Das Wichtigste in Kürze
  • Dass Rückenbürsten nur für Senioren sind, ist genauso falsch wie die Annahme, dass Sie damit nur Ihren Rücken reinigen können. Die regelmäßige Anwendung kann gegen Pickel, Cellulite und andere Hautprobleme helfen.
    Manche mögen lieber harte Borsten, andere lieber weiche. Wer eine Rückenbürste kaufen möchte und sich nicht sicher ist, der wählt am besten eine Rückenbürste mit Borsten auf beiden Seiten des Kopfes, also einer harten und einer weichen Seite.
    Von besonders günstigen Rückenbürsten ist eher abzuraten, da die Borsten oft schnell ausfallen oder das Holz rissig wird.
  • Besonders für große Menschen ist es wichtig, dass die Badebürste einen langen Stiel hat. Damit sie wirklich jede Stelle Ihres Rückens ohne Probleme erreichen, haben viele Rückenbürsten eine gebogene Form.
    Ein abnehmbarer Bürstenkopf hat durchaus Vorteile. Sie können ihn bei Bedarf austauschen und auch ohne Stiel verwenden. Speziell für die Rückenpflege sind solche Modelle allerdings eher ungeeignet, da der Bürstenkopf nach längerer Benutzung leicht abfällt.
  • Es gibt auch elektrische Rückenbürsten. Diese haben teilweise unterschiedliche Intensitäts- und Geschwindigkeits-Einstellungen. Im Vergleich zu Rückenbürsten ohne elektrische Funktion fällt allerdings auf, dass die elektrischen Badebürsten oft kürzer sind.
    Wem es wichtig ist, dass die Rückenbürste Naturborsten und einen Stiel aus Holz hat, der wird unter den elektrischen Modellen nicht fündig werden. Einige Kunden sagen, dass die elektrischen Modelle nicht an die klassische Badebürste aus natürlichen Materialien herankommen. Letztlich sollten Sie selbst testen, welche Rückenbürste die richtige für Sie ist.

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