Das Wichtigste in Kürze
  • Eincremehilfen sind dazu da, Ihnen das Leben etwas zu erleichtern. Vor allem der Rücken ist selbst schwer erreichbar und das Auftragen von Creme oder Lotion ohne fremde Hilfe sehr umständlich. Ein Rückencremer schafft hier Abhilfe, denn Sie können Ihre Creme einfach auf diesen auftragen und sich Ihren Rücken bequem selbst eincremen. Durch den langen Griff haben Sie keine Probleme und müssen sich nicht verrenken, um alle Stellen zu erreichen. Neben dem Rücken können Sie die Eincremehilfe auch für Ihre Füße, Unterschenkel oder andere schwer erreichbare Areale nutzen.

1. Wie kann eine Eincremehilfe gereinigt werden?

Ihre Rückenbürste zum Eincremen sollten Sie möglichst nach jeder Anwendung auswaschen. Andernfalls trocknet die Creme, die sich im Applikationskopf befindet, ein und Sie bekommen den Kopf – je nach Material – nicht mehr richtig sauber.

Dabei gilt es zunächst zu unterscheiden, ob Sie eine Eincremehilfe für den Rücken mit einem Kunststoff-Applikationskopf oder eine mit einem weichen Kissen haben. In gängigen Eincremehilfen-Tests im Internet werden in Bezug auf die Reinigung besonders die Kunststoff-Modelle hervorgehoben. Diese sind meist sogar spülmaschinenfest und Sie können den Kopf auseinanderschrauben. Spülen Sie ihn unter heißem Wasser aus oder geben Sie ihn für eine überaus gründliche Reinigung in die Spülmaschine.

Bei Eincremehilfen mit einem weichen Kissen können Sie das Polster unter fließendem, klarem Wasser auswaschen. Die Kissen werden dadurch natürlich nicht so sauber wie die Kunststoff-Köpfe, aber bei den meisten Modellen können Sie die Applikations-Köpfe deshalb auch abnehmen und so nach einiger Zeit wechseln. Suchen Sie sich jetzt eine Eincremehilfe mit abnehmbarem Applikationskopf aus unserer Tabelle des Eincremehilfen-Vergleichs aus, um diesen gut reinigen und auch austauschen zu können.

2. Wie lang sollte der Griff einer Eincremehilfe sein?

Der Griff einer Eincremehilfe sollte so lang wie möglich sein und bei den besten Eincremehilfen ist dieser deshalb mindestens 45 cm lang. Dadurch ist es Ihnen möglich, auch sehr schwer erreichbare Areale an Ihrem Rücken einzucremen, ohne Ihren Arm zu sehr überstrecken und sich verrenken zu müssen. Auch gelangen Sie damit bequem an Ihre Unterschenkel oder Füße.

Je kürzer der Griff einer Rückeneincremehilfe ist, desto mehr müssen Sie Ihren Arm noch nach hinten verrenken, um überall am Rücken hinzukommen. Deshalb empfehlen wir Ihnen, eine Eincremehilfe zu kaufen, die eine Grifflänge von mindestens 40 cm hat.

Übrigens gibt es Eincremehilfen aus Holz oder aus Kunststoff. Das Material bezieht sich in der Regel auf den Griff und Holz ist sehr robust und langlebig, wohingegen Sie Kunststoff besser reinigen können.

Die Applikationsköpfe der Eincremehilfen sind häufig aus Kunststoff und sind mit einem Schraubverschluss versehen. Diesen können Sie öffnen und im Inneren Creme in die Kammern einfüllen. Durch leichten Druck des Applikationskopfes wird gleichmäßig etwas Creme nach außen abgegeben und auf Ihrer Haut verteilt. Es gibt aber auch viele Eincremehilfen mit Kissen, die meist aus Schaumstoff sind. Auf diese können Sie einfach etwas Creme auftragen und sich dann damit einschmieren. Hier müssen Sie natürlich öfters Creme nachlegen.

Eincremehilfe-Test