Das Wichtigste in Kürze
  • Gerade im Winter empfiehlt es sich, die Haut mit Melkfett einzucremen. Die Creme schützt die Hautpartien und verhindert, dass zu viel Körperwärme nach außen abgegeben wird. Nicht nur bei trockener Haut, auch für lange Spaziergänge an der frischen Luft raten wir Ihnen zu einem Melkfett. Hier bietet sich ein Produkt an, welches zusätzlich mit einem geringen Lichtschutzfaktor ausgestattet ist.

1. Welche Bestandteile sind in Melkfett enthalten?

Das klassische Melkfett ist eine Pflegecreme auf Paraffinbasis, welche in der Regel mit Vaseline angereichert ist. Damit die Creme die Haut zusätzlich pflegt, sollten Sie beim Melkfettkaufen darauf achten, dass das Produkt unter anderem parfümfrei ist bzw. hautverträgliche Duftstoffe als zusätzliche Pflege enthält. Bei sehr trockener sowie einer empfindlichen Haut empfiehlt sich ein Melkfett mit Ringelblume. Das beste Melkfett ist zudem mit Vitamin E angereichert, welches entzündungshemmend ist.

2. Gibt es Melkfett, welches nur natürliche Inhaltsstoffe aufweist?

In unserem Melkfett-Vergleich finden sich auch Produkte, die ganz ohne Vaseline auskommen und rein natürliche Inhaltsstoffe besitzen. Wir empfehlen ein Bio-Melkfett, welches auf Mineralöl verzichtet. Eine natürliche Alternative zum herkömmlichen Melkfett ist eine Pflegecreme mit Bienenwachs.

3. Lässt sich Melkfett ausschließlich bei trockener Haut anwenden?

Grundsätzlich lassen sich die Produkte aus gängigen Melkfett-Tests im Internet nicht nur bei trockener, spröder oder rissiger Haut anwenden. Als Schutz vor Kälte oder für Massagen kann die Pflegecreme auf Paraffinbasis oftmals auch bei empfindlicher Haut eingesetzt werden. Vor allem an Händen, Füßen und Ellenbogen kommt Melkfett-Creme oft zum Einsatz. Gegen Juckreiz und schuppende Haut empfiehlt sich ein Melkfett mit Teebaumöl oder Panthenol.

Melkfett-Test