UV-Shirt Test 2017

Die 7 besten UV-T-Shirts im Vergleich.

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iQ-Company UV Kleidung 300 Shirt Loose Fit Long Sleeve 6701222480 iQ-Company UV Kleidung 300 Shirt Loose Fit Long Sleeve 6701222480
iQ-Company UV Kleidung 300 Shirt Slim Fit 66512225181558 iQ-Company UV Kleidung 300 Shirt Slim Fit 66512225181558
Zunblock UV Schutzkleidung Shirt 2230253 Zunblock UV Schutzkleidung Shirt 2230253
O O'Neill Wetsuits Uv Schutz wms basic skins S/S crew 3548982
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Cressi Rash Guard Damen LW4772 Cressi Rash Guard Damen LW4772
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Abbildung Vergleichssieger Preis-Leistungs-Sieger
Modell iQ-Company UV Kleidung 300 Shirt Loose Fit Long Sleeve 6701222480 iQ-Company UV Kleidung 300 Shirt Slim Fit 66512225181558 Zunblock UV Schutzkleidung Shirt 2230253 O'Neill Wetsuits Uv Schutz wms basic skins S/S crew 3548982 KATIE Surf n Kite Girl kurz Cressi Rash Guard Damen LW4772 Aquatinto Bade-Shirt UV-W-001
Vergleichsergebnis Hinweise zum Test- und Vergleichsverfahren
Vergleich.org
Bewertung 1,5 gut
05/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,6 gut
05/2017
Vergleich.org
Bewertung 1,9 gut
08/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,0 gut
05/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,2 gut
05/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,3 gut
05/2017
Vergleich.org
Bewertung 2,4 gut
05/2017
Kundenwertung
bei Amazon
7 Bewertungen
1 Bewertungen
3 Bewertungen
3 Bewertungen
19 Bewertungen
103 Bewertungen
8 Bewertungen
Schutz-Eigenschaften
Lichtschutzfaktor (LSF) Der Lichtschutzfaktor verlängert die Eigenschutzzeit Ihrer Haut entsprechend der Höhe seines Wertes.

Näheres zum Lichtschutzfaktor und zur Berechnung der Zeit, die Sie in der Sonne verbringen sollten, erfahren Sie in Kapitel 3.1.
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LSF 300
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LSF 300
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LSF 50+
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LSF 50+
Geschützte Körperpartien + +
Ober­körper und Arme
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Ober­körper
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Ober­körper und Arme
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Ober­körper
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Ober­körper
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Ober­körper
Schutz vor Nesseltieren Nesseltiere wie Quallen können unangenehme und zum Teil gefährliche Vergiftungen verursachen.

Manche UV-Shirts bieten Schutz vor dem in den Nesselfäden enthaltenem Gift.
Ja Ja Nein Nein Nein Nein Nein
Material-Eigenschaften
Material 78 % Polyamid | 22 % Elasthan
dehnbar, belastbar, haltbar
78 % Polyamid | 22 % Elasthan
dehnbar, belastbar, haltbar
80 % Polyamid | 20 % Elasthan
dehnbar, belastbar, haltbar
89 % Poly­ester | 11 % Elasthan
guter Abtran­s­­­port von Feuch­­­ti­g­keit (Schweiß)
100 % Lycra (Elasthan)
hoher Tra­­­ge­­­kom­­­fort, gute Pas­s­­­form
100 % Elasthan
hoher Tra­­ge­­kom­­fort, gute Pas­s­­form
80 % Polyamid | 20 % Elasthan
dehnbar, belastbar, haltbar
Salzwasserbeständig Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Schnelltrocknend Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Atmungsaktiv Ja Ja Ja Ja Ja Ja Ja
Verarbeitung der Nähte Flachnähte sorgen für ein angenehmeres Tragen und weniger Scheuern.

Nahtfreie Achselbereiche verhindern ein Scheuern bei Armbewegungen, wie sie zum Beispiel beim Paddeln vorkommen.
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Flach­­nähte für weniger Scheuern
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Flach­­nähte für weniger Scheuern
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Flach­­nähte für weniger Scheuern
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Flach­­nähte und naht­f­reier Ach­sel­be­reich für weniger Scheuern
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Flach­­nähte für weniger Scheuern
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Flach­­nähte für weniger Scheuern
+ +
Flach­­nähte für weniger Scheuern
Waschmaschinenfest Ja Ja Nein Nein Ja Ja Ja
Schadstofffrei Wir haben die Produkte nicht selbst auf Schadstoffe untersucht.

In dieser Zeile wird demnach nur gekennzeichnet, bei welchen Produkten mit dem Prädikat "schadstofffrei" geworben wird.

In UV-Shirts enthaltene Schadstoffe können zum Beispiel Weißmacher sein, die allergische Reaktionen auf der Haut verursachen können.

zer­ti­fi­ziert nach OEKO-TEX 100

zer­­ti­­fi­­ziert nach OEKO-TEX 100

zer­­ti­­fi­­ziert nach OEKO-TEX 100
Produkt-Variante
Ärmel-Länge Langarm Kurzarm Langarm Kurzarm Kurzarm Kurzarm Kurzarm
Passform Normal Fit
sitzt leger
Slim Fit
eng anlie­gend
Normal Fit
sitzt leger
Slim Fit
eng anlie­gend
Slim Fit
eng anlie­gend
Slim Fit
eng anlie­gend
Slim Fit
eng anlie­gend
Verfügbare Größen XXS - XXL XXS - XXL S - XXL XS - XL XS - XL XS - XL XS - XL
Verfügbare Farben Blau | Orange | Hell­blau | Hell­vio­lett | Türkis Grün | Dun­kel­blau | Oliv | Orange | Pink
noch 11 wei­­tere Farben bzw. Far­b­­kom­­bi­na­­tionen
Blau | Rosa Vio­lett | Schwarz | Dun­kel­blau Weiß-Pink-Grau Schwarz-Weiß | Weiß-Lila | Blau-Weiß Weiß-Türkis
Vorteile
  • sehr hoher Lich­t­­schut­z­­faktor
  • sehr fle­­xi­bler Stoff
  • scha­d­­stof­f­frei und fair pro­­­du­­ziert
  • sehr fle­­­xi­bler Stoff
  • schad­stoff­frei
  • nah­t­f­­­reier Ach­­­sel­be­­­reich: Kein Scheuern beim Pad­­­deln
  • sehr fle­­­xi­bler Stoff
  • höherer Kragen schützt auch einen Teil des Halses
  • sehr fle­­xi­bler Stoff
  • sehr fle­­xi­bler Stoff
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4,7 /5 aus 14 Bewertungen

UV-Shirts-Kaufberatung: So wählen Sie das richtige Produkt

Das Wichtigste in Kürze
  • UV-Shirts haben sich als Alternative zur Sonnencreme etabliert. Besonders empfehlenswert sind sie für Personen, die empfindliche Haut und schnell mit Reizungen oder Sonnenbrand zu kämpfen haben.
  • In der Regel liegen UV-Shirts sehr eng am Körper, damit sie beim Schwimmen oder anderen sportlichen Betätigungen die Bewegungsabläufe nicht stören. Es empfiehlt sich, das Shirt ein bis zwei Nummern größer zu kaufen, da die Kleidung wegen ihrer engen Passform häufig recht klein ausfällt.
  • Je höher der Lichtschutzfaktor (LSF) ist, desto länger bietet das UV-Shirt Schutz vor der Sonnenstrahlung. In der Regel statten die Hersteller ihre Produkte mit einem LSF von 50+ aus, es lassen sich allerdings auch Modelle mit einem LSF von 300 finden.

UV-Shirt Test

Ist die Tristesse des Winters erstmal überstanden, beginnt die für viele Menschen schönste Jahreszeit: der Sommer. Im Urlaub, im Park oder am See kann endlich wieder richtig Sonne getankt werden. Bei all der Freude über das schöne Wetter dürfen aber die Gefahren von starker Sonneneinstrahlung nicht unterschätzt werden. In Deutschland zum Beispiel hatten 43 % der volljährigen Bevölkerung im Laufe des Jahres 2016 mindestens einen Sonnenbrand – bei 12 % waren es sogar mehrere (Quelle: DAK).

Wir haben uns deshalb das Thema Sonnenschutzkleidung genauer angeschaut und stellen Ihnen in unserem UV-Shirt-Vergleich 2017 die beste UV-Schutzkleidung für Erwachsene vor. In unserer Kaufberatung finden Sie unter anderem alle wichtigen Informationen dazu, wie hoch der Lichtschutzfaktor sein sollte und welche UV-Schutz-Schwimmbekleidung sich besonders gut für Freizeitaktivitäten wie Paddeln und Surfen eignet.

1. UV-Shirts: Vor allem am Strand und im Wasser wichtig

Gesicht und Beine nicht vergessen

Neben dem Oberkörper gilt es natürlich auch, das Gesicht und die Beine ausreichend vor UV-Strahlen zu schützen. Für die Beine können Sie wiederum auf UV-Kleidung zurückgreifen oder diese üppig eincremen. Für das Gesicht sollten Sie neben einer Kopfbedeckung unbedingt auch zu Sonnencreme greifen, um sich optimal gegen Hautschäden zu wappnen.

Insbesondere Personen mit heller Haut kennen den Balance-Akt im Sommer: Die Sonne genießen, Outdoor-Freizeitaktivitäten ausreizen und im besten Fall auch noch ein wenig braun werden. Doch schon nach einem unachtsamen Tag gesellen sich häufig Sonnenbrand oder Ausschläge hinzu. Diese sind nicht nur schmerzhaft und unangenehm, sondern steigern auch das Risiko für Erkrankungen wie Hautkrebs – denn wie heißt es so unschön: die Haut merkt sich jeden Sonnenbrand.

Je länger wir uns intensiver Sonneneinstrahlung aussetzen, desto wichtiger ist also ein angemessener Schutz.

UV-Shirt-VergleichMultiplikator Wasser: Am und im Wasser ist die UV-Strahlung noch einmal höher als an Land. Bis zu einem halben Meter unter Wasser kann die Sonne mit beinahe doppelter Strahlenintensität auf Ihre Haut einwirken.

Achten Sie also beim Aufenthalt am See oder am Meer unbedingt auf ausreichenden Sonnenschutz! Hier bietet sich vor allem bei empfindlicher Haut UV-Schutzkleidung an, die deshalb auch häufig als Schwimmshirt oder UV-Badebekleidung bezeichnet wird.

UV-Shirt Langarm Herren

Surf-Shirt für Herren von Cressi.

UV-Shirts bieten eine verlässliche Alternative zur bekannten Sonnenmilch: Alle empfindlichen Bereiche des Oberkörpers sind gleichmäßig und dauerhaft geschützt und auch der Kontakt mit Wasser verringert den Schutzfaktor nicht erheblich.

Durch ihre in der Regel eng anliegende Passform stören sie zudem nicht beim Schwimmen und eignen sich darüber hinaus für weitere Sportarten wie Surfen (gelegentlich ist auch vom Surf-Shirt für Damen oder Herren die Rede), Paddeln oder Kanu fahren.

Einem Sonnenbrand oder Ausschlag (engl.: rash) können Sie mit einem „Rashguard“ (dt.: Ausschlagschutz) somit effektiv vorbeugen.

Wir haben die Vor- und Nachteile von UV-Shirts gegenüber Sonnencremes für Sie zusammengefasst:

  • Oberkörper umfassend geschützt
  • kein Schutzverlust durch Schwitzen oder Wasserkontakt
  • keine Gefahr, das Nachcremen zu vergessen und somit den Schutz zu vernachlässigen
  • längere Aufenthalte in der Sonne werden ermöglicht
  • zum Teil auch Schutz vor Nesseltieren wie Quallen
  • langfristige Kostenersparnis, da weniger Sonnencreme verbraucht wird
  • eng anliegendes Shirt kann zu Beginn gewöhnungsbedürftig sein
  • kaum vorhandener Bräunungseffekt

2. UV-Shirt-Typen: Auch Arme, Nacken und Kopf lassen sich schützen

Neben der grundsätzlichen Unterscheidung zwischen UV-Shirts für Damen und UV-Shirts für Herren gibt es zwar unterschiedlich stark ausgeprägte Funktionen und Besonderheiten, dennoch lassen sich keine klar voneinander abgrenzbaren Kategorien von UV-Shirts festlegen. Wir stellen Ihnen deshalb im Folgenden die zwei typischen sowie eine besondere Variante des UV-Shirts vor, um Ihnen die Kaufentscheidung zu erleichtern.

UV-Shirt-Variante Merkmale
Kurzarm-UV-Shirt 

UV-Shirt Damen Kurzarm

  • Ärmel reichen in der Regel nicht bis zum Ellbogen
  • Arme nicht vollständig geschützt
  • Arme können leichter braun werden
  • geeignet für Personen, die braune bzw. sonnenunempfindliche Arme haben
Langarm-UV-Shirt

UV-Shirt Damen Langarm

  • Ärmel reichen bis zum Handgelenk
  • zum Teil sind Löcher für die Daumen vorhanden, um ein Hochrutschen des Ärmels zu vermeiden
  • Arme vollständig geschützt
  • Arme können kaum braun werden
  • eignet sich für Personen, die sonnenempfindliche Arme haben oder die sich besonders lange in der Sonne bzw. im Wasser aufhalten möchten
UV-Shirt mit Kapuze

UV-Shirt Männer Kapuze

  • Kapuze sorgt für Schutz der Nackenpartie und des Schädels
  • insbesondere für Menschen mit Glatzen oder kurzen Haaren empfehlenswert
  • Gefahr des Sonnenstichs wird verringert
  • besonders geeignet für Menschen mit empfindlicher Nacken- und Kopfhaut, für solche ohne natürlichen Kopfschutz (dichtes Haar) und für solche, die besonders lange in der Sonne und im Wasser bleiben möchten
Je empfindlicher Ihre Haut (in bestimmten Körperregionen) auf UV-Strahlung reagiert, desto umfassender sollte auch Ihre UV-Sonnenschutzkleidung ausfallen.

Haben Sie immer nur Ausschläge oder Sonnenbrände auf dem Oberkörper, so reicht womöglich bereits ein kurzärmeliges UV-T-Shirt, um den Urlaub sorgenfrei genießen zu können.

Sollte sich Ihre Problematik jedoch nicht alleine auf Brust, Bauch, Schulter und Rücken beschränken, empfiehlt sich der Griff zu einem UV-Schutz-Shirt in der Langarm-Variante oder gleich die umfassendste Lösung: UV-Schutz-Kleidung mit langen Ärmeln und einer Kapuze.

3. Kaufkriterien für UV-Shirts: Beim Lichtschutzfaktor und den Nähten trennt sich die Spreu vom Weizen

Im Folgenden gehen wir auf die entscheidenden Kaufkriterien für das T-Shirt mit UV-Schutz ein, damit Sie leicht erkennen können, auf welche Faktoren Sie besonderen Wert legen sollten, wenn Sie sich ein UV-Shirt kaufen. Sie erfahren alles Wichtige zu folgenden Themen:

  • Welchen Wert sollte der Lichtschutzfaktor betragen?
  • Welche Shirts eignen sich, wenn Ihnen bei Ihren Reisen häufig Quallen begegnen?
  • Wo liegen die Stärken und Schwächen der verschiedenen Materialien, aus denen ein Shirt bestehen kann?
  • Welche Verarbeitungsart in Hinsicht auf die Nähte eignet sich besonders gut für sportliche Aktivitäten?

3.1. Lichtschutzfaktor: Mindestens LSF 50 sollte es sein

UV-SchutzkleidungHersteller von UV-Shirts, wie zum Beispiel die Surfer-Marke O'Neill, statten ihre UV-Schutz-Badebekleidung in der Regel mit einem Lichtschutzfaktor (LSF) von mindestens 50 aus. Damit ist bereits die untere Grenze des höchstmöglichen Schutzes „sehr hoch“ erreicht. Während Sonnencremes für gewöhnlich maximal einen LSF von 50+ aufweisen, ist hier beim UV-Badeshirt erst vom Standard-Wert die Rede.

Wenn Sie keinen besonders hellen Hauttyp haben und bislang nicht überdurchschnittlich mit Sonnenbränden und Ausschlägen zu kämpfen hatten, kann UV-Schutzkleidung mit dem LSF 50+ womöglich schon ausreichen. Entscheidend ist dabei auch immer, wie lange Sie sich in der Sonne aufhalten und, ob Sie sich dabei beispielsweise in der Nähe von Wasser aufhalten.

Ist Ihre Haut hingegen besonders hell, treten bei Ihnen häufiger Hautprobleme in Zusammenhang mit Sonneneinstrahlung auf oder haben Sie ganz einfach vor, sehr lange in der Sonne zu bleiben – womöglich noch, um zu schwimmen oder zu schnorcheln? Dann sollte Ihr persönlicher UV-Shirt-Vergleichssieger am besten den LSF 300 haben, wie es zum Beispiel beim Hersteller iQ-Company häufig der Fall ist.

So lange können Sie in der Sonne bleiben: Die Haut hat zunächst eine Eigenschutzzeit. Diese ist von Hauttyp zu Hauttyp unterschiedlich, weshalb Sie sie zuvor in Erfahrung bringen sollten. Die Eigenschutzzeit können Sie zum Beispiel hier ermitteln.

Die Formel zur Berechnung der Zeit, die Sie in der Sonne bleiben können, sieht dann wie folgt aus:

Eigenschutzzeit x Lichtschutzfaktor = max. Zeit in der Sonne.

UV-Badeshirt

Besonders helle Haut hat zum Teil nur eine Eigenschutzzeit von drei Minuten. Haben Sie einen hellen Hauttypen, sollten Sie für maximal möglichen Schutz sorgen und dennoch intensive Einstrahlung über mehrere Stunden vermeiden.

Haben Sie sonnenempfindliche Haut, so beträgt die Eigenschutzzeit rund 10 bis 20 min – wir gehen für unser Rechenbeispiel von 10 min aus. Tragen Sie nun ein Schwimm-T-Shirt mit dem LSF 50, so ergibt sich folgende Gleichung: 10 x 50 = 500. Sie könnten also bis zu 500 min (gut 8 h) in der Sonne verweilen.

Aber auch das beste UV-Shirt bietet keinen Universalschutz: Bei den oben genannten Zahlen handelt sich um Schätz- und Maximalwerte, die zudem etwaige Einflüsse wie Wasserspiegelungen nicht berücksichtigen. Achten Sie deshalb auf Zeichen, die Ihr Körper Ihnen womöglich sendet und bedenken Sie zudem, dass nicht oder weniger geschützte Körperregionen ebenso lange der Sonne ausgesetzt wären.

3.2. Schutz vor Nesseltieren: Wenn Quallen nicht mehr wehtun

UV-Shirt Nesselschutz Quallen

Besteht Ihr UV-Shirt den Test mit Quallen?

Ob es nun das UV-Shirt für Damen oder für Herren ist: Manche Modelle weisen einen Nesselschutz auf, der Sie beispielsweise vor dem Gift einiger Quallen-Arten schützt. Kommt Ihnen nun eine Qualle zu nahe und berührt Sie im Bereich des Schwimm-T-Shirts, bekommen Sie dies im besten Falle gar nicht erst mit.

Möchten Sie Ihre Kleidung mit UV-Schutz also unter anderem auch dazu verwenden, in Meeren zu schwimmen, in denen Sie auf giftige Quallen stoßen könnten, sollten Sie sich für ein Produkt entscheiden, das den praktischen Nesselschutz aufweist.

3.3. Das richtige Material: Soll der Fokus auf Dehnbarkeit, Tragekomfort oder Schweißabtransport liegen?

Unerwünschte Einblicke

Neben dem Material sollten Sie auch auf die richtige Farbe achten. Insbesondere ein weißes Schwimmshirt für Damen kann in Kombination mit Wasser schnell ein wenig transparent werden und bei manchen Trägerinnen Schamgefühle hervorrufen. Wenn es Ihnen unangenehm ist, dass Ihre Brüste womöglich durch den Stoff hindurchschimmern, sollten Sie in jedem Fall ein Bikini-Oberteil darunter tragen oder gleich auf die Farbe Weiß verzichten, sodass das UV-Shirt den Test im Wasser besteht.

UV-Shirt Frauen blickdicht

Je nachdem, woraus Ihr Sonnenschutz-Shirt für Erwachsene (überwiegend) besteht, weist es unterschiedlich starke Ausprägungen der elementaren Attribute eines UV-Shirts auf.

Legen Sie besonderen Wert auf einen sehr dehnbaren Stoff, den auch das ein oder andere Röllchen am Bauch nicht aus der Fassung bringt, sind Sie mit einem UV-Shirt, das überwiegend aus Polyamid besteht, gut beraten.

Ist es Ihnen hingegen wichtiger, dass der UV-Anzug sich angenehm trägt und sich weitestgehend unbemerkt wie eine zweite Haut anfühlt, ist ein hoher Anteil an Elasthan (gelegentlich Lycra genannt) zu bevorzugen.

Ein Lycra-Shirt weist, im Gegensatz zu anderen Materialien, häufig auch gleich einen hundertprozentigen Anteil an Elasthan auf und ist dadurch das Maß der Dinge in Sachen Tragekomfort.

Zu guter Letzt gibt es auch einen Spezialisten in Sachen Schweißabtransport: Polyester. Ein hoher Anteil an Polyester sorgt dafür, dass Ihr Schweiß ohne große Umwege effektiv von innen nach außen abgeleitet wird, was nicht zuletzt auch einen angenehmen Kühlungseffekt nach sich zieht.

Schadstofffreie Shirts: Nur wenige Hersteller werben damit, dass ihr UV-Shirt schadstofffrei ist. Hier ist allen voran iQ-Company zu nennen (die nach eigenen Angaben zudem auch unter fairen Bedingungen herstellen lässt), aber auch Zunblock beansprucht dieses Prädikat für sich. Schadstoffe in UV-Kleidung können unter anderem Weißmacher (allergische Reaktionen möglich) oder Titandioxid (Nanopartikel, die sich womöglich in Organen ansammeln können) sein.

Möchten Sie also die in vielen Bereichen der Alltagskleidung verbreiteten Schadstoffe auf der nackten Haut vermeiden, sollten Sie auf diese Eigenschaft achten.

3.4. Verarbeitung der Nähte: Nahtfreie Achselpartien sind ideal für Sport

Flachnähte UV-Shirt

Nähte können um die Achseln herum verlaufen.

Zunächst erläutern wir eine erfreuliche Standard-Ausstattung von Kleidung mit UV-Schutz für Erwachsene: Im Zuge der Recherche für unseren Vergleich stießen wir nicht auf ein Shirt, das keine flachen Nähte hatte. Diese ermöglichen einen höheren Tragekomfort als herausstechende Nähte, die insbesondere bei eng anliegenden und womöglich nassen Kleidungsstücken schnell drücken oder scheuern können. Auch bei einem günstigen UV-Shirt können Sie also mit hohem Tragekomfort rechnen.

Darüber hinaus gibt es jedoch auch Produkte, bei denen keine Nähte im Achselbereich verlaufen. Bei Bewegungen der Arme können Nähte hier nämlich besonders unangenehm auffallen und mit der Zeit für wunde Hautstellen sorgen. Möchten Sie sich in der Sonne also sportlich betätigen, zum Beispiel, indem Sie Kanu fahren oder Paddeln, sind UV-Shirts ohne Nähte im Achselbereich besonders zu empfehlen.

4. Fragen und Antworten rund um das Thema UV-Schutz

4.1. Besteht nur im Sommer eine Gefahr durch UV-Strahlung?

Nein, auch im Frühling besteht bereits eine erhöhte Gefahr, der Haut Schäden durch zu intensive Sonneneinstrahlung zuzufügen. Hierauf weist auch die Stiftung Warentest in einer Meldung aus dem Jahr 2017 hin (auch einen UV-Shirt-Test hat die Stiftung Warentest durchgeführt, dieser fand aber im Jahr 2008 statt und spielt unserer Einschätzung nach wegen der zahlreichen Entwicklungen auf dem Markt nur eine untergeordnete Rolle).

Bricht der Frühling an, ist unsere Haut häufig noch im Winterschlaf und relativ blass. Hier ist also besondere Vorsicht geboten, wenn Sie die ersten wärmeren Tage mit luftiger Kleidung antreten möchten.

T-Shirt mit UV-Schutz

Wenn der Frühling endlich wieder luftigere Kleidung erlaubt, muss unsere Haut erst einmal vorsichtig aus ihrem Winterschlaf geweckt werden. Auch auf Schuhe sollte nicht allzu lange verzichtet werden, da die Haut auf den Füßen häufig noch sehr blass ist.

4.2. Bin ich im Schatten sicher vor UV-Strahlung?

Nein, auch im Schatten können bis zu 90 % der UV-Strahlung auf Ihre Haut einwirken. Wer also annimmt, sich im Schatten vor zu hoher Strahlung schützen zu können, riskiert Hautschäden.

Wir empfehlen: Bleiben Sie auch im Schatten nur so lange im Freien und schützen Sie Ihre Haut ebenso gut wie in der Sonne. Achten Sie auch darauf, Ihre Kinder oder gar Babys mit Kleidung sowie Sonnencreme zu schützen und sie nicht zu lange in der prallen Sonne spielen zu lassen. Vor allem jüngeren Mädchen und Jungen unter zehn Jahren fehlt zuweilen das Gespür dafür, ihre Körper nicht zu überlasten.

Vergleichssieger
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