Sonnencreme Test 2017

Die 7 besten Sonnencremes im Vergleich.

Nivea Sun Pflegendes Sonnenspray Nivea Sun Pflegendes Sonnenspray
Hawaiian Tropic Satin Protection Hawaiian Tropic Satin Protection
Nivea Sun Light Feeling Transparentes Spray Nivea Sun Light Feeling Transparentes Spray
Piz Buin Allergy Lotion Piz Buin Allergy Lotion
Nivea Sun Spray für Kinder (200 ml) Nivea Sun Spray für Kinder (200 ml)
Eco Cosmetics Sonnenlotion Neutral Eco Cosmetics Sonnenlotion Neutral
Hawaiian Tropic Silk Hydration Sonnenschutzlotion Hawaiian Tropic Silk Hydration Sonnenschutzlotion
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell Nivea Sun Pflegendes Sonnenspray Hawaiian Tropic Satin Protection Nivea Sun Light Feeling Transparentes Spray Piz Buin Allergy Lotion Nivea Sun Spray für Kinder (200 ml) Eco Cosmetics Sonnenlotion Neutral Hawaiian Tropic Silk Hydration Sonnenschutzlotion
VergleichsergebnisTÜV Siegel TÜV-geprüftes Test- & Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung 1,3 sehr gut
08/2017
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Bewertung 1,4 sehr gut
08/2017
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Bewertung 1,5 gut
08/2017
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Bewertung 1,6 gut
08/2017
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Bewertung 1,8 gut
08/2017
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Bewertung 1,9 gut
08/2017
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Bewertung 2,0 gut
08/2017
Kundenwertung
bei Amazon
215 Bewertungen
79 Bewertungen
219 Bewertungen
37 Bewertungen
173 Bewertungen
82 Bewertungen
123 Bewertungen
Menge
Preis pro 100 ml
200 ml
ca. 4,51 €
200 ml
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200 ml
ca. 4,44 €
200 ml
ca. 4,98 €
200 ml
ca. 3,31 €
100 ml
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180 ml
6,32 €
Sonnenschutz-Typ Sonnenschutzmittel gibt es in unterschiedlichen Konsistenzen. Es gibt die klassischen Lotionen, fettfreie Gele oder Spray. Greifen Sie aber nicht einfach ins Produktregal, sondern suchen Sie ein auf sich und Ihre Bedürfnisse abgestimmtes Produkt. Gel eignet sich z.B. nicht für trockene Haut, Kinder hingegen freuen sich über ein Sonnenspray. Son­nen­spray Son­nen­spray Son­nen­spray Son­nen­lo­tion Son­nen­spray Son­nen­lo­tion Son­nen­lo­tion
Lichtschutzfaktor (LSF) Der Lichtschutzfaktor gibt an, wie viel länger man sich mit dem jeweiligen Produkt in der Sonne aufhalten kann. Um die Zeit zu berechnen multipliziert man den LSF (auch engl. als SPF bezeichnet) mit der Eigenschutzzeit der Haut. Aber Vorsicht: Reizen Sie nicht die Maximalzeit zum Sonnen aus, sondern begeben Sie sich nach 60% der Zeit in den Schatten. 50 + 20 30 30 50 + 30 30
Hauttyp Die Gesichtshaut lässt sich in verschiedene Hauttypen einteilen. Es gibt Mischhaut, fettige Haut, empfindliche und normale Haut. Diese Einteilungen sind aber keine festen Größen, sondern können durch viele Einflüsse verändert werden. Lassen Sie Ihren Hauttyp deshalb regelmäßig testen, um immer die passenden Pflegeprodukte verwenden zu können. alle Haut­typen emp­find­liche Haut nor­male Haut emp­find­liche, all­er­gi­sche Haut emp­find­liche Haut emp­find­liche Haut alle Haut­typen
wasserfest Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
für Kinder geeignet Ja Nein Nein Nein Ja Ja Nein
Besonderheit Stif­tung Waren­test (Note 1,8)
test 07/2015
mit Kokos­nuss­duft Stif­tung Waren­test (Note 2,0)
test 07/2015
schützt vor Son­ne­nall­ergie far­biges Spray mine­ra­li­scher Licht­schutz ohne Parfum klebt nicht und hat einen an die Tropen erin­nernden Duft
Vorteile
  • ange­nehmer Geruch
  • ergiebig
  • zieht gut ein
  • keine fet­tigen Rück­stände
  • ange­nehmer Geruch
  • lässt sich gut auf­tragen
  • ergiebig
  • keine fet­tigen Rück­stände
  • pflanz­liche Inhalts­stoffe
  • ange­nehmer Geruch
  • lässt sich gut auf­tragen
  • zieht sehr sch­nell ein
  • keine fet­tigen Rück­stände
  • keine Fle­cken auf Klei­dung
  • ange­nehmer Geruch
  • zieht sehr sch­nell ein
  • schützt effektiv vor Son­ne­nall­ergie
  • ange­nehmer Geruch
  • lässt sich gut auf­tragen
  • zieht gut ein
  • keine fet­tigen Rück­stände
  • gute Kon­sis­tenz
  • lässt sich gut auf­tragen
  • ohne Schad­stoffe
  • ange­nehmer Geruch
  • Creme klebt und sch­miert nicht
  • zieht sehr sch­nell ein
  • keine fet­tigen Rück­stände
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4,5 /5 aus 35 Bewertungen

Sonnencremes-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Unsere Haut besitzt durch ihre Pigmentierung einen wirksamen Schutz gegen Sonnenstrahlen. Sonnencremes verlängern die Eigenschutzzeit der Haut und dienen somit der Gesundheit. Sie fungieren als eine Art Unterstützung des Körpers.
  • Es gibt zwei verschiedene Arten von Strahlen. Man unterscheidet UVA-Strahlen, die in den tieferen Hautschichten wirken und für vorzeitige Hautalterung und Hautkrebs verantwortlich sind und die UVB-Strahlen, die in den oberen Hautschichten wirken und für die Entstehung von Sonnenbränden verantwortlich gemacht werden.
  • Wenn es Sie doch einmal erwischt hat, hilft es viel zu trinken, die betroffenen Stellen zu kühlen und weitere Sonneneinstrahlung zu meiden um den Sonnenbrand schnell wieder verschwinden zu lassen. So helfen Sie sich und Ihrer Gesundheit gleichermaßen.

sonnencreme test schulter
Die ersten Sonnenstrahlen des Sommers auf der hauseigenen Terrasse oder dem Balkon, im Park oder am Badesee genießen - darauf warten die meisten Menschen schon im Frühjahr. Und so ist es kein Wunder, dass viele im Sommer direkt nach draußen stürmen um die ersten Strahlen auf der Sonnenliege beim Sonnen nicht zu verpassen. An sich auch gar keine schlechte Idee, denn sich zu sonnen ist schön. Bedenkt man außerdem, dass das Sonnenlicht wichtig und notwendig für das allgemeine Wohlbefinden des Menschen ist, bekommt das Sonnen noch einen größeren Stellenwert. Denn die Sonne spielt eine große Rolle bei der Vitamin D Produktion, bei der Bildung von Glückshormonen wie Serotonin und ist beteiligt an der Knochenbildung. Außerdem, und das finden die meisten, ist eine leichte Bräunung durch gemäßigtes Sonnen auch einfach attraktiv. Doch wie so viele schöne Dinge des Lebens, ist auch die Sonne nur in Maßen und durchaus mit Vorsicht zu genießen. Gerade wenn man sich bewusst ist, dass die Hautkrebsfälle in Deutschland seit Jahren steigen, sich in den letzten 10 Jahren gar verdoppelt haben. Auch andere Folgen für die Gesundheit, wie Sonnenbrand und vorzeitige Hautalterung, wünschen sich wahrscheinlich die wenigsten.

Neben dem textilen Lichtschutz, dem Schatten eines Sonnenschirms und dem Schutz der Augen durch eine Sonnenbrille, empfehlen wir deshalb als ergänzende Maßnahme noch das Auftragen von Sonnenschutz. In unserem Sonnencreme-Vergleich 2017 präsentieren wir Ihnen dazu die besten Sonnencreme-Produkte. Außerdem finden Sie alles Wissenswerte zum Thema Sonne und Sonnenschutz in unserem Ratgeber zum Sonnencreme-Vergleich.

1. Wofür braucht man Sonnencreme?

Die richtige Nahrung

Durch die richtige Ernährung kann man die Eigenschutzzeit der Haut um den Faktor 2 bis 4 erhöhen. Top sind hier grüner Tee (Polyphenole) und Weintrauben sowie Rotwein (Resveratrol). Außerdem gibt es im Handel auch viele Nahrungs-ergänzungsmittel für den von innen wirkenden Sonnenschutz.

Sonnencremes, wie die Schutzmittel aus dem Sonnencreme-Vergleich 2017, unterstützen den Eigenschutz der Haut. Eigentlich weiß sich unsere Haut auch ganz gut selbst zu helfen. Durch eine durch die Sonnenstrahlen angeregte Pigmentbildung wird eine individuelle Eigenschutzzeit aufgebaut. Sonnenschutz hilft dann diese Eigenschutzzeit zu verlängern. Sie bietet aufgetragen auf die Haut noch einmal einen extra Schutz vor der Sonneneinstrahlung. Der vordringlichste Schutz ist natürlich der vor Hautkrebs. Dieser entsteht als Folge von zu häufigem, ungeschütztem Sonnenbaden. Besonders Kinder sind hier gefährdet.

Doch was macht die Sonne eigentlich so schädlich? Das Schädliche an der Sonne ist zunächst natürlich ein zu Viel. Denn die Sonnenstrahlen bestehen zum Einen aus UVA- und zum Anderen aus UVB-Strahlen. Diese besitzen, das zeigen immer wieder auch Tests, eine bestimmte Wirkung auf die menschliche Haut. Die UVA-Strahlen entfalten ihre Wirkung in den tieferen Hautschichten. Sie sind für die Langzeitschäden wie Faltenbildung, Entstehung von Pigmentflecken und Hautkrebs sowie die Entstehung von Allergien verantwortlich. Die UVB-Strahlen wirken hingegen in den oberen Hautschichten und begünstigen die Entstehung von schmerzhaften Sonnenbränden.

Heutige im Handel erhältliche Sonnencremes schüzten sowohl vor UVA- als auch vor UVB-Strahlen. Viele besitzen zudem eine hautpflegende Wirkung. Hier die Vor- und Nachteile der Produkte aus dem Sonnencreme-Vergleich im Überblick:

  • Schutz vor Sonnenbrand
  • Schutz vor Falten und Pigmentflecken
  • minimiert Risiko für Bildung von Hautkrebs
  • pflegt die Haut
  • kann Hautirritationen begünstigen
  • oft bedenkliche Inhaltsstoffe enthalten

2. Welche Hauttypen gibt es?

Der Eigenschutz der Haut ist von Mensch zu Mensch verschieden. In unserem Sonnencreme-Vergleich haben wir die gängigsten Arten von Hauttypen, ihre Besonderheiten und die ungefähre Eigenschutzzeit für Sie zusammengefasst.

Hauttyp Merkmale Eigenschutzzeit
I heller Teint, rotblondes Haar, Sommersprossen ca. 10 min
II heller Teint, blondes Haar, helle Augen ca. 20 min
III mittlerer Teint, dunkelblondes bis braunes Haar, dunkle Augen ca. 30 min
IV dunkler Teint, dunkelbraunes Haar ca. 45 min

Tipp: Bedenken Sie, dass die Eigenschutzzeit für unsere Breitengrade gilt. Im Süden, in den Bergen und auf dem Wasser fällt sie wesentlich kürzer aus. Außerdem wird sie durch den Feuchtigkeitshaushalt der Haut, die Veranlagung zu Sonnenallergien und das Alter verändert.

3. Kaufkriterien für Sonnencreme: Darauf müssen Sie achten

An dieser Stelle haben wir die wichtigsten Kriterien für den Sonnenschutzmittel-Kauf für Sie in unterschiedlichen Kategorien zusammengefasst. Beachten Sie die Empfehlungen, finden auch Sie sicher bald Ihren persönlichen Sonnencreme-Vergleichssieger unter den besten Sonnencreme-Produkten.

3.1. Die Konsistenz

Sonnenbaden

Die optimale Zeit zum Sonnenbaden ist vormittags oder abends nach 17 Uhr. In der Mittagszeit oder nachmittags sollte man die Sonne eher meiden.

Im Handel findet man auf der Suche nach einem passenden Produkt Milch, Sprays, Cremes, Öle, Stifte, Gele oder Schaum. Am gebräuchlichsten sind die flüssigen Emulsionen, etwa die Sonnenmilch oder die Sonnenlotion. Es handelt sich dabei um eine Öl-in-Wasser-Emulsion. Für Kinder sind eher Wasser-in-Öl Emulsionen gängiger, da diese eine besonders hohe Wasserfestigkeit aufweisen. Die Wahl der passenden Konsistenz ist eine individuelle Entscheidung. Wir erklären Ihnen im Sonnencreme-Vergleich alles, was Sie zu den einzelnen Arten wissen müssen.

Sonnenmilch zieht besonders schnell in die Haut ein, da sie sehr dünnflüssig ist.

Sonnencreme ist hingegen wesentlich zäher und bleibt so länger auf der Haut. Sie gilt deshalb auch als sicherer und besonders auch für Kinder ist sie gut geeignet. Bei fettiger Haut sollte man von beiden Mitteln jedoch absehen. Man glänzt mit ihnen sehr stark.

Es bieten sich hier eher Sonnenöle an. Sie sind besonders hautverträglich, da bei der Herstellung auf Parfum und Konservierungsstoffe weitestgehend verzichtet wird. Ein guter Tipp auch für alle, die mit einem Baby in den Süden fahren möchten. Einziger Nachteil: man schwitzt unter der Ölschicht sehr stark.

Ein besonders gleichmäßiges Ergebnis erhält man bei einem Sonnenspray. Hier fällt auch der ölige Film komplett weg.

3.2. Der Filtertyp

Konventionelle Sonnenschutzmittel arbeiten meist mit Hilfe von chemischen Filtern. Diese werden vom Körper aufgenommen und schützen vor Strahlung, indem sie diese in der Haut in Wärme umwandeln und sie unschädlich machen. Die Mittel mit chemischem Schutz wirken jedoch nicht direkt. Sie müssen eine halbe Stunde vorm Sonnenbaden aufgetragen werden.

Mineralische Filter wie Titandioxid oder Zinkoxid wirken auf der Haut, indem sie das Sonnenlicht reflektieren. Sie eignen sich besonders für Personen mit empfindlicher Haut oder für Allergiker. Es gibt auch Hersteller, die beide Filterarten in Ihren Produkten kombinieren.

Das Sports Clear Gel Formula von Ultrasun

Das Sports Clear Gel Formula von Ultrasun.

3.3. Der Lichtschutzfaktor

Der Lichtschutzfaktor ist wichtig um die Wirksamkeit der Creme zu beurteilen. Er wird oft mit den Abkürzungen LSF oder SPF auf dem Artikel angegeben. Beim Lichtschutzfaktor gilt die Faustregel: Je höher, desto mehr Schutz, je niedriger desto weniger Schutz. Wichtig hier: er informiert nur über die Schutzwirkung gegenüber den UVB-Strahlen, die das Hautkrebsrisiko erhöhen. Der Schutz vor UVA-Strahlen wird anhand eines extra Logos ausgezeichnet. Das Verhältnis von UVA- zu UVB-Strahlen sollte in der Creme 1:3 betragen.

Doch was bedeutet der Lichtschutzfaktor in der Praxis? Nehmen wir einmal an, Sie cremen sich mit einem Mittel mit Schutzfaktor 10 ein, dann können Sie 10 mal länger in der Sonne bleiben, als mit Ihrer eigentlichen Eigenschutzzeit. Wir empfehlen Ihnen im Sonnencreme-Vergleich generell, wenn Sie in den Süden oder in die Berge fahren oder Wassersport betreiben, einen Schutzfaktor höher als LSF 20. Möchten Sie Ihr Kind schützen, sollten Sie Sonnencreme kaufen, die einen Faktor höher als LSF 30 aufweist.

Tipp: Reizen Sie die errechnete Maximalzeit zum Sonnenbaden nie aus, sondern begeben Sie sich nach Ablauf von ca. 60% der Zeit in den Schatten.

3.4. Die Wasserfestigkeit

Wasserfeste Cremes verzögern das Abwaschen des Schutzes. So können Sie auch geschützt im Wasser schwimmen oder auch alle anderen Arten von Wassersport betreiben. Auch starkem Schwitzen halten die Mittel effektiv stand.

3.5. Die Mittel bei empfindlicher Haut

Empfindliche Haut ist äußerst wählerisch. Meist kann man nicht alle Produkte einfach so verwenden, ohne dass sie auf die ein oder andere Weise eine Reaktion zeigt. Kaufen Sie hier vorsichtshalber Artikel ohne Parfum, Parabene oder Farbstoffe. Diese Empfehlung gilt übrigens auch für fettige Hauttypen oder Personen die unter einer Form von Akne leiden. Für die besonders empfindliche und dünne Haut im Gesicht gibt es außerdem spezielle Gesichts-Sonnencreme, die gleichzeitig der Hautalterung vorbeugt.

3.6. Marken und Hersteller

  • Alverde
  • Estée Lauder
  • Eucerin
  • Kanebo
  • L'Oréal
  • Ladival
  • Lancôme
  • Piz Buin
  • Vichy
  • Tiroler Nussöl
  • The Organic Pharmacy
  • Rodial
  • Neutrogena
  • Ligne St. Barth
  • Guerlain
  • Caudalie
  • Bioderma
  • Clinique
  • Diadermine
  • Dior
  • Garnier
  • Juvena
  • La Prairie
  • Lancaster
  • Nivea
  • Sisley
  • Sundance
  • Shiseido
  • NUXE
  • Lavera
  • Lierac
  • La Roche Posay
  • Eco Cosmetics
  • Decléor
  • Clarins
  • Babor
  • Annemarie Börlind

4. Die richtige Dosierung

Wenn Sie den Sonnencreme-Vergleichssieger Ihrer Wahl gefunden haben, müssen Sie natürlich noch alles über die richtige Dosierung wissen. Die Empfehlung liegt hier bei ca. 2 mg Creme pro Quadratzentimeter Haut. Das wären ca. 11 Esslöffel für den gesamten Körper. Damit es anschaulicher wird: für das Gesicht ein gehäufter Teelöffel, pro Bein ein Schnapsglas, für die Arme ein 2-Euro-Stück und für die Brust ein Eierbecher. Aber bedenken Sie: es gilt hier immer lieber zu viel als zu wenig. Tun Sie es Ihrer Gesundheit zuliebe!

5. Tipps gegen Sonnenbrand

Stiftung Warentest

Stiftung Warentest führt regelmäßig Sonnencreme Tests durch. Seit 1966 spielt dabei auch die Lichtschutzfaktor eine tragende Rolle bei der Bewertung. Den neuesten Sonnencreme-Test finden Sie in der Ausgabe 07/2015.

Und falls Sie sich doch einmal einen Sonnenbrand geholt haben, geben wir Ihnen hier einige Tipps mit an die Hand, wie Sie ihn schnell versorgen und so auch etwas erträglicher machen können.

  • Begeben Sie sich in den Schatten.
  • Kühlen Sie die betroffene Stelle mit einem nassen Tuch, Quark oder Joghurt.
  • Verwenden Sie beruhigende After-Sun-Produkte wie z. B. Aloe Vera Gel.
  • Trinken Sie viel.
  • Verwenden Sie Thermalwassersprays.

sonnencreme sonnenschutz

6. Fragen und Antworten rund um das Thema Sonnencreme

6.1. Wann wurde die Sonnencreme erfunden?

Die erste auf UV-Filterstoffen basierende Sonnencreme wurde im Jahre 1933 hergestellt. Anfang der 1960er Jahre verwendete der Hersteller Piz Buin dann zum ersten Mal den Lichtschutzfaktor als Maßzahl auf seinen Sonnenprodukten.

Die Piz Buin Allergy Lotion - besonders für zu Allergien neigende Haut geeignet.

Die Piz Buin Allergy Lotion - besonders für zu Allergien neigende Haut geeignet.

6.2. Sonnencreme - wie lange haltbar?

Die Haltbarkeit der Sonnencreme nach dem Öffnen wird von den Herstellern auf der Rückseite des Artikels angegeben. Sie steht als Zahl neben dem geöffneten Dosenaufdruck. Bei einer angebrochenen Dose kann man sich aber nie ganz sicher sein. Denn wenn einmal geöffnet, muss die Creme immer kühl, dunkel und fest verschlossen aufbewahrt werden. Wenn Sie sich nicht sicher sind, lieber im Hausmüll entsorgen und eine neue Tube kaufen.

6.3. Sonnencreme - wann nachcremen?

Die Creme verabschiedet sich schnell vom Körper, wenn man sich ins Wasser begibt, schwitzt oder Kleidung trägt. Die Empfehlung liegt hier bei einem Nachcremen alle zwei Stunden.

6.4. Ab wann Baby mit Sonnencreme eincremen?

Ist ihr Kind jünger als ein Jahr raten viele Experten von der Nutzung eines Sonnenschutzmittels ab. Zum Einen beinhalten die Mittel viele Chemikalien, zum Anderen legt sich die Creme wie eine Folie auf die Haut des Kindes. Und gerade Kinder schwitzen noch nicht so wie Erwachsene, sondern müssen dies erst noch lernen. Eine Kühlung des Körpers ist hier also sehr schwer. Cremen Sie Ihr Kind nur an den wichtigen Stellen ein. Verwenden Sie Sonnenschutz für Kinder ohne Alkohol. Diese Produkte sind besonders verträglich.

6.5. Ab wann Sonnencreme auf Tattoo?

In den ersten zwei bis drei Wochen nach dem Stechen sollten Sie keine Sonnenschutzmittel verwenden. Die Lotionen sind dazu zu fettig und machen die Haut zu feucht. Ab der dritten Woche wird ein Produkt mit einem Lichtschutzfaktor 30 oder höher empfohlen. Auch wasserfest sollte das Mittel hier unbedingt sein.

Und hier finden Sie noch einmal alle Informationen aus unserem Beitrag zum Sonnen und Bräunen vom Hersteller Nivea zusammengefasst:

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