Das Wichtigste in Kürze
  • Wenn Sie einen Selbstbräuner kaufen, wollen Sie sich schnell von Ihrer Winterhaut verabschieden. Unter der großen Auswahl an Selbstbräunern gibt es einige Produkte die schnell, zuverlässig und natürlich bräunen.
  • Der Selbstbräuner-Vergleich zeigt, dass sich die Bräuner sehr in ihrer Textur unterscheiden. Diverse Nutzeraussagen zeigten, dass Tücher in der Anwendung am einfachsten zu sein scheinen.
  • Beliebte Marken wie St. Tropez setzen vor allem auf Mousse-Produkte. Diese sollten Sie immer mit einem Selbstbräuner-Applikator auftragen.

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Eine VuMa Erhebung zeigt, dass seit dem Jahr 2014 immer mehr Personen ab und zu einen Selbstbräuner verwenden.

In der Kaufberatung unseres Selbstbräuner-Vergleichs 2020 erfahren Sie, welcher Produkttyp für Anfänger ideal ist und wie Sie Ihre Haut am besten vorbereiten. Übrigens: Selbstbräuner sind oft besser als ihr Ruf!

Selbstbräuner Test

Die Selbstbräuner sollten einen deutlichen Vorher-Nachher-Unterschied zeigen.

1. Selbstbräuner-Vergleich 2020 – Fazit: Beauty-Produkt, das Sie auf besondere Anlässe vorbereitet

Unser Fazit im Überblick: Günstig muss nicht hässlich sein! Unser Vergleich zeigt, dass günstige Selbstbräuner für unter zehn Euro mit teuren Marken-Artikeln im Wert von 25 Euro und aufwärts mithalten können.

Die Produkte zeigen durchschnittlich nach spätestens zwei Tagen eine natürliche Farbe, auch die, die zuvor eher rötlich, orangenfarben oder gelblich wirkten.

Nach einigen Tagen verblasst die Sommerbräune: Beachten Sie, dass stark schwitzende Stellen wie die Kniekehlen oder Ellenbeugen zuerst die Farbe verlieren. Wollen Sie Ihre Haut auf einen besonderen Anlass vorbereiten, sollten Sie ca. zwei Tage zuvor den Selbstbräuner auftragen, um Flecken und eine unnatürliche Färbung zu vermeiden.

Selbstbräuner Test

2. Bräunung: Alle Produkte geben eine Sommer-Bräunung, kaum einer ist stark gelblich

Selbstbräuner ≠ Bräunungsbeschleuniger

Im Gegensatz zu einem Bränungsbeschleuniger regt ein Selbstbräuner nicht die Melanin-Produktion in der Haut an. Vielmehr sorgt das enthaltene Dihydroxyaceton (DHA) für eine Färbung der obersten Hautschicht. Erneuert sich diese Schicht, verlieren Sie die neu gewonnene Bräune. Sie hält meist nur wenige Tage an.

Wenn Sie einen Selbstbräuner verwenden, dann wünschen Sie sich vor allem eine angenehme, nicht künstliche Bräune, die sich gleichmäßig über Ihre Haut verteilt.

Die Intensität der Bräune unterscheidet sich teilweise stark: Produkte, die einen Soforteffekt versprechen, sind meist deutlich auffälliger, als beispielsweise Lotionen mit einem geringen Anteil an Dihydroxyaceton.

Selbstbräuner ohne DHA enthalten Erythrulose. Dieser Stoff bräunt langsamer als Dihydroxyaceton.

Ist Ihre Haut sehr hell, empfehlen wir Ihnen aber eher eine Lotion ohne „Express“-Wirkung, da diese unnatürlich wirken könnte.

Nach dem Auftragen reagiert Dihydroxyaceton mit Aminosäuren, die sich in der Hornschicht Ihrer Haut befinden. Diese Reaktion führt zu der gewünschten Bräunung und bleibt etwa eine Woche bestehen.

Je geringer der DHA-Anteil in dem Selbstbräuner ist, desto natürlicher sieht die künstliche Bräune aus.

Zwischenfazit: Möchten Sie kurzfristig eine leichte Sommer-Farbe, sollten Sie auf „Express“-Produkte verzichten, da diese meist zu intensiv bräunen und gerade bei heller Haut schnell unnatürlich wirken – auch, wenn sie laut Hersteller für alle Hauttypen geeignet sind.

Außerdem zeigen die Kundenrezensionen: Selbstbräuner ohne Abfärben ist kein Zufall mehr – sie wurden weiterentwickelt, so dass das nicht mehr passiert.

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3. Anwendung: Vergessen Sie nicht den Handschuh

vfl logoTragen Sie einen Selbstbräuner immer mit einem Handschuh auf. Selbst ein Spray sollten Sie anschließend noch mit einem solchen gleichmäßig verteilen.

Mithilfe eines Applikators in Form eines Handschuhs lässt sich jeder Selbstbräuner leicht auftragen. Geben Sie ein wenig Selbstbräuner auf den Applikator und verteilen Sie die Bräunungscreme mit kreisenden Bewegungen.

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Ob mit oder ohne Handschuh: Waschen Sie Ihre Hände nach dem Auftragen eines Selbstbräuners.

Benutzen Sie zum ersten Mal ein Selbstbräunungsmittel, dann nehmen Sie lieber etwas weniger und wiederholen dafür den Vorgang. Ungeübte Hände verteilen unbewusst etwas ungleichmäßiger als Profis.

Sollten Sie keinen Handschuh verwenden, weil Sie sich beispielsweise für ein Tuch entschieden haben, sollten Sie sich im Anschluss Ihre Hände sehr gründlich waschen.

Andernfalls werden Ihre Handinnenflächen fleckig.

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Grundsätzlich können Sie jedes Produkt ohne Handschuh verteilen. Bei einer Bodylotion mit Selbstbräuner gelingt dies so sogar besser. Aber waschen Sie Ihre Hände anschließend sehr gründlich!

Bei der Verwendung eines Selbstbräuners kann Ihre Haut etwas trockener werden als normal. Besonders ölfreie Sprays und Selbstbräunungs-Tücher bedürfen im Nachhinein einer intensiven Feuchtigkeitspflege.

Zwischenfazit: Mit einem Handschuh lassen sich Selbstbräuner einfach und gleichmäßig auftragen. Je cremiger das Produkt ist, desto angenehmer sollte das Hautgefühl sein.

Selbstbräuner ganz ohne Geruch werden Sie nicht finden.

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4. Inhaltsstoffe: „Natural“ Tanning enthält keine Naturkosmetik

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Auch natürliches DHA färbt die oberste Hautschicht.

Ein Blick auf die Angaben der Inhaltsstoffe wirft meist mehr Fragen als Antworten auf. Slogans wie „natural“ lassen Sie an Naturkosmetik denken, aber Vorsicht: dem ist nicht so! Darum haben wir in unserem Selbstbräuner-Vergleich diese Angaben auf die für Sie wichtigsten Stoffe hin übersetzt.

In Sachen Haut-Gesundheit ist mehr Natürlichkeit immer vorzuziehen, aber kaum ein Selbstbräuner stammt aus reiner Naturkosmetik.

Allerdings haben viele Hersteller die Zeichen der Zeit erkannt und achten bei der Hauptzutat DHA auf eine natürliche Gewinnung aus Glycerin – es kann aber auch synthetisch hergestellt werden.

Außerdem kursiert das Wort „Mikroplastik“ immer wieder in den Medien. Diese Stoffe sind vor allem in Make-up, Peeling und Duschgel. Der beste Selbstbräuner ist frei von Mikroplastik.

Wichtiger für Sie ist, ob der Selbstbräuner Parabene enthält, denn diese sind hormonell wirksam und können Ihrer Gesundheit nachhaltig schaden.

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Ein Blick auf die Angabe der Inhaltsstoffe klingt für die meisten nach einer fremden Sprache.

Ob Ihr Selbstbräuner Parfüm enthalten sollte oder nicht, hängt von der Empfindlichkeit Ihrer Haut ab. Parfüm reizt empfindliche Haut und kann zu Rötungen und Juckreiz führen.

Wenn Sie bereits eine parfümierte Creme benutzt haben und keine Hautreaktion erfolgte, dann kann auch Ihr neuer Selbstbräuner diesen Stoff enthalten – er übertönt zudem den muffigen Selbstbräunergeruch.

Farbstoffe sollen den Bräunungseffekt verstärken, können aber leicht zu einem gelblichen oder orangefarbenen Aussehen führen. Außerdem gelten sie als potenzielle Allergene, die ebenfalls zu leichten Hautreizungen führen können.

Zwischenfazit: Wollen Sie ein Bräunungsmittel, das nicht den typischen Bräunungsgeruch verströmt, dann müssen Sie zu parfümierten Produkten greifen. Diese können bei sehr empfindlicher Haut zu leichten Hautreizungen führen.

Als kritische Stoffe gelten all diejenigen, die hormonell wirken, bekannte Allergene sind und im Verdacht stehen, krebserregend zu sein.

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5. Allgemeines: Tücher sind am besten für Einsteiger geeignet

Wenn Sie es gerne einfach haben, sollten Sie sich für ein Produkt entscheiden, was Ihnen die Dosierung in irgendeiner Form erleichtert. Verpackungen, die lediglich über eine große Öffnung verfügen, erschweren Ihnen das Leben.

vfl logoBei einer großen Öffnung nehmen Sie nicht nur sehr leicht zu viel Selbstbräuner, sondern es kleckert auch fast immer etwas außen an der Verpackung herunter.

selbstbraeuner-tuch-anwendungEin Selbstbräuner-Tuch ist in der Anwendung am einfachsten. Sie müssen hier nur beachten, dass das Tuch zunächst mit reichlich Selbstbräuner getränkt ist.

Achten Sie darauf, dass Sie eine größere Körperstelle gleichmäßig mit kreisenden Bewegungen bearbeiten – dies gilt aber auch für die anderen Produkt-Typen.

Andernfalls entwickelt sich an den Stellen, die Sie zuerst einschmieren, eine intensivere Bräune als an den zuletzt bearbeiteten Körperstellen.

Die Anwendung eines Selbstbräunungs-Sprays sollte am besten in der Dusche oder Badewanne erfolgen. Hierbei bleibt es nicht aus, dass nicht alles nur auf Ihrer Haut landet.

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Die Oberflächen im Bad lassen sich hinterher einfach abwischen. Verteilen Sie die aufgesprühte Flüssigkeit zusätzlich mit einem Applikator für ein gleichmäßiges Ergebnis.

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Ein Pumpmechanismus lässt sich nach dem Tuch am einfachsten benutzen.

Achten Sie darauf, dass Sie nicht zu viel Selbstbräuner auf einmal auf den Applikator geben – tragen Sie lieber zwei dünne Schichten als eine dicke Schicht auf, um Flecken zu vermeiden.

Die folgende Tabelle gibt Ihnen einen zusammenfassenden Überblick über die Vor- und Nachteile der einzelnen Produkt-Arten, damit Sie schnell den für Sie besten Selbstbräuner finden können.

Typ: Pumpmechanismus
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  • für Selbstbräuner-Mousse oder Bodylotion mit Selbstbräuner
  • erhältliche Selbstbräuner meist nur für den Körper geeignet
  • Selbstbräuner-Mousse muss meist nach einigen Stunden abgewaschen werden
+ einfache Dosierung
+ kleckert nicht
- Reste verbleiben im Deckel und schmieren etwas
- zusätzlicher Handschuh notwendig
Typ: Tuch
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  • mit Selbstbräuner getränkte Fasertücher
  • jedes Tuch ist einzeln verpackt
  • Selbstbräuner meist für Gesicht und Körper geeignet
+ sehr einfach in der Anwendung
+ sehr gleichmäßiges Ergebnis
+ kein zusätzlicher Handschuh notwendig
- viel Müll
Typ: große Öffnung
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  • Deckel schützt eine große Öffnung
  • ohne Dosierungshilfe
  • Selbstbräuner meist für Gesicht und Körper geeignet
- Dosierung schwieriger
- Flüssigkeit kleckert schnell an der Verpackung herunter
- zusätzlicher Handschuh notwendig
Typ: Sprüher
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  • ähnelt dem Pumpmechanismus
  • Selbstbräuner ist flüssig, darum sehr großer Radius beim Sprühen
  • Selbstbräuner-Sprays sind meist für Gesicht und Körper geeignet
+ schmiert nicht an der Verpackung
- auch die Umgebung wird etwas eingesprüht
- zusätzlicher Handschuh notwendig

Zwischenfazit: Einsteigern empfehlen wir, zu einem Tuch-Produkt zu greifen. Diese sind sehr unkompliziert in der Anwendung und die Wahrscheinlichkeit einer ungleichen Färbung ist hier am geringsten.

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Damit Ihre Bräune schön gleichmäßig erstrahlt, sollten Sie zuvor ein gründliches Peeling vornehmen. So entfernen Sie alte Hautschuppen und der Selbstbräuner kann besser in die neuen Hautschuppen einziehen.

6. Bereiten Sie Ihre Haut mit einem Peeling vor

Je glatter Ihre Haut ist, desto gleichmäßiger wird die Bräunung und desto natürlicher der Teint. Sie sollten unliebsame Haare an den Beinen und Armen entfernen.

Tun Sie dies bereits am Vortag, um Hautirritationen durch den Selbstbräuner zu vermeiden. Nach der Verwendung eines Damenrasierers, Epilierers oder von Warmwachs ist die Haut leicht reizbar.

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Eine elektrische Peelingbürste entfernt alte Hautschuppen am gründlichsten.

Behandeln Sie alle Körperstellen, die Sie bräunen wollen, ebenfalls am Vortag mit einem Peeling und cremen Sie Ihre Haut anschließend gründlich mit einer Bodylotion oder einem Körperöl ein.

Ist Ihre Haut ausreichend mit Feuchtigkeit versorgt, kann Sie den Selbstbräuner besser aufnehmen. Versorgen Sie Ihre Haut auch in den Tagen nach dem Auftragen des Selbstbräuners gut mit Feuchtigkeit – so verlangsamen Sie das Abstoßen alter Hautzellen.

Sie müssen nicht zwangsläufig einen Peeling-Handschuh verwenden, allerdings ist dieser effektiver als ein Peeling mit bloßer Hand.

Alternativ können Sie auch zu einer elektrischen Peelingbürste greifen, die Ihre Haut noch gründlicher von alten Hautschuppen befreit.

vfl logoPeelen Sie auch Ihre Knie und Ellbogen, denn hier ist die Haut oft leicht verhornt und an diesen Stellen wird der Selbstbräuner intensiver braun.

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7. Bräunungsmittel im Test: Das sagen Stiftung Warentest & Öko-Test

Im Selbstbräuner-Test test 3/2006 der Stiftung Warentest schnitten die meisten Produkte nur mit einem „befriedigend“ ab. Der Grund: Die Bräune war den Testerinnen zu gelb, hell, fleckig oder zu ungleichmäßig.

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Die Stiftung Warentest hat keine Tücher in ihren Test aufgenommen.

Selbstbräuner-Testsieger wurden drei Produkte mit einem „gut“: „Louis Widmer Selftan Selbstbräunungscreme für Gesicht und Körper“, „Nivea Sun Sun Touch Pflegende Selbstbräunungs-Milch“ und „Vichy Capital Soleil Selbstbräuner-Milch für den Körper“.

Das Verbrauchermagazin Öko-Test legte in ihrem Selbstbräuner-Test 2016 viel Wert auf die Inhaltsstoffe.

Hier wurden zwei Produkte mit einem „sehr gut“ Testsieger: „Douglas Sun Selbstbräunungsmilch“ und “ Lavozon Selbstbräunungscreme“.

8. Fragen und Antworten rund um Bräunungsmittel

Die schnellen Bräunungshelfer werden immer wieder als schädlich und gesundheitsgefährdend bezeichnet. Wir klären im Folgenden, inwieweit dies zutrifft und was Sie in Sachen UV-Schutz beachten sollten.

8.1. Wie schädlich sind sie und dürfen Selbstbräuner während der Schwangerschaft verwendet werden?

selbstbräuner schwangerschaftSelbstbräuner selbst werden als ungefährlich eingestuft und dürfen auch während der Schwangerschaft verwendet werden. Sie sollten aber bei einigen Inhaltsstoffen, wie ätherischen Ölen, aufpassen und die Produkte nur selten verwenden und kühl lagern.

Das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) hat eine gesundheitliche Bewertung von Selbstbräunern vorgenommen. Es hat vor allem eine toxische Beurteilung von Dihydroxyaceton (DHA) und Erythrulose veröffentlicht.

Durch Ergebnisse verschiedener Untersuchungen kommt das BfR zu dem Schluss, dass DHA in kosmetischen Mitteln unter toxikologischen Gesichtspunkten unbedenklich ist. Erlaubt sind bis zu zehn Prozent – Selbstbräuner enthalten in der Regel nur bis zu fünf Prozent.

Auch für die DHA-Alternative Erythrulose kommt das Bundesinstitut zu dieser Beurteilung.

Allerdings muss dieses Urteil vor dem Hintergrund gesehen werden, dass die Produkte richtig gelagert werden. Lagern Sie Ihren Selbstbräuner falsch und wird er zu hohen Temperaturen ausgesetzt, kann sich DHA zersetzen.

Als Abfallprodukt entsteht dann Formaldehyd, das in kosmetischen Mitteln als verboten gilt – außer es entsteht erst aus anderen Inhaltsstoffen. Formaldehyd gilt in großen Mengen als krebserregend.

vfl logoErythrulose bräunt Ihre Haut langsamer als DHA, aber Sie setzen Ihre Haut auch nicht der potentiellen Gefahr der Formaldehydaufnahme aus.

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Ist Ihre Haut von Natur aus etwas dunkler, fällt vor allem bei der Benutzung von Tüchern der Vorher-nachher-Effekt gering aus. Je blasser Ihre Haut ist, desto deutlicher sehen Sie einen Unterschied.

8.2. Schützt ein Selbstbräuner vor Sonnenbrand?

Ein Selbstbräuner enthält maximal einen UV-Filter zum Schutz für die Inhaltsstoffe selber, damit sie bei Sonneneinwirkung stabiler sind und nicht so schnell zerfallen.

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Verwenden Sie ein After-Sun-Produkt, um die neu gewonnene Hautfarbe länger zu erhalten.

Diese Filter sind allerdings für Sie hormonell wirksam und nicht empfehlenswert.

Ein Selbstbräuner ersetzt keine Sonnencreme, da er keinen Sonnenschutz enthält! Das Schöne an ihm ist aber, dass Sie kein Sonnenbad nehmen müssen, um braun zu werden – Sie meiden die krebserregenden Sonnenstrahlen.

Damit die Bräune länger hält, können Sie wie nach einem Sonnenbad ein After-Sun-Produkt verwenden. Die zusätzliche Feuchtigkeitspflege verlangsamt das Absterben der obersten, gebräunten Hautzellen.