Kinder-Sonnencreme Test 2017

Die 7 besten Sonnencremes für Kinder im Vergleich.

eco cosmetics Baby Sonnencreme eco cosmetics Baby Sonnencreme
Nivea Sun Kids Protect & Sensitive Sonnenspray Nivea Sun Kids Protect & Sensitive Sonnenspray
eco cosmetics Baby & Kids Sonnencreme eco cosmetics Baby & Kids Sonnencreme
Garnier Ambre Solaire Sonnencreme Kinder Sensitive Expert+ Garnier Ambre Solaire Sonnencreme Kinder Sensitive Expert+
Bübchen Sensitive Sonnenlotion Bübchen Sensitive Sonnenlotion
Daylong Kids SPF 50 Lotion Daylong Kids SPF 50 Lotion
HiPP Babysanft Sonnenmilch LSF 30 HiPP Babysanft Sonnenmilch LSF 30
Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell eco cosmetics Baby Sonnencreme Nivea Sun Kids Protect & Sensitive Sonnenspray eco cosmetics Baby & Kids Sonnencreme Garnier Ambre Solaire Sonnencreme Kinder Sensitive Expert+ Bübchen Sensitive Sonnenlotion Daylong Kids SPF 50 Lotion HiPP Babysanft Sonnenmilch LSF 30
Vergleichsergebnis¹
Hinweis zum Vergleichsergebnis
Vergleich.org
Bewertung1,2sehr gut
03/2017
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Bewertung1,4sehr gut
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Bewertung2,0gut
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Bewertung2,1gut
03/2017
Kundenwertung
49 Bewertungen
21 Bewertungen
41 Bewertungen
34 Bewertungen
17 Bewertungen
118 Bewertungen
13 Bewertungen
Form Creme
dichter Schutz­film
Spray
leicht auf­zu­tragen
Creme
dichter Schutz­film
Creme
dichter Schutz­film
Creme
dichter Schutz­film
Creme
dichter Schutz­film
Creme
dichter Schutz­film
Menge
Grundpreis pro 100 ml
50 ml
ca. 38,38 € pro 100 ml
200 ml
ca. 5,75 € pro 100 ml
50 ml
ca. 24,50 € pro 100 ml
200 ml
ca. 4,48 € pro 100 ml
2 x 100 ml
ca. 12,40 € pro 100 ml
150 ml
ca. 13,51 € pro 100 ml
200 ml
ca. 7,45 € pro 100 ml
WirkungsweiseSonnencreme auf chemischer Basis geht unter Lichteinfluss eine Reak-tion ein und wandelt die UV-Strahlen in ungefährliche Wärme um.
Sonnencreme auf mineralischer Basis bildet einen Schutzfilm auf der Haut und blockiert die UV-Strahlen.
mine­ra­lisch chemisch mine­ra­lisch chemisch mine­ra­lisch chemisch chemisch
Lichtschutzfaktor
50

50

45

50

50

50

30
Schutz vor UVA und UVBUVA-Strahlen wirken auf der obersten Hautschicht und führen zu Falten. UVB-Strahlen dringen tief in die Haut ein und können die DNA schädigen. Ja Ja Ja Ja Ja Nein Nein
ohne hormonell wirksame Stoffe Ja Ja Ja Nein Ja Nein Nein
ohne ParabeneParabene sind Konservierungsstoffe in der Kosmetik, die den Hormon-haushalt beeinflussen können. In Sonnencremes für Kinder sollten sie daher nicht vorkommen.
Sie sind die häufigsten, aber nicht die einzigen hormonell wirksamen Substanzen in Kosmetika.
Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
ohne andere bedenkliche Stoffe
Nano­par­tikelExtrem kleine Form von Sub­stanzen zum Son­nen­schutz, die im Ver­dacht stehen, in den Körper gelangen und ihm schaden zu können.
wasserfest Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
für sensible HautFür sensible Haut geeignete Produkte verzichten auf schwer verträgliche Bestandteile wie Konservierungsstoffe und Substanzen auf Erdölbasis. Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
parfümfrei Ja Ja Nein Ja Ja Nein Ja
Feuchtigkeitsspender Schwarz­küm­mel­kernöl
Jojo­baöl
Pan­thenol
Aloe Vera
Oli­venöl
Maca­da­miaöl
Gly­cerin
syn­the­ti­sches Wachs
Pan­thenol
Aloe Vera
Dex­pan­thenol
Aloe Vera
Mandelöl
Vorteile
  • all­er­gi­ker­ge­eignet
  • bildet lang halt­baren Schutz­film
  • sehr was­ser­fest
  • beige Tönung redu­ziert Wei­ßef­fekt
  • all­er­gi­ker­ge­eignet
  • klebt nicht
  • zieht sch­nell ein
  • bildet lang halt­baren Schutz­film
  • duftet ange­nehm
  • schützt auch vor Infra­rot­strahlen
  • klebt nicht
  • leicht auf­zu­tragen
  • klebt nicht
  • mit Dosier­an­lei­tung für jedes Kör­per­teil und Alter
  • zieht sch­nell ein
  • all­er­gi­ker­ge­eignet
  • zieht sch­nell ein
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Kinder-Sonnencreme-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • Sonnencreme für Kinder muss vor allem einen hohen Lichtschutzfaktor von mindestens 30 haben. Diese Maßgabe erfüllen alle geprüften Produkte von Marken wie Nivea, eco cosmetics und Garnier. Sie schützen zudem sowohl die oberen Hautschichten vor UVB-Strahlen als auch die unteren Schichten vor UVA-Strahlen.
  • Verbraucher können zwischen Cremes auf chemischer und auf mineralischer Basis wählen: Chemische Produkte wandeln UV-Strahlen in Wärme um und lassen sich leicht auftragen. Mineralische Cremes legen einen Schutzfilm auf die Haut, der die Sonnenstrahlen reflektiert, aber schwerer zu verreiben ist.
  • Im Kinder-Sonnencreme-Vergleich 2017 schnitten die Produkte am besten ab, die keine Allergien auslösen und ohne Hormone auskommen. Wir empfehlen daher solche Cremes, die auf diese belastenden Substanzen verzichtet.

Sonnencreme für Kinder Test
Eis essen, Sandburgen bauen und Muscheln sammeln – daraus sind glückliche Sommertage für Kinder gemacht. Eltern haben dabei die mitunter etwas mühsame Aufgabe, die Kleinen regelmäßig mit Sonnenlotion einzureiben. Was viele Kinder als unliebsame Unterbrechung ihres Spiels empfinden, ist aber unverzichtbar: Kinderhaut besitzt nicht die gleichen Schutzmechanismen wie die von Erwachsenen und ist daher besonders anfällig für Schäden durch die Sonne.

Die Deutsche Krebshilfe weist regelmäßig auf die Gefahren der Sonne für Kinder hin und rät zu einem umfassenden Schutz durch Kleidung und Sonnencreme. Damit der Sommerspaß ungetrübt von Sonnenbrand und langfristigen Hautschäden bleibt, sollten Kinder daher immer gut eingecremt werden. In unserem Ratgeber zu den besten Sonnencremes für Kinder erfahren Sie, worauf genau Sie bei der Wahl der richtigen Sonnenpflege achten sollten.

1. Wozu braucht man Sonnencreme?

Sonnencreme mineralisch

Mineralische Sonnencremes lassen sich nicht leicht verrei-ben, bieten aber oft Schutz ohne bedenkliche Inhaltsstoffe.

Sonnencreme ist ein Körperpflegeprodukt, das die Haut gegen Schäden durch die Sonneneinstrahlung abschirmt. Hauptursache für Hautschäden sind dabei UVA- und UVB-Strahlen. Letztere sind kurzwellig und dringen in die Oberhaut ein. Dort regen sie die Bildung von Melanin an, das die Hautpigmente dunkel färbt und so schützt. Ist man UVB-Strahlen länger ausgesetzt, schaden sie der Haut und sorgen für entzündliche Rötungen. Schlimmstenfalls beschädigen sie die DNA der Zellen und verursachen so Krebs.

UVA-Strahlen sind langwellig und reichen bis in die unteren Hautschichten. Wenn sie über einen längeren Zeitraum auf die Haut einwirken, verringern sie die Spannkraft der Zellen und sorgen für faltige Haut. Auf Zellebene können UVA-Strahlen die DNA verändern (wenn auch nicht wie UVB zerstören) und damit für Zellmutationen sorgen.

Gegen diese schädlichen Einflüsse der Sonne hilft Sonnenlotion: Sie legt sich als Schutzfilm über die Haut und verhindert das Eindringen der UV-Strahlen. Je nach Hauttyp haben Erwachsene eine Eigenschutzzeit von 5 bis 30 Minuten. Kinderhaut ist jedoch dünner und wesentlich empfindlicher. Sie stellt zudem besondere Ansprüche an Sonnencreme, da hier hormonell wirksame Inhaltsstoffe problematisch sein können, die in Produkten für Erwachsene häufig vorkommen.

Babys sollten bis zu einem Alter von einem Jahr die Sonne meiden. Baby-Sonnencreme ist für Kleinkinder ab einem Jahr.

2. Welche Typen von Sonnencreme für Kinder gibt es?

Man unterscheidet zwischen zwei Wirkungsweisen von Sonnencremes – der chemischen und der mineralischen Wirkung. In der folgenden Tabelle sind beide Kategorien von Sonnencremes dargestellt.

Typ Eigenschaften
Chemische Sonnencreme

Garnier Ambre Solaire Sonnencreme Kinder Sensitive Expert+

Chemische Sonnencreme enthält Substanzen, welche die UV-Strahlen auf der Haut in Wärme umwandeln und somit unschädlich machen. Diese chemischen Reaktionen können hormonell wirken, also den Hormonhaushalt beeinflussen. Auch mögliche allergische Reaktionen machen einige dieser Cremes wenig empfehlenswert für Kinder.

Pro: günstig und effektiv im UV-Schutz
Contra: eventuell hormonell wirksam

Mineralische Sonnencreme

eco cosmetics Baby Sonnencreme

Mineralische Sonnencreme besteht aus reflektierenden Partikeln, die wie kleine Spiegel das Sonnenlicht zurückwerfen. Sie bergen kein gesundheitliches Risiko. Die spiegelnden Substanzen sind als weißlicher Film auf der Haut sichtbar. Um diesen zu verringern, wurden extrakleine Nanopartikel entwickelt, deren gesundheitliche Wirkung aber noch unbekannt ist.

Pro: gesundheitlich unbedenklich; für Allergiker geeignet
Contra: teurer; schwer zu verreiben; bei Nanopartikeln unbekanntes Risiko

3. Kaufberatung für Kinder-Sonnencremes: Darauf müssen Sie achten

3.1. Wirkungsweise

Nur für einen Sommer

Chemische Sonnenschutzcremes haben eine begrenzte Haltbarkeit. Nach ca. sechs bis acht Monaten verlieren sie ihre Fähigkeit zur Reaktion mit UV-Strahlen und werden weniger effektiv. Deshalb sollten Sie Produkte vom Vorjahr entsorgen und jeden Sommer eine frische Sonnencreme für Kinder kaufen.

Chemisch

Chemisch wirkender Sonnenschutz wandelt die UV-Strahlung in Wärme um, die für uns nicht spürbar ist. Wie die Tabelle zeigt, können Sonnen-cremes, die mit einer chemischen Reaktion funktionieren, hormonell wirksam sein. Dies sollte bei Pflegeprodukten für Kinder jedoch vermieden werden. Ihre Körper sind nicht darauf eingestellt, Hormone zu verarbeiten.

Diese Substanzen können sich im schlimmsten Fall auf die spätere Fruchtbarkeit auswirken. Andere unerwünschte Effekte von chemisch wirkenden Sonnencremes sind allergische Reaktionen beim Kind. Die chemische Reaktion auf der Haut kann bei empfindlichen Menschen zu Reizungen und Rötungen führen.

Diese Nachteile betreffen nicht alle Produkte mit chemischer Wirkungsweise. In unserem Sonnencreme für Kinder-Vergleich haben wir herausgearbeitet, welche chemischen Sonnenlotionen keinen der hier beschriebenen Effekte mit sich bringen.

Mineralisch

Mineralische Sonnencreme für Kinder ist verträglicher, da ihre Bestandteile stabil sind und keine Reaktion auf der Haut eingehen. Die Schicht aus mineralischen Partikeln reflektiert das Sonnenlicht und bleibt auf der Haut, bis sie abgewaschen wird. Allerdings bringt die Wirkungsweise einen Weißeffekt mit sich, bei dem die Haut durch die reflektierenden Elemente stark aufgehellt wird. Diese Cremes lassen sich aufgrund ihrer Struktur auch schwerer verteilen und können auf die Kleidung abfärben. Die gesundheitlichen Vorteile machen mineralische Sonnencreme aber dennoch sehr empfehlenswert. Sie sind auch die einzigen Produkte, die sich als Sonnencreme für Babys eignen.

Kinder Sonnencreme Vergleich

3.2. Lichtschutzfaktor

Generell gilt beim Sonnenschutz für Kinder: Ein Zuviel gibt es nicht. Je häufiger Sie nachcremen und je höher der Lichtschutzfaktor (LSF) ist, umso besser für die Gesundheit der Kleinen. Der Lichtschutzfaktor gibt an, um das Wievielfache sich die Eigenschutzzeit der Haut verlängert. Da dieser Eigenschutz vom Hauttyp des Kinds abhängt, ergibt sich mit Sonnencreme eine individuelle Zeitspanne, in der die Haut geschützt ist.

Eigenschutzzeit der Haut  x  Lichtschutzfaktor  = Zeitspanne des Sonnenschutzes

Kinderhaut ist empfindlich und hält der Sonne höchstens 5 bis 10 Minuten stand. Am Beispiel einer Eigenschutzzeit von 10 Minuten zeigen wir hier, wie lange Ihr Kind mit Sonnenlotion geschützt ist (regelmäßiges Nachcremen vorausgesetzt):

  • LSF 20: 200 Minuten (3 Std. und 20 Min.) Sonnenschutz
  • LSF 30: 300 Minuten (5 Std.) Sonnenschutz
  • LSF 50: 500 Minuten (8 Std. und 20 Min.) Sonnenschutz

3.3. Inhaltsstoffe

Nivea Sun Kids Protect and Sensitive

Für Allergiker und Kinder mit empfindlicher Haut gibt es speziellen Sonnen-schutz wie etwa Nivea Sun Kids Protect and Sensitive.

Unter Punkt 3.1 haben wir bereits auf problematische Inhaltsstoffe hingewiesen. Chemisch wirkende Produkte können etwa synthetische Inhaltsstoffe enthalten, die Allergien auslösen. Daher ist es sinnvoll, bei Sonnenmilch für Kinder ein Produkt ohne Parfüm oder speziell für sensible Haut zu wählen. Problematisch können auch hormonell wirksame Stoffe sein, die Kinder noch nicht vertragen. Diese Substanzen sind in Deutschland legal, aber umstritten. Um jedes Risiko für die Gesundheit auszuräumen, empfehlen wir daher Sonnenschutzprodukte ohne hormonell wirksame Inhaltsstoffe.

Bei mineralischen Sonnencremes sollten Sie darauf achten, welche Produkte Nanopartikel enthalten. Das sind verkleinerte Mineralpartikel, die den Weißeffekt reduzieren und die Creme leichter verreibbar machen. Es ist bisher unklar, ob diese winzigen Partikel über die Haut das Körperinnere erreichen können und was dies für die Gesundheit bedeuten würde. In unserem Kinder-Sonnencreme-Vergleich können Sie nachlesen, welche mineralischen Produkte Nanopartikel enthalten. Wir raten Ihnen zu einer der gesundheitlich unbedenklichen mineralischen Cremes ohne Nanopartikel. Sie zählen zwar selten zu den günstigen Sonnencremes für Kinder, sind ihr Geld aber wert.

Übrigens: Sonnenpflege gibt es in der Form von Sprays und Cremes. Sonnensprays sind einfacher aufzutragen und fühlen sich angenehm leicht auf der Haut an. Sonnencreme hat den Vorteil, dass sie einen dichteren Schutzfilm bildet und so oft effektiver wirkt.

4. Darauf sollten Sie beim Sonnenbaden mit Kindern achten

Weitere sommerliche Produktvergleiche

Neben Sonnencreme für Kinder haben wir auch folgende Produkte für warme Sommertage verglichen:

Hier finden Sie eine Reihe von nützlichen Tipps, mit denen Sie sorgenfreie Sommertage mit Ihrem Kind verbringen können:

  1. Pause einlegen: Die Mittagssonne (12 bis 14 Uhr) meiden
  2. Schatten suchen: Direkte Sonneneinstrahlung durch einen Sonnen-schirm vermeiden
  3. Creme erneuern: Nach jedem Badegang durch Nachcremen den Sonnenschutz erneuern
  4. Schutz verdoppeln: Strandtaugliche Sonnenschutzkleidung anziehen

Schutz beim Autofahren: Auch bei längeren Fahrten im Auto sollten Sie Ihre Kinder vor intensiver Sonneneinstrahlung schützen. Neben der Verwendung von Sonnencreme für Kinder kann dabei vor allem der Kauf eines entsprechenden Auto-Sonnenschutzes sinnvoll sein. Falls Sie daran Interesse haben, hier geht es zu unserem Auto-Sonnenschutz-Vergleich.

Vor- und Nachteile von Sonnencremes für Kinder:

  • können Sonnenbrand und Hautkrebs vorbeugen
  • spenden der Haut Feuchtigkeit
  • einfach anzuwenden
  • können auf Kleidung abfärben
  • können bedenkliche Inhaltsstoffe besitzen

Das folgende Video für Kinder erklärt anschaulich, warum Sonnenschutz so wichtig für sie ist:

Zu den bekanntesten Marken für Kinder-Sonnencremes zählen Garnier und Nivea. Auf dem noch recht kleinen Markt für spezielle Baby-Sonnencreme ist eco cosmetics beliebt. Es gibt aber auch eine Reihe weiterer Hautpflegeexperten für Kinder:

  • Nivea
  • eco cosmetics
  • Garnier
  • Bübchen
  • Daylong
  • Alverde
  • HiPP
  • Ladival

5. Fragen und Antworten rund um Sonnencreme für Kinder

  • 1. Was ist die Empfehlung der Stiftung Warentest?

    Das Prüfinstitut hat in seiner Ausgabe 07/2014 Sonnenschutzmittel für Kinder getestet und auch ein Kinder-Sonnencreme-Vergleichssieger. Produkte auf mineralischer Basis wurden bei diesem Test allerdings nicht untersucht. Von den 19 Produkten schnitten 10 mit dem Urteil ″gut″ ab, darunter folgende Cremes und Sprays:

    • Nivea Sun Kids pflegende Sonnenmilch (1,9)
    • Nivea Sun Kids Pure and Sensitive Sonnenspray (2,2)
    • Hipp Sonnenmilch Ultra-Sensitiv Baby Sanft (2,3)
  • 2. Wie kann man verhindern, dass Sonnencreme auf die Kleidung abfärbt?

    Das klappt am effektivsten, indem Sie das Kind einige Zeit vor dem Anziehen eincremen. So hat der Sonnenschutz Gelegenheit einzuziehen und das Anziehen geht leichter. Grundsätzlich färben chemische Sonnencremes weniger ab als mineralische.
  • 3. Wie häufig muss man Sonnencreme für Kinder neu auftragen?

    In jedem Fall sollten Sie die Sonnenmilch nach jedem Gang ins Wasser erneuern. Das gilt auch, wenn die Sonnencreme wasserfest ist. Darüber hinaus sollten Sie den Schutz alle 60 bis 90 Minuten neu auftragen, um den angegebenen Lichtschutzfaktor zu erreichen. Besonders wichtig ist die Sonnencreme fürs Gesicht mit seiner sensiblen Haut.
  • 4. Muss man warten, bis man nach dem Auftragen der Creme in die Sonne kann?

    Bei mineralischen Sonnencremes gibt es keine Einwirkzeit – sie wirken sofort. Chemische Cremes funktionieren nicht so schnell, so dass es ratsam ist, etwa 20 Minuten zu warten, bevor Sie Ihr Kind in die Sonne gehen lassen. Viele Hersteller haben aber inzwischen sofort wirksame Produkte entwickelt, die einen entsprechenden Hinweis auf der Flasche tragen.
Vergleichssieger
eco cosmetics Baby Sonnencreme
sehr gut (1,2) eco cosmetics Baby Sonnencreme
49 Bewertungen
19,19 € zum Angebot »
Preis-Leistungs-Sieger
Nivea Sun Kids Protect & Sensitive Sonnenspray
sehr gut (1,4) Nivea Sun Kids Protect & Sensitive Sonnenspray
21 Bewertungen
11,50 € zum Angebot »
Kommentare (4)
  1. Mareike L. sagt:

    Hallo liebes Vergleichteam,

    das mit den hormonellen Inhalten in der Sonnenmilch war mir gar nicht so bewusst. Ab wann kann man für Kinder denn „Erwachsenencreme“ verwenden?

    Danke und
    viele Grüße

    Mareike + Julius

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Liebe Mareike,

      vielen Dank für Ihren Kommentar zu unserem Vergleich von Sonnencremes für Kinder. Wir empfehlen Ihnen, erst dann auf Sonnencreme für Erwachsene umzusteigen, wenn Ihr Kind die Pubertät durchlaufen hat. Dann ist die Entwicklung des Hormonhaushaltes abgeschlossen und Ihr Kind Kind kann hormonell wirksame Inhaltsstoffe in Sonnencremes besser verarbeiten.

      Weiterhin schöne Stunden in der Sonne
      Ihr Vergleich.org Team

      Antworten
  2. Stefanie N. sagt:

    Ich habe für meine Tochter, auf Grund der sehr guten Bewertung, den Vergleichssieger „eco cosmetics Baby Sonnencreme“ gekauft, dieser kam gerade mit der Post. Nun musste ich enttäuscht feststellen, dass es Alumina (Corundum) -> ein Aluminiumoxid, enthält! Wie kann es als Test sieger hervorgehen, ohne diesen Inhaltsstoff zu erwähnen?

    Antworten
    1. Vergleich.org sagt:

      Liebe Stefanie,

      besten Dank für Ihren Kommentar zu unserem Vergleich zu Sonnencreme für Kinder.

      Bei Aluminium in Cremes und Kosmetika muss man unterscheiden, ob es sich um Aluminiumsalze oder um Aluminiumsilikate oder -stearate handelt, denn von Salzen geht ein hohes Gefahrenpotenzial aus und von den Silikaten und Stearaten gar keines. Detaillierte Informationen finden Sie hier.

      Bei dem Alumina in der Sonnencreme handelt es sich um ein Aluminiumoxid. Dieses gilt als ungefährlich, da kein Aluminium abgespalten wird.

      Wir hoffen, dass wir Ihnen etwas weiterhelfen konnten.

      Freundliche Grüße & viel Spaß in der Sonne mit Ihrem Kind wünscht
      Ihr Vergleich.org-Team

      Antworten
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