichtfeld für einen guten Rundumblick.

Taucherbrillen Test
Im Urlaub am Meer gehört Schnorcheln einfach dazu – im kühlen Nass abtauchen, Fische und Muscheln aufspüren oder mit Flossen flink durchs Wasser gleiten. Dafür ist die richtige Taucherbrille entscheidend, damit kein Wasser die Augen reizt und man den Blick möglichst weit schweifen lassen kann. In unserem Ratgeber informieren wir darüber, welche Qualitäten unser Taucherbrillen Testsieger aufweist und was man beachten sollte, wenn man ein solches Produkt kaufen möchte.

1. So funktionieren Taucherbrillen

Tauchmaske oder Taucherbrille?

In Tauchsportforen wird häufig der Begriff der Tauchmaske verwendet. Das ist die professionelle Bezeichnung für eine Taucherbrille. Beide Varianten bezeichnen aber dieselbe Sache. Wie die folgende Tabelle mit den Arten von Taucherbrillen zeigt, benutzt man bei der Typisierung den Begriff der Maske.

Taucherbrillen gehören zur Ausstattung von Tauchern im Profi- und Freizeitbereich. Sie schützen die Augen vor dem Wasser und ermöglichen einen weiten Blick. Der Schutz ist notwendig, wenn das Wasser verunreinigt oder sehr salzhaltig ist, wenn man Kontaktlinsen trägt oder empfindliche Augen hat. Außerdem ist eine Taucherbrille unverzichtbar, um den Wasserdruck in tieferen Regionen von den Augen fernzuhalten.

Die meisten Taucherbrillen verfügen über ein Objektiv aus Glas, das stabil und kratzfest ist. Die besten Taucherbrillen besitzen Spezialglas, das nicht zersplittert, gegen das Beschlagen behandelt wurde und störende Lichtbrechungen unter Wasser ausgleicht. Günstige Taucherbrillen bestehen zum Teil aus Kunststoff. Dieser ist billig, ermöglicht aber keine so weite Sicht wie Glas. Ganz praktisch dient die Taucherbrille auch dazu, einen Schnorchel an ihrem Kopfband zu befestigen.

2. Taucherbrillen-Typen

Aus der klassischen Taucherbrille haben sich drei hauptsächliche Typen entwickelt, die unterschiedlichen Nasenformen und Ansprüchen an das Sichtfeld gerecht werden. Die drei folgenden Kategorien sind die häufigsten und wurden in den Taucherbrillen Test aufgenommen:

Arten von Taucherbrillen

Typ Eigenschaften
Einglasmaske

Taucherbrille Devil

Diese Art von Taucherbrille besitzt eine große Glasscheibe für beide Augen. Die Nase ist separat abgeteilt in einem so genannten Nasenerker. Dadurch beschlägt das Glas weniger leicht. Durch den durchgehenden Glassteg ist diese Form nur für Personen mit kleineren Nasen geeignet – sonst kann diese Taucherbrille an der Stirn drücken.

Pro: großes Sichtfeld
Contra: begrenzter Platz für Nase

Zweiglasmaske

Aqua Lung

Bei diesem Typ von Tauchermaske hat jedes Auge ein eigenes Glas. Dadurch ist mehr Platz für den Nasenerker und die Art der Maske für eine große Nase geeignet. Die Brillengläser selbst können enger am Kopf anliegen. Außerdem ist es bei dieser Variante möglich, Gläser in Sehstärke einzusetzen, so dass auch Brillenträger damit tauchen können.

Pro: geringes Innenvolumen
Contra: teils kleineres Sichtfeld

Rahmenlose Maske

hollis onyx

Die rahmenlose Tauchmaske ist eine Weiterentwicklung der Einglasmaske. Das weiche Silikon schließt direkt an das Glas an. Diese Maske hat ein geringeres Volumen und kann im Falle von eingedrungenem Wasser noch leichter ausgeblasen werden. Durch das Fehlen eines Rahmens ist diese Variante sehr leicht und flexibel.

Pro: großes Sichtfeld, geringes Innenvolumen
Contra: begrenzter Platz für Nase

3. Kaufkriterien für Taucherbrillen: Darauf müssen Sie achten

Cressi Big Eyes Sichtfeld

Ein breites Sichtfeld ist das A und O beim Tauchen, um alle Einzelheiten unter Wasser zu erfassen.

3.1. Sichtfeld

Im Freizeitsport liegt die hauptsächliche Faszination beim Tauchen darin, die Welt unter der Wasseroberfläche mit eigenen Augen zu sehen. Ein großes Sichtfeld ist daher der Schlüssel für großen Spaß beim Tauchen. Viele Hersteller haben Modelle entwickelt, bei denen die Seiten oder der gesamte Rand transparent sind.

Andernfalls muss man – anders als beim normalen Sehen – den Kopf immer in die Richtung drehen, in die man schauen will, weil der Rahmen der Maske den Blick begrenzt. In unserem Taucherbrillen Vergleich haben wir vor allem Modelle berücksichtigt, die ein großes Sichtfeld bieten und daher in dieser Hinsicht zu empfehlen sind.

3.2. Sicherheitsglas

In einer guten Taucherbrille sollte immer Sicherheitsglas verbaut sein. Dieses ist besonders beim Sprung ins Wasser wichtig und verhindert, dass die Brille bei einem starken Aufprall zersplittert und den Taucher an den Augen verletzt. Bei einer Beschädigung bleiben die einzelnen Glassplitter miteinander verbunden und der Taucher kann sicher an Land gehen. Diese Funktion ist auch sehr hilfreich, wenn man bei einem Tauchgang etwa von der Flosse eines Begleiters an der Brille getroffen wird. Sicherheitsglas wird auch als tempered glass bezeichnet.

3.3. Kopfband

Schnallen Cressi Big Eyes

Schnallen an den Seiten der Brille erleichtern das Einstellen des Kopfbands beim Tragen.

Mit dem Kopfband kann man den Sitz der Tauchermaske anpassen. Während der vordere Teil der Maske besonders weich sein sollte, damit sie im Gesicht nicht drückt, setzt man beim Kopfband auf härteren Gummi oder Silikon, um einen festen Sitz zu erreichen. Besonders gut lassen sich Kopfbänder fixieren, die an der Rückseite aufgespaltet sind. So kann man das Band auf einer breiteren Fläche am Kopf anlegen.

Außerdem ist die Position der Schnallen wichtig, über die das Band in der Weite reguliert werden kann: Befinden sie sich an den Seiten, kann der Taucher sie während des Tragens leichter bedienen. Gerade bei Taucherbrillen für Kinder ist das eine hilfreiche Funktion. Einige Hersteller wie Cressi haben darüber hinaus eine drehbare Verankerung des Kopfbands an der Maske entwickelt, durch die man das Band weiter oben oder unten am Kopf entlang führen kann.

Tipp:  Als Kaufberatung haben wir ebenfalls Ratgeber zu den verwandten Themen Schnorchelsets und Schwimmbrillen erstellt.

Vor- und Nachteile von Taucherbrillen:

  • Schutz der Augen vor Chlor und Salz
  • Schutz der Augen vor Wasserdruck in der Tiefe
  • erlauben Kontaktlinsen- und Brillenträgern das Tauchen
  • können bei schlechtem Sitz drücken

Achtung: Wer mit einem Kleinkind schwimmen geht, sollte besonders aufmerksam sein. Kleinkinder dürfen Taucherbrillen nie unbeaufsichtigt verwenden, um eine Erstickungsgefahr auszuschließen.

4. Tricks gegen das Beschlagen der Gläser

Beschlagene Gläser trüben den Spaß am Tauchen. Nicht nur bei günstigen Taucherbrillen etwa für Kinder können die Gläser beschlagen – auch teure Modelle profitieren von einer Behandlung gegen den Beschlag. Nase und Augen sind zwar bei modernen Tauchermasken räumlich voneinander getrennt, aber wenn die Brille nicht optimal am Gesicht anliegt, kann feuchte Atemluft dennoch an die Gläser gelangen. Im Folgenden haben wir einige Tipps zusammengestellt, die einen guten Durchblick beim Tauchen sicherstellen:

  • Seife: Gläser nach dem Kauf in warmem Wasserbad reinigen, um Fett zu entfernen
  • Zahnpasta: Gläser vor dem Tauchen einreiben, trocknen lassen und dann ausspülen
  • Feuerzeug: Flamme über Glasfläche bewegen, den Rand aussparen (nur bei echtem Glas geeignet)
  • Spucke:  Innenseite der Brille zwischen den Tauchgängen mit Speichel auswischen

5. Wasser aus der Taucherbrille entfernen

Taucherbrille Kind

Das A und O einer Taucherbrille ist, dass sie dicht ist und nicht beschlägt.

Es kann verschiedene Gründe dafür geben, dass selbst die beste Taucherbrille nicht dicht sitzt. Neben der Nase, die möglicherweise nicht in den Nasenerker passt, kann auch ein Bart die Ursache sein: Dessen unebene Oberfläche ist schwer von den Gummilippen der Brille abzudichten. Wenn Wasser in die Maske eindringt, kann man es durch das so genannte Ausblasen wieder heraus bekommen. Dabei verdrängt man das Wasser durch das Ausatmen von Luft aus der Nase. Diese Technik erfordert etwas Übung und ist Teil jedes Tauchlehrgangs.

  1. Die Oberseite der Maske mit den Fingern fest an die Stirn drücken und den Kopf in den Nacken legen.
  2. Die untere Seite der Maske leicht anheben und durch die Nase Luft ausstoßen.
  3. Die Maske wieder fest anlegen und durch den Mund einatmen. Bei Bedarf wiederholen.

Tipp: Wer mehr vor hat als nur mit seiner Taucherbrille und Flossen in Ufernähe umherzupaddeln, sollte einen Tauchlehrgang belegen. Dort lernt man viele Maßnahmen, die das Tauchen erleichtern und im Ernstfall lebensrettend sein können. Eine weitere Hilfestellung auf anspruchsvollen Touren bieten Tauchcomputer für das Armgelenk.

6. Fragen und Antworten rund um Taucherbrillen

  • 1. Wo kann ich eine gute Taucherbrille kaufen?

    Taucherbrillen kauft man am besten im Fachhandel (Tauchshops) oder einem großen Onlineshop mit guter Auswahl. Entscheidend ist, dass man die Maske ausprobieren kann. Wer online bestellt, kann daher zuhause die Passform der Brille im Waschbecken testen und so feststellen, ob Wasser eindringt.
  • 2. Was tun, damit die Taucherbrille nicht beschlägt?

    Unter Punkt 4 dieses Ratgebers werden Tricks aufgeführt, die gegen das Beschlagen der Tauchmaske helfen. Alternativ kann man auch ein so genanntes Antifog-Spray auf das Glas auftragen, das dieses gegen Beschlagen schützt. Solche Pflegeprodukte sind hochwirksam und einfacher anzuwenden als Hausmittel.
  • 3. Gibt es Taucherbrillen mit Sehstärke?

    In Taucherbrillen vom Typ der Zweiglasmaske können optische Gläser eingebaut werden. Diese kosten ca. 100 Euro aufwärts und sind damit natürlich teurer als eine reguläre Taucherbrille. Alternativ kann man Kontaktlinsen unter der Tauchmaske tragen, um eine Sehschwäche auszugleichen.
  • 4. Was empfiehlt die Stiftung Warentest?

    Das Prüfinstitut hat bislang noch keine Tauchausrüstung getestet. Allerdings stellt es auf seiner Internetseite Europas größtes Indoortauchcenter vor, das in der Nähe von Köln eröffnet wurde. Wer echtes Meeresrauschen vorzieht, kann bei der Stiftung Warentest nachlesen, wo man online einen Tauchurlaub verlässlich und günstig buchen kann.

Im folgenden Video erfahren Sie, wie man eine Taucherbrille anprobiert und sicherstellen kann, dass sie richtig passt:

  • Aqua Lung
  • Decathlon
  • Mares
  • Speedo
  • IST
  • Crane Sports
  • Arena
  • Scubapro
  • Hudora
  • Phantom Aquatics
  • Ark
  • Hollis
  • Aqua Sphere
  • Cressi
Kommentare (2)
  1. John sagt: 23. Juni 2016, 10:50 Uhr

    Hallo liebe Mitarbeiter,

    sind alle Taucherbrillen hier im Test auch mit einem Schnorchel kombinierbar? Bzw. muss ich auf einen Schnorchelhalter oder so achten?
    Danke für die Antwort.

    Gruss,
    John

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt: 23. Juni 2016, 12:54 Uhr

      Lieber John,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Taucherbrillen Vergleich. Schnorchel besitzen in der Regel eine kleine Schlaufe, mit der sie am Kopfband einer Taucherbrille befestigt werden können. Da dieses Band bei jeder Tauchmaske etwa gleich breit ist, kann man also einen beliebigen Schnorchel recht unproblematisch aufstecken. Wenn Sie ein Set aus Taucherbrille und Schnorchel bevorzugen, empfehlen wir Ihnen unseren Produktvergleich dazu.

      Weiterhin viel Freude beim Tauchen
      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
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